DF Automotive: Warum europäische Expansion mehr erfordert als nur neue Zahlungsmethoden

Wie DF Automotive gemeinsam mit Mollie die Expansion in Europa vereinfacht und Vertrauen im Checkout stärkt

Wie DF Automotive gemeinsam mit Mollie die Expansion in Europa vereinfacht und Vertrauen im Checkout stärkt

E-Commerce

Der Eintritt in neue Märkte im E-Commerce umfasst deutlich mehr als das Hinzufügen neuer Zahlungsmethoden. Insbesondere bei hochpreisigen Produkten entscheidet das Vertrauen in den Checkout-Prozess häufig darüber, ob ein Kauf abgeschlossen wird oder nicht. Genau diese Herausforderung stand auch im Mittelpunkt der internationalen Wachstumsstrategie von DF Automotive. Gemeinsam mit Mollie hat das Unternehmen seine Expansion in Europa erfolgreich vorangetrieben – und dabei festgestellt, dass lokale Zahlungsmethoden nur ein Teil der Lösung sind.

Über DF Automotive

Wer hochpreisige Produkte im Automotive-E-Commerce verkauft, muss vor allem eines schaffen: Vertrauen. Genau darauf hat sich in den vergangenen 20 Jahren spezialisiert. Heute betreibt das Unternehmen 20 Online-Shops rund um Felgen, Reifen und Fahrzeugzubehör, darunter auch den bekannten Felgenshop. Was 2006 mit dem Verkauf von Fahrzeugteilen auf Ebay begann, entwickelte sich zu einer datengetriebenen E-Commerce-Plattform mit internationaler Ausrichtung und einer klaren Vision.

Im Mittelpunkt steht dabei immer die Customer Journey. Kunden sollen nicht nur die passenden Produkte finden, sondern sich während des gesamten Kaufprozesses sicher und gut aufgehoben fühlen. Dafür setzt DF Automotive auf eigens entwickelte Technologien wie fahrzeugspezifisches Produkt-Matching und fotorealistische 3D-Konfiguratoren.

„Das größte Problem ist, dass Kunden wissen, was sie wollen, aber nicht wissen, was passt“, erklärt Kevin Föllmer, Head of Sales bei DF Automotive. Gerade im Automotive-Bereich spielt dieser Faktor eine entscheidende Rolle. Felgen, Reifen und Fahrwerke sind hochpreisige und emotionale Produkte, bei denen Investitionen von mehreren Tausend Euro keine Seltenheit sind. „Wenn ich 1.500 Euro ausgebe, werden bestimmte Dinge unglaublich wichtig – insbesondere das Vertrauen in den Shop“, sagt Kevin Föllmer.

Heute verkauft DF Automotive nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich, Polen, Schweden, Spanien und den Niederlanden. Jeder Markt verfügt über lokalisierte Shops, länderspezifische Produktsortimente und individuell angepasste Customer Journeys. Genau diese konsequente Lokalisierung bildet die Grundlage für die internationale Wachstumsstrategie des Unternehmens.

Die Herausforderung: Internationale Expansion ohne zusätzliche Komplexität

Mit jedem neuen Markt stieg auch die Komplexität. Die gesamte Customer Journey musste lokalisiert werden – von Zahlungsmethoden und Währungen bis hin zu Kundenservice und Checkout-Erwartungen. Französische Kunden erwarten vertraute lokale Zahlungsmethoden, schwedische Käufer bevorzugen Swish, polnische Kunden setzen auf P24. Hinzu kommen länderspezifische Vorschriften und operative Anforderungen, die von Markt zu Markt unterschiedlich sind.

Schnell wurde klar, dass Internationalisierung nicht einfach durch Übersetzungen erreicht werden kann. „Das ist wirklich eine Marke, die speziell auf jedes einzelne Land zugeschnitten ist“, erklärt Kevin Föllmer. Jeder Markt wird vollständig lokalisiert – inklusive eigenem Kundenservice, angepassten Produktsortimenten und lokalen Zahlungsmethoden. Gerade im Checkout ist das entscheidend, denn Kunden erwarten Zahlungsmöglichkeiten, die sie kennen und denen sie vertrauen. „In Frankreich braucht man französische Zahlungsmethoden, die die Menschen kennen“, sagt Kevin Föllmer.

Zusätzlich stellte die technische Infrastruktur eine Herausforderung dar. Da DF Automotive sämtliche Systeme selbst entwickelt hat, war die Integration neuer Payment-Lösungen deutlich komplexer als bei Standard-E-Commerce-Plattformen. „Das ist kein One-Click-Prozess“, erklärt Kevin Föllmer. Gesucht wurde deshalb ein Partner, der nicht nur internationale Zahlungsmethoden anbietet, sondern aktiv Prozesse begleitet, technische Herausforderungen löst und die langfristige Expansion unterstützt.

