Working Capital ist das Geld, das Ihrem Unternehmen im Tagesgeschäft zur Verfügung steht – die Differenz zwischen kurzfristigen Vermögenswerten (wie liquiden Mitteln und Lagerbestand) und kurzfristigen Verbindlichkeiten (wie offenen Rechnungen). Und es entscheidet darüber, ob Sie handeln können, wenn sich eine Gelegenheit bietet.
Denn wenn ein Lieferant einen Mengenrabatt anbietet, der in 48 Stunden wieder verschwunden ist, oder sich ein neuer Markt öffnet und neue Lieferanten im Voraus bezahlt werden müssen, brauchen Sie die liquiden Mittel, um zuzugreifen. Ob das möglich ist, hängt von Ihrer Working-Capital-Position ab.
Die Herausforderung: Starke Umsätze bedeuten nicht automatisch verfügbares Geld. Zahlungen an Lieferanten, Personal und das Finanzamt sind oft fällig, bevor das Geld der Kunden eingeht. Genau in dieser zeitlichen Lücke – manchmal Wochen, manchmal Monate – müssen selbst gut geführte Unternehmen Chancen ausschlagen, obwohl sie wissen, dass sie sich lohnen würden.
Dieser Artikel erklärt, was Working Capital ist, wie Sie es berechnen und was Sie tun können, damit es nie zum Hindernis für Ihren nächsten Schritt wird.
Working Capital ist das Geld, das Ihrem Unternehmen im Tagesgeschäft zur Verfügung steht – die Differenz zwischen kurzfristigen Vermögenswerten (wie liquiden Mitteln und Lagerbestand) und kurzfristigen Verbindlichkeiten (wie offenen Rechnungen). Und es entscheidet darüber, ob Sie handeln können, wenn sich eine Gelegenheit bietet.
Denn wenn ein Lieferant einen Mengenrabatt anbietet, der in 48 Stunden wieder verschwunden ist, oder sich ein neuer Markt öffnet und neue Lieferanten im Voraus bezahlt werden müssen, brauchen Sie die liquiden Mittel, um zuzugreifen. Ob das möglich ist, hängt von Ihrer Working-Capital-Position ab.
Die Herausforderung: Starke Umsätze bedeuten nicht automatisch verfügbares Geld. Zahlungen an Lieferanten, Personal und das Finanzamt sind oft fällig, bevor das Geld der Kunden eingeht. Genau in dieser zeitlichen Lücke – manchmal Wochen, manchmal Monate – müssen selbst gut geführte Unternehmen Chancen ausschlagen, obwohl sie wissen, dass sie sich lohnen würden.
Dieser Artikel erklärt, was Working Capital ist, wie Sie es berechnen und was Sie tun können, damit es nie zum Hindernis für Ihren nächsten Schritt wird.
Working Capital ist das Geld, das Ihrem Unternehmen im Tagesgeschäft zur Verfügung steht – die Differenz zwischen kurzfristigen Vermögenswerten (wie liquiden Mitteln und Lagerbestand) und kurzfristigen Verbindlichkeiten (wie offenen Rechnungen). Und es entscheidet darüber, ob Sie handeln können, wenn sich eine Gelegenheit bietet.
Denn wenn ein Lieferant einen Mengenrabatt anbietet, der in 48 Stunden wieder verschwunden ist, oder sich ein neuer Markt öffnet und neue Lieferanten im Voraus bezahlt werden müssen, brauchen Sie die liquiden Mittel, um zuzugreifen. Ob das möglich ist, hängt von Ihrer Working-Capital-Position ab.
Die Herausforderung: Starke Umsätze bedeuten nicht automatisch verfügbares Geld. Zahlungen an Lieferanten, Personal und das Finanzamt sind oft fällig, bevor das Geld der Kunden eingeht. Genau in dieser zeitlichen Lücke – manchmal Wochen, manchmal Monate – müssen selbst gut geführte Unternehmen Chancen ausschlagen, obwohl sie wissen, dass sie sich lohnen würden.
Dieser Artikel erklärt, was Working Capital ist, wie Sie es berechnen und was Sie tun können, damit es nie zum Hindernis für Ihren nächsten Schritt wird.
Working Capital ist das Geld, das Ihrem Unternehmen im Tagesgeschäft zur Verfügung steht – die Differenz zwischen kurzfristigen Vermögenswerten (wie liquiden Mitteln und Lagerbestand) und kurzfristigen Verbindlichkeiten (wie offenen Rechnungen). Und es entscheidet darüber, ob Sie handeln können, wenn sich eine Gelegenheit bietet.
Denn wenn ein Lieferant einen Mengenrabatt anbietet, der in 48 Stunden wieder verschwunden ist, oder sich ein neuer Markt öffnet und neue Lieferanten im Voraus bezahlt werden müssen, brauchen Sie die liquiden Mittel, um zuzugreifen. Ob das möglich ist, hängt von Ihrer Working-Capital-Position ab.
Die Herausforderung: Starke Umsätze bedeuten nicht automatisch verfügbares Geld. Zahlungen an Lieferanten, Personal und das Finanzamt sind oft fällig, bevor das Geld der Kunden eingeht. Genau in dieser zeitlichen Lücke – manchmal Wochen, manchmal Monate – müssen selbst gut geführte Unternehmen Chancen ausschlagen, obwohl sie wissen, dass sie sich lohnen würden.
Dieser Artikel erklärt, was Working Capital ist, wie Sie es berechnen und was Sie tun können, damit es nie zum Hindernis für Ihren nächsten Schritt wird.




