Payment-KPIs: Die wichtigsten Kennzahlen im Zahlungsprozess

Lernen Sie die wichtigsten Payment-KPIs kennen und steigern Sie Ihre Conversion – inklusive Benchmarks, Rechenbeispielen und Optimierungstipps.

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Konrad Plechowski
Konrad Plechowski

Christopher Henke

Sales Lead DACH bei Mollie

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Überblick: Payment-KPIs

  • Zahlungs-KPIs helfen Händlern, den Erfolg ihrer Zahlungsabwicklung zu messen und Optimierungspotenziale zu identifizieren

  • Die Autorisierungsrate, die Acceptance & Risk-Rate und die Konversionsrate sind besonders wichtig für eine reibungslose Zahlungsabwicklung

  • Unterschiedliche Geschäftsmodelle haben unterschiedliche Prioritäten – E-Commerce-Händler optimieren die Konversionsrate

  • Die Wahl der richtigen Zahlungsmethoden kann Zahlungsausfälle reduzieren und die wichtigsten Zahlungs-KPIs verbessern

  • Mollie hilft, Zahlungsprozesse zu optimieren, sodass Händler ihre KPIs in Echtzeit im Dashboard überwachen und verbessern können

  • Zahlungs-KPIs helfen Händlern, den Erfolg ihrer Zahlungsabwicklung zu messen und Optimierungspotenziale zu identifizieren

  • Die Autorisierungsrate, die Acceptance & Risk-Rate und die Konversionsrate sind besonders wichtig für eine reibungslose Zahlungsabwicklung

  • Unterschiedliche Geschäftsmodelle haben unterschiedliche Prioritäten – E-Commerce-Händler optimieren die Konversionsrate

  • Die Wahl der richtigen Zahlungsmethoden kann Zahlungsausfälle reduzieren und die wichtigsten Zahlungs-KPIs verbessern

  • Mollie hilft, Zahlungsprozesse zu optimieren, sodass Händler ihre KPIs in Echtzeit im Dashboard überwachen und verbessern können

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  • Die Autorisierungsrate, die Acceptance & Risk-Rate und die Konversionsrate sind besonders wichtig für eine reibungslose Zahlungsabwicklung

  • Unterschiedliche Geschäftsmodelle haben unterschiedliche Prioritäten – E-Commerce-Händler optimieren die Konversionsrate

  • Die Wahl der richtigen Zahlungsmethoden kann Zahlungsausfälle reduzieren und die wichtigsten Zahlungs-KPIs verbessern

  • Mollie hilft, Zahlungsprozesse zu optimieren, sodass Händler ihre KPIs in Echtzeit im Dashboard überwachen und verbessern können

  • Zahlungs-KPIs helfen Händlern, den Erfolg ihrer Zahlungsabwicklung zu messen und Optimierungspotenziale zu identifizieren

  • Die Autorisierungsrate, die Acceptance & Risk-Rate und die Konversionsrate sind besonders wichtig für eine reibungslose Zahlungsabwicklung

  • Unterschiedliche Geschäftsmodelle haben unterschiedliche Prioritäten – E-Commerce-Händler optimieren die Konversionsrate

  • Die Wahl der richtigen Zahlungsmethoden kann Zahlungsausfälle reduzieren und die wichtigsten Zahlungs-KPIs verbessern

  • Mollie hilft, Zahlungsprozesse zu optimieren, sodass Händler ihre KPIs in Echtzeit im Dashboard überwachen und verbessern können

Definition: Was sind Payment-KPIs?

Payment-KPIs (Key Performance Indicators) sind Kennzahlen, die die Effizienz und Erfolgsquote von Online-Zahlungen messen. Sie zeigen, wie viele Zahlungen erfolgreich durchgeführt werden und wo Optimierungspotenziale bestehen.

Auswirkungen auf den Umsatz

Jede nicht erfolgreich abgewickelte Zahlung bedeutet einen potenziell verlorenen Umsatz. Ein Beispiel:

Ausgangslage: Ein Onlineshop hat 10.000 Transaktionen im Monat mit einem durchschnittlichen Bestellwert von 50 Euro, also potenziell 500.000 Euro Umsatz.

Szenario 1: Niedrige Authorization Rate (80 Prozent): 2.000 Zahlungen scheitern → Umsatzverlust: 100.000 Euro.

