WooCommerce-Checkout anpassen: Top-Optimierungen und Plugins für mehr Umsatz

WooCommerce-Checkout anpassen: Top-Optimierungen und Plugins für mehr Umsatz

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Wir zeigen, wie Sie den WooCommerce-Checkout anpassen ✓ Optimierungstipps ✓ Plugins ✓ Templates. Jetzt lesen!

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E-Commerce-Tipps

25.05.2022

Josh Guthrie

Co-country manager

Mit dem WooCommerce-Checkout haben Sie bereits ein tolles Tool an der Hand, das den letzten Schritt des Kaufprozesses für Ihre Kunden maßgeblich verbessert. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die Top-Optimierungen und Plugins für Ihren WooCommerce-Checkout vor und zeigen Ihnen, wie Sie mit ein paar Kniffen Ihren Umsatz langfristig steigern können.

Inhaltsübersicht

  1. Die WooCommerce-Checkout-Page

  2. Warum den Checkout ändern?

  3. 9 Tipps für die Checkout-Optimierung

  4. Das beste WooCommerce-Checkout Plugin

Wie kann ich den Woocommerce Checkout individuell anpassen?

Ihren WooCommerce-Checkout können Sie mit zahlreichen Plugins sowie mit Shortcodes und vorgefertigten Templates von WooCommerce anpassen. Dabei können Sie individuell das Design verändern sowie die Reihenfolge der Schaltflächen und auch individuelle Funktionen aktivieren – oder eben deaktivieren.

Wie kann ich den WooCommerce Checkout rechtlich sichern?

Um Ihren WooCommerce-Checkout rechtlich abzusichern, empfiehlt sich die Erweiterung "German Market”. Damit machen Sie Ihren Onlineshop automatisch rechtssicher. Das Plugin ist konform mit allen EU-Regeln für Onlinehändler und bietet Ihnen so die nötige Absicherung.

Was sind die besten Plugins für den WooCommerce-Checkout?

Die besten Plugins für den WooCommerce-Checkout sind der WooCommerce Checkout Field Editor, mit dem Sie Ihren Checkout individuell anpassen können sowie der One-Page-Checkout, mit dem der Kauf für Ihre Kunden noch einfacher wird.

Wie kann ich den WooCommerce-Checkout schneller laden?

Um den WooCommerce-Checkout schneller laden zu lassen, empfiehlt sich der One-Page-Checkout. Damit können Ihre Kunden mit nur einem Klick zahlen und werden nicht erst zu unnötigen Seiten geleitet. Eine tolle Möglichkeit, um den Checkout so schnell und effektiv wie möglich zu gestalten.

Auf einen Blick: WooCommerce-Checkout anpassen

  • Der WooCommerce-Checkout bietet Ihnen Basis-Funktionen

  • Mit Plugins, Shortcodes und Templates können Sie den WooCommerce-Checkout anpassen

  • Mit dem One-Page-Checkout bieten Sie Ihren Kunden einen schnellen Einkauf

  • Fügen Sie durch einen Zahlungsdienstleister zahlreiche Bezahlmethoden hinzu

  • Bieten Sie Ihren Kunden einen automatischen Versand mit dem WooCommerce-Checkout

Mit dem WooCommerce-Checkout haben Sie bereits ein tolles Tool an der Hand, das den letzten Schritt des Kaufprozesses für Ihre Kunden maßgeblich verbessert. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die Top-Optimierungen und Plugins für Ihren WooCommerce-Checkout vor und zeigen Ihnen, wie Sie mit ein paar Kniffen Ihren Umsatz langfristig steigern können.

Inhaltsübersicht

  1. Die WooCommerce-Checkout-Page

  2. Warum den Checkout ändern?

  3. 9 Tipps für die Checkout-Optimierung

  4. Das beste WooCommerce-Checkout Plugin

Wie kann ich den Woocommerce Checkout individuell anpassen?

Ihren WooCommerce-Checkout können Sie mit zahlreichen Plugins sowie mit Shortcodes und vorgefertigten Templates von WooCommerce anpassen. Dabei können Sie individuell das Design verändern sowie die Reihenfolge der Schaltflächen und auch individuelle Funktionen aktivieren – oder eben deaktivieren.

Wie kann ich den WooCommerce Checkout rechtlich sichern?

Um Ihren WooCommerce-Checkout rechtlich abzusichern, empfiehlt sich die Erweiterung "German Market”. Damit machen Sie Ihren Onlineshop automatisch rechtssicher. Das Plugin ist konform mit allen EU-Regeln für Onlinehändler und bietet Ihnen so die nötige Absicherung.

Was sind die besten Plugins für den WooCommerce-Checkout?

Die besten Plugins für den WooCommerce-Checkout sind der WooCommerce Checkout Field Editor, mit dem Sie Ihren Checkout individuell anpassen können sowie der One-Page-Checkout, mit dem der Kauf für Ihre Kunden noch einfacher wird.

Wie kann ich den WooCommerce-Checkout schneller laden?

Um den WooCommerce-Checkout schneller laden zu lassen, empfiehlt sich der One-Page-Checkout. Damit können Ihre Kunden mit nur einem Klick zahlen und werden nicht erst zu unnötigen Seiten geleitet. Eine tolle Möglichkeit, um den Checkout so schnell und effektiv wie möglich zu gestalten.

Auf einen Blick: WooCommerce-Checkout anpassen

  • Der WooCommerce-Checkout bietet Ihnen Basis-Funktionen

  • Mit Plugins, Shortcodes und Templates können Sie den WooCommerce-Checkout anpassen

  • Mit dem One-Page-Checkout bieten Sie Ihren Kunden einen schnellen Einkauf

  • Fügen Sie durch einen Zahlungsdienstleister zahlreiche Bezahlmethoden hinzu

  • Bieten Sie Ihren Kunden einen automatischen Versand mit dem WooCommerce-Checkout

Mit dem WooCommerce-Checkout haben Sie bereits ein tolles Tool an der Hand, das den letzten Schritt des Kaufprozesses für Ihre Kunden maßgeblich verbessert. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die Top-Optimierungen und Plugins für Ihren WooCommerce-Checkout vor und zeigen Ihnen, wie Sie mit ein paar Kniffen Ihren Umsatz langfristig steigern können.

Inhaltsübersicht

  1. Die WooCommerce-Checkout-Page

  2. Warum den Checkout ändern?

  3. 9 Tipps für die Checkout-Optimierung

  4. Das beste WooCommerce-Checkout Plugin

Wie kann ich den Woocommerce Checkout individuell anpassen?

Ihren WooCommerce-Checkout können Sie mit zahlreichen Plugins sowie mit Shortcodes und vorgefertigten Templates von WooCommerce anpassen. Dabei können Sie individuell das Design verändern sowie die Reihenfolge der Schaltflächen und auch individuelle Funktionen aktivieren – oder eben deaktivieren.

Wie kann ich den WooCommerce Checkout rechtlich sichern?

Um Ihren WooCommerce-Checkout rechtlich abzusichern, empfiehlt sich die Erweiterung "German Market”. Damit machen Sie Ihren Onlineshop automatisch rechtssicher. Das Plugin ist konform mit allen EU-Regeln für Onlinehändler und bietet Ihnen so die nötige Absicherung.

Was sind die besten Plugins für den WooCommerce-Checkout?

Die besten Plugins für den WooCommerce-Checkout sind der WooCommerce Checkout Field Editor, mit dem Sie Ihren Checkout individuell anpassen können sowie der One-Page-Checkout, mit dem der Kauf für Ihre Kunden noch einfacher wird.

Wie kann ich den WooCommerce-Checkout schneller laden?

Um den WooCommerce-Checkout schneller laden zu lassen, empfiehlt sich der One-Page-Checkout. Damit können Ihre Kunden mit nur einem Klick zahlen und werden nicht erst zu unnötigen Seiten geleitet. Eine tolle Möglichkeit, um den Checkout so schnell und effektiv wie möglich zu gestalten.

Auf einen Blick: WooCommerce-Checkout anpassen

  • Der WooCommerce-Checkout bietet Ihnen Basis-Funktionen

  • Mit Plugins, Shortcodes und Templates können Sie den WooCommerce-Checkout anpassen

  • Mit dem One-Page-Checkout bieten Sie Ihren Kunden einen schnellen Einkauf

  • Fügen Sie durch einen Zahlungsdienstleister zahlreiche Bezahlmethoden hinzu

  • Bieten Sie Ihren Kunden einen automatischen Versand mit dem WooCommerce-Checkout

Mit dem WooCommerce-Checkout haben Sie bereits ein tolles Tool an der Hand, das den letzten Schritt des Kaufprozesses für Ihre Kunden maßgeblich verbessert. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die Top-Optimierungen und Plugins für Ihren WooCommerce-Checkout vor und zeigen Ihnen, wie Sie mit ein paar Kniffen Ihren Umsatz langfristig steigern können.

Inhaltsübersicht

  1. Die WooCommerce-Checkout-Page

  2. Warum den Checkout ändern?

  3. 9 Tipps für die Checkout-Optimierung

  4. Das beste WooCommerce-Checkout Plugin

Wie kann ich den Woocommerce Checkout individuell anpassen?

Ihren WooCommerce-Checkout können Sie mit zahlreichen Plugins sowie mit Shortcodes und vorgefertigten Templates von WooCommerce anpassen. Dabei können Sie individuell das Design verändern sowie die Reihenfolge der Schaltflächen und auch individuelle Funktionen aktivieren – oder eben deaktivieren.

