Umsatzbasierte Finanzierung: Wie Händler Lagerbestand finanzieren, ohne ihre Liquidität einzufrieren

Erfahren Sie, wie etablierte Omnichannel-Händler umsatzbasierte Finanzierung nutzen, um Lagerbestand zu finanzieren, ihr Working Capital zu schützen und ohne starre Bankschulden zu wachsen.

Erfahren Sie, wie etablierte Omnichannel-Händler umsatzbasierte Finanzierung nutzen, um Lagerbestand zu finanzieren, ihr Working Capital zu schützen und ohne starre Bankschulden zu wachsen.

Konrad Plechowski

Konrad Plechowski

Senior Product Manager für Mollie Capital

Blog-Bild, das mehrere Kartons zeigt

Umsatzbasierte Finanzierung ist ein Vorschuss, den Sie als Prozentsatz Ihres täglichen Umsatzes zurückzahlen – statt in festen monatlichen Raten. Für Händler löst das ein ganz bestimmtes Problem: wie man Lagerbestand kauft, bevor er verkauft ist, ohne das Konto leerzuräumen, das man für alles andere braucht.

Denn genau in dieser Situation befinden sich die meisten wachsenden Handelsunternehmen. Ein Lieferant verlangt vielleicht 30 % im Voraus, um die Produktion zu starten, und die restlichen 70 %, bevor der Container die Fabrik verlässt. Ihr Geld ist damit vollständig weg – Monate, bevor auch nur eine einzige Einheit verkauft wird. Gleichzeitig müssen Gehälter bezahlt, Marketing finanziert und die Bestellung für die nächste Saison bereits kalkuliert werden.

Das ist kein Zeichen dafür, dass Ihr Unternehmen in Schwierigkeiten steckt, sondern dass Ihre liquiden Mittel genau das tun, was warenintensiver Handel von ihnen verlangt: früh hinausgehen, spät zurückkommen. Das Problem ist nur: Solange das Geld unterwegs ist, können Sie es für nichts anderes nutzen.

Dieser Artikel zeigt, warum Lagerbestand so viel Liquidität verschlingt, wie ein finanzierter und ein unfinanzierter Bestandszyklus im direkten Vergleich aussehen und wie umsatzbasierte Finanzierung das Timing verändert.

Umsatzbasierte Finanzierung ist ein Vorschuss, den Sie als Prozentsatz Ihres täglichen Umsatzes zurückzahlen – statt in festen monatlichen Raten. Für Händler löst das ein ganz bestimmtes Problem: wie man Lagerbestand kauft, bevor er verkauft ist, ohne das Konto leerzuräumen, das man für alles andere braucht.

Denn genau in dieser Situation befinden sich die meisten wachsenden Handelsunternehmen. Ein Lieferant verlangt vielleicht 30 % im Voraus, um die Produktion zu starten, und die restlichen 70 %, bevor der Container die Fabrik verlässt. Ihr Geld ist damit vollständig weg – Monate, bevor auch nur eine einzige Einheit verkauft wird. Gleichzeitig müssen Gehälter bezahlt, Marketing finanziert und die Bestellung für die nächste Saison bereits kalkuliert werden.

Das ist kein Zeichen dafür, dass Ihr Unternehmen in Schwierigkeiten steckt, sondern dass Ihre liquiden Mittel genau das tun, was warenintensiver Handel von ihnen verlangt: früh hinausgehen, spät zurückkommen. Das Problem ist nur: Solange das Geld unterwegs ist, können Sie es für nichts anderes nutzen.

Dieser Artikel zeigt, warum Lagerbestand so viel Liquidität verschlingt, wie ein finanzierter und ein unfinanzierter Bestandszyklus im direkten Vergleich aussehen und wie umsatzbasierte Finanzierung das Timing verändert.

Umsatzbasierte Finanzierung ist ein Vorschuss, den Sie als Prozentsatz Ihres täglichen Umsatzes zurückzahlen – statt in festen monatlichen Raten. Für Händler löst das ein ganz bestimmtes Problem: wie man Lagerbestand kauft, bevor er verkauft ist, ohne das Konto leerzuräumen, das man für alles andere braucht.

Denn genau in dieser Situation befinden sich die meisten wachsenden Handelsunternehmen. Ein Lieferant verlangt vielleicht 30 % im Voraus, um die Produktion zu starten, und die restlichen 70 %, bevor der Container die Fabrik verlässt. Ihr Geld ist damit vollständig weg – Monate, bevor auch nur eine einzige Einheit verkauft wird. Gleichzeitig müssen Gehälter bezahlt, Marketing finanziert und die Bestellung für die nächste Saison bereits kalkuliert werden.

Das ist kein Zeichen dafür, dass Ihr Unternehmen in Schwierigkeiten steckt, sondern dass Ihre liquiden Mittel genau das tun, was warenintensiver Handel von ihnen verlangt: früh hinausgehen, spät zurückkommen. Das Problem ist nur: Solange das Geld unterwegs ist, können Sie es für nichts anderes nutzen.

Dieser Artikel zeigt, warum Lagerbestand so viel Liquidität verschlingt, wie ein finanzierter und ein unfinanzierter Bestandszyklus im direkten Vergleich aussehen und wie umsatzbasierte Finanzierung das Timing verändert.

Umsatzbasierte Finanzierung ist ein Vorschuss, den Sie als Prozentsatz Ihres täglichen Umsatzes zurückzahlen – statt in festen monatlichen Raten. Für Händler löst das ein ganz bestimmtes Problem: wie man Lagerbestand kauft, bevor er verkauft ist, ohne das Konto leerzuräumen, das man für alles andere braucht.

Denn genau in dieser Situation befinden sich die meisten wachsenden Handelsunternehmen. Ein Lieferant verlangt vielleicht 30 % im Voraus, um die Produktion zu starten, und die restlichen 70 %, bevor der Container die Fabrik verlässt. Ihr Geld ist damit vollständig weg – Monate, bevor auch nur eine einzige Einheit verkauft wird. Gleichzeitig müssen Gehälter bezahlt, Marketing finanziert und die Bestellung für die nächste Saison bereits kalkuliert werden.

Das ist kein Zeichen dafür, dass Ihr Unternehmen in Schwierigkeiten steckt, sondern dass Ihre liquiden Mittel genau das tun, was warenintensiver Handel von ihnen verlangt: früh hinausgehen, spät zurückkommen. Das Problem ist nur: Solange das Geld unterwegs ist, können Sie es für nichts anderes nutzen.

Dieser Artikel zeigt, warum Lagerbestand so viel Liquidität verschlingt, wie ein finanzierter und ein unfinanzierter Bestandszyklus im direkten Vergleich aussehen und wie umsatzbasierte Finanzierung das Timing verändert.

Was ist umsatzbasierte Finanzierung?

So funktioniert umsatzbasierte Finanzierung: Sie erhalten einen Vorschuss und zahlen ihn als festen Prozentsatz Ihres täglichen Umsatzes zurück, bis der vereinbarte Gesamtbetrag beglichen ist. Keine Zinseszinsen, keine feste Monatsrate – verkaufen Sie mehr, zahlen Sie schneller zurück; verkaufen Sie weniger, zahlen Sie weniger zurück.

Auch die Eignungsprüfung funktioniert anders. Statt jahrelanger Jahresabschlüsse betrachtet ein Anbieter, wie Ihr Unternehmen tatsächlich handelt: Zahlungsvolumen, Kundenverhalten und Abverkaufsrate.

