Pickware & Mollie: Zahlungen online und offline vereinen

Ihr Betrieb ist mit Pickware bereits vernetzt. Erfahren Sie, wie Mollie auch Ihre Zahlungen vereint.

Ihr Betrieb ist mit Pickware bereits vernetzt. Erfahren Sie, wie Mollie auch Ihre Zahlungen vereint.

Image showing Pickware POS

Pickware verbindet Ihre Online- und Ladenprozesse im Hintergrund:  Lagerbestand und Bestellungen in einem System, egal wo verkauft wird. Bei den Zahlungen sieht es oft anders aus. Pickware lässt Unternehmen ihren Zahlungsdienstleister frei wählen. Viele nutzen deshalb Zettle für das Kartenlesegerät an der Kasse und einen zweiten Anbieter für den Webshop. Das funktioniert, bedeutet aber, dass ein Unternehmen mit zwei getrennten Zahlungssystemen arbeitet. Wer über alle Kanäle einen einzigen Anbieter möchte, ist bei Mollie richtig.

TL;DR

  • Pickware vereint bereits Lagerbestand und weitere Prozesse im Online- und Ladenverkauf. Bei den Zahlungen bleibt die Trennung jedoch oft bestehen.

  • Zwei Zahlungsdienstleister bedeuten zwei Abrechnungszyklen, zwei Gebührenstrukturen und zwei Berichte für dasselbe Unternehmen.

  • Ein verbundener Zahlungspartner gibt Ihrer Finanzabteilung ein Gesamtbild, statt zwei Exporte, die von Hand abgeglichen werden müssen.

  • Ein Anbieter statt zwei reduziert Verträge, Ansprechpartner und Dashboards, wenn Sie Filialen hinzufügen oder andere Änderungen vornehmen wollen..

  • Ein vernetztes Setup macht es einfacher, neue Filialen und neue Zahlungsmethoden hinzuzufügen oder neue Länder zu erschließen, da nicht für jeden Teil ein eigener Zahlungsablauf aufgebaut werden muss.

  • Die Mollie-Integration für Pickware ist bereits in der Pickware-POS-App enthalten. Ein bestehendes Mollie-Konto verbinden Sie daher mit wenigen Klicks, ganz ohne technischen Aufwand.

  • Für Unternehmen in Deutschland und Österreich enthält diese Integration zudem DATEV-kompatible Exporte und lokalen Support.

Pickware verbindet Ihre Online- und Ladenprozesse im Hintergrund:  Lagerbestand und Bestellungen in einem System, egal wo verkauft wird. Bei den Zahlungen sieht es oft anders aus. Pickware lässt Unternehmen ihren Zahlungsdienstleister frei wählen. Viele nutzen deshalb Zettle für das Kartenlesegerät an der Kasse und einen zweiten Anbieter für den Webshop. Das funktioniert, bedeutet aber, dass ein Unternehmen mit zwei getrennten Zahlungssystemen arbeitet. Wer über alle Kanäle einen einzigen Anbieter möchte, ist bei Mollie richtig.

TL;DR

  • Pickware vereint bereits Lagerbestand und weitere Prozesse im Online- und Ladenverkauf. Bei den Zahlungen bleibt die Trennung jedoch oft bestehen.

  • Zwei Zahlungsdienstleister bedeuten zwei Abrechnungszyklen, zwei Gebührenstrukturen und zwei Berichte für dasselbe Unternehmen.

  • Ein verbundener Zahlungspartner gibt Ihrer Finanzabteilung ein Gesamtbild, statt zwei Exporte, die von Hand abgeglichen werden müssen.

  • Ein Anbieter statt zwei reduziert Verträge, Ansprechpartner und Dashboards, wenn Sie Filialen hinzufügen oder andere Änderungen vornehmen wollen..

  • Ein vernetztes Setup macht es einfacher, neue Filialen und neue Zahlungsmethoden hinzuzufügen oder neue Länder zu erschließen, da nicht für jeden Teil ein eigener Zahlungsablauf aufgebaut werden muss.

  • Die Mollie-Integration für Pickware ist bereits in der Pickware-POS-App enthalten. Ein bestehendes Mollie-Konto verbinden Sie daher mit wenigen Klicks, ganz ohne technischen Aufwand.

  • Für Unternehmen in Deutschland und Österreich enthält diese Integration zudem DATEV-kompatible Exporte und lokalen Support.

Pickware verbindet Ihre Online- und Ladenprozesse im Hintergrund:  Lagerbestand und Bestellungen in einem System, egal wo verkauft wird. Bei den Zahlungen sieht es oft anders aus. Pickware lässt Unternehmen ihren Zahlungsdienstleister frei wählen. Viele nutzen deshalb Zettle für das Kartenlesegerät an der Kasse und einen zweiten Anbieter für den Webshop. Das funktioniert, bedeutet aber, dass ein Unternehmen mit zwei getrennten Zahlungssystemen arbeitet. Wer über alle Kanäle einen einzigen Anbieter möchte, ist bei Mollie richtig.

TL;DR

  • Pickware vereint bereits Lagerbestand und weitere Prozesse im Online- und Ladenverkauf. Bei den Zahlungen bleibt die Trennung jedoch oft bestehen.

  • Zwei Zahlungsdienstleister bedeuten zwei Abrechnungszyklen, zwei Gebührenstrukturen und zwei Berichte für dasselbe Unternehmen.

  • Ein verbundener Zahlungspartner gibt Ihrer Finanzabteilung ein Gesamtbild, statt zwei Exporte, die von Hand abgeglichen werden müssen.

  • Ein Anbieter statt zwei reduziert Verträge, Ansprechpartner und Dashboards, wenn Sie Filialen hinzufügen oder andere Änderungen vornehmen wollen..

  • Ein vernetztes Setup macht es einfacher, neue Filialen und neue Zahlungsmethoden hinzuzufügen oder neue Länder zu erschließen, da nicht für jeden Teil ein eigener Zahlungsablauf aufgebaut werden muss.

  • Die Mollie-Integration für Pickware ist bereits in der Pickware-POS-App enthalten. Ein bestehendes Mollie-Konto verbinden Sie daher mit wenigen Klicks, ganz ohne technischen Aufwand.

  • Für Unternehmen in Deutschland und Österreich enthält diese Integration zudem DATEV-kompatible Exporte und lokalen Support.

Pickware verbindet Ihre Online- und Ladenprozesse im Hintergrund:  Lagerbestand und Bestellungen in einem System, egal wo verkauft wird. Bei den Zahlungen sieht es oft anders aus. Pickware lässt Unternehmen ihren Zahlungsdienstleister frei wählen. Viele nutzen deshalb Zettle für das Kartenlesegerät an der Kasse und einen zweiten Anbieter für den Webshop. Das funktioniert, bedeutet aber, dass ein Unternehmen mit zwei getrennten Zahlungssystemen arbeitet. Wer über alle Kanäle einen einzigen Anbieter möchte, ist bei Mollie richtig.

TL;DR

  • Pickware vereint bereits Lagerbestand und weitere Prozesse im Online- und Ladenverkauf. Bei den Zahlungen bleibt die Trennung jedoch oft bestehen.

  • Zwei Zahlungsdienstleister bedeuten zwei Abrechnungszyklen, zwei Gebührenstrukturen und zwei Berichte für dasselbe Unternehmen.

  • Ein verbundener Zahlungspartner gibt Ihrer Finanzabteilung ein Gesamtbild, statt zwei Exporte, die von Hand abgeglichen werden müssen.

  • Ein Anbieter statt zwei reduziert Verträge, Ansprechpartner und Dashboards, wenn Sie Filialen hinzufügen oder andere Änderungen vornehmen wollen..

  • Ein vernetztes Setup macht es einfacher, neue Filialen und neue Zahlungsmethoden hinzuzufügen oder neue Länder zu erschließen, da nicht für jeden Teil ein eigener Zahlungsablauf aufgebaut werden muss.