Szenario 2: Optimierte Authorization Rate (95 Prozent): Nur 500 Zahlungen scheitern → 75.000 Euro mehr Umsatz als mit einer niedrigen Authorization Rate.

Kriterien für Payment-KPIs

Effektive Payment-KPIs müssen SMART sein: spezifisch, messbar, attraktiv, relevant und terminiert. Sie sollten regelmäßig überprüft werden, um Trends frühzeitig zu erkennen und gezielt Optimierungen vorzunehmen. 

Zudem müssen sie zu den spezifischen Prozessen eines Unternehmens passen – eine hohe Payment Acceptance Rate ist für Marktplätze wichtig, während E-Commerce-Händler verstärkt die Payment Conversion Rate optimieren. Wer die richtigen KPIs wählt, kann Zahlungsausfälle reduzieren, Umsätze steigern und das Kundenerlebnis verbessern.

Payment-KPIs mit Mollie auf das nächste Level bringen: Jetzt anmelden

Payment-KPIs (Key Performance Indicators) sind Kennzahlen, die die Effizienz und Erfolgsquote von Online-Zahlungen messen. Sie zeigen, wie viele Zahlungen erfolgreich durchgeführt werden und wo Optimierungspotenziale bestehen.

Auswirkungen auf den Umsatz

Jede nicht erfolgreich abgewickelte Zahlung bedeutet einen potenziell verlorenen Umsatz. Ein Beispiel:

Ausgangslage: Ein Onlineshop hat 10.000 Transaktionen im Monat mit einem durchschnittlichen Bestellwert von 50 Euro, also potenziell 500.000 Euro Umsatz.

Szenario 1: Niedrige Authorization Rate (80 Prozent): 2.000 Zahlungen scheitern → Umsatzverlust: 100.000 Euro.

Szenario 2: Optimierte Authorization Rate (95 Prozent): Nur 500 Zahlungen scheitern → 75.000 Euro mehr Umsatz als mit einer niedrigen Authorization Rate.

Kriterien für Payment-KPIs

Effektive Payment-KPIs müssen SMART sein: spezifisch, messbar, attraktiv, relevant und terminiert. Sie sollten regelmäßig überprüft werden, um Trends frühzeitig zu erkennen und gezielt Optimierungen vorzunehmen. 

Zudem müssen sie zu den spezifischen Prozessen eines Unternehmens passen – eine hohe Payment Acceptance Rate ist für Marktplätze wichtig, während E-Commerce-Händler verstärkt die Payment Conversion Rate optimieren. Wer die richtigen KPIs wählt, kann Zahlungsausfälle reduzieren, Umsätze steigern und das Kundenerlebnis verbessern.

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Payment-KPIs (Key Performance Indicators) sind Kennzahlen, die die Effizienz und Erfolgsquote von Online-Zahlungen messen. Sie zeigen, wie viele Zahlungen erfolgreich durchgeführt werden und wo Optimierungspotenziale bestehen.

Auswirkungen auf den Umsatz

Jede nicht erfolgreich abgewickelte Zahlung bedeutet einen potenziell verlorenen Umsatz. Ein Beispiel:

Ausgangslage: Ein Onlineshop hat 10.000 Transaktionen im Monat mit einem durchschnittlichen Bestellwert von 50 Euro, also potenziell 500.000 Euro Umsatz.

Szenario 1: Niedrige Authorization Rate (80 Prozent): 2.000 Zahlungen scheitern → Umsatzverlust: 100.000 Euro.

Szenario 2: Optimierte Authorization Rate (95 Prozent): Nur 500 Zahlungen scheitern → 75.000 Euro mehr Umsatz als mit einer niedrigen Authorization Rate.

Kriterien für Payment-KPIs

Effektive Payment-KPIs müssen SMART sein: spezifisch, messbar, attraktiv, relevant und terminiert. Sie sollten regelmäßig überprüft werden, um Trends frühzeitig zu erkennen und gezielt Optimierungen vorzunehmen. 

Zudem müssen sie zu den spezifischen Prozessen eines Unternehmens passen – eine hohe Payment Acceptance Rate ist für Marktplätze wichtig, während E-Commerce-Händler verstärkt die Payment Conversion Rate optimieren. Wer die richtigen KPIs wählt, kann Zahlungsausfälle reduzieren, Umsätze steigern und das Kundenerlebnis verbessern.

