As an e-merchant, selecting a Payment Service Provider (PSP) isn't just about saving money and time—it's about finding the perfect fit for your needs. Key considerations include your target market(s), payment methods, data tracking, integrations, pricing, and customer support. In this article, we dive into a comparison between the French payment solution PayPlug and the Dutch payment provider Mollie to guide your decision-making.
Payplug vs. Mollie: Der französische Spezialist oder der europäische Partner?

Payplug vs. Mollie im Vergleich auf einen Blick
Feature | Payplug | Mollie |
Geeignet für | Französische Händler mit Fokus auf den Heimatmarkt | Unternehmen mit europäischem Wachstumskurs |
Monatliche Gebühren | 10 € – 80 € / Monat (Starter/Pro/Premium) | 0 € (für Standardkonten) |
Setup-Gebühren | Abhängig vom Tarif | 0 € |
Vertragsmodell | VAD-/PayFac-Hybrid (bankgestützt) | Flexibel |
Kundensupport | Sitz in Paris (Fokus auf Frankreich) | Lokaler europäischer Support in Ihrer Sprache |
Zahlungsmethoden | Stark bei Cartes Bancaires & Oney | Über 25 europäische Zahlungsmethoden (PayPal, Klarna, Sepa-Lastschrift usw.) |
Die wichtigsten Unterschiede im Überblick
Dieser Abschnitt erklärt die wichtigsten Unterschiede zwischen Payplug und Mollie. Sie erfahren, wie sich beide Anbieter bei Preisen, europäischen Zahlungsmethoden, Support und Integrationen unterscheiden.
Preise & Transparenz
Hier unterscheiden sich die Modelle deutlich. Payplug arbeitet mit einem abonnementbasierten Modell. In der Regel zahlen Sie eine monatliche Grundgebühr für den Zugang zum Service. Die Höhe hängt vom gewählten Paket ab. Zusätzlich fallen Transaktionsgebühren an. Auch in umsatzschwachen Monaten oder bei saisonalen Schwankungen bleiben diese Fixkosten bestehen.
Mollie verfolgt eine andere Gebühren-Philosophie. Sie zahlen nur dann, wenn Sie unsere Services tatsächlich nutzen:
Keine monatlichen Gebühren für Standardkonten
Keine Einrichtungsgebühren
Transparentes volumenbasiertes Preismodell
Dadurch eignet sich Mollie besonders für Unternehmen, die flexible Kostenstrukturen und transparente Zahlungsabwicklung bevorzugen.
Lokale europäische Zahlungsmethoden
Payplug ist besonders stark im französischen Markt. Durch die Verbindung zur Groupe BPCE bietet das Unternehmen eine optimierte Unterstützung für Cartes Bancaires (CB) und Oney (Ratenzahlungen).
Moderner E-Commerce endet jedoch nicht an der französischen Grenze. Um Kunden in den Niederlanden, Deutschland oder Polen zu erreichen, benötigen Sie die dort bevorzugten Zahlungsmethoden – nicht nur Kreditkarten wie Visa oder Mastercard.
Mollie ist auf europäische Lokalisierung spezialisiert. Wir bieten mehr als 25 verschiedene Zahlungsmethoden innerhalb eines einzigen Vertrags an, darunter:
Deutschland: PayPal, Klarna, Riverty
Niederlande: iDEAL
Belgien: Bancontact
International: Apple Pay, Google Pay, TWINT, Przelewy24
Mit Mollie bieten Sie genau den Bezahlprozess, dem europäische Kunden vertrauen. Das kann Conversion-Raten in verschiedenen Regionen deutlich verbessern und Checkout-Abbrüche reduzieren.
Kundensupport
Payplug bietet zuverlässigen Support mit Sitz in Paris. Der Service arbeitet innerhalb der Strukturen der Muttergesellschaft Groupe BPCE.
Mollie verfolgt einen stärker auf E-Commerce spezialisierten Ansatz. Wir bieten lokalisierte Support-Teams in ganz Europa – unter anderem auf Französisch, Niederländisch, Deutsch und Englisch. Ganz gleich, ob kleine Unternehmen oder große Händler: Sie erreichen jemanden, der die Besonderheiten Ihres lokalen Marktes versteht.
Dadurch eignet sich Mollie auch für KMU und Start-ups, die Wert auf direkten Kundensupport und persönliche Ansprechpartner legen.
