Was ist Working Capital? Stärken Sie Ihr Unternehmenswachstum

Was ist Working Capital? Erfahren Sie, wie europäische Unternehmen Liquidität berechnen, Working-Capital-Arten steuern und nachhaltiges Wachstum ohne Bankschulden finanzieren.

Was ist Working Capital? Erfahren Sie, wie europäische Unternehmen Liquidität berechnen, Working-Capital-Arten steuern und nachhaltiges Wachstum ohne Bankschulden finanzieren.

Konrad Plechowski

Konrad Plechowski

Senior Product Manager für Mollie Capital

Blog-Bild Was ist Working Capital

Working Capital ist das Geld, das Ihrem Unternehmen im Tagesgeschäft zur Verfügung steht – die Differenz zwischen kurzfristigen Vermögenswerten (wie liquiden Mitteln und Lagerbestand) und kurzfristigen Verbindlichkeiten (wie offenen Rechnungen). Und es entscheidet darüber, ob Sie handeln können, wenn sich eine Gelegenheit bietet.

Denn wenn ein Lieferant einen Mengenrabatt anbietet, der in 48 Stunden wieder verschwunden ist, oder sich ein neuer Markt öffnet und neue Lieferanten im Voraus bezahlt werden müssen, brauchen Sie die liquiden Mittel, um zuzugreifen. Ob das möglich ist, hängt von Ihrer Working-Capital-Position ab.

Die Herausforderung: Starke Umsätze bedeuten nicht automatisch verfügbares Geld. Zahlungen an Lieferanten, Personal und das Finanzamt sind oft fällig, bevor das Geld der Kunden eingeht. Genau in dieser zeitlichen Lücke – manchmal Wochen, manchmal Monate – müssen selbst gut geführte Unternehmen Chancen ausschlagen, obwohl sie wissen, dass sie sich lohnen würden.

Dieser Artikel erklärt, was Working Capital ist, wie Sie es berechnen und was Sie tun können, damit es nie zum Hindernis für Ihren nächsten Schritt wird.

Working Capital ist das Geld, das Ihrem Unternehmen im Tagesgeschäft zur Verfügung steht – die Differenz zwischen kurzfristigen Vermögenswerten (wie liquiden Mitteln und Lagerbestand) und kurzfristigen Verbindlichkeiten (wie offenen Rechnungen). Und es entscheidet darüber, ob Sie handeln können, wenn sich eine Gelegenheit bietet.

Denn wenn ein Lieferant einen Mengenrabatt anbietet, der in 48 Stunden wieder verschwunden ist, oder sich ein neuer Markt öffnet und neue Lieferanten im Voraus bezahlt werden müssen, brauchen Sie die liquiden Mittel, um zuzugreifen. Ob das möglich ist, hängt von Ihrer Working-Capital-Position ab.

Die Herausforderung: Starke Umsätze bedeuten nicht automatisch verfügbares Geld. Zahlungen an Lieferanten, Personal und das Finanzamt sind oft fällig, bevor das Geld der Kunden eingeht. Genau in dieser zeitlichen Lücke – manchmal Wochen, manchmal Monate – müssen selbst gut geführte Unternehmen Chancen ausschlagen, obwohl sie wissen, dass sie sich lohnen würden.

Dieser Artikel erklärt, was Working Capital ist, wie Sie es berechnen und was Sie tun können, damit es nie zum Hindernis für Ihren nächsten Schritt wird.

Working Capital ist das Geld, das Ihrem Unternehmen im Tagesgeschäft zur Verfügung steht – die Differenz zwischen kurzfristigen Vermögenswerten (wie liquiden Mitteln und Lagerbestand) und kurzfristigen Verbindlichkeiten (wie offenen Rechnungen). Und es entscheidet darüber, ob Sie handeln können, wenn sich eine Gelegenheit bietet.

Denn wenn ein Lieferant einen Mengenrabatt anbietet, der in 48 Stunden wieder verschwunden ist, oder sich ein neuer Markt öffnet und neue Lieferanten im Voraus bezahlt werden müssen, brauchen Sie die liquiden Mittel, um zuzugreifen. Ob das möglich ist, hängt von Ihrer Working-Capital-Position ab.

Die Herausforderung: Starke Umsätze bedeuten nicht automatisch verfügbares Geld. Zahlungen an Lieferanten, Personal und das Finanzamt sind oft fällig, bevor das Geld der Kunden eingeht. Genau in dieser zeitlichen Lücke – manchmal Wochen, manchmal Monate – müssen selbst gut geführte Unternehmen Chancen ausschlagen, obwohl sie wissen, dass sie sich lohnen würden.

Dieser Artikel erklärt, was Working Capital ist, wie Sie es berechnen und was Sie tun können, damit es nie zum Hindernis für Ihren nächsten Schritt wird.

Working Capital ist das Geld, das Ihrem Unternehmen im Tagesgeschäft zur Verfügung steht – die Differenz zwischen kurzfristigen Vermögenswerten (wie liquiden Mitteln und Lagerbestand) und kurzfristigen Verbindlichkeiten (wie offenen Rechnungen). Und es entscheidet darüber, ob Sie handeln können, wenn sich eine Gelegenheit bietet.

Denn wenn ein Lieferant einen Mengenrabatt anbietet, der in 48 Stunden wieder verschwunden ist, oder sich ein neuer Markt öffnet und neue Lieferanten im Voraus bezahlt werden müssen, brauchen Sie die liquiden Mittel, um zuzugreifen. Ob das möglich ist, hängt von Ihrer Working-Capital-Position ab.

Die Herausforderung: Starke Umsätze bedeuten nicht automatisch verfügbares Geld. Zahlungen an Lieferanten, Personal und das Finanzamt sind oft fällig, bevor das Geld der Kunden eingeht. Genau in dieser zeitlichen Lücke – manchmal Wochen, manchmal Monate – müssen selbst gut geführte Unternehmen Chancen ausschlagen, obwohl sie wissen, dass sie sich lohnen würden.

Dieser Artikel erklärt, was Working Capital ist, wie Sie es berechnen und was Sie tun können, damit es nie zum Hindernis für Ihren nächsten Schritt wird.

Was ist Mollie Capital?

Working Capital ist das Geld, das Ihnen im Tagesgeschäft zur Verfügung steht – die Differenz zwischen kurzfristigen Vermögenswerten (Bankguthaben, offene Kundenrechnungen, Lagerbestand) und kurzfristigen Verbindlichkeiten (Lieferantenrechnungen, Umsatzsteuer, Miete, Gehälter).

Es ist eine unkomplizierte Kennzahl für Ihre aktuelle finanzielle Gesundheit. Während die Profitabilität zeigt, wie sich Ihr Unternehmen über die Zeit entwickelt, zeigt Working Capital, wie handlungsfähig Sie heute sind.

