Wie Kärcher einen Checkout entwickelt hat, der sich in ganz Europa lokal anfühlt
Kärcher, der weltweite Maßstab in der Reinigungstechnik, hat seine Direct-to-Consumer-Online-Shops Schritt für Schritt in ganz Europa ausgebaut.
Kärcher, der weltweite Maßstab in der Reinigungstechnik, hat seine Direct-to-Consumer-Online-Shops Schritt für Schritt in ganz Europa ausgebaut.
On-Demand-Services

Ganz gleich wie bekannt eine Marke ist: Am Ende ist es auch das vertraute, lokale Einkaufserlebnis, das einen wichtigen Impuls für den erfolgreichen Kaufabschluss gibt. Vor genau dieser Herausforderung stand auch Kärcher. Wenn es um Sauberkeit und Innovationskraft geht, ist Kärcher weltweit die absolute Referenz für Reinigungstechnik. Um die Nähe zum Endverbraucher kontinuierlich zu intensivieren, setzt das Traditionsunternehmen verstärkt auf das Direct-to-Consumer-Geschäft (D2C) über eigene nationale Onlineshops.
Über Kärcher
Kärcher, der weltweite Maßstab in der Reinigungstechnik, hat seine Direct-to-Consumer-Online-Shops Schritt für Schritt in ganz Europa ausgebaut.
Doch es gab ein Problem: Die Kunden füllten eifrig ihre Warenkörbe, brachen den Kauf dann aber ab, sobald ihre bevorzugte lokale Zahlungsmethode fehlte. Mit Mollie führte Kärcher europäische Zahlungsmethoden in einer Integration zusammen – statt eines Flickenteppichs aus länderspezifischen Verträgen bietet das Unternehmen Kunden in jedem Markt jetzt genau die lokalen Zahlungsmethoden, die sie gewohnt sind.
Ganz gleich wie bekannt eine Marke ist: Am Ende ist es auch das vertraute, lokale Einkaufserlebnis, das einen wichtigen Impuls für den erfolgreichen Kaufabschluss gibt. Vor genau dieser Herausforderung stand auch Kärcher. Wenn es um Sauberkeit und Innovationskraft geht, ist Kärcher weltweit die absolute Referenz für Reinigungstechnik. Um die Nähe zum Endverbraucher kontinuierlich zu intensivieren, setzt das Traditionsunternehmen verstärkt auf das Direct-to-Consumer-Geschäft (D2C) über eigene nationale Onlineshops.
Über Kärcher
Kärcher, der weltweite Maßstab in der Reinigungstechnik, hat seine Direct-to-Consumer-Online-Shops Schritt für Schritt in ganz Europa ausgebaut.
Doch es gab ein Problem: Die Kunden füllten eifrig ihre Warenkörbe, brachen den Kauf dann aber ab, sobald ihre bevorzugte lokale Zahlungsmethode fehlte. Mit Mollie führte Kärcher europäische Zahlungsmethoden in einer Integration zusammen – statt eines Flickenteppichs aus länderspezifischen Verträgen bietet das Unternehmen Kunden in jedem Markt jetzt genau die lokalen Zahlungsmethoden, die sie gewohnt sind.
Ganz gleich wie bekannt eine Marke ist: Am Ende ist es auch das vertraute, lokale Einkaufserlebnis, das einen wichtigen Impuls für den erfolgreichen Kaufabschluss gibt. Vor genau dieser Herausforderung stand auch Kärcher. Wenn es um Sauberkeit und Innovationskraft geht, ist Kärcher weltweit die absolute Referenz für Reinigungstechnik. Um die Nähe zum Endverbraucher kontinuierlich zu intensivieren, setzt das Traditionsunternehmen verstärkt auf das Direct-to-Consumer-Geschäft (D2C) über eigene nationale Onlineshops.
Über Kärcher
Kärcher, der weltweite Maßstab in der Reinigungstechnik, hat seine Direct-to-Consumer-Online-Shops Schritt für Schritt in ganz Europa ausgebaut.
Doch es gab ein Problem: Die Kunden füllten eifrig ihre Warenkörbe, brachen den Kauf dann aber ab, sobald ihre bevorzugte lokale Zahlungsmethode fehlte. Mit Mollie führte Kärcher europäische Zahlungsmethoden in einer Integration zusammen – statt eines Flickenteppichs aus länderspezifischen Verträgen bietet das Unternehmen Kunden in jedem Markt jetzt genau die lokalen Zahlungsmethoden, die sie gewohnt sind.
Die Herausforderung
Im Checkout-Prozess ist das Kundenvertrauen der entscheidende Erfolgsfaktor. Fehlt die gewohnte Zahlungsmethode, kann das Zweifel wecken und zu abgebrochenen Käufen führen.
