Agentic Commerce 2026: Was funktioniert bereits, was noch nicht und worauf sollte man sich konzentrieren?

Entdecken Sie das Zwei-Wege-Modell für Agentic Commerce und die KI-Strategie, auf die Sie sich heute konzentrieren sollten.

Entdecken Sie das Zwei-Wege-Modell für Agentic Commerce und die KI-Strategie, auf die Sie sich heute konzentrieren sollten.

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Wenn Sie sich im Jahr 2025 in E-Commerce-Kreisen bewegt haben, sind Sie an Gesprächen über KI-Agenten vermutlich kaum vorbeigekommen. Jede Konferenz, jeder Newsletter, jede Anbieterpräsentation versprach dasselbe: Autonome KI würde bald die gesamte Customer Journey von Anfang bis Ende abwickeln.

Das klang überzeugend, war aber auch verfrüht.

Selbst die größten Akteure der Branche nehmen Kurskorrekturen vor: OpenAI hat kürzlich sein Agentic Commerce Protocol (ACP) umgestellt und sein „Instant Checkout“ aufgegeben.

Das haben Sie wahrscheinlich selbst bemerkt. Die Kluft zwischen dem, was KI-Agenten theoretisch leisten können, und dem, wofür Ihr Zahlungssystem, Ihre Bank und Ihre Kunden tatsächlich bereit sind, ist größer, als die Schlagzeilen vermuten lassen.

Lässt man den Lärm beiseite, teilt sich die Realität des Agentic Commerce in zwei unterschiedliche Wege auf. Sie verlaufen nach sehr unterschiedlichen Zeitplänen und bergen heute sehr unterschiedliche Risiken für Ihre Gewinn- und Verlustrechnung. Schauen wir uns einmal an, welche das sind.

Wenn Sie sich im Jahr 2025 in E-Commerce-Kreisen bewegt haben, sind Sie an Gesprächen über KI-Agenten vermutlich kaum vorbeigekommen. Jede Konferenz, jeder Newsletter, jede Anbieterpräsentation versprach dasselbe: Autonome KI würde bald die gesamte Customer Journey von Anfang bis Ende abwickeln.

Das klang überzeugend, war aber auch verfrüht.

Selbst die größten Akteure der Branche nehmen Kurskorrekturen vor: OpenAI hat kürzlich sein Agentic Commerce Protocol (ACP) umgestellt und sein „Instant Checkout“ aufgegeben.

Das haben Sie wahrscheinlich selbst bemerkt. Die Kluft zwischen dem, was KI-Agenten theoretisch leisten können, und dem, wofür Ihr Zahlungssystem, Ihre Bank und Ihre Kunden tatsächlich bereit sind, ist größer, als die Schlagzeilen vermuten lassen.

Lässt man den Lärm beiseite, teilt sich die Realität des Agentic Commerce in zwei unterschiedliche Wege auf. Sie verlaufen nach sehr unterschiedlichen Zeitplänen und bergen heute sehr unterschiedliche Risiken für Ihre Gewinn- und Verlustrechnung. Schauen wir uns einmal an, welche das sind.

Wenn Sie sich im Jahr 2025 in E-Commerce-Kreisen bewegt haben, sind Sie an Gesprächen über KI-Agenten vermutlich kaum vorbeigekommen. Jede Konferenz, jeder Newsletter, jede Anbieterpräsentation versprach dasselbe: Autonome KI würde bald die gesamte Customer Journey von Anfang bis Ende abwickeln.

Das klang überzeugend, war aber auch verfrüht.

Selbst die größten Akteure der Branche nehmen Kurskorrekturen vor: OpenAI hat kürzlich sein Agentic Commerce Protocol (ACP) umgestellt und sein „Instant Checkout“ aufgegeben.

Das haben Sie wahrscheinlich selbst bemerkt. Die Kluft zwischen dem, was KI-Agenten theoretisch leisten können, und dem, wofür Ihr Zahlungssystem, Ihre Bank und Ihre Kunden tatsächlich bereit sind, ist größer, als die Schlagzeilen vermuten lassen.

Lässt man den Lärm beiseite, teilt sich die Realität des Agentic Commerce in zwei unterschiedliche Wege auf. Sie verlaufen nach sehr unterschiedlichen Zeitplänen und bergen heute sehr unterschiedliche Risiken für Ihre Gewinn- und Verlustrechnung. Schauen wir uns einmal an, welche das sind.

Wenn Sie sich im Jahr 2025 in E-Commerce-Kreisen bewegt haben, sind Sie an Gesprächen über KI-Agenten vermutlich kaum vorbeigekommen. Jede Konferenz, jeder Newsletter, jede Anbieterpräsentation versprach dasselbe: Autonome KI würde bald die gesamte Customer Journey von Anfang bis Ende abwickeln.

Das klang überzeugend, war aber auch verfrüht.

Selbst die größten Akteure der Branche nehmen Kurskorrekturen vor: OpenAI hat kürzlich sein Agentic Commerce Protocol (ACP) umgestellt und sein „Instant Checkout“ aufgegeben.

Das haben Sie wahrscheinlich selbst bemerkt. Die Kluft zwischen dem, was KI-Agenten theoretisch leisten können, und dem, wofür Ihr Zahlungssystem, Ihre Bank und Ihre Kunden tatsächlich bereit sind, ist größer, als die Schlagzeilen vermuten lassen.