Ist es gesund, können Sie Ihre Verbindlichkeiten decken und trotzdem investieren – in einen neuen Lieferanten, eine Marketingkampagne oder eine unerwartete Ausgabe, die Ihre Pläne sonst blockieren würde. Ist es zu niedrig, ziehen Chancen an Ihnen vorbei. Und zu viel ungenutztes Kapital birgt ein eigenes Risiko: Geld, das stillsteht, arbeitet nicht für Sie. Das Ziel ist, genug Liquidität zu haben, um souverän zu agieren – und der Rest aktiv im Wachstum eingesetzt.

Working Capital ist das Geld, das Ihnen im Tagesgeschäft zur Verfügung steht – die Differenz zwischen kurzfristigen Vermögenswerten (Bankguthaben, offene Kundenrechnungen, Lagerbestand) und kurzfristigen Verbindlichkeiten (Lieferantenrechnungen, Umsatzsteuer, Miete, Gehälter).

Es ist eine unkomplizierte Kennzahl für Ihre aktuelle finanzielle Gesundheit. Während die Profitabilität zeigt, wie sich Ihr Unternehmen über die Zeit entwickelt, zeigt Working Capital, wie handlungsfähig Sie heute sind.

Ist es gesund, können Sie Ihre Verbindlichkeiten decken und trotzdem investieren – in einen neuen Lieferanten, eine Marketingkampagne oder eine unerwartete Ausgabe, die Ihre Pläne sonst blockieren würde. Ist es zu niedrig, ziehen Chancen an Ihnen vorbei. Und zu viel ungenutztes Kapital birgt ein eigenes Risiko: Geld, das stillsteht, arbeitet nicht für Sie. Das Ziel ist, genug Liquidität zu haben, um souverän zu agieren – und der Rest aktiv im Wachstum eingesetzt.

Working Capital ist das Geld, das Ihnen im Tagesgeschäft zur Verfügung steht – die Differenz zwischen kurzfristigen Vermögenswerten (Bankguthaben, offene Kundenrechnungen, Lagerbestand) und kurzfristigen Verbindlichkeiten (Lieferantenrechnungen, Umsatzsteuer, Miete, Gehälter).

Es ist eine unkomplizierte Kennzahl für Ihre aktuelle finanzielle Gesundheit. Während die Profitabilität zeigt, wie sich Ihr Unternehmen über die Zeit entwickelt, zeigt Working Capital, wie handlungsfähig Sie heute sind.

Ist es gesund, können Sie Ihre Verbindlichkeiten decken und trotzdem investieren – in einen neuen Lieferanten, eine Marketingkampagne oder eine unerwartete Ausgabe, die Ihre Pläne sonst blockieren würde. Ist es zu niedrig, ziehen Chancen an Ihnen vorbei. Und zu viel ungenutztes Kapital birgt ein eigenes Risiko: Geld, das stillsteht, arbeitet nicht für Sie. Das Ziel ist, genug Liquidität zu haben, um souverän zu agieren – und der Rest aktiv im Wachstum eingesetzt.

Working Capital ist das Geld, das Ihnen im Tagesgeschäft zur Verfügung steht – die Differenz zwischen kurzfristigen Vermögenswerten (Bankguthaben, offene Kundenrechnungen, Lagerbestand) und kurzfristigen Verbindlichkeiten (Lieferantenrechnungen, Umsatzsteuer, Miete, Gehälter).

Es ist eine unkomplizierte Kennzahl für Ihre aktuelle finanzielle Gesundheit. Während die Profitabilität zeigt, wie sich Ihr Unternehmen über die Zeit entwickelt, zeigt Working Capital, wie handlungsfähig Sie heute sind.

Ist es gesund, können Sie Ihre Verbindlichkeiten decken und trotzdem investieren – in einen neuen Lieferanten, eine Marketingkampagne oder eine unerwartete Ausgabe, die Ihre Pläne sonst blockieren würde. Ist es zu niedrig, ziehen Chancen an Ihnen vorbei. Und zu viel ungenutztes Kapital birgt ein eigenes Risiko: Geld, das stillsteht, arbeitet nicht für Sie. Das Ziel ist, genug Liquidität zu haben, um souverän zu agieren – und der Rest aktiv im Wachstum eingesetzt.

Working Capital vs. Cashflow

Diese Begriffe werden oft synonym verwendet, messen aber unterschiedliche Dinge.

Der Cashflow verfolgt, wie Geld über einen bestimmten Zeitraum – einen Monat, ein Quartal, ein Jahr – in Ihr Unternehmen hinein- und wieder herausfließt. Er erzählt die Geschichte Ihrer finanziellen Bewegung: was hereinkam, was hinausging und was übrig bleibt.

Working Capital ist dagegen eine Momentaufnahme. Es zeigt, wo Sie gerade stehen – ob Sie genug Liquidität haben, um Ihre kurzfristigen Verpflichtungen zu decken, und trotzdem noch Spielraum für Lagerbestand, Personal oder Wachstum bleibt.

Dieser Unterschied ist entscheidend, denn ein Unternehmen kann profitabel sein und trotzdem knapp bei Working Capital sein. Wenn Ihr Geld in 60-tägigen Zahlungszielen oder langsam drehendem Lagerbestand gebunden ist, während Ihre Rechnungen heute fällig sind, hilft Ihnen ein starker Jahresumsatz nicht dabei, nächste Woche die Gehälter zu zahlen.

Diese Situation erwischt mehr Unternehmen, als man denken würde – und es ist ein Timing-Problem, kein Leistungsproblem.

Diese Begriffe werden oft synonym verwendet, messen aber unterschiedliche Dinge.

Der Cashflow verfolgt, wie Geld über einen bestimmten Zeitraum – einen Monat, ein Quartal, ein Jahr – in Ihr Unternehmen hinein- und wieder herausfließt. Er erzählt die Geschichte Ihrer finanziellen Bewegung: was hereinkam, was hinausging und was übrig bleibt.

Working Capital ist dagegen eine Momentaufnahme. Es zeigt, wo Sie gerade stehen – ob Sie genug Liquidität haben, um Ihre kurzfristigen Verpflichtungen zu decken, und trotzdem noch Spielraum für Lagerbestand, Personal oder Wachstum bleibt.

Dieser Unterschied ist entscheidend, denn ein Unternehmen kann profitabel sein und trotzdem knapp bei Working Capital sein. Wenn Ihr Geld in 60-tägigen Zahlungszielen oder langsam drehendem Lagerbestand gebunden ist, während Ihre Rechnungen heute fällig sind, hilft Ihnen ein starker Jahresumsatz nicht dabei, nächste Woche die Gehälter zu zahlen.

Diese Situation erwischt mehr Unternehmen, als man denken würde – und es ist ein Timing-Problem, kein Leistungsproblem.

