Der Europäische E-Commerce-Report: Die 5 wichtigsten Learnings

13. September 2022

Gerade als alles wieder normal wird, ändert sich alles. Die Pandemie hat die E-Commerce-Landschaft verändert, und während wir so langsam in der Welt nach der Pandemie ankommen, ändern sich die Dinge erneut. Der Boom ist vorbei, und die Zeiten sind härter geworden. Online-Unternehmen passen sich an, aber es fällt ihnen nicht immer leicht, die aktuellen Erwartungen der Kunden zu erfüllen oder gar zu übertreffen.

Verbrauchererwartungen in einer Welt nach der Pandemie

Um hier Abhilfe zu schaffen, haben wir 3.000 Verbraucher in ganz Europa zu ihrem Online-Einkaufsverhalten befragt und herausgefunden, was Onlinehändler anbieten sollten, um ihre Umsätze zu steigern, die Anzahl der Kaufabbrüche zu verringern und die Markentreue zu fördern.

Der Bericht zeigt, wie sich der E-Commerce verändert hat und wie die Verbraucher heute online einkaufen. Außerdem deckt er einige der wichtigsten Maßnahmen auf, die Einzelhändler ergreifen müssen, um die Conversion-Rate zu erhöhen, den Umsatz zu maximieren und Kunden zum Wiederkommen zu bewegen. Der Report bietet einen tiefen Einblick in einige der größten europäischen E-Commerce-Märkte. Laden Sie sich jetzt den vollständigen Bericht herunter, oder scrollen Sie sich im folgenden Artikel durch einige der wichtigsten Erkenntnisse:

1. Wie sich das Verbraucherverhalten verändert hat

Der Anstieg der E-Commerce-Nutzung während der Pandemie war eindeutig. Und die Ergebnisse unserer Umfragen zeigen, dass dies auch so bleibt, denn 35 % der Onlineshopper geben an, dass sie auch nach der Pandemie mehr online einkaufen. Die Gründe dafür sind offensichtlich: niedrigere Preise und nahtlose Versandoptionen, einschließlich bequemer Lieferzeiten und kostenloser Rücksendungen.

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2. Die wirtschaftlichen Aussichten

Makroökonomische Faktoren wirken sich auf Länder in der ganzen Welt aus. Momentan sind die Verbraucher in ganz Europa eher pessimistisch, was die wirtschaftlichen Aussichten für das kommende Jahr angeht. Insgesamt glauben mehr als die Hälfte (52 %), dass sich die wirtschaftliche Lage in ihrem Land in den nächsten 12 Monaten verschlechtern wird. Unsere Untersuchung zeigt, dass die Online-Ausgaben erheblich beeinträchtigt werden, wenn sich diese Prognose bewahrheitet. Das bedeutet, dass Unternehmen möglicherweise mit weniger Mitteln mehr erreichen müssen, um gut durch die Zeit zu kommen.

3. Die Bedeutung von Zahlungen

Ein Thema, das sich wie ein roter Faden durch den Europäischen E-Commerce-Report zieht und die Verbraucher auf dem gesamten Kontinent miteinander verbindet, ist der Zahlungsverkehr. Tatsächlich geben 87 % der Verbraucher an, dass es wichtig ist, dass Einzelhändler ihre bevorzugten Zahlungsmethoden anbieten, wenn sie online einkaufen.

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Unsere Daten zeigen auch, dass die Verbraucher in den einzelnen Ländern bestimmte Zahlungsmethoden bevorzugen, unabhängig davon, ob sie bei einem inländischen oder internationalen Online-Händler einkaufen. Sie zeigen gleichzeitig, wie die Zahlungsmethoden und die Infrastruktur eines Händlers Kaufentscheidungen, Warenkorbabbrüche und Loyalität beeinflussen. So ist zum Beispiel das Angebot einer schnellen und effizienten Zahlungsmethode der wichtigste Faktor, um Verbraucher zum Kauf bei einem Händler zu bewegen.

4. Wie man Kunden anlockt (und Kaufabbrüche reduziert)

Unsere Studie zeigt, wie Verbraucher entscheiden, wo sie einkaufen, wie sie zum finalen Kauf kommen und was Einzelhändler tun müssen, um sie zum Kauf zu bewegen.

Eine Möglichkeit, die Einzelhändler den Verbrauchern bieten müssen, sind beispielsweise kostenlose Lieferoptionen. Häufig wird ein Kauf abgebrochen, wenn die Zahlungssicherheit nicht gegeben ist oder hohe Versandkosten und zusätzliche Steuern erst am Ende hinzugefügt werden.

Im Allgemeinen stimmen diese Trends in ganz Europa überein, einschließlich der Art und Weise, wie die Verbraucher einkaufen. Fast die Hälfte (48 %) der Befragten gibt an, dass sie internationale Einzelhandelsgroßhändler wie Amazon als ihre Standardwahl für Online-Einkäufe nutzen. Es gibt jedoch Unterschiede zwischen den einzelnen Märkten, z. B. gehen niederländische Verbraucher eher direkt zum Onlineshop eines Einzelhändlers. Britische Verbraucher werden ihre Online-Ausgaben zudem am ehesten einschränken, wenn sich die wirtschaftliche Lage im kommenden Jahr weiterhin verschlechtert.

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5. Der E-Commerce entwickelt sich in Europa unterschiedlich

Der Europäische E-Commerce-Report zeigt, wie sich der E-Commerce in Europa verändert. Verbrauche in Belgien, den Niederlanden, Deutschland, im Vereinigten Königreich, Frankreich und Österreich haben allesamt Vorlieben und Trends, die nicht immer übereinstimmen. So werden die belgischen Verbraucher in den nächsten 12 Monaten im Vergleich zum restlichen Europa eher im Laden als online einkaufen, und die französischen Verbraucher haben eher Bedenken wegen unsicherer Zahlungen.

Mit glücklichen Kunden zu mehr Umsatz

Mit dem Europäischen E-Commerce-Report erkennen Sie, was Sie als Onlinehändler tun müssen, um die Erwartungen der Verbraucher zu erfüllen und sich auf den verschiedenen Märkten zu behaupten.

Sie möchten den vollständigen Bericht einsehen? Laden Sie ihn herunter und entdecken Sie:

  • Die Aussichten der europäischen Verbraucher für die Wirtschaft
  • Die neuesten Einkaufstrends der Verbraucher
  • Was Sie tun können, um die Erwartungen Ihrer Kunden zu übertreffen
  • Die Gründe, warum 60 % der Kunden ihren Kauf abbrechen
  • Die wichtigsten Faktoren für die Kundentreue
  • Eine eingehende Analyse der wichtigsten europäischen Märkte

Laden Sie den Europäischen E-Commerce-Report hier herunter.