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15 starke Ideen für erfolgreiches POS-Marketing
15 starke Ideen für erfolgreiches POS-Marketing
15 starke Ideen für erfolgreiches POS-Marketing
Mit durchdachtem Point-of-Sale-Marketing stärken Sie Ihre Marke, steigern den Umsatz und schaffen bleibende Einkaufserlebnisse am Point of Sale.
Mit durchdachtem Point-of-Sale-Marketing stärken Sie Ihre Marke, steigern den Umsatz und schaffen bleibende Einkaufserlebnisse am Point of Sale.
09.07.2025



Überblick: Point-of-Sale-Marketing
POS-Marketing steigert Umsätze direkt am Verkaufsort
Ziel ist mehr Sichtbarkeit, Conversion und Kundenbindung
Studien belegen den Erfolg klassischer und digitaler POS-Maßnahmen
15 Ideen verbinden POS-Werbung mit E-Commerce und Omnichannel
Mollie-Terminal und Dashboard erleichtern Umsetzung und Analyse
POS-Marketing steigert Umsätze direkt am Verkaufsort
Ziel ist mehr Sichtbarkeit, Conversion und Kundenbindung
Studien belegen den Erfolg klassischer und digitaler POS-Maßnahmen
15 Ideen verbinden POS-Werbung mit E-Commerce und Omnichannel
Mollie-Terminal und Dashboard erleichtern Umsetzung und Analyse
POS-Marketing steigert Umsätze direkt am Verkaufsort
Ziel ist mehr Sichtbarkeit, Conversion und Kundenbindung
Studien belegen den Erfolg klassischer und digitaler POS-Maßnahmen
15 Ideen verbinden POS-Werbung mit E-Commerce und Omnichannel
Mollie-Terminal und Dashboard erleichtern Umsetzung und Analyse
POS-Marketing steigert Umsätze direkt am Verkaufsort
Ziel ist mehr Sichtbarkeit, Conversion und Kundenbindung
Studien belegen den Erfolg klassischer und digitaler POS-Maßnahmen
15 Ideen verbinden POS-Werbung mit E-Commerce und Omnichannel
Mollie-Terminal und Dashboard erleichtern Umsetzung und Analyse
Point of Sale (POS): Definition
Der Point of Sale bezeichnet den Ort, an dem Kaufentscheidungen getroffen und Zahlungen ausgelöst werden. Die Point-of-Sale-Definition umfasst dabei stationäre Verkaufsstellen ebenso wie digitale Kontaktpunkte – vom physischen Laden bis zur Bezahlseite im Onlineshop.
POS-Marketing beschreibt alle Maßnahmen, die gezielt zur Verkaufsförderung am POS eingesetzt werden. Die POS-Marketing-Bedeutung liegt vor allem darin, Aufmerksamkeit zu erzeugen und spontane Käufe auszulösen – zum Beispiel durch Aktionsflächen, Displays oder digitale Schnittstellen.
Eine fundierte POS-Marketing-Definition geht über einzelne Werbemittel hinaus: Im Mittelpunkt steht ein strukturiertes POS-Konzept, das Sortimentsplatzierung, visuelle Gestaltung und kanalübergreifende Kommunikation in Einklang bringt.
Der Point of Sale bezeichnet den Ort, an dem Kaufentscheidungen getroffen und Zahlungen ausgelöst werden. Die Point-of-Sale-Definition umfasst dabei stationäre Verkaufsstellen ebenso wie digitale Kontaktpunkte – vom physischen Laden bis zur Bezahlseite im Onlineshop.
POS-Marketing beschreibt alle Maßnahmen, die gezielt zur Verkaufsförderung am POS eingesetzt werden. Die POS-Marketing-Bedeutung liegt vor allem darin, Aufmerksamkeit zu erzeugen und spontane Käufe auszulösen – zum Beispiel durch Aktionsflächen, Displays oder digitale Schnittstellen.
Eine fundierte POS-Marketing-Definition geht über einzelne Werbemittel hinaus: Im Mittelpunkt steht ein strukturiertes POS-Konzept, das Sortimentsplatzierung, visuelle Gestaltung und kanalübergreifende Kommunikation in Einklang bringt.
Der Point of Sale bezeichnet den Ort, an dem Kaufentscheidungen getroffen und Zahlungen ausgelöst werden. Die Point-of-Sale-Definition umfasst dabei stationäre Verkaufsstellen ebenso wie digitale Kontaktpunkte – vom physischen Laden bis zur Bezahlseite im Onlineshop.
POS-Marketing beschreibt alle Maßnahmen, die gezielt zur Verkaufsförderung am POS eingesetzt werden. Die POS-Marketing-Bedeutung liegt vor allem darin, Aufmerksamkeit zu erzeugen und spontane Käufe auszulösen – zum Beispiel durch Aktionsflächen, Displays oder digitale Schnittstellen.
