Rosefield

"Wir möchten uns nicht um Zahlungen kümmern, sondern möchten gute Tarife, hilfreichen Support und eben genau das anbieten, was unsere Kunden benötigen. Und dabei hilft uns Mollie."

Interview mit Tim Imminga – Rosefield CMO/COO

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Rosefield und Mollie: Eine Erfolgsgeschichte

Viele Unternehmen, die versucht haben, die Preise von Luxusprodukten erschwinglicher zu gestalten, sind mit ihrer Mission gescheitert. Heute ist die E-Commerce-Landschaft übersät von nicht mehr existierenden Onlineshops mit 404-Fehlern und Schnäppchen von Brands, die es nicht mehr gibt. Beim Uhren- und Schmuckhersteller Rosefield ist das jedoch anders gelaufen. Die Marke hat ihr Ziel erreicht und arbeitet stets weiterhin daran, Luxusprodukte für jedermann zugänglich zu machen.

Doch wie bei vielen anderen Unternehmen auch, basiert die Erfolgsgeschichte von Rosefield nicht nur auf steigendem Umsatz und funktionierenden Kassenschlagern. Vielmehr ist die Geschichte von Rosefield geprägt von harter Arbeit, klugen Entscheidungen und dem stetigen Ziel, die Kunden in den Mittelpunkt aller Aktivitäten zu stellen. Und genau aus diesem Grund, nämlich die Kundenerfahrung konstant zu verbessern, ist Rosefield auf Mollie aufmerksam geworden.

Der Launch des ersten Rosefield-Onlineshops

Die Geschichte von Rosefield begann im Jahr 2015, als Gründer und CEO Christiaan Bekkers eine Marktlücke erkannte, nämlich im Bereich der Luxusuhren, die bis dato kaum zu erschwinglichen Preisen verfügbar waren. Er nutzte den Boom des Influencer Marketings, um der Welt die erste Kollektion von 15 Uhren vorzustellen und den Verkauf direkt mit dem Launch des ersten Onlineshops anzukurbeln.

Rosefield watches

“Die Verkäufe begannen sofort”, erklärt Tim Imminga, CCO/CMO von Rosefield, als wir uns mit ihm in einem Café in Amsterdam getroffen haben, nur wenige Meter vom Hauptsitz des Unternehmens entfernt. “Influencer Marketing war für uns ein großer Wachstumstreiber. Nach nur zwei erfolgreichen Jahren haben wir unsere Business-to-Business-Abteilung (B2B) gegründet und mit dem Verkauf in Läden in den Niederlanden, Deutschland und Frankreich begonnen.”

Anpassung an den Erfolg des Unternehmens

Rosefields Produktpalette wurde erweitert, die Verkäufe stiegen und das Team wuchs. Doch nach einigen Jahren des Wachstums tauchten Hürden auf: Influencer verlangten höhere Honorare und die Konkurrenz wurde immer größer. Die zunehmenden B2B-Verkäufe bedeuteten außerdem, dass ihre Produkte auch in günstigeren Shops verkauft wurden, die nicht wirklich zum Branding der Luxusmarke passten.

“Allein deswegen mussten wir unsere Arbeitsweise ändern”, erklärt Imminga. “Wir investierten mehr in Paid Advertising und begannen, strategischer vorzugehen und uns auf die Qualität der Läden zu konzentrieren, in denen unsere Produkte verkauft wurden.” Gleichzeitig wurde 2019 auch die offizielle Schmuckkollektion von Rosefield eingeführt.

Rosefield

Rosefield begann mit einer Kollektion von etwa 15 Uhren; heute verkauft das Unternehmen mehr als 450 Produkte. Die Niederlande und Deutschland sind ihre größten Märkte, aber sie wachsen auch in Großbritannien, Frankreich, Belgien, Japan und Australien. Das Unternehmen expandiert auch in die USA und liefert in fast alle Länder der Welt.

“Die Kunden lieben uns wegen unserer auffälligen Uhrenformen, nämlich die quadratischen Uhren mit dem achteckigen und kastenförmigen Gehäuse”, erklärt Imminga. “Wir waren eine der ersten Marken, die diese Art von Uhren zu einem erschwinglichen Preis angeboten haben. Außerdem sind unsere Produkte von hoher Qualität - sie halten jahrelang. Auch unser personalisierter Schmuck ist ein großer Erfolg.”

Die Zukunft ist personalisiert

Ein Besuch im Hauptsitz des Unternehmens ist ein guter Indikator für die zukünftige Ausrichtung der Marke. In den Büros im Obergeschoss ziehen sich Wandmalereien aus Moodboards spiralförmig über die Wände; im Lager im Erdgeschoss stellen Handwerker mit Hilfe von Tischlupen und Laserlötmaschinen personalisierte Halsketten und Armbänder her.

