Wero-Gebühren und Streitfälle: Was Unternehmen wissen müssen

Wero-Gebühren sind niedriger als bei vielen digitalen Wallets, doch Zahlungen sind nicht garantiert. Was das für Ihre Marge bedeutet.

Wero-Gebühren sind niedriger als bei vielen digitalen Wallets, doch Zahlungen sind nicht garantiert. Was das für Ihre Marge bedeutet.

Romy ten Nijenhuis

Romy ten Nijenhuis

Produkt-Delivery-Manager

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Wero ist eine neue paneuropäische Zahlungsmethode, die von der European Payments Initiative (EPI) unterstützt wird – einer Koalition europäischer Banken und Finanzdienstleister, darunter BNP Paribas, ING, Deutsche Bank und Rabobank. Geld wird über die SEPA-Echtzeitüberweisungsinfrastruktur direkt vom Bankkonto Ihrer Kunden auf Ihres überwiesen. 

Für Ihr Unternehmen bringt die Einführung von Wero eine wesentliche Änderung mit sich: Zahlungen sind nicht garantiert.

Wenn Sie an iDEAL oder Payconiq gewöhnt sind, kennen Sie Zahlungen, die nach der Durchführung nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Wero ist anders, da es die Möglichkeit von Disputen und Rücklastschriften (Chargebacks) einführt.

Das bedeutet: Wenn ein Disput zugunsten des Kunden entschieden wird, können Sie den Umsatz und das Produkt verlieren – und zahlen obendrein eine Gebühr. Zudem muss jemand aus Ihrem Team jeden Fall verfolgen, Beweise sammeln und vor Ablauf der Frist antworten.

In diesem Artikel erklären wir Ihnen genau, was „nicht garantiert“ eigentlich bedeutet, wie der Wero-Disputprozess funktioniert und wie Sie Ihren Umsatz schützen, ohne auf die Zahlungsmethoden zu verzichten, die Ihre Kunden nutzen möchten.

Wero ist eine neue paneuropäische Zahlungsmethode, die von der European Payments Initiative (EPI) unterstützt wird – einer Koalition europäischer Banken und Finanzdienstleister, darunter BNP Paribas, ING, Deutsche Bank und Rabobank. Geld wird über die SEPA-Echtzeitüberweisungsinfrastruktur direkt vom Bankkonto Ihrer Kunden auf Ihres überwiesen. 

Für Ihr Unternehmen bringt die Einführung von Wero eine wesentliche Änderung mit sich: Zahlungen sind nicht garantiert.

Wenn Sie an iDEAL oder Payconiq gewöhnt sind, kennen Sie Zahlungen, die nach der Durchführung nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Wero ist anders, da es die Möglichkeit von Disputen und Rücklastschriften (Chargebacks) einführt.

Das bedeutet: Wenn ein Disput zugunsten des Kunden entschieden wird, können Sie den Umsatz und das Produkt verlieren – und zahlen obendrein eine Gebühr. Zudem muss jemand aus Ihrem Team jeden Fall verfolgen, Beweise sammeln und vor Ablauf der Frist antworten.

In diesem Artikel erklären wir Ihnen genau, was „nicht garantiert“ eigentlich bedeutet, wie der Wero-Disputprozess funktioniert und wie Sie Ihren Umsatz schützen, ohne auf die Zahlungsmethoden zu verzichten, die Ihre Kunden nutzen möchten.

Wero ist eine neue paneuropäische Zahlungsmethode, die von der European Payments Initiative (EPI) unterstützt wird – einer Koalition europäischer Banken und Finanzdienstleister, darunter BNP Paribas, ING, Deutsche Bank und Rabobank. Geld wird über die SEPA-Echtzeitüberweisungsinfrastruktur direkt vom Bankkonto Ihrer Kunden auf Ihres überwiesen. 

Für Ihr Unternehmen bringt die Einführung von Wero eine wesentliche Änderung mit sich: Zahlungen sind nicht garantiert.

Wenn Sie an iDEAL oder Payconiq gewöhnt sind, kennen Sie Zahlungen, die nach der Durchführung nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Wero ist anders, da es die Möglichkeit von Disputen und Rücklastschriften (Chargebacks) einführt.

Das bedeutet: Wenn ein Disput zugunsten des Kunden entschieden wird, können Sie den Umsatz und das Produkt verlieren – und zahlen obendrein eine Gebühr. Zudem muss jemand aus Ihrem Team jeden Fall verfolgen, Beweise sammeln und vor Ablauf der Frist antworten.

In diesem Artikel erklären wir Ihnen genau, was „nicht garantiert“ eigentlich bedeutet, wie der Wero-Disputprozess funktioniert und wie Sie Ihren Umsatz schützen, ohne auf die Zahlungsmethoden zu verzichten, die Ihre Kunden nutzen möchten.

Wero ist eine neue paneuropäische Zahlungsmethode, die von der European Payments Initiative (EPI) unterstützt wird – einer Koalition europäischer Banken und Finanzdienstleister, darunter BNP Paribas, ING, Deutsche Bank und Rabobank. Geld wird über die SEPA-Echtzeitüberweisungsinfrastruktur direkt vom Bankkonto Ihrer Kunden auf Ihres überwiesen. 

Für Ihr Unternehmen bringt die Einführung von Wero eine wesentliche Änderung mit sich: Zahlungen sind nicht garantiert.

Wenn Sie an iDEAL oder Payconiq gewöhnt sind, kennen Sie Zahlungen, die nach der Durchführung nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Wero ist anders, da es die Möglichkeit von Disputen und Rücklastschriften (Chargebacks) einführt.

Das bedeutet: Wenn ein Disput zugunsten des Kunden entschieden wird, können Sie den Umsatz und das Produkt verlieren – und zahlen obendrein eine Gebühr. Zudem muss jemand aus Ihrem Team jeden Fall verfolgen, Beweise sammeln und vor Ablauf der Frist antworten.

In diesem Artikel erklären wir Ihnen genau, was „nicht garantiert“ eigentlich bedeutet, wie der Wero-Disputprozess funktioniert und wie Sie Ihren Umsatz schützen, ohne auf die Zahlungsmethoden zu verzichten, die Ihre Kunden nutzen möchten.