Diese Begriffe werden oft synonym verwendet, messen aber unterschiedliche Dinge.

Der Cashflow verfolgt, wie Geld über einen bestimmten Zeitraum – einen Monat, ein Quartal, ein Jahr – in Ihr Unternehmen hinein- und wieder herausfließt. Er erzählt die Geschichte Ihrer finanziellen Bewegung: was hereinkam, was hinausging und was übrig bleibt.

Working Capital ist dagegen eine Momentaufnahme. Es zeigt, wo Sie gerade stehen – ob Sie genug Liquidität haben, um Ihre kurzfristigen Verpflichtungen zu decken, und trotzdem noch Spielraum für Lagerbestand, Personal oder Wachstum bleibt.

Dieser Unterschied ist entscheidend, denn ein Unternehmen kann profitabel sein und trotzdem knapp bei Working Capital sein. Wenn Ihr Geld in 60-tägigen Zahlungszielen oder langsam drehendem Lagerbestand gebunden ist, während Ihre Rechnungen heute fällig sind, hilft Ihnen ein starker Jahresumsatz nicht dabei, nächste Woche die Gehälter zu zahlen.

Diese Situation erwischt mehr Unternehmen, als man denken würde – und es ist ein Timing-Problem, kein Leistungsproblem.

Diese Begriffe werden oft synonym verwendet, messen aber unterschiedliche Dinge.

Der Cashflow verfolgt, wie Geld über einen bestimmten Zeitraum – einen Monat, ein Quartal, ein Jahr – in Ihr Unternehmen hinein- und wieder herausfließt. Er erzählt die Geschichte Ihrer finanziellen Bewegung: was hereinkam, was hinausging und was übrig bleibt.

Working Capital ist dagegen eine Momentaufnahme. Es zeigt, wo Sie gerade stehen – ob Sie genug Liquidität haben, um Ihre kurzfristigen Verpflichtungen zu decken, und trotzdem noch Spielraum für Lagerbestand, Personal oder Wachstum bleibt.

Dieser Unterschied ist entscheidend, denn ein Unternehmen kann profitabel sein und trotzdem knapp bei Working Capital sein. Wenn Ihr Geld in 60-tägigen Zahlungszielen oder langsam drehendem Lagerbestand gebunden ist, während Ihre Rechnungen heute fällig sind, hilft Ihnen ein starker Jahresumsatz nicht dabei, nächste Woche die Gehälter zu zahlen.

Diese Situation erwischt mehr Unternehmen, als man denken würde – und es ist ein Timing-Problem, kein Leistungsproblem.

Wachsen Sie mit Mollie Capital

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So berechnen Sie Working Capital

Die Formel ist denkbar einfach:

Working Capital = Umlaufvermögen – kurzfristige Verbindlichkeiten

  • Zum Umlaufvermögen zählt alles, was Ihr Unternehmen besitzt und voraussichtlich innerhalb der nächsten 12 Monate in liquide Mittel umgewandelt wird – Bankguthaben, offene Kundenrechnungen, kurzfristiger Lagerbestand und im Voraus bezahlte Ausgaben.

  • Zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten zählt alles, was Sie im selben Zeitraum schulden – Lieferantenrechnungen, kurzfristige Kreditraten, Umsatzsteuer und fällige Löhne.

Ein Beispiel: Hält Ihr Unternehmen 150.000 € an Umlaufvermögen und schuldet 90.000 € an kurzfristigen Verbindlichkeiten, beträgt Ihr Working Capital 60.000 €. Das ist der Spielraum, den Sie haben, um Kosten zu decken, auf Chancen zu reagieren und Ihr Geschäft am Laufen zu halten.

Die Working-Capital-Quote

Für eine schnelle Einschätzung der finanziellen Gesundheit Ihres Unternehmens teilen Sie Ihr Umlaufvermögen durch die kurzfristigen Verbindlichkeiten, statt sie voneinander abzuziehen:

Working-Capital-Quote = Umlaufvermögen ÷ kurzfristige Verbindlichkeiten

Mit denselben Zahlen ergibt 150.000 € geteilt durch 90.000 € eine Quote von 1,67. Eine gesunde Quote liegt in der Regel zwischen 1,2 und 2,0 – genug, um kurzfristige Verpflichtungen komfortabel zu decken, ohne zu viel Kapital ungenutzt zu lassen.

Eine Quote unter 1,0 bedeutet, dass Ihre Verbindlichkeiten Ihr Vermögen übersteigen. Eine Quote deutlich über 2,0 kann darauf hindeuten, dass Sie mehr liquide Mittel halten, als Sie tatsächlich einsetzen.

Die Formel ist denkbar einfach:

Working Capital = Umlaufvermögen – kurzfristige Verbindlichkeiten

  • Zum Umlaufvermögen zählt alles, was Ihr Unternehmen besitzt und voraussichtlich innerhalb der nächsten 12 Monate in liquide Mittel umgewandelt wird – Bankguthaben, offene Kundenrechnungen, kurzfristiger Lagerbestand und im Voraus bezahlte Ausgaben.

  • Zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten zählt alles, was Sie im selben Zeitraum schulden – Lieferantenrechnungen, kurzfristige Kreditraten, Umsatzsteuer und fällige Löhne.

Ein Beispiel: Hält Ihr Unternehmen 150.000 € an Umlaufvermögen und schuldet 90.000 € an kurzfristigen Verbindlichkeiten, beträgt Ihr Working Capital 60.000 €. Das ist der Spielraum, den Sie haben, um Kosten zu decken, auf Chancen zu reagieren und Ihr Geschäft am Laufen zu halten.

Die Working-Capital-Quote

Für eine schnelle Einschätzung der finanziellen Gesundheit Ihres Unternehmens teilen Sie Ihr Umlaufvermögen durch die kurzfristigen Verbindlichkeiten, statt sie voneinander abzuziehen:

Working-Capital-Quote = Umlaufvermögen ÷ kurzfristige Verbindlichkeiten

Mit denselben Zahlen ergibt 150.000 € geteilt durch 90.000 € eine Quote von 1,67. Eine gesunde Quote liegt in der Regel zwischen 1,2 und 2,0 – genug, um kurzfristige Verpflichtungen komfortabel zu decken, ohne zu viel Kapital ungenutzt zu lassen.

Eine Quote unter 1,0 bedeutet, dass Ihre Verbindlichkeiten Ihr Vermögen übersteigen. Eine Quote deutlich über 2,0 kann darauf hindeuten, dass Sie mehr liquide Mittel halten, als Sie tatsächlich einsetzen.