Lässt man den Lärm beiseite, teilt sich die Realität des Agentic Commerce in zwei unterschiedliche Wege auf. Sie verlaufen nach sehr unterschiedlichen Zeitplänen und bergen heute sehr unterschiedliche Risiken für Ihre Gewinn- und Verlustrechnung. Schauen wir uns einmal an, welche das sind.

Zwei unterschiedliche Wege, zwei unterschiedliche Zeitachsen

Pfad 1: KI-gesteuerte Entdeckungen (die LLM-Schnittstelle) oder Agentic Discovery

Pfad 1 ist die LLM-Schnittstelle – dies geschieht, wenn Ihr Kunde aktiv präsent ist, mit einem KI-Assistenten wie ChatGPT oder Gemini interagiert und dieser Assistent ihm hilft, ein Produkt zu entdecken, zu bewerten und den Kauf abzuschließen. Der Kunde ist in den Prozess eingebunden, und der Agent fungiert als ausgeklügelter, kontextbewusster Vermittler.

Wahrscheinlich haben Sie selbst schon einmal auf diese Weise eingekauft. Dies geschieht bereits heute, wächst rasant und hat klare Auswirkungen darauf, wie Sie Ihre Produktdaten und Ihre digitale Präsenz strukturieren.

So funktioniert das Modell

Wenn ein Kunde ChatGPT öffnet und fragt: „Was ist die beste gewerbliche Espressomaschine für ein kleines Café mit einem Budget von etwa 3.000 €?“ – das ist Agentic Discovery.

Das Modell greift dann auf seine Trainingsdaten, Live-Web-Browsing, strukturierte Produkt-Feeds und alle anderen Signale zurück, die es finden kann, um eine Empfehlung zu erstellen. Ihr Produkt taucht entweder in dieser Antwort auf oder nicht.

Das ist keine Hypothese. Genauso beginnt bereits ein bedeutender und wachsender Teil Ihrer Kunden einzukaufen.

Die Plattformen, die den Agentic Commerce vorantreiben

Perplexity hat ein ganzes Produkt rund um die Shopping-Entdeckung entwickelt, Googles KI-Übersichten gestalten neu, was in den Suchergebnissen oberhalb der Falz erscheint, und ChatGPT erkundet noch immer seine Shopping-Fähigkeiten. In all diesen Szenarien trifft der Kunde nach wie vor die endgültige Entscheidung, aber der Agent bestimmt genau, was er sieht und in Betracht zieht.

Stellen Sie sich die KI weniger als Transaktionswerkzeug vor, sondern eher als einen enzyklopädischen Verkaufsberater. Sie hat alles gelesen, was jemals über Ihre Produktkategorie geschrieben wurde, und kann mit Ihrem Kunden ein differenziertes Gespräch darüber führen. Nur dass dieser Berater rund um die Uhr verfügbar ist, jede Sprache spricht und Tausende von Kunden gleichzeitig bedient.

Weg 2: KI-gesteuerte Transaktionen via Agentic Commerce (der beauftragte Käufer)

Dies ist die KI-gesteuerte Transaktion: Ein Kunde erteilt einem KI-Agenten eine Daueranweisung und ein Budget, und der Agent führt die Käufe autonom im Hintergrund durch. Der Kunde ist vollständig aus dem Prozess herausgenommen, und der Agent trifft finanzielle Entscheidungen in seinem Namen.

So funktioniert das delegierte, KI-gesteuerte Modell

Ein Kunde beschließt, sich nicht mehr um eine Kategorie wiederkehrender Einkäufe – Haushaltswaren, Büroverbrauchsmaterialien, Standard-B2B-Eingangswaren – kümmern zu wollen, und delegiert die Entscheidung an eine KI. Er legt die Parameter fest: „Finde einen günstigeren Lieferanten für Kaffee; du hast ein monatliches Budget von 50 €, achte darauf, dass es sich um eine nachhaltige Marke handelt und suche immer den niedrigsten Preis.“ Der Agent überwacht, wählt aus und führt die Einkäufe dann autonom durch. 

Für den Kunden ist dies wirklich nützlich. Es entlastet ihn von geringwertiger kognitiver Arbeit. Für Unternehmen, die die Kriterien des Agenten zuverlässig erfüllen, bedeutet dies wiederkehrende Einnahmen, die nicht davon abhängen, jeden Monat die Aufmerksamkeit des Kunden zu gewinnen. Es verwandelt den Einkauf von einer aktiven, lästigen Pflicht in einen Hintergrundprozess, der für ihn erledigt wird.

Warum die Infrastruktur für Agentic Commerce noch nicht bereit ist

Als Konzept ist Agentic Commerce wirklich überzeugend. Doch die Infrastruktur, die erforderlich ist, damit er sicher funktioniert, existiert noch nicht in großem Maßstab.

Das Kernproblem sind Authentifizierung und Betrugserkennung. Wenn heute eine Zahlung bei Ihrem Zahlungsabwickler eintrifft, bestimmen ausgefeilte Systeme anhand menschlicher Verhaltensmuster, ob sie legitim ist. Ein KI-Agent, der eine Zahlung ausführt, erzeugt Signale, die völlig anders aussehen und in vielen Fällen genau wie Betrug wirken. Falsche Ablehnungen sind ein echtes Risiko, ebenso wie betrügerische Transaktionen, die durch Nachahmung des Agentenverhaltens durchschlüpfen.