So funktioniert umsatzbasierte Finanzierung: Sie erhalten einen Vorschuss und zahlen ihn als festen Prozentsatz Ihres täglichen Umsatzes zurück, bis der vereinbarte Gesamtbetrag beglichen ist. Keine Zinseszinsen, keine feste Monatsrate – verkaufen Sie mehr, zahlen Sie schneller zurück; verkaufen Sie weniger, zahlen Sie weniger zurück.

Auch die Eignungsprüfung funktioniert anders. Statt jahrelanger Jahresabschlüsse betrachtet ein Anbieter, wie Ihr Unternehmen tatsächlich handelt: Zahlungsvolumen, Kundenverhalten und Abverkaufsrate.

So funktioniert umsatzbasierte Finanzierung: Sie erhalten einen Vorschuss und zahlen ihn als festen Prozentsatz Ihres täglichen Umsatzes zurück, bis der vereinbarte Gesamtbetrag beglichen ist. Keine Zinseszinsen, keine feste Monatsrate – verkaufen Sie mehr, zahlen Sie schneller zurück; verkaufen Sie weniger, zahlen Sie weniger zurück.

Auch die Eignungsprüfung funktioniert anders. Statt jahrelanger Jahresabschlüsse betrachtet ein Anbieter, wie Ihr Unternehmen tatsächlich handelt: Zahlungsvolumen, Kundenverhalten und Abverkaufsrate.

So funktioniert umsatzbasierte Finanzierung: Sie erhalten einen Vorschuss und zahlen ihn als festen Prozentsatz Ihres täglichen Umsatzes zurück, bis der vereinbarte Gesamtbetrag beglichen ist. Keine Zinseszinsen, keine feste Monatsrate – verkaufen Sie mehr, zahlen Sie schneller zurück; verkaufen Sie weniger, zahlen Sie weniger zurück.

Auch die Eignungsprüfung funktioniert anders. Statt jahrelanger Jahresabschlüsse betrachtet ein Anbieter, wie Ihr Unternehmen tatsächlich handelt: Zahlungsvolumen, Kundenverhalten und Abverkaufsrate.

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Die Liquiditätsfalle bei Lagerbestand: Warum Ware schneller Geld frisst, als die meisten Händler einplanen

Das Tückische am Lagerbestand: Er ist ein Vermögenswert, der sich wie eine Ausgabe verhält. Er sieht in der Bilanz gesund aus, tut aber absolut nichts dafür, dass Sie Ihre Rechnungen bezahlen können.

Und sobald Sie Lagerbestand bestellen, passiert Folgendes:

  • Das Geld geht früh raus. Eine Anzahlung von 30 % zum Produktionsstart, die restlichen 70 % vor dem Versand, dann Fracht und Zoll. Oft liegen zwischen der letzten Rechnung und dem ersten Verkauf drei bis fünf Monate.

  • Alles andere wird eng. Geld, das in einem Container gebunden ist, steht Ihnen nicht für eine Kampagne, eine Neueinstellung oder eine zweite Schicht im Lager zur Verfügung. Die laufenden Kosten pausieren nicht, während Sie auf die Ware warten.

  • Wachstum wird zum Start-Stopp-Prozess. Hängt Ihre nächste Bestellung davon ab, dass die letzte abverkauft ist, bestellen Sie immer zu spät – und genau so laufen Ihnen in der Woche der höchsten Nachfrage die Lagerbestände aus.

Sjoerd Huisman, Head of Product Management bei Mollie, entwickelt seit zwei Jahrzehnten Finanzprodukte für europäische Unternehmen und hört eine Variante dieser Geschichte ständig.

„Die Unternehmen, mit denen ich spreche, kämpfen nicht ums Überleben“, sagt er. „Sie wachsen schnell, sie sind ambitioniert, sie haben echte Chancen vor sich. Das Problem ist immer das Timing. Geld muss hinausgehen, bevor es zurückkommt, und in dieser Lücke bleibt Wachstum stecken.”

Er erzählt von einem Händler, dessen Marketing fast zu gut funktionierte. Kampagnen rund um wichtige Termine ließen die Bestellungen sprunghaft steigen, doch das Geld, um genug Lagerbestand vorzuhalten, fehlte. Lieferungen verzögerten sich, die Bewertungen wurden negativ. Die Nachfrage war real – nur die Bestandssituation konnte nicht mithalten.

Eine Bestellung über 100.000 € über 120 Tage: mit und ohne umsatzbasierte Finanzierung

Am klarsten zeigt sich der Unterschied, wenn man dieselbe Bestellung auf zwei verschiedene Arten finanziert und vergleicht.

Angenommen, Sie geben eine Lagerbestellung über 100.000 € auf, planen am Tag 90 weitere 20.000 € für Akquise-Marketing ein, um den Abverkauf anzukurbeln, und die Ware erzielt am Ende 400.000 € an Umsatz.


Aus eigenen Mitteln finanziert

Mit umsatzbasierter Finanzierung

Tage 1–60 (Bestellung wird aufgegeben)

100.000 € verlassen Ihr Konto für Anzahlung und Versandsaldo. Ihre Liquidität sinkt um den vollen Betrag, bevor auch nur etwas im Regal steht.

Die 100.000 € stammen aus dem Vorschuss. Ihr eigenes Guthaben bleibt unangetastet.

Tag 90 (Marketingkampagne)

Sie geben weitere 20.000 € aus. Sie sind jetzt mit 120.000 € in Vorleistung, ohne bisherige Umsätze und mit sehr wenig Spielraum für Unerwartetes.

Sie geben dieselben 20.000 € aus – aber es ist das einzige eigene Geld, das Sie in diesem Zyklus einsetzen.

Tage 100–120 (Abverkauf)

Die Umsätze erreichen 400.000 €, doch die ersten 120.000 € füllen zunächst das Loch. Die nächste Bestellung wartet, bis der Puffer wieder aufgebaut ist.

Die Rückzahlungen erfolgen automatisch mit 12 % des täglichen Umsatzes, bis Tag 120 rund 48.000 € – während Ihre Betriebsmittel unangetastet bleiben.

Tag 120 (Wo Sie stehen)

Bereit für die nächste Bestellung, sobald sich der Puffer erholt hat.

Bereit für die nächste Bestellung – sofort.

Beide Wege verkaufen dieselbe Ware und erzielen dieselbe Marge. Der Unterschied liegt vollständig darin, was Sie während des Quartals tun konnten – und wie schnell Sie wieder handlungsfähig sind.

Das Tückische am Lagerbestand: Er ist ein Vermögenswert, der sich wie eine Ausgabe verhält. Er sieht in der Bilanz gesund aus, tut aber absolut nichts dafür, dass Sie Ihre Rechnungen bezahlen können.

Und sobald Sie Lagerbestand bestellen, passiert Folgendes:

  • Das Geld geht früh raus. Eine Anzahlung von 30 % zum Produktionsstart, die restlichen 70 % vor dem Versand, dann Fracht und Zoll. Oft liegen zwischen der letzten Rechnung und dem ersten Verkauf drei bis fünf Monate.

  • Alles andere wird eng. Geld, das in einem Container gebunden ist, steht Ihnen nicht für eine Kampagne, eine Neueinstellung oder eine zweite Schicht im Lager zur Verfügung. Die laufenden Kosten pausieren nicht, während Sie auf die Ware warten.

  • Wachstum wird zum Start-Stopp-Prozess. Hängt Ihre nächste Bestellung davon ab, dass die letzte abverkauft ist, bestellen Sie immer zu spät – und genau so laufen Ihnen in der Woche der höchsten Nachfrage die Lagerbestände aus.

