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Über Mollie

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Über Mollie
smartport senkt Chargebacks um 48 % und steigert die Conversion Rate um 73 %
Wie smartport gemeinsam mit Mollie und Compaytence eine skalierbare Payment-Infrastruktur für nachhaltiges Wachstum aufgebaut hat
Wie smartport gemeinsam mit Mollie und Compaytence eine skalierbare Payment-Infrastruktur für nachhaltiges Wachstum aufgebaut hat
E-Commerce
Partner: SaaS
73 %
73 %
73 %
Steigerung der Conversion-Rate
48 %
48 %
48 %
Rückgang von Rückbuchungen


„Von allen PSPs ist Mollie mit Abstand der beste Zahlungsdienstleister. Wann immer es Fragen gab, hat Mollie sich stets darum gekümmert.“
Patrick Scherzinger, Co-Founder & CEO bei smartport
Über smartport
Was mit gebrauchten AirPods und einem Roadtrip nach Italien begann, entwickelte sich innerhalb weniger Jahre zu einem schnell wachsenden Marketplace für Consumer Electronics. Heute verkauft smartport Smartphones und Elektronikgeräte mit einem klaren Fokus auf Skalierbarkeit, schnellen Warenumschlag und eine optimierte Customer Journey.
„Wir wollten ein Produkt, das jeder braucht und das das ganze Jahr funktioniert“, erklärt Patrick Scherzinger, Co-Founder & CEO von smartport. Die ersten Verkäufe liefen über Ebay und andere Marktplätze. Doch schon früh wurde deutlich, dass die Abhängigkeit von Plattformen wie Amazon oder Ebay langfristig Grenzen setzt. Zwar bringen diese Marktplätze Reichweite, gleichzeitig schränken sie Unternehmen aber in ihrer Entwicklung und Flexibilität ein.
Um mehr Kontrolle über das eigene Geschäft zu gewinnen, entschied sich smartport Anfang 2025 dazu, einen eigenen Shopify-Shop aufzubauen und diesen später um eine eigene Marketplace-Lösung zu erweitern. Heute verarbeitet das Unternehmen je nach Saison zwischen 10.000 und 50.000 Bestellungen pro Monat. Mit einem durchschnittlichen Warenkorbwert von rund 670 Euro bewegt sich smartport dabei in einem Segment, in dem Performance, Sicherheit und Vertrauen eine entscheidende Rolle spielen.
Über smartport
Was mit gebrauchten AirPods und einem Roadtrip nach Italien begann, entwickelte sich innerhalb weniger Jahre zu einem schnell wachsenden Marketplace für Consumer Electronics. Heute verkauft smartport Smartphones und Elektronikgeräte mit einem klaren Fokus auf Skalierbarkeit, schnellen Warenumschlag und eine optimierte Customer Journey.
„Wir wollten ein Produkt, das jeder braucht und das das ganze Jahr funktioniert“, erklärt Patrick Scherzinger, Co-Founder & CEO von smartport. Die ersten Verkäufe liefen über Ebay und andere Marktplätze. Doch schon früh wurde deutlich, dass die Abhängigkeit von Plattformen wie Amazon oder Ebay langfristig Grenzen setzt. Zwar bringen diese Marktplätze Reichweite, gleichzeitig schränken sie Unternehmen aber in ihrer Entwicklung und Flexibilität ein.
Um mehr Kontrolle über das eigene Geschäft zu gewinnen, entschied sich smartport Anfang 2025 dazu, einen eigenen Shopify-Shop aufzubauen und diesen später um eine eigene Marketplace-Lösung zu erweitern. Heute verarbeitet das Unternehmen je nach Saison zwischen 10.000 und 50.000 Bestellungen pro Monat. Mit einem durchschnittlichen Warenkorbwert von rund 670 Euro bewegt sich smartport dabei in einem Segment, in dem Performance, Sicherheit und Vertrauen eine entscheidende Rolle spielen.