Wie kann ich den WooCommerce Checkout rechtlich sichern?

Um Ihren WooCommerce-Checkout rechtlich abzusichern, empfiehlt sich die Erweiterung "German Market”. Damit machen Sie Ihren Onlineshop automatisch rechtssicher. Das Plugin ist konform mit allen EU-Regeln für Onlinehändler und bietet Ihnen so die nötige Absicherung.

Was sind die besten Plugins für den WooCommerce-Checkout?

Die besten Plugins für den WooCommerce-Checkout sind der WooCommerce Checkout Field Editor, mit dem Sie Ihren Checkout individuell anpassen können sowie der One-Page-Checkout, mit dem der Kauf für Ihre Kunden noch einfacher wird.

Wie kann ich den WooCommerce-Checkout schneller laden?

Um den WooCommerce-Checkout schneller laden zu lassen, empfiehlt sich der One-Page-Checkout. Damit können Ihre Kunden mit nur einem Klick zahlen und werden nicht erst zu unnötigen Seiten geleitet. Eine tolle Möglichkeit, um den Checkout so schnell und effektiv wie möglich zu gestalten.

Auf einen Blick: WooCommerce-Checkout anpassen

  • Der WooCommerce-Checkout bietet Ihnen Basis-Funktionen

  • Mit Plugins, Shortcodes und Templates können Sie den WooCommerce-Checkout anpassen

  • Mit dem One-Page-Checkout bieten Sie Ihren Kunden einen schnellen Einkauf

  • Fügen Sie durch einen Zahlungsdienstleister zahlreiche Bezahlmethoden hinzu

  • Bieten Sie Ihren Kunden einen automatischen Versand mit dem WooCommerce-Checkout

So sieht die Checkout-Page von WooCommerce aus

Wenn Sie Ihren Onlineshop mit WooCommerce zum ersten Mal eingerichtet haben, dann stellt Ihnen das Plugin automatisch generierte Seiten zur Verfügung. Folgende Unterseiten legt WooCommerce standardmäßig nach dem Herunterladen des Plugins an.

  • Shop mit Übersicht über die Produkte

  • Warenkorb

  • Checkout-Page 

  • Kundenkonto mit der Bestellübersicht

In dem Demo-Shop von Woocommerce können Sie sich die einzelnen Unterseiten und die Checkout-Page im Detail anschauen.

Dabei enthält die Checkout-Page lediglich die grundlegenden Informationen der Kunden sowie notwendige Details, um die Bestellung abzuschließen, wie der Name, die Kontaktdaten und Daten zur Bestellung. Die Informationen an sich reichen zwar für erste Buchungen, führen aber nicht dazu, dass der Kunde einen besonders gut gestalteten Checkout-Prozess vorfindet oder zusätzlich zum Kauf angeregt wird.

Deswegen empfiehlt es sich, auf zusätzliche Erweiterungen zuzugreifen, um den Shop zu optimieren. Dabei gilt es, die weiteren Plugins stets so zu wählen, dass sie perfekt auf die Bedürfnisse der Kunden und die Intention des Shops zugeschnitten sind.

Erste Optimierungen lassen sich in den WooCommerce Checkout Fields und Templates vornehmen. An dieser Stelle können Onlineshop-Händler unter anderem beim WooCommerce Checkout die Shipping-Optionen festlegen. Diese Grundeinstellungen tragen jedoch noch nicht maßgeblich dazu bei, Conversions zu erhöhen oder die Bounce-Rate zu senken. Hier gilt es, mit individuellen Einstellungen und Erweiterungen in Form von Plugins noch mehr aus dem Webshop herauszuholen.

Wenn Sie Ihren Onlineshop mit WooCommerce zum ersten Mal eingerichtet haben, dann stellt Ihnen das Plugin automatisch generierte Seiten zur Verfügung. Folgende Unterseiten legt WooCommerce standardmäßig nach dem Herunterladen des Plugins an.

  • Shop mit Übersicht über die Produkte

  • Warenkorb

  • Checkout-Page 

  • Kundenkonto mit der Bestellübersicht

In dem Demo-Shop von Woocommerce können Sie sich die einzelnen Unterseiten und die Checkout-Page im Detail anschauen.

Dabei enthält die Checkout-Page lediglich die grundlegenden Informationen der Kunden sowie notwendige Details, um die Bestellung abzuschließen, wie der Name, die Kontaktdaten und Daten zur Bestellung. Die Informationen an sich reichen zwar für erste Buchungen, führen aber nicht dazu, dass der Kunde einen besonders gut gestalteten Checkout-Prozess vorfindet oder zusätzlich zum Kauf angeregt wird.

Deswegen empfiehlt es sich, auf zusätzliche Erweiterungen zuzugreifen, um den Shop zu optimieren. Dabei gilt es, die weiteren Plugins stets so zu wählen, dass sie perfekt auf die Bedürfnisse der Kunden und die Intention des Shops zugeschnitten sind.

Erste Optimierungen lassen sich in den WooCommerce Checkout Fields und Templates vornehmen. An dieser Stelle können Onlineshop-Händler unter anderem beim WooCommerce Checkout die Shipping-Optionen festlegen. Diese Grundeinstellungen tragen jedoch noch nicht maßgeblich dazu bei, Conversions zu erhöhen oder die Bounce-Rate zu senken. Hier gilt es, mit individuellen Einstellungen und Erweiterungen in Form von Plugins noch mehr aus dem Webshop herauszuholen.

Wenn Sie Ihren Onlineshop mit WooCommerce zum ersten Mal eingerichtet haben, dann stellt Ihnen das Plugin automatisch generierte Seiten zur Verfügung. Folgende Unterseiten legt WooCommerce standardmäßig nach dem Herunterladen des Plugins an.

  • Shop mit Übersicht über die Produkte

  • Warenkorb

  • Checkout-Page 

  • Kundenkonto mit der Bestellübersicht

In dem Demo-Shop von Woocommerce können Sie sich die einzelnen Unterseiten und die Checkout-Page im Detail anschauen.

Dabei enthält die Checkout-Page lediglich die grundlegenden Informationen der Kunden sowie notwendige Details, um die Bestellung abzuschließen, wie der Name, die Kontaktdaten und Daten zur Bestellung. Die Informationen an sich reichen zwar für erste Buchungen, führen aber nicht dazu, dass der Kunde einen besonders gut gestalteten Checkout-Prozess vorfindet oder zusätzlich zum Kauf angeregt wird.

Deswegen empfiehlt es sich, auf zusätzliche Erweiterungen zuzugreifen, um den Shop zu optimieren. Dabei gilt es, die weiteren Plugins stets so zu wählen, dass sie perfekt auf die Bedürfnisse der Kunden und die Intention des Shops zugeschnitten sind.

Erste Optimierungen lassen sich in den WooCommerce Checkout Fields und Templates vornehmen. An dieser Stelle können Onlineshop-Händler unter anderem beim WooCommerce Checkout die Shipping-Optionen festlegen. Diese Grundeinstellungen tragen jedoch noch nicht maßgeblich dazu bei, Conversions zu erhöhen oder die Bounce-Rate zu senken. Hier gilt es, mit individuellen Einstellungen und Erweiterungen in Form von Plugins noch mehr aus dem Webshop herauszuholen.

Wenn Sie Ihren Onlineshop mit WooCommerce zum ersten Mal eingerichtet haben, dann stellt Ihnen das Plugin automatisch generierte Seiten zur Verfügung. Folgende Unterseiten legt WooCommerce standardmäßig nach dem Herunterladen des Plugins an.

  • Shop mit Übersicht über die Produkte

  • Warenkorb

  • Checkout-Page 

  • Kundenkonto mit der Bestellübersicht

In dem Demo-Shop von Woocommerce können Sie sich die einzelnen Unterseiten und die Checkout-Page im Detail anschauen.

Dabei enthält die Checkout-Page lediglich die grundlegenden Informationen der Kunden sowie notwendige Details, um die Bestellung abzuschließen, wie der Name, die Kontaktdaten und Daten zur Bestellung. Die Informationen an sich reichen zwar für erste Buchungen, führen aber nicht dazu, dass der Kunde einen besonders gut gestalteten Checkout-Prozess vorfindet oder zusätzlich zum Kauf angeregt wird.

Deswegen empfiehlt es sich, auf zusätzliche Erweiterungen zuzugreifen, um den Shop zu optimieren. Dabei gilt es, die weiteren Plugins stets so zu wählen, dass sie perfekt auf die Bedürfnisse der Kunden und die Intention des Shops zugeschnitten sind.

Erste Optimierungen lassen sich in den WooCommerce Checkout Fields und Templates vornehmen. An dieser Stelle können Onlineshop-Händler unter anderem beim WooCommerce Checkout die Shipping-Optionen festlegen. Diese Grundeinstellungen tragen jedoch noch nicht maßgeblich dazu bei, Conversions zu erhöhen oder die Bounce-Rate zu senken. Hier gilt es, mit individuellen Einstellungen und Erweiterungen in Form von Plugins noch mehr aus dem Webshop herauszuholen.

Darum sollten Sie Ihren WooCommerce-Checkout anpassen

Wussten Sie, dass die meisten Kaufabbrüche erst im Checkout passieren? Das liegt vor allem daran, dass die Kunden nicht zum Kauf bereit sind, sie sich nicht anmelden möchten oder versteckte Kosten erst jetzt auf sie zukommen. Auch die Zahlungssicherheit, das Angebot an Zahlungsmethoden und die grundsätzliche User-Experience des Onlineshops beeinflussen die finale Kaufentscheidung. Für Sie als Händler bedeutet das, dass Sie Ihren Checkout so anpassen müssen, dass er Ihren Kunden jegliche Zweifel vor dem Kauf nimmt.