Banken sind noch nicht in der Lage, diese Unterscheidung zu treffen. Die Protokolle, die es ermöglichen würden, dass eine Zahlung verifizierte Signale wie „Dies wurde von einem Menschen autorisiert und von einem vertrauenswürdigen Agenten ausgeführt“ enthält, befinden sich noch in der Entwicklung.

Hinzu kommt die ungelöste Frage der Rückbuchungen. Wenn ein KI-Agent einen Kauf tätigt und der Kunde sagt: „Ich habe diese spezifische Transaktion nicht autorisiert“, wird die Haftungslage äußerst unklar. Zahlungsanbieter und Regulierungsbehörden arbeiten noch an diesen Implikationen. Solange dies der Fall ist, stellt der Aufbau einer umfangreichen Infrastruktur rund um delegierte KI-gesteuerte Zahlungen ein Risiko dar.

Pfad 1: KI-gesteuerte Entdeckungen (die LLM-Schnittstelle) oder Agentic Discovery

Pfad 1 ist die LLM-Schnittstelle – dies geschieht, wenn Ihr Kunde aktiv präsent ist, mit einem KI-Assistenten wie ChatGPT oder Gemini interagiert und dieser Assistent ihm hilft, ein Produkt zu entdecken, zu bewerten und den Kauf abzuschließen. Der Kunde ist in den Prozess eingebunden, und der Agent fungiert als ausgeklügelter, kontextbewusster Vermittler.

Wahrscheinlich haben Sie selbst schon einmal auf diese Weise eingekauft. Dies geschieht bereits heute, wächst rasant und hat klare Auswirkungen darauf, wie Sie Ihre Produktdaten und Ihre digitale Präsenz strukturieren.

So funktioniert das Modell

Wenn ein Kunde ChatGPT öffnet und fragt: „Was ist die beste gewerbliche Espressomaschine für ein kleines Café mit einem Budget von etwa 3.000 €?“ – das ist Agentic Discovery.

Das Modell greift dann auf seine Trainingsdaten, Live-Web-Browsing, strukturierte Produkt-Feeds und alle anderen Signale zurück, die es finden kann, um eine Empfehlung zu erstellen. Ihr Produkt taucht entweder in dieser Antwort auf oder nicht.

Das ist keine Hypothese. Genauso beginnt bereits ein bedeutender und wachsender Teil Ihrer Kunden einzukaufen.

Die Plattformen, die den Agentic Commerce vorantreiben

Perplexity hat ein ganzes Produkt rund um die Shopping-Entdeckung entwickelt, Googles KI-Übersichten gestalten neu, was in den Suchergebnissen oberhalb der Falz erscheint, und ChatGPT erkundet noch immer seine Shopping-Fähigkeiten. In all diesen Szenarien trifft der Kunde nach wie vor die endgültige Entscheidung, aber der Agent bestimmt genau, was er sieht und in Betracht zieht.

Stellen Sie sich die KI weniger als Transaktionswerkzeug vor, sondern eher als einen enzyklopädischen Verkaufsberater. Sie hat alles gelesen, was jemals über Ihre Produktkategorie geschrieben wurde, und kann mit Ihrem Kunden ein differenziertes Gespräch darüber führen. Nur dass dieser Berater rund um die Uhr verfügbar ist, jede Sprache spricht und Tausende von Kunden gleichzeitig bedient.

Weg 2: KI-gesteuerte Transaktionen via Agentic Commerce (der beauftragte Käufer)

Dies ist die KI-gesteuerte Transaktion: Ein Kunde erteilt einem KI-Agenten eine Daueranweisung und ein Budget, und der Agent führt die Käufe autonom im Hintergrund durch. Der Kunde ist vollständig aus dem Prozess herausgenommen, und der Agent trifft finanzielle Entscheidungen in seinem Namen.

So funktioniert das delegierte, KI-gesteuerte Modell

Ein Kunde beschließt, sich nicht mehr um eine Kategorie wiederkehrender Einkäufe – Haushaltswaren, Büroverbrauchsmaterialien, Standard-B2B-Eingangswaren – kümmern zu wollen, und delegiert die Entscheidung an eine KI. Er legt die Parameter fest: „Finde einen günstigeren Lieferanten für Kaffee; du hast ein monatliches Budget von 50 €, achte darauf, dass es sich um eine nachhaltige Marke handelt und suche immer den niedrigsten Preis.“ Der Agent überwacht, wählt aus und führt die Einkäufe dann autonom durch. 

Für den Kunden ist dies wirklich nützlich. Es entlastet ihn von geringwertiger kognitiver Arbeit. Für Unternehmen, die die Kriterien des Agenten zuverlässig erfüllen, bedeutet dies wiederkehrende Einnahmen, die nicht davon abhängen, jeden Monat die Aufmerksamkeit des Kunden zu gewinnen. Es verwandelt den Einkauf von einer aktiven, lästigen Pflicht in einen Hintergrundprozess, der für ihn erledigt wird.

Warum die Infrastruktur für Agentic Commerce noch nicht bereit ist

Als Konzept ist Agentic Commerce wirklich überzeugend. Doch die Infrastruktur, die erforderlich ist, damit er sicher funktioniert, existiert noch nicht in großem Maßstab.