Garantierte vs. nicht garantierte Zahlungen im Onlinehandel

Zwei Begriffe erklären, was sich ändert: garantiert und nicht garantiert. Hier erfahren Sie, was beide bedeuten.

Was ist eine garantierte Zahlung?

Ein Zahlungssystem (Scheme) ist die Organisation, die die Regeln für eine Zahlart festlegt. Bei einer garantierten Zahlart trägt das Scheme das Risiko einer Rückbuchung, nicht Sie.

In Deutschland war giropay das bekannteste Beispiel: Sobald die Zahlung eingegangen war, gehörte das Geld Ihnen. Solange Sie dem Kunden nichts selbst erstatteten, blieb es auf Ihrem Konto, und der Käufer hatte kaum eine Möglichkeit, es zurückzufordern. Nach demselben Prinzip arbeiteten iDEAL in den Niederlanden und Payconiq in Belgien, deren Nutzer nun schrittweise zu Wero wechseln.

Was ist eine nicht garantierte Zahlung?

Bei einer nicht garantierten Zahlung ist das Geld nicht sofort endgültig. Die Transaktion wird ausgeführt und die Bestellung abgeschlossen, der Kunde behält jedoch das Recht, die Zahlung anschließend anzufechten.

Das kennen Sie vor allem von der SEPA-Lastschrift: Kunden können eine autorisierte Lastschrift innerhalb von acht Wochen ohne Angabe von Gründen zurückgeben lassen, eine nicht autorisierte sogar innerhalb von 13 Monaten. Auch bei Kartenzahlungen und bei PayPal können Käufer Zahlungen nachträglich anfechten.

Wero basiert auf SEPA-Echtzeitüberweisungen. Sie erhalten daher eine Bestätigung in Echtzeit, und das Geld ist schnell auf Ihrem Konto. Da die Regeln von Wero Verbrauchern bei Verarbeitungsfehlern, Betrug oder kommerziellen Streitfällen ein Chargeback ermöglichen, gelten diese Zahlungen trotzdem als nicht garantiert.

Mit Wero bezahlen: garantierte vs. nicht garantierte Zahlungen

Garantierte und nicht garantierte Zahlarten unterscheiden sich bei Geschwindigkeit, Kosten, Chargeback-Risiko und Reichweite. Für Händler in Deutschland sind zwei Vergleiche besonders aufschlussreich.

Im Vergleich zu giropay: giropay war garantiert, aber auf Deutschland beschränkt. Wero wird in Echtzeit abgewickelt, hat einen definierten Streitfallprozess und ist für den grenzüberschreitenden Einsatz konzipiert. Der Kompromiss besteht in etwas mehr Risiko als bei einer rein nationalen garantierten Zahlart. Dafür bietet Wero eine Reichweite, die giropay nie erreichen konnte.

Im Vergleich zur SEPA-Lastschrift: Bei der Lastschrift tragen Sie neben dem Rückgaberecht auch das Risiko, dass eine Lastschrift mangels Deckung zurückkommt. Eine Wero-Zahlung wird dagegen nur ausgeführt, wenn das Geld tatsächlich auf dem Konto des Kunden ist. Rückbuchungen sind an konkrete Gründe und einen festen Prozess gebunden.

Der Streitfallrahmen von Wero macht die grenzüberschreitende Reichweite überhaupt erst möglich. Die starke Kundenauthentifizierung (SCA) gibt Banken und Schemes den nötigen Schutz vor Betrug, um Echtzeitzahlungen über Ländergrenzen hinweg anzubieten. Dafür waren nationale garantierte Zahlarten wie giropay oder iDEAL nie ausgelegt. Am größten ist die Umstellung in den Niederlanden, wo iDEAL bisher gar keine Rückbuchungen kannte.

„Uns ist völlig bewusst, dass der Abschied von der sofortigen Endgültigkeit bei iDEAL eine echte operative Umstellung bedeutet und bei Finanzteams berechtigte Bedenken auslöst“, erklärt Romy ten Nijenhuis, Product Delivery Manager für Wero-Zahlungen bei Mollie. „Wero wurde bewusst so konzipiert, dass es direkt mit den globalen Kreditkartenanbietern konkurrieren und eine vollwertige europäische Zahlungsalternative schaffen kann. Unsere Priorität ist es, die Unternehmen, die wir betreuen, sowohl über die Risiken als auch über die Chancen dieser Veränderung zu informieren.“

Zwei Begriffe erklären, was sich ändert: garantiert und nicht garantiert. Hier erfahren Sie, was beide bedeuten.

Was ist eine garantierte Zahlung?

Ein Zahlungssystem (Scheme) ist die Organisation, die die Regeln für eine Zahlart festlegt. Bei einer garantierten Zahlart trägt das Scheme das Risiko einer Rückbuchung, nicht Sie.

In Deutschland war giropay das bekannteste Beispiel: Sobald die Zahlung eingegangen war, gehörte das Geld Ihnen. Solange Sie dem Kunden nichts selbst erstatteten, blieb es auf Ihrem Konto, und der Käufer hatte kaum eine Möglichkeit, es zurückzufordern. Nach demselben Prinzip arbeiteten iDEAL in den Niederlanden und Payconiq in Belgien, deren Nutzer nun schrittweise zu Wero wechseln.

Was ist eine nicht garantierte Zahlung?

Bei einer nicht garantierten Zahlung ist das Geld nicht sofort endgültig. Die Transaktion wird ausgeführt und die Bestellung abgeschlossen, der Kunde behält jedoch das Recht, die Zahlung anschließend anzufechten.

Das kennen Sie vor allem von der SEPA-Lastschrift: Kunden können eine autorisierte Lastschrift innerhalb von acht Wochen ohne Angabe von Gründen zurückgeben lassen, eine nicht autorisierte sogar innerhalb von 13 Monaten. Auch bei Kartenzahlungen und bei PayPal können Käufer Zahlungen nachträglich anfechten.