Kunden in den Niederlanden erwarten iDEAL oder WERO, kein generisches Kartenformular.
Käufer in Belgien greifen standardmäßig zu Bancontact.
Käufer in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den nordischen Ländern erwarten bei größeren Anschaffungen zunehmend flexible Zahlungsoptionen, von Ratenzahlungen wie Klarna bis zu Wallets wie MobilePay oder Twint.
Vor allem Raten- und Rechnungskauf sind in diesem Markt längst kein „Nice-to-have" mehr, sondern Standard. Wer darauf verzichtet, riskiert, höhere durchschnittliche Bestellwerte zu verlieren. Hinter den Kulissen verschärfte sich das Problem: Jeder neue Länder-Shop bedeutet einen weiteren Vertrag, eine weitere technische Integration und eine längere Wartezeit bis zum Start.
Die Herausforderung
Im Checkout-Prozess ist das Kundenvertrauen der entscheidende Erfolgsfaktor. Fehlt die gewohnte Zahlungsmethode, kann das Zweifel wecken und zu abgebrochenen Käufen führen.
Kunden in den Niederlanden erwarten iDEAL oder WERO, kein generisches Kartenformular.
Käufer in Belgien greifen standardmäßig zu Bancontact.
Käufer in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den nordischen Ländern erwarten bei größeren Anschaffungen zunehmend flexible Zahlungsoptionen, von Ratenzahlungen wie Klarna bis zu Wallets wie MobilePay oder Twint.
Vor allem Raten- und Rechnungskauf sind in diesem Markt längst kein „Nice-to-have" mehr, sondern Standard. Wer darauf verzichtet, riskiert, höhere durchschnittliche Bestellwerte zu verlieren. Hinter den Kulissen verschärfte sich das Problem: Jeder neue Länder-Shop bedeutet einen weiteren Vertrag, eine weitere technische Integration und eine längere Wartezeit bis zum Start.
Die Herausforderung
Im Checkout-Prozess ist das Kundenvertrauen der entscheidende Erfolgsfaktor. Fehlt die gewohnte Zahlungsmethode, kann das Zweifel wecken und zu abgebrochenen Käufen führen.
Kunden in den Niederlanden erwarten iDEAL oder WERO, kein generisches Kartenformular.
Käufer in Belgien greifen standardmäßig zu Bancontact.
Käufer in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den nordischen Ländern erwarten bei größeren Anschaffungen zunehmend flexible Zahlungsoptionen, von Ratenzahlungen wie Klarna bis zu Wallets wie MobilePay oder Twint.
Vor allem Raten- und Rechnungskauf sind in diesem Markt längst kein „Nice-to-have" mehr, sondern Standard. Wer darauf verzichtet, riskiert, höhere durchschnittliche Bestellwerte zu verlieren. Hinter den Kulissen verschärfte sich das Problem: Jeder neue Länder-Shop bedeutet einen weiteren Vertrag, eine weitere technische Integration und eine längere Wartezeit bis zum Start.

Die Lösung
Kärcher entschied sich für die Partnerschaft mit Mollie, um die Komplexität des internationalen Zahlungsverkehrs strategisch zu konsolidieren. Über eine einzige Schnittstelle kann das Team europäische und regionale Zahlungsmethoden anbieten und verwalten, ohne für jeden Markt eine eigene Lösung verhandeln und pflegen zu müssen.
Diese Flexibilität ist im Premiumsegment von Kärcher entscheidend, bei der ein höherer Preis oft darüber entscheidet, ob ein Kauf abgeschlossen oder der Warenkorb abgebrochen wird. Buy-Now-Pay-Later-Optionen nehmen im Checkout diesen Druck, indem sie die Kosten für die Kunden aufteilen und gleichzeitig den durchschnittlichen Bestellwert erhöhen.
Statt die Vorlieben jedes Landes als eigenes technisches Projekt zu behandeln, kann Kärcher die in einem Markt erwarteten Zahlungsmethoden einfach hinzufügen und die dahinterliegende Infrastruktur Mollie überlassen, inklusive der regulatorischen Details, die der Betrieb in so vielen Märkten mit sich bringt.

Die Lösung
Kärcher entschied sich für die Partnerschaft mit Mollie, um die Komplexität des internationalen Zahlungsverkehrs strategisch zu konsolidieren. Über eine einzige Schnittstelle kann das Team europäische und regionale Zahlungsmethoden anbieten und verwalten, ohne für jeden Markt eine eigene Lösung verhandeln und pflegen zu müssen.