Die Formel ist denkbar einfach:

Working Capital = Umlaufvermögen – kurzfristige Verbindlichkeiten

  • Zum Umlaufvermögen zählt alles, was Ihr Unternehmen besitzt und voraussichtlich innerhalb der nächsten 12 Monate in liquide Mittel umgewandelt wird – Bankguthaben, offene Kundenrechnungen, kurzfristiger Lagerbestand und im Voraus bezahlte Ausgaben.

  • Zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten zählt alles, was Sie im selben Zeitraum schulden – Lieferantenrechnungen, kurzfristige Kreditraten, Umsatzsteuer und fällige Löhne.

Ein Beispiel: Hält Ihr Unternehmen 150.000 € an Umlaufvermögen und schuldet 90.000 € an kurzfristigen Verbindlichkeiten, beträgt Ihr Working Capital 60.000 €. Das ist der Spielraum, den Sie haben, um Kosten zu decken, auf Chancen zu reagieren und Ihr Geschäft am Laufen zu halten.

Die Working-Capital-Quote

Für eine schnelle Einschätzung der finanziellen Gesundheit Ihres Unternehmens teilen Sie Ihr Umlaufvermögen durch die kurzfristigen Verbindlichkeiten, statt sie voneinander abzuziehen:

Working-Capital-Quote = Umlaufvermögen ÷ kurzfristige Verbindlichkeiten

Mit denselben Zahlen ergibt 150.000 € geteilt durch 90.000 € eine Quote von 1,67. Eine gesunde Quote liegt in der Regel zwischen 1,2 und 2,0 – genug, um kurzfristige Verpflichtungen komfortabel zu decken, ohne zu viel Kapital ungenutzt zu lassen.

Eine Quote unter 1,0 bedeutet, dass Ihre Verbindlichkeiten Ihr Vermögen übersteigen. Eine Quote deutlich über 2,0 kann darauf hindeuten, dass Sie mehr liquide Mittel halten, als Sie tatsächlich einsetzen.

Die Formel ist denkbar einfach:

Working Capital = Umlaufvermögen – kurzfristige Verbindlichkeiten

  • Zum Umlaufvermögen zählt alles, was Ihr Unternehmen besitzt und voraussichtlich innerhalb der nächsten 12 Monate in liquide Mittel umgewandelt wird – Bankguthaben, offene Kundenrechnungen, kurzfristiger Lagerbestand und im Voraus bezahlte Ausgaben.

  • Zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten zählt alles, was Sie im selben Zeitraum schulden – Lieferantenrechnungen, kurzfristige Kreditraten, Umsatzsteuer und fällige Löhne.

Ein Beispiel: Hält Ihr Unternehmen 150.000 € an Umlaufvermögen und schuldet 90.000 € an kurzfristigen Verbindlichkeiten, beträgt Ihr Working Capital 60.000 €. Das ist der Spielraum, den Sie haben, um Kosten zu decken, auf Chancen zu reagieren und Ihr Geschäft am Laufen zu halten.

Die Working-Capital-Quote

Für eine schnelle Einschätzung der finanziellen Gesundheit Ihres Unternehmens teilen Sie Ihr Umlaufvermögen durch die kurzfristigen Verbindlichkeiten, statt sie voneinander abzuziehen:

Working-Capital-Quote = Umlaufvermögen ÷ kurzfristige Verbindlichkeiten

Mit denselben Zahlen ergibt 150.000 € geteilt durch 90.000 € eine Quote von 1,67. Eine gesunde Quote liegt in der Regel zwischen 1,2 und 2,0 – genug, um kurzfristige Verpflichtungen komfortabel zu decken, ohne zu viel Kapital ungenutzt zu lassen.

Eine Quote unter 1,0 bedeutet, dass Ihre Verbindlichkeiten Ihr Vermögen übersteigen. Eine Quote deutlich über 2,0 kann darauf hindeuten, dass Sie mehr liquide Mittel halten, als Sie tatsächlich einsetzen.

Arten von Working Capital

Nicht jedes Working Capital erfüllt denselben Zweck – ein Blick auf die unterschiedlichen Arten lohnt sich.

Permanentes Working Capital

Permanentes Working Capital ist das Minimum, das Ihr Unternehmen zum Laufen benötigt – es deckt feste, wiederkehrende Kosten wie Miete und Gehälter ab, unabhängig davon, wie die Umsätze gerade laufen.

Temporäres Working Capital

Temporäres Working Capital ist die zusätzliche Liquidität, die Sie in Spitzenzeiten benötigen – für saisonalen Lagerbestand, eine Marketingkampagne oder zusätzliches Personal. Es ist von Natur aus kurzfristig, aber das richtige Timing entscheidet darüber, ob ein Unternehmen Chancen ergreift oder verpasst.

Netto- vs. Brutto-Working-Capital

Brutto-Working-Capital ist der Gesamtwert Ihres Umlaufvermögens, bevor die Verbindlichkeiten abgezogen werden. Netto-Working-Capital ist Ihr Umlaufvermögen abzüglich Ihrer kurzfristigen Verbindlichkeiten – und genau diese Zahl zeigt, wo Ihr Unternehmen finanziell wirklich steht.

Negatives Working Capital

Negatives Working Capital liegt vor, wenn Ihre Verbindlichkeiten Ihr Vermögen übersteigen. Für manche Unternehmen mit hoher Umschlagshäufigkeit – die sofort bezahlt werden, ihre Lieferanten aber erst nach 60 Tagen bezahlen – kann das vorübergehend funktionieren. Für die meisten wachsenden Unternehmen ist es dagegen ein Warnsignal, das schnell angegangen werden sollte.

Nicht jedes Working Capital erfüllt denselben Zweck – ein Blick auf die unterschiedlichen Arten lohnt sich.

Permanentes Working Capital

Permanentes Working Capital ist das Minimum, das Ihr Unternehmen zum Laufen benötigt – es deckt feste, wiederkehrende Kosten wie Miete und Gehälter ab, unabhängig davon, wie die Umsätze gerade laufen.

Temporäres Working Capital

Temporäres Working Capital ist die zusätzliche Liquidität, die Sie in Spitzenzeiten benötigen – für saisonalen Lagerbestand, eine Marketingkampagne oder zusätzliches Personal. Es ist von Natur aus kurzfristig, aber das richtige Timing entscheidet darüber, ob ein Unternehmen Chancen ergreift oder verpasst.

Netto- vs. Brutto-Working-Capital

Brutto-Working-Capital ist der Gesamtwert Ihres Umlaufvermögens, bevor die Verbindlichkeiten abgezogen werden. Netto-Working-Capital ist Ihr Umlaufvermögen abzüglich Ihrer kurzfristigen Verbindlichkeiten – und genau diese Zahl zeigt, wo Ihr Unternehmen finanziell wirklich steht.

