Stretta Music: "Ich bin begeistert, wie einfach der Umstieg auf Mollie war"

16. September 2022

“Wir bieten die größte Auswahl an Musiknoten aller Art”
Nicht nur US-amerikanische Erfolgsunternehmen beginnen ihre Geschichte in einer Werkstatt, sondern auch deutsche. Ein perfektes Beispiel eines solchen “Garage Business” ist das Musikunternehmen Stretta Music, das 2001 als Musikverlag für digitale Notenausgaben gegründet wurde und damit absolute musikalische Pionierarbeit im Internet leistete. 2002 begann der Notenversand – aus dem eigenen Lager in Würzburg, das sich damals, wie es anders sein sollte, in einer Garage befand.

Alles begann mit einer 200 Jahre alten Oper

Die Idee hinter dem Unternehmen hatten die beiden Dirigenten Johan van Slageren und Udo Wessiepe, die einst an der Musikhochschule Köln zusammen studierten. 1996 realisierten die beiden ein außergewöhnliches Projekt und planten, 200 Jahre nach der Entstehung, die Uraufführung der Oper “Cublai, gran Khan dei Tatari” von Antonio Salieri. Doch woher bekommt man das Material dafür? Die beiden fanden das Manuskript in Wien und erstellten daraus das Aufführungsmaterial der Salieri-Oper. Der Grundstein von Stretta Music war gelegt.

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2020 & 2021: Internationalisierung, Innovation und Wachstum

Was mit einer einzigen Oper begann, führte dazu, dass sich heute etwa 1 Million Notenausgaben, Musikbücher, Zubehörteile und Notendownloads im Onlineshop von Stretta Music befinden – Tendenz steigend. Kunden erhalten ihre Bestellungen dazu meist noch innerhalb von 24 Stunden. Eine Onlineshop-Erfolgsgeschichte, wie sie im (Noten-)Buche steht. Doch damit ist noch nicht Schluss. 2020 und 2021 standen bei Stretta Music ganz im Zeichen der Internationalisierung, der Innovation und des Wachstums. Mittlerweile gibt es den Onlineshop in mehreren Sprachen – Englisch, Französisch, Niederländisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Schwedisch, Polnisch und Tschechisch – die ganzheitlich und vor allem im Support von Muttersprachlern betreut werden. Dazu kommt, dass die Noten natürlich nicht mehr aus der Würzburger Garage verschickt werden, sondern in zwei großen Logistikhallen in Eibelstadt bei Würzburg gelagert werden.

Mollie & Stretta Music

Für Stretta Music ist Mollie vor allem ein Wachstumsbooster im Bereich der Kreditkartenzahlung. Die einfache und schnelle Integration der Mollie-API in den selbst entwickelten Onlineshop von Stretta Music hilft dem Unternehmen bis heute dabei, mit Kreditkartenzahlungen noch höhere Conversion-Rates zu erzielen.

“Ich bin begeistert, wie einfach der Umstieg auf Mollie war und wie schnell wir direkt von einer höheren Conversion und weniger Support-Bedarf profitierten”, Udo Wessiepe, Mitgründer von Stretta Music.

50 % mehr Kreditkartenzahlungen, mehr Sicherheit und weniger Support

Ein Blick in die Zahlen von Stretta Music verrät, was sich seit der Nutzung von Mollie bei dem Musikunternehmen verändert hat. “Die Zahl der offenen Rechnungen ging um 19 % zurück, die PayPal-Zahlungen um 8 % und die Lastschriftzahlungen haben sich um 47 % reduziert. Dafür hat sich die Menge der Kartenzahlungen inklusive iDeal, EPS und GiroPay in etwa verdoppelt”, verrät Udo Wessiepe. Und allein das hat einige Vorteile für das Unternehmen – denn so konnte Stretta Music den Personalaufwand innerhalb der Buchhaltung auf gleichem Level halten, während sich der Umsatz des Unternehmens um 30 % gesteigert hat. “Dazu kommt, dass die für uns eher teuren PayPal-Zahlungen durch kostengünstigere Mollie-Zahlarten etwas zurückgedrängt werden konnten”, so Wessiepe.

Internationalisierung muss nicht mehr Aufwand bedeuten

Mit der Internationalisierung des Onlineshops von Stretta Music wurden neue Märkte erschlossen, die allesamt neue Ansprüche haben. Doch eine Expansion muss nicht gezwungenermaßen ein Mehraufwand sein – ganz im Gegenteil.

Mit einem ERP-System in die Zukunft

Stretta Music erwartet auch in den kommenden Jahren Wachstumsraten im hohen zweistelligen Bereich. Durch Verbesserungen und weitere Automatisierungen im ERP-System soll dies mit derselben Manpower in der Administration umgesetzt werden.

“Da ein großer Teil des Wachstums in Zukunft durch Downloadangebote entsteht, bei denen wir Rechnung und Lastschrift nur in Ausnahmefällen akzeptieren, wird es eine weitere Verschiebung hin zu Mollie-Zahlarten geben”, erklärt Stretta-Mitgründer Udo Wessiepe und wagt den Blick in die Zukunft.

Für die Zukunft wünscht sich das Unternehmen vor allem, dass sich die Anzahl der Zahlungen per Lastschrift, Rechnung oder PayPal, die insgesamt immer noch knapp 70 % aller Zahlungen einnehmen, weiter verringert und die Zahlungen, die über Mollie abgewickelt werden, weiter steigen. Die Zeichen hierfür sind jedoch schon längst auf Durchmarsch gestellt und das wiederum bedeutet für Stretta Music: weniger Aufwand, mehr Automatisierung und geringere Kosten dank besserer Alternativen zu kostenintensiven Zahlungsmethoden durch Mollie. Die Wachstumsziele von Stretta Music sollten damit mehr als gesichert sein.

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