Agentic Commerce: Ihre Fragen beantwortet

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Unsere Zahlungsinfrastruktur ist bereit für die Zukunft des KI-Verkaufs. Lesen Sie jetzt unseren Experten-Guide, um sich auf das Zeitalter des Agentic Commerce vorzubereiten.

Unsere Zahlungsinfrastruktur ist bereit für die Zukunft des KI-Verkaufs. Lesen Sie jetzt unseren Experten-Guide, um sich auf das Zeitalter des Agentic Commerce vorzubereiten.

Agentic Commerce ist längst kein Konzept mehr. In den USA gibt es bereits erste Commerce-Erlebnisse, und die Protokolle und Zahlungsinfrastrukturen, die sie nach Europa bringen könnten, entwickeln sich rasant. Für Ihr Unternehmen verändert Agentic Commerce, wie Kunden entdecken, vergleichen und kaufen, vor allem dann, wenn ein wachsender Teil dieser Customer Journey über einen KI-Agenten statt über den Browser läuft.

In diesem Leitfaden beantworten wir die drängendsten Fragen zu konkurrierenden Protokollen, zur Zahlungssicherheit und dazu, was dieser Kanal für Sie tatsächlich bedeutet.

Sie suchen eine grundlegendere Erklärung? Lesen Sie unseren Artikel Was ist Agentic Commerce?.

Agentic Commerce ist längst kein Konzept mehr. In den USA gibt es bereits erste Commerce-Erlebnisse, und die Protokolle und Zahlungsinfrastrukturen, die sie nach Europa bringen könnten, entwickeln sich rasant. Für Ihr Unternehmen verändert Agentic Commerce, wie Kunden entdecken, vergleichen und kaufen, vor allem dann, wenn ein wachsender Teil dieser Customer Journey über einen KI-Agenten statt über den Browser läuft.

In diesem Leitfaden beantworten wir die drängendsten Fragen zu konkurrierenden Protokollen, zur Zahlungssicherheit und dazu, was dieser Kanal für Sie tatsächlich bedeutet.

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Agentic Commerce ist längst kein Konzept mehr. In den USA gibt es bereits erste Commerce-Erlebnisse, und die Protokolle und Zahlungsinfrastrukturen, die sie nach Europa bringen könnten, entwickeln sich rasant. Für Ihr Unternehmen verändert Agentic Commerce, wie Kunden entdecken, vergleichen und kaufen, vor allem dann, wenn ein wachsender Teil dieser Customer Journey über einen KI-Agenten statt über den Browser läuft.

In diesem Leitfaden beantworten wir die drängendsten Fragen zu konkurrierenden Protokollen, zur Zahlungssicherheit und dazu, was dieser Kanal für Sie tatsächlich bedeutet.

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Agentic Commerce ist längst kein Konzept mehr. In den USA gibt es bereits erste Commerce-Erlebnisse, und die Protokolle und Zahlungsinfrastrukturen, die sie nach Europa bringen könnten, entwickeln sich rasant. Für Ihr Unternehmen verändert Agentic Commerce, wie Kunden entdecken, vergleichen und kaufen, vor allem dann, wenn ein wachsender Teil dieser Customer Journey über einen KI-Agenten statt über den Browser läuft.

In diesem Leitfaden beantworten wir die drängendsten Fragen zu konkurrierenden Protokollen, zur Zahlungssicherheit und dazu, was dieser Kanal für Sie tatsächlich bedeutet.

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Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?

Agentic Commerce kann verändern, wie Kunden Sie finden, Ihre Angebote vergleichen und bei Ihnen kaufen. Es reicht daher nicht mehr, nur für menschliche Käufer zu optimieren. Möglicherweise müssen Sie auch Ihre Produkte, Richtlinien und Ihren Checkout für KI-Agenten zugänglich machen.

Die unmittelbaren Prioritäten sind klar: Machen Sie zentrale Unternehmensdaten maschinenlesbar, halten Sie Ihr E-Commerce-Set-up in gutem Zustand, prüfen Sie, wie KI-Tools Ihre Marke beschreiben, und arbeiten Sie mit einem Zahlungspartner zusammen, der neue Agentic-Standards unterstützen kann.

Agentic Commerce kann verändern, wie Kunden Sie finden, Ihre Angebote vergleichen und bei Ihnen kaufen. Es reicht daher nicht mehr, nur für menschliche Käufer zu optimieren. Möglicherweise müssen Sie auch Ihre Produkte, Richtlinien und Ihren Checkout für KI-Agenten zugänglich machen.

Die unmittelbaren Prioritäten sind klar: Machen Sie zentrale Unternehmensdaten maschinenlesbar, halten Sie Ihr E-Commerce-Set-up in gutem Zustand, prüfen Sie, wie KI-Tools Ihre Marke beschreiben, und arbeiten Sie mit einem Zahlungspartner zusammen, der neue Agentic-Standards unterstützen kann.

Agentic Commerce kann verändern, wie Kunden Sie finden, Ihre Angebote vergleichen und bei Ihnen kaufen. Es reicht daher nicht mehr, nur für menschliche Käufer zu optimieren. Möglicherweise müssen Sie auch Ihre Produkte, Richtlinien und Ihren Checkout für KI-Agenten zugänglich machen.

Die unmittelbaren Prioritäten sind klar: Machen Sie zentrale Unternehmensdaten maschinenlesbar, halten Sie Ihr E-Commerce-Set-up in gutem Zustand, prüfen Sie, wie KI-Tools Ihre Marke beschreiben, und arbeiten Sie mit einem Zahlungspartner zusammen, der neue Agentic-Standards unterstützen kann.

Agentic Commerce kann verändern, wie Kunden Sie finden, Ihre Angebote vergleichen und bei Ihnen kaufen. Es reicht daher nicht mehr, nur für menschliche Käufer zu optimieren. Möglicherweise müssen Sie auch Ihre Produkte, Richtlinien und Ihren Checkout für KI-Agenten zugänglich machen.

Die unmittelbaren Prioritäten sind klar: Machen Sie zentrale Unternehmensdaten maschinenlesbar, halten Sie Ihr E-Commerce-Set-up in gutem Zustand, prüfen Sie, wie KI-Tools Ihre Marke beschreiben, und arbeiten Sie mit einem Zahlungspartner zusammen, der neue Agentic-Standards unterstützen kann.

Wie sieht das Agentic Ecosystem aus?

Agentic Commerce findet nicht an einem einzigen Ort statt. Es ist ein neues, komplexes Ökosystem, in dem eine Kette aus KI-Systemen mit Ihren Geschäftssystemen interagiert. Es gibt drei zentrale Ebenen:

  • Der Kunden-Agent (der Käufer): Das ist der KI-Assistent, mit dem Kunden interagieren, etwa ChatGPT, Gemini oder ein anderes KI-gestütztes Shopping-Erlebnis. Seine Aufgabe ist es, komplexe Anfragen zu verstehen, etwa „Ich suche eine nachhaltige, wasserdichte Regenjacke in Größe 10 für unter 150 €“, und sie in konkrete Schritte zu übersetzen. Kunden nutzen Agenten auf zwei Arten: Im assistierten Modus (Co-Pilot) recherchiert und empfiehlt der Agent, und der Kunde kauft entweder auf Ihrer Website oder direkt im Chat. Im delegierten Modus kauft der Agent im Namen des Kunden, innerhalb von Regeln, die der Kunde festlegt.

  • Das Protokoll (der Übersetzer): Das Protokoll ist das Regelwerk, mit dem ein Kunden-Agent sicher und programmatisch mit den Systemen eines Unternehmens kommunizieren kann. Es legt fest, wie Produktinformationen angefragt und wie eine sichere Zahlung ausgelöst wird.

  • Das Geschäftssystem (der Verkäufer): Gemeint ist Ihre API-first-Architektur, die maschinenlesbare Daten zu Produkten, Lagerbeständen, Preisen und Richtlinien bereitstellt. Die meisten Marken verwalten ihren Katalog und ihr Inventar über eine E-Commerce-Plattform wie WooCommerce, Magento, Shopify oder eine der vielen lokalen Plattformen in Europa. Ihr System muss in der Lage sein, eine Anfrage des Agenten über das Protokoll anzunehmen und eine sichere, tokenisierte Zahlung über einen Zahlungspartner wie Mollie abzuwickeln.

Auch der Service nach dem Kauf gehört zum Gesamtbild. Agenten können Fragen zu Lieferung, Retouren und Chargebacks beantworten, daher ist Ihr Kundenservice nach dem Verkauf wichtiger denn je. Mollie steht an der Schnittstelle von Protokoll und Zahlungsabwicklung. So stellen wir sicher, dass Sie bezahlt werden, wenn der Agent einen Kauf tätigt, und zwar sicher und regelkonform.

Agentic Commerce findet nicht an einem einzigen Ort statt. Es ist ein neues, komplexes Ökosystem, in dem eine Kette aus KI-Systemen mit Ihren Geschäftssystemen interagiert. Es gibt drei zentrale Ebenen:

  • Der Kunden-Agent (der Käufer): Das ist der KI-Assistent, mit dem Kunden interagieren, etwa ChatGPT, Gemini oder ein anderes KI-gestütztes Shopping-Erlebnis. Seine Aufgabe ist es, komplexe Anfragen zu verstehen, etwa „Ich suche eine nachhaltige, wasserdichte Regenjacke in Größe 10 für unter 150 €“, und sie in konkrete Schritte zu übersetzen. Kunden nutzen Agenten auf zwei Arten: Im assistierten Modus (Co-Pilot) recherchiert und empfiehlt der Agent, und der Kunde kauft entweder auf Ihrer Website oder direkt im Chat. Im delegierten Modus kauft der Agent im Namen des Kunden, innerhalb von Regeln, die der Kunde festlegt.

  • Das Protokoll (der Übersetzer): Das Protokoll ist das Regelwerk, mit dem ein Kunden-Agent sicher und programmatisch mit den Systemen eines Unternehmens kommunizieren kann. Es legt fest, wie Produktinformationen angefragt und wie eine sichere Zahlung ausgelöst wird.