Mit den richtigen WooCommerce-Checkout-Optionen und Plugins lässt sich dies einfach umsetzen. Zunächst gilt es, den WooCommerce Checkout anzupassen und die Zahlungsoptionen einfach und übersichtlich zu gestalten. Dabei sind Aufbau und Funktionen von den jeweiligen Themes und Oberflächendesigns abhängig.

Um herauszustechen, können (und sollten) Sie zudem das Design Ihres Woocommerce-Checkouts anpassen. Dieses sollte zu Ihrer Marke und Ihrem Shop passen. Zusätzlich können Sie die einzelnen Eingabefelder anpassen – sie neu sortieren, den Schaltflächentext anpassen und jene hervorheben, die wirklich ausgefüllt werden müssen. Der WooCommerce-Checkout bietet Ihnen außerdem die Möglichkeit, den kostenlosen Versand automatisch auszulösen und Produkte direkt mit der Checkout-Seite zu verlinken.

Wussten Sie, dass die meisten Kaufabbrüche erst im Checkout passieren? Das liegt vor allem daran, dass die Kunden nicht zum Kauf bereit sind, sie sich nicht anmelden möchten oder versteckte Kosten erst jetzt auf sie zukommen. Auch die Zahlungssicherheit, das Angebot an Zahlungsmethoden und die grundsätzliche User-Experience des Onlineshops beeinflussen die finale Kaufentscheidung. Für Sie als Händler bedeutet das, dass Sie Ihren Checkout so anpassen müssen, dass er Ihren Kunden jegliche Zweifel vor dem Kauf nimmt.

Mit den richtigen WooCommerce-Checkout-Optionen und Plugins lässt sich dies einfach umsetzen. Zunächst gilt es, den WooCommerce Checkout anzupassen und die Zahlungsoptionen einfach und übersichtlich zu gestalten. Dabei sind Aufbau und Funktionen von den jeweiligen Themes und Oberflächendesigns abhängig.

Um herauszustechen, können (und sollten) Sie zudem das Design Ihres Woocommerce-Checkouts anpassen. Dieses sollte zu Ihrer Marke und Ihrem Shop passen. Zusätzlich können Sie die einzelnen Eingabefelder anpassen – sie neu sortieren, den Schaltflächentext anpassen und jene hervorheben, die wirklich ausgefüllt werden müssen. Der WooCommerce-Checkout bietet Ihnen außerdem die Möglichkeit, den kostenlosen Versand automatisch auszulösen und Produkte direkt mit der Checkout-Seite zu verlinken.

Wussten Sie, dass die meisten Kaufabbrüche erst im Checkout passieren? Das liegt vor allem daran, dass die Kunden nicht zum Kauf bereit sind, sie sich nicht anmelden möchten oder versteckte Kosten erst jetzt auf sie zukommen. Auch die Zahlungssicherheit, das Angebot an Zahlungsmethoden und die grundsätzliche User-Experience des Onlineshops beeinflussen die finale Kaufentscheidung. Für Sie als Händler bedeutet das, dass Sie Ihren Checkout so anpassen müssen, dass er Ihren Kunden jegliche Zweifel vor dem Kauf nimmt.

Mit den richtigen WooCommerce-Checkout-Optionen und Plugins lässt sich dies einfach umsetzen. Zunächst gilt es, den WooCommerce Checkout anzupassen und die Zahlungsoptionen einfach und übersichtlich zu gestalten. Dabei sind Aufbau und Funktionen von den jeweiligen Themes und Oberflächendesigns abhängig.

Um herauszustechen, können (und sollten) Sie zudem das Design Ihres Woocommerce-Checkouts anpassen. Dieses sollte zu Ihrer Marke und Ihrem Shop passen. Zusätzlich können Sie die einzelnen Eingabefelder anpassen – sie neu sortieren, den Schaltflächentext anpassen und jene hervorheben, die wirklich ausgefüllt werden müssen. Der WooCommerce-Checkout bietet Ihnen außerdem die Möglichkeit, den kostenlosen Versand automatisch auszulösen und Produkte direkt mit der Checkout-Seite zu verlinken.

Wussten Sie, dass die meisten Kaufabbrüche erst im Checkout passieren? Das liegt vor allem daran, dass die Kunden nicht zum Kauf bereit sind, sie sich nicht anmelden möchten oder versteckte Kosten erst jetzt auf sie zukommen. Auch die Zahlungssicherheit, das Angebot an Zahlungsmethoden und die grundsätzliche User-Experience des Onlineshops beeinflussen die finale Kaufentscheidung. Für Sie als Händler bedeutet das, dass Sie Ihren Checkout so anpassen müssen, dass er Ihren Kunden jegliche Zweifel vor dem Kauf nimmt.

Mit den richtigen WooCommerce-Checkout-Optionen und Plugins lässt sich dies einfach umsetzen. Zunächst gilt es, den WooCommerce Checkout anzupassen und die Zahlungsoptionen einfach und übersichtlich zu gestalten. Dabei sind Aufbau und Funktionen von den jeweiligen Themes und Oberflächendesigns abhängig.

Um herauszustechen, können (und sollten) Sie zudem das Design Ihres Woocommerce-Checkouts anpassen. Dieses sollte zu Ihrer Marke und Ihrem Shop passen. Zusätzlich können Sie die einzelnen Eingabefelder anpassen – sie neu sortieren, den Schaltflächentext anpassen und jene hervorheben, die wirklich ausgefüllt werden müssen. Der WooCommerce-Checkout bietet Ihnen außerdem die Möglichkeit, den kostenlosen Versand automatisch auszulösen und Produkte direkt mit der Checkout-Seite zu verlinken.

9 Tipps für Ihre Checkout-Optimierung

Der Checkout-Prozess ist also einer der wichtigsten Schritte in der Buyer’s Journey von Onlineshoppern und entscheidend dafür, ob sie den Kauf in einem Webshop abschließen oder den Warenkorb zurücklassen. Daher ist es wichtig, den WooCommerce Checkout anzupassen.

1. Passen Sie die WooCommerce-Checkout-Felder (Checkout-Fields) an

Mit den WooCommerce Checkout Templates und WooCommerce Checkout Shortcodes können Sie Ihren Checkout einfach und individuell anpassen. Hier haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Blöcke zu ändern, Funktionen wie kostenlosen Versand direkt hinzuzufügen und Ihre Seite mit Shortcodes zu modifizieren. Weiter unten finden Sie auch Informationen zum WooCommerce Checkout Field Editor, mit dem Sie die einzelnen Felder Ihrer Checkout-Seite schnell und einfach anpassen können.

2. Optimieren Sie das Template und Design Ihrer WooCommerce-Checkout-Seite

Durch die WooCommerce-Checkout-Templates haben Sie eine Auswahl verschiedener Designs, die sich einfach implementieren lassen. Über den WooCommerce Themes Store können Sie sich für ein passendes Template entscheiden. Es kann jedoch sein, dass die jeweiligen Funktionen des WooCommerce-Templates nicht für Ihren Onlineshop ausreichen. Anpassungen können Sie im Nachgang aber mit zahlreichen Plugins umsetzen. Mehr dazu finden Sie weiter unten.

3. Nutzen Sie WooCommerce One-Page-Checkout

Vereinfachen Sie Ihren Kunden die Kaufabwicklung, damit Einkäufe zum Beispiel auch mit nur wenigen Klicks über das Smartphone oder das Tablet getätigt werden können. Das klappt zum Beispiel mit dem One-Page-Checkout, in dem der Kunde mit nur einem Klick den Kauf abschließen kann.

4. Erleichtern Sie Ihren Kunden den Bezahlprozess

Nichts ist für Kunden schlimmer, als ein Bezahlprozess, in dem man etliche Entscheidungen treffen und zahlreiche Informationen angeben muss. Auch hier gilt: je einfacher Sie den Checkout gestalten, desto wahrscheinlicher ist der finale Kauf. Als Händler können Sie Ihren Kunden beispielsweise den Kauf als Gast ermöglichen, wobei der Kunde kein Konto bei Ihnen erstellen muss. Gleichzeitig sollten Sie jedoch auch registrierten Nutzern die Möglichkeit bietet, mit nur einem Login alle bereits gespeicherten Informationen abzurufen. All das spart Zeit im Checkout.

5. Gewähren Sie einen unkomplizierten Login

Speaking of user access. You should offer your customers a simple login so that they don't put a lot of stones in the customer journey before they make a purchase. A simple e-mail field with a password should be enough for the customer to be logged in and only pay in the last step.

6. Sorgen Sie dafür, dass möglichst alle beliebten Zahlungsmethoden verfügbar sind

Wissen Sie, wie Ihre Kunden am liebsten bezahlen? Wenn nicht, dann sollten Sie dies schleunigst ändern. Das Angebot der Bezahlmethoden im Checkout ist nämlich unheimlich wichtig für den finalen Kauf. Achten Sie darauf, dass Sie die Bezahlmethoden bieten, die Ihre Kunden wirklich nutzen. Sollten Sie in neue Märkte expandieren, ist es zudem wichtig die lokalen Zahlungsarten zu kennen und Ihren Onlineshop dahingehend anzupassen. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie nicht zu viele Optionen bieten, damit Sie Ihre Kunden nicht überfordert. Hier gilt: bieten Sie genau das, was Ihre Kunden möchten.

