What is unified commerce? A guide for businesses

Entdecken Sie, was vereinheitlichter Handel ist und wie er Ihrem Unternehmen helfen kann.

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Wir springen zurück ins Jahr 1876. Alexander Graham Bell sitzt in einem mit Eichenholz getäfelten Büro in Boston und setzt zum ersten Telefonanruf der Welt an.

Ein Moment, der alles verändert. Kommunikation funktioniert plötzlich anders: Informationen müssen nicht mehr umständlich und manuell übermittelt werden – die menschliche Stimme reist auf einmal mit der Geschwindigkeit von Strom.

Unified Commerce ist vielleicht nicht so revolutionär wie das Telefon – aber für Unternehmen, die in Europa wachsen wollen, verändert es fast genauso viel.

Es ist der Schritt weg von isolierten Systemen, die Informationen hin- und herschieben, hin zu einem durchgängigen Dialog.

Dieser Leitfaden zeigt Ihnen, wie Unified Commerce Ihr Unternehmen effizienter macht, Reibungsverluste in Ihren Abläufen beseitigt und Ihnen endlich einen klaren Blick auf Ihr Geschäftsergebnis verschafft.

Was ist Unified Commerce?

Jahrelang galt Omnichannel als Goldstandard im Einzelhandel und E-Commerce. Die Logik war simpel: präsent sein – überall, wo Ihre Kunden sind. Also erst ein Webshop, dann eine physische Boutique, später vielleicht noch ein Social-Media-Shop.

Doch viele europäische Unternehmen stellten fest: Die Präsenz auf allen Kanälen hatte ihren Preis. Für den Kunden wirkte im Frontend alles nahtlos, im Backend entstand ein Flickenteppich aus veralteten Systemen, isolierten Tabellen und manuellen Notlösungen. Verkauft wurde überall – aber die Systeme kommunizierten nicht miteinander.

Unified Commerce ist die Antwort auf diese Fragmentierung.

Das bedeutet: Alle Teile Ihres Unternehmens – von Zahlungen über Lagerbestände bis zu Kundendaten und Logistik – laufen auf einer zentralen Plattform zusammen. So erhalten Sie in Echtzeit einen klaren Überblick über Ihr gesamtes Geschäft. Unified Commerce sorgt dafür, dass Ihre Finanz-, Betriebs- und Marketingteams auf dieselbe Datenbasis zugreifen.

Unified Commerce vs. Omnichannel

Omnichannel und Unified Commerce werden oft gleichgesetzt – dabei gibt es einen entscheidenden Unterschied. Und genau diesen Unterschied zu verstehen, ist der erste Schritt zu mehr Klarheit in Ihren Abläufen.

Der Omnichannel-Ansatz

Von Omnichannel spricht man, wenn die kundenorientierten Bereiche Ihres Unternehmens miteinander verbunden sind und Sie über Website, soziale Medien und physische Geschäfte hinweg eine einheitliche Markenbotschaft vermitteln.

Ein Kunde entdeckt ein Produkt online, checkt Ihren Instagram-Account für Social Proof und kommt dann in Ihr Geschäft, um es zu kaufen. Überall dieselben Botschaften, dieselben Preise. Für ihn wirkt alles nahtlos – genau so, wie Omnichannel gedacht ist.

In einer Omnichannel-Welt bleiben die Backend-Systeme oft getrennt. Der Webshop hat sein eigenes Zahlungssystem, das Geschäft arbeitet mit einer anderen Bank, und die Bestände sind nicht zwischen Antwerpen und Berlin synchronisiert. Daten fließen nicht automatisch. Es entsteht eine Fassade: nach außen nahtlos, im Hintergrund mühsam manuell zusammengehalten.

Bei Mollie ersetzen wir isolierte Systeme durch eine zentrale, einheitliche Logik. Das Ergebnis: Daten, die genauso nahtlos fließen wie die Customer Journey.

Der Unified-Commerce-Ansatz

Ein Unified-Commerce-Ansatz bedeutet, dass alle Frontend- und Backend-Systeme Ihrer Kanäle über eine einzige Plattform miteinander verbunden sind. Jeder Datenpunkt wird in Echtzeit über alle Bereiche Ihres Unternehmens hinweg geteilt.