  • Das Geschäftssystem (der Verkäufer): Gemeint ist Ihre API-first-Architektur, die maschinenlesbare Daten zu Produkten, Lagerbeständen, Preisen und Richtlinien bereitstellt. Die meisten Marken verwalten ihren Katalog und ihr Inventar über eine E-Commerce-Plattform wie WooCommerce, Magento, Shopify oder eine der vielen lokalen Plattformen in Europa. Ihr System muss in der Lage sein, eine Anfrage des Agenten über das Protokoll anzunehmen und eine sichere, tokenisierte Zahlung über einen Zahlungspartner wie Mollie abzuwickeln.

Auch der Service nach dem Kauf gehört zum Gesamtbild. Agenten können Fragen zu Lieferung, Retouren und Chargebacks beantworten, daher ist Ihr Kundenservice nach dem Verkauf wichtiger denn je. Mollie steht an der Schnittstelle von Protokoll und Zahlungsabwicklung. So stellen wir sicher, dass Sie bezahlt werden, wenn der Agent einen Kauf tätigt, und zwar sicher und regelkonform.

Agentic Commerce findet nicht an einem einzigen Ort statt. Es ist ein neues, komplexes Ökosystem, in dem eine Kette aus KI-Systemen mit Ihren Geschäftssystemen interagiert. Es gibt drei zentrale Ebenen:

  • Der Kunden-Agent (der Käufer): Das ist der KI-Assistent, mit dem Kunden interagieren, etwa ChatGPT, Gemini oder ein anderes KI-gestütztes Shopping-Erlebnis. Seine Aufgabe ist es, komplexe Anfragen zu verstehen, etwa „Ich suche eine nachhaltige, wasserdichte Regenjacke in Größe 10 für unter 150 €“, und sie in konkrete Schritte zu übersetzen. Kunden nutzen Agenten auf zwei Arten: Im assistierten Modus (Co-Pilot) recherchiert und empfiehlt der Agent, und der Kunde kauft entweder auf Ihrer Website oder direkt im Chat. Im delegierten Modus kauft der Agent im Namen des Kunden, innerhalb von Regeln, die der Kunde festlegt.

  • Das Protokoll (der Übersetzer): Das Protokoll ist das Regelwerk, mit dem ein Kunden-Agent sicher und programmatisch mit den Systemen eines Unternehmens kommunizieren kann. Es legt fest, wie Produktinformationen angefragt und wie eine sichere Zahlung ausgelöst wird.

  • Das Geschäftssystem (der Verkäufer): Gemeint ist Ihre API-first-Architektur, die maschinenlesbare Daten zu Produkten, Lagerbeständen, Preisen und Richtlinien bereitstellt. Die meisten Marken verwalten ihren Katalog und ihr Inventar über eine E-Commerce-Plattform wie WooCommerce, Magento, Shopify oder eine der vielen lokalen Plattformen in Europa. Ihr System muss in der Lage sein, eine Anfrage des Agenten über das Protokoll anzunehmen und eine sichere, tokenisierte Zahlung über einen Zahlungspartner wie Mollie abzuwickeln.

Auch der Service nach dem Kauf gehört zum Gesamtbild. Agenten können Fragen zu Lieferung, Retouren und Chargebacks beantworten, daher ist Ihr Kundenservice nach dem Verkauf wichtiger denn je. Mollie steht an der Schnittstelle von Protokoll und Zahlungsabwicklung. So stellen wir sicher, dass Sie bezahlt werden, wenn der Agent einen Kauf tätigt, und zwar sicher und regelkonform.

Agentic Commerce findet nicht an einem einzigen Ort statt. Es ist ein neues, komplexes Ökosystem, in dem eine Kette aus KI-Systemen mit Ihren Geschäftssystemen interagiert. Es gibt drei zentrale Ebenen:

  • Der Kunden-Agent (der Käufer): Das ist der KI-Assistent, mit dem Kunden interagieren, etwa ChatGPT, Gemini oder ein anderes KI-gestütztes Shopping-Erlebnis. Seine Aufgabe ist es, komplexe Anfragen zu verstehen, etwa „Ich suche eine nachhaltige, wasserdichte Regenjacke in Größe 10 für unter 150 €“, und sie in konkrete Schritte zu übersetzen. Kunden nutzen Agenten auf zwei Arten: Im assistierten Modus (Co-Pilot) recherchiert und empfiehlt der Agent, und der Kunde kauft entweder auf Ihrer Website oder direkt im Chat. Im delegierten Modus kauft der Agent im Namen des Kunden, innerhalb von Regeln, die der Kunde festlegt.

  • Das Protokoll (der Übersetzer): Das Protokoll ist das Regelwerk, mit dem ein Kunden-Agent sicher und programmatisch mit den Systemen eines Unternehmens kommunizieren kann. Es legt fest, wie Produktinformationen angefragt und wie eine sichere Zahlung ausgelöst wird.

  • Das Geschäftssystem (der Verkäufer): Gemeint ist Ihre API-first-Architektur, die maschinenlesbare Daten zu Produkten, Lagerbeständen, Preisen und Richtlinien bereitstellt. Die meisten Marken verwalten ihren Katalog und ihr Inventar über eine E-Commerce-Plattform wie WooCommerce, Magento, Shopify oder eine der vielen lokalen Plattformen in Europa. Ihr System muss in der Lage sein, eine Anfrage des Agenten über das Protokoll anzunehmen und eine sichere, tokenisierte Zahlung über einen Zahlungspartner wie Mollie abzuwickeln.

Auch der Service nach dem Kauf gehört zum Gesamtbild. Agenten können Fragen zu Lieferung, Retouren und Chargebacks beantworten, daher ist Ihr Kundenservice nach dem Verkauf wichtiger denn je. Mollie steht an der Schnittstelle von Protokoll und Zahlungsabwicklung. So stellen wir sicher, dass Sie bezahlt werden, wenn der Agent einen Kauf tätigt, und zwar sicher und regelkonform.

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Welche konkurrierenden Agentic-Commerce-Protokolle gibt es?

Damit Zahlungen innerhalb einer KI-Konversation sicher ablaufen können, braucht es einen einheitlichen Regelsatz. Genau hier kommen Protokolle ins Spiel. Aktuell sind die wichtigsten Akteure ACP, AP2 und das Universal Commerce Protocol (UCP) von Google.

Diese Protokolle entwickeln sich noch weiter und lösen leicht unterschiedliche Teile des Agentic-Commerce-Puzzles. Hier der Vergleich.

Was ist ACP (Agentic Commerce Protocol)?

Das Agentic Commerce Protocol (ACP) ist ein Standard, der von OpenAI und Stripe entwickelt wurde.

Status: ACP startete im September 2025 über Instant Checkout in ChatGPT, zunächst mit Etsy- und Shopify-Verkäufern in den USA. Die Nutzung blieb gering, und OpenAI hat Instant Checkout im März 2026 eingestellt. Das Protokoll selbst ist weiterhin aktiv, doch OpenAI setzt inzwischen weniger auf einen einzelnen Kaufbutton im Chat und stärker auf Apps von Unternehmen sowie vom Unternehmen gesteuerte Checkout-Erlebnisse innerhalb von ChatGPT.

Fokus: ACP ermöglicht Kaufprozesse, bei denen der Mensch anwesend ist (assistiertes Shopping). Der Kunde kann einen Kauf innerhalb seiner Unterhaltung mit einem KI-Agenten sicher abschließen. Dazu gehören auch die APIs, mit denen Marken ihr Inventar bereitstellen und Checkouts abschließen können.

Unsere Strategie: Mollie hat die Kompatibilität mit der Delegated Payment API von ACP früh umgesetzt, als das Protokoll noch auf den Checkout im Chat ausgerichtet war. Wir halten diese Infrastruktur aktuell, während sich OpenAIs eigener Ansatz weiterentwickelt. So sind Sie bereit, über jede ACP-basierte Oberfläche bezahlt zu werden, die Ihre Kunden erreicht, ob im Chat oder in einer Unternehmens-App.

Was ist AP2 (Agent Payments Protocol 2)?

Das Agent Payments Protocol 2 (AP2) ist ein Open-Source-Framework, das von Google Cloud, Coinbase und über 60 Branchenpartnern eingeführt wurde. Es soll sichere, überprüfbare und autonome Zahlungen für KI-Agenten ermöglichen. AP2 erweitert das Open-Source-Protokoll Agent2Agent (A2A) um Zahlungsfunktionen, und UCP nutzt wiederum AP2 als seine Zahlungsschicht.

Status: AP2 liegt in Version 0.2 vor, und die Weiterentwicklung wurde an die FIDO Alliance übergeben. Das Framework ist für den produktiven Einsatz ausgelegt, doch live laufende Checkouts für Endkunden in großem Umfang entstehen erst.

Fokus: AP2 wurde von Beginn an für Kaufprozesse ohne anwesenden Menschen (delegiertes Shopping) konzipiert. Die KI kann also vollständig im Namen des Kunden handeln und einen Kauf auf Basis eines vorab genehmigten Mandats abschließen, etwa „Neue Kaffeebohnen kaufen, sobald die aktuellen aufgebraucht sind“. Unterstützt werden außerdem assistierte Käufe, bei denen der Mensch anwesend ist.

Unsere Strategie: Wir sind aktiver Partner im AP2-Konsortium und helfen mit, einen Standard mitzugestalten, der langfristig den europäischen Anforderungen an Flexibilität und Sicherheit gerecht wird. Wir wollen, dass alle Zahlungsmethoden funktionieren, nicht nur Karten, auch im agentischen Checkout.

Was ist UCP (Universal Commerce Protocol)?

Das Universal Commerce Protocol (UCP) ist ein Open-Source-Standard, der von Google und Branchenpartnern gemeinsam entwickelt wurde, um Agentic Commerce über KI-Plattformen, Web-Apps und Backend-Systeme von Unternehmen hinweg zu ermöglichen.

Status: UCP ist in den USA auf den KI-Oberflächen von Google live, im KI-Modus der Google-Suche und in Gemini. Es handelt sich weiterhin um einen Standard in Entwicklung, und nicht jede Funktion der Spezifikation ist auf diesen Oberflächen bereits verfügbar. Unternehmen müssen sich auf eine Warteliste setzen lassen und von Google freigegeben werden, bevor sie live gehen können.