Unser Tipp: Der Mollie als Zahlungsdienstleister an Ihrer Seite, können Sie die Bezahlmethoden in Ihrem WooCommerce-Checkout ganz einfach anpassen. Mit der Mollie-Integration für WooCommerce funktioniert das mit nur wenigen Klicks.

Entdecken Sie jetzt Mollie & WooCommerce

7. Nutzen Sie ein Zahlungsgateway als Schnittstelle

Ein Zahlungsgateway ist, stark vereinfacht ausgedrückt, die Anbindung eines Onlineshops an ein Bankkonto. Es ist demnach die Schnittstelle zwischen einem Händler und der Bank bzw. dem Kreditkartenanbieter. Dabei wird zwischen umleitenden und direkten Gateways im WooCommerce-Checkout-Prozess unterschieden. Ein Umleitungsgateway führt Kunden auf eine externe Seite, um zu bezahlen. Direkte Gateways wickeln Bezahlungen hingegen auf der Website ab. Diese Art kommt in der Regel besser an und wirkt vertrauenswürdiger, da Kunden den eigentlichen Shop nicht verlassen müssen.

WooCommerce bietet nach der Installation standardmäßig die Bezahloptionen Banküberweisung, Scheckzahlungen, Zahlungen per Nachnahme und PayPal an. Da einige beliebte Zahlungsoptionen fehlen, sind weitere zusätzliche Zahlungsgateways zu empfehlen. Vertrauenswürdige Unternehmen zu nutzen, die viele Käufer bereits kennen, verhindert dabei eine hohe Absprungrate. Um weitere Kaufabbrüche zu verhindern, gilt es, Zahlungsgateways zu wählen, die Transaktionen mit möglichst vielen Ländern abdecken. Generell sollte vor der Implementierung der Zahlungsoptionen auch geprüft werden, wo die Mehrheit der Käufer ansässig ist und womit in diesen Ländern am liebsten bezahlt wird. Mehrere, aufeinander abgestimmte Gateways im WooCommerce-Checkout-Prozess zu nutzen, ist die beste Lösung, um möglichst viele Kunden und alle Bedürfnisse abzudecken.

8. Implementieren Sie visuelle Sicherheitshinweise bzgl. der Zahlungsmöglichkeiten

Auch wenn der E-Commerce allein durch die Pandemie einen gigantischen Boost bekommen hat, zweifeln einige Käufer immer noch an der Sicherheit etlicher Onlineshops. Ist meine Zahlung im Internet wirklich sicher? Kann ich meine Kreditkartendetails bedenkenlos angeben? Nehmen Sie Ihren Kunden die Zweifel, indem Sie im Checkout darauf hinweisen, dass Sie Sicherheitsmaßnahmen getroffen haben und sich an internationale sowie nationale Sicherheitsregularien halten. So können Ihre Kunden sicher sein, dass Ihre Daten vertraulich behandelt werden.

9. Bieten Sie eine Reihe an Versandoptionen an, darunter eine kostenfreie Lieferung, Sendungsverfolgung und mehrere Paketdienste

Wussten Sie, dass Sie die Kaufentscheidung im Checkout mit ein paar Kniffen einfach beeinflussen können? Das Schlimmste, was Ihren Kunden im letzten Schritt der Customer-Journey passieren kann, ist, wenn versteckte Kosten erst jetzt auftauchen. Achten Sie als Händler darauf, dass Sie bereits im Voraus auf die Versandkosten hinweisen und zusätzliche Gebühren offen darlegen. Gleichzeitig können Sie den Kauf positiv beeinflussen, indem Sie eine Reihe an Versandoptionen, wie kostenfreie Lieferung, Sendungsverfolgung oder mehrere Paketdienste, anbieten. Hier geht es darum, Ihren Kunden einen gewissen Komfort zu bieten, der auffällt. Mit dem WooCommerce-Checkout können Sie den kostenlosen Versand automatisch aktivieren. Dafür navigieren Sie einfach in Ihren WooCommerce-Einstellungen zu Versand und aktivieren dort den kostenlosen Versand für verschiedene Versandzonen.

Der Checkout-Prozess ist also einer der wichtigsten Schritte in der Buyer’s Journey von Onlineshoppern und entscheidend dafür, ob sie den Kauf in einem Webshop abschließen oder den Warenkorb zurücklassen. Daher ist es wichtig, den WooCommerce Checkout anzupassen.

1. Passen Sie die WooCommerce-Checkout-Felder (Checkout-Fields) an

Mit den WooCommerce Checkout Templates und WooCommerce Checkout Shortcodes können Sie Ihren Checkout einfach und individuell anpassen. Hier haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Blöcke zu ändern, Funktionen wie kostenlosen Versand direkt hinzuzufügen und Ihre Seite mit Shortcodes zu modifizieren. Weiter unten finden Sie auch Informationen zum WooCommerce Checkout Field Editor, mit dem Sie die einzelnen Felder Ihrer Checkout-Seite schnell und einfach anpassen können.

2. Optimieren Sie das Template und Design Ihrer WooCommerce-Checkout-Seite

Durch die WooCommerce-Checkout-Templates haben Sie eine Auswahl verschiedener Designs, die sich einfach implementieren lassen. Über den WooCommerce Themes Store können Sie sich für ein passendes Template entscheiden. Es kann jedoch sein, dass die jeweiligen Funktionen des WooCommerce-Templates nicht für Ihren Onlineshop ausreichen. Anpassungen können Sie im Nachgang aber mit zahlreichen Plugins umsetzen. Mehr dazu finden Sie weiter unten.

3. Nutzen Sie WooCommerce One-Page-Checkout

Vereinfachen Sie Ihren Kunden die Kaufabwicklung, damit Einkäufe zum Beispiel auch mit nur wenigen Klicks über das Smartphone oder das Tablet getätigt werden können. Das klappt zum Beispiel mit dem One-Page-Checkout, in dem der Kunde mit nur einem Klick den Kauf abschließen kann.

4. Erleichtern Sie Ihren Kunden den Bezahlprozess

Nichts ist für Kunden schlimmer, als ein Bezahlprozess, in dem man etliche Entscheidungen treffen und zahlreiche Informationen angeben muss. Auch hier gilt: je einfacher Sie den Checkout gestalten, desto wahrscheinlicher ist der finale Kauf. Als Händler können Sie Ihren Kunden beispielsweise den Kauf als Gast ermöglichen, wobei der Kunde kein Konto bei Ihnen erstellen muss. Gleichzeitig sollten Sie jedoch auch registrierten Nutzern die Möglichkeit bietet, mit nur einem Login alle bereits gespeicherten Informationen abzurufen. All das spart Zeit im Checkout.

5. Gewähren Sie einen unkomplizierten Login

Speaking of user access. You should offer your customers a simple login so that they don't put a lot of stones in the customer journey before they make a purchase. A simple e-mail field with a password should be enough for the customer to be logged in and only pay in the last step.

6. Sorgen Sie dafür, dass möglichst alle beliebten Zahlungsmethoden verfügbar sind

Wissen Sie, wie Ihre Kunden am liebsten bezahlen? Wenn nicht, dann sollten Sie dies schleunigst ändern. Das Angebot der Bezahlmethoden im Checkout ist nämlich unheimlich wichtig für den finalen Kauf. Achten Sie darauf, dass Sie die Bezahlmethoden bieten, die Ihre Kunden wirklich nutzen. Sollten Sie in neue Märkte expandieren, ist es zudem wichtig die lokalen Zahlungsarten zu kennen und Ihren Onlineshop dahingehend anzupassen. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie nicht zu viele Optionen bieten, damit Sie Ihre Kunden nicht überfordert. Hier gilt: bieten Sie genau das, was Ihre Kunden möchten.

Unser Tipp: Der Mollie als Zahlungsdienstleister an Ihrer Seite, können Sie die Bezahlmethoden in Ihrem WooCommerce-Checkout ganz einfach anpassen. Mit der Mollie-Integration für WooCommerce funktioniert das mit nur wenigen Klicks.

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7. Nutzen Sie ein Zahlungsgateway als Schnittstelle

Ein Zahlungsgateway ist, stark vereinfacht ausgedrückt, die Anbindung eines Onlineshops an ein Bankkonto. Es ist demnach die Schnittstelle zwischen einem Händler und der Bank bzw. dem Kreditkartenanbieter. Dabei wird zwischen umleitenden und direkten Gateways im WooCommerce-Checkout-Prozess unterschieden. Ein Umleitungsgateway führt Kunden auf eine externe Seite, um zu bezahlen. Direkte Gateways wickeln Bezahlungen hingegen auf der Website ab. Diese Art kommt in der Regel besser an und wirkt vertrauenswürdiger, da Kunden den eigentlichen Shop nicht verlassen müssen.

WooCommerce bietet nach der Installation standardmäßig die Bezahloptionen Banküberweisung, Scheckzahlungen, Zahlungen per Nachnahme und PayPal an. Da einige beliebte Zahlungsoptionen fehlen, sind weitere zusätzliche Zahlungsgateways zu empfehlen. Vertrauenswürdige Unternehmen zu nutzen, die viele Käufer bereits kennen, verhindert dabei eine hohe Absprungrate. Um weitere Kaufabbrüche zu verhindern, gilt es, Zahlungsgateways zu wählen, die Transaktionen mit möglichst vielen Ländern abdecken. Generell sollte vor der Implementierung der Zahlungsoptionen auch geprüft werden, wo die Mehrheit der Käufer ansässig ist und womit in diesen Ländern am liebsten bezahlt wird. Mehrere, aufeinander abgestimmte Gateways im WooCommerce-Checkout-Prozess zu nutzen, ist die beste Lösung, um möglichst viele Kunden und alle Bedürfnisse abzudecken.