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Auswirkungen auf den Umsatz

Jede nicht erfolgreich abgewickelte Zahlung bedeutet einen potenziell verlorenen Umsatz. Ein Beispiel:

Ausgangslage: Ein Onlineshop hat 10.000 Transaktionen im Monat mit einem durchschnittlichen Bestellwert von 50 Euro, also potenziell 500.000 Euro Umsatz.

Szenario 1: Niedrige Authorization Rate (80 Prozent): 2.000 Zahlungen scheitern → Umsatzverlust: 100.000 Euro.

Szenario 2: Optimierte Authorization Rate (95 Prozent): Nur 500 Zahlungen scheitern → 75.000 Euro mehr Umsatz als mit einer niedrigen Authorization Rate.

Kriterien für Payment-KPIs

Effektive Payment-KPIs müssen SMART sein: spezifisch, messbar, attraktiv, relevant und terminiert. Sie sollten regelmäßig überprüft werden, um Trends frühzeitig zu erkennen und gezielt Optimierungen vorzunehmen. 

Zudem müssen sie zu den spezifischen Prozessen eines Unternehmens passen – eine hohe Payment Acceptance Rate ist für Marktplätze wichtig, während E-Commerce-Händler verstärkt die Payment Conversion Rate optimieren. Wer die richtigen KPIs wählt, kann Zahlungsausfälle reduzieren, Umsätze steigern und das Kundenerlebnis verbessern.

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Die wichtigsten Payment-KPIs

Die wesentlichsten Payments-KPIs und ihre Bedeutung auf einen Blick:

  • Authentification Rate: Anteil der Zahlungen, die erfolgreich authentifiziert wurden.

  • Authorization Rate: Anteil der Zahlungen, die von der Bank genehmigt wurden.

  • Acceptance Rate: Anteil der tatsächlich angenommenen Zahlungen.

  • Conversion Rate: Anteil der erfolgreichen Zahlungen von allen Zahlungsversuchen.

  • Chargeback Rate: Anteil der Transaktionen, die rückgebucht wurden.

  • Refund Rate: Anteil der zurückerstatteten Zahlungen.

  • Fraud Rate: Anteil betrügerischer Zahlungen.

Die wesentlichsten Payments-KPIs und ihre Bedeutung auf einen Blick:

  • Authentification Rate: Anteil der Zahlungen, die erfolgreich authentifiziert wurden.

  • Authorization Rate: Anteil der Zahlungen, die von der Bank genehmigt wurden.

  • Acceptance Rate: Anteil der tatsächlich angenommenen Zahlungen.

  • Conversion Rate: Anteil der erfolgreichen Zahlungen von allen Zahlungsversuchen.

  • Chargeback Rate: Anteil der Transaktionen, die rückgebucht wurden.

  • Refund Rate: Anteil der zurückerstatteten Zahlungen.

  • Fraud Rate: Anteil betrügerischer Zahlungen.

Die wesentlichsten Payments-KPIs und ihre Bedeutung auf einen Blick:

  • Authentification Rate: Anteil der Zahlungen, die erfolgreich authentifiziert wurden.

  • Authorization Rate: Anteil der Zahlungen, die von der Bank genehmigt wurden.

  • Acceptance Rate: Anteil der tatsächlich angenommenen Zahlungen.

  • Conversion Rate: Anteil der erfolgreichen Zahlungen von allen Zahlungsversuchen.

  • Chargeback Rate: Anteil der Transaktionen, die rückgebucht wurden.

  • Refund Rate: Anteil der zurückerstatteten Zahlungen.

  • Fraud Rate: Anteil betrügerischer Zahlungen.

Die wesentlichsten Payments-KPIs und ihre Bedeutung auf einen Blick:

  • Authentification Rate: Anteil der Zahlungen, die erfolgreich authentifiziert wurden.

  • Authorization Rate: Anteil der Zahlungen, die von der Bank genehmigt wurden.

  • Acceptance Rate: Anteil der tatsächlich angenommenen Zahlungen.

  • Conversion Rate: Anteil der erfolgreichen Zahlungen von allen Zahlungsversuchen.