Fokus: UCP bietet zwei Integrationswege. Im nativen Checkout schließen Kunden den Kauf auf den KI-Oberflächen von Google mit einem Google-Pay-Zahlungshandler ab, und das Unternehmen sendet nach dem Kauf Bestellupdates. Im Warenkorb-Pfad wechseln Kunden von den Oberflächen von Google auf die Website des Unternehmens, um den Kauf abzuschließen.

Unsere Strategie: Wir unterstützen alle Zahlungsprotokolle, die verfügbar gemacht werden, und folgen dem Trend der Branche hin zu UCP. Unser Ziel ist es, dass der Standard für europäische Unternehmen und Endkunden funktioniert, einschließlich lokaler Zahlungsmethoden.

ACP, AP2 und UCP: Die wichtigsten Unterschiede

Merkmal

ACP (Agentic Commerce Protocol)

AP2 (Agent Payments Protocol 2)

UCP (Universal Commerce Protocol)

Status

2025 gestartet, betreibt heute Unternehmens-Apps in ChatGPT

Als v0.2 veröffentlicht, nun unter der Governance der FIDO Alliance; für den Produktivbetrieb ausgelegt, Live-Checkouts für Endkunden entstehen aber erst

Live auf den KI-Oberflächen von Google (KI-Modus in der Google-Suche und Gemini), Freigabe durch das Unternehmen erforderlich

Hauptziel

Vor allem für Kaufprozesse mit anwesendem Kunden (assistiert) ausgelegt

Für Kaufprozesse ohne anwesenden Kunden (delegiert) und mit anwesendem Kunden (assistiert) ausgelegt

Vereinheitlicht den gesamten Kaufprozess: Warenkorb, Checkout und Zahlung

Analogie

Ein persönlicher Shopper, der dem Kunden hilft, Artikel zu finden und zu kaufen

Ein persönlicher Shopper, der einen Kauf selbstständig abschließt

Ein Verkaufsberater, der den gesamten Kauf in einem gemeinsamen Format abwickelt

Wichtige Akteure

OpenAI / Stripe / PayPal (Mollie hat die Kompatibilität mit der Delegated Payment API von ACP umgesetzt)

Google / Partner (darunter Mollie)

Google

Damit Zahlungen innerhalb einer KI-Konversation sicher ablaufen können, braucht es einen einheitlichen Regelsatz. Genau hier kommen Protokolle ins Spiel. Aktuell sind die wichtigsten Akteure ACP, AP2 und das Universal Commerce Protocol (UCP) von Google.

Diese Protokolle entwickeln sich noch weiter und lösen leicht unterschiedliche Teile des Agentic-Commerce-Puzzles. Hier der Vergleich.

Was ist ACP (Agentic Commerce Protocol)?

Das Agentic Commerce Protocol (ACP) ist ein Standard, der von OpenAI und Stripe entwickelt wurde.

Status: ACP startete im September 2025 über Instant Checkout in ChatGPT, zunächst mit Etsy- und Shopify-Verkäufern in den USA. Die Nutzung blieb gering, und OpenAI hat Instant Checkout im März 2026 eingestellt. Das Protokoll selbst ist weiterhin aktiv, doch OpenAI setzt inzwischen weniger auf einen einzelnen Kaufbutton im Chat und stärker auf Apps von Unternehmen sowie vom Unternehmen gesteuerte Checkout-Erlebnisse innerhalb von ChatGPT.

Fokus: ACP ermöglicht Kaufprozesse, bei denen der Mensch anwesend ist (assistiertes Shopping). Der Kunde kann einen Kauf innerhalb seiner Unterhaltung mit einem KI-Agenten sicher abschließen. Dazu gehören auch die APIs, mit denen Marken ihr Inventar bereitstellen und Checkouts abschließen können.

Unsere Strategie: Mollie hat die Kompatibilität mit der Delegated Payment API von ACP früh umgesetzt, als das Protokoll noch auf den Checkout im Chat ausgerichtet war. Wir halten diese Infrastruktur aktuell, während sich OpenAIs eigener Ansatz weiterentwickelt. So sind Sie bereit, über jede ACP-basierte Oberfläche bezahlt zu werden, die Ihre Kunden erreicht, ob im Chat oder in einer Unternehmens-App.

Was ist AP2 (Agent Payments Protocol 2)?

Das Agent Payments Protocol 2 (AP2) ist ein Open-Source-Framework, das von Google Cloud, Coinbase und über 60 Branchenpartnern eingeführt wurde. Es soll sichere, überprüfbare und autonome Zahlungen für KI-Agenten ermöglichen. AP2 erweitert das Open-Source-Protokoll Agent2Agent (A2A) um Zahlungsfunktionen, und UCP nutzt wiederum AP2 als seine Zahlungsschicht.

Status: AP2 liegt in Version 0.2 vor, und die Weiterentwicklung wurde an die FIDO Alliance übergeben. Das Framework ist für den produktiven Einsatz ausgelegt, doch live laufende Checkouts für Endkunden in großem Umfang entstehen erst.

Fokus: AP2 wurde von Beginn an für Kaufprozesse ohne anwesenden Menschen (delegiertes Shopping) konzipiert. Die KI kann also vollständig im Namen des Kunden handeln und einen Kauf auf Basis eines vorab genehmigten Mandats abschließen, etwa „Neue Kaffeebohnen kaufen, sobald die aktuellen aufgebraucht sind“. Unterstützt werden außerdem assistierte Käufe, bei denen der Mensch anwesend ist.

Unsere Strategie: Wir sind aktiver Partner im AP2-Konsortium und helfen mit, einen Standard mitzugestalten, der langfristig den europäischen Anforderungen an Flexibilität und Sicherheit gerecht wird. Wir wollen, dass alle Zahlungsmethoden funktionieren, nicht nur Karten, auch im agentischen Checkout.

Was ist UCP (Universal Commerce Protocol)?

Das Universal Commerce Protocol (UCP) ist ein Open-Source-Standard, der von Google und Branchenpartnern gemeinsam entwickelt wurde, um Agentic Commerce über KI-Plattformen, Web-Apps und Backend-Systeme von Unternehmen hinweg zu ermöglichen.

Status: UCP ist in den USA auf den KI-Oberflächen von Google live, im KI-Modus der Google-Suche und in Gemini. Es handelt sich weiterhin um einen Standard in Entwicklung, und nicht jede Funktion der Spezifikation ist auf diesen Oberflächen bereits verfügbar. Unternehmen müssen sich auf eine Warteliste setzen lassen und von Google freigegeben werden, bevor sie live gehen können.

Fokus: UCP bietet zwei Integrationswege. Im nativen Checkout schließen Kunden den Kauf auf den KI-Oberflächen von Google mit einem Google-Pay-Zahlungshandler ab, und das Unternehmen sendet nach dem Kauf Bestellupdates. Im Warenkorb-Pfad wechseln Kunden von den Oberflächen von Google auf die Website des Unternehmens, um den Kauf abzuschließen.

Unsere Strategie: Wir unterstützen alle Zahlungsprotokolle, die verfügbar gemacht werden, und folgen dem Trend der Branche hin zu UCP. Unser Ziel ist es, dass der Standard für europäische Unternehmen und Endkunden funktioniert, einschließlich lokaler Zahlungsmethoden.

ACP, AP2 und UCP: Die wichtigsten Unterschiede

Merkmal

ACP (Agentic Commerce Protocol)

AP2 (Agent Payments Protocol 2)

UCP (Universal Commerce Protocol)

Status

2025 gestartet, betreibt heute Unternehmens-Apps in ChatGPT

Als v0.2 veröffentlicht, nun unter der Governance der FIDO Alliance; für den Produktivbetrieb ausgelegt, Live-Checkouts für Endkunden entstehen aber erst

Live auf den KI-Oberflächen von Google (KI-Modus in der Google-Suche und Gemini), Freigabe durch das Unternehmen erforderlich

Hauptziel

Vor allem für Kaufprozesse mit anwesendem Kunden (assistiert) ausgelegt

Für Kaufprozesse ohne anwesenden Kunden (delegiert) und mit anwesendem Kunden (assistiert) ausgelegt

Vereinheitlicht den gesamten Kaufprozess: Warenkorb, Checkout und Zahlung

Analogie

Ein persönlicher Shopper, der dem Kunden hilft, Artikel zu finden und zu kaufen

Ein persönlicher Shopper, der einen Kauf selbstständig abschließt

Ein Verkaufsberater, der den gesamten Kauf in einem gemeinsamen Format abwickelt

Wichtige Akteure

OpenAI / Stripe / PayPal (Mollie hat die Kompatibilität mit der Delegated Payment API von ACP umgesetzt)

Google / Partner (darunter Mollie)

Google

Damit Zahlungen innerhalb einer KI-Konversation sicher ablaufen können, braucht es einen einheitlichen Regelsatz. Genau hier kommen Protokolle ins Spiel. Aktuell sind die wichtigsten Akteure ACP, AP2 und das Universal Commerce Protocol (UCP) von Google.

Diese Protokolle entwickeln sich noch weiter und lösen leicht unterschiedliche Teile des Agentic-Commerce-Puzzles. Hier der Vergleich.

Was ist ACP (Agentic Commerce Protocol)?

Das Agentic Commerce Protocol (ACP) ist ein Standard, der von OpenAI und Stripe entwickelt wurde.

Status: ACP startete im September 2025 über Instant Checkout in ChatGPT, zunächst mit Etsy- und Shopify-Verkäufern in den USA. Die Nutzung blieb gering, und OpenAI hat Instant Checkout im März 2026 eingestellt. Das Protokoll selbst ist weiterhin aktiv, doch OpenAI setzt inzwischen weniger auf einen einzelnen Kaufbutton im Chat und stärker auf Apps von Unternehmen sowie vom Unternehmen gesteuerte Checkout-Erlebnisse innerhalb von ChatGPT.

Fokus: ACP ermöglicht Kaufprozesse, bei denen der Mensch anwesend ist (assistiertes Shopping). Der Kunde kann einen Kauf innerhalb seiner Unterhaltung mit einem KI-Agenten sicher abschließen. Dazu gehören auch die APIs, mit denen Marken ihr Inventar bereitstellen und Checkouts abschließen können.