Sjoerd Huisman, Head of Product Management bei Mollie, entwickelt seit zwei Jahrzehnten Finanzprodukte für europäische Unternehmen und hört eine Variante dieser Geschichte ständig.

„Die Unternehmen, mit denen ich spreche, kämpfen nicht ums Überleben“, sagt er. „Sie wachsen schnell, sie sind ambitioniert, sie haben echte Chancen vor sich. Das Problem ist immer das Timing. Geld muss hinausgehen, bevor es zurückkommt, und in dieser Lücke bleibt Wachstum stecken.”

Er erzählt von einem Händler, dessen Marketing fast zu gut funktionierte. Kampagnen rund um wichtige Termine ließen die Bestellungen sprunghaft steigen, doch das Geld, um genug Lagerbestand vorzuhalten, fehlte. Lieferungen verzögerten sich, die Bewertungen wurden negativ. Die Nachfrage war real – nur die Bestandssituation konnte nicht mithalten.

Eine Bestellung über 100.000 € über 120 Tage: mit und ohne umsatzbasierte Finanzierung

Am klarsten zeigt sich der Unterschied, wenn man dieselbe Bestellung auf zwei verschiedene Arten finanziert und vergleicht.

Angenommen, Sie geben eine Lagerbestellung über 100.000 € auf, planen am Tag 90 weitere 20.000 € für Akquise-Marketing ein, um den Abverkauf anzukurbeln, und die Ware erzielt am Ende 400.000 € an Umsatz.


Aus eigenen Mitteln finanziert

Mit umsatzbasierter Finanzierung

Tage 1–60 (Bestellung wird aufgegeben)

100.000 € verlassen Ihr Konto für Anzahlung und Versandsaldo. Ihre Liquidität sinkt um den vollen Betrag, bevor auch nur etwas im Regal steht.

Die 100.000 € stammen aus dem Vorschuss. Ihr eigenes Guthaben bleibt unangetastet.

Tag 90 (Marketingkampagne)

Sie geben weitere 20.000 € aus. Sie sind jetzt mit 120.000 € in Vorleistung, ohne bisherige Umsätze und mit sehr wenig Spielraum für Unerwartetes.

Sie geben dieselben 20.000 € aus – aber es ist das einzige eigene Geld, das Sie in diesem Zyklus einsetzen.

Tage 100–120 (Abverkauf)

Die Umsätze erreichen 400.000 €, doch die ersten 120.000 € füllen zunächst das Loch. Die nächste Bestellung wartet, bis der Puffer wieder aufgebaut ist.

Die Rückzahlungen erfolgen automatisch mit 12 % des täglichen Umsatzes, bis Tag 120 rund 48.000 € – während Ihre Betriebsmittel unangetastet bleiben.

Tag 120 (Wo Sie stehen)

Bereit für die nächste Bestellung, sobald sich der Puffer erholt hat.

Bereit für die nächste Bestellung – sofort.

Beide Wege verkaufen dieselbe Ware und erzielen dieselbe Marge. Der Unterschied liegt vollständig darin, was Sie während des Quartals tun konnten – und wie schnell Sie wieder handlungsfähig sind.

Das Tückische am Lagerbestand: Er ist ein Vermögenswert, der sich wie eine Ausgabe verhält. Er sieht in der Bilanz gesund aus, tut aber absolut nichts dafür, dass Sie Ihre Rechnungen bezahlen können.

Und sobald Sie Lagerbestand bestellen, passiert Folgendes:

  • Das Geld geht früh raus. Eine Anzahlung von 30 % zum Produktionsstart, die restlichen 70 % vor dem Versand, dann Fracht und Zoll. Oft liegen zwischen der letzten Rechnung und dem ersten Verkauf drei bis fünf Monate.

  • Alles andere wird eng. Geld, das in einem Container gebunden ist, steht Ihnen nicht für eine Kampagne, eine Neueinstellung oder eine zweite Schicht im Lager zur Verfügung. Die laufenden Kosten pausieren nicht, während Sie auf die Ware warten.

  • Wachstum wird zum Start-Stopp-Prozess. Hängt Ihre nächste Bestellung davon ab, dass die letzte abverkauft ist, bestellen Sie immer zu spät – und genau so laufen Ihnen in der Woche der höchsten Nachfrage die Lagerbestände aus.

Sjoerd Huisman, Head of Product Management bei Mollie, entwickelt seit zwei Jahrzehnten Finanzprodukte für europäische Unternehmen und hört eine Variante dieser Geschichte ständig.

„Die Unternehmen, mit denen ich spreche, kämpfen nicht ums Überleben“, sagt er. „Sie wachsen schnell, sie sind ambitioniert, sie haben echte Chancen vor sich. Das Problem ist immer das Timing. Geld muss hinausgehen, bevor es zurückkommt, und in dieser Lücke bleibt Wachstum stecken.”

Er erzählt von einem Händler, dessen Marketing fast zu gut funktionierte. Kampagnen rund um wichtige Termine ließen die Bestellungen sprunghaft steigen, doch das Geld, um genug Lagerbestand vorzuhalten, fehlte. Lieferungen verzögerten sich, die Bewertungen wurden negativ. Die Nachfrage war real – nur die Bestandssituation konnte nicht mithalten.

Eine Bestellung über 100.000 € über 120 Tage: mit und ohne umsatzbasierte Finanzierung

Am klarsten zeigt sich der Unterschied, wenn man dieselbe Bestellung auf zwei verschiedene Arten finanziert und vergleicht.

Angenommen, Sie geben eine Lagerbestellung über 100.000 € auf, planen am Tag 90 weitere 20.000 € für Akquise-Marketing ein, um den Abverkauf anzukurbeln, und die Ware erzielt am Ende 400.000 € an Umsatz.


Aus eigenen Mitteln finanziert

Mit umsatzbasierter Finanzierung

Tage 1–60 (Bestellung wird aufgegeben)

100.000 € verlassen Ihr Konto für Anzahlung und Versandsaldo. Ihre Liquidität sinkt um den vollen Betrag, bevor auch nur etwas im Regal steht.

Die 100.000 € stammen aus dem Vorschuss. Ihr eigenes Guthaben bleibt unangetastet.

Tag 90 (Marketingkampagne)

Sie geben weitere 20.000 € aus. Sie sind jetzt mit 120.000 € in Vorleistung, ohne bisherige Umsätze und mit sehr wenig Spielraum für Unerwartetes.

Sie geben dieselben 20.000 € aus – aber es ist das einzige eigene Geld, das Sie in diesem Zyklus einsetzen.

Tage 100–120 (Abverkauf)

Die Umsätze erreichen 400.000 €, doch die ersten 120.000 € füllen zunächst das Loch. Die nächste Bestellung wartet, bis der Puffer wieder aufgebaut ist.

Die Rückzahlungen erfolgen automatisch mit 12 % des täglichen Umsatzes, bis Tag 120 rund 48.000 € – während Ihre Betriebsmittel unangetastet bleiben.

Tag 120 (Wo Sie stehen)

Bereit für die nächste Bestellung, sobald sich der Puffer erholt hat.

Bereit für die nächste Bestellung – sofort.

Beide Wege verkaufen dieselbe Ware und erzielen dieselbe Marge. Der Unterschied liegt vollständig darin, was Sie während des Quartals tun konnten – und wie schnell Sie wieder handlungsfähig sind.

Das Tückische am Lagerbestand: Er ist ein Vermögenswert, der sich wie eine Ausgabe verhält. Er sieht in der Bilanz gesund aus, tut aber absolut nichts dafür, dass Sie Ihre Rechnungen bezahlen können.