Über smartport
Was mit gebrauchten AirPods und einem Roadtrip nach Italien begann, entwickelte sich innerhalb weniger Jahre zu einem schnell wachsenden Marketplace für Consumer Electronics. Heute verkauft smartport Smartphones und Elektronikgeräte mit einem klaren Fokus auf Skalierbarkeit, schnellen Warenumschlag und eine optimierte Customer Journey.
„Wir wollten ein Produkt, das jeder braucht und das das ganze Jahr funktioniert“, erklärt Patrick Scherzinger, Co-Founder & CEO von smartport. Die ersten Verkäufe liefen über Ebay und andere Marktplätze. Doch schon früh wurde deutlich, dass die Abhängigkeit von Plattformen wie Amazon oder Ebay langfristig Grenzen setzt. Zwar bringen diese Marktplätze Reichweite, gleichzeitig schränken sie Unternehmen aber in ihrer Entwicklung und Flexibilität ein.
Um mehr Kontrolle über das eigene Geschäft zu gewinnen, entschied sich smartport Anfang 2025 dazu, einen eigenen Shopify-Shop aufzubauen und diesen später um eine eigene Marketplace-Lösung zu erweitern. Heute verarbeitet das Unternehmen je nach Saison zwischen 10.000 und 50.000 Bestellungen pro Monat. Mit einem durchschnittlichen Warenkorbwert von rund 670 Euro bewegt sich smartport dabei in einem Segment, in dem Performance, Sicherheit und Vertrauen eine entscheidende Rolle spielen.
Die Herausforderung: Hohe Risiken in einem margenschwachen Markt
Der Handel mit Consumer Electronics bringt besondere Herausforderungen mit sich. Die Margen sind vergleichsweise gering, gleichzeitig sind Risiken wie Betrug, Chargebacks oder eingefrorene Zahlungen deutlich höher als in vielen anderen Branchen.
„Ebay hat auch immer mal Gelder eingefroren“, erinnert sich Patrick. Auch andere Payment-Anbieter konnten die Anforderungen von smartport nicht erfüllen. Hohe Sicherheitsreserven, verzögerte Auszahlungen und fehlende Ansprechpartner erschwerten das Tagesgeschäft. „Unser vorheriger Payment Service Provider ist überhaupt nicht auf unsere Bedürfnisse eingegangen“, so Patrick.
Besonders problematisch war das Thema Betrugsprävention. Smartphones gehören zu den beliebtesten Produkten für Kreditkartenbetrug, was regelmäßig zu finanziellen Verlusten führte.
„Wo machst du lieber Betrug als bei Handys? Das ist das perfekte Produkt dafür“, sagt Patrick offen. Fehlende oder starre Risiko-Einstellungen machten es schwer, problematische Transaktionen frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.
Parallel dazu stieß auch das bestehende Shopify-Setup zunehmend an seine Grenzen. Bestimmte Checkout-Prozesse und Kundenkonten ließen sich nicht in dem Maße individualisieren, wie es für die langfristige Strategie von smartport notwendig gewesen wäre.
„Wir wollten Kundenkonten wie bei Amazon, wo Kunden möglichst viel selbst erledigen können“, erklärt Patrick. Um dieses Ziel zu erreichen, entwickelte smartport einen eigenen Tech-Stack mit individuellen Kundenkonten, eigener Marketplace-Logik und einem vollständig anpassbaren Checkout.
„Ohne Compaytence gäbe es den Online-Shop wahrscheinlich nicht in seiner heutigen Form“, sagt Patrick rückblickend. Auch Kristin Stüwe-Ueberle von Compaytence war von Anfang an eng in das Projekt eingebunden: „In vielen Situationen waren wir eigentlich die Feuerwehr“, sagt sie lachend über die intensive Aufbauphase.

Die Herausforderung: Hohe Risiken in einem margenschwachen Markt
Der Handel mit Consumer Electronics bringt besondere Herausforderungen mit sich. Die Margen sind vergleichsweise gering, gleichzeitig sind Risiken wie Betrug, Chargebacks oder eingefrorene Zahlungen deutlich höher als in vielen anderen Branchen.