  • Die Mollie-Integration für Pickware ist bereits in der Pickware-POS-App enthalten. Ein bestehendes Mollie-Konto verbinden Sie daher mit wenigen Klicks, ganz ohne technischen Aufwand.

  • Für Unternehmen in Deutschland und Österreich enthält diese Integration zudem DATEV-kompatible Exporte und lokalen Support.

Ihre Prozesse mit Pickware sind vereinheitlicht. Ihre Zahlungen können es auch sein.

Pickware erledigt bereits den schwierigen Teil. Es verbindet Lagerbestand, Bestellungen und den täglichen Betrieb über Webshop und Filialen hinweg. So stimmen immer die Bestände und die Verkaufsdaten landen unabhängig vom Kanal im selben System.

Zahlungen liegen dagegen oft außerhalb dieses System. Das Kartenlesegerät an der Kasse und der Zahlungsdienstleister im Webshop sind beide an dasselbe Pickware-Setup angebunden, arbeiten unabhängig voneinander: zwei Abrechnungszyklen, zwei Gebührenstrukturen und zwei Zugangsdaten für alle, die zum Monatsende die Konten abstimmt.

Bei der Nutzung zweier Anbieter ergibt sich ein unübersichtliches Finanzbild, obwohl die Prozesse bereits einheitlich sind. Dieser Artikel zeigt anhand von sieben Anzeichen, warum das unvorteilhaft ist, wie es mit Pickware besser läuft und welche Vorteile Sie bei einem integrierten Zahlungsanbieter haben 

Pickware erledigt bereits den schwierigen Teil. Es verbindet Lagerbestand, Bestellungen und den täglichen Betrieb über Webshop und Filialen hinweg. So stimmen immer die Bestände und die Verkaufsdaten landen unabhängig vom Kanal im selben System.

Zahlungen liegen dagegen oft außerhalb dieses System. Das Kartenlesegerät an der Kasse und der Zahlungsdienstleister im Webshop sind beide an dasselbe Pickware-Setup angebunden, arbeiten unabhängig voneinander: zwei Abrechnungszyklen, zwei Gebührenstrukturen und zwei Zugangsdaten für alle, die zum Monatsende die Konten abstimmt.

Bei der Nutzung zweier Anbieter ergibt sich ein unübersichtliches Finanzbild, obwohl die Prozesse bereits einheitlich sind. Dieser Artikel zeigt anhand von sieben Anzeichen, warum das unvorteilhaft ist, wie es mit Pickware besser läuft und welche Vorteile Sie bei einem integrierten Zahlungsanbieter haben 

Pickware erledigt bereits den schwierigen Teil. Es verbindet Lagerbestand, Bestellungen und den täglichen Betrieb über Webshop und Filialen hinweg. So stimmen immer die Bestände und die Verkaufsdaten landen unabhängig vom Kanal im selben System.

Zahlungen liegen dagegen oft außerhalb dieses System. Das Kartenlesegerät an der Kasse und der Zahlungsdienstleister im Webshop sind beide an dasselbe Pickware-Setup angebunden, arbeiten unabhängig voneinander: zwei Abrechnungszyklen, zwei Gebührenstrukturen und zwei Zugangsdaten für alle, die zum Monatsende die Konten abstimmt.

Bei der Nutzung zweier Anbieter ergibt sich ein unübersichtliches Finanzbild, obwohl die Prozesse bereits einheitlich sind. Dieser Artikel zeigt anhand von sieben Anzeichen, warum das unvorteilhaft ist, wie es mit Pickware besser läuft und welche Vorteile Sie bei einem integrierten Zahlungsanbieter haben 

Pickware erledigt bereits den schwierigen Teil. Es verbindet Lagerbestand, Bestellungen und den täglichen Betrieb über Webshop und Filialen hinweg. So stimmen immer die Bestände und die Verkaufsdaten landen unabhängig vom Kanal im selben System.

Zahlungen liegen dagegen oft außerhalb dieses System. Das Kartenlesegerät an der Kasse und der Zahlungsdienstleister im Webshop sind beide an dasselbe Pickware-Setup angebunden, arbeiten unabhängig voneinander: zwei Abrechnungszyklen, zwei Gebührenstrukturen und zwei Zugangsdaten für alle, die zum Monatsende die Konten abstimmt.

Bei der Nutzung zweier Anbieter ergibt sich ein unübersichtliches Finanzbild, obwohl die Prozesse bereits einheitlich sind. Dieser Artikel zeigt anhand von sieben Anzeichen, warum das unvorteilhaft ist, wie es mit Pickware besser läuft und welche Vorteile Sie bei einem integrierten Zahlungsanbieter haben 

Sieben Anzeichen, dass Ihre Zahlungen hinterherhinken

1. Haben Sie eine Finanzübersicht für Ihr Unternehmen oder zwei?

Wenn Sie die Berichte Ihres Kassenanbieters und das Dashboard Ihres Online-Anbieters getrennt öffnen und die Zahlen anschließend von Hand addieren, ist das Ihr erstes Anzeichen.

Der Zahlungsdienstleister an der Kasse zeigt, was am Point of Sale passiert ist. Der Online-Anbieter zeigt, was im Webshop passiert ist. Keiner von beiden erzählt die ganze Geschichte, deshalb muss am Ende jemand die Zahlungen manuell zusammenfassen. Im Gegensatz dazu ist das Mollie Dashboard diese zentrale Stelle: Zahlungen und Reporting über alle Kanäle hinweg, mit einem einzigen Login.

2. Wie viel manuelle Arbeit steckt im Abgleich zweier Abrechnungszyklen?

Zwei Anbieter rechnen selten im gleichen Rhythmus ab undverwenden nicht dieselben Transaktionsreferenzen und kategorisieren Gebühren unterschiedlich. Meist übernimmt die Finanzabteilung den Abgleich: Sie ordnet die Daten zu, erklärt die Differenzen und wiederholt das im nächsten Monat.

Diese Arbeit taucht auf keiner Rechnung auf und wird deshalb leicht unterschätzt. Sie fällt laufend an, wird von einem Menschen erledigt und wiederholt sich jeden Monat, solange die beiden Anbieter getrennt bleiben. Unser Leitfaden zu Unified Commerce erklärt, warum Unternehmen diesen manuellen Abgleich meist zuerst bemerken, wenn sie ihn zu zählen beginnen.

3. Wie viele Anbieter, Verträge und Dashboards verwalten Sie tatsächlich?

Es lohnt sich, die Liste einmal vollständig aufzuschreiben, statt abstrakt darüber nachzudenken: ein Anbieter für die Kasse, einer für den Webshop, zwei Verträge, zwei Support-Nummern, zwei Zugänge und zwei Gebührenmodelle. Für sich genommen ist keiner dieser Punkte ein großes Problem. Zusammen ergeben sie einen Zweitjob, für den niemand eingestellt wurde.

Jeder zusätzliche Anbieter ist eine weitere Beziehung, die Sie pflegen müssen. Und eine weitere Stelle, an der etwas schiefgehen kann, ohne dass sofort klar ist, wer es behebt. Unser Leitfaden zu Omnichannel-Zahlungen erklärt warum andere Unternehmen, nicht nur Pickware Kunden, diese Prozesse meistens erst verstehen, wenn sie diese Prozesse aufschlüsseln.

4. Erzählen Ihre Berichte über alle Kanäle dieselbe Geschichte?

Zwei Anbieter behandeln Transaktionen, Gebühren und Rückerstattungen selten gleich. Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Webshop oder Ihre Filiale tatsächlich profitabel ist, vergleichen Sie nicht nur Umsätze. Sie vergleichen auch zwei unterschiedliche Annahmen darüber, was als Gebühr, Rückerstattung oder Rückbuchung zählt. Für einen ehrlichen Vergleich müssen Sie beide Berichte vorher von Hand angleichen.

Mit einem Anbieter sprechen die Zahlen dieselbe Sprache. Sie lassen sich direkt vergleichen, ohne Anpassung.

5. Kann Ihr Zahlungssetup mit Ihnen wachsen?

Eine zweite Filiale zu eröffnen heißt bisher: Terminal bestellen, vor Ort installieren lassen und mit dem Zahlungsprofil verbinden. Je nach Anbieter kann das Tage dauern.