Negatives Working Capital

Negatives Working Capital liegt vor, wenn Ihre Verbindlichkeiten Ihr Vermögen übersteigen. Für manche Unternehmen mit hoher Umschlagshäufigkeit – die sofort bezahlt werden, ihre Lieferanten aber erst nach 60 Tagen bezahlen – kann das vorübergehend funktionieren. Für die meisten wachsenden Unternehmen ist es dagegen ein Warnsignal, das schnell angegangen werden sollte.

Nicht jedes Working Capital erfüllt denselben Zweck – ein Blick auf die unterschiedlichen Arten lohnt sich.

Permanentes Working Capital

Permanentes Working Capital ist das Minimum, das Ihr Unternehmen zum Laufen benötigt – es deckt feste, wiederkehrende Kosten wie Miete und Gehälter ab, unabhängig davon, wie die Umsätze gerade laufen.

Temporäres Working Capital

Temporäres Working Capital ist die zusätzliche Liquidität, die Sie in Spitzenzeiten benötigen – für saisonalen Lagerbestand, eine Marketingkampagne oder zusätzliches Personal. Es ist von Natur aus kurzfristig, aber das richtige Timing entscheidet darüber, ob ein Unternehmen Chancen ergreift oder verpasst.

Netto- vs. Brutto-Working-Capital

Brutto-Working-Capital ist der Gesamtwert Ihres Umlaufvermögens, bevor die Verbindlichkeiten abgezogen werden. Netto-Working-Capital ist Ihr Umlaufvermögen abzüglich Ihrer kurzfristigen Verbindlichkeiten – und genau diese Zahl zeigt, wo Ihr Unternehmen finanziell wirklich steht.

Negatives Working Capital

Negatives Working Capital liegt vor, wenn Ihre Verbindlichkeiten Ihr Vermögen übersteigen. Für manche Unternehmen mit hoher Umschlagshäufigkeit – die sofort bezahlt werden, ihre Lieferanten aber erst nach 60 Tagen bezahlen – kann das vorübergehend funktionieren. Für die meisten wachsenden Unternehmen ist es dagegen ein Warnsignal, das schnell angegangen werden sollte.

Nicht jedes Working Capital erfüllt denselben Zweck – ein Blick auf die unterschiedlichen Arten lohnt sich.

Permanentes Working Capital

Permanentes Working Capital ist das Minimum, das Ihr Unternehmen zum Laufen benötigt – es deckt feste, wiederkehrende Kosten wie Miete und Gehälter ab, unabhängig davon, wie die Umsätze gerade laufen.

Temporäres Working Capital

Temporäres Working Capital ist die zusätzliche Liquidität, die Sie in Spitzenzeiten benötigen – für saisonalen Lagerbestand, eine Marketingkampagne oder zusätzliches Personal. Es ist von Natur aus kurzfristig, aber das richtige Timing entscheidet darüber, ob ein Unternehmen Chancen ergreift oder verpasst.

Netto- vs. Brutto-Working-Capital

Brutto-Working-Capital ist der Gesamtwert Ihres Umlaufvermögens, bevor die Verbindlichkeiten abgezogen werden. Netto-Working-Capital ist Ihr Umlaufvermögen abzüglich Ihrer kurzfristigen Verbindlichkeiten – und genau diese Zahl zeigt, wo Ihr Unternehmen finanziell wirklich steht.

Negatives Working Capital

Negatives Working Capital liegt vor, wenn Ihre Verbindlichkeiten Ihr Vermögen übersteigen. Für manche Unternehmen mit hoher Umschlagshäufigkeit – die sofort bezahlt werden, ihre Lieferanten aber erst nach 60 Tagen bezahlen – kann das vorübergehend funktionieren. Für die meisten wachsenden Unternehmen ist es dagegen ein Warnsignal, das schnell angegangen werden sollte.

Das Kapitalproblem ambitionierter Unternehmen

Sjoerd Huisman entwickelt seit 20 Jahren Finanzprodukte für europäische Unternehmen. Als Head of Product Management bei Mollie spricht er einen Großteil seiner Zeit mit ihnen über genau dasselbe Problem.

„Die Unternehmen, mit denen ich spreche, kämpfen nicht ums Überleben“, sagt er. „Sie wachsen schnell, sie sind ambitioniert, sie haben echte Chancen vor sich. Das Problem ist immer das Timing. Geld muss hinausgehen, bevor es zurückkommt – und in dieser Lücke bleibt Wachstum stecken.”

Diese zeitliche Verschiebung betrifft fast jedes Unternehmen. Betriebskosten – Lieferanten, Personal, Marketing, Umsatzsteuer – fallen an, bevor der Umsatz aus dem Verkauf eingeht. Das kostet am Ende verpasste Chancen.

Für viele Unternehmen liegt das Problem aber nicht nur am Timing. Klassische Finanzierungsmodelle wurden schlicht nicht für die Art gebaut, wie sie heute wirtschaften.

Traditionelle Banken haben ihre Kreditmodelle um physische Vermögenswerte herum aufgebaut – Maschinen, Immobilien, Ausrüstung. Diese Modelle haben mit der Art, wie viele moderne Unternehmen heute wachsen, nicht Schritt gehalten. Eine E-Commerce-Marke oder ein SaaS-Unternehmen kann echte, verlässliche Umsätze erzielen und trotzdem nicht ins Raster passen. Banken verlangen in der Regel zwei bis drei Jahre geprüfter Finanzberichte, bewertet nach Kriterien, die für Unternehmen entwickelt wurden, die physische Güter herstellen. Viele Unternehmen haben diese Historie noch nicht – oder ihre vorhandenen Zahlen erfüllen die Anforderungen eines Kreditprüfers nicht, der nach alten Prozessen arbeitet.

„Diese Unternehmen sind wirklich unterversorgt“, sagt Sjoerd. „Nicht, weil sie riskant sind – sondern weil das Modell, mit dem Banken Risiko bewerten, nicht abbildet, wie Unternehmen heute wachsen.”

Auch wenn eine klassische Finanzierung theoretisch verfügbar ist, wird der Prozess selbst zur Hürde. Anträge dauern Wochen. Bis die Entscheidung kommt, ist die Chance oft schon vorbei. Und manche Banken knüpfen an einen Kredit Auflagen – Einschränkungen, was ein Unternehmen mit dem Geld tun darf und was nicht –, sobald er bewilligt ist.

„Die am schnellsten wachsenden Unternehmen denken anders über Kapital“, sagt Sjoerd. „Statt zu warten, bis sie verdienen, bevor sie investieren, nutzen sie verfügbares Kapital, um künftigen Umsatz vorzuziehen – den Lagerbestand heute kaufen, ihn zurückzahlen, sobald die Verkäufe eingehen. Hat man das einmal erlebt, verändert sich die Sicht auf Wachstum grundlegend.”

Sjoerd Huisman entwickelt seit 20 Jahren Finanzprodukte für europäische Unternehmen. Als Head of Product Management bei Mollie spricht er einen Großteil seiner Zeit mit ihnen über genau dasselbe Problem.