„Ebay hat auch immer mal Gelder eingefroren“, erinnert sich Patrick. Auch andere Payment-Anbieter konnten die Anforderungen von smartport nicht erfüllen. Hohe Sicherheitsreserven, verzögerte Auszahlungen und fehlende Ansprechpartner erschwerten das Tagesgeschäft. „Unser vorheriger Payment Service Provider ist überhaupt nicht auf unsere Bedürfnisse eingegangen“, so Patrick.
Besonders problematisch war das Thema Betrugsprävention. Smartphones gehören zu den beliebtesten Produkten für Kreditkartenbetrug, was regelmäßig zu finanziellen Verlusten führte.
„Wo machst du lieber Betrug als bei Handys? Das ist das perfekte Produkt dafür“, sagt Patrick offen. Fehlende oder starre Risiko-Einstellungen machten es schwer, problematische Transaktionen frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.
Parallel dazu stieß auch das bestehende Shopify-Setup zunehmend an seine Grenzen. Bestimmte Checkout-Prozesse und Kundenkonten ließen sich nicht in dem Maße individualisieren, wie es für die langfristige Strategie von smartport notwendig gewesen wäre.
„Wir wollten Kundenkonten wie bei Amazon, wo Kunden möglichst viel selbst erledigen können“, erklärt Patrick. Um dieses Ziel zu erreichen, entwickelte smartport einen eigenen Tech-Stack mit individuellen Kundenkonten, eigener Marketplace-Logik und einem vollständig anpassbaren Checkout.
„Ohne Compaytence gäbe es den Online-Shop wahrscheinlich nicht in seiner heutigen Form“, sagt Patrick rückblickend. Auch Kristin Stüwe-Ueberle von Compaytence war von Anfang an eng in das Projekt eingebunden: „In vielen Situationen waren wir eigentlich die Feuerwehr“, sagt sie lachend über die intensive Aufbauphase.

Die Herausforderung: Hohe Risiken in einem margenschwachen Markt
Der Handel mit Consumer Electronics bringt besondere Herausforderungen mit sich. Die Margen sind vergleichsweise gering, gleichzeitig sind Risiken wie Betrug, Chargebacks oder eingefrorene Zahlungen deutlich höher als in vielen anderen Branchen.
„Ebay hat auch immer mal Gelder eingefroren“, erinnert sich Patrick. Auch andere Payment-Anbieter konnten die Anforderungen von smartport nicht erfüllen. Hohe Sicherheitsreserven, verzögerte Auszahlungen und fehlende Ansprechpartner erschwerten das Tagesgeschäft. „Unser vorheriger Payment Service Provider ist überhaupt nicht auf unsere Bedürfnisse eingegangen“, so Patrick.
Besonders problematisch war das Thema Betrugsprävention. Smartphones gehören zu den beliebtesten Produkten für Kreditkartenbetrug, was regelmäßig zu finanziellen Verlusten führte.
„Wo machst du lieber Betrug als bei Handys? Das ist das perfekte Produkt dafür“, sagt Patrick offen. Fehlende oder starre Risiko-Einstellungen machten es schwer, problematische Transaktionen frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.
Parallel dazu stieß auch das bestehende Shopify-Setup zunehmend an seine Grenzen. Bestimmte Checkout-Prozesse und Kundenkonten ließen sich nicht in dem Maße individualisieren, wie es für die langfristige Strategie von smartport notwendig gewesen wäre.
„Wir wollten Kundenkonten wie bei Amazon, wo Kunden möglichst viel selbst erledigen können“, erklärt Patrick. Um dieses Ziel zu erreichen, entwickelte smartport einen eigenen Tech-Stack mit individuellen Kundenkonten, eigener Marketplace-Logik und einem vollständig anpassbaren Checkout.
„Ohne Compaytence gäbe es den Online-Shop wahrscheinlich nicht in seiner heutigen Form“, sagt Patrick rückblickend. Auch Kristin Stüwe-Ueberle von Compaytence war von Anfang an eng in das Projekt eingebunden: „In vielen Situationen waren wir eigentlich die Feuerwehr“, sagt sie lachend über die intensive Aufbauphase.