  • Chargeback Rate: Anteil der Transaktionen, die rückgebucht wurden.

  • Refund Rate: Anteil der zurückerstatteten Zahlungen.

  • Fraud Rate: Anteil betrügerischer Zahlungen.

Authentification Rate

Die Payment Authentification Rate misst den Anteil der Transaktionen, die erfolgreich authentifiziert wurden. Ein niedriger Wert dieses Payment-KPIs kann auf Probleme mit 3D Secure oder anderen Sicherheitsverfahren hinweisen.

Beispielrechnung:
1.000 Transaktionen, davon 900 erfolgreiche Authentifizierungen → Authentification Rate = 90 Prozent

Tipp: Die Implementierung von 3D Secure 2 kann helfen, die Payment Authentification Rate zu optimieren.

Die Payment Authentification Rate misst den Anteil der Transaktionen, die erfolgreich authentifiziert wurden. Ein niedriger Wert dieses Payment-KPIs kann auf Probleme mit 3D Secure oder anderen Sicherheitsverfahren hinweisen.

Beispielrechnung:
1.000 Transaktionen, davon 900 erfolgreiche Authentifizierungen → Authentification Rate = 90 Prozent

Tipp: Die Implementierung von 3D Secure 2 kann helfen, die Payment Authentification Rate zu optimieren.

Die Payment Authentification Rate misst den Anteil der Transaktionen, die erfolgreich authentifiziert wurden. Ein niedriger Wert dieses Payment-KPIs kann auf Probleme mit 3D Secure oder anderen Sicherheitsverfahren hinweisen.

Beispielrechnung:
1.000 Transaktionen, davon 900 erfolgreiche Authentifizierungen → Authentification Rate = 90 Prozent

Tipp: Die Implementierung von 3D Secure 2 kann helfen, die Payment Authentification Rate zu optimieren.

Die Payment Authentification Rate misst den Anteil der Transaktionen, die erfolgreich authentifiziert wurden. Ein niedriger Wert dieses Payment-KPIs kann auf Probleme mit 3D Secure oder anderen Sicherheitsverfahren hinweisen.

Beispielrechnung:
1.000 Transaktionen, davon 900 erfolgreiche Authentifizierungen → Authentification Rate = 90 Prozent

Tipp: Die Implementierung von 3D Secure 2 kann helfen, die Payment Authentification Rate zu optimieren.

Authorization Rate

Dieser Payment-KPI zeigt, wie viele Zahlungen von der Bank genehmigt wurden. Eine niedrige Payment Authorization Rate kann durch ungültige Kartendaten oder Limits verursacht werden.

Beispielrechnung:
900 authentifizierte Zahlungen, davon  810 autorisierte Zahlungen → Authorization Rate = 90 Prozent

Dieser Payment-KPI zeigt, wie viele Zahlungen von der Bank genehmigt wurden. Eine niedrige Payment Authorization Rate kann durch ungültige Kartendaten oder Limits verursacht werden.

Beispielrechnung:
900 authentifizierte Zahlungen, davon  810 autorisierte Zahlungen → Authorization Rate = 90 Prozent

Dieser Payment-KPI zeigt, wie viele Zahlungen von der Bank genehmigt wurden. Eine niedrige Payment Authorization Rate kann durch ungültige Kartendaten oder Limits verursacht werden.

Beispielrechnung:
900 authentifizierte Zahlungen, davon  810 autorisierte Zahlungen → Authorization Rate = 90 Prozent

Dieser Payment-KPI zeigt, wie viele Zahlungen von der Bank genehmigt wurden. Eine niedrige Payment Authorization Rate kann durch ungültige Kartendaten oder Limits verursacht werden.

Beispielrechnung:
900 authentifizierte Zahlungen, davon  810 autorisierte Zahlungen → Authorization Rate = 90 Prozent

Payment Acceptance Rate und Payment Conversion Rate

Die Payment Acceptance Rate und die Payment Conversion Rate sind zwei Payment-KPIs, die häufig verwechselt werden. Beide Kennzahlen messen den Erfolg von Zahlungen, jedoch aus unterschiedlichen Perspektiven.

Was ist die Payment Acceptance Rate?