„Die Unternehmen, mit denen ich spreche, kämpfen nicht ums Überleben“, sagt er. „Sie wachsen schnell, sie sind ambitioniert, sie haben echte Chancen vor sich. Das Problem ist immer das Timing. Geld muss hinausgehen, bevor es zurückkommt – und in dieser Lücke bleibt Wachstum stecken.”

Diese zeitliche Verschiebung betrifft fast jedes Unternehmen. Betriebskosten – Lieferanten, Personal, Marketing, Umsatzsteuer – fallen an, bevor der Umsatz aus dem Verkauf eingeht. Das kostet am Ende verpasste Chancen.

Für viele Unternehmen liegt das Problem aber nicht nur am Timing. Klassische Finanzierungsmodelle wurden schlicht nicht für die Art gebaut, wie sie heute wirtschaften.

Traditionelle Banken haben ihre Kreditmodelle um physische Vermögenswerte herum aufgebaut – Maschinen, Immobilien, Ausrüstung. Diese Modelle haben mit der Art, wie viele moderne Unternehmen heute wachsen, nicht Schritt gehalten. Eine E-Commerce-Marke oder ein SaaS-Unternehmen kann echte, verlässliche Umsätze erzielen und trotzdem nicht ins Raster passen. Banken verlangen in der Regel zwei bis drei Jahre geprüfter Finanzberichte, bewertet nach Kriterien, die für Unternehmen entwickelt wurden, die physische Güter herstellen. Viele Unternehmen haben diese Historie noch nicht – oder ihre vorhandenen Zahlen erfüllen die Anforderungen eines Kreditprüfers nicht, der nach alten Prozessen arbeitet.

„Diese Unternehmen sind wirklich unterversorgt“, sagt Sjoerd. „Nicht, weil sie riskant sind – sondern weil das Modell, mit dem Banken Risiko bewerten, nicht abbildet, wie Unternehmen heute wachsen.”

Auch wenn eine klassische Finanzierung theoretisch verfügbar ist, wird der Prozess selbst zur Hürde. Anträge dauern Wochen. Bis die Entscheidung kommt, ist die Chance oft schon vorbei. Und manche Banken knüpfen an einen Kredit Auflagen – Einschränkungen, was ein Unternehmen mit dem Geld tun darf und was nicht –, sobald er bewilligt ist.

„Die am schnellsten wachsenden Unternehmen denken anders über Kapital“, sagt Sjoerd. „Statt zu warten, bis sie verdienen, bevor sie investieren, nutzen sie verfügbares Kapital, um künftigen Umsatz vorzuziehen – den Lagerbestand heute kaufen, ihn zurückzahlen, sobald die Verkäufe eingehen. Hat man das einmal erlebt, verändert sich die Sicht auf Wachstum grundlegend.”

Sjoerd Huisman entwickelt seit 20 Jahren Finanzprodukte für europäische Unternehmen. Als Head of Product Management bei Mollie spricht er einen Großteil seiner Zeit mit ihnen über genau dasselbe Problem.

„Die Unternehmen, mit denen ich spreche, kämpfen nicht ums Überleben“, sagt er. „Sie wachsen schnell, sie sind ambitioniert, sie haben echte Chancen vor sich. Das Problem ist immer das Timing. Geld muss hinausgehen, bevor es zurückkommt – und in dieser Lücke bleibt Wachstum stecken.”

Diese zeitliche Verschiebung betrifft fast jedes Unternehmen. Betriebskosten – Lieferanten, Personal, Marketing, Umsatzsteuer – fallen an, bevor der Umsatz aus dem Verkauf eingeht. Das kostet am Ende verpasste Chancen.

Für viele Unternehmen liegt das Problem aber nicht nur am Timing. Klassische Finanzierungsmodelle wurden schlicht nicht für die Art gebaut, wie sie heute wirtschaften.

Traditionelle Banken haben ihre Kreditmodelle um physische Vermögenswerte herum aufgebaut – Maschinen, Immobilien, Ausrüstung. Diese Modelle haben mit der Art, wie viele moderne Unternehmen heute wachsen, nicht Schritt gehalten. Eine E-Commerce-Marke oder ein SaaS-Unternehmen kann echte, verlässliche Umsätze erzielen und trotzdem nicht ins Raster passen. Banken verlangen in der Regel zwei bis drei Jahre geprüfter Finanzberichte, bewertet nach Kriterien, die für Unternehmen entwickelt wurden, die physische Güter herstellen. Viele Unternehmen haben diese Historie noch nicht – oder ihre vorhandenen Zahlen erfüllen die Anforderungen eines Kreditprüfers nicht, der nach alten Prozessen arbeitet.

„Diese Unternehmen sind wirklich unterversorgt“, sagt Sjoerd. „Nicht, weil sie riskant sind – sondern weil das Modell, mit dem Banken Risiko bewerten, nicht abbildet, wie Unternehmen heute wachsen.”

Auch wenn eine klassische Finanzierung theoretisch verfügbar ist, wird der Prozess selbst zur Hürde. Anträge dauern Wochen. Bis die Entscheidung kommt, ist die Chance oft schon vorbei. Und manche Banken knüpfen an einen Kredit Auflagen – Einschränkungen, was ein Unternehmen mit dem Geld tun darf und was nicht –, sobald er bewilligt ist.

„Die am schnellsten wachsenden Unternehmen denken anders über Kapital“, sagt Sjoerd. „Statt zu warten, bis sie verdienen, bevor sie investieren, nutzen sie verfügbares Kapital, um künftigen Umsatz vorzuziehen – den Lagerbestand heute kaufen, ihn zurückzahlen, sobald die Verkäufe eingehen. Hat man das einmal erlebt, verändert sich die Sicht auf Wachstum grundlegend.”

Sjoerd Huisman entwickelt seit 20 Jahren Finanzprodukte für europäische Unternehmen. Als Head of Product Management bei Mollie spricht er einen Großteil seiner Zeit mit ihnen über genau dasselbe Problem.

„Die Unternehmen, mit denen ich spreche, kämpfen nicht ums Überleben“, sagt er. „Sie wachsen schnell, sie sind ambitioniert, sie haben echte Chancen vor sich. Das Problem ist immer das Timing. Geld muss hinausgehen, bevor es zurückkommt – und in dieser Lücke bleibt Wachstum stecken.”

Diese zeitliche Verschiebung betrifft fast jedes Unternehmen. Betriebskosten – Lieferanten, Personal, Marketing, Umsatzsteuer – fallen an, bevor der Umsatz aus dem Verkauf eingeht. Das kostet am Ende verpasste Chancen.

Für viele Unternehmen liegt das Problem aber nicht nur am Timing. Klassische Finanzierungsmodelle wurden schlicht nicht für die Art gebaut, wie sie heute wirtschaften.