Wero basiert auf SEPA-Echtzeitüberweisungen. Sie erhalten daher eine Bestätigung in Echtzeit, und das Geld ist schnell auf Ihrem Konto. Da die Regeln von Wero Verbrauchern bei Verarbeitungsfehlern, Betrug oder kommerziellen Streitfällen ein Chargeback ermöglichen, gelten diese Zahlungen trotzdem als nicht garantiert.

Mit Wero bezahlen: garantierte vs. nicht garantierte Zahlungen

Garantierte und nicht garantierte Zahlarten unterscheiden sich bei Geschwindigkeit, Kosten, Chargeback-Risiko und Reichweite. Für Händler in Deutschland sind zwei Vergleiche besonders aufschlussreich.

Im Vergleich zu giropay: giropay war garantiert, aber auf Deutschland beschränkt. Wero wird in Echtzeit abgewickelt, hat einen definierten Streitfallprozess und ist für den grenzüberschreitenden Einsatz konzipiert. Der Kompromiss besteht in etwas mehr Risiko als bei einer rein nationalen garantierten Zahlart. Dafür bietet Wero eine Reichweite, die giropay nie erreichen konnte.

Im Vergleich zur SEPA-Lastschrift: Bei der Lastschrift tragen Sie neben dem Rückgaberecht auch das Risiko, dass eine Lastschrift mangels Deckung zurückkommt. Eine Wero-Zahlung wird dagegen nur ausgeführt, wenn das Geld tatsächlich auf dem Konto des Kunden ist. Rückbuchungen sind an konkrete Gründe und einen festen Prozess gebunden.

Der Streitfallrahmen von Wero macht die grenzüberschreitende Reichweite überhaupt erst möglich. Die starke Kundenauthentifizierung (SCA) gibt Banken und Schemes den nötigen Schutz vor Betrug, um Echtzeitzahlungen über Ländergrenzen hinweg anzubieten. Dafür waren nationale garantierte Zahlarten wie giropay oder iDEAL nie ausgelegt. Am größten ist die Umstellung in den Niederlanden, wo iDEAL bisher gar keine Rückbuchungen kannte.

„Uns ist völlig bewusst, dass der Abschied von der sofortigen Endgültigkeit bei iDEAL eine echte operative Umstellung bedeutet und bei Finanzteams berechtigte Bedenken auslöst“, erklärt Romy ten Nijenhuis, Product Delivery Manager für Wero-Zahlungen bei Mollie. „Wero wurde bewusst so konzipiert, dass es direkt mit den globalen Kreditkartenanbietern konkurrieren und eine vollwertige europäische Zahlungsalternative schaffen kann. Unsere Priorität ist es, die Unternehmen, die wir betreuen, sowohl über die Risiken als auch über die Chancen dieser Veränderung zu informieren.“

Zwei Begriffe erklären, was sich ändert: garantiert und nicht garantiert. Hier erfahren Sie, was beide bedeuten.

Was ist eine garantierte Zahlung?

Ein Zahlungssystem (Scheme) ist die Organisation, die die Regeln für eine Zahlart festlegt. Bei einer garantierten Zahlart trägt das Scheme das Risiko einer Rückbuchung, nicht Sie.

In Deutschland war giropay das bekannteste Beispiel: Sobald die Zahlung eingegangen war, gehörte das Geld Ihnen. Solange Sie dem Kunden nichts selbst erstatteten, blieb es auf Ihrem Konto, und der Käufer hatte kaum eine Möglichkeit, es zurückzufordern. Nach demselben Prinzip arbeiteten iDEAL in den Niederlanden und Payconiq in Belgien, deren Nutzer nun schrittweise zu Wero wechseln.

Was ist eine nicht garantierte Zahlung?

Bei einer nicht garantierten Zahlung ist das Geld nicht sofort endgültig. Die Transaktion wird ausgeführt und die Bestellung abgeschlossen, der Kunde behält jedoch das Recht, die Zahlung anschließend anzufechten.

Das kennen Sie vor allem von der SEPA-Lastschrift: Kunden können eine autorisierte Lastschrift innerhalb von acht Wochen ohne Angabe von Gründen zurückgeben lassen, eine nicht autorisierte sogar innerhalb von 13 Monaten. Auch bei Kartenzahlungen und bei PayPal können Käufer Zahlungen nachträglich anfechten.

Wero basiert auf SEPA-Echtzeitüberweisungen. Sie erhalten daher eine Bestätigung in Echtzeit, und das Geld ist schnell auf Ihrem Konto. Da die Regeln von Wero Verbrauchern bei Verarbeitungsfehlern, Betrug oder kommerziellen Streitfällen ein Chargeback ermöglichen, gelten diese Zahlungen trotzdem als nicht garantiert.

Mit Wero bezahlen: garantierte vs. nicht garantierte Zahlungen

Garantierte und nicht garantierte Zahlarten unterscheiden sich bei Geschwindigkeit, Kosten, Chargeback-Risiko und Reichweite. Für Händler in Deutschland sind zwei Vergleiche besonders aufschlussreich.

Im Vergleich zu giropay: giropay war garantiert, aber auf Deutschland beschränkt. Wero wird in Echtzeit abgewickelt, hat einen definierten Streitfallprozess und ist für den grenzüberschreitenden Einsatz konzipiert. Der Kompromiss besteht in etwas mehr Risiko als bei einer rein nationalen garantierten Zahlart. Dafür bietet Wero eine Reichweite, die giropay nie erreichen konnte.

Im Vergleich zur SEPA-Lastschrift: Bei der Lastschrift tragen Sie neben dem Rückgaberecht auch das Risiko, dass eine Lastschrift mangels Deckung zurückkommt. Eine Wero-Zahlung wird dagegen nur ausgeführt, wenn das Geld tatsächlich auf dem Konto des Kunden ist. Rückbuchungen sind an konkrete Gründe und einen festen Prozess gebunden.

Der Streitfallrahmen von Wero macht die grenzüberschreitende Reichweite überhaupt erst möglich. Die starke Kundenauthentifizierung (SCA) gibt Banken und Schemes den nötigen Schutz vor Betrug, um Echtzeitzahlungen über Ländergrenzen hinweg anzubieten. Dafür waren nationale garantierte Zahlarten wie giropay oder iDEAL nie ausgelegt. Am größten ist die Umstellung in den Niederlanden, wo iDEAL bisher gar keine Rückbuchungen kannte.