Die Payment Acceptance Rate zeigt den Anteil der tatsächlich akzeptierten Zahlungen im Verhältnis zu allen autorisierten Transaktionen. Sie gibt an, wie viele Zahlungen nach der Autorisierung erfolgreich verarbeitet wurden.

Beispielrechnung:

810 authentifizierte Zahlungen, davon 770 autorisierte Zahlungen → Acceptance Rate = 95 Prozent

Was ist die Payment Conversion Rate?

Die Payment Conversion Rate misst, wie viele der gesamten Zahlungsversuche tatsächlich zu einer erfolgreichen Zahlung führen – unabhängig davon, ob eine Zahlung mehrfach versucht wurde.

Beispielrechnung:

1.000 Zahlungsversuche, davon 770 erfolgreich abgeschlossen → Conversion Rate = 77 Prozent

Der Unterschied zwischen den beiden Payment-KPIs

Während die Payment Acceptance Rate zeigt, wie viele autorisierte Zahlungen tatsächlich verarbeitet wurden, gibt die Payment Conversion Rate einen Überblick über den gesamten Zahlungsprozess – einschließlich fehlgeschlagener Versuche.

Beispiel:

Ein Kunde versucht zu bezahlen, wird jedoch aufgrund von 3D Secure zunächst abgelehnt.

Beim zweiten Versuch nutzt er eine andere Karte, und die Zahlung wird autorisiert.

Diese Transaktion zählt in der Payment Acceptance Rate als erfolgreich, während die Payment Conversion Rate beide Versuche berücksichtigt.

Optimierung von Payment Acceptance Rate und Conversion Rate

Eine niedrige Payment Acceptance Rate kann durch fehlgeschlagene Zahlungen, technische Fehler oder unzureichende Zahlungsmethoden verursacht werden.

Maßnahmen zur Verbesserung:

  • Mehr Zahlungsmethoden anbieten, um alternative Optionen bereitzustellen

  • Technische Fehler mit einer zuverlässigen Zahlungsplattform minimieren

  • Payment Fraud Prevention optimieren, um die Blockierung legitimer Zahlungen zu vermeiden

Mollie bietet Lösungen, um sowohl die Payment Acceptance Rate als auch die Payment Conversion Rate zu optimieren – für maximale Zahlungsakzeptanz und gesteigerten Umsatz.

Die Payment Acceptance Rate und die Payment Conversion Rate sind zwei Payment-KPIs, die häufig verwechselt werden. Beide Kennzahlen messen den Erfolg von Zahlungen, jedoch aus unterschiedlichen Perspektiven.

Was ist die Payment Acceptance Rate?

Die Payment Acceptance Rate zeigt den Anteil der tatsächlich akzeptierten Zahlungen im Verhältnis zu allen autorisierten Transaktionen. Sie gibt an, wie viele Zahlungen nach der Autorisierung erfolgreich verarbeitet wurden.

Beispielrechnung:

810 authentifizierte Zahlungen, davon 770 autorisierte Zahlungen → Acceptance Rate = 95 Prozent

Was ist die Payment Conversion Rate?

Die Payment Conversion Rate misst, wie viele der gesamten Zahlungsversuche tatsächlich zu einer erfolgreichen Zahlung führen – unabhängig davon, ob eine Zahlung mehrfach versucht wurde.

Beispielrechnung:

1.000 Zahlungsversuche, davon 770 erfolgreich abgeschlossen → Conversion Rate = 77 Prozent

Der Unterschied zwischen den beiden Payment-KPIs

Während die Payment Acceptance Rate zeigt, wie viele autorisierte Zahlungen tatsächlich verarbeitet wurden, gibt die Payment Conversion Rate einen Überblick über den gesamten Zahlungsprozess – einschließlich fehlgeschlagener Versuche.

Beispiel:

Ein Kunde versucht zu bezahlen, wird jedoch aufgrund von 3D Secure zunächst abgelehnt.

Beim zweiten Versuch nutzt er eine andere Karte, und die Zahlung wird autorisiert.

Diese Transaktion zählt in der Payment Acceptance Rate als erfolgreich, während die Payment Conversion Rate beide Versuche berücksichtigt.

Optimierung von Payment Acceptance Rate und Conversion Rate

Eine niedrige Payment Acceptance Rate kann durch fehlgeschlagene Zahlungen, technische Fehler oder unzureichende Zahlungsmethoden verursacht werden.