Integration & Benutzerfreundlichkeit
Payplug bietet eine funktionale API sowie Module für wichtige CMS-Plattformen wie PrestaShop und Magento.
Mollie ist bekannt für seinen entwicklerfreundlichen Ansatz mit umfangreicher Dokumentation und Plug-and-Play-Integrationen für Shopify, WooCommerce, Magento, Shopware, Wix und viele weitere Plattformen.
Mit Funktionen wie Mollie Components können Kunden ihre Kartendaten direkt im Checkout auf Ihrer Website eingeben, ohne auf eine gehostete Zahlungsseite weitergeleitet zu werden. Das reduziert Reibungspunkte und kann die User Experience sowie den Bezahlprozess verbessern.
Payplug oder Mollie: Welche Lösung passt besser zu Ihrem Unternehmen?
Payplug kann die richtige Lösung sein, wenn:
Ihr Unternehmen ausschließlich auf den französischen Markt ausgerichtet und keine internationale Expansion geplant ist.
Sie bereits mit der Groupe BPCE zusammenarbeiten und Finanzservices unter einem Bankpartner bündeln möchten.
Sie ein abonnementbasiertes Modell unabhängig vom Transaktionsvolumen bevorzugen.
Mollie könnte besser zu Ihnen passen, wenn:
Sie wachsen möchten und eine Lösung für mehrere europäische Märkte benötigen.
Sie ein flexibles Preismodell ohne monatliche Fixkosten bevorzugen.
Sie Ihre Conversion-Rate durch BNPL-Lösungen wie Klarna oder Riverty sowie lokale Zahlungsmethoden wie iDEAL oder Bancontact steigern möchten.
Sie Ihr Konto und Onboarding innerhalb weniger Minuten statt mehrerer Tage abschließen möchten.
Datenverwaltungsschnittstellen: Mollie vs PayPlug
Wenn Sie eine traditionelle, bankgestützte Lösung für den französischen Markt suchen, ist Payplug eine solide Wahl.
Wenn Sie jedoch ein modernes Unternehmen aufbauen, das Flexibilität, Transparenz und internationale Reichweite benötigt, passt Mollie wahrscheinlich besser zu Ihren Anforderungen.
Wir reduzieren die Komplexität von Bankverträgen und monatlichen Abonnements, damit Sie sich auf das konzentrieren können, was wirklich zählt: mehr verkaufen.
Mit Mollie können Sie Zahlungen einfacher verwalten, wiederkehrende Zahlungen zentral steuern und schneller in mehreren europäischen Märkten starten.
Starten Sie jetzt mit Mollie und bringen Sie Ihr Unternehmen auf Wachstumskurs.
Häufig gestellte Fragen: Mollie vs Payplug
Hat Payplug monatliche Gebühren?
Ja. Payplug berechnet in der Regel eine monatliche Grundgebühr zusätzlich zu den Transaktionskosten. Die Preise starten meist bei etwa 10 € pro Monat für den Starter-Tarif. Mollie erhebt für Standardkonten keine monatlichen Gebühren. Sie zahlen ausschließlich für erfolgreich verarbeitete Transaktionen. Das macht die Kosten planbarer, besonders bei schwankenden Verkaufsvolumen.
Benötige ich einen VAD-Vertrag für Payplug?
Früher war das in vielen Fällen notwendig. Heute hat Payplug den Prozess für kleinere Händler vereinfacht. Als bankgestützter Anbieter orientiert sich das Onboarding jedoch weiterhin stark an klassischen Bankprozessen. Mollie wurde dafür entwickelt, Unternehmen schneller freizuschalten. Das digitale Onboarding ermöglicht es vielen Händlern, ihr Konto innerhalb weniger Minuten einzurichten und direkt mit dem Verkauf zu starten.
Eignet sich Payplug für internationale Verkäufe?
Payplug unterstützt Visa und Mastercard, die weltweit genutzt werden können. Allerdings bietet die Plattform nicht dieselbe Tiefe an lokalen europäischen Zahlungsmethoden wie Mollie. Dazu gehören beispielsweise TWINT in der Schweiz oder Przelewy24 in Polen. Dadurch kann es schwieriger werden, Kunden in einzelnen Märkten ihre bevorzugten Zahlungsmethoden anzubieten und den Bezahlprozess lokal zu optimieren.
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