„Uns ist völlig bewusst, dass der Abschied von der sofortigen Endgültigkeit bei iDEAL eine echte operative Umstellung bedeutet und bei Finanzteams berechtigte Bedenken auslöst“, erklärt Romy ten Nijenhuis, Product Delivery Manager für Wero-Zahlungen bei Mollie. „Wero wurde bewusst so konzipiert, dass es direkt mit den globalen Kreditkartenanbietern konkurrieren und eine vollwertige europäische Zahlungsalternative schaffen kann. Unsere Priorität ist es, die Unternehmen, die wir betreuen, sowohl über die Risiken als auch über die Chancen dieser Veränderung zu informieren.“

Zwei Begriffe erklären, was sich ändert: garantiert und nicht garantiert. Hier erfahren Sie, was beide bedeuten.

Was ist eine garantierte Zahlung?

Ein Zahlungssystem (Scheme) ist die Organisation, die die Regeln für eine Zahlart festlegt. Bei einer garantierten Zahlart trägt das Scheme das Risiko einer Rückbuchung, nicht Sie.

In Deutschland war giropay das bekannteste Beispiel: Sobald die Zahlung eingegangen war, gehörte das Geld Ihnen. Solange Sie dem Kunden nichts selbst erstatteten, blieb es auf Ihrem Konto, und der Käufer hatte kaum eine Möglichkeit, es zurückzufordern. Nach demselben Prinzip arbeiteten iDEAL in den Niederlanden und Payconiq in Belgien, deren Nutzer nun schrittweise zu Wero wechseln.

Was ist eine nicht garantierte Zahlung?

Bei einer nicht garantierten Zahlung ist das Geld nicht sofort endgültig. Die Transaktion wird ausgeführt und die Bestellung abgeschlossen, der Kunde behält jedoch das Recht, die Zahlung anschließend anzufechten.

Das kennen Sie vor allem von der SEPA-Lastschrift: Kunden können eine autorisierte Lastschrift innerhalb von acht Wochen ohne Angabe von Gründen zurückgeben lassen, eine nicht autorisierte sogar innerhalb von 13 Monaten. Auch bei Kartenzahlungen und bei PayPal können Käufer Zahlungen nachträglich anfechten.

Wero basiert auf SEPA-Echtzeitüberweisungen. Sie erhalten daher eine Bestätigung in Echtzeit, und das Geld ist schnell auf Ihrem Konto. Da die Regeln von Wero Verbrauchern bei Verarbeitungsfehlern, Betrug oder kommerziellen Streitfällen ein Chargeback ermöglichen, gelten diese Zahlungen trotzdem als nicht garantiert.

Mit Wero bezahlen: garantierte vs. nicht garantierte Zahlungen

Garantierte und nicht garantierte Zahlarten unterscheiden sich bei Geschwindigkeit, Kosten, Chargeback-Risiko und Reichweite. Für Händler in Deutschland sind zwei Vergleiche besonders aufschlussreich.

Im Vergleich zu giropay: giropay war garantiert, aber auf Deutschland beschränkt. Wero wird in Echtzeit abgewickelt, hat einen definierten Streitfallprozess und ist für den grenzüberschreitenden Einsatz konzipiert. Der Kompromiss besteht in etwas mehr Risiko als bei einer rein nationalen garantierten Zahlart. Dafür bietet Wero eine Reichweite, die giropay nie erreichen konnte.

Im Vergleich zur SEPA-Lastschrift: Bei der Lastschrift tragen Sie neben dem Rückgaberecht auch das Risiko, dass eine Lastschrift mangels Deckung zurückkommt. Eine Wero-Zahlung wird dagegen nur ausgeführt, wenn das Geld tatsächlich auf dem Konto des Kunden ist. Rückbuchungen sind an konkrete Gründe und einen festen Prozess gebunden.

Der Streitfallrahmen von Wero macht die grenzüberschreitende Reichweite überhaupt erst möglich. Die starke Kundenauthentifizierung (SCA) gibt Banken und Schemes den nötigen Schutz vor Betrug, um Echtzeitzahlungen über Ländergrenzen hinweg anzubieten. Dafür waren nationale garantierte Zahlarten wie giropay oder iDEAL nie ausgelegt. Am größten ist die Umstellung in den Niederlanden, wo iDEAL bisher gar keine Rückbuchungen kannte.

„Uns ist völlig bewusst, dass der Abschied von der sofortigen Endgültigkeit bei iDEAL eine echte operative Umstellung bedeutet und bei Finanzteams berechtigte Bedenken auslöst“, erklärt Romy ten Nijenhuis, Product Delivery Manager für Wero-Zahlungen bei Mollie. „Wero wurde bewusst so konzipiert, dass es direkt mit den globalen Kreditkartenanbietern konkurrieren und eine vollwertige europäische Zahlungsalternative schaffen kann. Unsere Priorität ist es, die Unternehmen, die wir betreuen, sowohl über die Risiken als auch über die Chancen dieser Veränderung zu informieren.“

Bild mit Wero-Logo
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Alles, was europäische Unternehmen über Wero-Zahlungen wissen müssen – weit über den bloßen Streitbeilegungsprozess hinaus.

Sind Wero-Gebühren niedriger als bei den Wallets, die Sie bereits anbieten?

Die EPI unterteilt Streitfälle zu Wero-Transaktionen in drei Kategorien: Verarbeitungsfehler (technische Probleme oder falsche Beträge), Betrug (nicht autorisierte Transaktionen) und kommerzielle Streitfälle (Waren oder Dienstleistungen, die nicht wie erwartet geliefert wurden).

Vereinfacht dargestellt durchläuft ein Streitfall drei Phasen:

Phase 1: Vor-Streitfall

In dieser ersten Phase klären Sie und der Kunde das Problem direkt miteinander, ohne dass eine Bank oder ein Zahlungsdienstleister beteiligt ist. Diese Phase ist kostenlos.