Maßnahmen zur Verbesserung:

  • Mehr Zahlungsmethoden anbieten, um alternative Optionen bereitzustellen

  • Technische Fehler mit einer zuverlässigen Zahlungsplattform minimieren

  • Payment Fraud Prevention optimieren, um die Blockierung legitimer Zahlungen zu vermeiden

Mollie bietet Lösungen, um sowohl die Payment Acceptance Rate als auch die Payment Conversion Rate zu optimieren – für maximale Zahlungsakzeptanz und gesteigerten Umsatz.

Die Payment Acceptance Rate und die Payment Conversion Rate sind zwei Payment-KPIs, die häufig verwechselt werden. Beide Kennzahlen messen den Erfolg von Zahlungen, jedoch aus unterschiedlichen Perspektiven.

Was ist die Payment Acceptance Rate?

Die Payment Acceptance Rate zeigt den Anteil der tatsächlich akzeptierten Zahlungen im Verhältnis zu allen autorisierten Transaktionen. Sie gibt an, wie viele Zahlungen nach der Autorisierung erfolgreich verarbeitet wurden.

Beispielrechnung:

810 authentifizierte Zahlungen, davon 770 autorisierte Zahlungen → Acceptance Rate = 95 Prozent

Was ist die Payment Conversion Rate?

Die Payment Conversion Rate misst, wie viele der gesamten Zahlungsversuche tatsächlich zu einer erfolgreichen Zahlung führen – unabhängig davon, ob eine Zahlung mehrfach versucht wurde.

Beispielrechnung:

1.000 Zahlungsversuche, davon 770 erfolgreich abgeschlossen → Conversion Rate = 77 Prozent

Der Unterschied zwischen den beiden Payment-KPIs

Während die Payment Acceptance Rate zeigt, wie viele autorisierte Zahlungen tatsächlich verarbeitet wurden, gibt die Payment Conversion Rate einen Überblick über den gesamten Zahlungsprozess – einschließlich fehlgeschlagener Versuche.

Beispiel:

Ein Kunde versucht zu bezahlen, wird jedoch aufgrund von 3D Secure zunächst abgelehnt.

Beim zweiten Versuch nutzt er eine andere Karte, und die Zahlung wird autorisiert.

Diese Transaktion zählt in der Payment Acceptance Rate als erfolgreich, während die Payment Conversion Rate beide Versuche berücksichtigt.

Optimierung von Payment Acceptance Rate und Conversion Rate

Eine niedrige Payment Acceptance Rate kann durch fehlgeschlagene Zahlungen, technische Fehler oder unzureichende Zahlungsmethoden verursacht werden.

Maßnahmen zur Verbesserung:

  • Mehr Zahlungsmethoden anbieten, um alternative Optionen bereitzustellen

  • Technische Fehler mit einer zuverlässigen Zahlungsplattform minimieren

  • Payment Fraud Prevention optimieren, um die Blockierung legitimer Zahlungen zu vermeiden

Mollie bietet Lösungen, um sowohl die Payment Acceptance Rate als auch die Payment Conversion Rate zu optimieren – für maximale Zahlungsakzeptanz und gesteigerten Umsatz.

Die Payment Acceptance Rate und die Payment Conversion Rate sind zwei Payment-KPIs, die häufig verwechselt werden. Beide Kennzahlen messen den Erfolg von Zahlungen, jedoch aus unterschiedlichen Perspektiven.

Was ist die Payment Acceptance Rate?

Die Payment Acceptance Rate zeigt den Anteil der tatsächlich akzeptierten Zahlungen im Verhältnis zu allen autorisierten Transaktionen. Sie gibt an, wie viele Zahlungen nach der Autorisierung erfolgreich verarbeitet wurden.

Beispielrechnung:

810 authentifizierte Zahlungen, davon 770 autorisierte Zahlungen → Acceptance Rate = 95 Prozent

Was ist die Payment Conversion Rate?

Die Payment Conversion Rate misst, wie viele der gesamten Zahlungsversuche tatsächlich zu einer erfolgreichen Zahlung führen – unabhängig davon, ob eine Zahlung mehrfach versucht wurde.