Das Kernproblem sind Authentifizierung und Betrugserkennung. Wenn heute eine Zahlung bei Ihrem Zahlungsabwickler eintrifft, bestimmen ausgefeilte Systeme anhand menschlicher Verhaltensmuster, ob sie legitim ist. Ein KI-Agent, der eine Zahlung ausführt, erzeugt Signale, die völlig anders aussehen und in vielen Fällen genau wie Betrug wirken. Falsche Ablehnungen sind ein echtes Risiko, ebenso wie betrügerische Transaktionen, die durch Nachahmung des Agentenverhaltens durchschlüpfen.

Banken sind noch nicht in der Lage, diese Unterscheidung zu treffen. Die Protokolle, die es ermöglichen würden, dass eine Zahlung verifizierte Signale wie „Dies wurde von einem Menschen autorisiert und von einem vertrauenswürdigen Agenten ausgeführt“ enthält, befinden sich noch in der Entwicklung.

Hinzu kommt die ungelöste Frage der Rückbuchungen. Wenn ein KI-Agent einen Kauf tätigt und der Kunde sagt: „Ich habe diese spezifische Transaktion nicht autorisiert“, wird die Haftungslage äußerst unklar. Zahlungsanbieter und Regulierungsbehörden arbeiten noch an diesen Implikationen. Solange dies der Fall ist, stellt der Aufbau einer umfangreichen Infrastruktur rund um delegierte KI-gesteuerte Zahlungen ein Risiko dar.

Pfad 1: KI-gesteuerte Entdeckungen (die LLM-Schnittstelle) oder Agentic Discovery

Pfad 1 ist die LLM-Schnittstelle – dies geschieht, wenn Ihr Kunde aktiv präsent ist, mit einem KI-Assistenten wie ChatGPT oder Gemini interagiert und dieser Assistent ihm hilft, ein Produkt zu entdecken, zu bewerten und den Kauf abzuschließen. Der Kunde ist in den Prozess eingebunden, und der Agent fungiert als ausgeklügelter, kontextbewusster Vermittler.

Wahrscheinlich haben Sie selbst schon einmal auf diese Weise eingekauft. Dies geschieht bereits heute, wächst rasant und hat klare Auswirkungen darauf, wie Sie Ihre Produktdaten und Ihre digitale Präsenz strukturieren.

So funktioniert das Modell

Wenn ein Kunde ChatGPT öffnet und fragt: „Was ist die beste gewerbliche Espressomaschine für ein kleines Café mit einem Budget von etwa 3.000 €?“ – das ist Agentic Discovery.

Das Modell greift dann auf seine Trainingsdaten, Live-Web-Browsing, strukturierte Produkt-Feeds und alle anderen Signale zurück, die es finden kann, um eine Empfehlung zu erstellen. Ihr Produkt taucht entweder in dieser Antwort auf oder nicht.

Das ist keine Hypothese. Genauso beginnt bereits ein bedeutender und wachsender Teil Ihrer Kunden einzukaufen.

Die Plattformen, die den Agentic Commerce vorantreiben

Perplexity hat ein ganzes Produkt rund um die Shopping-Entdeckung entwickelt, Googles KI-Übersichten gestalten neu, was in den Suchergebnissen oberhalb der Falz erscheint, und ChatGPT erkundet noch immer seine Shopping-Fähigkeiten. In all diesen Szenarien trifft der Kunde nach wie vor die endgültige Entscheidung, aber der Agent bestimmt genau, was er sieht und in Betracht zieht.

Stellen Sie sich die KI weniger als Transaktionswerkzeug vor, sondern eher als einen enzyklopädischen Verkaufsberater. Sie hat alles gelesen, was jemals über Ihre Produktkategorie geschrieben wurde, und kann mit Ihrem Kunden ein differenziertes Gespräch darüber führen. Nur dass dieser Berater rund um die Uhr verfügbar ist, jede Sprache spricht und Tausende von Kunden gleichzeitig bedient.

Weg 2: KI-gesteuerte Transaktionen via Agentic Commerce (der beauftragte Käufer)

Dies ist die KI-gesteuerte Transaktion: Ein Kunde erteilt einem KI-Agenten eine Daueranweisung und ein Budget, und der Agent führt die Käufe autonom im Hintergrund durch. Der Kunde ist vollständig aus dem Prozess herausgenommen, und der Agent trifft finanzielle Entscheidungen in seinem Namen.

So funktioniert das delegierte, KI-gesteuerte Modell

Ein Kunde beschließt, sich nicht mehr um eine Kategorie wiederkehrender Einkäufe – Haushaltswaren, Büroverbrauchsmaterialien, Standard-B2B-Eingangswaren – kümmern zu wollen, und delegiert die Entscheidung an eine KI. Er legt die Parameter fest: „Finde einen günstigeren Lieferanten für Kaffee; du hast ein monatliches Budget von 50 €, achte darauf, dass es sich um eine nachhaltige Marke handelt und suche immer den niedrigsten Preis.“ Der Agent überwacht, wählt aus und führt die Einkäufe dann autonom durch. 

Für den Kunden ist dies wirklich nützlich. Es entlastet ihn von geringwertiger kognitiver Arbeit. Für Unternehmen, die die Kriterien des Agenten zuverlässig erfüllen, bedeutet dies wiederkehrende Einnahmen, die nicht davon abhängen, jeden Monat die Aufmerksamkeit des Kunden zu gewinnen. Es verwandelt den Einkauf von einer aktiven, lästigen Pflicht in einen Hintergrundprozess, der für ihn erledigt wird.