Bei der Einrichtung erhalten Sie Zugriff auf das EPI-Portal. Dort verfolgen Sie Vor-Streitfälle, Streitfälle und Chargebacks, sobald sie auftreten, und können direkt mit Ihrem Kunden Kontakt aufnehmen.

Phase 2: Formeller Streitfall

Können Sie und der Kunde das Problem nicht direkt lösen, wird der Streitfall an Ihren Zahlungsdienstleister und die Bank des Kunden weitergeleitet.

Ab diesem Punkt fallen Gebühren an: Chargeback-Gebühren, Gebühren für die erneute Vorlage von Nachweisen (Representment) und Gebühren für das Vorschiedsverfahren (Pre-Arbitration).

Ein guter Zahlungsdienstleister prüft die Nachweise und ficht den Anspruch in Ihrem Namen an, damit Sie die Korrespondenz mit der Bank nicht selbst führen müssen. Mollie unterstützt Sie dabei, die erforderlichen Nachweise zusammenzustellen und den Fall bei der Bank des Kunden anzufechten.

Wird ein Chargeback genehmigt, zieht Mollie den Betrag von Ihrem Zahlungsguthaben ab.

Phase 3: Schiedsverfahren

Können sich beide Parteien weiterhin nicht einigen, geht der Fall in ein verbindliches Schiedsverfahren im Rahmen des EPI-Schemes über. Dafür fallen eigene Schiedsgebühren an.

Die EPI unterteilt Streitfälle zu Wero-Transaktionen in drei Kategorien: Verarbeitungsfehler (technische Probleme oder falsche Beträge), Betrug (nicht autorisierte Transaktionen) und kommerzielle Streitfälle (Waren oder Dienstleistungen, die nicht wie erwartet geliefert wurden).

Vereinfacht dargestellt durchläuft ein Streitfall drei Phasen:

Phase 1: Vor-Streitfall

In dieser ersten Phase klären Sie und der Kunde das Problem direkt miteinander, ohne dass eine Bank oder ein Zahlungsdienstleister beteiligt ist. Diese Phase ist kostenlos.

Bei der Einrichtung erhalten Sie Zugriff auf das EPI-Portal. Dort verfolgen Sie Vor-Streitfälle, Streitfälle und Chargebacks, sobald sie auftreten, und können direkt mit Ihrem Kunden Kontakt aufnehmen.

Phase 2: Formeller Streitfall

Können Sie und der Kunde das Problem nicht direkt lösen, wird der Streitfall an Ihren Zahlungsdienstleister und die Bank des Kunden weitergeleitet.

Ab diesem Punkt fallen Gebühren an: Chargeback-Gebühren, Gebühren für die erneute Vorlage von Nachweisen (Representment) und Gebühren für das Vorschiedsverfahren (Pre-Arbitration).

Ein guter Zahlungsdienstleister prüft die Nachweise und ficht den Anspruch in Ihrem Namen an, damit Sie die Korrespondenz mit der Bank nicht selbst führen müssen. Mollie unterstützt Sie dabei, die erforderlichen Nachweise zusammenzustellen und den Fall bei der Bank des Kunden anzufechten.

Wird ein Chargeback genehmigt, zieht Mollie den Betrag von Ihrem Zahlungsguthaben ab.

Phase 3: Schiedsverfahren

Können sich beide Parteien weiterhin nicht einigen, geht der Fall in ein verbindliches Schiedsverfahren im Rahmen des EPI-Schemes über. Dafür fallen eigene Schiedsgebühren an.

Die EPI unterteilt Streitfälle zu Wero-Transaktionen in drei Kategorien: Verarbeitungsfehler (technische Probleme oder falsche Beträge), Betrug (nicht autorisierte Transaktionen) und kommerzielle Streitfälle (Waren oder Dienstleistungen, die nicht wie erwartet geliefert wurden).

Vereinfacht dargestellt durchläuft ein Streitfall drei Phasen:

Phase 1: Vor-Streitfall

In dieser ersten Phase klären Sie und der Kunde das Problem direkt miteinander, ohne dass eine Bank oder ein Zahlungsdienstleister beteiligt ist. Diese Phase ist kostenlos.

Bei der Einrichtung erhalten Sie Zugriff auf das EPI-Portal. Dort verfolgen Sie Vor-Streitfälle, Streitfälle und Chargebacks, sobald sie auftreten, und können direkt mit Ihrem Kunden Kontakt aufnehmen.

Phase 2: Formeller Streitfall

Können Sie und der Kunde das Problem nicht direkt lösen, wird der Streitfall an Ihren Zahlungsdienstleister und die Bank des Kunden weitergeleitet.

Ab diesem Punkt fallen Gebühren an: Chargeback-Gebühren, Gebühren für die erneute Vorlage von Nachweisen (Representment) und Gebühren für das Vorschiedsverfahren (Pre-Arbitration).

Ein guter Zahlungsdienstleister prüft die Nachweise und ficht den Anspruch in Ihrem Namen an, damit Sie die Korrespondenz mit der Bank nicht selbst führen müssen. Mollie unterstützt Sie dabei, die erforderlichen Nachweise zusammenzustellen und den Fall bei der Bank des Kunden anzufechten.

Wird ein Chargeback genehmigt, zieht Mollie den Betrag von Ihrem Zahlungsguthaben ab.

Phase 3: Schiedsverfahren

Können sich beide Parteien weiterhin nicht einigen, geht der Fall in ein verbindliches Schiedsverfahren im Rahmen des EPI-Schemes über. Dafür fallen eigene Schiedsgebühren an.

Die EPI unterteilt Streitfälle zu Wero-Transaktionen in drei Kategorien: Verarbeitungsfehler (technische Probleme oder falsche Beträge), Betrug (nicht autorisierte Transaktionen) und kommerzielle Streitfälle (Waren oder Dienstleistungen, die nicht wie erwartet geliefert wurden).

Vereinfacht dargestellt durchläuft ein Streitfall drei Phasen:

Phase 1: Vor-Streitfall

In dieser ersten Phase klären Sie und der Kunde das Problem direkt miteinander, ohne dass eine Bank oder ein Zahlungsdienstleister beteiligt ist. Diese Phase ist kostenlos.

