Unsere denkbar kürzeste Definition von Omnichannel-Marketing lautet wie folgt: Omnichannel ist ein innovativer Marketingansatz, bei dem verschiedene Vertriebskanäle nahtlos miteinander verknüpft werden, um ein konsistentes Einkaufserlebnis zu bieten.
Der Fokus dieses Ansatzes liegt darauf, Kundinnen und Kunden den jederzeitigen und unterbrechungsfreien Wechsel zwischen verschiedenen Kanälen – wie dem Onlineshop, der mobilen App und dem stationären Ladengeschäft – zu ermöglichen. Die Idee dahinter ist, die gesamte Customer Journey so reibungslos wie möglich zu gestalten.
Vor- & Nachteile von Omnichannel-Marketing
Die Vorteile von Omnichannel-Marketing sind sowohl für Kundinnen und Kunden als auch für Händlerinnen und Händler immens.
Nahtloses Einkaufserlebnis für Kundinnen und Kunden
Höhere Zufriedenheit und stärkere Kundenbindung
Erheblich vereinfachte Customer Journey für Einkaufende
Wertvolle Kundendaten aus jeder Phase der Customer Journey über alle Kanäle hinweg
Komplexe Implementierung aufgrund vielschichtiger Technologien und Prozesse
Omnichannel-Marketing ist der nächste Schritt in Richtung Unified Commerce. Aufgrund der überwältigenden Vorteile kann sich die Investition langfristig auszahlen.
Omnichannel-Beispiel: die Omnichannel Customer Journey
Stellen Sie sich vor, eine Kundin oder ein Kunde sucht online nach einem Produkt, besucht dann Ihr stationäres Geschäft, um es auszuprobieren, und bestellt es schließlich über die mobile App. In einem Omnichannel-System erleben Ihre Kundinnen und Kunden bei jedem Schritt dieser Reise eine nahtlose und konsistente Erfahrung. Das bedeutet, dass Einkaufende auf der Website beginnen, das Produkt im Geschäft auswählen und den Kauf nahtlos über die App abschließen können.