Traditionelle Banken haben ihre Kreditmodelle um physische Vermögenswerte herum aufgebaut – Maschinen, Immobilien, Ausrüstung. Diese Modelle haben mit der Art, wie viele moderne Unternehmen heute wachsen, nicht Schritt gehalten. Eine E-Commerce-Marke oder ein SaaS-Unternehmen kann echte, verlässliche Umsätze erzielen und trotzdem nicht ins Raster passen. Banken verlangen in der Regel zwei bis drei Jahre geprüfter Finanzberichte, bewertet nach Kriterien, die für Unternehmen entwickelt wurden, die physische Güter herstellen. Viele Unternehmen haben diese Historie noch nicht – oder ihre vorhandenen Zahlen erfüllen die Anforderungen eines Kreditprüfers nicht, der nach alten Prozessen arbeitet.

„Diese Unternehmen sind wirklich unterversorgt“, sagt Sjoerd. „Nicht, weil sie riskant sind – sondern weil das Modell, mit dem Banken Risiko bewerten, nicht abbildet, wie Unternehmen heute wachsen.”

Auch wenn eine klassische Finanzierung theoretisch verfügbar ist, wird der Prozess selbst zur Hürde. Anträge dauern Wochen. Bis die Entscheidung kommt, ist die Chance oft schon vorbei. Und manche Banken knüpfen an einen Kredit Auflagen – Einschränkungen, was ein Unternehmen mit dem Geld tun darf und was nicht –, sobald er bewilligt ist.

„Die am schnellsten wachsenden Unternehmen denken anders über Kapital“, sagt Sjoerd. „Statt zu warten, bis sie verdienen, bevor sie investieren, nutzen sie verfügbares Kapital, um künftigen Umsatz vorzuziehen – den Lagerbestand heute kaufen, ihn zurückzahlen, sobald die Verkäufe eingehen. Hat man das einmal erlebt, verändert sich die Sicht auf Wachstum grundlegend.”

Wie umsatzbasierte Finanzierung funktioniert

Die umsatzbasierte Finanzierung funktioniert anders als ein traditioneller Kredit. Anstatt einer festen monatlichen Rückzahlung, die unabhängig von der Entwicklung Ihres Unternehmens gleich bleibt, erfolgen die Rückzahlungen als Prozentsatz Ihres täglichen Umsatzes. Wenn die Umsätze stark sind, zahlen Sie schneller zurück. In ruhigeren Zeiten verlangsamen sich die Rückzahlungen automatisch.

Da die Berechtigung auf der Grundlage Ihrer tatsächlichen Handelshistorie geprüft wird, können Anbieter eine umsatzbasierte Finanzierung ohne langwierige Anträge und ohne Papierkram anbieten. Und im Gegensatz zu einem traditionellen Bankkredit, der als langfristige Schuld in Ihrer Bilanz steht, wird ein umsatzbasierter Vorschuss als kurzfristige Verbindlichkeit eingestuft. 

„Stellen Sie sich das wie eine offene Rechnung eines Lieferanten vor“, sagt Sjoerd. „Es ist eine Verpflichtung, die Sie kurzfristig begleichen, und keine strukturelle Schuld, die Ihre finanzielle Lage verändert.“

Die umsatzbasierte Finanzierung funktioniert anders als ein traditioneller Kredit. Anstatt einer festen monatlichen Rückzahlung, die unabhängig von der Entwicklung Ihres Unternehmens gleich bleibt, erfolgen die Rückzahlungen als Prozentsatz Ihres täglichen Umsatzes. Wenn die Umsätze stark sind, zahlen Sie schneller zurück. In ruhigeren Zeiten verlangsamen sich die Rückzahlungen automatisch.

Da die Berechtigung auf der Grundlage Ihrer tatsächlichen Handelshistorie geprüft wird, können Anbieter eine umsatzbasierte Finanzierung ohne langwierige Anträge und ohne Papierkram anbieten. Und im Gegensatz zu einem traditionellen Bankkredit, der als langfristige Schuld in Ihrer Bilanz steht, wird ein umsatzbasierter Vorschuss als kurzfristige Verbindlichkeit eingestuft. 

„Stellen Sie sich das wie eine offene Rechnung eines Lieferanten vor“, sagt Sjoerd. „Es ist eine Verpflichtung, die Sie kurzfristig begleichen, und keine strukturelle Schuld, die Ihre finanzielle Lage verändert.“

Die umsatzbasierte Finanzierung funktioniert anders als ein traditioneller Kredit. Anstatt einer festen monatlichen Rückzahlung, die unabhängig von der Entwicklung Ihres Unternehmens gleich bleibt, erfolgen die Rückzahlungen als Prozentsatz Ihres täglichen Umsatzes. Wenn die Umsätze stark sind, zahlen Sie schneller zurück. In ruhigeren Zeiten verlangsamen sich die Rückzahlungen automatisch.

Da die Berechtigung auf der Grundlage Ihrer tatsächlichen Handelshistorie geprüft wird, können Anbieter eine umsatzbasierte Finanzierung ohne langwierige Anträge und ohne Papierkram anbieten. Und im Gegensatz zu einem traditionellen Bankkredit, der als langfristige Schuld in Ihrer Bilanz steht, wird ein umsatzbasierter Vorschuss als kurzfristige Verbindlichkeit eingestuft. 

„Stellen Sie sich das wie eine offene Rechnung eines Lieferanten vor“, sagt Sjoerd. „Es ist eine Verpflichtung, die Sie kurzfristig begleichen, und keine strukturelle Schuld, die Ihre finanzielle Lage verändert.“

Die umsatzbasierte Finanzierung funktioniert anders als ein traditioneller Kredit. Anstatt einer festen monatlichen Rückzahlung, die unabhängig von der Entwicklung Ihres Unternehmens gleich bleibt, erfolgen die Rückzahlungen als Prozentsatz Ihres täglichen Umsatzes. Wenn die Umsätze stark sind, zahlen Sie schneller zurück. In ruhigeren Zeiten verlangsamen sich die Rückzahlungen automatisch.

Da die Berechtigung auf der Grundlage Ihrer tatsächlichen Handelshistorie geprüft wird, können Anbieter eine umsatzbasierte Finanzierung ohne langwierige Anträge und ohne Papierkram anbieten. Und im Gegensatz zu einem traditionellen Bankkredit, der als langfristige Schuld in Ihrer Bilanz steht, wird ein umsatzbasierter Vorschuss als kurzfristige Verbindlichkeit eingestuft. 