Bei der Einrichtung erhalten Sie Zugriff auf das EPI-Portal. Dort verfolgen Sie Vor-Streitfälle, Streitfälle und Chargebacks, sobald sie auftreten, und können direkt mit Ihrem Kunden Kontakt aufnehmen.

Phase 2: Formeller Streitfall

Können Sie und der Kunde das Problem nicht direkt lösen, wird der Streitfall an Ihren Zahlungsdienstleister und die Bank des Kunden weitergeleitet.

Ab diesem Punkt fallen Gebühren an: Chargeback-Gebühren, Gebühren für die erneute Vorlage von Nachweisen (Representment) und Gebühren für das Vorschiedsverfahren (Pre-Arbitration).

Ein guter Zahlungsdienstleister prüft die Nachweise und ficht den Anspruch in Ihrem Namen an, damit Sie die Korrespondenz mit der Bank nicht selbst führen müssen. Mollie unterstützt Sie dabei, die erforderlichen Nachweise zusammenzustellen und den Fall bei der Bank des Kunden anzufechten.

Wird ein Chargeback genehmigt, zieht Mollie den Betrag von Ihrem Zahlungsguthaben ab.

Phase 3: Schiedsverfahren

Können sich beide Parteien weiterhin nicht einigen, geht der Fall in ein verbindliches Schiedsverfahren im Rahmen des EPI-Schemes über. Dafür fallen eigene Schiedsgebühren an.

Wann kann ein Kunde eine Wero-Zahlung nicht anfechten?

Die EPI hat Grenzen und Ausnahmen geschaffen, um Missbrauch zu verhindern und Unternehmen vor leichtfertigen Rückbuchungsansprüchen zu schützen. Nicht jede Transaktion birgt das gleiche Risiko:

  • Schwellenwerte für den Transaktionswert: Zahlungen unter 10 € können überhaupt nicht zurückgebucht werden, sodass Sie sich nicht mit Kleinststreitigkeiten über geringe Beträge herumschlagen müssen.

  • Bestehende Rückerstattungen: Sobald Sie eine Bestellung selbst zurückerstattet haben, kann darauf keine Rückbuchung mehr eröffnet werden.

  • Regionale Einführungszeitpläne: Die Streitbeilegungsregeln werden Markt für Markt eingeführt, nicht alle auf einmal. In den Niederlanden gelten technische und betrugsbezogene Streitigkeiten, sobald die Wero-Integration eines Unternehmens live geht (die Migrationen beginnen ab Oktober 2026), aber kommerzielle Streitigkeiten gelten erst ab dem 1. Januar 2028. In Frankreich beginnen kommerzielle Streitigkeiten ab dem 1. November 2027.

Die EPI hat Grenzen und Ausnahmen geschaffen, um Missbrauch zu verhindern und Unternehmen vor leichtfertigen Rückbuchungsansprüchen zu schützen. Nicht jede Transaktion birgt das gleiche Risiko:

  • Schwellenwerte für den Transaktionswert: Zahlungen unter 10 € können überhaupt nicht zurückgebucht werden, sodass Sie sich nicht mit Kleinststreitigkeiten über geringe Beträge herumschlagen müssen.

  • Bestehende Rückerstattungen: Sobald Sie eine Bestellung selbst zurückerstattet haben, kann darauf keine Rückbuchung mehr eröffnet werden.

  • Regionale Einführungszeitpläne: Die Streitbeilegungsregeln werden Markt für Markt eingeführt, nicht alle auf einmal. In den Niederlanden gelten technische und betrugsbezogene Streitigkeiten, sobald die Wero-Integration eines Unternehmens live geht (die Migrationen beginnen ab Oktober 2026), aber kommerzielle Streitigkeiten gelten erst ab dem 1. Januar 2028. In Frankreich beginnen kommerzielle Streitigkeiten ab dem 1. November 2027.

Die EPI hat Grenzen und Ausnahmen geschaffen, um Missbrauch zu verhindern und Unternehmen vor leichtfertigen Rückbuchungsansprüchen zu schützen. Nicht jede Transaktion birgt das gleiche Risiko:

  • Schwellenwerte für den Transaktionswert: Zahlungen unter 10 € können überhaupt nicht zurückgebucht werden, sodass Sie sich nicht mit Kleinststreitigkeiten über geringe Beträge herumschlagen müssen.

  • Bestehende Rückerstattungen: Sobald Sie eine Bestellung selbst zurückerstattet haben, kann darauf keine Rückbuchung mehr eröffnet werden.

  • Regionale Einführungszeitpläne: Die Streitbeilegungsregeln werden Markt für Markt eingeführt, nicht alle auf einmal. In den Niederlanden gelten technische und betrugsbezogene Streitigkeiten, sobald die Wero-Integration eines Unternehmens live geht (die Migrationen beginnen ab Oktober 2026), aber kommerzielle Streitigkeiten gelten erst ab dem 1. Januar 2028. In Frankreich beginnen kommerzielle Streitigkeiten ab dem 1. November 2027.

Die EPI hat Grenzen und Ausnahmen geschaffen, um Missbrauch zu verhindern und Unternehmen vor leichtfertigen Rückbuchungsansprüchen zu schützen. Nicht jede Transaktion birgt das gleiche Risiko:

  • Schwellenwerte für den Transaktionswert: Zahlungen unter 10 € können überhaupt nicht zurückgebucht werden, sodass Sie sich nicht mit Kleinststreitigkeiten über geringe Beträge herumschlagen müssen.

  • Bestehende Rückerstattungen: Sobald Sie eine Bestellung selbst zurückerstattet haben, kann darauf keine Rückbuchung mehr eröffnet werden.

  • Regionale Einführungszeitpläne: Die Streitbeilegungsregeln werden Markt für Markt eingeführt, nicht alle auf einmal. In den Niederlanden gelten technische und betrugsbezogene Streitigkeiten, sobald die Wero-Integration eines Unternehmens live geht (die Migrationen beginnen ab Oktober 2026), aber kommerzielle Streitigkeiten gelten erst ab dem 1. Januar 2028. In Frankreich beginnen kommerzielle Streitigkeiten ab dem 1. November 2027.