Beispielrechnung:

1.000 Zahlungsversuche, davon 770 erfolgreich abgeschlossen → Conversion Rate = 77 Prozent

Der Unterschied zwischen den beiden Payment-KPIs

Während die Payment Acceptance Rate zeigt, wie viele autorisierte Zahlungen tatsächlich verarbeitet wurden, gibt die Payment Conversion Rate einen Überblick über den gesamten Zahlungsprozess – einschließlich fehlgeschlagener Versuche.

Beispiel:

Ein Kunde versucht zu bezahlen, wird jedoch aufgrund von 3D Secure zunächst abgelehnt.

Beim zweiten Versuch nutzt er eine andere Karte, und die Zahlung wird autorisiert.

Diese Transaktion zählt in der Payment Acceptance Rate als erfolgreich, während die Payment Conversion Rate beide Versuche berücksichtigt.

Optimierung von Payment Acceptance Rate und Conversion Rate

Eine niedrige Payment Acceptance Rate kann durch fehlgeschlagene Zahlungen, technische Fehler oder unzureichende Zahlungsmethoden verursacht werden.

Maßnahmen zur Verbesserung:

  • Mehr Zahlungsmethoden anbieten, um alternative Optionen bereitzustellen

  • Technische Fehler mit einer zuverlässigen Zahlungsplattform minimieren

  • Payment Fraud Prevention optimieren, um die Blockierung legitimer Zahlungen zu vermeiden

Mollie bietet Lösungen, um sowohl die Payment Acceptance Rate als auch die Payment Conversion Rate zu optimieren – für maximale Zahlungsakzeptanz und gesteigerten Umsatz.

Weitere Kennzahlen im Zahlungsprozess

Neben den zentralen Zahlungs-KPIs wie der Zahlungs-Akzeptanzrate (Payment Acceptance Rate) und der Konversionsrate (Payment Conversion Rate) gibt es weitere wichtige Kennzahlen, die Ihnen helfen, Ihre Zahlungsprozesse zu analysieren und zu optimieren. Jeder dieser Indikatoren liefert wertvolle Erkenntnisse über die Effizienz Ihrer Transaktionen und mögliche Schwachstellen im Zahlungsprozess.

Kosten pro Rechnung

Die Kosten pro Rechnung messen die durchschnittlichen Kosten pro ausgestellter Rechnung. Dazu gehören Gebühren für den Zahlungsverkehr, Buchhaltungskosten und eventuelle Mahngebühren bei verspäteten Buchungen. Niedrige Kosten pro Rechnung sind insbesondere für Unternehmen mit hohem Rechnungsvolumen wichtig, um die Rentabilität zu sichern.

Zahlungsabwicklungskosten

Die Zahlungsabwicklungskosten beschreiben die Gesamtkosten für die Bearbeitung von Transaktionen. Dazu gehören Transaktionsgebühren, Kosten für Zahlungsdienstleister und eventuelle Gebühren für die Währungsumrechnung. Die Senkung dieser Kosten durch eine effiziente Zahlungsinfrastruktur kann die Zahlungs-Akzeptanzrate positiv beeinflussen.

Rückbelastungsquote

Die Rückbelastungsquote (Chargeback-Rate) gibt an, wie viele Transaktionen nachträglich vom Kunden rückgängig gemacht wurden. Hohe Werte weisen auf potenziellen Betrug oder Unzufriedenheit der Kunden hin. Ein effektives Risikomanagement hilft, die Rückbelastungsquote niedrig zu halten und so die Gesamt-Akzeptanzrate zu verbessern.

Betrugsquote

Die Betrugsquote misst den Anteil betrügerischer Transaktionen am gesamten Zahlungsvolumen. Eine hohe Betrugsquote kann zu finanziellen Verlusten führen und das Vertrauen in den Online-Shop untergraben. Moderne Lösungen zur Zahlungsbetrugs-Prävention, wie sie beispielsweise von Mollie angeboten werden, helfen dabei, das Betrugsrisiko zu senken und die Sicherheit der Zahlungsabwicklung zu erhöhen.

Erstattungsquote

Die Erstattungsquote gibt den Anteil der zurückerstatteten Zahlungen an. Hohe Erstattungsquoten können auf Probleme wie unzureichende Produktbeschreibungen, lange Lieferzeiten oder ein kompliziertes Retourenverfahren hindeuten. Optimierte Prozesse können die Erstattungsquote senken, was sich wiederum positiv auf die Konversionsrate auswirkt.