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Die Lösung: Ein Payment-Partner, der mitdenkt

Mit fand DF Automotive genau diesen Partner. Der wichtigste Grund für den Wechsel zu Mollie war die Zusammenarbeit auf Augenhöhe. „Der Hauptgrund für den Wechsel war die Servicequalität und die Kommunikation auf Augenhöhe“, erklärt Kevin Föllmer. Gerade bei komplexen Setups macht für DF Automotive nicht allein die Technologie den Unterschied, sondern vor allem die persönliche Betreuung. „Das ist ein People Business. Wenn die Menschen gut zusammenarbeiten, funktioniert alles“, sagt Kevin Föllmer.

Besonders deutlich wurde dieser partnerschaftliche Ansatz während des Onboardings. Trotz der komplexen, selbst entwickelten Infrastruktur arbeitete Mollie eng mit den Entwicklern von DF Automotive zusammen und unterstützte die technische Integration aktiv. „Alle anderen hätten gesagt: ‚Meldet euch, wenn ihr fertig seid.‘ Mollie hat genau das Gegenteil gemacht“, erinnert sich Kevin Föllmer. „Mollie hat sich aktiv eingebracht und die Themen gemeinsam mit uns gelöst.“ Für DF Automotive war genau diese lösungsorientierte Herangehensweise entscheidend. „So eine Mentalität beim Problemlösen ist unbezahlbar“, sagt Kevin Föllmer.

Auch im Tagesgeschäft profitiert das Unternehmen von der engen Zusammenarbeit. Neue Zahlungsmethoden lassen sich einfach integrieren und flexibel an neue Märkte anpassen – darunter lokale Zahlungsarten wie Swish in Schweden oder P24 in Polen. „Zahlungsmethoden sind für uns kein Pain Point mehr, wenn wir in ein neues Land expandieren“, erklärt Kevin Föllmer.

Mittlerweile sieht DF Automotive Mollie nicht mehr nur als technischen Dienstleister, sondern als strategischen Partner für internationale Expansion. „Wenn ich mich entscheide, nach Italien zu gehen, weiß ich, dass ich kurz anrufen kann und Daten, Zahlen, Insights und Empfehlungen bekomme“, sagt Kevin Föllmer. Besonders geschätzt wird dabei die direkte und unkomplizierte Kommunikation. „Wenn etwas ist, haben wir einen direkten Ansprechpartner, dem wir sogar eine Sprachnachricht schicken können“, erklärt er.

Das Ergebnis: Weniger Stress, mehr Vertrauen im Checkout

Durch die Zusammenarbeit mit Mollie konnte DF Automotive seine internationale Expansion deutlich effizienter gestalten und gleichzeitig das Vertrauen der Kunden im Checkout stärken. Gerade bei hochpreisigen Produkten machen bekannte und lokal etablierte Zahlungsmethoden einen entscheidenden Unterschied. Sie reduzieren Unsicherheit und schaffen Vertrauen – insbesondere in neuen Märkten. „Der Vertrauensfaktor ist bei Luxusgütern oder Produkten ab 1.500 Euro auf jeden Fall sehr hoch“, sagt Kevin Föllmer.

Auch intern sorgt die Partnerschaft für spürbare Entlastung. Neue Zahlungsmethoden, länderspezifische Anforderungen und Expansionsthemen lassen sich heute schneller und mit weniger Komplexität umsetzen. „Natürlich spart das Zeit und reduziert Stress“, erklärt Kevin Föllmer. Statt sich intensiv mit lokalen Payment-Anforderungen beschäftigen zu müssen, kann sich das Team stärker auf Wachstum, Kundenerlebnis und Produktentwicklung konzentrieren.

Regelmäßige Reports, feste Ansprechpartner und proaktive Unterstützung sorgen zusätzlich dafür, dass Zahlungen zuverlässig im Hintergrund funktionieren. „Es ist diese offene Beziehung – und die ist unbezahlbar“, fasst Kevin Föllmer zusammen. Oder wie er selbst sagt: „Wenn der Mix stimmt, ergibt sich alles andere von selbst.“

Blick in die Zukunft

Während DF Automotive seine Expansion in Europa weiter vorantreibt, bleibt das Unternehmen darauf fokussiert, nahtlose Kundenerlebnisse zu schaffen und neue Märkte mit Zuversicht zu erschließen. Mit weiteren Ländern und Vertriebskanälen auf der Roadmap wird eine skalierbare und zuverlässige Payment-Infrastruktur auch künftig ein zentraler Bestandteil der Wachstumsstrategie bleiben.

Durch die Kombination aus lokaler Payment-Expertise, persönlicher Unterstützung und strategischer Beratung ermöglicht Mollie DF Automotive einen schnelleren Markteintritt bei gleichzeitig geringerer operativer Komplexität. So kann sich das Team auf das konzentrieren, was wirklich zählt: die Customer Journey kontinuierlich zu verbessern, international zu wachsen und seine Position als eine der führenden Automotive-E-Commerce-Plattformen Europas weiter auszubauen. Für DF Automotive ist Mollie längst mehr als ein Zahlungsanbieter – Mollie ist ein langfristiger Partner für nachhaltiges internationales Wachstum.

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