Mit Unified Commerce sehen Kunden jederzeit genaue Lagerbestände in Echtzeit. Wird der letzte Artikel im Laden verkauft, aktualisiert sich Ihr Webshop sofort. Möchte ein Kunde einen im Laden gekauften Artikel eine Woche später per Kurier zurücksenden, erkennt Ihr System die Transaktion unmittelbar. Es gibt keine fehlenden Glieder, da alles Teil einer einzigen, durchgängigen Kette ist.

Unified Commerce vs. Omnichannel

Funktion

Omnichannel-Zahlung

Unified Commerce

Kundenerlebnis

Kanalübergreifend einheitlich

Nahtlos und personalisiert

Backend-Systeme

Mehrere voneinander getrennte Plattformen

Eine zentralisierte Plattform

Datentransparenz

Isoliert und erfordert manuelle Zusammenführung

Echtzeit-Single-Source-of-Truth

Bestand

Wird regelmäßig in Intervallen aktualisiert

Live-Synchronisation

Operativer Aufwand

Hoch (manuelle Abstimmung)

Gering (automatisierte Abläufe)

Die Vorteile von Unified Commerce

So wie das Telefon einen manuellen Prozess in ein Echtzeitgespräch verwandelt hat, tut Unified Commerce dasselbe für Ihre internen Abläufe. Es beseitigt das Rauschen unverbundener Kanäle und macht daraus ein klares, umsetzbares Signal. So wirkt sich Unified Commerce auf Ihre täglichen Abläufe – und Ihr Geschäftsergebnis – aus.

1. Verfolgen und verknüpfen Sie alle Kundeninteraktionen

Die Customer Journey ist kein linearer Weg mehr von A bis Z, sondern verläuft eher wie A–G–P–Y. Ein Kunde recherchiert vielleicht unterwegs auf dem Smartphone nach einem Produkt. Danach besucht er Ihr Ladengeschäft, um es sich persönlich anzusehen. Später klickt er auf eine Retargeting-Anzeige in den sozialen Medien. Gekauft wird schließlich über einen Link in einer E-Mail.

Mit Unified Commerce können Sie jede dieser Interaktionen über eine einzige Plattform nachverfolgen. Anstatt einen Besucher und einen Käufer als zwei separate Personen zu betrachten, sehen Sie einen Kunden mit einer durchgängigen Historie. Das ermöglicht es Ihnen, ihn gezielt anzusprechen – sei es mit einer zeitnahen E-Mail bei einem Warenkorbabbruch oder mit einem Treueprogramm, das an der Kasse genauso reibungslos funktioniert wie beim digitalen Checkout.

2. Schaffen Sie personalisierte Erlebnisse

Wenn Ihre Daten vereinheitlicht sind, ist Personalisierung kein Ratespiel mehr. Sie können das Einkaufserlebnis auf Basis des tatsächlichen Verhaltens individuell gestalten. Kauft ein Kunde im Ladengeschäft häufig vegane Produkte, kann Ihr Webshop bei seiner nächsten Anmeldung gezielt neue pflanzliche Produkte hervorheben. Mit der Zeit ermöglicht Ihnen diese zusätzliche Ebene der Relevanz, eine kontextbasierte Beziehung aufzubauen.

3. Verbinden Sie alle Ihre Zahlungen (und Rückerstattungen)

Die Bündelung Ihrer Zahlungen auf einer einzigen Plattform ist der effektivste Weg, um mehr Flexibilität zu gewinnen. Wenn Sie in mehreren europäischen Märkten tätig sind, kennen Sie die unterschiedlichen Zahlungspräferenzen – von Bancontact in Belgien bis zu iDEAL (das derzeit auf Wero umgestellt wird) in den Niederlanden.

Das Jonglieren mit verschiedenen Anbietern für Ihr Online-Gateway und Ihre Terminals führt schnell zu aufwendigen, manuellen Abstimmungen. Mit Unified Commerce wählen Sie einen Partner, der sich nahtlos in Ihre Technologieinfrastruktur einfügt.

Durch die Zentralisierung der Zahlungen verwalten Sie alle Transaktionen über ein einziges Dashboard. Unabhängig davon, ob ein Kunde per QR-Code, Zahlungslink oder mit einer physischen Karte bezahlt hat, kann Ihr Team Rückerstattungen sofort und kanalübergreifend bearbeiten.