Die Lösung: Mollie als skalierbarer Zahlungspartner
Compaytence empfahl Mollie schon früh, vor allem wegen der persönlichen Betreuung und der flexiblen Zusammenarbeit. „Compaytence hat uns schnell gesagt: Mollie ist großartig, weil Mollie persönlich ist und man tatsächlich mit ihnen sprechen kann“, erinnert sich Patrick.
Der Onboarding-Prozess war einfach und schnell. Gemeinsam mit Compaytence half Mollie smartport dabei, die Risikoeinstellungen, Auszahlungszeiten und Zahlungsprozesse speziell für ihr Geschäftsmodell zu optimieren. „Super unkompliziert“, fasst Patrick den Start mit Mollie zusammen.
Einer der wichtigsten Faktoren für smartport war die Flexibilität beim Checkout. Dank des maßgeschneiderten Tech-Stacks konnten smartport und Mollie Funktionen implementieren, die in einem Standard-Shopify-Checkout nur eingeschränkt möglich gewesen wären, wie etwa individuell platzierte Express-Checkout-Buttons oder vollständig anpassbare Kundenkontenprozesse.
Mollie spielte auch eine Schlüsselrolle beim Risikomanagement. „Mit unserem vorherigen PSP hatten wir weitaus mehr betrügerische Bestellungen“, sagt Patrick.
Die direkte Kommunikation war für smartport besonders wichtig. „Von allen PSPs ist Mollie mit Abstand der beste Zahlungsdienstleister“, sagt Patrick. „Wann immer es Fragen gab, hat sich Mollie immer darum gekümmert.“
Auch Kristin Stüwe-Ueberle hebt die enge Zusammenarbeit hervor: „Mit Mollie konnten wir viele Themen extrem schnell lösen, insbesondere wenn es um Risikoprüfungen, Auszahlungszeiten oder technische Fragen ging“, erklärt sie.
Gemeinsam mit Mollie und Compaytence entwickelte smartport später auch eine eigene Marktplatzlösung, die es externen Händlern ermöglichte, sich direkt in die Plattform zu integrieren. Das Unternehmen profitierte dabei nicht nur von den technischen Möglichkeiten, sondern auch von der direkten Kommunikation mit dem Mollie-Team. „Wenn ich unserer Kontaktperson bei Mollie morgens eine Nachricht geschrieben habe, waren wir meistens schon am Nachmittag in einem Telefonat“, erklärt Patrick.
Die Lösung: Mollie als skalierbarer Zahlungspartner
Compaytence empfahl Mollie schon früh, vor allem wegen der persönlichen Betreuung und der flexiblen Zusammenarbeit. „Compaytence hat uns schnell gesagt: Mollie ist großartig, weil Mollie persönlich ist und man tatsächlich mit ihnen sprechen kann“, erinnert sich Patrick.
Der Onboarding-Prozess war einfach und schnell. Gemeinsam mit Compaytence half Mollie smartport dabei, die Risikoeinstellungen, Auszahlungszeiten und Zahlungsprozesse speziell für ihr Geschäftsmodell zu optimieren. „Super unkompliziert“, fasst Patrick den Start mit Mollie zusammen.
Einer der wichtigsten Faktoren für smartport war die Flexibilität beim Checkout. Dank des maßgeschneiderten Tech-Stacks konnten smartport und Mollie Funktionen implementieren, die in einem Standard-Shopify-Checkout nur eingeschränkt möglich gewesen wären, wie etwa individuell platzierte Express-Checkout-Buttons oder vollständig anpassbare Kundenkontenprozesse.
Mollie spielte auch eine Schlüsselrolle beim Risikomanagement. „Mit unserem vorherigen PSP hatten wir weitaus mehr betrügerische Bestellungen“, sagt Patrick.
Die direkte Kommunikation war für smartport besonders wichtig. „Von allen PSPs ist Mollie mit Abstand der beste Zahlungsdienstleister“, sagt Patrick. „Wann immer es Fragen gab, hat sich Mollie immer darum gekümmert.“
Auch Kristin Stüwe-Ueberle hebt die enge Zusammenarbeit hervor: „Mit Mollie konnten wir viele Themen extrem schnell lösen, insbesondere wenn es um Risikoprüfungen, Auszahlungszeiten oder technische Fragen ging“, erklärt sie.