Diese Flexibilität ist im Premiumsegment von Kärcher entscheidend, bei der ein höherer Preis oft darüber entscheidet, ob ein Kauf abgeschlossen oder der Warenkorb abgebrochen wird. Buy-Now-Pay-Later-Optionen nehmen im Checkout diesen Druck, indem sie die Kosten für die Kunden aufteilen und gleichzeitig den durchschnittlichen Bestellwert erhöhen.
Statt die Vorlieben jedes Landes als eigenes technisches Projekt zu behandeln, kann Kärcher die in einem Markt erwarteten Zahlungsmethoden einfach hinzufügen und die dahinterliegende Infrastruktur Mollie überlassen, inklusive der regulatorischen Details, die der Betrieb in so vielen Märkten mit sich bringt.

Die Lösung
Kärcher entschied sich für die Partnerschaft mit Mollie, um die Komplexität des internationalen Zahlungsverkehrs strategisch zu konsolidieren. Über eine einzige Schnittstelle kann das Team europäische und regionale Zahlungsmethoden anbieten und verwalten, ohne für jeden Markt eine eigene Lösung verhandeln und pflegen zu müssen.
Diese Flexibilität ist im Premiumsegment von Kärcher entscheidend, bei der ein höherer Preis oft darüber entscheidet, ob ein Kauf abgeschlossen oder der Warenkorb abgebrochen wird. Buy-Now-Pay-Later-Optionen nehmen im Checkout diesen Druck, indem sie die Kosten für die Kunden aufteilen und gleichzeitig den durchschnittlichen Bestellwert erhöhen.
Statt die Vorlieben jedes Landes als eigenes technisches Projekt zu behandeln, kann Kärcher die in einem Markt erwarteten Zahlungsmethoden einfach hinzufügen und die dahinterliegende Infrastruktur Mollie überlassen, inklusive der regulatorischen Details, die der Betrieb in so vielen Märkten mit sich bringt.
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“Wer weltweit erfolgreich sein will, muss lokale Zahlungsvorlieben nicht nur kennen – er muss sie anbieten.”
Frank Böhringer, Executive Vice President Global Sales, Retail & Digital Channels at Kärcher SE & Co. KG
Die Ergebnisse
Die Partnerschaft steht noch am Anfang, konkrete Zahlen gibt es daher noch nicht. Was das Team aber bestätigen kann: Zahlungen über Mollie zu verwalten ist um ein Vielfaches einfacher, als eine lange Liste von Anbietern einzeln, Markt für Markt, zu koordinieren.
Ein einziger Partner ersetzt einen Prozess, bei dem früher eine stetig wachsende Zahl einzeln verhandelter Verträge gepflegt werden musste.
Das Team verwaltet nur noch eine technische Integration, statt für jeden Markt eine eigene Schnittstelle aufzubauen und zu pflegen.
Diese Effizienz bedeutet spürbar weniger administrativen Aufwand bei der Koordination von Zahlungsmethoden über verschiedene Länder hinweg.
Für ein Unternehmen, das regelmäßig neue Shops eröffnet, summiert sich diese eingesparte Zeit. Jeder Markt, den Kärcher künftig hinzufügt, startet auf einer bereits bestehenden Grundlage statt mit einer neuen Runde von Verträgen und Integrationsarbeit. Diese Zeit kann das E-Commerce-Team stattdessen in die Verbesserung des Einkaufserlebnisses investieren, statt in die Technik dahinter.
Die Ergebnisse
Die Partnerschaft steht noch am Anfang, konkrete Zahlen gibt es daher noch nicht. Was das Team aber bestätigen kann: Zahlungen über Mollie zu verwalten ist um ein Vielfaches einfacher, als eine lange Liste von Anbietern einzeln, Markt für Markt, zu koordinieren.
Ein einziger Partner ersetzt einen Prozess, bei dem früher eine stetig wachsende Zahl einzeln verhandelter Verträge gepflegt werden musste.
Das Team verwaltet nur noch eine technische Integration, statt für jeden Markt eine eigene Schnittstelle aufzubauen und zu pflegen.
Diese Effizienz bedeutet spürbar weniger administrativen Aufwand bei der Koordination von Zahlungsmethoden über verschiedene Länder hinweg.
Für ein Unternehmen, das regelmäßig neue Shops eröffnet, summiert sich diese eingesparte Zeit. Jeder Markt, den Kärcher künftig hinzufügt, startet auf einer bereits bestehenden Grundlage statt mit einer neuen Runde von Verträgen und Integrationsarbeit. Diese Zeit kann das E-Commerce-Team stattdessen in die Verbesserung des Einkaufserlebnisses investieren, statt in die Technik dahinter.