Wero aktivieren: Wero mit Mollie anbieten

Wero wird jetzt für Kund*innen von Mollie in ganz Europa eingeführt und steht neben den über 35 lokalen und internationalen Zahlungsmethoden zur Verfügung, die Sie bereits über eine einzige Mollie-Integration anbieten können.

Das bedeutet, dass das Hinzufügen von Wero keinen separaten Vertrag, kein separates Dashboard oder eine separate Integration erfordert – es ist alles Teil desselben Kontos und desselben Checkouts, den Sie bereits nutzen.

Wero wird jetzt für Kund*innen von Mollie in ganz Europa eingeführt und steht neben den über 35 lokalen und internationalen Zahlungsmethoden zur Verfügung, die Sie bereits über eine einzige Mollie-Integration anbieten können.

Das bedeutet, dass das Hinzufügen von Wero keinen separaten Vertrag, kein separates Dashboard oder eine separate Integration erfordert – es ist alles Teil desselben Kontos und desselben Checkouts, den Sie bereits nutzen.

Wero wird jetzt für Kund*innen von Mollie in ganz Europa eingeführt und steht neben den über 35 lokalen und internationalen Zahlungsmethoden zur Verfügung, die Sie bereits über eine einzige Mollie-Integration anbieten können.

Das bedeutet, dass das Hinzufügen von Wero keinen separaten Vertrag, kein separates Dashboard oder eine separate Integration erfordert – es ist alles Teil desselben Kontos und desselben Checkouts, den Sie bereits nutzen.

Wero wird jetzt für Kund*innen von Mollie in ganz Europa eingeführt und steht neben den über 35 lokalen und internationalen Zahlungsmethoden zur Verfügung, die Sie bereits über eine einzige Mollie-Integration anbieten können.

Das bedeutet, dass das Hinzufügen von Wero keinen separaten Vertrag, kein separates Dashboard oder eine separate Integration erfordert – es ist alles Teil desselben Kontos und desselben Checkouts, den Sie bereits nutzen.

Häufige Fragen zu Wero-Streitfällen

1. Kann ein Kunde eine Wero-Zahlung rückgängig machen?

Ja. Verbraucher können bei Verarbeitungsfehlern, Betrug oder kommerziellen Streitfällen ein Chargeback beantragen, das den oben beschriebenen Streitfallprozess durchläuft. Transaktionen unter 10 € und Bestellungen, die Sie bereits selbst erstattet haben, können jedoch nicht rückgängig gemacht werden.

2. Wie hafte ich bei einer betrügerischen Transaktion?

Bei nicht autorisierten Transaktionen in der Regel kaum. Wero nutzt die starke Kundenauthentifizierung (SCA), eine Sicherheitsprüfung, die die Bank des Kunden (die ausgebende Bank) vor jeder Zahlung durchführt. Greift diese Prüfung nicht und stellt sich die Zahlung als betrügerisch heraus, liegt die Haftung grundsätzlich bei der ausgebenden Bank und nicht bei Ihnen. Kommerzielle Streitfälle sind anders: Gibt ein Kunde an, dass die bezahlte Ware oder Dienstleistung nie angekommen ist oder nicht der Beschreibung entsprach, liegt die Klärung bei Ihnen.

3. Wie unterscheidet sich das von den Schutzmechanismen, die ich bisher kenne?

Das hängt davon ab, welche Zahlarten Sie bisher anbieten. Garantierte Verfahren wie früher giropay boten Endgültigkeit: Sobald eine Zahlung eingegangen war, gehörte das Geld Ihnen, ohne Rückbuchungsrisiko. Wero nähert sich dagegen dem Prinzip von Kartenzahlungen an: Abwicklung in Echtzeit, aber mit Streitfallprozess und dem Käuferschutz, den Kunden von Karten und PayPal bereits kennen. Anders als bei der SEPA-Lastschrift, die Kunden acht Wochen lang ohne Begründung zurückgeben lassen können, sind Wero-Chargebacks an konkrete Gründe gebunden. Dank der Ausnahmen und der schrittweisen Einführung sind Sie außerdem nicht bei jeder Transaktion und in jedem Markt sofort diesem Risiko ausgesetzt.

4. Ist Wero günstiger als die digitalen Wallets, die ich bereits anbiete?

Ja, gemessen an den typischen Gebühren: Wero wird über Mollie mit 0,90 % + 0,25 € verarbeitet, gegenüber 2,49 % plus Fixgebühr im Standardtarif von PayPal. Der Haken: Wero ist nicht garantiert. Sie wägen also niedrigere Verarbeitungskosten gegen das Streitfallrisiko ab.

1. Kann ein Kunde eine Wero-Zahlung rückgängig machen?

Ja. Verbraucher können bei Verarbeitungsfehlern, Betrug oder kommerziellen Streitfällen ein Chargeback beantragen, das den oben beschriebenen Streitfallprozess durchläuft. Transaktionen unter 10 € und Bestellungen, die Sie bereits selbst erstattet haben, können jedoch nicht rückgängig gemacht werden.

2. Wie hafte ich bei einer betrügerischen Transaktion?

Bei nicht autorisierten Transaktionen in der Regel kaum. Wero nutzt die starke Kundenauthentifizierung (SCA), eine Sicherheitsprüfung, die die Bank des Kunden (die ausgebende Bank) vor jeder Zahlung durchführt. Greift diese Prüfung nicht und stellt sich die Zahlung als betrügerisch heraus, liegt die Haftung grundsätzlich bei der ausgebenden Bank und nicht bei Ihnen. Kommerzielle Streitfälle sind anders: Gibt ein Kunde an, dass die bezahlte Ware oder Dienstleistung nie angekommen ist oder nicht der Beschreibung entsprach, liegt die Klärung bei Ihnen.