Rosefield personalised

“Unser Schmucksortiment macht heute etwa 50 % unseres Direktverkaufs aus”, erklärt Imminga, “und 90 % des von uns verkauften Schmucks ist personalisiert. Wenn wir so weitermachen wie bisher, wird der Schmuck im nächsten Jahr den größten Teil unseres Geschäfts ausmachen.”

Die Basis der Mission von Rosefield? Zufriedene Kunden.

Imminga ist nicht nur ein offener und herzlicher Interviewpartner, sondern auch selbst ein großartiger Botschafter für die Marke. Bei unserem Rundgang durch das Büro spricht er leidenschaftlich über das Ziel, “bis 2025 10 Millionen Frauen dazu zu bringen, eine Rosefield-Uhr oder ein Schmuckstück zu tragen” (es fehlen noch etwa 3 Millionen). Immer wieder wird im Interview klar, dass er voll und ganz hinter dem Unternehmen steht und sich freut, wie gut die Brand ankommt – das belegt unter anderem auch die Trustpilot-Bewertung von 4,4 bei fast 1.000 positiven Bewertungen.

“Das ist es, worum es uns geht”, sagt Imminga. “Die Kundengeschichten, die wir hören – die Menschen, die sich bei uns melden und uns sagen, wie sehr sie ihre neuen Uhren oder ihren Schmuck lieben. Dafür arbeiten wir.”

Rosefield jewellery

Rosefield und Mollie: Erfolgreiche Zahlungen, die funktionieren

Das Engagement für ein großartiges Produkt und Kundenerlebnis brachte Rosefield auch zu Mollie. 2019 programmierte das Unternehmen zusammen mit der Agentur Code eine neue Website und ist dabei zum ersten Mal auf Mollie gestoßen.

“Wir haben damals mit drei oder vier verschiedenen Zahlungsdienstleistern gesprochen”, erklärt Imminga, “aber bei Mollie hatten wir das beste Gefühl. Das Angebot vom schnellen Kundensupport und der einfachen Kontoverwaltung zusammen mit dem guten Ruf von Mollie, hat uns überzeugt.”

“Der Checkout und die Zahlungen sind wichtig, wenn es um die Conversion geht und deswegen brauchten wir einen Zahlungsdienstleister, der schnell für uns da sein kann, wenn mal ein Problem auftaucht. Das klappt bei Mollie einfach immer.”

Mühelose Zahlungen mit Mollie

Rosefield hatte für einige Zahlungsmethoden zunächst einen anderen Anbieter genutzt, aber mittlerweile alle Bezahlmethoden auf Mollie umgestellt, um den Zahlungsprozess zu vereinfachen. “Mollie hat das für uns an nur einem Morgen erledigt”, sagt Imminga. "Die Dinge laufen immer sehr gut und wir hatten noch nie ein Problem. Es ist super einfach, Zahlungsarten hinzuzufügen. Gleichzeitig können wir alle lokalisierten Zahlungsoptionen anbieten, die wir brauchen. Das ist so wichtig, wenn man in einen neuen Markt einsteigt. Bei Mollie wird außerdem alles, was wir brauchen, zu einem wirklich guten Preis angeboten.”

Rosefield watches

Rosefield wird auch die Multicurrency-Funktion von Mollie nutzen, um Auszahlungen in USD zu erhalten. “Das wird uns eine Menge Geld sparen”, sagt Imminga. “Es ist großartig zu sehen, wie Mollie neue Produkte und Dienstleistungen entwickelt, die wir brauchen und, die sich direkt auf unsere Kosten und Einnahmen auswirken werden. Die Auszahlungen in mehreren Währungen werden uns das ganze Jahr über erhebliche Einsparungen bringen, und wir müssen nichts dafür tun, denn Mollie kümmert sich um alles.”

“Wir möchten uns nicht um Zahlungen kümmern, sondern möchten gute Tarife, hilfreichen Support und eben genau das anbieten, was unsere Kunden benötigen. Und dabei hilft uns Mollie.”

Zum Ende des Gesprächs reden wir noch einmal über diese zehnmillionste Kundin, auf die sich Imminga freut und sehen sie förmlich schon vor uns: Eine weitere zufriedene Rosefield-Kundin, die stolz ihr Luxusprodukt in die Kamera hält und sich darüber freut, keine riesigen Mengen an Geld ausgegeben zu haben. Eine tolle Vorstellung.

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"Refund queries have decreased by 90% since we started with Mollie." — Pieter de Ridder and Esther van Bezooijen — LaDress.