8. Implementieren Sie visuelle Sicherheitshinweise bzgl. der Zahlungsmöglichkeiten

Auch wenn der E-Commerce allein durch die Pandemie einen gigantischen Boost bekommen hat, zweifeln einige Käufer immer noch an der Sicherheit etlicher Onlineshops. Ist meine Zahlung im Internet wirklich sicher? Kann ich meine Kreditkartendetails bedenkenlos angeben? Nehmen Sie Ihren Kunden die Zweifel, indem Sie im Checkout darauf hinweisen, dass Sie Sicherheitsmaßnahmen getroffen haben und sich an internationale sowie nationale Sicherheitsregularien halten. So können Ihre Kunden sicher sein, dass Ihre Daten vertraulich behandelt werden.

9. Bieten Sie eine Reihe an Versandoptionen an, darunter eine kostenfreie Lieferung, Sendungsverfolgung und mehrere Paketdienste

Wussten Sie, dass Sie die Kaufentscheidung im Checkout mit ein paar Kniffen einfach beeinflussen können? Das Schlimmste, was Ihren Kunden im letzten Schritt der Customer-Journey passieren kann, ist, wenn versteckte Kosten erst jetzt auftauchen. Achten Sie als Händler darauf, dass Sie bereits im Voraus auf die Versandkosten hinweisen und zusätzliche Gebühren offen darlegen. Gleichzeitig können Sie den Kauf positiv beeinflussen, indem Sie eine Reihe an Versandoptionen, wie kostenfreie Lieferung, Sendungsverfolgung oder mehrere Paketdienste, anbieten. Hier geht es darum, Ihren Kunden einen gewissen Komfort zu bieten, der auffällt. Mit dem WooCommerce-Checkout können Sie den kostenlosen Versand automatisch aktivieren. Dafür navigieren Sie einfach in Ihren WooCommerce-Einstellungen zu Versand und aktivieren dort den kostenlosen Versand für verschiedene Versandzonen.

Der Checkout-Prozess ist also einer der wichtigsten Schritte in der Buyer’s Journey von Onlineshoppern und entscheidend dafür, ob sie den Kauf in einem Webshop abschließen oder den Warenkorb zurücklassen. Daher ist es wichtig, den WooCommerce Checkout anzupassen.

1. Passen Sie die WooCommerce-Checkout-Felder (Checkout-Fields) an

Mit den WooCommerce Checkout Templates und WooCommerce Checkout Shortcodes können Sie Ihren Checkout einfach und individuell anpassen. Hier haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Blöcke zu ändern, Funktionen wie kostenlosen Versand direkt hinzuzufügen und Ihre Seite mit Shortcodes zu modifizieren. Weiter unten finden Sie auch Informationen zum WooCommerce Checkout Field Editor, mit dem Sie die einzelnen Felder Ihrer Checkout-Seite schnell und einfach anpassen können.

2. Optimieren Sie das Template und Design Ihrer WooCommerce-Checkout-Seite

Durch die WooCommerce-Checkout-Templates haben Sie eine Auswahl verschiedener Designs, die sich einfach implementieren lassen. Über den WooCommerce Themes Store können Sie sich für ein passendes Template entscheiden. Es kann jedoch sein, dass die jeweiligen Funktionen des WooCommerce-Templates nicht für Ihren Onlineshop ausreichen. Anpassungen können Sie im Nachgang aber mit zahlreichen Plugins umsetzen. Mehr dazu finden Sie weiter unten.

3. Nutzen Sie WooCommerce One-Page-Checkout

Vereinfachen Sie Ihren Kunden die Kaufabwicklung, damit Einkäufe zum Beispiel auch mit nur wenigen Klicks über das Smartphone oder das Tablet getätigt werden können. Das klappt zum Beispiel mit dem One-Page-Checkout, in dem der Kunde mit nur einem Klick den Kauf abschließen kann.

4. Erleichtern Sie Ihren Kunden den Bezahlprozess

Nichts ist für Kunden schlimmer, als ein Bezahlprozess, in dem man etliche Entscheidungen treffen und zahlreiche Informationen angeben muss. Auch hier gilt: je einfacher Sie den Checkout gestalten, desto wahrscheinlicher ist der finale Kauf. Als Händler können Sie Ihren Kunden beispielsweise den Kauf als Gast ermöglichen, wobei der Kunde kein Konto bei Ihnen erstellen muss. Gleichzeitig sollten Sie jedoch auch registrierten Nutzern die Möglichkeit bietet, mit nur einem Login alle bereits gespeicherten Informationen abzurufen. All das spart Zeit im Checkout.

5. Gewähren Sie einen unkomplizierten Login

Speaking of user access. You should offer your customers a simple login so that they don't put a lot of stones in the customer journey before they make a purchase. A simple e-mail field with a password should be enough for the customer to be logged in and only pay in the last step.

6. Sorgen Sie dafür, dass möglichst alle beliebten Zahlungsmethoden verfügbar sind

Wissen Sie, wie Ihre Kunden am liebsten bezahlen? Wenn nicht, dann sollten Sie dies schleunigst ändern. Das Angebot der Bezahlmethoden im Checkout ist nämlich unheimlich wichtig für den finalen Kauf. Achten Sie darauf, dass Sie die Bezahlmethoden bieten, die Ihre Kunden wirklich nutzen. Sollten Sie in neue Märkte expandieren, ist es zudem wichtig die lokalen Zahlungsarten zu kennen und Ihren Onlineshop dahingehend anzupassen. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie nicht zu viele Optionen bieten, damit Sie Ihre Kunden nicht überfordert. Hier gilt: bieten Sie genau das, was Ihre Kunden möchten.

Unser Tipp: Der Mollie als Zahlungsdienstleister an Ihrer Seite, können Sie die Bezahlmethoden in Ihrem WooCommerce-Checkout ganz einfach anpassen. Mit der Mollie-Integration für WooCommerce funktioniert das mit nur wenigen Klicks.

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7. Nutzen Sie ein Zahlungsgateway als Schnittstelle

Ein Zahlungsgateway ist, stark vereinfacht ausgedrückt, die Anbindung eines Onlineshops an ein Bankkonto. Es ist demnach die Schnittstelle zwischen einem Händler und der Bank bzw. dem Kreditkartenanbieter. Dabei wird zwischen umleitenden und direkten Gateways im WooCommerce-Checkout-Prozess unterschieden. Ein Umleitungsgateway führt Kunden auf eine externe Seite, um zu bezahlen. Direkte Gateways wickeln Bezahlungen hingegen auf der Website ab. Diese Art kommt in der Regel besser an und wirkt vertrauenswürdiger, da Kunden den eigentlichen Shop nicht verlassen müssen.

WooCommerce bietet nach der Installation standardmäßig die Bezahloptionen Banküberweisung, Scheckzahlungen, Zahlungen per Nachnahme und PayPal an. Da einige beliebte Zahlungsoptionen fehlen, sind weitere zusätzliche Zahlungsgateways zu empfehlen. Vertrauenswürdige Unternehmen zu nutzen, die viele Käufer bereits kennen, verhindert dabei eine hohe Absprungrate. Um weitere Kaufabbrüche zu verhindern, gilt es, Zahlungsgateways zu wählen, die Transaktionen mit möglichst vielen Ländern abdecken. Generell sollte vor der Implementierung der Zahlungsoptionen auch geprüft werden, wo die Mehrheit der Käufer ansässig ist und womit in diesen Ländern am liebsten bezahlt wird. Mehrere, aufeinander abgestimmte Gateways im WooCommerce-Checkout-Prozess zu nutzen, ist die beste Lösung, um möglichst viele Kunden und alle Bedürfnisse abzudecken.

8. Implementieren Sie visuelle Sicherheitshinweise bzgl. der Zahlungsmöglichkeiten

Auch wenn der E-Commerce allein durch die Pandemie einen gigantischen Boost bekommen hat, zweifeln einige Käufer immer noch an der Sicherheit etlicher Onlineshops. Ist meine Zahlung im Internet wirklich sicher? Kann ich meine Kreditkartendetails bedenkenlos angeben? Nehmen Sie Ihren Kunden die Zweifel, indem Sie im Checkout darauf hinweisen, dass Sie Sicherheitsmaßnahmen getroffen haben und sich an internationale sowie nationale Sicherheitsregularien halten. So können Ihre Kunden sicher sein, dass Ihre Daten vertraulich behandelt werden.

9. Bieten Sie eine Reihe an Versandoptionen an, darunter eine kostenfreie Lieferung, Sendungsverfolgung und mehrere Paketdienste

Wussten Sie, dass Sie die Kaufentscheidung im Checkout mit ein paar Kniffen einfach beeinflussen können? Das Schlimmste, was Ihren Kunden im letzten Schritt der Customer-Journey passieren kann, ist, wenn versteckte Kosten erst jetzt auftauchen. Achten Sie als Händler darauf, dass Sie bereits im Voraus auf die Versandkosten hinweisen und zusätzliche Gebühren offen darlegen. Gleichzeitig können Sie den Kauf positiv beeinflussen, indem Sie eine Reihe an Versandoptionen, wie kostenfreie Lieferung, Sendungsverfolgung oder mehrere Paketdienste, anbieten. Hier geht es darum, Ihren Kunden einen gewissen Komfort zu bieten, der auffällt. Mit dem WooCommerce-Checkout können Sie den kostenlosen Versand automatisch aktivieren. Dafür navigieren Sie einfach in Ihren WooCommerce-Einstellungen zu Versand und aktivieren dort den kostenlosen Versand für verschiedene Versandzonen.