Gemeinsam mit Mollie und Compaytence entwickelte smartport später auch eine eigene Marktplatzlösung, die es externen Händlern ermöglichte, sich direkt in die Plattform zu integrieren. Das Unternehmen profitierte dabei nicht nur von den technischen Möglichkeiten, sondern auch von der direkten Kommunikation mit dem Mollie-Team. „Wenn ich unserer Kontaktperson bei Mollie morgens eine Nachricht geschrieben habe, waren wir meistens schon am Nachmittag in einem Telefonat“, erklärt Patrick.
Die Lösung: Mollie als skalierbarer Zahlungspartner
Compaytence empfahl Mollie schon früh, vor allem wegen der persönlichen Betreuung und der flexiblen Zusammenarbeit. „Compaytence hat uns schnell gesagt: Mollie ist großartig, weil Mollie persönlich ist und man tatsächlich mit ihnen sprechen kann“, erinnert sich Patrick.
Der Onboarding-Prozess war einfach und schnell. Gemeinsam mit Compaytence half Mollie smartport dabei, die Risikoeinstellungen, Auszahlungszeiten und Zahlungsprozesse speziell für ihr Geschäftsmodell zu optimieren. „Super unkompliziert“, fasst Patrick den Start mit Mollie zusammen.
Einer der wichtigsten Faktoren für smartport war die Flexibilität beim Checkout. Dank des maßgeschneiderten Tech-Stacks konnten smartport und Mollie Funktionen implementieren, die in einem Standard-Shopify-Checkout nur eingeschränkt möglich gewesen wären, wie etwa individuell platzierte Express-Checkout-Buttons oder vollständig anpassbare Kundenkontenprozesse.
Mollie spielte auch eine Schlüsselrolle beim Risikomanagement. „Mit unserem vorherigen PSP hatten wir weitaus mehr betrügerische Bestellungen“, sagt Patrick.
Die direkte Kommunikation war für smartport besonders wichtig. „Von allen PSPs ist Mollie mit Abstand der beste Zahlungsdienstleister“, sagt Patrick. „Wann immer es Fragen gab, hat sich Mollie immer darum gekümmert.“
Auch Kristin Stüwe-Ueberle hebt die enge Zusammenarbeit hervor: „Mit Mollie konnten wir viele Themen extrem schnell lösen, insbesondere wenn es um Risikoprüfungen, Auszahlungszeiten oder technische Fragen ging“, erklärt sie.
Gemeinsam mit Mollie und Compaytence entwickelte smartport später auch eine eigene Marktplatzlösung, die es externen Händlern ermöglichte, sich direkt in die Plattform zu integrieren. Das Unternehmen profitierte dabei nicht nur von den technischen Möglichkeiten, sondern auch von der direkten Kommunikation mit dem Mollie-Team. „Wenn ich unserer Kontaktperson bei Mollie morgens eine Nachricht geschrieben habe, waren wir meistens schon am Nachmittag in einem Telefonat“, erklärt Patrick.
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“Wenn ich morgens unserem Ansprechpartner bei Mollie geschrieben habe, haben wir oft schon am Nachmittag telefoniert”
Patrick Scherzinger, Co-Founder & CEO bei smartport
Das Ergebnis: Mehr Conversion, weniger Chargebacks
Die Ergebnisse der Zusammenarbeit sind deutlich messbar. Durch den neuen Tech-Stack, den optimierten Checkout und die enge Zusammenarbeit mit Mollie und Compaytence konnte smartport zentrale Kennzahlen erheblich verbessern.
Die Conversion Rate stieg um 73 %. Ausschlaggebend dafür waren vor allem die optimierte Customer Journey, individuell angepasste Checkout-Prozesse und Express-Checkout-Funktionen, die Kaufabbrüche reduzierten und den Bestellprozess beschleunigten.
Gleichzeitig konnte smartport die Chargeback-Rate bei Kreditkartenzahlungen um 48 % senken. Für ein Unternehmen im Consumer-Electronics-Bereich ist das ein enormer Hebel.