Warum die Infrastruktur für Agentic Commerce noch nicht bereit ist

Als Konzept ist Agentic Commerce wirklich überzeugend. Doch die Infrastruktur, die erforderlich ist, damit er sicher funktioniert, existiert noch nicht in großem Maßstab.

Das Kernproblem sind Authentifizierung und Betrugserkennung. Wenn heute eine Zahlung bei Ihrem Zahlungsabwickler eintrifft, bestimmen ausgefeilte Systeme anhand menschlicher Verhaltensmuster, ob sie legitim ist. Ein KI-Agent, der eine Zahlung ausführt, erzeugt Signale, die völlig anders aussehen und in vielen Fällen genau wie Betrug wirken. Falsche Ablehnungen sind ein echtes Risiko, ebenso wie betrügerische Transaktionen, die durch Nachahmung des Agentenverhaltens durchschlüpfen.

Banken sind noch nicht in der Lage, diese Unterscheidung zu treffen. Die Protokolle, die es ermöglichen würden, dass eine Zahlung verifizierte Signale wie „Dies wurde von einem Menschen autorisiert und von einem vertrauenswürdigen Agenten ausgeführt“ enthält, befinden sich noch in der Entwicklung.

Hinzu kommt die ungelöste Frage der Rückbuchungen. Wenn ein KI-Agent einen Kauf tätigt und der Kunde sagt: „Ich habe diese spezifische Transaktion nicht autorisiert“, wird die Haftungslage äußerst unklar. Zahlungsanbieter und Regulierungsbehörden arbeiten noch an diesen Implikationen. Solange dies der Fall ist, stellt der Aufbau einer umfangreichen Infrastruktur rund um delegierte KI-gesteuerte Zahlungen ein Risiko dar.

Pfad 1: KI-gesteuerte Entdeckungen (die LLM-Schnittstelle) oder Agentic Discovery

Pfad 1 ist die LLM-Schnittstelle – dies geschieht, wenn Ihr Kunde aktiv präsent ist, mit einem KI-Assistenten wie ChatGPT oder Gemini interagiert und dieser Assistent ihm hilft, ein Produkt zu entdecken, zu bewerten und den Kauf abzuschließen. Der Kunde ist in den Prozess eingebunden, und der Agent fungiert als ausgeklügelter, kontextbewusster Vermittler.

Wahrscheinlich haben Sie selbst schon einmal auf diese Weise eingekauft. Dies geschieht bereits heute, wächst rasant und hat klare Auswirkungen darauf, wie Sie Ihre Produktdaten und Ihre digitale Präsenz strukturieren.

So funktioniert das Modell

Wenn ein Kunde ChatGPT öffnet und fragt: „Was ist die beste gewerbliche Espressomaschine für ein kleines Café mit einem Budget von etwa 3.000 €?“ – das ist Agentic Discovery.

Das Modell greift dann auf seine Trainingsdaten, Live-Web-Browsing, strukturierte Produkt-Feeds und alle anderen Signale zurück, die es finden kann, um eine Empfehlung zu erstellen. Ihr Produkt taucht entweder in dieser Antwort auf oder nicht.

Das ist keine Hypothese. Genauso beginnt bereits ein bedeutender und wachsender Teil Ihrer Kunden einzukaufen.

Die Plattformen, die den Agentic Commerce vorantreiben

Perplexity hat ein ganzes Produkt rund um die Shopping-Entdeckung entwickelt, Googles KI-Übersichten gestalten neu, was in den Suchergebnissen oberhalb der Falz erscheint, und ChatGPT erkundet noch immer seine Shopping-Fähigkeiten. In all diesen Szenarien trifft der Kunde nach wie vor die endgültige Entscheidung, aber der Agent bestimmt genau, was er sieht und in Betracht zieht.

Stellen Sie sich die KI weniger als Transaktionswerkzeug vor, sondern eher als einen enzyklopädischen Verkaufsberater. Sie hat alles gelesen, was jemals über Ihre Produktkategorie geschrieben wurde, und kann mit Ihrem Kunden ein differenziertes Gespräch darüber führen. Nur dass dieser Berater rund um die Uhr verfügbar ist, jede Sprache spricht und Tausende von Kunden gleichzeitig bedient.

Weg 2: KI-gesteuerte Transaktionen via Agentic Commerce (der beauftragte Käufer)

Dies ist die KI-gesteuerte Transaktion: Ein Kunde erteilt einem KI-Agenten eine Daueranweisung und ein Budget, und der Agent führt die Käufe autonom im Hintergrund durch. Der Kunde ist vollständig aus dem Prozess herausgenommen, und der Agent trifft finanzielle Entscheidungen in seinem Namen.

So funktioniert das delegierte, KI-gesteuerte Modell

Ein Kunde beschließt, sich nicht mehr um eine Kategorie wiederkehrender Einkäufe – Haushaltswaren, Büroverbrauchsmaterialien, Standard-B2B-Eingangswaren – kümmern zu wollen, und delegiert die Entscheidung an eine KI. Er legt die Parameter fest: „Finde einen günstigeren Lieferanten für Kaffee; du hast ein monatliches Budget von 50 €, achte darauf, dass es sich um eine nachhaltige Marke handelt und suche immer den niedrigsten Preis.“ Der Agent überwacht, wählt aus und führt die Einkäufe dann autonom durch. 