Mit Mollie binden Sie ein neues Terminal aus der Ferne an Ihr bestehendes Konto an, ganz ohne Techniker vor Ort. Dasselbe Konto deckt außerdem alle Märkte und Zahlungsmethoden ab, die Ihr Webshop unterstützt.

6. Kann ein Nutzerkonto mehr abdecken als die Kasse?

Die Zahlung an der Kasse ist nur ein Teil Ihres Verkaufs. Mit den POS-Zahlungen von Mollie deckt dasselbe Konto, über das Ihr Pickware-POS-Terminal betrieben wird, auch Ihren Webshop, Zahlungslinks und das Reporting ab. Wenn Sie etwas Neues brauchen, etwa eine zusätzliche Zahlungsmethode oder den Verkauf über einen Zahlungslink, ergänzen Sie es in Ihrem bestehenden Setup, anstatt einen weiteren Anbieter einzubinden.

7. Wen rufen Sie an, wenn etwas schiefgeht, und wie schnell antwortet diese Stelle?

Bei zwei Anbietern gibt es zwei Stellen, an denen Sie ein Problem melden müssen. Ein Zahlungspartner bedeutet eine Rufnummer, ein Team mit dem vollständigen Bild Ihres Kontos und eine Stelle, die für die Lösung verantwortlich ist.

1. Haben Sie eine Finanzübersicht für Ihr Unternehmen oder zwei?

Wenn Sie die Berichte Ihres Kassenanbieters und das Dashboard Ihres Online-Anbieters getrennt öffnen und die Zahlen anschließend von Hand addieren, ist das Ihr erstes Anzeichen.

Der Zahlungsdienstleister an der Kasse zeigt, was am Point of Sale passiert ist. Der Online-Anbieter zeigt, was im Webshop passiert ist. Keiner von beiden erzählt die ganze Geschichte, deshalb muss am Ende jemand die Zahlungen manuell zusammenfassen. Im Gegensatz dazu ist das Mollie Dashboard diese zentrale Stelle: Zahlungen und Reporting über alle Kanäle hinweg, mit einem einzigen Login.

2. Wie viel manuelle Arbeit steckt im Abgleich zweier Abrechnungszyklen?

Zwei Anbieter rechnen selten im gleichen Rhythmus ab undverwenden nicht dieselben Transaktionsreferenzen und kategorisieren Gebühren unterschiedlich. Meist übernimmt die Finanzabteilung den Abgleich: Sie ordnet die Daten zu, erklärt die Differenzen und wiederholt das im nächsten Monat.

Diese Arbeit taucht auf keiner Rechnung auf und wird deshalb leicht unterschätzt. Sie fällt laufend an, wird von einem Menschen erledigt und wiederholt sich jeden Monat, solange die beiden Anbieter getrennt bleiben. Unser Leitfaden zu Unified Commerce erklärt, warum Unternehmen diesen manuellen Abgleich meist zuerst bemerken, wenn sie ihn zu zählen beginnen.

3. Wie viele Anbieter, Verträge und Dashboards verwalten Sie tatsächlich?

Es lohnt sich, die Liste einmal vollständig aufzuschreiben, statt abstrakt darüber nachzudenken: ein Anbieter für die Kasse, einer für den Webshop, zwei Verträge, zwei Support-Nummern, zwei Zugänge und zwei Gebührenmodelle. Für sich genommen ist keiner dieser Punkte ein großes Problem. Zusammen ergeben sie einen Zweitjob, für den niemand eingestellt wurde.

Jeder zusätzliche Anbieter ist eine weitere Beziehung, die Sie pflegen müssen. Und eine weitere Stelle, an der etwas schiefgehen kann, ohne dass sofort klar ist, wer es behebt. Unser Leitfaden zu Omnichannel-Zahlungen erklärt warum andere Unternehmen, nicht nur Pickware Kunden, diese Prozesse meistens erst verstehen, wenn sie diese Prozesse aufschlüsseln.

4. Erzählen Ihre Berichte über alle Kanäle dieselbe Geschichte?

Zwei Anbieter behandeln Transaktionen, Gebühren und Rückerstattungen selten gleich. Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Webshop oder Ihre Filiale tatsächlich profitabel ist, vergleichen Sie nicht nur Umsätze. Sie vergleichen auch zwei unterschiedliche Annahmen darüber, was als Gebühr, Rückerstattung oder Rückbuchung zählt. Für einen ehrlichen Vergleich müssen Sie beide Berichte vorher von Hand angleichen.

Mit einem Anbieter sprechen die Zahlen dieselbe Sprache. Sie lassen sich direkt vergleichen, ohne Anpassung.

5. Kann Ihr Zahlungssetup mit Ihnen wachsen?

Eine zweite Filiale zu eröffnen heißt bisher: Terminal bestellen, vor Ort installieren lassen und mit dem Zahlungsprofil verbinden. Je nach Anbieter kann das Tage dauern.

Mit Mollie binden Sie ein neues Terminal aus der Ferne an Ihr bestehendes Konto an, ganz ohne Techniker vor Ort. Dasselbe Konto deckt außerdem alle Märkte und Zahlungsmethoden ab, die Ihr Webshop unterstützt.

6. Kann ein Nutzerkonto mehr abdecken als die Kasse?

Die Zahlung an der Kasse ist nur ein Teil Ihres Verkaufs. Mit den POS-Zahlungen von Mollie deckt dasselbe Konto, über das Ihr Pickware-POS-Terminal betrieben wird, auch Ihren Webshop, Zahlungslinks und das Reporting ab. Wenn Sie etwas Neues brauchen, etwa eine zusätzliche Zahlungsmethode oder den Verkauf über einen Zahlungslink, ergänzen Sie es in Ihrem bestehenden Setup, anstatt einen weiteren Anbieter einzubinden.

7. Wen rufen Sie an, wenn etwas schiefgeht, und wie schnell antwortet diese Stelle?

Bei zwei Anbietern gibt es zwei Stellen, an denen Sie ein Problem melden müssen. Ein Zahlungspartner bedeutet eine Rufnummer, ein Team mit dem vollständigen Bild Ihres Kontos und eine Stelle, die für die Lösung verantwortlich ist.

1. Haben Sie eine Finanzübersicht für Ihr Unternehmen oder zwei?

Wenn Sie die Berichte Ihres Kassenanbieters und das Dashboard Ihres Online-Anbieters getrennt öffnen und die Zahlen anschließend von Hand addieren, ist das Ihr erstes Anzeichen.

Der Zahlungsdienstleister an der Kasse zeigt, was am Point of Sale passiert ist. Der Online-Anbieter zeigt, was im Webshop passiert ist. Keiner von beiden erzählt die ganze Geschichte, deshalb muss am Ende jemand die Zahlungen manuell zusammenfassen. Im Gegensatz dazu ist das Mollie Dashboard diese zentrale Stelle: Zahlungen und Reporting über alle Kanäle hinweg, mit einem einzigen Login.

2. Wie viel manuelle Arbeit steckt im Abgleich zweier Abrechnungszyklen?

Zwei Anbieter rechnen selten im gleichen Rhythmus ab undverwenden nicht dieselben Transaktionsreferenzen und kategorisieren Gebühren unterschiedlich. Meist übernimmt die Finanzabteilung den Abgleich: Sie ordnet die Daten zu, erklärt die Differenzen und wiederholt das im nächsten Monat.

Diese Arbeit taucht auf keiner Rechnung auf und wird deshalb leicht unterschätzt. Sie fällt laufend an, wird von einem Menschen erledigt und wiederholt sich jeden Monat, solange die beiden Anbieter getrennt bleiben. Unser Leitfaden zu Unified Commerce erklärt, warum Unternehmen diesen manuellen Abgleich meist zuerst bemerken, wenn sie ihn zu zählen beginnen.

