Auswahl an Zahlungsmethoden
Viele erfolgreiche Transaktionen scheitern an einem Mangel an Zahlungsoptionen. Da Kunden unterschiedliche Zahlungsmethoden bevorzugen, sollten Online-Händler eine Auswahl anbieten. Zahlungsdienstleister wie Mollie bieten praktische Integrationen zu diesem Zweck an und ermöglichen es, mehrere Zahlungsoptionen durch ein einzelnes Plugin in den Shop zu integrieren. Dies spart nicht nur Kosten für Shopbesitzer, sondern optimiert auch das Einkaufserlebnis ihrer Kunden für eine bessere Konversionsrate.
Vertrauensbildende Siegel
Vertrauenssiegel vermitteln Glaubwürdigkeit und versichern den Kunden, dass der Einkauf im Online-Shop sicher ist. Wenn potenzielle Kunden zu wenig Vertrauen in die Glaubwürdigkeit eines Geschäfts haben, ist es wahrscheinlicher, dass sie bei einem vertrauenswürdigen Konkurrenten bestellen.
Händler sollten darauf abzielen, die folgenden Siegel in ihrem Online-Shop zu erhalten:
Trusted Shops
TÜV-Siegel
Käufersiegel des Händlerbunds
EHI-Siegel
Option, als Gast zu bestellen
Obwohl die Informationen in einer Kunden-Datenbank für weitere Marketingaktivitäten wertvoll sind, sollte es keine Verpflichtung zur Registrierung geben. Für viele Kunden ist der Aufwand zur Erstellung eines Kontos zu groß, was dazu führen kann, dass Bestellungen abgebrochen werden, wenn es keine Option für ein Gastkonto gibt. Darüber hinaus möchten viele Nutzer von dem Service und den Produkten eines Online-Shops überzeugt sein, bevor sie ein Konto erstellen. Es ist ratsam, Kunden im Checkout-Prozess zu informieren, dass ein Konto erstellt werden kann, um bei zukünftigen Bestellungen Zeit zu sparen.
So viel Informationen wie nötig, so wenig wie möglich
Im Checkout-Prozess ist es notwendig, wichtige Daten wie den Namen der bestellenden Person, die Liefer- und Rechnungsadresse sowie Kontaktdaten anzufordern. Um zu vermeiden, dass die Kundendatenfelder als mühsam und zeitaufwendig erscheinen, sollten Händler nur die Daten anfordern, die für die erfolgreiche Auftragsabwicklung unerlässlich sind. Wenn ein Händler dennoch zusätzliche Informationen sammeln möchte, ist es ratsam, Pflichtfelder zu kennzeichnen. Darüber hinaus verbessert die Live-Validierung auch die Benutzererfahrung bei der Dateneingabe. So kann beispielsweise eine ungültige Postleitzahl sofort als fehlerhaft markiert werden.
Angemessenes Layout für den Checkout-Prozess
Bei der Erstellung eines Website-Layouts für den Checkout sollte dieses besonders übersichtlich sein und alle wesentlichen Informationen für den Kunden anzeigen. Ein ansprechendes Layout unterstützt auch das intuitive Verständnis des Checkout-Prozesses.
Reibungslose Abläufe im Checkout-Prozess
Bestellungen sollten so schnell wie möglich abgeschlossen werden und dürfen die Kunden nicht überfordern. Für Nutzer, die wiederholt in einem Online-Shop bestellen, ist es ratsam, sogenannte 1-Click-Zahlungen während des Bestellvorgangs zu ermöglichen. Zahlungsdaten aus vorherigen Bestellungen werden mittels Tokenisierung verschlüsselt gespeichert. Auf diese Weise können Kunden mit einer neuen Bestellung noch schneller bezahlen.
Verschiedene Versandoptionen anbieten
Ähnlich wie bei den Zahlungsmethoden haben Kunden auch unterschiedliche Vorlieben für Versanddienstleister. Daher lohnt es sich für Shop-Besitzer, mehrere Paketdienste anzubieten. So haben Kunden die Wahl, ihr Paket beispielsweise von DHL, UPS, Hermes oder DPD zustellen zu lassen.
Remarketing-Kampagnen
Ein weiterer Aspekt eines optimierten Checkout-Prozesses ist die Verbindung mit den angezeigten Anzeigen. Durch Remarketing können Kunden, die zum Beispiel ein Produkt in den Warenkorb gelegt, aber nicht gekauft haben, gezielt angesprochen werden.
E-Mail-Marketing
Wenn Warenkorbabbrecher bereits ein Konto bei einem Online-Shop haben, können Händler sie daran erinnern, den Einkauf fortzusetzen und sie möglicherweise reaktivieren. Eine weitere Option ist das Versenden von Rabattcodes für die Produkte, die sich gerade im Warenkorb befinden.