3. Wie unterscheidet sich das von den Schutzmechanismen, die ich bisher kenne?

Das hängt davon ab, welche Zahlarten Sie bisher anbieten. Garantierte Verfahren wie früher giropay boten Endgültigkeit: Sobald eine Zahlung eingegangen war, gehörte das Geld Ihnen, ohne Rückbuchungsrisiko. Wero nähert sich dagegen dem Prinzip von Kartenzahlungen an: Abwicklung in Echtzeit, aber mit Streitfallprozess und dem Käuferschutz, den Kunden von Karten und PayPal bereits kennen. Anders als bei der SEPA-Lastschrift, die Kunden acht Wochen lang ohne Begründung zurückgeben lassen können, sind Wero-Chargebacks an konkrete Gründe gebunden. Dank der Ausnahmen und der schrittweisen Einführung sind Sie außerdem nicht bei jeder Transaktion und in jedem Markt sofort diesem Risiko ausgesetzt.

4. Ist Wero günstiger als die digitalen Wallets, die ich bereits anbiete?

Ja, gemessen an den typischen Gebühren: Wero wird über Mollie mit 0,90 % + 0,25 € verarbeitet, gegenüber 2,49 % plus Fixgebühr im Standardtarif von PayPal. Der Haken: Wero ist nicht garantiert. Sie wägen also niedrigere Verarbeitungskosten gegen das Streitfallrisiko ab.

1. Kann ein Kunde eine Wero-Zahlung rückgängig machen?

Ja. Verbraucher können bei Verarbeitungsfehlern, Betrug oder kommerziellen Streitfällen ein Chargeback beantragen, das den oben beschriebenen Streitfallprozess durchläuft. Transaktionen unter 10 € und Bestellungen, die Sie bereits selbst erstattet haben, können jedoch nicht rückgängig gemacht werden.

2. Wie hafte ich bei einer betrügerischen Transaktion?

Bei nicht autorisierten Transaktionen in der Regel kaum. Wero nutzt die starke Kundenauthentifizierung (SCA), eine Sicherheitsprüfung, die die Bank des Kunden (die ausgebende Bank) vor jeder Zahlung durchführt. Greift diese Prüfung nicht und stellt sich die Zahlung als betrügerisch heraus, liegt die Haftung grundsätzlich bei der ausgebenden Bank und nicht bei Ihnen. Kommerzielle Streitfälle sind anders: Gibt ein Kunde an, dass die bezahlte Ware oder Dienstleistung nie angekommen ist oder nicht der Beschreibung entsprach, liegt die Klärung bei Ihnen.

3. Wie unterscheidet sich das von den Schutzmechanismen, die ich bisher kenne?

Das hängt davon ab, welche Zahlarten Sie bisher anbieten. Garantierte Verfahren wie früher giropay boten Endgültigkeit: Sobald eine Zahlung eingegangen war, gehörte das Geld Ihnen, ohne Rückbuchungsrisiko. Wero nähert sich dagegen dem Prinzip von Kartenzahlungen an: Abwicklung in Echtzeit, aber mit Streitfallprozess und dem Käuferschutz, den Kunden von Karten und PayPal bereits kennen. Anders als bei der SEPA-Lastschrift, die Kunden acht Wochen lang ohne Begründung zurückgeben lassen können, sind Wero-Chargebacks an konkrete Gründe gebunden. Dank der Ausnahmen und der schrittweisen Einführung sind Sie außerdem nicht bei jeder Transaktion und in jedem Markt sofort diesem Risiko ausgesetzt.

4. Ist Wero günstiger als die digitalen Wallets, die ich bereits anbiete?

Ja, gemessen an den typischen Gebühren: Wero wird über Mollie mit 0,90 % + 0,25 € verarbeitet, gegenüber 2,49 % plus Fixgebühr im Standardtarif von PayPal. Der Haken: Wero ist nicht garantiert. Sie wägen also niedrigere Verarbeitungskosten gegen das Streitfallrisiko ab.

1. Kann ein Kunde eine Wero-Zahlung rückgängig machen?

Ja. Verbraucher können bei Verarbeitungsfehlern, Betrug oder kommerziellen Streitfällen ein Chargeback beantragen, das den oben beschriebenen Streitfallprozess durchläuft. Transaktionen unter 10 € und Bestellungen, die Sie bereits selbst erstattet haben, können jedoch nicht rückgängig gemacht werden.

2. Wie hafte ich bei einer betrügerischen Transaktion?

Bei nicht autorisierten Transaktionen in der Regel kaum. Wero nutzt die starke Kundenauthentifizierung (SCA), eine Sicherheitsprüfung, die die Bank des Kunden (die ausgebende Bank) vor jeder Zahlung durchführt. Greift diese Prüfung nicht und stellt sich die Zahlung als betrügerisch heraus, liegt die Haftung grundsätzlich bei der ausgebenden Bank und nicht bei Ihnen. Kommerzielle Streitfälle sind anders: Gibt ein Kunde an, dass die bezahlte Ware oder Dienstleistung nie angekommen ist oder nicht der Beschreibung entsprach, liegt die Klärung bei Ihnen.

3. Wie unterscheidet sich das von den Schutzmechanismen, die ich bisher kenne?

Das hängt davon ab, welche Zahlarten Sie bisher anbieten. Garantierte Verfahren wie früher giropay boten Endgültigkeit: Sobald eine Zahlung eingegangen war, gehörte das Geld Ihnen, ohne Rückbuchungsrisiko. Wero nähert sich dagegen dem Prinzip von Kartenzahlungen an: Abwicklung in Echtzeit, aber mit Streitfallprozess und dem Käuferschutz, den Kunden von Karten und PayPal bereits kennen. Anders als bei der SEPA-Lastschrift, die Kunden acht Wochen lang ohne Begründung zurückgeben lassen können, sind Wero-Chargebacks an konkrete Gründe gebunden. Dank der Ausnahmen und der schrittweisen Einführung sind Sie außerdem nicht bei jeder Transaktion und in jedem Markt sofort diesem Risiko ausgesetzt.

4. Ist Wero günstiger als die digitalen Wallets, die ich bereits anbiete?

Ja, gemessen an den typischen Gebühren: Wero wird über Mollie mit 0,90 % + 0,25 € verarbeitet, gegenüber 2,49 % plus Fixgebühr im Standardtarif von PayPal. Der Haken: Wero ist nicht garantiert. Sie wägen also niedrigere Verarbeitungskosten gegen das Streitfallrisiko ab.

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MollieArtikelWero-Gebühren und Streitfälle: Was Unternehmen wissen müssen
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