4. Steigern Sie die Effizienz mit Echtzeitdaten

Um die benötigten Informationen aus mehreren Systemen zu erhalten, muss ein Mitarbeiter der Finanzabteilung in der Regel drei verschiedene CSV-Dateien exportieren und diese anschließend in Excel zusammenführen und auswerten.

Unified Commerce verändert diesen Arbeitsablauf. Durch die Vernetzung aller Komponenten erhalten Sie einen 360-Grad-Überblick über Ihre Geschäftsabläufe. Sie erkennen, welche Filiale überdurchschnittlich gut abschneidet, welches Produkt online hinterherhinkt und wo es Engpässe im Lagerbestand gibt.

Entscheidend ist auch, dass so Vertrauen aufgebaut wird. Es gibt kaum einen schnelleren Weg, einen Kunden zu verlieren, als unterschiedliche Preise auf verschiedenen Kanälen anzuzeigen oder ein bereits bezahltes Produkt nicht liefern zu können. Echtzeitdaten stellen sicher, dass Ihre Versprechen gegenüber dem Kunden auch tatsächlich eingehalten werden.

So implementieren Sie Unified Commerce

Die Umstellung auf ein Unified-Commerce-Modell erfolgt nicht über Nacht, sondern in einem strukturierten Prozess. Ziel ist der Übergang zu einer modularen, skalierbaren Infrastruktur.

Schritt 1: Überprüfen Sie Ihre Technologieplattform

Bevor Sie neue Software anschaffen, sollten Sie die Schwachstellen Ihrer bestehenden Systeme identifizieren. Erfassen Sie jeden Punkt, an dem ein Kunde mit Ihnen interagiert. Wo enden die Daten? Wenn ein Kunde seine E-Mail-Adresse im Treueprogramm Ihres stationären Geschäfts ändert – weiß Ihr E-Mail-Marketing-Tool davon? Falls nicht, haben Sie eine Dateninsel entdeckt.

Schritt 2: Wählen Sie ein zentrales System

Sie benötigen eine Plattform, die als zentraler Dreh- und Angelpunkt Ihres Unternehmens fungiert. In der Regel handelt es sich dabei um eine Kombination aus einem robusten ERP-System (Enterprise Resource Planning) und einem leistungsfähigen PSP (Payment Service Provider). Der Schlüssel liegt in der Integration. Stellen Sie sicher, dass Ihre Tools über offene APIs verfügen, damit sie ohne ständige manuelle Eingriffe miteinander kommunizieren können.

Schritt 3: Konsolidieren Sie Ihre Zahlungen

Der einfachste Einstieg in Unified Commerce erfolgt über Ihre Zahlungen. Durch die Zusammenarbeit mit einem Anbieter, der Online-, In-App- und POS-Zahlungen abwickelt, erhalten Sie sofort ein umfassendes Verständnis für das Kundenverhalten.

Implementierung von Unified Commerce | Beispiele aus der Praxis

Bei Mollie haben wir Tausenden europäischen Unternehmen dabei geholfen, die Grenzen fragmentierter Systeme zu überwinden. Hier erfahren Sie, wie drei von ihnen ihre Abläufe optimiert haben.

plnktn

plnktn, ein Abonnementdienst für Ernährung und Hautpflege auf Algenbasis, benötigte eine Lösung, die sich europaweit skalieren ließ – ohne massiven Verwaltungsaufwand.

Durch die Partnerschaft mit Mollie gelang es dem Unternehmen, die Zahlungsabwicklung im Online-Shop und in den wiederkehrenden Abonnementkanälen zu vereinheitlichen. Diese Integration vereinfachte nicht nur den Checkout, sondern optimierte auch das gesamte Backend. Indem mehrere lokale Zahlungsmethoden über ein einziges System angeboten wurden, konnten operative Reibungsverluste reduziert, die Verlängerungsrate gesteigert und die Reichweite europaweit sicher ausgebaut werden.

AYBL

AYBL ist ein in Großbritannien ansässiges Fitnessbekleidungsunternehmen, das ein Wachstum verzeichnete, von dem die meisten Marken nur träumen können. Doch schnelles Wachstum bringt auch Komplexität mit sich – und das Unternehmen benötigte eine Zahlungslösung, die mit seiner internationalen Expansion Schritt halten konnte. Mithilfe des einheitlichen Ansatzes von Mollie integrierte AYBL Zahlungen in seinen E-Commerce-Shop und seine mobile App und bot Kund in ganz Europa ein reibungsloses Erlebnis. Das Ergebnis: weniger Warenkorbabbrüche, höhere Konversionsraten und eine Infrastruktur, die das Wachstum unterstützt, statt es auszubremsen.