3. Wie viele Anbieter, Verträge und Dashboards verwalten Sie tatsächlich?

Es lohnt sich, die Liste einmal vollständig aufzuschreiben, statt abstrakt darüber nachzudenken: ein Anbieter für die Kasse, einer für den Webshop, zwei Verträge, zwei Support-Nummern, zwei Zugänge und zwei Gebührenmodelle. Für sich genommen ist keiner dieser Punkte ein großes Problem. Zusammen ergeben sie einen Zweitjob, für den niemand eingestellt wurde.

Jeder zusätzliche Anbieter ist eine weitere Beziehung, die Sie pflegen müssen. Und eine weitere Stelle, an der etwas schiefgehen kann, ohne dass sofort klar ist, wer es behebt. Unser Leitfaden zu Omnichannel-Zahlungen erklärt warum andere Unternehmen, nicht nur Pickware Kunden, diese Prozesse meistens erst verstehen, wenn sie diese Prozesse aufschlüsseln.

4. Erzählen Ihre Berichte über alle Kanäle dieselbe Geschichte?

Zwei Anbieter behandeln Transaktionen, Gebühren und Rückerstattungen selten gleich. Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Webshop oder Ihre Filiale tatsächlich profitabel ist, vergleichen Sie nicht nur Umsätze. Sie vergleichen auch zwei unterschiedliche Annahmen darüber, was als Gebühr, Rückerstattung oder Rückbuchung zählt. Für einen ehrlichen Vergleich müssen Sie beide Berichte vorher von Hand angleichen.

Mit einem Anbieter sprechen die Zahlen dieselbe Sprache. Sie lassen sich direkt vergleichen, ohne Anpassung.

5. Kann Ihr Zahlungssetup mit Ihnen wachsen?

Eine zweite Filiale zu eröffnen heißt bisher: Terminal bestellen, vor Ort installieren lassen und mit dem Zahlungsprofil verbinden. Je nach Anbieter kann das Tage dauern.

Mit Mollie binden Sie ein neues Terminal aus der Ferne an Ihr bestehendes Konto an, ganz ohne Techniker vor Ort. Dasselbe Konto deckt außerdem alle Märkte und Zahlungsmethoden ab, die Ihr Webshop unterstützt.

6. Kann ein Nutzerkonto mehr abdecken als die Kasse?

Die Zahlung an der Kasse ist nur ein Teil Ihres Verkaufs. Mit den POS-Zahlungen von Mollie deckt dasselbe Konto, über das Ihr Pickware-POS-Terminal betrieben wird, auch Ihren Webshop, Zahlungslinks und das Reporting ab. Wenn Sie etwas Neues brauchen, etwa eine zusätzliche Zahlungsmethode oder den Verkauf über einen Zahlungslink, ergänzen Sie es in Ihrem bestehenden Setup, anstatt einen weiteren Anbieter einzubinden.

7. Wen rufen Sie an, wenn etwas schiefgeht, und wie schnell antwortet diese Stelle?

Bei zwei Anbietern gibt es zwei Stellen, an denen Sie ein Problem melden müssen. Ein Zahlungspartner bedeutet eine Rufnummer, ein Team mit dem vollständigen Bild Ihres Kontos und eine Stelle, die für die Lösung verantwortlich ist.

1. Haben Sie eine Finanzübersicht für Ihr Unternehmen oder zwei?

Wenn Sie die Berichte Ihres Kassenanbieters und das Dashboard Ihres Online-Anbieters getrennt öffnen und die Zahlen anschließend von Hand addieren, ist das Ihr erstes Anzeichen.

Der Zahlungsdienstleister an der Kasse zeigt, was am Point of Sale passiert ist. Der Online-Anbieter zeigt, was im Webshop passiert ist. Keiner von beiden erzählt die ganze Geschichte, deshalb muss am Ende jemand die Zahlungen manuell zusammenfassen. Im Gegensatz dazu ist das Mollie Dashboard diese zentrale Stelle: Zahlungen und Reporting über alle Kanäle hinweg, mit einem einzigen Login.

2. Wie viel manuelle Arbeit steckt im Abgleich zweier Abrechnungszyklen?

Zwei Anbieter rechnen selten im gleichen Rhythmus ab undverwenden nicht dieselben Transaktionsreferenzen und kategorisieren Gebühren unterschiedlich. Meist übernimmt die Finanzabteilung den Abgleich: Sie ordnet die Daten zu, erklärt die Differenzen und wiederholt das im nächsten Monat.

Diese Arbeit taucht auf keiner Rechnung auf und wird deshalb leicht unterschätzt. Sie fällt laufend an, wird von einem Menschen erledigt und wiederholt sich jeden Monat, solange die beiden Anbieter getrennt bleiben. Unser Leitfaden zu Unified Commerce erklärt, warum Unternehmen diesen manuellen Abgleich meist zuerst bemerken, wenn sie ihn zu zählen beginnen.

3. Wie viele Anbieter, Verträge und Dashboards verwalten Sie tatsächlich?

Es lohnt sich, die Liste einmal vollständig aufzuschreiben, statt abstrakt darüber nachzudenken: ein Anbieter für die Kasse, einer für den Webshop, zwei Verträge, zwei Support-Nummern, zwei Zugänge und zwei Gebührenmodelle. Für sich genommen ist keiner dieser Punkte ein großes Problem. Zusammen ergeben sie einen Zweitjob, für den niemand eingestellt wurde.

Jeder zusätzliche Anbieter ist eine weitere Beziehung, die Sie pflegen müssen. Und eine weitere Stelle, an der etwas schiefgehen kann, ohne dass sofort klar ist, wer es behebt. Unser Leitfaden zu Omnichannel-Zahlungen erklärt warum andere Unternehmen, nicht nur Pickware Kunden, diese Prozesse meistens erst verstehen, wenn sie diese Prozesse aufschlüsseln.

4. Erzählen Ihre Berichte über alle Kanäle dieselbe Geschichte?

Zwei Anbieter behandeln Transaktionen, Gebühren und Rückerstattungen selten gleich. Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Webshop oder Ihre Filiale tatsächlich profitabel ist, vergleichen Sie nicht nur Umsätze. Sie vergleichen auch zwei unterschiedliche Annahmen darüber, was als Gebühr, Rückerstattung oder Rückbuchung zählt. Für einen ehrlichen Vergleich müssen Sie beide Berichte vorher von Hand angleichen.

Mit einem Anbieter sprechen die Zahlen dieselbe Sprache. Sie lassen sich direkt vergleichen, ohne Anpassung.

5. Kann Ihr Zahlungssetup mit Ihnen wachsen?

Eine zweite Filiale zu eröffnen heißt bisher: Terminal bestellen, vor Ort installieren lassen und mit dem Zahlungsprofil verbinden. Je nach Anbieter kann das Tage dauern.

Mit Mollie binden Sie ein neues Terminal aus der Ferne an Ihr bestehendes Konto an, ganz ohne Techniker vor Ort. Dasselbe Konto deckt außerdem alle Märkte und Zahlungsmethoden ab, die Ihr Webshop unterstützt.

6. Kann ein Nutzerkonto mehr abdecken als die Kasse?

Die Zahlung an der Kasse ist nur ein Teil Ihres Verkaufs. Mit den POS-Zahlungen von Mollie deckt dasselbe Konto, über das Ihr Pickware-POS-Terminal betrieben wird, auch Ihren Webshop, Zahlungslinks und das Reporting ab. Wenn Sie etwas Neues brauchen, etwa eine zusätzliche Zahlungsmethode oder den Verkauf über einen Zahlungslink, ergänzen Sie es in Ihrem bestehenden Setup, anstatt einen weiteren Anbieter einzubinden.

7. Wen rufen Sie an, wenn etwas schiefgeht, und wie schnell antwortet diese Stelle?

Bei zwei Anbietern gibt es zwei Stellen, an denen Sie ein Problem melden müssen. Ein Zahlungspartner bedeutet eine Rufnummer, ein Team mit dem vollständigen Bild Ihres Kontos und eine Stelle, die für die Lösung verantwortlich ist.

