So wie das Telefon einen manuellen Prozess in ein Echtzeitgespräch verwandelt hat, tut Unified Commerce dasselbe für Ihre internen Abläufe. Es beseitigt das Rauschen unverbundener Kanäle und macht daraus ein klares, umsetzbares Signal. So wirkt sich Unified Commerce auf Ihre täglichen Abläufe – und Ihr Geschäftsergebnis – aus.
1. Verfolgen und verknüpfen Sie alle Kundeninteraktionen
Die Customer Journey ist kein linearer Weg mehr von A bis Z, sondern verläuft eher wie A–G–P–Y. Ein Kunde recherchiert vielleicht unterwegs auf dem Smartphone nach einem Produkt. Danach besucht er Ihr Ladengeschäft, um es sich persönlich anzusehen. Später klickt er auf eine Retargeting-Anzeige in den sozialen Medien. Gekauft wird schließlich über einen Link in einer E-Mail.
Mit Unified Commerce können Sie jede dieser Interaktionen über eine einzige Plattform nachverfolgen. Anstatt einen Besucher und einen Käufer als zwei separate Personen zu betrachten, sehen Sie einen Kunden mit einer durchgängigen Historie. Das ermöglicht es Ihnen, ihn gezielt anzusprechen – sei es mit einer zeitnahen E-Mail bei einem Warenkorbabbruch oder mit einem Treueprogramm, das an der Kasse genauso reibungslos funktioniert wie beim digitalen Checkout.
2. Schaffen Sie personalisierte Erlebnisse
Wenn Ihre Daten vereinheitlicht sind, ist Personalisierung kein Ratespiel mehr. Sie können das Einkaufserlebnis auf Basis des tatsächlichen Verhaltens individuell gestalten. Kauft ein Kunde im Ladengeschäft häufig vegane Produkte, kann Ihr Webshop bei seiner nächsten Anmeldung gezielt neue pflanzliche Produkte hervorheben. Mit der Zeit ermöglicht Ihnen diese zusätzliche Ebene der Relevanz, eine kontextbasierte Beziehung aufzubauen.
3. Verbinden Sie alle Ihre Zahlungen (und Rückerstattungen)
Die Bündelung Ihrer Zahlungen auf einer einzigen Plattform ist der effektivste Weg, um mehr Flexibilität zu gewinnen. Wenn Sie in mehreren europäischen Märkten tätig sind, kennen Sie die unterschiedlichen Zahlungspräferenzen – von Bancontact in Belgien bis zu iDEAL (das derzeit auf Wero umgestellt wird) in den Niederlanden.
Das Jonglieren mit verschiedenen Anbietern für Ihr Online-Gateway und Ihre Terminals führt schnell zu aufwendigen, manuellen Abstimmungen. Mit Unified Commerce wählen Sie einen Partner, der sich nahtlos in Ihre Technologieinfrastruktur einfügt.
Durch die Zentralisierung der Zahlungen verwalten Sie alle Transaktionen über ein einziges Dashboard. Unabhängig davon, ob ein Kunde per QR-Code, Zahlungslink oder mit einer physischen Karte bezahlt hat, kann Ihr Team Rückerstattungen sofort und kanalübergreifend bearbeiten.
4. Steigern Sie die Effizienz mit Echtzeitdaten
Um die benötigten Informationen aus mehreren Systemen zu erhalten, muss ein Mitarbeiter der Finanzabteilung in der Regel drei verschiedene CSV-Dateien exportieren und diese anschließend in Excel zusammenführen und auswerten.
Unified Commerce verändert diesen Arbeitsablauf. Durch die Vernetzung aller Komponenten erhalten Sie einen 360-Grad-Überblick über Ihre Geschäftsabläufe. Sie erkennen, welche Filiale überdurchschnittlich gut abschneidet, welches Produkt online hinterherhinkt und wo es Engpässe im Lagerbestand gibt.
Entscheidend ist auch, dass so Vertrauen aufgebaut wird. Es gibt kaum einen schnelleren Weg, einen Kunden zu verlieren, als unterschiedliche Preise auf verschiedenen Kanälen anzuzeigen oder ein bereits bezahltes Produkt nicht liefern zu können. Echtzeitdaten stellen sicher, dass Ihre Versprechen gegenüber dem Kunden auch tatsächlich eingehalten werden.