„Davor haben wir durch Fraud-Chargebacks richtig viel Geld verloren“, erklärt Patrick. Dank individueller Risiko-Einstellungen und optimierter 3D-Secure-Prozesse lassen sich verdächtige Transaktionen heute deutlich besser kontrollieren.
Auch beim Wachstum profitiert smartport von der Zusammenarbeit mit Mollie. Während andere Anbieter bei plötzlichen Umsatzspitzen häufig zusätzliche Reserven verlangen oder Auszahlungen verzögern, kann smartport auch in Hochphasen zuverlässig skalieren.
„Mollie versteht eben auch, was ein Black Friday ist“, sagt Patrick.
Besonders wichtig ist dabei Klarna. Mittlerweile werden rund 40 % aller Zahlungen über die Zahlungsmethode abgewickelt. Für smartport geht es deshalb längst nicht mehr nur um Payment-Technologie, sondern um einen Partner, der das Wachstum des Unternehmens aktiv unterstützt.
„Mit Compaytence und Mollie lief einfach alles Hand in Hand“, fasst Patrick zusammen.
Das Ergebnis: Mehr Conversion, weniger Chargebacks
Die Ergebnisse der Zusammenarbeit sind deutlich messbar. Durch den neuen Tech-Stack, den optimierten Checkout und die enge Zusammenarbeit mit Mollie und Compaytence konnte smartport zentrale Kennzahlen erheblich verbessern.
Die Conversion Rate stieg um 73 %. Ausschlaggebend dafür waren vor allem die optimierte Customer Journey, individuell angepasste Checkout-Prozesse und Express-Checkout-Funktionen, die Kaufabbrüche reduzierten und den Bestellprozess beschleunigten.
Gleichzeitig konnte smartport die Chargeback-Rate bei Kreditkartenzahlungen um 48 % senken. Für ein Unternehmen im Consumer-Electronics-Bereich ist das ein enormer Hebel.
„Davor haben wir durch Fraud-Chargebacks richtig viel Geld verloren“, erklärt Patrick. Dank individueller Risiko-Einstellungen und optimierter 3D-Secure-Prozesse lassen sich verdächtige Transaktionen heute deutlich besser kontrollieren.
Auch beim Wachstum profitiert smartport von der Zusammenarbeit mit Mollie. Während andere Anbieter bei plötzlichen Umsatzspitzen häufig zusätzliche Reserven verlangen oder Auszahlungen verzögern, kann smartport auch in Hochphasen zuverlässig skalieren.
„Mollie versteht eben auch, was ein Black Friday ist“, sagt Patrick.
Besonders wichtig ist dabei Klarna. Mittlerweile werden rund 40 % aller Zahlungen über die Zahlungsmethode abgewickelt. Für smartport geht es deshalb längst nicht mehr nur um Payment-Technologie, sondern um einen Partner, der das Wachstum des Unternehmens aktiv unterstützt.
„Mit Compaytence und Mollie lief einfach alles Hand in Hand“, fasst Patrick zusammen.
Das Ergebnis: Mehr Conversion, weniger Chargebacks
Die Ergebnisse der Zusammenarbeit sind deutlich messbar. Durch den neuen Tech-Stack, den optimierten Checkout und die enge Zusammenarbeit mit Mollie und Compaytence konnte smartport zentrale Kennzahlen erheblich verbessern.
Die Conversion Rate stieg um 73 %. Ausschlaggebend dafür waren vor allem die optimierte Customer Journey, individuell angepasste Checkout-Prozesse und Express-Checkout-Funktionen, die Kaufabbrüche reduzierten und den Bestellprozess beschleunigten.
Gleichzeitig konnte smartport die Chargeback-Rate bei Kreditkartenzahlungen um 48 % senken. Für ein Unternehmen im Consumer-Electronics-Bereich ist das ein enormer Hebel.
„Davor haben wir durch Fraud-Chargebacks richtig viel Geld verloren“, erklärt Patrick. Dank individueller Risiko-Einstellungen und optimierter 3D-Secure-Prozesse lassen sich verdächtige Transaktionen heute deutlich besser kontrollieren.