Durchschnittlicher Transaktionswert (ATV)

Der durchschnittliche Transaktionswert (Average Transaction Value, ATV) gibt den durchschnittlichen Bestellwert pro Transaktion an. Diese Kennzahl ist besonders wichtig für die Umsatzanalyse und die strategische Preisgestaltung. Die Optimierung des ATV kann dazu beitragen, den Gesamtumsatz zu steigern und die Effizienz der Zahlungs-KPIs zu verbessern.

Zahlungsarten im Vergleich: Die richtige Wahl für Ihr Geschäftsmodell

Die Wahl der richtigen Zahlungsmethoden hat direkten Einfluss auf Ihre Payment-KPIs. Je nach Geschäftsmodell spielen unterschiedliche Kennzahlen eine größere Rolle. Während für einen digitalen Onlineshop die Payment Conversion Rate entscheidend ist, müssen Marktplätze und B2B-Anbieter vor allem auf eine hohe Payment Acceptance Rate achten.

Welche Zahlungsmethode ist die beste für Ihr Geschäftsmodell?

E-Commerce (Mode, Elektronik, Lifestyle)

Abo-Modelle (SaaS, Streaming, Fitness)

Omnichannel-Händler (Online & physischer Store)

  • Ziel: Hohe Payment Acceptance Rate und flexible Bezahloptionen

  • Empfohlene globale Zahlungsmethoden: Apple Pay, Google Pay, PayPal, Kreditkarte

  • Warum? Kunden erwarten eine nahtlose Bezahlung über verschiedene Kanäle hinweg.

Marktplätze & Plattformen

  • Ziel: Hohe Payment Acceptance Rate und sicheres Payment Routing

  • Empfohlene Zahlungsmethoden: PayPal, Klarna, SEPA-Lastschrift

  • Warum? Mehrere Zahlungsströme müssen zuverlässig und sicher abgewickelt werden.

B2B & Großhandel

  • Ziel: Hohe Autorisierungsrate & niedrige Rückbelastungsquote

  • Empfohlene globale Zahlungsmethoden: SEPA-Lastschrift, Kreditkarte, Billie

  • Warum? Große Transaktionsbeträge erfordern sichere und zuverlässige Zahlungsarten.

Payment-KPIs optimieren mit Mollie

Mollie bietet verschiedene Lösungen zur Verbesserung Ihrer Payment-KPIs:

Praxisbeispiel: Das Kosmetikunternehmen Respire konnte mit Mollies Acceptance & Risk Tool seine Conversion Rate um 14,5 Prozent steigern und gescheiterte Transaktionen um 3 Prozent zu reduzieren.

Gleich beginnen und Payment-KPIs optimieren: Bei Mollie anmelden

Warum unterscheiden sich die Payment-KPIs je nach Land?

Zahlungsgewohnheiten und regulatorische Anforderungen variieren von Land zu Land. In den Niederlanden dominiert iDEAL mit einer hohen Akzeptanzrate, während in Deutschland das SEPA-Lastschriftverfahren beliebt ist, Rücklastschriften jedoch die Conversion-Rate senken können. Händler sollten daher ihre Zahlungsmethoden an regionale Vorlieben anpassen.

Welche Rolle spielt das Payment Routing bei der Autorisierungsrate?

Payment Routing ermöglicht es, eine Transaktion über verschiedene Acquirer zu leiten, um die Autorisierungsrate zu maximieren. Wird eine Zahlung abgelehnt, kann sie von einem alternativen Anbieter erfolgreich verarbeitet werden. Intelligente Zahlungsdienstleister wie Mollie nutzen diesen Prozess, um Zahlungsausfälle zu minimieren.

Warum können Kreditkartenzahlungen trotz einer hohen Autorisierungsrate abgelehnt werden?

Eine Zahlung kann auch nach der Autorisierung abgelehnt werden, beispielsweise aufgrund regionaler Einschränkungen, abgelaufener 3D Secure-Verfahren oder weil Banken verdächtige Transaktionen blockieren. Händler sollten daher mehrere Zahlungsmethoden anbieten und eine flexible Zahlungsinfrastruktur nutzen, um die Akzeptanzrate zu optimieren.

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