Unsere Strategie: Mollie hat die Kompatibilität mit der Delegated Payment API von ACP früh umgesetzt, als das Protokoll noch auf den Checkout im Chat ausgerichtet war. Wir halten diese Infrastruktur aktuell, während sich OpenAIs eigener Ansatz weiterentwickelt. So sind Sie bereit, über jede ACP-basierte Oberfläche bezahlt zu werden, die Ihre Kunden erreicht, ob im Chat oder in einer Unternehmens-App.

Was ist AP2 (Agent Payments Protocol 2)?

Das Agent Payments Protocol 2 (AP2) ist ein Open-Source-Framework, das von Google Cloud, Coinbase und über 60 Branchenpartnern eingeführt wurde. Es soll sichere, überprüfbare und autonome Zahlungen für KI-Agenten ermöglichen. AP2 erweitert das Open-Source-Protokoll Agent2Agent (A2A) um Zahlungsfunktionen, und UCP nutzt wiederum AP2 als seine Zahlungsschicht.

Status: AP2 liegt in Version 0.2 vor, und die Weiterentwicklung wurde an die FIDO Alliance übergeben. Das Framework ist für den produktiven Einsatz ausgelegt, doch live laufende Checkouts für Endkunden in großem Umfang entstehen erst.

Fokus: AP2 wurde von Beginn an für Kaufprozesse ohne anwesenden Menschen (delegiertes Shopping) konzipiert. Die KI kann also vollständig im Namen des Kunden handeln und einen Kauf auf Basis eines vorab genehmigten Mandats abschließen, etwa „Neue Kaffeebohnen kaufen, sobald die aktuellen aufgebraucht sind“. Unterstützt werden außerdem assistierte Käufe, bei denen der Mensch anwesend ist.

Unsere Strategie: Wir sind aktiver Partner im AP2-Konsortium und helfen mit, einen Standard mitzugestalten, der langfristig den europäischen Anforderungen an Flexibilität und Sicherheit gerecht wird. Wir wollen, dass alle Zahlungsmethoden funktionieren, nicht nur Karten, auch im agentischen Checkout.

Was ist UCP (Universal Commerce Protocol)?

Das Universal Commerce Protocol (UCP) ist ein Open-Source-Standard, der von Google und Branchenpartnern gemeinsam entwickelt wurde, um Agentic Commerce über KI-Plattformen, Web-Apps und Backend-Systeme von Unternehmen hinweg zu ermöglichen.

Status: UCP ist in den USA auf den KI-Oberflächen von Google live, im KI-Modus der Google-Suche und in Gemini. Es handelt sich weiterhin um einen Standard in Entwicklung, und nicht jede Funktion der Spezifikation ist auf diesen Oberflächen bereits verfügbar. Unternehmen müssen sich auf eine Warteliste setzen lassen und von Google freigegeben werden, bevor sie live gehen können.

Fokus: UCP bietet zwei Integrationswege. Im nativen Checkout schließen Kunden den Kauf auf den KI-Oberflächen von Google mit einem Google-Pay-Zahlungshandler ab, und das Unternehmen sendet nach dem Kauf Bestellupdates. Im Warenkorb-Pfad wechseln Kunden von den Oberflächen von Google auf die Website des Unternehmens, um den Kauf abzuschließen.

Unsere Strategie: Wir unterstützen alle Zahlungsprotokolle, die verfügbar gemacht werden, und folgen dem Trend der Branche hin zu UCP. Unser Ziel ist es, dass der Standard für europäische Unternehmen und Endkunden funktioniert, einschließlich lokaler Zahlungsmethoden.

ACP, AP2 und UCP: Die wichtigsten Unterschiede

Merkmal

ACP (Agentic Commerce Protocol)

AP2 (Agent Payments Protocol 2)

UCP (Universal Commerce Protocol)

Status

2025 gestartet, betreibt heute Unternehmens-Apps in ChatGPT

Als v0.2 veröffentlicht, nun unter der Governance der FIDO Alliance; für den Produktivbetrieb ausgelegt, Live-Checkouts für Endkunden entstehen aber erst

Live auf den KI-Oberflächen von Google (KI-Modus in der Google-Suche und Gemini), Freigabe durch das Unternehmen erforderlich

Hauptziel

Vor allem für Kaufprozesse mit anwesendem Kunden (assistiert) ausgelegt

Für Kaufprozesse ohne anwesenden Kunden (delegiert) und mit anwesendem Kunden (assistiert) ausgelegt

Vereinheitlicht den gesamten Kaufprozess: Warenkorb, Checkout und Zahlung

Analogie

Ein persönlicher Shopper, der dem Kunden hilft, Artikel zu finden und zu kaufen

Ein persönlicher Shopper, der einen Kauf selbstständig abschließt

Ein Verkaufsberater, der den gesamten Kauf in einem gemeinsamen Format abwickelt

Wichtige Akteure

OpenAI / Stripe / PayPal (Mollie hat die Kompatibilität mit der Delegated Payment API von ACP umgesetzt)

Google / Partner (darunter Mollie)

Google

Damit Zahlungen innerhalb einer KI-Konversation sicher ablaufen können, braucht es einen einheitlichen Regelsatz. Genau hier kommen Protokolle ins Spiel. Aktuell sind die wichtigsten Akteure ACP, AP2 und das Universal Commerce Protocol (UCP) von Google.

Diese Protokolle entwickeln sich noch weiter und lösen leicht unterschiedliche Teile des Agentic-Commerce-Puzzles. Hier der Vergleich.

Was ist ACP (Agentic Commerce Protocol)?

Das Agentic Commerce Protocol (ACP) ist ein Standard, der von OpenAI und Stripe entwickelt wurde.

Status: ACP startete im September 2025 über Instant Checkout in ChatGPT, zunächst mit Etsy- und Shopify-Verkäufern in den USA. Die Nutzung blieb gering, und OpenAI hat Instant Checkout im März 2026 eingestellt. Das Protokoll selbst ist weiterhin aktiv, doch OpenAI setzt inzwischen weniger auf einen einzelnen Kaufbutton im Chat und stärker auf Apps von Unternehmen sowie vom Unternehmen gesteuerte Checkout-Erlebnisse innerhalb von ChatGPT.

Fokus: ACP ermöglicht Kaufprozesse, bei denen der Mensch anwesend ist (assistiertes Shopping). Der Kunde kann einen Kauf innerhalb seiner Unterhaltung mit einem KI-Agenten sicher abschließen. Dazu gehören auch die APIs, mit denen Marken ihr Inventar bereitstellen und Checkouts abschließen können.

Unsere Strategie: Mollie hat die Kompatibilität mit der Delegated Payment API von ACP früh umgesetzt, als das Protokoll noch auf den Checkout im Chat ausgerichtet war. Wir halten diese Infrastruktur aktuell, während sich OpenAIs eigener Ansatz weiterentwickelt. So sind Sie bereit, über jede ACP-basierte Oberfläche bezahlt zu werden, die Ihre Kunden erreicht, ob im Chat oder in einer Unternehmens-App.

Was ist AP2 (Agent Payments Protocol 2)?

Das Agent Payments Protocol 2 (AP2) ist ein Open-Source-Framework, das von Google Cloud, Coinbase und über 60 Branchenpartnern eingeführt wurde. Es soll sichere, überprüfbare und autonome Zahlungen für KI-Agenten ermöglichen. AP2 erweitert das Open-Source-Protokoll Agent2Agent (A2A) um Zahlungsfunktionen, und UCP nutzt wiederum AP2 als seine Zahlungsschicht.

Status: AP2 liegt in Version 0.2 vor, und die Weiterentwicklung wurde an die FIDO Alliance übergeben. Das Framework ist für den produktiven Einsatz ausgelegt, doch live laufende Checkouts für Endkunden in großem Umfang entstehen erst.

Fokus: AP2 wurde von Beginn an für Kaufprozesse ohne anwesenden Menschen (delegiertes Shopping) konzipiert. Die KI kann also vollständig im Namen des Kunden handeln und einen Kauf auf Basis eines vorab genehmigten Mandats abschließen, etwa „Neue Kaffeebohnen kaufen, sobald die aktuellen aufgebraucht sind“. Unterstützt werden außerdem assistierte Käufe, bei denen der Mensch anwesend ist.

Unsere Strategie: Wir sind aktiver Partner im AP2-Konsortium und helfen mit, einen Standard mitzugestalten, der langfristig den europäischen Anforderungen an Flexibilität und Sicherheit gerecht wird. Wir wollen, dass alle Zahlungsmethoden funktionieren, nicht nur Karten, auch im agentischen Checkout.

Was ist UCP (Universal Commerce Protocol)?

Das Universal Commerce Protocol (UCP) ist ein Open-Source-Standard, der von Google und Branchenpartnern gemeinsam entwickelt wurde, um Agentic Commerce über KI-Plattformen, Web-Apps und Backend-Systeme von Unternehmen hinweg zu ermöglichen.

Status: UCP ist in den USA auf den KI-Oberflächen von Google live, im KI-Modus der Google-Suche und in Gemini. Es handelt sich weiterhin um einen Standard in Entwicklung, und nicht jede Funktion der Spezifikation ist auf diesen Oberflächen bereits verfügbar. Unternehmen müssen sich auf eine Warteliste setzen lassen und von Google freigegeben werden, bevor sie live gehen können.

Fokus: UCP bietet zwei Integrationswege. Im nativen Checkout schließen Kunden den Kauf auf den KI-Oberflächen von Google mit einem Google-Pay-Zahlungshandler ab, und das Unternehmen sendet nach dem Kauf Bestellupdates. Im Warenkorb-Pfad wechseln Kunden von den Oberflächen von Google auf die Website des Unternehmens, um den Kauf abzuschließen.

Unsere Strategie: Wir unterstützen alle Zahlungsprotokolle, die verfügbar gemacht werden, und folgen dem Trend der Branche hin zu UCP. Unser Ziel ist es, dass der Standard für europäische Unternehmen und Endkunden funktioniert, einschließlich lokaler Zahlungsmethoden.