Zwei Anbieter im Vergleich mit einem verbundenen Partner

Am deutlichsten wird der Unterschied, wenn Sie beide Setups nebeneinanderstellen.


Pickware POS mit getrennten Anbietern für Laden und Online

Pickware POS mit Mollie für Laden und Online

Tägliches Reporting

Zwei Dashboards, getrennt geprüft und zusammengeführt

Ein Dashboard für alle Kanäle

Abgleich

Manuelle Zuordnung über zwei Abrechnungszyklen

Konsolidiertes Reporting aus einem Konto

Filiale oder Markt hinzufügen

Neuer Vertrag, neue Integration, neue Support-Beziehung

Dasselbe verbundene Setup, erweitert

Rückerstattungen

Hängt davon ab, über welches System der ursprüngliche Verkauf lief

Für jeden Verkaufskanal direkt in der Pickware-Oberfläche

Support

Zwei Anbieter, zwei Ansprechpartner

Eine Support-Beziehung mit lokalisiertem Support für Unternehmen

Beide Setups können eine Zahlung abwickeln. Der Unterschied sind die Kosten für ihr Team und wie viel davon auf einer Rechnung auftaucht, statt in der Nachmittagsarbeit von jemandem zu versickern.

Am deutlichsten wird der Unterschied, wenn Sie beide Setups nebeneinanderstellen.


Pickware POS mit getrennten Anbietern für Laden und Online

Pickware POS mit Mollie für Laden und Online

Tägliches Reporting

Zwei Dashboards, getrennt geprüft und zusammengeführt

Ein Dashboard für alle Kanäle

Abgleich

Manuelle Zuordnung über zwei Abrechnungszyklen

Konsolidiertes Reporting aus einem Konto

Filiale oder Markt hinzufügen

Neuer Vertrag, neue Integration, neue Support-Beziehung

Dasselbe verbundene Setup, erweitert

Rückerstattungen

Hängt davon ab, über welches System der ursprüngliche Verkauf lief

Für jeden Verkaufskanal direkt in der Pickware-Oberfläche

Support

Zwei Anbieter, zwei Ansprechpartner

Eine Support-Beziehung mit lokalisiertem Support für Unternehmen

Beide Setups können eine Zahlung abwickeln. Der Unterschied sind die Kosten für ihr Team und wie viel davon auf einer Rechnung auftaucht, statt in der Nachmittagsarbeit von jemandem zu versickern.

Am deutlichsten wird der Unterschied, wenn Sie beide Setups nebeneinanderstellen.


Pickware POS mit getrennten Anbietern für Laden und Online

Pickware POS mit Mollie für Laden und Online

Tägliches Reporting

Zwei Dashboards, getrennt geprüft und zusammengeführt

Ein Dashboard für alle Kanäle

Abgleich

Manuelle Zuordnung über zwei Abrechnungszyklen

Konsolidiertes Reporting aus einem Konto

Filiale oder Markt hinzufügen

Neuer Vertrag, neue Integration, neue Support-Beziehung

Dasselbe verbundene Setup, erweitert

Rückerstattungen

Hängt davon ab, über welches System der ursprüngliche Verkauf lief

Für jeden Verkaufskanal direkt in der Pickware-Oberfläche

Support

Zwei Anbieter, zwei Ansprechpartner

Eine Support-Beziehung mit lokalisiertem Support für Unternehmen

Beide Setups können eine Zahlung abwickeln. Der Unterschied sind die Kosten für ihr Team und wie viel davon auf einer Rechnung auftaucht, statt in der Nachmittagsarbeit von jemandem zu versickern.

Am deutlichsten wird der Unterschied, wenn Sie beide Setups nebeneinanderstellen.


Pickware POS mit getrennten Anbietern für Laden und Online

Pickware POS mit Mollie für Laden und Online

Tägliches Reporting

Zwei Dashboards, getrennt geprüft und zusammengeführt

Ein Dashboard für alle Kanäle

Abgleich

Manuelle Zuordnung über zwei Abrechnungszyklen

Konsolidiertes Reporting aus einem Konto

Filiale oder Markt hinzufügen

Neuer Vertrag, neue Integration, neue Support-Beziehung

Dasselbe verbundene Setup, erweitert

Rückerstattungen

Hängt davon ab, über welches System der ursprüngliche Verkauf lief

Für jeden Verkaufskanal direkt in der Pickware-Oberfläche

Support

Zwei Anbieter, zwei Ansprechpartner

Eine Support-Beziehung mit lokalisiertem Support für Unternehmen

Beide Setups können eine Zahlung abwickeln. Der Unterschied sind die Kosten für ihr Team und wie viel davon auf einer Rechnung auftaucht, statt in der Nachmittagsarbeit von jemandem zu versickern.

Wickeln Sie Zahlungen im Geschäft und online über einen einzigen Anbieter ab

Entdecken Sie, wie die Integration von Mollie x Pickware funktioniert

Warum Mollie und Pickware gut zusammenpassen

Mollie wendet dieselbe Logik auf Zahlungen an, die Pickware bereits auf Ihre Abläufe anwendet: ein System, unabhängig vom Kanal. Die Integration ist in der Pickware-POS-App für Shopware 6 vorinstalliert, Sie brauchen also kein separates Plugin zu beschaffen und zu installieren.

Die meisten Kartenterminals sind über ZVT an die Kassensoftware angebunden. Dieses Standardprotokoll hat genau eine Aufgabe: die Kasse mit dem Kartenlesegerät sprechen zu lassen. Die Integration von Mollie mit Pickware funktioniert anders. Sie basiert auf einer API. Pickware hat sein POS-System von Anfang an auf diesen Ansatz gestützt, denn eine API-Verbindung kann Dinge, die eine Verbindung auf Protokollebene nicht kann. Kurz gesagt: Bei einem Standard-Terminal arbeiten Zahlungen neben der Kasse. Bei der API-Integration von Mollie werden Zahlungen Teil von Pickware.

Ein bestehendes Mollie-Konto verbinden Sie in wenigen Schritten über die Einstellungen der App: Einstellungen → Kartenlesegerät → Kartenlesegerät hinzufügen → Mollie-Terminal verbinden. Melden Sie sich mit Ihrem Mollie-Konto an, wählen Sie Ihr Mollie-Profil und das Terminal aus und bestätigen Sie. Danach können Pickware POS und Ihr Shopware-Webshop über dasselbe Mollie-Konto abrechnen.

Sobald die Verbindung steht, ändern sich in der Praxis einige Dinge:

  • Eine API für jede Zahlungsart. Eine einzige Integration deckt alle Zahlungsarten und Zahlungsmethoden ab, einschließlich POS-Zahlungen und Buy now, pay later. Terminal und Webshop gelten damit nicht mehr als zwei getrennte Systeme, die sich zufällig ein Unternehmen teilen.

  • Ein Dashboard für beide Kanäle. Transaktionen an der Kasse und im Webshop aus Pickware POS und Ihrem Shopware-Shop erscheinen gemeinsam im Mollie-Dashboard, statt in zwei Systemen, die Sie getrennt prüfen müssen.

  • Rückerstattungen an einer Stelle. Sie lösen Rückerstattungen für jeden Verkaufskanal direkt in der Pickware-Oberfläche aus, statt sich je nach Herkunft des ursprünglichen Verkaufs in ein zweites System einzuloggen.

  • Für den DACH-Raum gemacht. Die Integration richtet sich gezielt an Unternehmen in Deutschland und Österreich. Die Exporte sind DATEV-kompatibel für die Buchhaltung, und der Support ist auf Deutsch verfügbar, statt über ein allgemeines internationales Team zu laufen.

  • Eine gemeinsame Abrechnung. Eine Auszahlung umfasst alles, was online und an der Kasse verarbeitet wurde. Getrennte Auszahlungen pro Kanal, die jeweils gegen getrennte Rechnungen abgeglichen werden müssen, entfallen.

Da Mollie und Pickware neue Funktionen über die API ergänzen können, statt auf das begrenzt zu sein, was ein Standard-Terminalprotokoll unterstützt, können Neuerungen schneller ausgerollt werden als über eine generische Terminalverbindung.