„Stellen Sie sich das wie eine offene Rechnung eines Lieferanten vor“, sagt Sjoerd. „Es ist eine Verpflichtung, die Sie kurzfristig begleichen, und keine strukturelle Schuld, die Ihre finanzielle Lage verändert.“

Wie Mollie Capital helfen kann

Mollie ist eine Finanzplattform, die von mehr als 250.000 Unternehmen in ganz Europa genutzt wird, und Mollie Capital ist die flexible Finanzierung, mit der wir genau diese Timing- und Zugangsprobleme lösen. Berechtigte Mollie-Kunden erhalten damit Zugang zu Finanzierungen zwischen 500 € und 500.000 € – basierend auf ihrer tatsächlichen Handelshistorie statt auf langwierigen Bankanträgen.

Image showing the benefits of Mollie Capital

Für die meisten Unternehmen entsteht kein zusätzlicher Papieraufwand. Sind Sie berechtigt, sehen Sie ein Angebot direkt in Ihrem Dashboard. Nehmen Sie es an, kann das Geld innerhalb weniger Minuten auf Ihrem Konto sein. Bei größeren Beträgen begleitet Sie unser Team persönlich durch den Prozess. Die Rückzahlungen erfolgen automatisch als Prozentsatz Ihres täglichen Umsatzes – sie passen sich also Ihrem Geschäft an.

Ein Beispiel ist Condor Wines, ein schnell wachsender Online-Weinhändler. Als saisonales Unternehmen muss der Lagerbestand lange vor der Nachfragespitze im vierten Quartal gesichert werden und das Zeitfenster dafür ist eng. Klassische Banken konnten nicht schnell genug reagieren, allein der Papierkram zog sich über Monate. Mollie Capital lieferte genau die Finanzierung, die Condor Wines benötigte, um einen neuen europäischen Standort in Deutschland zu eröffnen – zehnmal größer als das bisherige Lager – und in neue Märkte zu expandieren.

„Das hat uns erlaubt, bei neuen Märkten ambitionierter zu sein. Das gab uns die Sicherheit, die Logistik der Nachfrage voraus aufzubauen. Jetzt haben wir Platz, um im umsatzstärksten Quartal des Jahres tausend neue Weine in unser Sortiment aufzunehmen." – Bart van den Dries, CEO, Condor Wines

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FAQ: Umsatzbasierte Finanzierung und Mollie Capital

Was ist der Unterschied zwischen Working Capital und Cashflow?

Der Cashflow zeigt, wie sich das Unternehmen entwickelt hat: wie Geld über einen Zeitraum in Ihr Unternehmen hinein- und wieder herausfließt. Working Capital ist eine Momentaufnahme Ihrer aktuellen Position: was Sie kurzfristig besitzen, abzüglich dessen, was Sie kurzfristig schulden.

Wie berechne ich das Netto-Working-Capital?

Ziehen Sie Ihre kurzfristigen Verbindlichkeiten von Ihrem Umlaufvermögen ab. Zum Umlaufvermögen zählt alles, was voraussichtlich innerhalb der nächsten 12 Monate zu liquiden Mitteln wird – Bankguthaben, offene Kundenrechnungen, kurzfristiger Lagerbestand und im Voraus bezahlte Ausgaben. Zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten zählt, was im selben Zeitraum fällig wird – Lieferantenrechnungen, Umsatzsteuer, kurzfristige Kreditraten und Löhne. Was übrig bleibt, ist Ihr Netto-Working-Capital – die Zahl, die zeigt, wie viel Spielraum Sie wirklich haben.

Was ist der Unterschied zwischen permanentem und saisonalem Working Capital?

Permanentes Working Capital ist die Basis, die Sie das ganze Jahr über brauchen, um Ihr Unternehmen am Laufen zu halten (Miete, Grundgehälter, die Fixkosten, die sich nicht darum kümmern, wie das Geschäft läuft). Saisonales oder temporäres Working Capital ist der zusätzliche Bedarf für eine bestimmte Spitzenzeit: Lagerbestand für die Feiertage, eine Werbeaktion oder zusätzliches Personal für ein umsatzstarkes Quartal. Die meisten Unternehmen können Ersteres aus eigenen Reserven decken. Beim Zweiten wird es knifflig, denn das Geld geht Monate raus, bevor die Umsätze zurückkommen.

Wie unterscheidet sich eine Working-Capital-Finanzierung von einem Bankkredit?

Es sind unterschiedliche Werkzeuge für unterschiedliche Aufgaben.

Ein Bankkredit ist für langfristige Investitionen gedacht – ein neues Lager, Maschinen, eine Einstellung, die sich über mehrere Jahre auszahlt. Er ist günstiger, dauert aber länger in der Bewilligung; die Raten bleiben fest, egal ob Sie einen starken oder einen ruhigen Monat hatten, und er steht als langfristige Schuld in Ihrer Bilanz.

Working-Capital-Finanzierung ist für den kurzen Zyklus gemacht: Lagerbestand kaufen, verkaufen, aus dem Erlös zurückzahlen. Die Eignung wird anhand Ihrer Handelshistorie geprüft statt anhand jahrelanger Jahresabschlüsse, das Geld kommt innerhalb von Tagen statt Wochen an, und ein umsatzbasierter Vorschuss steht als kurzfristige Verbindlichkeit in der Bilanz, nicht als strukturelle Schuld.

Was passiert mit den Rückzahlungen, wenn meine Umsätze sinken?

Bei Mollie Capital werden die Rückzahlungen als Prozentsatz der Umsätze einbehalten, die Sie über uns abwickeln – sinkt Ihr täglicher Umsatz, sinkt also auch der Betrag, den Sie zurückzahlen. Es gibt keine feste Rate, die Sie in einer schwachen Woche aufbringen müssen. Genau das ist der Sinn des Modells: Die Rückzahlung folgt Ihrem Geschäft, statt dagegen zu arbeiten.

Jeder Vorschuss hat eine erwartete Rückzahlungsdauer, die Sie vor der Annahme vereinbaren. Innerhalb dieses Zeitraums können Ihre Umsätze steigen und fallen, und Ihre Rückzahlungen bewegen sich entsprechend mit. Was sich nicht bewegt, ist der Endtermin. Der Vorschuss muss bis dahin vollständig zurückgezahlt sein. Zeichnet sich ab, dass das durch eine Umsatzflaute unwahrscheinlich wird, sprechen Sie uns lieber früh als spät an.

Wie schnell komme ich an Working Capital?

Sind Sie berechtigt, wartet ein Angebot in Ihrem Mollie-Dashboard auf Sie – kein Antrag zum Ausfüllen und, für die meisten Unternehmen, kein Papierkram, den Sie erst zusammensuchen müssen. Nehmen Sie es an, kann das Geld innerhalb weniger Minuten auf Ihrem Konto sein. Größere Beträge erfordern etwas mehr Informationen und ein Gespräch mit unserem Team, aber auch hier sind es Tage statt der Wochen, die eine Bank üblicherweise braucht.

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