ACP, AP2 und UCP: Die wichtigsten Unterschiede

Merkmal

ACP (Agentic Commerce Protocol)

AP2 (Agent Payments Protocol 2)

UCP (Universal Commerce Protocol)

Status

2025 gestartet, betreibt heute Unternehmens-Apps in ChatGPT

Als v0.2 veröffentlicht, nun unter der Governance der FIDO Alliance; für den Produktivbetrieb ausgelegt, Live-Checkouts für Endkunden entstehen aber erst

Live auf den KI-Oberflächen von Google (KI-Modus in der Google-Suche und Gemini), Freigabe durch das Unternehmen erforderlich

Hauptziel

Vor allem für Kaufprozesse mit anwesendem Kunden (assistiert) ausgelegt

Für Kaufprozesse ohne anwesenden Kunden (delegiert) und mit anwesendem Kunden (assistiert) ausgelegt

Vereinheitlicht den gesamten Kaufprozess: Warenkorb, Checkout und Zahlung

Analogie

Ein persönlicher Shopper, der dem Kunden hilft, Artikel zu finden und zu kaufen

Ein persönlicher Shopper, der einen Kauf selbstständig abschließt

Ein Verkaufsberater, der den gesamten Kauf in einem gemeinsamen Format abwickelt

Wichtige Akteure

OpenAI / Stripe / PayPal (Mollie hat die Kompatibilität mit der Delegated Payment API von ACP umgesetzt)

Google / Partner (darunter Mollie)

Google

Wie unterscheidet sich Agentic Commerce vom klassischen E-Commerce?

Im klassischen E-Commerce erledigt der menschliche Käufer die Hauptarbeit. Er recherchiert, vergleicht und entscheidet. Die Aufgabe Ihrer Website ist es lediglich, einem Menschen dabei zu helfen, das Gesuchte zu finden, oder ihm passende Vorschläge zu machen.

Beim Agentic Commerce dreht sich dieses Verhältnis um.

  • Assistierte Abläufe: Der Käufer delegiert die Fleißarbeit. Die KI recherchiert, filtert und stellt die besten Optionen vor, doch der Mensch trifft die finale Entscheidung.

  • Delegierte Abläufe: Der Käufer delegiert die Entscheidung selbst. Die KI handelt eigenständig und kauft auf Basis vorab festgelegter Regeln im Namen des Kunden.

Bei agentischen Abläufen kann Software zur ersten Schnittstelle werden, über die Kunden Ihr Unternehmen entdecken und bewerten. Das ist der entscheidende Wandel: Ihr Unternehmen muss sowohl mit der API einer KI als auch mit einem menschlichen Browser sprechen können, denn nicht jeder Kunde wird Agentic Commerce nutzen wollen.

Aspekt

Klassischer E-Commerce

Agentic Commerce (delegierter und assistierter Ablauf)

Der Käufer

Der Mensch trifft die Entscheidung und führt sie aus.

Delegierter Ablauf: Der KI-Agent trifft die Entscheidung und führt sie aus. Assistierter Ablauf: Die KI stellt Optionen zusammen, der Mensch entscheidet und bestätigt.

Die Customer Journey

Manuelle Navigation: Suche → Stöbern → Vergleichen → Klicken → Checkout

Delegierter Ablauf: Ziel → Recherche durch den Agenten → Entscheidung durch den Agenten → Kauf. Assistierter Ablauf: Ziel → KI-Recherche und Auswahl → Auswahl durch den Menschen → Kauf

Sichtbarkeit

Gestaltungsorientiert: Erfolg durch SEO, Werbung und eine ansprechende Website

Datenorientiert: Erfolg durch saubere, strukturierte Echtzeit-API-Daten, die maschinenlesbar sind

Reibung für den Kunden

Hoch: manuelle Eingabe von Versand- und Zahlungsdaten, viele Schritte

Gering, wo ein Checkout im Chat verfügbar ist: Tokenisierte Zahlungen können den Checkout im assistierten Ablauf auf einen einzigen Gesprächsschritt reduzieren oder im delegierten Ablauf manuelle Schritte entfallen lassen. Der Checkout im Chat steckt noch in den Anfängen, und die Erfahrungen unterscheiden sich stark.

Im klassischen E-Commerce erledigt der menschliche Käufer die Hauptarbeit. Er recherchiert, vergleicht und entscheidet. Die Aufgabe Ihrer Website ist es lediglich, einem Menschen dabei zu helfen, das Gesuchte zu finden, oder ihm passende Vorschläge zu machen.

Beim Agentic Commerce dreht sich dieses Verhältnis um.

  • Assistierte Abläufe: Der Käufer delegiert die Fleißarbeit. Die KI recherchiert, filtert und stellt die besten Optionen vor, doch der Mensch trifft die finale Entscheidung.

  • Delegierte Abläufe: Der Käufer delegiert die Entscheidung selbst. Die KI handelt eigenständig und kauft auf Basis vorab festgelegter Regeln im Namen des Kunden.

Bei agentischen Abläufen kann Software zur ersten Schnittstelle werden, über die Kunden Ihr Unternehmen entdecken und bewerten. Das ist der entscheidende Wandel: Ihr Unternehmen muss sowohl mit der API einer KI als auch mit einem menschlichen Browser sprechen können, denn nicht jeder Kunde wird Agentic Commerce nutzen wollen.

Aspekt

Klassischer E-Commerce

Agentic Commerce (delegierter und assistierter Ablauf)

Der Käufer

Der Mensch trifft die Entscheidung und führt sie aus.

Delegierter Ablauf: Der KI-Agent trifft die Entscheidung und führt sie aus. Assistierter Ablauf: Die KI stellt Optionen zusammen, der Mensch entscheidet und bestätigt.

Die Customer Journey

Manuelle Navigation: Suche → Stöbern → Vergleichen → Klicken → Checkout

Delegierter Ablauf: Ziel → Recherche durch den Agenten → Entscheidung durch den Agenten → Kauf. Assistierter Ablauf: Ziel → KI-Recherche und Auswahl → Auswahl durch den Menschen → Kauf

Sichtbarkeit

Gestaltungsorientiert: Erfolg durch SEO, Werbung und eine ansprechende Website

Datenorientiert: Erfolg durch saubere, strukturierte Echtzeit-API-Daten, die maschinenlesbar sind

Reibung für den Kunden

Hoch: manuelle Eingabe von Versand- und Zahlungsdaten, viele Schritte

Gering, wo ein Checkout im Chat verfügbar ist: Tokenisierte Zahlungen können den Checkout im assistierten Ablauf auf einen einzigen Gesprächsschritt reduzieren oder im delegierten Ablauf manuelle Schritte entfallen lassen. Der Checkout im Chat steckt noch in den Anfängen, und die Erfahrungen unterscheiden sich stark.

Im klassischen E-Commerce erledigt der menschliche Käufer die Hauptarbeit. Er recherchiert, vergleicht und entscheidet. Die Aufgabe Ihrer Website ist es lediglich, einem Menschen dabei zu helfen, das Gesuchte zu finden, oder ihm passende Vorschläge zu machen.

Beim Agentic Commerce dreht sich dieses Verhältnis um.

  • Assistierte Abläufe: Der Käufer delegiert die Fleißarbeit. Die KI recherchiert, filtert und stellt die besten Optionen vor, doch der Mensch trifft die finale Entscheidung.

  • Delegierte Abläufe: Der Käufer delegiert die Entscheidung selbst. Die KI handelt eigenständig und kauft auf Basis vorab festgelegter Regeln im Namen des Kunden.

Bei agentischen Abläufen kann Software zur ersten Schnittstelle werden, über die Kunden Ihr Unternehmen entdecken und bewerten. Das ist der entscheidende Wandel: Ihr Unternehmen muss sowohl mit der API einer KI als auch mit einem menschlichen Browser sprechen können, denn nicht jeder Kunde wird Agentic Commerce nutzen wollen.

Aspekt

Klassischer E-Commerce

Agentic Commerce (delegierter und assistierter Ablauf)

Der Käufer

Der Mensch trifft die Entscheidung und führt sie aus.

Delegierter Ablauf: Der KI-Agent trifft die Entscheidung und führt sie aus. Assistierter Ablauf: Die KI stellt Optionen zusammen, der Mensch entscheidet und bestätigt.

Die Customer Journey

Manuelle Navigation: Suche → Stöbern → Vergleichen → Klicken → Checkout

Delegierter Ablauf: Ziel → Recherche durch den Agenten → Entscheidung durch den Agenten → Kauf. Assistierter Ablauf: Ziel → KI-Recherche und Auswahl → Auswahl durch den Menschen → Kauf

Sichtbarkeit

Gestaltungsorientiert: Erfolg durch SEO, Werbung und eine ansprechende Website

Datenorientiert: Erfolg durch saubere, strukturierte Echtzeit-API-Daten, die maschinenlesbar sind

Reibung für den Kunden

Hoch: manuelle Eingabe von Versand- und Zahlungsdaten, viele Schritte

Gering, wo ein Checkout im Chat verfügbar ist: Tokenisierte Zahlungen können den Checkout im assistierten Ablauf auf einen einzigen Gesprächsschritt reduzieren oder im delegierten Ablauf manuelle Schritte entfallen lassen. Der Checkout im Chat steckt noch in den Anfängen, und die Erfahrungen unterscheiden sich stark.

Im klassischen E-Commerce erledigt der menschliche Käufer die Hauptarbeit. Er recherchiert, vergleicht und entscheidet. Die Aufgabe Ihrer Website ist es lediglich, einem Menschen dabei zu helfen, das Gesuchte zu finden, oder ihm passende Vorschläge zu machen.

Beim Agentic Commerce dreht sich dieses Verhältnis um.

  • Assistierte Abläufe: Der Käufer delegiert die Fleißarbeit. Die KI recherchiert, filtert und stellt die besten Optionen vor, doch der Mensch trifft die finale Entscheidung.

  • Delegierte Abläufe: Der Käufer delegiert die Entscheidung selbst. Die KI handelt eigenständig und kauft auf Basis vorab festgelegter Regeln im Namen des Kunden.

Bei agentischen Abläufen kann Software zur ersten Schnittstelle werden, über die Kunden Ihr Unternehmen entdecken und bewerten. Das ist der entscheidende Wandel: Ihr Unternehmen muss sowohl mit der API einer KI als auch mit einem menschlichen Browser sprechen können, denn nicht jeder Kunde wird Agentic Commerce nutzen wollen.