Mollie wendet dieselbe Logik auf Zahlungen an, die Pickware bereits auf Ihre Abläufe anwendet: ein System, unabhängig vom Kanal. Die Integration ist in der Pickware-POS-App für Shopware 6 vorinstalliert, Sie brauchen also kein separates Plugin zu beschaffen und zu installieren.

Die meisten Kartenterminals sind über ZVT an die Kassensoftware angebunden. Dieses Standardprotokoll hat genau eine Aufgabe: die Kasse mit dem Kartenlesegerät sprechen zu lassen. Die Integration von Mollie mit Pickware funktioniert anders. Sie basiert auf einer API. Pickware hat sein POS-System von Anfang an auf diesen Ansatz gestützt, denn eine API-Verbindung kann Dinge, die eine Verbindung auf Protokollebene nicht kann. Kurz gesagt: Bei einem Standard-Terminal arbeiten Zahlungen neben der Kasse. Bei der API-Integration von Mollie werden Zahlungen Teil von Pickware.

Ein bestehendes Mollie-Konto verbinden Sie in wenigen Schritten über die Einstellungen der App: Einstellungen → Kartenlesegerät → Kartenlesegerät hinzufügen → Mollie-Terminal verbinden. Melden Sie sich mit Ihrem Mollie-Konto an, wählen Sie Ihr Mollie-Profil und das Terminal aus und bestätigen Sie. Danach können Pickware POS und Ihr Shopware-Webshop über dasselbe Mollie-Konto abrechnen.

Sobald die Verbindung steht, ändern sich in der Praxis einige Dinge:

  • Eine API für jede Zahlungsart. Eine einzige Integration deckt alle Zahlungsarten und Zahlungsmethoden ab, einschließlich POS-Zahlungen und Buy now, pay later. Terminal und Webshop gelten damit nicht mehr als zwei getrennte Systeme, die sich zufällig ein Unternehmen teilen.

  • Ein Dashboard für beide Kanäle. Transaktionen an der Kasse und im Webshop aus Pickware POS und Ihrem Shopware-Shop erscheinen gemeinsam im Mollie-Dashboard, statt in zwei Systemen, die Sie getrennt prüfen müssen.

  • Rückerstattungen an einer Stelle. Sie lösen Rückerstattungen für jeden Verkaufskanal direkt in der Pickware-Oberfläche aus, statt sich je nach Herkunft des ursprünglichen Verkaufs in ein zweites System einzuloggen.

  • Für den DACH-Raum gemacht. Die Integration richtet sich gezielt an Unternehmen in Deutschland und Österreich. Die Exporte sind DATEV-kompatibel für die Buchhaltung, und der Support ist auf Deutsch verfügbar, statt über ein allgemeines internationales Team zu laufen.

  • Eine gemeinsame Abrechnung. Eine Auszahlung umfasst alles, was online und an der Kasse verarbeitet wurde. Getrennte Auszahlungen pro Kanal, die jeweils gegen getrennte Rechnungen abgeglichen werden müssen, entfallen.

Da Mollie und Pickware neue Funktionen über die API ergänzen können, statt auf das begrenzt zu sein, was ein Standard-Terminalprotokoll unterstützt, können Neuerungen schneller ausgerollt werden als über eine generische Terminalverbindung.

Mollie wendet dieselbe Logik auf Zahlungen an, die Pickware bereits auf Ihre Abläufe anwendet: ein System, unabhängig vom Kanal. Die Integration ist in der Pickware-POS-App für Shopware 6 vorinstalliert, Sie brauchen also kein separates Plugin zu beschaffen und zu installieren.

Die meisten Kartenterminals sind über ZVT an die Kassensoftware angebunden. Dieses Standardprotokoll hat genau eine Aufgabe: die Kasse mit dem Kartenlesegerät sprechen zu lassen. Die Integration von Mollie mit Pickware funktioniert anders. Sie basiert auf einer API. Pickware hat sein POS-System von Anfang an auf diesen Ansatz gestützt, denn eine API-Verbindung kann Dinge, die eine Verbindung auf Protokollebene nicht kann. Kurz gesagt: Bei einem Standard-Terminal arbeiten Zahlungen neben der Kasse. Bei der API-Integration von Mollie werden Zahlungen Teil von Pickware.

Ein bestehendes Mollie-Konto verbinden Sie in wenigen Schritten über die Einstellungen der App: Einstellungen → Kartenlesegerät → Kartenlesegerät hinzufügen → Mollie-Terminal verbinden. Melden Sie sich mit Ihrem Mollie-Konto an, wählen Sie Ihr Mollie-Profil und das Terminal aus und bestätigen Sie. Danach können Pickware POS und Ihr Shopware-Webshop über dasselbe Mollie-Konto abrechnen.

Sobald die Verbindung steht, ändern sich in der Praxis einige Dinge:

  • Eine API für jede Zahlungsart. Eine einzige Integration deckt alle Zahlungsarten und Zahlungsmethoden ab, einschließlich POS-Zahlungen und Buy now, pay later. Terminal und Webshop gelten damit nicht mehr als zwei getrennte Systeme, die sich zufällig ein Unternehmen teilen.

  • Ein Dashboard für beide Kanäle. Transaktionen an der Kasse und im Webshop aus Pickware POS und Ihrem Shopware-Shop erscheinen gemeinsam im Mollie-Dashboard, statt in zwei Systemen, die Sie getrennt prüfen müssen.

  • Rückerstattungen an einer Stelle. Sie lösen Rückerstattungen für jeden Verkaufskanal direkt in der Pickware-Oberfläche aus, statt sich je nach Herkunft des ursprünglichen Verkaufs in ein zweites System einzuloggen.

  • Für den DACH-Raum gemacht. Die Integration richtet sich gezielt an Unternehmen in Deutschland und Österreich. Die Exporte sind DATEV-kompatibel für die Buchhaltung, und der Support ist auf Deutsch verfügbar, statt über ein allgemeines internationales Team zu laufen.

  • Eine gemeinsame Abrechnung. Eine Auszahlung umfasst alles, was online und an der Kasse verarbeitet wurde. Getrennte Auszahlungen pro Kanal, die jeweils gegen getrennte Rechnungen abgeglichen werden müssen, entfallen.

Da Mollie und Pickware neue Funktionen über die API ergänzen können, statt auf das begrenzt zu sein, was ein Standard-Terminalprotokoll unterstützt, können Neuerungen schneller ausgerollt werden als über eine generische Terminalverbindung.

Mollie wendet dieselbe Logik auf Zahlungen an, die Pickware bereits auf Ihre Abläufe anwendet: ein System, unabhängig vom Kanal. Die Integration ist in der Pickware-POS-App für Shopware 6 vorinstalliert, Sie brauchen also kein separates Plugin zu beschaffen und zu installieren.

Die meisten Kartenterminals sind über ZVT an die Kassensoftware angebunden. Dieses Standardprotokoll hat genau eine Aufgabe: die Kasse mit dem Kartenlesegerät sprechen zu lassen. Die Integration von Mollie mit Pickware funktioniert anders. Sie basiert auf einer API. Pickware hat sein POS-System von Anfang an auf diesen Ansatz gestützt, denn eine API-Verbindung kann Dinge, die eine Verbindung auf Protokollebene nicht kann. Kurz gesagt: Bei einem Standard-Terminal arbeiten Zahlungen neben der Kasse. Bei der API-Integration von Mollie werden Zahlungen Teil von Pickware.

Ein bestehendes Mollie-Konto verbinden Sie in wenigen Schritten über die Einstellungen der App: Einstellungen → Kartenlesegerät → Kartenlesegerät hinzufügen → Mollie-Terminal verbinden. Melden Sie sich mit Ihrem Mollie-Konto an, wählen Sie Ihr Mollie-Profil und das Terminal aus und bestätigen Sie. Danach können Pickware POS und Ihr Shopware-Webshop über dasselbe Mollie-Konto abrechnen.