Für den Kunden ist dies wirklich nützlich. Es entlastet ihn von geringwertiger kognitiver Arbeit. Für Unternehmen, die die Kriterien des Agenten zuverlässig erfüllen, bedeutet dies wiederkehrende Einnahmen, die nicht davon abhängen, jeden Monat die Aufmerksamkeit des Kunden zu gewinnen. Es verwandelt den Einkauf von einer aktiven, lästigen Pflicht in einen Hintergrundprozess, der für ihn erledigt wird.

Warum die Infrastruktur für Agentic Commerce noch nicht bereit ist

Als Konzept ist Agentic Commerce wirklich überzeugend. Doch die Infrastruktur, die erforderlich ist, damit er sicher funktioniert, existiert noch nicht in großem Maßstab.

Das Kernproblem sind Authentifizierung und Betrugserkennung. Wenn heute eine Zahlung bei Ihrem Zahlungsabwickler eintrifft, bestimmen ausgefeilte Systeme anhand menschlicher Verhaltensmuster, ob sie legitim ist. Ein KI-Agent, der eine Zahlung ausführt, erzeugt Signale, die völlig anders aussehen und in vielen Fällen genau wie Betrug wirken. Falsche Ablehnungen sind ein echtes Risiko, ebenso wie betrügerische Transaktionen, die durch Nachahmung des Agentenverhaltens durchschlüpfen.

Banken sind noch nicht in der Lage, diese Unterscheidung zu treffen. Die Protokolle, die es ermöglichen würden, dass eine Zahlung verifizierte Signale wie „Dies wurde von einem Menschen autorisiert und von einem vertrauenswürdigen Agenten ausgeführt“ enthält, befinden sich noch in der Entwicklung.

Hinzu kommt die ungelöste Frage der Rückbuchungen. Wenn ein KI-Agent einen Kauf tätigt und der Kunde sagt: „Ich habe diese spezifische Transaktion nicht autorisiert“, wird die Haftungslage äußerst unklar. Zahlungsanbieter und Regulierungsbehörden arbeiten noch an diesen Implikationen. Solange dies der Fall ist, stellt der Aufbau einer umfangreichen Infrastruktur rund um delegierte KI-gesteuerte Zahlungen ein Risiko dar.

Bild zeigt den European Payments Report
Bild zeigt den European Payments Report

Der Mollie Zahlungsreport 2026

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Warum die unterschiedlichen Wege wichtig sind

Die Maßnahmen, die diese beiden Wege von Ihnen erfordern, sind völlig unterschiedlich. Bei Weg 1 geht es darum, Ihre Daten so zu strukturieren, dass sie bereits jetzt auffindbar sind. Bei Weg 2 geht es darum, abzuwarten, bis die Sicherheitsstandards ausgereift sind, bevor Sie erhebliche Ressourcen investieren.

Wenn Sie beide Wege vermischen, ignorieren Sie am Ende etwas, das heute wirklich nützlich ist, während Sie zu viel in etwas investieren, das noch nicht ausgereift ist.

Die Maßnahmen, die diese beiden Wege von Ihnen erfordern, sind völlig unterschiedlich. Bei Weg 1 geht es darum, Ihre Daten so zu strukturieren, dass sie bereits jetzt auffindbar sind. Bei Weg 2 geht es darum, abzuwarten, bis die Sicherheitsstandards ausgereift sind, bevor Sie erhebliche Ressourcen investieren.

Wenn Sie beide Wege vermischen, ignorieren Sie am Ende etwas, das heute wirklich nützlich ist, während Sie zu viel in etwas investieren, das noch nicht ausgereift ist.

Die Maßnahmen, die diese beiden Wege von Ihnen erfordern, sind völlig unterschiedlich. Bei Weg 1 geht es darum, Ihre Daten so zu strukturieren, dass sie bereits jetzt auffindbar sind. Bei Weg 2 geht es darum, abzuwarten, bis die Sicherheitsstandards ausgereift sind, bevor Sie erhebliche Ressourcen investieren.

Wenn Sie beide Wege vermischen, ignorieren Sie am Ende etwas, das heute wirklich nützlich ist, während Sie zu viel in etwas investieren, das noch nicht ausgereift ist.

Die Maßnahmen, die diese beiden Wege von Ihnen erfordern, sind völlig unterschiedlich. Bei Weg 1 geht es darum, Ihre Daten so zu strukturieren, dass sie bereits jetzt auffindbar sind. Bei Weg 2 geht es darum, abzuwarten, bis die Sicherheitsstandards ausgereift sind, bevor Sie erhebliche Ressourcen investieren.

Wenn Sie beide Wege vermischen, ignorieren Sie am Ende etwas, das heute wirklich nützlich ist, während Sie zu viel in etwas investieren, das noch nicht ausgereift ist.

Worauf Sie sich konzentrieren sollten

Discovery is the prerequisite

Path 1 and Path 2 are not separate options. They happen in order. Before any AI agent can execute a purchase for a customer, it first has to find your store, read your product data, and trust that the information is accurate.

Discovery is the foundation of any agentic transaction. If an autonomous purchasing agent is given a €50 monthly budget to buy office supplies, but your product data is messy or unstructured, it won’t consider buying from you. Full stop.

This means the work you do today to clean up your inventory data does double duty. It ensures you show up in AI search results right now (Path 1), and it acts as an insurance policy against being completely invisible when autonomous AI checkout (Path 2) eventually matures.