Der Checkout-Prozess ist also einer der wichtigsten Schritte in der Buyer’s Journey von Onlineshoppern und entscheidend dafür, ob sie den Kauf in einem Webshop abschließen oder den Warenkorb zurücklassen. Daher ist es wichtig, den WooCommerce Checkout anzupassen.

1. Passen Sie die WooCommerce-Checkout-Felder (Checkout-Fields) an

Mit den WooCommerce Checkout Templates und WooCommerce Checkout Shortcodes können Sie Ihren Checkout einfach und individuell anpassen. Hier haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Blöcke zu ändern, Funktionen wie kostenlosen Versand direkt hinzuzufügen und Ihre Seite mit Shortcodes zu modifizieren. Weiter unten finden Sie auch Informationen zum WooCommerce Checkout Field Editor, mit dem Sie die einzelnen Felder Ihrer Checkout-Seite schnell und einfach anpassen können.

2. Optimieren Sie das Template und Design Ihrer WooCommerce-Checkout-Seite

Durch die WooCommerce-Checkout-Templates haben Sie eine Auswahl verschiedener Designs, die sich einfach implementieren lassen. Über den WooCommerce Themes Store können Sie sich für ein passendes Template entscheiden. Es kann jedoch sein, dass die jeweiligen Funktionen des WooCommerce-Templates nicht für Ihren Onlineshop ausreichen. Anpassungen können Sie im Nachgang aber mit zahlreichen Plugins umsetzen. Mehr dazu finden Sie weiter unten.

3. Nutzen Sie WooCommerce One-Page-Checkout

Vereinfachen Sie Ihren Kunden die Kaufabwicklung, damit Einkäufe zum Beispiel auch mit nur wenigen Klicks über das Smartphone oder das Tablet getätigt werden können. Das klappt zum Beispiel mit dem One-Page-Checkout, in dem der Kunde mit nur einem Klick den Kauf abschließen kann.

4. Erleichtern Sie Ihren Kunden den Bezahlprozess

Nichts ist für Kunden schlimmer, als ein Bezahlprozess, in dem man etliche Entscheidungen treffen und zahlreiche Informationen angeben muss. Auch hier gilt: je einfacher Sie den Checkout gestalten, desto wahrscheinlicher ist der finale Kauf. Als Händler können Sie Ihren Kunden beispielsweise den Kauf als Gast ermöglichen, wobei der Kunde kein Konto bei Ihnen erstellen muss. Gleichzeitig sollten Sie jedoch auch registrierten Nutzern die Möglichkeit bietet, mit nur einem Login alle bereits gespeicherten Informationen abzurufen. All das spart Zeit im Checkout.

5. Gewähren Sie einen unkomplizierten Login

Speaking of user access. You should offer your customers a simple login so that they don't put a lot of stones in the customer journey before they make a purchase. A simple e-mail field with a password should be enough for the customer to be logged in and only pay in the last step.

6. Sorgen Sie dafür, dass möglichst alle beliebten Zahlungsmethoden verfügbar sind

Wissen Sie, wie Ihre Kunden am liebsten bezahlen? Wenn nicht, dann sollten Sie dies schleunigst ändern. Das Angebot der Bezahlmethoden im Checkout ist nämlich unheimlich wichtig für den finalen Kauf. Achten Sie darauf, dass Sie die Bezahlmethoden bieten, die Ihre Kunden wirklich nutzen. Sollten Sie in neue Märkte expandieren, ist es zudem wichtig die lokalen Zahlungsarten zu kennen und Ihren Onlineshop dahingehend anzupassen. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie nicht zu viele Optionen bieten, damit Sie Ihre Kunden nicht überfordert. Hier gilt: bieten Sie genau das, was Ihre Kunden möchten.

Unser Tipp: Der Mollie als Zahlungsdienstleister an Ihrer Seite, können Sie die Bezahlmethoden in Ihrem WooCommerce-Checkout ganz einfach anpassen. Mit der Mollie-Integration für WooCommerce funktioniert das mit nur wenigen Klicks.

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7. Nutzen Sie ein Zahlungsgateway als Schnittstelle

Ein Zahlungsgateway ist, stark vereinfacht ausgedrückt, die Anbindung eines Onlineshops an ein Bankkonto. Es ist demnach die Schnittstelle zwischen einem Händler und der Bank bzw. dem Kreditkartenanbieter. Dabei wird zwischen umleitenden und direkten Gateways im WooCommerce-Checkout-Prozess unterschieden. Ein Umleitungsgateway führt Kunden auf eine externe Seite, um zu bezahlen. Direkte Gateways wickeln Bezahlungen hingegen auf der Website ab. Diese Art kommt in der Regel besser an und wirkt vertrauenswürdiger, da Kunden den eigentlichen Shop nicht verlassen müssen.

WooCommerce bietet nach der Installation standardmäßig die Bezahloptionen Banküberweisung, Scheckzahlungen, Zahlungen per Nachnahme und PayPal an. Da einige beliebte Zahlungsoptionen fehlen, sind weitere zusätzliche Zahlungsgateways zu empfehlen. Vertrauenswürdige Unternehmen zu nutzen, die viele Käufer bereits kennen, verhindert dabei eine hohe Absprungrate. Um weitere Kaufabbrüche zu verhindern, gilt es, Zahlungsgateways zu wählen, die Transaktionen mit möglichst vielen Ländern abdecken. Generell sollte vor der Implementierung der Zahlungsoptionen auch geprüft werden, wo die Mehrheit der Käufer ansässig ist und womit in diesen Ländern am liebsten bezahlt wird. Mehrere, aufeinander abgestimmte Gateways im WooCommerce-Checkout-Prozess zu nutzen, ist die beste Lösung, um möglichst viele Kunden und alle Bedürfnisse abzudecken.

8. Implementieren Sie visuelle Sicherheitshinweise bzgl. der Zahlungsmöglichkeiten

Auch wenn der E-Commerce allein durch die Pandemie einen gigantischen Boost bekommen hat, zweifeln einige Käufer immer noch an der Sicherheit etlicher Onlineshops. Ist meine Zahlung im Internet wirklich sicher? Kann ich meine Kreditkartendetails bedenkenlos angeben? Nehmen Sie Ihren Kunden die Zweifel, indem Sie im Checkout darauf hinweisen, dass Sie Sicherheitsmaßnahmen getroffen haben und sich an internationale sowie nationale Sicherheitsregularien halten. So können Ihre Kunden sicher sein, dass Ihre Daten vertraulich behandelt werden.

9. Bieten Sie eine Reihe an Versandoptionen an, darunter eine kostenfreie Lieferung, Sendungsverfolgung und mehrere Paketdienste

Wussten Sie, dass Sie die Kaufentscheidung im Checkout mit ein paar Kniffen einfach beeinflussen können? Das Schlimmste, was Ihren Kunden im letzten Schritt der Customer-Journey passieren kann, ist, wenn versteckte Kosten erst jetzt auftauchen. Achten Sie als Händler darauf, dass Sie bereits im Voraus auf die Versandkosten hinweisen und zusätzliche Gebühren offen darlegen. Gleichzeitig können Sie den Kauf positiv beeinflussen, indem Sie eine Reihe an Versandoptionen, wie kostenfreie Lieferung, Sendungsverfolgung oder mehrere Paketdienste, anbieten. Hier geht es darum, Ihren Kunden einen gewissen Komfort zu bieten, der auffällt. Mit dem WooCommerce-Checkout können Sie den kostenlosen Versand automatisch aktivieren. Dafür navigieren Sie einfach in Ihren WooCommerce-Einstellungen zu Versand und aktivieren dort den kostenlosen Versand für verschiedene Versandzonen.

Die besten WooCommerce-Plugins für Ihren Online Shop

Da der Checkout einer der wichtigsten Bereiche im Webshop darstellt, sollte die Wahl der Plugins gut überlegt sein. Dabei gilt es einerseits, den Prozess für die Kunden so angenehm wie möglich zu gestalten, und andererseits, ihn der Seite und dem Produkt anzupassen.

Plugins für den WooCommerce Checkout erfüllen unterschiedliche Funktionen, u. a.

  • Verhinderung von Kaufabbrüchen, z. B. mit dem WooCommerce Checkout Field Editor

  • Vereinfachen von Zahlungsvorgängen, z.B. B. mit WooCommerce Direct Checkout

  • Integrieren von Bonusprogrammen, z.B. B. mit WooCommerce Points und Rewards

  • Steigern der Kundenzufriedenheit, z. B. mit dem WooCommerce Live Chat

Dies sind einige der besten WooCommerce-Checkout Plugins:

1. WooCommerce Checkout Feld Editor

Mithilfe dieser Erweiterung lassen sich benutzerdefinierte Felder im Checkout-Prozess hinzufügen und per Drag-and-drop auf der Seite individuell anordnen. Damit können Sie 20 verschiedene Arten von benutzerdefinierten Checkout-Feldern zu Ihrer Checkout-Seite hinzufügen.

Es ermöglicht Ihnen, die Standard-Checkout-Felder Ihrer WooCommerce-Plattform zu bearbeiten, neue benutzerdefinierte Felder in den drei Abschnitten (nämlich Rechnung, Versand und zusätzliche) hinzuzufügen, die Standardfelder zu bearbeiten, zu verbergen oder zu löschen, Etiketten zu ändern, Checkout-Felder neu anzuordnen, die Checkout-Felder zu validieren, benutzerdefinierte CSS-Klassen hinzuzufügen und viele weitere Funktionen.