Und sobald Sie Lagerbestand bestellen, passiert Folgendes:

  • Das Geld geht früh raus. Eine Anzahlung von 30 % zum Produktionsstart, die restlichen 70 % vor dem Versand, dann Fracht und Zoll. Oft liegen zwischen der letzten Rechnung und dem ersten Verkauf drei bis fünf Monate.

  • Alles andere wird eng. Geld, das in einem Container gebunden ist, steht Ihnen nicht für eine Kampagne, eine Neueinstellung oder eine zweite Schicht im Lager zur Verfügung. Die laufenden Kosten pausieren nicht, während Sie auf die Ware warten.

  • Wachstum wird zum Start-Stopp-Prozess. Hängt Ihre nächste Bestellung davon ab, dass die letzte abverkauft ist, bestellen Sie immer zu spät – und genau so laufen Ihnen in der Woche der höchsten Nachfrage die Lagerbestände aus.

Sjoerd Huisman, Head of Product Management bei Mollie, entwickelt seit zwei Jahrzehnten Finanzprodukte für europäische Unternehmen und hört eine Variante dieser Geschichte ständig.

„Die Unternehmen, mit denen ich spreche, kämpfen nicht ums Überleben“, sagt er. „Sie wachsen schnell, sie sind ambitioniert, sie haben echte Chancen vor sich. Das Problem ist immer das Timing. Geld muss hinausgehen, bevor es zurückkommt, und in dieser Lücke bleibt Wachstum stecken.”

Er erzählt von einem Händler, dessen Marketing fast zu gut funktionierte. Kampagnen rund um wichtige Termine ließen die Bestellungen sprunghaft steigen, doch das Geld, um genug Lagerbestand vorzuhalten, fehlte. Lieferungen verzögerten sich, die Bewertungen wurden negativ. Die Nachfrage war real – nur die Bestandssituation konnte nicht mithalten.

Eine Bestellung über 100.000 € über 120 Tage: mit und ohne umsatzbasierte Finanzierung

Am klarsten zeigt sich der Unterschied, wenn man dieselbe Bestellung auf zwei verschiedene Arten finanziert und vergleicht.

Angenommen, Sie geben eine Lagerbestellung über 100.000 € auf, planen am Tag 90 weitere 20.000 € für Akquise-Marketing ein, um den Abverkauf anzukurbeln, und die Ware erzielt am Ende 400.000 € an Umsatz.


Aus eigenen Mitteln finanziert

Mit umsatzbasierter Finanzierung

Tage 1–60 (Bestellung wird aufgegeben)

100.000 € verlassen Ihr Konto für Anzahlung und Versandsaldo. Ihre Liquidität sinkt um den vollen Betrag, bevor auch nur etwas im Regal steht.

Die 100.000 € stammen aus dem Vorschuss. Ihr eigenes Guthaben bleibt unangetastet.

Tag 90 (Marketingkampagne)

Sie geben weitere 20.000 € aus. Sie sind jetzt mit 120.000 € in Vorleistung, ohne bisherige Umsätze und mit sehr wenig Spielraum für Unerwartetes.

Sie geben dieselben 20.000 € aus – aber es ist das einzige eigene Geld, das Sie in diesem Zyklus einsetzen.

Tage 100–120 (Abverkauf)

Die Umsätze erreichen 400.000 €, doch die ersten 120.000 € füllen zunächst das Loch. Die nächste Bestellung wartet, bis der Puffer wieder aufgebaut ist.

Die Rückzahlungen erfolgen automatisch mit 12 % des täglichen Umsatzes, bis Tag 120 rund 48.000 € – während Ihre Betriebsmittel unangetastet bleiben.

Tag 120 (Wo Sie stehen)

Bereit für die nächste Bestellung, sobald sich der Puffer erholt hat.

Bereit für die nächste Bestellung – sofort.

Beide Wege verkaufen dieselbe Ware und erzielen dieselbe Marge. Der Unterschied liegt vollständig darin, was Sie während des Quartals tun konnten – und wie schnell Sie wieder handlungsfähig sind.

Wann ein Bankkredit Sinn ergibt – und wann nicht

Das heißt nicht, dass Bankkredite schlecht sind, sie sind nur für eine andere Aufgabe gemacht.

„Einen Bankkredit nimmt man für die Grundausstattung“, sagt Sjoerd. „Ein Lager, Maschinen, etwas, das sich über fünf oder zehn Jahre auszahlt. Working Capital ist eine andere Frage. Es geht darum, ob Sie diese Woche die Ware kaufen und in den nächsten sechs Monaten verkaufen können.”

Es gibt auch eine strukturelle Unstimmigkeit, die es wert ist, bedacht zu werden. Kreditmodelle der Banken wurden für Unternehmen entwickelt, die physische Dinge besitzen und Güter produzieren. Ein moderner Händler schafft Wert durch Beschaffung, Kombination und Bewegung von Ware – das passt in kein Raster, egal wie gut das Geschäft läuft.

„Diese Unternehmen sind wirklich unterversorgt“, sagt Sjoerd. „Nicht, weil sie riskant sind – sondern weil das Modell, mit dem Banken Risiko bewerten, nicht abbildet, wie Unternehmen heute wachsen.”

Und dann ist da noch die Geschwindigkeit, die im Handel meist über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Ein Warenposten, um den Sie gegen drei andere Käufer bieten, ist eine Entscheidung, die in Tagen gemessen wird. Ein Bankantrag wird in Wochen gemessen. Sjoerd nennt das Beispiel eines Unternehmens, mit dem Mollie zusammengearbeitet hat und das seine Kreditlinie bewusst als Bargeld auf dem eigenen Konto hielt, weil selbst eine Genehmigung am selben Tag für die Deals, die es verfolgte, nicht schnell genug gewesen wäre.

Er ist auch ehrlich, was den Kompromiss angeht: Ein Bankkredit ist günstiger. Was man bei umsatzbasierter Finanzierung kauft, ist Geschwindigkeit und Kostensicherheit. Eine feste Gebühr, vereinbart, bevor Sie etwas annehmen, die sich nicht mehr ändert. Bei einem Zinssatz kennen Sie die tatsächlichen Gesamtkosten erst, wenn alles vorbei ist.

Das heißt nicht, dass Bankkredite schlecht sind, sie sind nur für eine andere Aufgabe gemacht.

„Einen Bankkredit nimmt man für die Grundausstattung“, sagt Sjoerd. „Ein Lager, Maschinen, etwas, das sich über fünf oder zehn Jahre auszahlt. Working Capital ist eine andere Frage. Es geht darum, ob Sie diese Woche die Ware kaufen und in den nächsten sechs Monaten verkaufen können.”

Es gibt auch eine strukturelle Unstimmigkeit, die es wert ist, bedacht zu werden. Kreditmodelle der Banken wurden für Unternehmen entwickelt, die physische Dinge besitzen und Güter produzieren. Ein moderner Händler schafft Wert durch Beschaffung, Kombination und Bewegung von Ware – das passt in kein Raster, egal wie gut das Geschäft läuft.

„Diese Unternehmen sind wirklich unterversorgt“, sagt Sjoerd. „Nicht, weil sie riskant sind – sondern weil das Modell, mit dem Banken Risiko bewerten, nicht abbildet, wie Unternehmen heute wachsen.”

