WARNUNG: Trotz unserer Bemühungen enthält dieser Artikel eine Menge Abkürzungen und Akronyme. Bitte nutzen Sie das Glossar am Ende des Artikels.
Wenn Sie bereits Erfahrung mit europäischen Zahlungen haben, wissen Sie, dass diese ein wenig wie ein Labyrinth sein können. Da verschiedene Länder historisch gesehen ihre eigenen Systeme betrieben haben, kann selbst eine einfache grenzüberschreitende Transaktion zu Frustrationen führen.
Deswegen hat die Europäische Kommission im Jahr 2007 die erste Zahlungsdiensterichtlinie (PSD1) eingeführt.
Dieser grundlegende Entwurf ermöglichte die Schaffung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (SEPA) und wurde bis 2009 in allen EU-Mitgliedstaaten gesetzlich verankert.
Seitdem hat sich der Zahlungsverkehr von „Plastikkarten im Portemonnaie“ zu „digitalen Karten auf dem Smartphone“ und sogar zu „biometrischen Daten auf der Uhr“ gewandelt. Um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten, werden die Vorschriften nun erneut überarbeitet.
Die EU finalisiert derzeit die dritte Zahlungsdiensterichtlinie (PSD3) und die Zahlungsdiensterichtlinie (PSR). Diese Vorschriften sollen einheitlich gelten – von Paris bis Prag.
Unabhängig davon, ob Sie ein kleines Unternehmen oder ein wachsender Marktplatz sind, müssen Sie diese Vorschriften einhalten. Es gibt jedoch auch einen Vorteil: Diese Vorschriften sind tatsächlich ein Instrument, um Vertrauen aufzubauen und Betrug zu verhindern.
Unser Guide erläutert genau, was PSD3 und PSR sind, warum sie wichtig sind und wie Sie Ihr Unternehmen auf die nächste Entwicklungsstufe des europäischen Finanzwesens vorbereiten können.
WARNUNG: Trotz unserer Bemühungen enthält dieser Artikel eine Menge Abkürzungen und Akronyme. Bitte nutzen Sie das Glossar am Ende des Artikels.
Wenn Sie bereits Erfahrung mit europäischen Zahlungen haben, wissen Sie, dass diese ein wenig wie ein Labyrinth sein können. Da verschiedene Länder historisch gesehen ihre eigenen Systeme betrieben haben, kann selbst eine einfache grenzüberschreitende Transaktion zu Frustrationen führen.
Deswegen hat die Europäische Kommission im Jahr 2007 die erste Zahlungsdiensterichtlinie (PSD1) eingeführt.
Dieser grundlegende Entwurf ermöglichte die Schaffung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (SEPA) und wurde bis 2009 in allen EU-Mitgliedstaaten gesetzlich verankert.
Seitdem hat sich der Zahlungsverkehr von „Plastikkarten im Portemonnaie“ zu „digitalen Karten auf dem Smartphone“ und sogar zu „biometrischen Daten auf der Uhr“ gewandelt. Um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten, werden die Vorschriften nun erneut überarbeitet.
Die EU finalisiert derzeit die dritte Zahlungsdiensterichtlinie (PSD3) und die Zahlungsdiensterichtlinie (PSR). Diese Vorschriften sollen einheitlich gelten – von Paris bis Prag.
Unabhängig davon, ob Sie ein kleines Unternehmen oder ein wachsender Marktplatz sind, müssen Sie diese Vorschriften einhalten. Es gibt jedoch auch einen Vorteil: Diese Vorschriften sind tatsächlich ein Instrument, um Vertrauen aufzubauen und Betrug zu verhindern.
Unser Guide erläutert genau, was PSD3 und PSR sind, warum sie wichtig sind und wie Sie Ihr Unternehmen auf die nächste Entwicklungsstufe des europäischen Finanzwesens vorbereiten können.
WARNUNG: Trotz unserer Bemühungen enthält dieser Artikel eine Menge Abkürzungen und Akronyme. Bitte nutzen Sie das Glossar am Ende des Artikels.
Wenn Sie bereits Erfahrung mit europäischen Zahlungen haben, wissen Sie, dass diese ein wenig wie ein Labyrinth sein können. Da verschiedene Länder historisch gesehen ihre eigenen Systeme betrieben haben, kann selbst eine einfache grenzüberschreitende Transaktion zu Frustrationen führen.
Deswegen hat die Europäische Kommission im Jahr 2007 die erste Zahlungsdiensterichtlinie (PSD1) eingeführt.
Dieser grundlegende Entwurf ermöglichte die Schaffung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (SEPA) und wurde bis 2009 in allen EU-Mitgliedstaaten gesetzlich verankert.
Seitdem hat sich der Zahlungsverkehr von „Plastikkarten im Portemonnaie“ zu „digitalen Karten auf dem Smartphone“ und sogar zu „biometrischen Daten auf der Uhr“ gewandelt. Um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten, werden die Vorschriften nun erneut überarbeitet.
Die EU finalisiert derzeit die dritte Zahlungsdiensterichtlinie (PSD3) und die Zahlungsdiensterichtlinie (PSR). Diese Vorschriften sollen einheitlich gelten – von Paris bis Prag.
Unabhängig davon, ob Sie ein kleines Unternehmen oder ein wachsender Marktplatz sind, müssen Sie diese Vorschriften einhalten. Es gibt jedoch auch einen Vorteil: Diese Vorschriften sind tatsächlich ein Instrument, um Vertrauen aufzubauen und Betrug zu verhindern.
Unser Guide erläutert genau, was PSD3 und PSR sind, warum sie wichtig sind und wie Sie Ihr Unternehmen auf die nächste Entwicklungsstufe des europäischen Finanzwesens vorbereiten können.
WARNUNG: Trotz unserer Bemühungen enthält dieser Artikel eine Menge Abkürzungen und Akronyme. Bitte nutzen Sie das Glossar am Ende des Artikels.
Wenn Sie bereits Erfahrung mit europäischen Zahlungen haben, wissen Sie, dass diese ein wenig wie ein Labyrinth sein können. Da verschiedene Länder historisch gesehen ihre eigenen Systeme betrieben haben, kann selbst eine einfache grenzüberschreitende Transaktion zu Frustrationen führen.
Deswegen hat die Europäische Kommission im Jahr 2007 die erste Zahlungsdiensterichtlinie (PSD1) eingeführt.
Dieser grundlegende Entwurf ermöglichte die Schaffung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (SEPA) und wurde bis 2009 in allen EU-Mitgliedstaaten gesetzlich verankert.
Seitdem hat sich der Zahlungsverkehr von „Plastikkarten im Portemonnaie“ zu „digitalen Karten auf dem Smartphone“ und sogar zu „biometrischen Daten auf der Uhr“ gewandelt. Um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten, werden die Vorschriften nun erneut überarbeitet.
Die EU finalisiert derzeit die dritte Zahlungsdiensterichtlinie (PSD3) und die Zahlungsdiensterichtlinie (PSR). Diese Vorschriften sollen einheitlich gelten – von Paris bis Prag.
Unabhängig davon, ob Sie ein kleines Unternehmen oder ein wachsender Marktplatz sind, müssen Sie diese Vorschriften einhalten. Es gibt jedoch auch einen Vorteil: Diese Vorschriften sind tatsächlich ein Instrument, um Vertrauen aufzubauen und Betrug zu verhindern.
Unser Guide erläutert genau, was PSD3 und PSR sind, warum sie wichtig sind und wie Sie Ihr Unternehmen auf die nächste Entwicklungsstufe des europäischen Finanzwesens vorbereiten können.