Clean data is the only move that works for both

Apply a simple test to any AI investment you consider today: will this still add value regardless of which protocol wins, or how long autonomous payments take to mature? If the answer is no, your best move is to wait and see.

Clean, highly structured product data passes this test every time.

It makes you discoverable in LLM interfaces right now. It makes the AI search bar on your own website much smarter. And it guarantees that when autonomous AI buyers are finally ready to spend money, they actually know (and trust) what you sell.

Whatever the future of ecommerce looks like, it starts with agents accurately understanding your inventory.

Avoiding the commodity trap

The biggest risk isn’t just being invisible – it’s being reduced to a data point. If a third-party AI steps between you and your buyer, making choices based purely on price and product specs, your brand story and customer service become irrelevant.

The solution is to use AI to improve your direct relationship with the customer. 

Build smart discovery tools and assistants directly into your own website. Make your product data so rich that when external AI assistants do find you, they can actually communicate your true value, not just your price tag.

OpenAI’s recent shift proves this. By positioning ChatGPT as a discovery engine rather than a checkout destination, they confirmed what we already know: your direct relationship with the customer, and your own checkout experience, remain your biggest competitive advantages.

Trust the process, not the hype cycle

At Mollie, we monitor the agentic commerce landscape so you don’t have to. We’re currently running proof-of-concept tests on AI discoverability, monitoring the development of different protocols, and interrogating the real-world implications for fraud detection and chargeback liability. When we tell you a new technology is ready for your checkout, we mean it.

The ‘wow’ factor of AI is real. Autonomous AI agents that shop for your customers and assistants that predict a buyer’s needs are genuinely interesting developments that will – eventually – change how commerce works.

The ‘how’ factor is still being resolved. Security standards, fraud prevention, and data quality are what will determine whether you benefit from these changes or get caught out by them.

Right now, the most important move you can make is to ensure your products are discoverable, your data is clean, and your customer relationships are yours to keep.

Start there. The rest will follow.

Discovery is the prerequisite

Path 1 and Path 2 are not separate options. They happen in order. Before any AI agent can execute a purchase for a customer, it first has to find your store, read your product data, and trust that the information is accurate.

Discovery is the foundation of any agentic transaction. If an autonomous purchasing agent is given a €50 monthly budget to buy office supplies, but your product data is messy or unstructured, it won’t consider buying from you. Full stop.

This means the work you do today to clean up your inventory data does double duty. It ensures you show up in AI search results right now (Path 1), and it acts as an insurance policy against being completely invisible when autonomous AI checkout (Path 2) eventually matures.

Clean data is the only move that works for both

Apply a simple test to any AI investment you consider today: will this still add value regardless of which protocol wins, or how long autonomous payments take to mature? If the answer is no, your best move is to wait and see.

Clean, highly structured product data passes this test every time.

It makes you discoverable in LLM interfaces right now. It makes the AI search bar on your own website much smarter. And it guarantees that when autonomous AI buyers are finally ready to spend money, they actually know (and trust) what you sell.

Whatever the future of ecommerce looks like, it starts with agents accurately understanding your inventory.

Avoiding the commodity trap

The biggest risk isn’t just being invisible – it’s being reduced to a data point. If a third-party AI steps between you and your buyer, making choices based purely on price and product specs, your brand story and customer service become irrelevant.

The solution is to use AI to improve your direct relationship with the customer. 

Build smart discovery tools and assistants directly into your own website. Make your product data so rich that when external AI assistants do find you, they can actually communicate your true value, not just your price tag.

OpenAI’s recent shift proves this. By positioning ChatGPT as a discovery engine rather than a checkout destination, they confirmed what we already know: your direct relationship with the customer, and your own checkout experience, remain your biggest competitive advantages.

Trust the process, not the hype cycle

At Mollie, we monitor the agentic commerce landscape so you don’t have to. We’re currently running proof-of-concept tests on AI discoverability, monitoring the development of different protocols, and interrogating the real-world implications for fraud detection and chargeback liability. When we tell you a new technology is ready for your checkout, we mean it.

The ‘wow’ factor of AI is real. Autonomous AI agents that shop for your customers and assistants that predict a buyer’s needs are genuinely interesting developments that will – eventually – change how commerce works.

The ‘how’ factor is still being resolved. Security standards, fraud prevention, and data quality are what will determine whether you benefit from these changes or get caught out by them.

Right now, the most important move you can make is to ensure your products are discoverable, your data is clean, and your customer relationships are yours to keep.

Start there. The rest will follow.

Discovery is the prerequisite

Path 1 and Path 2 are not separate options. They happen in order. Before any AI agent can execute a purchase for a customer, it first has to find your store, read your product data, and trust that the information is accurate.

Discovery is the foundation of any agentic transaction. If an autonomous purchasing agent is given a €50 monthly budget to buy office supplies, but your product data is messy or unstructured, it won’t consider buying from you. Full stop.

This means the work you do today to clean up your inventory data does double duty. It ensures you show up in AI search results right now (Path 1), and it acts as an insurance policy against being completely invisible when autonomous AI checkout (Path 2) eventually matures.

Clean data is the only move that works for both

Apply a simple test to any AI investment you consider today: will this still add value regardless of which protocol wins, or how long autonomous payments take to mature? If the answer is no, your best move is to wait and see.