Sobald die Verbindung steht, ändern sich in der Praxis einige Dinge:

  • Eine API für jede Zahlungsart. Eine einzige Integration deckt alle Zahlungsarten und Zahlungsmethoden ab, einschließlich POS-Zahlungen und Buy now, pay later. Terminal und Webshop gelten damit nicht mehr als zwei getrennte Systeme, die sich zufällig ein Unternehmen teilen.

  • Ein Dashboard für beide Kanäle. Transaktionen an der Kasse und im Webshop aus Pickware POS und Ihrem Shopware-Shop erscheinen gemeinsam im Mollie-Dashboard, statt in zwei Systemen, die Sie getrennt prüfen müssen.

  • Rückerstattungen an einer Stelle. Sie lösen Rückerstattungen für jeden Verkaufskanal direkt in der Pickware-Oberfläche aus, statt sich je nach Herkunft des ursprünglichen Verkaufs in ein zweites System einzuloggen.

  • Für den DACH-Raum gemacht. Die Integration richtet sich gezielt an Unternehmen in Deutschland und Österreich. Die Exporte sind DATEV-kompatibel für die Buchhaltung, und der Support ist auf Deutsch verfügbar, statt über ein allgemeines internationales Team zu laufen.

  • Eine gemeinsame Abrechnung. Eine Auszahlung umfasst alles, was online und an der Kasse verarbeitet wurde. Getrennte Auszahlungen pro Kanal, die jeweils gegen getrennte Rechnungen abgeglichen werden müssen, entfallen.

Da Mollie und Pickware neue Funktionen über die API ergänzen können, statt auf das begrenzt zu sein, was ein Standard-Terminalprotokoll unterstützt, können Neuerungen schneller ausgerollt werden als über eine generische Terminalverbindung.

Betrachten Sie das gesamte Setup, nicht nur das Terminal

Jedes Kartenterminal kann an der Kasse eine Zahlung annehmen. Entscheidend ist, was danach passiert: das Reporting, der Abgleich und wie Ihr Unternehmen über alle Kanäle hinweg läuft, sobald der Verkauf abgeschlossen ist.

Gehen Sie Ihr aktuelles Setup anhand der sieben Anzeichen oben durch. Wenn Sie Lücken finden, zum Beispiel zwei Dashboards statt eines, manuellen Abgleich, der die Woche Ihres Teams auffrisst, oder keine klare Antwort darauf, wen Sie anrufen, wenn etwas schiefgeht, lohnt es sich, das ernsthaft zu prüfen, statt es auf später zu verschieben.

Bei Mollie haben wir die Pickware-Integration genau um diese Lücken herum gebaut. Dazu gehören:

  • Ein Dashboard für Online- und Offline-Zahlungen, das Pickware POS und den Shopware-Webshop gemeinsam abdeckt

  • Eine Integration, die in Pickware POS vorinstalliert ist und sich in wenigen Klicks mit Ihrem Mollie-Konto verbindet

  • Rückerstattungen für jeden Verkaufskanal, direkt über die Pickware-Oberfläche

  • DATEV-kompatible Exporte und lokalisierter Support für den DACH-Raum

  • POS-Zahlungen für den Einzelhandel, zusammen mit Online-Zahlungsmethoden, Zahlungslinks und Reporting, alles über ein Konto

  • Transparente Preise ohne Vertragsbindung

  • Mehrsprachiger Support, und wenn nötig eine echte Ansprechperson

Sprechen Sie mit unserem Team darüber, was es konkret bedeutet, Ihre Online- und Ladenzahlungen über einen Anbieter abzuwickeln.

Möchten Sie mehr solcher Geschichten lesen? Entdecken Sie unsere Erfolgsgeschichten und sehen Sie, warum Unternehmen für ihren Online- und Ladenverkauf auf Mollie setzen.

Jedes Kartenterminal kann an der Kasse eine Zahlung annehmen. Entscheidend ist, was danach passiert: das Reporting, der Abgleich und wie Ihr Unternehmen über alle Kanäle hinweg läuft, sobald der Verkauf abgeschlossen ist.

Gehen Sie Ihr aktuelles Setup anhand der sieben Anzeichen oben durch. Wenn Sie Lücken finden, zum Beispiel zwei Dashboards statt eines, manuellen Abgleich, der die Woche Ihres Teams auffrisst, oder keine klare Antwort darauf, wen Sie anrufen, wenn etwas schiefgeht, lohnt es sich, das ernsthaft zu prüfen, statt es auf später zu verschieben.

Bei Mollie haben wir die Pickware-Integration genau um diese Lücken herum gebaut. Dazu gehören:

  • Ein Dashboard für Online- und Offline-Zahlungen, das Pickware POS und den Shopware-Webshop gemeinsam abdeckt

  • Eine Integration, die in Pickware POS vorinstalliert ist und sich in wenigen Klicks mit Ihrem Mollie-Konto verbindet

  • Rückerstattungen für jeden Verkaufskanal, direkt über die Pickware-Oberfläche

  • DATEV-kompatible Exporte und lokalisierter Support für den DACH-Raum

  • POS-Zahlungen für den Einzelhandel, zusammen mit Online-Zahlungsmethoden, Zahlungslinks und Reporting, alles über ein Konto

  • Transparente Preise ohne Vertragsbindung

  • Mehrsprachiger Support, und wenn nötig eine echte Ansprechperson

Sprechen Sie mit unserem Team darüber, was es konkret bedeutet, Ihre Online- und Ladenzahlungen über einen Anbieter abzuwickeln.

Möchten Sie mehr solcher Geschichten lesen? Entdecken Sie unsere Erfolgsgeschichten und sehen Sie, warum Unternehmen für ihren Online- und Ladenverkauf auf Mollie setzen.

Jedes Kartenterminal kann an der Kasse eine Zahlung annehmen. Entscheidend ist, was danach passiert: das Reporting, der Abgleich und wie Ihr Unternehmen über alle Kanäle hinweg läuft, sobald der Verkauf abgeschlossen ist.

Gehen Sie Ihr aktuelles Setup anhand der sieben Anzeichen oben durch. Wenn Sie Lücken finden, zum Beispiel zwei Dashboards statt eines, manuellen Abgleich, der die Woche Ihres Teams auffrisst, oder keine klare Antwort darauf, wen Sie anrufen, wenn etwas schiefgeht, lohnt es sich, das ernsthaft zu prüfen, statt es auf später zu verschieben.

Bei Mollie haben wir die Pickware-Integration genau um diese Lücken herum gebaut. Dazu gehören:

  • Ein Dashboard für Online- und Offline-Zahlungen, das Pickware POS und den Shopware-Webshop gemeinsam abdeckt

  • Eine Integration, die in Pickware POS vorinstalliert ist und sich in wenigen Klicks mit Ihrem Mollie-Konto verbindet

  • Rückerstattungen für jeden Verkaufskanal, direkt über die Pickware-Oberfläche

  • DATEV-kompatible Exporte und lokalisierter Support für den DACH-Raum

  • POS-Zahlungen für den Einzelhandel, zusammen mit Online-Zahlungsmethoden, Zahlungslinks und Reporting, alles über ein Konto

  • Transparente Preise ohne Vertragsbindung

  • Mehrsprachiger Support, und wenn nötig eine echte Ansprechperson

Sprechen Sie mit unserem Team darüber, was es konkret bedeutet, Ihre Online- und Ladenzahlungen über einen Anbieter abzuwickeln.

Möchten Sie mehr solcher Geschichten lesen? Entdecken Sie unsere Erfolgsgeschichten und sehen Sie, warum Unternehmen für ihren Online- und Ladenverkauf auf Mollie setzen.

Jedes Kartenterminal kann an der Kasse eine Zahlung annehmen. Entscheidend ist, was danach passiert: das Reporting, der Abgleich und wie Ihr Unternehmen über alle Kanäle hinweg läuft, sobald der Verkauf abgeschlossen ist.