Und dann ist da noch die Geschwindigkeit, die im Handel meist über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Ein Warenposten, um den Sie gegen drei andere Käufer bieten, ist eine Entscheidung, die in Tagen gemessen wird. Ein Bankantrag wird in Wochen gemessen. Sjoerd nennt das Beispiel eines Unternehmens, mit dem Mollie zusammengearbeitet hat und das seine Kreditlinie bewusst als Bargeld auf dem eigenen Konto hielt, weil selbst eine Genehmigung am selben Tag für die Deals, die es verfolgte, nicht schnell genug gewesen wäre.

Er ist auch ehrlich, was den Kompromiss angeht: Ein Bankkredit ist günstiger. Was man bei umsatzbasierter Finanzierung kauft, ist Geschwindigkeit und Kostensicherheit. Eine feste Gebühr, vereinbart, bevor Sie etwas annehmen, die sich nicht mehr ändert. Bei einem Zinssatz kennen Sie die tatsächlichen Gesamtkosten erst, wenn alles vorbei ist.

Das heißt nicht, dass Bankkredite schlecht sind, sie sind nur für eine andere Aufgabe gemacht.

„Einen Bankkredit nimmt man für die Grundausstattung“, sagt Sjoerd. „Ein Lager, Maschinen, etwas, das sich über fünf oder zehn Jahre auszahlt. Working Capital ist eine andere Frage. Es geht darum, ob Sie diese Woche die Ware kaufen und in den nächsten sechs Monaten verkaufen können.”

Es gibt auch eine strukturelle Unstimmigkeit, die es wert ist, bedacht zu werden. Kreditmodelle der Banken wurden für Unternehmen entwickelt, die physische Dinge besitzen und Güter produzieren. Ein moderner Händler schafft Wert durch Beschaffung, Kombination und Bewegung von Ware – das passt in kein Raster, egal wie gut das Geschäft läuft.

„Diese Unternehmen sind wirklich unterversorgt“, sagt Sjoerd. „Nicht, weil sie riskant sind – sondern weil das Modell, mit dem Banken Risiko bewerten, nicht abbildet, wie Unternehmen heute wachsen.”

Und dann ist da noch die Geschwindigkeit, die im Handel meist über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Ein Warenposten, um den Sie gegen drei andere Käufer bieten, ist eine Entscheidung, die in Tagen gemessen wird. Ein Bankantrag wird in Wochen gemessen. Sjoerd nennt das Beispiel eines Unternehmens, mit dem Mollie zusammengearbeitet hat und das seine Kreditlinie bewusst als Bargeld auf dem eigenen Konto hielt, weil selbst eine Genehmigung am selben Tag für die Deals, die es verfolgte, nicht schnell genug gewesen wäre.

Er ist auch ehrlich, was den Kompromiss angeht: Ein Bankkredit ist günstiger. Was man bei umsatzbasierter Finanzierung kauft, ist Geschwindigkeit und Kostensicherheit. Eine feste Gebühr, vereinbart, bevor Sie etwas annehmen, die sich nicht mehr ändert. Bei einem Zinssatz kennen Sie die tatsächlichen Gesamtkosten erst, wenn alles vorbei ist.

Das heißt nicht, dass Bankkredite schlecht sind, sie sind nur für eine andere Aufgabe gemacht.

„Einen Bankkredit nimmt man für die Grundausstattung“, sagt Sjoerd. „Ein Lager, Maschinen, etwas, das sich über fünf oder zehn Jahre auszahlt. Working Capital ist eine andere Frage. Es geht darum, ob Sie diese Woche die Ware kaufen und in den nächsten sechs Monaten verkaufen können.”

Es gibt auch eine strukturelle Unstimmigkeit, die es wert ist, bedacht zu werden. Kreditmodelle der Banken wurden für Unternehmen entwickelt, die physische Dinge besitzen und Güter produzieren. Ein moderner Händler schafft Wert durch Beschaffung, Kombination und Bewegung von Ware – das passt in kein Raster, egal wie gut das Geschäft läuft.

„Diese Unternehmen sind wirklich unterversorgt“, sagt Sjoerd. „Nicht, weil sie riskant sind – sondern weil das Modell, mit dem Banken Risiko bewerten, nicht abbildet, wie Unternehmen heute wachsen.”

Und dann ist da noch die Geschwindigkeit, die im Handel meist über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Ein Warenposten, um den Sie gegen drei andere Käufer bieten, ist eine Entscheidung, die in Tagen gemessen wird. Ein Bankantrag wird in Wochen gemessen. Sjoerd nennt das Beispiel eines Unternehmens, mit dem Mollie zusammengearbeitet hat und das seine Kreditlinie bewusst als Bargeld auf dem eigenen Konto hielt, weil selbst eine Genehmigung am selben Tag für die Deals, die es verfolgte, nicht schnell genug gewesen wäre.

Er ist auch ehrlich, was den Kompromiss angeht: Ein Bankkredit ist günstiger. Was man bei umsatzbasierter Finanzierung kauft, ist Geschwindigkeit und Kostensicherheit. Eine feste Gebühr, vereinbart, bevor Sie etwas annehmen, die sich nicht mehr ändert. Bei einem Zinssatz kennen Sie die tatsächlichen Gesamtkosten erst, wenn alles vorbei ist.

Wie umsatzbasierte Finanzierung funktioniert

Nach der Bewilligung folgt umsatzbasierte Finanzierung einem einfachen, wiederholbaren Ablauf – unabhängig von der Höhe des Vorschusses. So sieht dieser Ablauf aus:

  • Sie vereinbaren im Voraus eine feste Gebühr. Sie kennen die Gesamtrückzahlung, bevor Sie einen einzigen Euro annehmen. Keine Zinseszinsen, keine später auftauchenden Bearbeitungsgebühren.

  • Sie erhalten das Kapital als Einmalbetrag, berechnet auf Basis Ihrer Handelshistorie, und setzen es für das ein, was der Zyklus gerade braucht: Anzahlungen, Fracht, Marketing.

  • Die Rückzahlungen werden automatisch aus dem täglichen Umsatz einbehalten, typischerweise 15–25 % dessen, was Sie verarbeiten. Nichts, woran Sie denken müssen, keine Lastschrift, die platzen kann.

  • Der Betrag passt sich Ihrem Geschäft an. Starke Woche, schnellere Rückzahlung. Ruhige Woche, weniger wird einbehalten.

Der letzte Punkt bringt einen wichtigen Vorbehalt mit sich, der leicht übersehen wird. Daher sei er hier klar benannt: Der Prozentsatz ist flexibel, die Laufzeit nicht. Jeder Vorschuss hat eine zu Beginn vereinbarte erwartete Rückzahlungsdauer, und der Restbetrag muss bis zu deren Ende beglichen sein.

Nach der Bewilligung folgt umsatzbasierte Finanzierung einem einfachen, wiederholbaren Ablauf – unabhängig von der Höhe des Vorschusses. So sieht dieser Ablauf aus:

  • Sie vereinbaren im Voraus eine feste Gebühr. Sie kennen die Gesamtrückzahlung, bevor Sie einen einzigen Euro annehmen. Keine Zinseszinsen, keine später auftauchenden Bearbeitungsgebühren.

  • Sie erhalten das Kapital als Einmalbetrag, berechnet auf Basis Ihrer Handelshistorie, und setzen es für das ein, was der Zyklus gerade braucht: Anzahlungen, Fracht, Marketing.

  • Die Rückzahlungen werden automatisch aus dem täglichen Umsatz einbehalten, typischerweise 15–25 % dessen, was Sie verarbeiten. Nichts, woran Sie denken müssen, keine Lastschrift, die platzen kann.