Die Ergebnisse
Die Partnerschaft steht noch am Anfang, konkrete Zahlen gibt es daher noch nicht. Was das Team aber bestätigen kann: Zahlungen über Mollie zu verwalten ist um ein Vielfaches einfacher, als eine lange Liste von Anbietern einzeln, Markt für Markt, zu koordinieren.
Ein einziger Partner ersetzt einen Prozess, bei dem früher eine stetig wachsende Zahl einzeln verhandelter Verträge gepflegt werden musste.
Das Team verwaltet nur noch eine technische Integration, statt für jeden Markt eine eigene Schnittstelle aufzubauen und zu pflegen.
Diese Effizienz bedeutet spürbar weniger administrativen Aufwand bei der Koordination von Zahlungsmethoden über verschiedene Länder hinweg.
Für ein Unternehmen, das regelmäßig neue Shops eröffnet, summiert sich diese eingesparte Zeit. Jeder Markt, den Kärcher künftig hinzufügt, startet auf einer bereits bestehenden Grundlage statt mit einer neuen Runde von Verträgen und Integrationsarbeit. Diese Zeit kann das E-Commerce-Team stattdessen in die Verbesserung des Einkaufserlebnisses investieren, statt in die Technik dahinter.
Mit Blick auf die Zukunft
Kärcher plant, sein Direct-to-Consumer-Geschäft weiter auszubauen und dabei kontinuierlich neue Märkte und Zahlungsmethoden hinzuzufügen. Da die operative Seite jetzt zentral gesteuert wird, kann das E-Commerce-Team mehr Zeit darauf verwenden, einen Checkout zu bieten, der sich lokal anfühlt, egal von wo aus die Kunden einkaufen.
Mit Blick auf die Zukunft
Kärcher plant, sein Direct-to-Consumer-Geschäft weiter auszubauen und dabei kontinuierlich neue Märkte und Zahlungsmethoden hinzuzufügen. Da die operative Seite jetzt zentral gesteuert wird, kann das E-Commerce-Team mehr Zeit darauf verwenden, einen Checkout zu bieten, der sich lokal anfühlt, egal von wo aus die Kunden einkaufen.
Mit Blick auf die Zukunft
Kärcher plant, sein Direct-to-Consumer-Geschäft weiter auszubauen und dabei kontinuierlich neue Märkte und Zahlungsmethoden hinzuzufügen. Da die operative Seite jetzt zentral gesteuert wird, kann das E-Commerce-Team mehr Zeit darauf verwenden, einen Checkout zu bieten, der sich lokal anfühlt, egal von wo aus die Kunden einkaufen.
Über Mollie
Für Kärcher ist lokale Relevanz zur Grundlage für Wachstum in ganz Europa geworden, und genau dieses Problem lösen wir jeden Tag für ambitionierte Unternehmen.
Wir sind Mollie. Eine Zahlungsplattform, entwickelt für europäische Unternehmen. Wir kümmern uns gemeinsam mit Ihnen um Zahlungen, Reconciliation, Reporting, Betrugsprävention und Finanzierung, damit Sie sich auf das Wachstum Ihres Unternehmens konzentrieren können, ohne dafür Ihr Team vergrößern zu müssen.
Lassen Sie uns sprechen.
Über Mollie
Für Kärcher ist lokale Relevanz zur Grundlage für Wachstum in ganz Europa geworden, und genau dieses Problem lösen wir jeden Tag für ambitionierte Unternehmen.
Wir sind Mollie. Eine Zahlungsplattform, entwickelt für europäische Unternehmen. Wir kümmern uns gemeinsam mit Ihnen um Zahlungen, Reconciliation, Reporting, Betrugsprävention und Finanzierung, damit Sie sich auf das Wachstum Ihres Unternehmens konzentrieren können, ohne dafür Ihr Team vergrößern zu müssen.
Lassen Sie uns sprechen.
Über Mollie
Für Kärcher ist lokale Relevanz zur Grundlage für Wachstum in ganz Europa geworden, und genau dieses Problem lösen wir jeden Tag für ambitionierte Unternehmen.
Wir sind Mollie. Eine Zahlungsplattform, entwickelt für europäische Unternehmen. Wir kümmern uns gemeinsam mit Ihnen um Zahlungen, Reconciliation, Reporting, Betrugsprävention und Finanzierung, damit Sie sich auf das Wachstum Ihres Unternehmens konzentrieren können, ohne dafür Ihr Team vergrößern zu müssen.
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Steigern Sie Ihre Conversion und vereinfachen Sie Ihre Finanzen mit Mollie.
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