Gehen Sie Ihr aktuelles Setup anhand der sieben Anzeichen oben durch. Wenn Sie Lücken finden, zum Beispiel zwei Dashboards statt eines, manuellen Abgleich, der die Woche Ihres Teams auffrisst, oder keine klare Antwort darauf, wen Sie anrufen, wenn etwas schiefgeht, lohnt es sich, das ernsthaft zu prüfen, statt es auf später zu verschieben.

Bei Mollie haben wir die Pickware-Integration genau um diese Lücken herum gebaut. Dazu gehören:

  • Ein Dashboard für Online- und Offline-Zahlungen, das Pickware POS und den Shopware-Webshop gemeinsam abdeckt

  • Eine Integration, die in Pickware POS vorinstalliert ist und sich in wenigen Klicks mit Ihrem Mollie-Konto verbindet

  • Rückerstattungen für jeden Verkaufskanal, direkt über die Pickware-Oberfläche

  • DATEV-kompatible Exporte und lokalisierter Support für den DACH-Raum

  • POS-Zahlungen für den Einzelhandel, zusammen mit Online-Zahlungsmethoden, Zahlungslinks und Reporting, alles über ein Konto

  • Transparente Preise ohne Vertragsbindung

  • Mehrsprachiger Support, und wenn nötig eine echte Ansprechperson

Sprechen Sie mit unserem Team darüber, was es konkret bedeutet, Ihre Online- und Ladenzahlungen über einen Anbieter abzuwickeln.

Möchten Sie mehr solcher Geschichten lesen? Entdecken Sie unsere Erfolgsgeschichten und sehen Sie, warum Unternehmen für ihren Online- und Ladenverkauf auf Mollie setzen.

Was als Nächstes für Pickware und Mollie kommt

Die Integration deckt das heutige Setup ab: einen bestehenden Shop verbinden, ein Dashboard und vereinheitlichte Rückerstattungen. Die Partnerschaft ist darauf angelegt, darüber hinauszugehen.

„Wir empfehlen unseren POS-Kunden immer gerne ein Mollie-Terminal. Nicht, weil’s im Partnervertrag steht, sondern weil es mit unserem System einfach gut funktioniert. Wir sind eine Tech Company, die immer nach der besten Lösung für unsere Kunden sucht. Wir arbeiten gern mit Mollie, weil das Team dahinter genauso tickt wie wir. Das sieht man auch im Produkt. Pickware und Mollie funktionieren einfach gut zusammen: Karte ans Terminal, die Zahlung landet in Pickware, der Lagerbestand im Shop stimmt sofort. Der Prozess ist so seamless, dass Kunden gar nicht merken, dass dahinter zwei verschiedene Unternehmen stehen. Und genau so soll’s sein.“ – Samuel Vogel, CEO, Pickware

Die Integration deckt das heutige Setup ab: einen bestehenden Shop verbinden, ein Dashboard und vereinheitlichte Rückerstattungen. Die Partnerschaft ist darauf angelegt, darüber hinauszugehen.

„Wir empfehlen unseren POS-Kunden immer gerne ein Mollie-Terminal. Nicht, weil’s im Partnervertrag steht, sondern weil es mit unserem System einfach gut funktioniert. Wir sind eine Tech Company, die immer nach der besten Lösung für unsere Kunden sucht. Wir arbeiten gern mit Mollie, weil das Team dahinter genauso tickt wie wir. Das sieht man auch im Produkt. Pickware und Mollie funktionieren einfach gut zusammen: Karte ans Terminal, die Zahlung landet in Pickware, der Lagerbestand im Shop stimmt sofort. Der Prozess ist so seamless, dass Kunden gar nicht merken, dass dahinter zwei verschiedene Unternehmen stehen. Und genau so soll’s sein.“ – Samuel Vogel, CEO, Pickware

Die Integration deckt das heutige Setup ab: einen bestehenden Shop verbinden, ein Dashboard und vereinheitlichte Rückerstattungen. Die Partnerschaft ist darauf angelegt, darüber hinauszugehen.

„Wir empfehlen unseren POS-Kunden immer gerne ein Mollie-Terminal. Nicht, weil’s im Partnervertrag steht, sondern weil es mit unserem System einfach gut funktioniert. Wir sind eine Tech Company, die immer nach der besten Lösung für unsere Kunden sucht. Wir arbeiten gern mit Mollie, weil das Team dahinter genauso tickt wie wir. Das sieht man auch im Produkt. Pickware und Mollie funktionieren einfach gut zusammen: Karte ans Terminal, die Zahlung landet in Pickware, der Lagerbestand im Shop stimmt sofort. Der Prozess ist so seamless, dass Kunden gar nicht merken, dass dahinter zwei verschiedene Unternehmen stehen. Und genau so soll’s sein.“ – Samuel Vogel, CEO, Pickware

Die Integration deckt das heutige Setup ab: einen bestehenden Shop verbinden, ein Dashboard und vereinheitlichte Rückerstattungen. Die Partnerschaft ist darauf angelegt, darüber hinauszugehen.

„Wir empfehlen unseren POS-Kunden immer gerne ein Mollie-Terminal. Nicht, weil’s im Partnervertrag steht, sondern weil es mit unserem System einfach gut funktioniert. Wir sind eine Tech Company, die immer nach der besten Lösung für unsere Kunden sucht. Wir arbeiten gern mit Mollie, weil das Team dahinter genauso tickt wie wir. Das sieht man auch im Produkt. Pickware und Mollie funktionieren einfach gut zusammen: Karte ans Terminal, die Zahlung landet in Pickware, der Lagerbestand im Shop stimmt sofort. Der Prozess ist so seamless, dass Kunden gar nicht merken, dass dahinter zwei verschiedene Unternehmen stehen. Und genau so soll’s sein.“ – Samuel Vogel, CEO, Pickware

Häufige Fragen zu Pickware und Mollie

Wie verbinde ich mein Mollie-Konto mit Pickware POS?

Die Verbindung umfasst wenige Schritte:

  1. Gehen Sie in der Pickware-POS-App für Shopware 6 zu Einstellungen → Kartenlesegerät → Kartenlesegerät hinzufügen → Mollie-Terminal verbinden.

  2. Melden Sie sich mit Ihrem bestehenden Mollie-Konto an.

  3. Wählen Sie Ihr Mollie-Profil aus.

  4. Wählen Sie das Terminal, das Sie verbinden möchten.

  5. Bestätigen Sie. Ihr Terminal ist dann verknüpft und bereit für Zahlungen.

Benötige ich für die Integration ein separates Mollie-Konto?

Ja. Die Pickware-Integration verbindet sich mit einem Mollie-Konto, das Sie bereits haben oder separat einrichten. Pickware legt es nicht automatisch an.

Deckt die Integration sowohl meinen Webshop als auch meine Filiale ab?

Ja, sofern Sie einen Shopware-Webshop zusammen mit Pickware POS im Laden betreiben. Wenn Sie beide mit demselben Mollie-Konto verbinden, laufen die beiden Kanäle in einem Dashboard zusammen, statt zwei getrennte Zahlungssetups zu erfordern.

Ist die Mollie-Integration für Pickware speziell auf Deutschland und Österreich ausgelegt?

Mollie positioniert die Integration für den DACH-Raum, mit DATEV-kompatiblen Exporten für die deutsche Buchhaltung und lokalisiertem Support. Wenn Sie in Österreich tätig sind, übernimmt Ihr Kassensystem die Fiskalisierung nach RKSV, nicht Ihr Zahlungsdienstleister. Pickware POS unterstützt das. Siehe dazu unseren Hilfeartikel.

Welche Zahlungsmethoden kann ich über Mollie für Pickware anbieten?

Das hängt von Ihrem Mollie-Konto und den Märkten ab, in denen Sie verkaufen. Prüfen Sie die aktuelle Liste im Mollie-Dashboard, statt davon auszugehen, dass jede Methode überall verfügbar ist.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Sie brauchen nur wenige Klicks, sobald Sie in den Einstellungen der Pickware-App sind. Die tatsächliche Zeit hängt davon ab, ob Ihr Mollie-Konto vorab bereits vollständig eingerichtet ist.

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