Aspekt

Klassischer E-Commerce

Agentic Commerce (delegierter und assistierter Ablauf)

Der Käufer

Der Mensch trifft die Entscheidung und führt sie aus.

Delegierter Ablauf: Der KI-Agent trifft die Entscheidung und führt sie aus. Assistierter Ablauf: Die KI stellt Optionen zusammen, der Mensch entscheidet und bestätigt.

Die Customer Journey

Manuelle Navigation: Suche → Stöbern → Vergleichen → Klicken → Checkout

Delegierter Ablauf: Ziel → Recherche durch den Agenten → Entscheidung durch den Agenten → Kauf. Assistierter Ablauf: Ziel → KI-Recherche und Auswahl → Auswahl durch den Menschen → Kauf

Sichtbarkeit

Gestaltungsorientiert: Erfolg durch SEO, Werbung und eine ansprechende Website

Datenorientiert: Erfolg durch saubere, strukturierte Echtzeit-API-Daten, die maschinenlesbar sind

Reibung für den Kunden

Hoch: manuelle Eingabe von Versand- und Zahlungsdaten, viele Schritte

Gering, wo ein Checkout im Chat verfügbar ist: Tokenisierte Zahlungen können den Checkout im assistierten Ablauf auf einen einzigen Gesprächsschritt reduzieren oder im delegierten Ablauf manuelle Schritte entfallen lassen. Der Checkout im Chat steckt noch in den Anfängen, und die Erfahrungen unterscheiden sich stark.

Welche Anwendungsfälle und Chancen bietet Agentic Commerce?

Agentic Commerce ist nicht nur ein neuer Kanal, sondern eine effizientere Art, Angebot und Nachfrage zusammenzubringen. Hier ein erster Überblick:

  • Neue Reichweite: KI-Agenten laufen auf Plattformen, die Millionen Nutzer haben (etwa ChatGPT oder Google Assistant), und eröffnen Ihrem Unternehmen völlig neue Verkaufschancen.

  • Smarte Produktsuche: KI-Agenten können als besonders leistungsfähige persönliche Shopper auftreten und Produkte präzise auf komplexe Kundenwünsche abstimmen, etwa „Ich suche eine nachhaltige, wasserdichte Regenjacke in Größe 10 für unter 150 € und bestelle sie.“

  • Potenziell schnellere Conversion: Theoretisch kann die gesamte Customer Journey, von der Suche über die Produktfindung bis zum Kauf, in einer einzigen Unterhaltung stattfinden. Das könnte Reibung und Abbrüche im Vergleich zu mehrstufigen klassischen E-Commerce-Wegen verringern.

  • Einfacherer Checkout (sofern verfügbar): Mit tokenisierten Zahlungen müssen Kunden Zahlungs- oder Versanddaten nicht mehr eingeben, und der Kauf läuft sehr schnell ab.

Agentic Commerce ist nicht nur ein neuer Kanal, sondern eine effizientere Art, Angebot und Nachfrage zusammenzubringen. Hier ein erster Überblick:

  • Neue Reichweite: KI-Agenten laufen auf Plattformen, die Millionen Nutzer haben (etwa ChatGPT oder Google Assistant), und eröffnen Ihrem Unternehmen völlig neue Verkaufschancen.

  • Smarte Produktsuche: KI-Agenten können als besonders leistungsfähige persönliche Shopper auftreten und Produkte präzise auf komplexe Kundenwünsche abstimmen, etwa „Ich suche eine nachhaltige, wasserdichte Regenjacke in Größe 10 für unter 150 € und bestelle sie.“

  • Potenziell schnellere Conversion: Theoretisch kann die gesamte Customer Journey, von der Suche über die Produktfindung bis zum Kauf, in einer einzigen Unterhaltung stattfinden. Das könnte Reibung und Abbrüche im Vergleich zu mehrstufigen klassischen E-Commerce-Wegen verringern.

  • Einfacherer Checkout (sofern verfügbar): Mit tokenisierten Zahlungen müssen Kunden Zahlungs- oder Versanddaten nicht mehr eingeben, und der Kauf läuft sehr schnell ab.

Agentic Commerce ist nicht nur ein neuer Kanal, sondern eine effizientere Art, Angebot und Nachfrage zusammenzubringen. Hier ein erster Überblick:

  • Neue Reichweite: KI-Agenten laufen auf Plattformen, die Millionen Nutzer haben (etwa ChatGPT oder Google Assistant), und eröffnen Ihrem Unternehmen völlig neue Verkaufschancen.

  • Smarte Produktsuche: KI-Agenten können als besonders leistungsfähige persönliche Shopper auftreten und Produkte präzise auf komplexe Kundenwünsche abstimmen, etwa „Ich suche eine nachhaltige, wasserdichte Regenjacke in Größe 10 für unter 150 € und bestelle sie.“

  • Potenziell schnellere Conversion: Theoretisch kann die gesamte Customer Journey, von der Suche über die Produktfindung bis zum Kauf, in einer einzigen Unterhaltung stattfinden. Das könnte Reibung und Abbrüche im Vergleich zu mehrstufigen klassischen E-Commerce-Wegen verringern.

  • Einfacherer Checkout (sofern verfügbar): Mit tokenisierten Zahlungen müssen Kunden Zahlungs- oder Versanddaten nicht mehr eingeben, und der Kauf läuft sehr schnell ab.

Agentic Commerce ist nicht nur ein neuer Kanal, sondern eine effizientere Art, Angebot und Nachfrage zusammenzubringen. Hier ein erster Überblick:

  • Neue Reichweite: KI-Agenten laufen auf Plattformen, die Millionen Nutzer haben (etwa ChatGPT oder Google Assistant), und eröffnen Ihrem Unternehmen völlig neue Verkaufschancen.

  • Smarte Produktsuche: KI-Agenten können als besonders leistungsfähige persönliche Shopper auftreten und Produkte präzise auf komplexe Kundenwünsche abstimmen, etwa „Ich suche eine nachhaltige, wasserdichte Regenjacke in Größe 10 für unter 150 € und bestelle sie.“

  • Potenziell schnellere Conversion: Theoretisch kann die gesamte Customer Journey, von der Suche über die Produktfindung bis zum Kauf, in einer einzigen Unterhaltung stattfinden. Das könnte Reibung und Abbrüche im Vergleich zu mehrstufigen klassischen E-Commerce-Wegen verringern.

  • Einfacherer Checkout (sofern verfügbar): Mit tokenisierten Zahlungen müssen Kunden Zahlungs- oder Versanddaten nicht mehr eingeben, und der Kauf läuft sehr schnell ab.

Wie bereite ich mich auf die zentralen Herausforderungen von Agentic Commerce vor?

Agentic Commerce bringt zwei strategische Herausforderungen mit sich, auf die Ihr Unternehmen vorbereitet sein muss. Vertrauen entsteht dort, wo Sie den nötigen Wandel offen benennen.

Die Herausforderung Marke und Kundenbindung

Im klassischen E-Commerce besitzen Sie die gesamte Customer Journey. Beim Agentic Commerce lagern Sie die Kundengewinnung an eine KI aus. Der erste Verkauf, den ein Bot abwickelt, ist standardmäßig unpersönlich.

Ihre größte Aufgabe wird es sein, diesen über KI gewonnenen Erstkunden in einen loyalen Direktkunden mit einer echten Beziehung nach dem Kauf zu verwandeln. Kundenservice, Fulfillment und das Nachkauferlebnis werden für den langfristigen Wert wichtiger denn je sein.

Die technische Herausforderung der Vorbereitung

Damit Ihre Produkte von einem KI-Agenten gefunden und gekauft werden können, müssen Ihre Unternehmensinformationen maschinenlesbar sein. KI-Agenten bevorzugen außerdem Produktinformationen in Textform und als strukturierte Daten. Stehen Größen, Materialien oder Lagerbestände nur in Bildern, kann ein Agent Ihr Produkt womöglich nie anzeigen. Die Optimierung für Agenten statt nur für Suchmaschinen wird als Generative Engine Optimization (GEO) bezeichnet.

Das bedeutet, dass alle wichtigen Unternehmensinformationen über APIs zugänglich sein müssen und nicht nur als Text auf Ihrer Website stehen. Dazu gehören Produktbeschreibungen, Lagerbestände und Größenangaben, aber auch Ihre Vertrauenssignale: Rückgabefristen, Versandgarantien und Erstattungsrichtlinien. Eine FAQ-Seite allein reicht nicht aus. Agenten brauchen korrekte, strukturierte und maschinenlesbare Informationen zu Retouren, Lieferung, Lagerbestand und Richtlinien, bevor sie zuverlässig empfehlen oder kaufen können.

Sie müssen Ihren Shop nicht über Nacht neu aufbauen. Sie können aber schon jetzt damit beginnen, es KI-Agenten leichter zu machen, Ihr Unternehmen zu verstehen, ihm zu vertrauen und mit ihm Geschäfte abzuwickeln.

Beginnen Sie mit diesen Punkten:

  • Machen Sie Produktdaten maschinenlesbar. Hinterlegen Sie Größen, Materialien, Lagerbestände und zentrale Produktmerkmale als strukturierten Text und in Daten, nicht nur in Bildern.

  • Machen Sie Richtlinien überprüfbar. Stellen Sie sicher, dass Angaben zu Retouren, Lieferung, Erstattungen und Versand korrekt, aktuell und in strukturierten Formaten verfügbar sind.

  • Halten Sie Ihr E-Commerce-Setup gesund. Aktualisieren Sie Ihre Plattform, Plugins und Integrationen, um technische Probleme zu reduzieren, die die Auffindbarkeit beeinträchtigen könnten.

  • Behalten Sie Ihre Sichtbarkeit in KI-Tools im Blick. Suchen Sie Ihre Marke und Produkte in KI-Assistenten, vergleichen Sie die Ergebnisse mit Wettbewerbern und erkennen Sie Lücken in der Beschreibung Ihres Unternehmens.

Ihr Shop wird zwei Arten von Besuchern bedienen: Menschen und Agenten. Agenten können mehr Details verarbeiten. Sie können also strukturierte Informationen für Agenten ergänzen, während Ihre Seiten für menschliche Kunden übersichtlich bleiben.