Clean, highly structured product data passes this test every time.

It makes you discoverable in LLM interfaces right now. It makes the AI search bar on your own website much smarter. And it guarantees that when autonomous AI buyers are finally ready to spend money, they actually know (and trust) what you sell.

Whatever the future of ecommerce looks like, it starts with agents accurately understanding your inventory.

Avoiding the commodity trap

The biggest risk isn’t just being invisible – it’s being reduced to a data point. If a third-party AI steps between you and your buyer, making choices based purely on price and product specs, your brand story and customer service become irrelevant.

The solution is to use AI to improve your direct relationship with the customer. 

Build smart discovery tools and assistants directly into your own website. Make your product data so rich that when external AI assistants do find you, they can actually communicate your true value, not just your price tag.

OpenAI’s recent shift proves this. By positioning ChatGPT as a discovery engine rather than a checkout destination, they confirmed what we already know: your direct relationship with the customer, and your own checkout experience, remain your biggest competitive advantages.

Trust the process, not the hype cycle

At Mollie, we monitor the agentic commerce landscape so you don’t have to. We’re currently running proof-of-concept tests on AI discoverability, monitoring the development of different protocols, and interrogating the real-world implications for fraud detection and chargeback liability. When we tell you a new technology is ready for your checkout, we mean it.

The ‘wow’ factor of AI is real. Autonomous AI agents that shop for your customers and assistants that predict a buyer’s needs are genuinely interesting developments that will – eventually – change how commerce works.

The ‘how’ factor is still being resolved. Security standards, fraud prevention, and data quality are what will determine whether you benefit from these changes or get caught out by them.

Right now, the most important move you can make is to ensure your products are discoverable, your data is clean, and your customer relationships are yours to keep.

Start there. The rest will follow.

Discovery is the prerequisite

Path 1 and Path 2 are not separate options. They happen in order. Before any AI agent can execute a purchase for a customer, it first has to find your store, read your product data, and trust that the information is accurate.

Discovery is the foundation of any agentic transaction. If an autonomous purchasing agent is given a €50 monthly budget to buy office supplies, but your product data is messy or unstructured, it won’t consider buying from you. Full stop.

This means the work you do today to clean up your inventory data does double duty. It ensures you show up in AI search results right now (Path 1), and it acts as an insurance policy against being completely invisible when autonomous AI checkout (Path 2) eventually matures.

Clean data is the only move that works for both

Apply a simple test to any AI investment you consider today: will this still add value regardless of which protocol wins, or how long autonomous payments take to mature? If the answer is no, your best move is to wait and see.

Clean, highly structured product data passes this test every time.

It makes you discoverable in LLM interfaces right now. It makes the AI search bar on your own website much smarter. And it guarantees that when autonomous AI buyers are finally ready to spend money, they actually know (and trust) what you sell.

Whatever the future of ecommerce looks like, it starts with agents accurately understanding your inventory.

Avoiding the commodity trap

The biggest risk isn’t just being invisible – it’s being reduced to a data point. If a third-party AI steps between you and your buyer, making choices based purely on price and product specs, your brand story and customer service become irrelevant.

The solution is to use AI to improve your direct relationship with the customer. 

Build smart discovery tools and assistants directly into your own website. Make your product data so rich that when external AI assistants do find you, they can actually communicate your true value, not just your price tag.

OpenAI’s recent shift proves this. By positioning ChatGPT as a discovery engine rather than a checkout destination, they confirmed what we already know: your direct relationship with the customer, and your own checkout experience, remain your biggest competitive advantages.

Trust the process, not the hype cycle

At Mollie, we monitor the agentic commerce landscape so you don’t have to. We’re currently running proof-of-concept tests on AI discoverability, monitoring the development of different protocols, and interrogating the real-world implications for fraud detection and chargeback liability. When we tell you a new technology is ready for your checkout, we mean it.

The ‘wow’ factor of AI is real. Autonomous AI agents that shop for your customers and assistants that predict a buyer’s needs are genuinely interesting developments that will – eventually – change how commerce works.

The ‘how’ factor is still being resolved. Security standards, fraud prevention, and data quality are what will determine whether you benefit from these changes or get caught out by them.

Right now, the most important move you can make is to ensure your products are discoverable, your data is clean, and your customer relationships are yours to keep.

Start there. The rest will follow.

Entdecken Sie die Zukunft des Handels

KI ist nur ein Teil des Wandels, der sich im europäischen Einzelhandel vollzieht. Um Ihnen zu helfen, sich in der Zukunft zurechtzufinden, analysieren wir in unserem „Payments Report 2026“ die Daten, Trends und Vorschriften, die die Zukunft des Handels bestimmen werden.

Inhalt des „Payment Report 2026“:

  • Die KI-Realität: Expertenanalyse zum Agentic Commerce und dazu, wie Automatisierung heute Mehrwert schafft.

  • Der regulatorische Fahrplan: Eine pragmatische Aufschlüsselung von PSD3, SEPA Instant und Wero.

  • Commercial Intelligence: Wie Sie Transaktionsdaten nutzen können, um umfassendere Kundenprofile zu erstellen.

  • Exklusive Benchmarks: Echte europäische Daten zur Verbreitung digitaler Geldbörsen und zu Betrugstrends.

  • Strategische Empfehlungen: Erkenntnisse aus der Praxis mit Einblicken von KPMG und europäischen Vordenkern.

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