  • Der Betrag passt sich Ihrem Geschäft an. Starke Woche, schnellere Rückzahlung. Ruhige Woche, weniger wird einbehalten.

Der letzte Punkt bringt einen wichtigen Vorbehalt mit sich, der leicht übersehen wird. Daher sei er hier klar benannt: Der Prozentsatz ist flexibel, die Laufzeit nicht. Jeder Vorschuss hat eine zu Beginn vereinbarte erwartete Rückzahlungsdauer, und der Restbetrag muss bis zu deren Ende beglichen sein.

Nach der Bewilligung folgt umsatzbasierte Finanzierung einem einfachen, wiederholbaren Ablauf – unabhängig von der Höhe des Vorschusses. So sieht dieser Ablauf aus:

  • Sie vereinbaren im Voraus eine feste Gebühr. Sie kennen die Gesamtrückzahlung, bevor Sie einen einzigen Euro annehmen. Keine Zinseszinsen, keine später auftauchenden Bearbeitungsgebühren.

  • Sie erhalten das Kapital als Einmalbetrag, berechnet auf Basis Ihrer Handelshistorie, und setzen es für das ein, was der Zyklus gerade braucht: Anzahlungen, Fracht, Marketing.

  • Die Rückzahlungen werden automatisch aus dem täglichen Umsatz einbehalten, typischerweise 15–25 % dessen, was Sie verarbeiten. Nichts, woran Sie denken müssen, keine Lastschrift, die platzen kann.

  • Der Betrag passt sich Ihrem Geschäft an. Starke Woche, schnellere Rückzahlung. Ruhige Woche, weniger wird einbehalten.

Der letzte Punkt bringt einen wichtigen Vorbehalt mit sich, der leicht übersehen wird. Daher sei er hier klar benannt: Der Prozentsatz ist flexibel, die Laufzeit nicht. Jeder Vorschuss hat eine zu Beginn vereinbarte erwartete Rückzahlungsdauer, und der Restbetrag muss bis zu deren Ende beglichen sein.

Nach der Bewilligung folgt umsatzbasierte Finanzierung einem einfachen, wiederholbaren Ablauf – unabhängig von der Höhe des Vorschusses. So sieht dieser Ablauf aus:

  • Sie vereinbaren im Voraus eine feste Gebühr. Sie kennen die Gesamtrückzahlung, bevor Sie einen einzigen Euro annehmen. Keine Zinseszinsen, keine später auftauchenden Bearbeitungsgebühren.

  • Sie erhalten das Kapital als Einmalbetrag, berechnet auf Basis Ihrer Handelshistorie, und setzen es für das ein, was der Zyklus gerade braucht: Anzahlungen, Fracht, Marketing.

  • Die Rückzahlungen werden automatisch aus dem täglichen Umsatz einbehalten, typischerweise 15–25 % dessen, was Sie verarbeiten. Nichts, woran Sie denken müssen, keine Lastschrift, die platzen kann.

  • Der Betrag passt sich Ihrem Geschäft an. Starke Woche, schnellere Rückzahlung. Ruhige Woche, weniger wird einbehalten.

Der letzte Punkt bringt einen wichtigen Vorbehalt mit sich, der leicht übersehen wird. Daher sei er hier klar benannt: Der Prozentsatz ist flexibel, die Laufzeit nicht. Jeder Vorschuss hat eine zu Beginn vereinbarte erwartete Rückzahlungsdauer, und der Restbetrag muss bis zu deren Ende beglichen sein.

Was umsatzbasierte Finanzierung für Ihre Bilanz bedeutet

Für Gründer oder Finanzverantwortliche kommt die bilanzielle Behandlung meist als Erstes zur Sprache. Vier Dinge sind dabei wichtig zu wissen.

Erstens: Es geht nicht darum, ob der Vorschuss in der Bilanz auftaucht, sondern wie er bewertet wird. Er taucht auf: Ein Vorschuss ist eine Verbindlichkeit und steht wie jede andere in Ihrer Bilanz. Der Unterschied liegt darin, wie er von außen betrachtet wird. Eine Rückzahlung, die sich an Ihrem Umsatz orientiert, hat ein anderes Risikoprofil als eine feste Rate über fünf oder zehn Jahre, weil sich das, was Sie schulden, mit Ihrer Zahlungsfähigkeit bewegt. Investoren und Kreditgeber gewichten das entsprechend – als kurzfristige Verpflichtung, nicht als strukturelle Schuld, die sich über das nächste Jahrzehnt Ihrer Bücher zieht.

Zweitens: Was die Aufnahme eines Vorschusses für Ihre künftige Kreditfähigkeit bedeutet. Wir prüfen die Eignung anhand Ihrer Handelsdaten bei uns, daher gibt es keine harte Bonitätsprüfung für die Aufnahme eines Vorschusses. Es landet nichts in Ihrer Akte, wie es bei einem Kreditantrag der Fall wäre, und Sie behalten den Spielraum, den Sie später vielleicht für etwas Strukturelles benötigen. In manchen Märkten führen wir eine Hintergrundprüfung durch, das ist jedoch etwas anderes als eine harte Bonitätsabfrage.

Drittens: die steuerliche Behandlung des Kapitals selbst. In den meisten Fällen gilt der Vorschuss nicht als steuerpflichtiges Einkommen – er ist kein Umsatz und erhöht damit nicht Ihre Steuerlast im Jahr des Erhalts. Die Details hängen vom Sitz Ihres Unternehmens ab. Sprechen Sie dazu am besten mit Ihrer Steuerberatung.

Viertens: die Gebühr. Sie wird in der Regel als Betriebsausgabe behandelt und ist in dem Zeitraum absetzbar, in dem sie anfällt – die Kosten des Vorschusses mindern also Ihren zu versteuernden Gewinn, statt als zusätzliche Kostenposition ohne Gegenwert dazustehen.

Für Gründer oder Finanzverantwortliche kommt die bilanzielle Behandlung meist als Erstes zur Sprache. Vier Dinge sind dabei wichtig zu wissen.

Erstens: Es geht nicht darum, ob der Vorschuss in der Bilanz auftaucht, sondern wie er bewertet wird. Er taucht auf: Ein Vorschuss ist eine Verbindlichkeit und steht wie jede andere in Ihrer Bilanz. Der Unterschied liegt darin, wie er von außen betrachtet wird. Eine Rückzahlung, die sich an Ihrem Umsatz orientiert, hat ein anderes Risikoprofil als eine feste Rate über fünf oder zehn Jahre, weil sich das, was Sie schulden, mit Ihrer Zahlungsfähigkeit bewegt. Investoren und Kreditgeber gewichten das entsprechend – als kurzfristige Verpflichtung, nicht als strukturelle Schuld, die sich über das nächste Jahrzehnt Ihrer Bücher zieht.

Zweitens: Was die Aufnahme eines Vorschusses für Ihre künftige Kreditfähigkeit bedeutet. Wir prüfen die Eignung anhand Ihrer Handelsdaten bei uns, daher gibt es keine harte Bonitätsprüfung für die Aufnahme eines Vorschusses. Es landet nichts in Ihrer Akte, wie es bei einem Kreditantrag der Fall wäre, und Sie behalten den Spielraum, den Sie später vielleicht für etwas Strukturelles benötigen. In manchen Märkten führen wir eine Hintergrundprüfung durch, das ist jedoch etwas anderes als eine harte Bonitätsabfrage.