Agentic Commerce bringt zwei strategische Herausforderungen mit sich, auf die Ihr Unternehmen vorbereitet sein muss. Vertrauen entsteht dort, wo Sie den nötigen Wandel offen benennen.

Die Herausforderung Marke und Kundenbindung

Im klassischen E-Commerce besitzen Sie die gesamte Customer Journey. Beim Agentic Commerce lagern Sie die Kundengewinnung an eine KI aus. Der erste Verkauf, den ein Bot abwickelt, ist standardmäßig unpersönlich.

Ihre größte Aufgabe wird es sein, diesen über KI gewonnenen Erstkunden in einen loyalen Direktkunden mit einer echten Beziehung nach dem Kauf zu verwandeln. Kundenservice, Fulfillment und das Nachkauferlebnis werden für den langfristigen Wert wichtiger denn je sein.

Die technische Herausforderung der Vorbereitung

Damit Ihre Produkte von einem KI-Agenten gefunden und gekauft werden können, müssen Ihre Unternehmensinformationen maschinenlesbar sein. KI-Agenten bevorzugen außerdem Produktinformationen in Textform und als strukturierte Daten. Stehen Größen, Materialien oder Lagerbestände nur in Bildern, kann ein Agent Ihr Produkt womöglich nie anzeigen. Die Optimierung für Agenten statt nur für Suchmaschinen wird als Generative Engine Optimization (GEO) bezeichnet.

Das bedeutet, dass alle wichtigen Unternehmensinformationen über APIs zugänglich sein müssen und nicht nur als Text auf Ihrer Website stehen. Dazu gehören Produktbeschreibungen, Lagerbestände und Größenangaben, aber auch Ihre Vertrauenssignale: Rückgabefristen, Versandgarantien und Erstattungsrichtlinien. Eine FAQ-Seite allein reicht nicht aus. Agenten brauchen korrekte, strukturierte und maschinenlesbare Informationen zu Retouren, Lieferung, Lagerbestand und Richtlinien, bevor sie zuverlässig empfehlen oder kaufen können.

Sie müssen Ihren Shop nicht über Nacht neu aufbauen. Sie können aber schon jetzt damit beginnen, es KI-Agenten leichter zu machen, Ihr Unternehmen zu verstehen, ihm zu vertrauen und mit ihm Geschäfte abzuwickeln.

Beginnen Sie mit diesen Punkten:

  • Machen Sie Produktdaten maschinenlesbar. Hinterlegen Sie Größen, Materialien, Lagerbestände und zentrale Produktmerkmale als strukturierten Text und in Daten, nicht nur in Bildern.

  • Machen Sie Richtlinien überprüfbar. Stellen Sie sicher, dass Angaben zu Retouren, Lieferung, Erstattungen und Versand korrekt, aktuell und in strukturierten Formaten verfügbar sind.

  • Halten Sie Ihr E-Commerce-Setup gesund. Aktualisieren Sie Ihre Plattform, Plugins und Integrationen, um technische Probleme zu reduzieren, die die Auffindbarkeit beeinträchtigen könnten.

  • Behalten Sie Ihre Sichtbarkeit in KI-Tools im Blick. Suchen Sie Ihre Marke und Produkte in KI-Assistenten, vergleichen Sie die Ergebnisse mit Wettbewerbern und erkennen Sie Lücken in der Beschreibung Ihres Unternehmens.

Ihr Shop wird zwei Arten von Besuchern bedienen: Menschen und Agenten. Agenten können mehr Details verarbeiten. Sie können also strukturierte Informationen für Agenten ergänzen, während Ihre Seiten für menschliche Kunden übersichtlich bleiben.

Agentic Commerce bringt zwei strategische Herausforderungen mit sich, auf die Ihr Unternehmen vorbereitet sein muss. Vertrauen entsteht dort, wo Sie den nötigen Wandel offen benennen.

Die Herausforderung Marke und Kundenbindung

Im klassischen E-Commerce besitzen Sie die gesamte Customer Journey. Beim Agentic Commerce lagern Sie die Kundengewinnung an eine KI aus. Der erste Verkauf, den ein Bot abwickelt, ist standardmäßig unpersönlich.

Ihre größte Aufgabe wird es sein, diesen über KI gewonnenen Erstkunden in einen loyalen Direktkunden mit einer echten Beziehung nach dem Kauf zu verwandeln. Kundenservice, Fulfillment und das Nachkauferlebnis werden für den langfristigen Wert wichtiger denn je sein.

Die technische Herausforderung der Vorbereitung

Damit Ihre Produkte von einem KI-Agenten gefunden und gekauft werden können, müssen Ihre Unternehmensinformationen maschinenlesbar sein. KI-Agenten bevorzugen außerdem Produktinformationen in Textform und als strukturierte Daten. Stehen Größen, Materialien oder Lagerbestände nur in Bildern, kann ein Agent Ihr Produkt womöglich nie anzeigen. Die Optimierung für Agenten statt nur für Suchmaschinen wird als Generative Engine Optimization (GEO) bezeichnet.

Das bedeutet, dass alle wichtigen Unternehmensinformationen über APIs zugänglich sein müssen und nicht nur als Text auf Ihrer Website stehen. Dazu gehören Produktbeschreibungen, Lagerbestände und Größenangaben, aber auch Ihre Vertrauenssignale: Rückgabefristen, Versandgarantien und Erstattungsrichtlinien. Eine FAQ-Seite allein reicht nicht aus. Agenten brauchen korrekte, strukturierte und maschinenlesbare Informationen zu Retouren, Lieferung, Lagerbestand und Richtlinien, bevor sie zuverlässig empfehlen oder kaufen können.

Sie müssen Ihren Shop nicht über Nacht neu aufbauen. Sie können aber schon jetzt damit beginnen, es KI-Agenten leichter zu machen, Ihr Unternehmen zu verstehen, ihm zu vertrauen und mit ihm Geschäfte abzuwickeln.

Beginnen Sie mit diesen Punkten:

  • Machen Sie Produktdaten maschinenlesbar. Hinterlegen Sie Größen, Materialien, Lagerbestände und zentrale Produktmerkmale als strukturierten Text und in Daten, nicht nur in Bildern.

  • Machen Sie Richtlinien überprüfbar. Stellen Sie sicher, dass Angaben zu Retouren, Lieferung, Erstattungen und Versand korrekt, aktuell und in strukturierten Formaten verfügbar sind.

  • Halten Sie Ihr E-Commerce-Setup gesund. Aktualisieren Sie Ihre Plattform, Plugins und Integrationen, um technische Probleme zu reduzieren, die die Auffindbarkeit beeinträchtigen könnten.

  • Behalten Sie Ihre Sichtbarkeit in KI-Tools im Blick. Suchen Sie Ihre Marke und Produkte in KI-Assistenten, vergleichen Sie die Ergebnisse mit Wettbewerbern und erkennen Sie Lücken in der Beschreibung Ihres Unternehmens.

Ihr Shop wird zwei Arten von Besuchern bedienen: Menschen und Agenten. Agenten können mehr Details verarbeiten. Sie können also strukturierte Informationen für Agenten ergänzen, während Ihre Seiten für menschliche Kunden übersichtlich bleiben.

Agentic Commerce bringt zwei strategische Herausforderungen mit sich, auf die Ihr Unternehmen vorbereitet sein muss. Vertrauen entsteht dort, wo Sie den nötigen Wandel offen benennen.

Die Herausforderung Marke und Kundenbindung

Im klassischen E-Commerce besitzen Sie die gesamte Customer Journey. Beim Agentic Commerce lagern Sie die Kundengewinnung an eine KI aus. Der erste Verkauf, den ein Bot abwickelt, ist standardmäßig unpersönlich.

Ihre größte Aufgabe wird es sein, diesen über KI gewonnenen Erstkunden in einen loyalen Direktkunden mit einer echten Beziehung nach dem Kauf zu verwandeln. Kundenservice, Fulfillment und das Nachkauferlebnis werden für den langfristigen Wert wichtiger denn je sein.

Die technische Herausforderung der Vorbereitung

Damit Ihre Produkte von einem KI-Agenten gefunden und gekauft werden können, müssen Ihre Unternehmensinformationen maschinenlesbar sein. KI-Agenten bevorzugen außerdem Produktinformationen in Textform und als strukturierte Daten. Stehen Größen, Materialien oder Lagerbestände nur in Bildern, kann ein Agent Ihr Produkt womöglich nie anzeigen. Die Optimierung für Agenten statt nur für Suchmaschinen wird als Generative Engine Optimization (GEO) bezeichnet.

Das bedeutet, dass alle wichtigen Unternehmensinformationen über APIs zugänglich sein müssen und nicht nur als Text auf Ihrer Website stehen. Dazu gehören Produktbeschreibungen, Lagerbestände und Größenangaben, aber auch Ihre Vertrauenssignale: Rückgabefristen, Versandgarantien und Erstattungsrichtlinien. Eine FAQ-Seite allein reicht nicht aus. Agenten brauchen korrekte, strukturierte und maschinenlesbare Informationen zu Retouren, Lieferung, Lagerbestand und Richtlinien, bevor sie zuverlässig empfehlen oder kaufen können.

Sie müssen Ihren Shop nicht über Nacht neu aufbauen. Sie können aber schon jetzt damit beginnen, es KI-Agenten leichter zu machen, Ihr Unternehmen zu verstehen, ihm zu vertrauen und mit ihm Geschäfte abzuwickeln.

Beginnen Sie mit diesen Punkten:

  • Machen Sie Produktdaten maschinenlesbar. Hinterlegen Sie Größen, Materialien, Lagerbestände und zentrale Produktmerkmale als strukturierten Text und in Daten, nicht nur in Bildern.

  • Machen Sie Richtlinien überprüfbar. Stellen Sie sicher, dass Angaben zu Retouren, Lieferung, Erstattungen und Versand korrekt, aktuell und in strukturierten Formaten verfügbar sind.

  • Halten Sie Ihr E-Commerce-Setup gesund. Aktualisieren Sie Ihre Plattform, Plugins und Integrationen, um technische Probleme zu reduzieren, die die Auffindbarkeit beeinträchtigen könnten.

  • Behalten Sie Ihre Sichtbarkeit in KI-Tools im Blick. Suchen Sie Ihre Marke und Produkte in KI-Assistenten, vergleichen Sie die Ergebnisse mit Wettbewerbern und erkennen Sie Lücken in der Beschreibung Ihres Unternehmens.