Um es zu aktivieren, können Sie in Ihrem WooCommerce-Plugin unter “Add New” einfach nach dem WooCommerce Checkout Field Editor find and activate it.

Preis: kostenlos

2. WooCommerce Direct Checkout

DieWooCommerce Direct Checkout ist ein Plugin, um die Schritte innerhalb des WooCommerce-Checkout-Prozesses zu reduzieren. Sie können den Checkout-Prozess vereinfachen, indem Sie die Warenkorb-Seite überspringen. In anderen Worten: Neben Ihren Produkten kann so ein direkter Link zum Checkout platziert werden. Die Schaltfläche „In den Warenkorb“ wird bei jedem Produkt hinzugefügt, um die Kunden direkt in den Checkout zu leiten. Dies kann Käufer dazu ermutigen, mehr und schneller einzukaufen. Sie steigern Ihren Umsatz und verringern die Zahl der abgebrochenen Einkäufe.

Was spricht für den WooCommerce Direct Checkout?

✓ Vereinfachen Sie den Checkout-Prozess.

✓ Verringern Sie den Abbruch des Kaufvorgangs

✓ Überspringen Sie das Hinzufügen zum Warenkorb.

✓ Vermeiden Sie das Neuladen der Checkout-Seite.

✓ Entfernen Sie Checkout-Felder.

✓ Schnellkauf-Funktionalität.

✓ Vereinfachen Sie WooCommerce.

Preis: $79

3. WooCommerce Boost Sales

DerWooCommerce Boost Sales haben Sie Zugriff auf das Crossselling- und Upselling-Feature von WooCommerce. Die Technik, die in WooCommerce Crosssell und Upsell verwendet wird, besteht darin, Produkte vorzuschlagen oder zu empfehlen, Kunden zum Kauf anzuregen und Shop-Besitzer bei der Umsatzsteigerung zu unterstützen. Während Crossselling dabei Ihren Kunden andere Produkte anzeigt, die zur Warenkorbauswahl passen, werden durch Upselling höherwertige Produkte angezeigt.

Preis: $32

4. WooCommerce Multi-Step Checkout

Schaffen Sie ein besseres Nutzererlebnis, indem Sie den Bestellvorgang in mehrere Schritte unterteilen. Dies wird auch Ihre Konversionsrate verbessern. Das PluginWooCommerce Multi-Step Checkout divides the checkout into the steps login, invoice, order and payment - it offers your customers a perfect overview of the checkout process. Also, the plugin was built using the WooCommerce default templates. This ensures it should work with most themes out there.

Preis: kostenlos

Da der Checkout einer der wichtigsten Bereiche im Webshop darstellt, sollte die Wahl der Plugins gut überlegt sein. Dabei gilt es einerseits, den Prozess für die Kunden so angenehm wie möglich zu gestalten, und andererseits, ihn der Seite und dem Produkt anzupassen.

Plugins für den WooCommerce Checkout erfüllen unterschiedliche Funktionen, u. a.

  • Verhinderung von Kaufabbrüchen, z. B. mit dem WooCommerce Checkout Field Editor

  • Vereinfachen von Zahlungsvorgängen, z.B. B. mit WooCommerce Direct Checkout

  • Integrieren von Bonusprogrammen, z.B. B. mit WooCommerce Points und Rewards

  • Steigern der Kundenzufriedenheit, z. B. mit dem WooCommerce Live Chat

Dies sind einige der besten WooCommerce-Checkout Plugins:

1. WooCommerce Checkout Feld Editor

Mithilfe dieser Erweiterung lassen sich benutzerdefinierte Felder im Checkout-Prozess hinzufügen und per Drag-and-drop auf der Seite individuell anordnen. Damit können Sie 20 verschiedene Arten von benutzerdefinierten Checkout-Feldern zu Ihrer Checkout-Seite hinzufügen.

Es ermöglicht Ihnen, die Standard-Checkout-Felder Ihrer WooCommerce-Plattform zu bearbeiten, neue benutzerdefinierte Felder in den drei Abschnitten (nämlich Rechnung, Versand und zusätzliche) hinzuzufügen, die Standardfelder zu bearbeiten, zu verbergen oder zu löschen, Etiketten zu ändern, Checkout-Felder neu anzuordnen, die Checkout-Felder zu validieren, benutzerdefinierte CSS-Klassen hinzuzufügen und viele weitere Funktionen.

Um es zu aktivieren, können Sie in Ihrem WooCommerce-Plugin unter “Add New” einfach nach dem WooCommerce Checkout Field Editor find and activate it.

Preis: kostenlos

2. WooCommerce Direct Checkout

DieWooCommerce Direct Checkout ist ein Plugin, um die Schritte innerhalb des WooCommerce-Checkout-Prozesses zu reduzieren. Sie können den Checkout-Prozess vereinfachen, indem Sie die Warenkorb-Seite überspringen. In anderen Worten: Neben Ihren Produkten kann so ein direkter Link zum Checkout platziert werden. Die Schaltfläche „In den Warenkorb“ wird bei jedem Produkt hinzugefügt, um die Kunden direkt in den Checkout zu leiten. Dies kann Käufer dazu ermutigen, mehr und schneller einzukaufen. Sie steigern Ihren Umsatz und verringern die Zahl der abgebrochenen Einkäufe.

Was spricht für den WooCommerce Direct Checkout?

✓ Vereinfachen Sie den Checkout-Prozess.

✓ Verringern Sie den Abbruch des Kaufvorgangs

✓ Überspringen Sie das Hinzufügen zum Warenkorb.

✓ Vermeiden Sie das Neuladen der Checkout-Seite.

✓ Entfernen Sie Checkout-Felder.

✓ Schnellkauf-Funktionalität.

✓ Vereinfachen Sie WooCommerce.

Preis: $79

3. WooCommerce Boost Sales

DerWooCommerce Boost Sales haben Sie Zugriff auf das Crossselling- und Upselling-Feature von WooCommerce. Die Technik, die in WooCommerce Crosssell und Upsell verwendet wird, besteht darin, Produkte vorzuschlagen oder zu empfehlen, Kunden zum Kauf anzuregen und Shop-Besitzer bei der Umsatzsteigerung zu unterstützen. Während Crossselling dabei Ihren Kunden andere Produkte anzeigt, die zur Warenkorbauswahl passen, werden durch Upselling höherwertige Produkte angezeigt.

Preis: $32

4. WooCommerce Multi-Step Checkout

Schaffen Sie ein besseres Nutzererlebnis, indem Sie den Bestellvorgang in mehrere Schritte unterteilen. Dies wird auch Ihre Konversionsrate verbessern. Das PluginWooCommerce Multi-Step Checkout divides the checkout into the steps login, invoice, order and payment - it offers your customers a perfect overview of the checkout process. Also, the plugin was built using the WooCommerce default templates. This ensures it should work with most themes out there.

Preis: kostenlos

Da der Checkout einer der wichtigsten Bereiche im Webshop darstellt, sollte die Wahl der Plugins gut überlegt sein. Dabei gilt es einerseits, den Prozess für die Kunden so angenehm wie möglich zu gestalten, und andererseits, ihn der Seite und dem Produkt anzupassen.

Plugins für den WooCommerce Checkout erfüllen unterschiedliche Funktionen, u. a.

  • Verhinderung von Kaufabbrüchen, z. B. mit dem WooCommerce Checkout Field Editor

  • Vereinfachen von Zahlungsvorgängen, z.B. B. mit WooCommerce Direct Checkout

  • Integrieren von Bonusprogrammen, z.B. B. mit WooCommerce Points und Rewards

  • Steigern der Kundenzufriedenheit, z. B. mit dem WooCommerce Live Chat

Dies sind einige der besten WooCommerce-Checkout Plugins:

1. WooCommerce Checkout Feld Editor

Mithilfe dieser Erweiterung lassen sich benutzerdefinierte Felder im Checkout-Prozess hinzufügen und per Drag-and-drop auf der Seite individuell anordnen. Damit können Sie 20 verschiedene Arten von benutzerdefinierten Checkout-Feldern zu Ihrer Checkout-Seite hinzufügen.

Es ermöglicht Ihnen, die Standard-Checkout-Felder Ihrer WooCommerce-Plattform zu bearbeiten, neue benutzerdefinierte Felder in den drei Abschnitten (nämlich Rechnung, Versand und zusätzliche) hinzuzufügen, die Standardfelder zu bearbeiten, zu verbergen oder zu löschen, Etiketten zu ändern, Checkout-Felder neu anzuordnen, die Checkout-Felder zu validieren, benutzerdefinierte CSS-Klassen hinzuzufügen und viele weitere Funktionen.

Um es zu aktivieren, können Sie in Ihrem WooCommerce-Plugin unter “Add New” einfach nach dem WooCommerce Checkout Field Editor find and activate it.

Preis: kostenlos

2. WooCommerce Direct Checkout

DieWooCommerce Direct Checkout ist ein Plugin, um die Schritte innerhalb des WooCommerce-Checkout-Prozesses zu reduzieren. Sie können den Checkout-Prozess vereinfachen, indem Sie die Warenkorb-Seite überspringen. In anderen Worten: Neben Ihren Produkten kann so ein direkter Link zum Checkout platziert werden. Die Schaltfläche „In den Warenkorb“ wird bei jedem Produkt hinzugefügt, um die Kunden direkt in den Checkout zu leiten. Dies kann Käufer dazu ermutigen, mehr und schneller einzukaufen. Sie steigern Ihren Umsatz und verringern die Zahl der abgebrochenen Einkäufe.