Auch beim Wachstum profitiert smartport von der Zusammenarbeit mit Mollie. Während andere Anbieter bei plötzlichen Umsatzspitzen häufig zusätzliche Reserven verlangen oder Auszahlungen verzögern, kann smartport auch in Hochphasen zuverlässig skalieren.
„Mollie versteht eben auch, was ein Black Friday ist“, sagt Patrick.
Besonders wichtig ist dabei Klarna. Mittlerweile werden rund 40 % aller Zahlungen über die Zahlungsmethode abgewickelt. Für smartport geht es deshalb längst nicht mehr nur um Payment-Technologie, sondern um einen Partner, der das Wachstum des Unternehmens aktiv unterstützt.
„Mit Compaytence und Mollie lief einfach alles Hand in Hand“, fasst Patrick zusammen.
Blick in die Zukunft
Die Wachstumspläne von smartport reichen weit über den aktuellen Stand hinaus. Mit einer eigenen Marketplace-Plattform, einem hochgradig optimierten Checkout und einer skalierbaren Payment-Infrastruktur möchte das Unternehmen seine Position im europäischen Consumer-Electronics-Markt weiter ausbauen.
Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der weiteren Optimierung der Customer Journey, dem Ausbau neuer Märkte und der kontinuierlichen Verbesserung von Betrugsprävention und operativer Effizienz. Mit steigenden Bestellvolumina wird es immer wichtiger, dass Zahlungsprozesse flexibel, zuverlässig und ohne zusätzliche Komplexität skalieren können.
Die Zusammenarbeit zwischen smartport, Mollie und Compaytence wird dabei auch künftig eine zentrale Rolle spielen. Ob neue Zahlungsmethoden, internationale Expansion oder weitere Optimierungen im Checkout – smartport setzt auf Partner, die schnell reagieren, praxisnah unterstützen und Wachstum aktiv ermöglichen.
Blick in die Zukunft
Die Wachstumspläne von smartport reichen weit über den aktuellen Stand hinaus. Mit einer eigenen Marketplace-Plattform, einem hochgradig optimierten Checkout und einer skalierbaren Payment-Infrastruktur möchte das Unternehmen seine Position im europäischen Consumer-Electronics-Markt weiter ausbauen.
Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der weiteren Optimierung der Customer Journey, dem Ausbau neuer Märkte und der kontinuierlichen Verbesserung von Betrugsprävention und operativer Effizienz. Mit steigenden Bestellvolumina wird es immer wichtiger, dass Zahlungsprozesse flexibel, zuverlässig und ohne zusätzliche Komplexität skalieren können.
Die Zusammenarbeit zwischen smartport, Mollie und Compaytence wird dabei auch künftig eine zentrale Rolle spielen. Ob neue Zahlungsmethoden, internationale Expansion oder weitere Optimierungen im Checkout – smartport setzt auf Partner, die schnell reagieren, praxisnah unterstützen und Wachstum aktiv ermöglichen.
Blick in die Zukunft
Die Wachstumspläne von smartport reichen weit über den aktuellen Stand hinaus. Mit einer eigenen Marketplace-Plattform, einem hochgradig optimierten Checkout und einer skalierbaren Payment-Infrastruktur möchte das Unternehmen seine Position im europäischen Consumer-Electronics-Markt weiter ausbauen.
Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der weiteren Optimierung der Customer Journey, dem Ausbau neuer Märkte und der kontinuierlichen Verbesserung von Betrugsprävention und operativer Effizienz. Mit steigenden Bestellvolumina wird es immer wichtiger, dass Zahlungsprozesse flexibel, zuverlässig und ohne zusätzliche Komplexität skalieren können.
Die Zusammenarbeit zwischen smartport, Mollie und Compaytence wird dabei auch künftig eine zentrale Rolle spielen. Ob neue Zahlungsmethoden, internationale Expansion oder weitere Optimierungen im Checkout – smartport setzt auf Partner, die schnell reagieren, praxisnah unterstützen und Wachstum aktiv ermöglichen.
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