Drittens: die steuerliche Behandlung des Kapitals selbst. In den meisten Fällen gilt der Vorschuss nicht als steuerpflichtiges Einkommen – er ist kein Umsatz und erhöht damit nicht Ihre Steuerlast im Jahr des Erhalts. Die Details hängen vom Sitz Ihres Unternehmens ab. Sprechen Sie dazu am besten mit Ihrer Steuerberatung.

Viertens: die Gebühr. Sie wird in der Regel als Betriebsausgabe behandelt und ist in dem Zeitraum absetzbar, in dem sie anfällt – die Kosten des Vorschusses mindern also Ihren zu versteuernden Gewinn, statt als zusätzliche Kostenposition ohne Gegenwert dazustehen.

Für Gründer oder Finanzverantwortliche kommt die bilanzielle Behandlung meist als Erstes zur Sprache. Vier Dinge sind dabei wichtig zu wissen.

Erstens: Es geht nicht darum, ob der Vorschuss in der Bilanz auftaucht, sondern wie er bewertet wird. Er taucht auf: Ein Vorschuss ist eine Verbindlichkeit und steht wie jede andere in Ihrer Bilanz. Der Unterschied liegt darin, wie er von außen betrachtet wird. Eine Rückzahlung, die sich an Ihrem Umsatz orientiert, hat ein anderes Risikoprofil als eine feste Rate über fünf oder zehn Jahre, weil sich das, was Sie schulden, mit Ihrer Zahlungsfähigkeit bewegt. Investoren und Kreditgeber gewichten das entsprechend – als kurzfristige Verpflichtung, nicht als strukturelle Schuld, die sich über das nächste Jahrzehnt Ihrer Bücher zieht.

Zweitens: Was die Aufnahme eines Vorschusses für Ihre künftige Kreditfähigkeit bedeutet. Wir prüfen die Eignung anhand Ihrer Handelsdaten bei uns, daher gibt es keine harte Bonitätsprüfung für die Aufnahme eines Vorschusses. Es landet nichts in Ihrer Akte, wie es bei einem Kreditantrag der Fall wäre, und Sie behalten den Spielraum, den Sie später vielleicht für etwas Strukturelles benötigen. In manchen Märkten führen wir eine Hintergrundprüfung durch, das ist jedoch etwas anderes als eine harte Bonitätsabfrage.

Drittens: die steuerliche Behandlung des Kapitals selbst. In den meisten Fällen gilt der Vorschuss nicht als steuerpflichtiges Einkommen – er ist kein Umsatz und erhöht damit nicht Ihre Steuerlast im Jahr des Erhalts. Die Details hängen vom Sitz Ihres Unternehmens ab. Sprechen Sie dazu am besten mit Ihrer Steuerberatung.

Viertens: die Gebühr. Sie wird in der Regel als Betriebsausgabe behandelt und ist in dem Zeitraum absetzbar, in dem sie anfällt – die Kosten des Vorschusses mindern also Ihren zu versteuernden Gewinn, statt als zusätzliche Kostenposition ohne Gegenwert dazustehen.

Für Gründer oder Finanzverantwortliche kommt die bilanzielle Behandlung meist als Erstes zur Sprache. Vier Dinge sind dabei wichtig zu wissen.

Erstens: Es geht nicht darum, ob der Vorschuss in der Bilanz auftaucht, sondern wie er bewertet wird. Er taucht auf: Ein Vorschuss ist eine Verbindlichkeit und steht wie jede andere in Ihrer Bilanz. Der Unterschied liegt darin, wie er von außen betrachtet wird. Eine Rückzahlung, die sich an Ihrem Umsatz orientiert, hat ein anderes Risikoprofil als eine feste Rate über fünf oder zehn Jahre, weil sich das, was Sie schulden, mit Ihrer Zahlungsfähigkeit bewegt. Investoren und Kreditgeber gewichten das entsprechend – als kurzfristige Verpflichtung, nicht als strukturelle Schuld, die sich über das nächste Jahrzehnt Ihrer Bücher zieht.

Zweitens: Was die Aufnahme eines Vorschusses für Ihre künftige Kreditfähigkeit bedeutet. Wir prüfen die Eignung anhand Ihrer Handelsdaten bei uns, daher gibt es keine harte Bonitätsprüfung für die Aufnahme eines Vorschusses. Es landet nichts in Ihrer Akte, wie es bei einem Kreditantrag der Fall wäre, und Sie behalten den Spielraum, den Sie später vielleicht für etwas Strukturelles benötigen. In manchen Märkten führen wir eine Hintergrundprüfung durch, das ist jedoch etwas anderes als eine harte Bonitätsabfrage.

Drittens: die steuerliche Behandlung des Kapitals selbst. In den meisten Fällen gilt der Vorschuss nicht als steuerpflichtiges Einkommen – er ist kein Umsatz und erhöht damit nicht Ihre Steuerlast im Jahr des Erhalts. Die Details hängen vom Sitz Ihres Unternehmens ab. Sprechen Sie dazu am besten mit Ihrer Steuerberatung.

Viertens: die Gebühr. Sie wird in der Regel als Betriebsausgabe behandelt und ist in dem Zeitraum absetzbar, in dem sie anfällt – die Kosten des Vorschusses mindern also Ihren zu versteuernden Gewinn, statt als zusätzliche Kostenposition ohne Gegenwert dazustehen.

Wie Mollie Capital helfen kann

Mollie ist eine Finanzplattform, die von mehr als 250.000 Unternehmen in ganz Europa genutzt wird, und Mollie Capital ist die Finanzierung, die wir genau für dieses Timing-Problem entwickelt haben. Berechtigte Unternehmen erhalten Zugang zu Beträgen zwischen 500 € und 500.000 €, bewertet anhand ihres tatsächlichen Handelsverhaltens bei uns statt anhand eines Satzes Jahresabschlüsse.

Da wir bereits Ihre Zahlungen abwickeln, müssen Sie in der Regel nichts einreichen. Sind Sie berechtigt, wartet das Angebot in Ihrem Dashboard, und Sie können über den Schieberegler den Betrag wählen, den Sie brauchen. Nehmen Sie es an, kommt das Geld in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen an. Größere Beträge erfordern ein Gespräch und etwas mehr Informationen, aber auch hier sind es Tage, keine Wochen.

Otrium, der Online-Modemarktplatz, nutzte Mollie Capital, um seine Einkaufsstrategie zu verändern. Der Wechsel von Kommission zu Großhandel bedeutete, der Nachfrage voraus einzukaufen – und die bisherigen Bankpartner konnten nicht im nötigen Tempo mithalten. Das Kapital finanzierte die Ware, und die Ware trieb in der zweiten Jahreshälfte ein Umsatzwachstum von mehr als 20 % im Jahresvergleich an.

„Das Tempo, mit dem man über Mollie an Finanzierung kommt, und wie schnell das im Vergleich zu klassischen Banken geht – das ist bemerkenswert“, sagt Rutger van Boxtel, COO und General Counsel von Otrium. „Was Mollie anders macht: Sie sind nah genug am Geschäft dran, um wirklich zu erkennen, welche Unternehmen sich in die richtige Richtung entwickeln – sie schauen nicht nur, ob man EBITDA-positiv ist. Klassische Banken kommen dann auf einen zu, wenn es bereits gut läuft – genau dann, wenn man sie am meisten braucht, sind sie nicht da.”

Und als die Umsätze von Otrium wuchsen, kam Mollie von sich aus mit besseren Konditionen zurück.

„Sie haben uns beim Wachsen geholfen und sind dann zurückgekommen, um uns an diesem Erfolg teilhaben zu lassen“, sagt Rutger. „Das ist nichts, was man von klassischen Anbietern kennt.”