Was spricht für den WooCommerce Direct Checkout?

✓ Vereinfachen Sie den Checkout-Prozess.

✓ Verringern Sie den Abbruch des Kaufvorgangs

✓ Überspringen Sie das Hinzufügen zum Warenkorb.

✓ Vermeiden Sie das Neuladen der Checkout-Seite.

✓ Entfernen Sie Checkout-Felder.

✓ Schnellkauf-Funktionalität.

✓ Vereinfachen Sie WooCommerce.

Preis: $79

3. WooCommerce Boost Sales

DerWooCommerce Boost Sales haben Sie Zugriff auf das Crossselling- und Upselling-Feature von WooCommerce. Die Technik, die in WooCommerce Crosssell und Upsell verwendet wird, besteht darin, Produkte vorzuschlagen oder zu empfehlen, Kunden zum Kauf anzuregen und Shop-Besitzer bei der Umsatzsteigerung zu unterstützen. Während Crossselling dabei Ihren Kunden andere Produkte anzeigt, die zur Warenkorbauswahl passen, werden durch Upselling höherwertige Produkte angezeigt.

Preis: $32

4. WooCommerce Multi-Step Checkout

Schaffen Sie ein besseres Nutzererlebnis, indem Sie den Bestellvorgang in mehrere Schritte unterteilen. Dies wird auch Ihre Konversionsrate verbessern. Das PluginWooCommerce Multi-Step Checkout divides the checkout into the steps login, invoice, order and payment - it offers your customers a perfect overview of the checkout process. Also, the plugin was built using the WooCommerce default templates. This ensures it should work with most themes out there.

Preis: kostenlos

Da der Checkout einer der wichtigsten Bereiche im Webshop darstellt, sollte die Wahl der Plugins gut überlegt sein. Dabei gilt es einerseits, den Prozess für die Kunden so angenehm wie möglich zu gestalten, und andererseits, ihn der Seite und dem Produkt anzupassen.

Plugins für den WooCommerce Checkout erfüllen unterschiedliche Funktionen, u. a.

  • Verhinderung von Kaufabbrüchen, z. B. mit dem WooCommerce Checkout Field Editor

  • Vereinfachen von Zahlungsvorgängen, z.B. B. mit WooCommerce Direct Checkout

  • Integrieren von Bonusprogrammen, z.B. B. mit WooCommerce Points und Rewards

  • Steigern der Kundenzufriedenheit, z. B. mit dem WooCommerce Live Chat

Dies sind einige der besten WooCommerce-Checkout Plugins:

1. WooCommerce Checkout Feld Editor

Mithilfe dieser Erweiterung lassen sich benutzerdefinierte Felder im Checkout-Prozess hinzufügen und per Drag-and-drop auf der Seite individuell anordnen. Damit können Sie 20 verschiedene Arten von benutzerdefinierten Checkout-Feldern zu Ihrer Checkout-Seite hinzufügen.

Es ermöglicht Ihnen, die Standard-Checkout-Felder Ihrer WooCommerce-Plattform zu bearbeiten, neue benutzerdefinierte Felder in den drei Abschnitten (nämlich Rechnung, Versand und zusätzliche) hinzuzufügen, die Standardfelder zu bearbeiten, zu verbergen oder zu löschen, Etiketten zu ändern, Checkout-Felder neu anzuordnen, die Checkout-Felder zu validieren, benutzerdefinierte CSS-Klassen hinzuzufügen und viele weitere Funktionen.

Um es zu aktivieren, können Sie in Ihrem WooCommerce-Plugin unter “Add New” einfach nach dem WooCommerce Checkout Field Editor find and activate it.

Preis: kostenlos

2. WooCommerce Direct Checkout

DieWooCommerce Direct Checkout ist ein Plugin, um die Schritte innerhalb des WooCommerce-Checkout-Prozesses zu reduzieren. Sie können den Checkout-Prozess vereinfachen, indem Sie die Warenkorb-Seite überspringen. In anderen Worten: Neben Ihren Produkten kann so ein direkter Link zum Checkout platziert werden. Die Schaltfläche „In den Warenkorb“ wird bei jedem Produkt hinzugefügt, um die Kunden direkt in den Checkout zu leiten. Dies kann Käufer dazu ermutigen, mehr und schneller einzukaufen. Sie steigern Ihren Umsatz und verringern die Zahl der abgebrochenen Einkäufe.

Was spricht für den WooCommerce Direct Checkout?

✓ Vereinfachen Sie den Checkout-Prozess.

✓ Verringern Sie den Abbruch des Kaufvorgangs

✓ Überspringen Sie das Hinzufügen zum Warenkorb.

✓ Vermeiden Sie das Neuladen der Checkout-Seite.

✓ Entfernen Sie Checkout-Felder.

✓ Schnellkauf-Funktionalität.

✓ Vereinfachen Sie WooCommerce.

Preis: $79

3. WooCommerce Boost Sales

DerWooCommerce Boost Sales haben Sie Zugriff auf das Crossselling- und Upselling-Feature von WooCommerce. Die Technik, die in WooCommerce Crosssell und Upsell verwendet wird, besteht darin, Produkte vorzuschlagen oder zu empfehlen, Kunden zum Kauf anzuregen und Shop-Besitzer bei der Umsatzsteigerung zu unterstützen. Während Crossselling dabei Ihren Kunden andere Produkte anzeigt, die zur Warenkorbauswahl passen, werden durch Upselling höherwertige Produkte angezeigt.

Preis: $32

4. WooCommerce Multi-Step Checkout

Schaffen Sie ein besseres Nutzererlebnis, indem Sie den Bestellvorgang in mehrere Schritte unterteilen. Dies wird auch Ihre Konversionsrate verbessern. Das PluginWooCommerce Multi-Step Checkout divides the checkout into the steps login, invoice, order and payment - it offers your customers a perfect overview of the checkout process. Also, the plugin was built using the WooCommerce default templates. This ensures it should work with most themes out there.

Preis: kostenlos

Zusätzliche Tipps, um WooCommerce in Ihrem Onlineshop zu optimieren

Der Checkout-Prozess zählt zu den wichtigsten Bereichen eines Onlineshops und hat maßgeblich Auswirkungen auf seine Conversions. Mit den richtigen Plugins und Erweiterungen lässt sich der WooCommerce-Checkout so optimieren, dass Kunden ihren begonnenen Einkauf auch zum Abschluss bringen. Mollie ist einer der führenden Zahlungsdienstleister für Online-Zahlungen und bietet mit dem Plugin Mollie Payments eine nützliche Erweiterung für den WooCommerce-Checkout-Prozess. Diese integriert alle wichtigen Zahlungsmethoden in WooCommerce, darunter PayPal, Klarna, internationale Kreditkartenanbieter (u. a. VISA, Mastercard), SEPA-Lastschriftverfahren oder SOFORT Banking.

Der Checkout-Prozess zählt zu den wichtigsten Bereichen eines Onlineshops und hat maßgeblich Auswirkungen auf seine Conversions. Mit den richtigen Plugins und Erweiterungen lässt sich der WooCommerce-Checkout so optimieren, dass Kunden ihren begonnenen Einkauf auch zum Abschluss bringen. Mollie ist einer der führenden Zahlungsdienstleister für Online-Zahlungen und bietet mit dem Plugin Mollie Payments eine nützliche Erweiterung für den WooCommerce-Checkout-Prozess. Diese integriert alle wichtigen Zahlungsmethoden in WooCommerce, darunter PayPal, Klarna, internationale Kreditkartenanbieter (u. a. VISA, Mastercard), SEPA-Lastschriftverfahren oder SOFORT Banking.

Der Checkout-Prozess zählt zu den wichtigsten Bereichen eines Onlineshops und hat maßgeblich Auswirkungen auf seine Conversions. Mit den richtigen Plugins und Erweiterungen lässt sich der WooCommerce-Checkout so optimieren, dass Kunden ihren begonnenen Einkauf auch zum Abschluss bringen. Mollie ist einer der führenden Zahlungsdienstleister für Online-Zahlungen und bietet mit dem Plugin Mollie Payments eine nützliche Erweiterung für den WooCommerce-Checkout-Prozess. Diese integriert alle wichtigen Zahlungsmethoden in WooCommerce, darunter PayPal, Klarna, internationale Kreditkartenanbieter (u. a. VISA, Mastercard), SEPA-Lastschriftverfahren oder SOFORT Banking.

Der Checkout-Prozess zählt zu den wichtigsten Bereichen eines Onlineshops und hat maßgeblich Auswirkungen auf seine Conversions. Mit den richtigen Plugins und Erweiterungen lässt sich der WooCommerce-Checkout so optimieren, dass Kunden ihren begonnenen Einkauf auch zum Abschluss bringen. Mollie ist einer der führenden Zahlungsdienstleister für Online-Zahlungen und bietet mit dem Plugin Mollie Payments eine nützliche Erweiterung für den WooCommerce-Checkout-Prozess. Diese integriert alle wichtigen Zahlungsmethoden in WooCommerce, darunter PayPal, Klarna, internationale Kreditkartenanbieter (u. a. VISA, Mastercard), SEPA-Lastschriftverfahren oder SOFORT Banking.

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MollieArtikelWooCommerce-Checkout anpassen: Top-Optimierungen und Plugins für mehr Umsatz
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