Virtuagym

„Wir sorgen für ein gutes Kernprodukt, und wertvolle Partner runden das Ganze ab.“

Interview mit Jonathan Heuvelmans — International Partnership Manager bei Virtuagym.

Virtuagym

Virtuagym wurde 2008 gegründet, um Menschen dabei zu helfen, mit neuen Technologien ein gesünderes und aktiveres Leben zu führen. Innerhalb von nur einem Jahr ist aus dem Konzept eine Online-Plattform mit zwei Millionen Nutzern geworden. Das Konzept schlug tatsächlich so gut an, dass sich Personal Trainer und Fitnessstudios regelmäßig mit der Bitte an die Gründer Paul und Hugo Braam wandten, die Plattform für eigene Kunden nutzen zu dürfen. Aus dieser Nachfrage hat sich ein neuer Fokus herauskristallisiert: eine Komplettlösung für die Fitnessbranche.

Sports and health are in Virtuagym's DNA, and that’s clear if you look at their Amsterdam office.

Seit der Bedienung von Geschäftskunden kam es zu einem exponentiellen Wachstum von Virtuagym. Nach dem Markterfolg in den Niederlanden wagte sich das Unternehmen auch auf den internationalen Markt. Derzeit nutzen rund 5.000 Unternehmen in über 80 Ländern Virtuagym. Davon ist etwa ein Drittel in den Niederlanden aktiv. Auf internationaler Ebene richtet sich Virtuagym vor allem auf die USA.

Jonathan Heuvelmans, International Partnership Manager bei Virtuagym, erklärt dazu: „Vor kurzem hat Medellín einen tiefgreifenden Wandel von der Heimatstadt Pablo Escobars zum südamerikanischen Silicon Valley durchgemacht: eine echte Tech-Metropole und daher sehr beliebt bei Expats. Das macht es wirklich einfach, Leute für ein Büro in Kolumbien zu finden. Und in puncto Kosten ist eine dortige Niederlassung auch attraktiver als in den USA“.

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Sprachbarrieren und sonstige Herausforderungen

Virtuagym visiert nicht nur den US-amerikanischen Markt an, sondern will auch seine Präsenz in Europa ausbauen, insbesondere in Deutschland und Spanien. Doch obwohl diese Länder dem niederländischen Heimatmarkt von Virtuagym viel näher sind, war es nicht unbedingt leichter, dort geschäftlich Fuß zu fassen.

Dazu merkt Jonathan an, dass „mit der Internationalisierung immer Sprachbarrieren und ähnliche Herausforderungen einhergehen. Mal ganz abgesehen von den örtlichen Gesetzen und Bestimmungen bekommt man es auch mit Zahlungen und Datenschutzregeln zu tun, die ebenfalls von der jeweiligen Kultur beeinflusst sind.“ In diesem Zusammenhang „mussten wir feststellen, dass Deutschland ein schwieriger Markt ist. Deutsche Kunden sind sehr erpicht auf ‘Sicherheit’ und halten an traditionellen Arbeitsformen fest. Dadurch sind sie nicht so offen für neue Technologien.“

“Man bekommt es auch mit Zahlungen und Datenschutzregeln zu tun, die ebenfalls von der jeweiligen Kultur beeinflusst sind”

Jonathan Heuvelmans International Partnership Manager at Virtuagym

"Partner runden das Ganze ab“

Für Virtuagym ist sonnenklar, dass gute Partnerschaften das Business fördern. Jonathan zufolge sind „Partnerschaften für uns unverzichtbar. Wir sorgen für ein gutes Kernprodukt, und wertvolle Partner runden das Ganze ab.“ Das Beispiel der Partnerschaft mit dem Fitnessgeräte-Hersteller Life Fitness illustriert deutlich, was er damit meint. Die Partnerschaft der beiden Unternehmen hat zu einer neuen Funktion der Virtuagym-App geführt: Benutzer können die Life Fitness-Geräte nach Gebrauch in Ihre Virtuagym-App laden. Nach der Koppelung sehen die Sportler sämtliche Trainingsdaten, unter anderem, wie viele Kalorien sie verbrannt haben.

Virtagym understands that collaborating with partners is essential to growth.

Arbeiten mit guten Partnern

Virtuagym wusste genau, dass es beim Thema Zahlungen auf einen soliden Partner ankommt. Denn besonders in der Fitnessbranche kann es ein mühsames und arbeitsintensives Unterfangen sein, den Kunden Zahlungsoptionen zu ermöglichen.

Die meisten Fitnessstudios arbeiten beispielsweise mit Abonnements, die zahllose SEPA-Überweisungen nach sich ziehen. Jonathan erklärt, warum dies Nerven kosten kann: „Vor der Automatisierung der Zahlungen mussten die Kunden jedes Mal ein SEPA-Formular ausfüllen, dieses erst herunterladen und dann zur Bank schicken. Das war ausgesprochen mühsam!“ Virtuagym hatte erst eine Weile mit dem Gedanken gespielt, selbst für die Integration von Zahlungen ins System zu sorgen. Doch schließlich haben sie sich doch auf die Suche nach einem Zahlungspartner gemacht.

Visitor to the Virtuagym office can expect a warm cup of coffee.

„Wir hatten die Neigung, alles selbst schaffen zu wollen. Aber das Arbeiten mit guten Partnern ist viel effizienter“, so Jonathan. Bei der Suche nach solch einem Partner sind Sie auf Mollie gestoßen. Ausschlaggebend für die Wahl waren die einfache Integration der Plattform und die Benutzerfreundlichkeit. „Wir bekommen das allerbeste Feedback über Mollie, nämlich gar keins. Wenn man nichts hört, ist alles in Ordnung. Das ist großartig, denn ein guter Partner spart uns Arbeit.“

“Wir bekommen das allerbeste Feedback über Mollie: gar keins."

Jonathan Heuvelmans International Partnership Manager at Virtuagym

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