BBQ Experience Centre

Das BBQ Experience Centre ist ein Fachhändler mit einer florierenden Online-Präsenz und hochwertigen physischen Showrooms. Ursprünglich stand das Unternehmen vor einem klassischen Omnichannel-Problem: Die E-Commerce-Plattform lieferte umfangreiche Daten, doch die In-Store-Käufe blieben anonym und unverbunden.

Durch die Integration der Unified-Commerce-Lösung von Mollie konsolidierte das Unternehmen seine Online- und Offline-Zahlungsströme in einem einzigen Dashboard. So konnten Zahlungen im Laden direkt mit dem Lagerbestand und den Kundenprofilen verknüpft werden. Ganz gleich, ob ein Kunde persönlich einen hochwertigen Grill kauft oder Zubehör über sein Smartphone bestellt – das Erlebnis bleibt einheitlich und die Geschäftsdaten sind jederzeit korrekt.

So wählen Sie den richtigen Unified-Commerce-Anbieter

Die Wahl eines Partners ist eine strategische Entscheidung, die sich direkt auf Ihre betriebliche Effizienz auswirkt. Sie benötigen einen Anbieter, der die Nuancen des europäischen Marktes versteht – wo ein „One-size-fits-all“-Ansatz in der Regel nicht funktioniert.

Wichtige Funktionen, auf die Sie achten sollten:

  • Modulares, API-orientiertes Design: Ihr Anbieter sollte sich in Ihre bestehenden Tools (wie Shopify, WooCommerce oder Ihr ERP-System) integrieren lassen, anstatt Sie dazu zu zwingen, alles neu aufzubauen.

  • Native Unterstützung lokaler Zahlungsmethoden: In Europa entsteht Vertrauen durch lokale Zahlungsarten. Stellen Sie sicher, dass Ihr Anbieter alles unterstützt – von Bizum in Spanien bis hin zur bevorstehenden Einführung von Wero.

  • Einheitliches Reporting: Sie sollten jede Transaktion aus allen Kanälen in einem Echtzeit-Dashboard einsehen können.

  • Skalierbarkeit: Kann der Anbieter Ihr Transaktionsvolumen in der Hochsaison und am Black Friday bewältigen, ohne dass es zu Ausfällen kommt?

  • Menschlicher Support: Wenn etwas schiefgeht, sprechen Sie mit einem Experten, der Ihren Markt versteht.

Die führenden Unified-Commerce-Anbieter

Hier finden Sie einen kurzen Überblick über die Anbieter, die europäischen Unternehmen aktuell dabei helfen, die Lücke zwischen Online- und Offline-Verkäufen zu schließen.

  • Mollie: Entwickelt für Wachstum in Europa, verbinden wir leistungsstarke, einfach zu integrierende Technologie mit persönlicher Betreuung und lokaler Zahlungsexpertise. Wir bieten ein zentrales Dashboard zur Verwaltung all Ihrer Online- und POS-Zahlungen – bei transparenter Preisgestaltung.

  • Adyen: Eine robuste Lösung auf Unternehmensebene, bekannt für ihre globale Reichweite und ihre „Single-Platform“-Philosophie. Besonders geeignet für große, international tätige Einzelhändler mit komplexen Anforderungen und hohem Transaktionsvolumen.

  • Stripe: Ein globaler Anbieter, bekannt für seine entwicklerfreundliche API und umfangreiche Online-Tools. Besonders geeignet für technologieorientierte Unternehmen, die hochgradig individualisierte, einheitliche Kundenerlebnisse schaffen möchten.

  • Shopify (Shopify POS): Eine All-in-One-Lösung, die Webshop-Bestand und Kundendaten nahtlos mit der Hardware im stationären Handel synchronisiert. Ideal für Unternehmen, die bereits im Shopify-Ökosystem tätig sind.

  • Fiserv (Carat): Entwickelt für große, global agierende Marken und bekannt für institutionelle Stabilität sowie Sicherheit über mehrere Märkte hinweg. Bietet enorme Skalierbarkeit, ist jedoch für kleinere, agilere Unternehmen oft weniger zugänglich.