Ihr Shop wird zwei Arten von Besuchern bedienen: Menschen und Agenten. Agenten können mehr Details verarbeiten. Sie können also strukturierte Informationen für Agenten ergänzen, während Ihre Seiten für menschliche Kunden übersichtlich bleiben.

Wie verändert Agentic Commerce Sicherheit und Betrug?

Agentic Commerce bringt neue Sicherheitsaspekte mit sich, vor allem weil KI-Systeme beginnen, Transaktionen selbst auszulösen und abzuschließen.

Neue KI-gestützte Betrugsrisiken

Betrüger werden KI einsetzen, um neue Bedrohungen für Unternehmen zu schaffen.

  • Neue Betrugsmuster: KI hilft Betrügern, Angriffsmuster deutlich schneller zu testen und anzupassen als bisher. Das setzt statische, rein regelbasierte Betrugskontrollen unter Druck.

  • Täuschend echtes Verhalten: Schädliche Bots können hochgradig glaubwürdiges Kundenverhalten in großem Umfang nachahmen. Dadurch wird es schwer, echte Kunden von automatisierten Angreifern zu unterscheiden.

Die Notwendigkeit einer Echtzeit-Abwehr

Sie sollten Ihre Echtzeit-Abwehr an Ihren Zahlungspartner delegieren. Mollie begegnet dieser Herausforderung auf folgende Weise:

  • Tokenisierung: Das Shared-Payment-Token-System stellt sicher, dass Rohdaten zu Zahlungen nie offengelegt werden.

  • Adaptive Modelle: Wir kombinieren zwei Verteidigungsebenen. Erstens erkennen unsere eigenen KI-Modelle, die mit Millionen europäischer Transaktionen trainiert wurden, Betrugsmuster in Echtzeit bei allen unseren Transaktionen, agentisch oder nicht. So prüfen wir die Identität hinter einer Standardtransaktion, nicht nur die Kartennummer. Zweitens integrieren wir bei agentischen Transaktionen speziell Risikoscores und Verhaltensindikatoren, die direkt von den KI-Plattformen bereitgestellt werden. Die Identität des Agenten selbst zu prüfen, nicht nur die des Kunden dahinter, ist ein schwierigeres Problem. Die gesamte Branche arbeitet noch daran, einschließlich der Standardisierungsgremien hinter AP2 und der Five-Eyes-Leitlinien zu agentischer KI.

Im Mai 2026 veröffentlichten sechs nationale Cybersicherheitsbehörden, darunter das US-amerikanische CISA und die NSA sowie Pendants in Australien, Kanada, Neuseeland und dem Vereinigten Königreich, gemeinsame Leitlinien zur Absicherung agentischer KI-Systeme. Ihre Kernempfehlung lautet: Least-Privilege-Zugriff. Agenten sollen nur die kleinste Menge an Berechtigungen erhalten, die eine Aufgabe braucht. Zusätzlich sollen ausfallsichere Standardeinstellungen dafür sorgen, dass ein Agent anhält und nachfragt, statt zu raten. Dieses Prinzip prägt bereits, wie die Branche an agentische Zahlungen herangeht.

Zwei Konzepte entwickeln sich, um Unternehmen vor Bots zu schützen. Überprüfbare Absicht prüft, ob ein Kauf eine echte Kaufabsicht widerspiegelt, statt etwa auf einer KI-Halluzination zu beruhen. „Know your agent“ beschreibt die Idee, dass Agenten, wie Kunden auch, identifizierbar und verantwortlich sein sollten. Beide Konzepte lohnt es sich zu verfolgen, während sich die Standards entwickeln.

Wie funktionieren Agentic Commerce-Zahlungen?

Zahlungen im Agentic Commerce beruhen auf Tokenisierung. So ist die Transaktion sicher, und der KI-Assistent kommt nie mit sensiblen Daten in Berührung.

Ein sicherer, tokenbasierter Zahlungsablauf

Zahlungen im Agentic Commerce sind hochgradig sicher und beruhen auf Tokenisierung:

  • Keine Weitergabe von Rohdaten: Zahlungsdaten wie Kartennummern werden nicht an den KI-Assistenten weitergegeben. Der Agent übergibt ein eng begrenztes Zahlungstoken oder eine Zahlungsreferenz, um die Transaktion abzuschließen.

  • Tokengenerierung: Der Zahlungsanbieter (wie Mollie) erzeugt ein sicheres, einmalig verwendbares und eng begrenztes Shared Payment Token für die Transaktion.

  • Zahlungsabwicklung: Dieses Token gibt der KI-Agent an das System des Unternehmens weiter, um die Transaktion abzuschließen.

  • Nachvollziehbarkeit: Agenten müssen Unternehmen, Kartennetzwerken und Zahlungsmethoden mitteilen, für welchen Kunden sie handeln, und jede Entscheidung protokollieren. Dieser Nachweis zeigt, wer einen Fehler gemacht hat und wer haftet. Er schützt Unternehmen wie Kunden gleichermaßen.

Dieses System soll die europäischen Compliance-Anforderungen einschließlich der starken Kundenauthentifizierung (SCA) einhalten und gleichzeitig die Transaktionssicherheit und das Vertrauen der Kunden wahren. Viele agentische Abläufe unterstützen derzeit noch nicht die zweite Faktorbestätigung, die SCA mitten im Kauf verlangt. Mollie arbeitet daran, SCA im agentischen Checkout möglich zu machen.

Warum lokale Zahlungsmethoden der Schlüssel zu Europa sind

Die aktuellen Protokollstandards sind zunächst auf die USA ausgerichtet und unterstützen nur globale, kartenbasierte Methoden (Apple Pay, Google Pay, Karten). Dieses Modell ist für den Erfolg in Europa unvollständig. Ein niederländischer Kunde erwartet iDEAL | Wero, ein belgischer Kunde Bancontact. Kunden eine Kartenzahlung im Chat aufzuzwingen, ist kein reibungsloses Erlebnis, sondern ein kritischer Schwachpunkt.

Unsere Kernaufgabe ist es, die Anforderungen europäischer Unternehmen zu vertreten und dafür zu sorgen, dass diese neuen globalen Protokolle die lokalen Zahlungsmethoden unterstützen, denen Ihre Kunden tatsächlich vertrauen und die sie nutzen. Unternehmen sollten nicht zwischen lokalen Zahlungsmethoden und der Sichtbarkeit für KI-Agenten wählen müssen. Beides ist möglich.

Wie kann eine lokale Zahlungsmethode wie Wero überhaupt im Chat funktionieren?

Das ist eine der komplexesten Herausforderungen im Agentic Commerce. Bankweiterleitungen und App-zu-App-Zahlungen lassen sich nicht ohne Weiteres in eine dialogbasierte Oberfläche einfügen. Deshalb benötigt das Nutzererlebnis durchdachtes Design.

Unsere Produkt- und Engineering-Teams entwickeln und testen aktiv Lösungen, um diesen Ablauf zu vereinfachen. Dabei achten sie darauf, dass der Prozess sicher und regelkonform bleibt und, am wichtigsten, für den Endkunden mühelos ist.

Eine Option besteht darin, Zahlungsdaten in einem Konto zu hinterlegen, dem der Kunde bereits vertraut. So kann der Agent mit Zustimmung des Kunden den Kauf abschließen. Die Branche arbeitet noch daran, wie eine solche delegierte Berechtigung funktionieren soll.

Mollies Strategie für Agentic Commerce

Die Landschaft des Agentic Commerce kann komplex wirken, Ihre Zahlungen müssen es aber nicht sein.

Ein praktischer Weg durch eine sich wandelnde Landschaft

Sie müssen sich nicht in konkurrierende Protokolle einarbeiten. Mollies Aufgabe ist es, Sie dabei zu unterstützen, bereit zu bleiben, während sich die Standards weiterentwickeln.

Bleiben Sie für das sich wandelnde ACP-Modell bereit: Wir haben die Unterstützung der Delegated Payment API für ACP umgesetzt, bevor OpenAI den Fokus auf Apps von Unternehmen innerhalb von ChatGPT legte. Wir halten diese Infrastruktur aktuell, während sich die Rolle des Protokolls verändert, damit Sie nicht bei jeder Änderung neu integrieren müssen.

Gestalten Sie die Zukunft mit AP2 mit: Wir sind aktiver Partner im AP2-Konsortium und arbeiten mit Google zusammen, um einen zukunftssicheren Standard mitzugestalten, der europäischen Anforderungen gerecht wird.

Unternehmen können sich mit vier Schritten auf Agentic Commerce vorbereiten:

  1. Prüfen Sie, ob Ihr Zahlungsanbieter die Protokolle unterstützt, über die Sie verkaufen. Mollie ist mit ACP kompatibel, und wir ergänzen weitere Unterstützung, sobald sich die Standards weiterentwickeln.

  2. Stellen Sie Ihre Produktdaten über APIs bereit, nicht nur auf Webseiten. Lagerbestände, Größen und Rückgaberichtlinien sollten für Agenten lesbar sein.

  3. Halten Sie Ihre E-Commerce-Plattform und Plugins aktuell. Updates helfen, dass Ihre Produkte auffindbar bleiben, während sich die Standards ändern.

  4. Planen Sie das Erlebnis nach dem Kauf sorgfältig. Oft ist es der erste direkte Kontakt eines Kunden mit Ihrer Marke, also machen Sie ihn wertvoll.

Ausblick: Die Zukunft des Agentic Commerce

Agentic Commerce steht noch am Anfang – doch die Richtung ist klar: KI entwickelt sich zu einer neuen Schnittstelle für die Produktsuche, den Vergleich und den Kauf.

Mollie übernimmt die Komplexität des Bezahlens, damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Ihr Unternehmen. Wir bereiten uns auf die neuen Protokolle und Standards vor und ermöglichen es europäischen Unternehmen, Zahlungen sicher und rechtskonform abzuwickeln – mit den lokalen Zahlungsmethoden, die ihre Kunden erwarten.

Bereit, die Zukunft des Onlinehandels mitzugestalten? Entdecken Sie die Online-Zahlungslösungen von Mollie.

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