Neu bei Mollie? Mollie Capital steht Mollie-Nutzerinnen und -Nutzern zur Verfügung. Erfahren Sie, wie wir Ihnen den Einstieg erleichtern können.

Bereits Mollie-Kunde? Prüfen Sie Ihre Berechtigung und sehen Sie Ihr Angebot direkt in Ihrem Dashboard – ganz ohne Verpflichtung, die Finanzierung anzunehmen.

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„Das Tempo, mit dem man über Mollie an Finanzierung kommt, und wie schnell das im Vergleich zu klassischen Banken geht – das ist bemerkenswert“, sagt Rutger van Boxtel, COO und General Counsel von Otrium. „Was Mollie anders macht: Sie sind nah genug am Geschäft dran, um wirklich zu erkennen, welche Unternehmen sich in die richtige Richtung entwickeln – sie schauen nicht nur, ob man EBITDA-positiv ist. Klassische Banken kommen dann auf einen zu, wenn es bereits gut läuft – genau dann, wenn man sie am meisten braucht, sind sie nicht da.”

Und als die Umsätze von Otrium wuchsen, kam Mollie von sich aus mit besseren Konditionen zurück.

„Sie haben uns beim Wachsen geholfen und sind dann zurückgekommen, um uns an diesem Erfolg teilhaben zu lassen“, sagt Rutger. „Das ist nichts, was man von klassischen Anbietern kennt.”

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Otrium, der Online-Modemarktplatz, nutzte Mollie Capital, um seine Einkaufsstrategie zu verändern. Der Wechsel von Kommission zu Großhandel bedeutete, der Nachfrage voraus einzukaufen – und die bisherigen Bankpartner konnten nicht im nötigen Tempo mithalten. Das Kapital finanzierte die Ware, und die Ware trieb in der zweiten Jahreshälfte ein Umsatzwachstum von mehr als 20 % im Jahresvergleich an.

„Das Tempo, mit dem man über Mollie an Finanzierung kommt, und wie schnell das im Vergleich zu klassischen Banken geht – das ist bemerkenswert“, sagt Rutger van Boxtel, COO und General Counsel von Otrium. „Was Mollie anders macht: Sie sind nah genug am Geschäft dran, um wirklich zu erkennen, welche Unternehmen sich in die richtige Richtung entwickeln – sie schauen nicht nur, ob man EBITDA-positiv ist. Klassische Banken kommen dann auf einen zu, wenn es bereits gut läuft – genau dann, wenn man sie am meisten braucht, sind sie nicht da.”

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„Sie haben uns beim Wachsen geholfen und sind dann zurückgekommen, um uns an diesem Erfolg teilhaben zu lassen“, sagt Rutger. „Das ist nichts, was man von klassischen Anbietern kennt.”

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Otrium, der Online-Modemarktplatz, nutzte Mollie Capital, um seine Einkaufsstrategie zu verändern. Der Wechsel von Kommission zu Großhandel bedeutete, der Nachfrage voraus einzukaufen – und die bisherigen Bankpartner konnten nicht im nötigen Tempo mithalten. Das Kapital finanzierte die Ware, und die Ware trieb in der zweiten Jahreshälfte ein Umsatzwachstum von mehr als 20 % im Jahresvergleich an.

„Das Tempo, mit dem man über Mollie an Finanzierung kommt, und wie schnell das im Vergleich zu klassischen Banken geht – das ist bemerkenswert“, sagt Rutger van Boxtel, COO und General Counsel von Otrium. „Was Mollie anders macht: Sie sind nah genug am Geschäft dran, um wirklich zu erkennen, welche Unternehmen sich in die richtige Richtung entwickeln – sie schauen nicht nur, ob man EBITDA-positiv ist. Klassische Banken kommen dann auf einen zu, wenn es bereits gut läuft – genau dann, wenn man sie am meisten braucht, sind sie nicht da.”

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FAQ: Umsatzbasierte Finanzierung und Mollie Capital

Ist eine umsatzbasierte Finanzierung besser als ein Bankkredit?

Das hängt ganz davon ab, was Sie finanzieren möchten. Wenn Sie etwas Strukturelles finanzieren – ein Lager, Maschinen oder eine Neueinstellung, die sich über fünf Jahre hinweg auszahlt –, ist ein Bankkredit das richtige Instrument und wird auch günstiger sein. Die umsatzbasierte Finanzierung ist für den kurzen Zyklus gedacht: Ware kaufen, verkaufen und mit dem Verkauf zurückzahlen. Sie wird auf Basis Ihres Handelsgeschäfts und nicht anhand jahrelanger Bilanzen bewertet. Das Geld ist in wenigen Tagen statt Wochen bei Ihnen und muss nicht einmal als Schuld in Ihrer Bilanz ausgewiesen werden. Ehrlich gesagt zahlen Sie hier für Schnelligkeit und Sicherheit, und ob sich das lohnt, hängt davon ab, was Sie eine Verzögerung kosten würde.

Was passiert mit den Rückzahlungen, wenn meine Umsätze zurückgehen?

Die Rückzahlungen erfolgen als Prozentsatz der von Ihnen verarbeiteten Umsätze. Wenn also der tägliche Umsatz sinkt, sinkt auch der Betrag, den Sie zurückzahlen. In einer ruhigen Woche müssen Sie keine festen Raten aufbringen.

Es ist wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, wo diese Flexibilität endet, denn das ist der Punkt, den Unternehmen am häufigsten übersehen. Jede Auszahlung ist mit einem erwarteten Rückzahlungszeitraum verbunden, der vor der Annahme vereinbart wird. Innerhalb dieses Zeitraums können Ihre Umsätze steigen und fallen, und Ihre Rückzahlungen passen sich entsprechend an. Was sich jedoch nicht ändert, ist das Enddatum. Die Auszahlung muss bis dahin vollständig zurückgezahlt sein. Wenn sich das Handelsgeschäft also so weit verlangsamt, dass dies unwahrscheinlich erscheint, sprechen Sie lieber frühzeitig als zu spät mit uns.  

Wie schnell kann ich das Geld erhalten?

Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen, liegt das Angebot bereits in Ihrem Mollie-Dashboard für Sie bereit. Es muss kein Antrag ausgefüllt und für die meisten Unternehmen auch kein Papierkram herausgesucht werden. Nehmen Sie das Angebot an, und das Geld kann innerhalb weniger Minuten auf Ihrem Konto sein. Bei größeren Beträgen sind ein paar zusätzliche Informationen und ein Gespräch mit unserem Team erforderlich, aber wir sprechen hier immer noch von Tagen und nicht von den Wochen, die eine Bank benötigen würde. Dieser Zeitunterschied ist meist der entscheidende Punkt: Warenangebote laufen oft schon ab, bevor sich ein Kreditausschuss überhaupt trifft.

Gibt es Zinsen oder versteckte Gebühren?

Nein. Sie vereinbaren eine feste Gebühr, bevor Sie ein Angebot annehmen, und das ist der endgültige Betrag. Keine Zinseszinsen, keine Bearbeitungsgebühr, keine Vorfälligkeitsentschädigung, keine überraschenden Gebühren im vierten Monat. Wir machen das deshalb so, weil ein prozentualer Zinssatz es sehr schwer macht, die tatsächlichen Kosten im Voraus zu berechnen. Sie wissen erst, was ein Kredit kostet, wenn er abbezahlt ist. Hier wissen Sie es, bevor Sie beginnen. Sie können unseren Hilfe-Artikel lesen, um mehr zu erfahren. 

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