  • Square: Eine benutzerfreundliche Lösung, die sich besonders für kleine Unternehmen eignet, die gerade erst in den stationären Einzelhandel einsteigen. Sie bietet elegante Hardware und eine schnelle Einrichtung, erreicht jedoch bei komplexer Expansion in Europa möglicherweise ihre Grenzen.

Warum sollten Sie Mollie für Unified Commerce nutzen?

Wir haben aus erster Hand erlebt, wie unterschiedliche Systeme für Online- und POS-Zahlungen schnell zu einem Engpass werden können, der das Wachstum hemmt.

Deshalb machen wir es Ihnen leicht, Ihre Abläufe zu vereinheitlichen. Ganz gleich, ob ein Kunde im Laden seine Karte durchzieht, an einem Pop-up-Stand einen QR-Code scannt oder am Laptop bezahlt – jede Transaktion läuft über ein einziges System.

  • Das Mollie-Dashboard: Ihre zentrale Informationsquelle. Verfolgen Sie die Performance nach Kanal, Standort oder Markt in Echtzeit. Machen Sie den Abgleich zu einer Hintergrundaufgabe und bearbeiten Sie Rückerstattungen oder Rückgaben mit nur einem Klick.

  • Zahlungen vor Ort leicht gemacht: Unsere Lösungen für Zahlungen vor Ort, darunter Mollie-Terminals und die Mollie Tap-App, sind so konzipiert, dass sie nahtlos mit Ihrer Online-Infrastruktur zusammenarbeiten. Es sind keine manuellen Umgehungslösungen nötig – nur eine einheitliche Logik für Ihr gesamtes Unternehmen.

  • Lokale Expertise: Wir kümmern uns um die technische Komplexität der fragmentierten europäischen Zahlungslandschaft, damit Sie sich auf Ihre Kunden konzentrieren können.

Eine einheitliche Commerce-Strategie ist der beste Weg, um ein herausragendes Kundenerlebnis zu bieten und gleichzeitig das administrative Chaos zu reduzieren, das oft mit der Skalierung einhergeht. So erhält Ihr Team die nötige Klarheit, um fundierte, datengestützte Entscheidungen zu treffen.

Und sollten Sie einmal Unterstützung benötigen, können Sie dank der Erfindung von Alexander Graham Bell einfach zum Telefon greifen und uns anrufen.

Sind Sie bereit, Ihre Kanäle zu verbinden und den Motor Ihres Unternehmens zu optimieren? Erfahren Sie mehr über Zahlungen mit Mollie.

Häufig gestellte Fragen

Wer profitiert von Unified Commerce? 

Unified Commerce ist nicht nur für große Einzelhandelsunternehmen gedacht. Es hilft jedem Unternehmen, zu skalieren, ohne das Finanzteam personell aufstocken zu müssen.

  • Einzelhändler: Synchronisieren Sie Lagerbestände und Zahlungen zwischen stationärem Handel und Online-Shop.

  • Gastgewerbe: Verbinden Sie Buchungen, mobile Bestellungen und Zahlungen vor Ort.

  • Abonnementdienste: Verwalten Sie wiederkehrende Abrechnungen und Kundendaten in einem System.

Was ist der Hauptunterschied zwischen Unified Commerce und Omnichannel?

Omnichannel konzentriert sich auf das Frontend-Erlebnis des Kunden (das Erscheinungsbild). Unified Commerce hingegen fokussiert sich auf die Backend-Integration (die „Engine“) und stellt sicher, dass alle Systeme – vom Lagerbestand bis zu den Zahlungen – über eine einzige, verlässliche Datenquelle verbunden sind.

Ist Unified Commerce dasselbe wie ein ERP-System? 

Nicht ganz. Ein ERP-System (Enterprise Resource Planning) ist ein zentraler Bestandteil des Ökosystems. Unified Commerce beschreibt jedoch speziell die Echtzeitverbindung zwischen kundenorientierten Kontaktpunkten (POS, E-Commerce) und den Backend-Prozessen.

Ist die Integration in meine bestehende Technologie schwierig? 

Das sollte nicht der Fall sein. Mit dem richtigen Partner können Sie vorgefertigte Plug-Ins für Plattformen wie Shopify, Magento oder Lightspeed nutzen oder flexible APIs einsetzen, um eine maßgeschneiderte Lösung zu entwickeln, die genau auf Ihre betrieblichen Anforderungen zugeschnitten ist.

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