Eine fundierte POS-Marketing-Definition geht über einzelne Werbemittel hinaus: Im Mittelpunkt steht ein strukturiertes POS-Konzept, das Sortimentsplatzierung, visuelle Gestaltung und kanalübergreifende Kommunikation in Einklang bringt.
Der Point of Sale bezeichnet den Ort, an dem Kaufentscheidungen getroffen und Zahlungen ausgelöst werden. Die Point-of-Sale-Definition umfasst dabei stationäre Verkaufsstellen ebenso wie digitale Kontaktpunkte – vom physischen Laden bis zur Bezahlseite im Onlineshop.
POS-Marketing beschreibt alle Maßnahmen, die gezielt zur Verkaufsförderung am POS eingesetzt werden. Die POS-Marketing-Bedeutung liegt vor allem darin, Aufmerksamkeit zu erzeugen und spontane Käufe auszulösen – zum Beispiel durch Aktionsflächen, Displays oder digitale Schnittstellen.
Eine fundierte POS-Marketing-Definition geht über einzelne Werbemittel hinaus: Im Mittelpunkt steht ein strukturiertes POS-Konzept, das Sortimentsplatzierung, visuelle Gestaltung und kanalübergreifende Kommunikation in Einklang bringt.
Die wichtigsten Ziele von POS-Marketing im Überblick
Point-of-Sale-Marketing verfolgt das Ziel, Kaufentscheidungen direkt am Verkaufsort positiv zu beeinflussen – durch emotionale Ansprache, gezielte Produktplatzierung oder interaktive Inhalte. Erfolgreiches POS-Marketing steigert die Sichtbarkeit einzelner Produkte, erhöht den durchschnittlichen Warenkorbwert und stärkt die Markenbindung.
Ein zentrales Ziel ist die Verkaufsförderung am Point of Sale durch:
Impulskäufe
gezielte Steuerung von Kundenströmen
Aktivierung von Stammkundschaft
Abbau von Kaufbarrieren
Darüber hinaus ist auch die Verzahnung von Online- und Offline-Kanälen ein lukratives Ziel. Denn Kunden wechseln heute selbstverständlich zwischen verschiedenen Touchpoints. Wer den Point of Sale strategisch bespielt, sorgt für ein konsistentes Einkaufserlebnis und steigert die Conversion.
Ein Beispiel: Die fiktive EcoFashion GmbH verkauft nachhaltige Mode über einen Onlineshop in Deutschland und der EU. Seit Kurzem betreibt das Unternehmen zusätzlich ein eigenes Geschäft vor Ort. Um die neue Kollektion zu bewerben, nutzt EcoFashion gezieltes POS-Marketing: Kunden erhalten im Webshop einen Gutschein, der nur im Store einlösbar ist. Vor Ort sorgen digitale Preisschilder und gut platzierte Displays für Aufmerksamkeit. Die Zahlung erfolgt bargeldlos über eine integrierte Lösung wie Mollie. Ergebnis: mehr Laufkundschaft, höherer Durchschnittsbon – und ein smarter Omnichannel-Ansatz.
Point-of-Sale-Marketing verfolgt das Ziel, Kaufentscheidungen direkt am Verkaufsort positiv zu beeinflussen – durch emotionale Ansprache, gezielte Produktplatzierung oder interaktive Inhalte. Erfolgreiches POS-Marketing steigert die Sichtbarkeit einzelner Produkte, erhöht den durchschnittlichen Warenkorbwert und stärkt die Markenbindung.
Ein zentrales Ziel ist die Verkaufsförderung am Point of Sale durch:
Impulskäufe
gezielte Steuerung von Kundenströmen
Aktivierung von Stammkundschaft
Abbau von Kaufbarrieren
Darüber hinaus ist auch die Verzahnung von Online- und Offline-Kanälen ein lukratives Ziel. Denn Kunden wechseln heute selbstverständlich zwischen verschiedenen Touchpoints. Wer den Point of Sale strategisch bespielt, sorgt für ein konsistentes Einkaufserlebnis und steigert die Conversion.
Ein Beispiel: Die fiktive EcoFashion GmbH verkauft nachhaltige Mode über einen Onlineshop in Deutschland und der EU. Seit Kurzem betreibt das Unternehmen zusätzlich ein eigenes Geschäft vor Ort. Um die neue Kollektion zu bewerben, nutzt EcoFashion gezieltes POS-Marketing: Kunden erhalten im Webshop einen Gutschein, der nur im Store einlösbar ist. Vor Ort sorgen digitale Preisschilder und gut platzierte Displays für Aufmerksamkeit. Die Zahlung erfolgt bargeldlos über eine integrierte Lösung wie Mollie. Ergebnis: mehr Laufkundschaft, höherer Durchschnittsbon – und ein smarter Omnichannel-Ansatz.
Point-of-Sale-Marketing verfolgt das Ziel, Kaufentscheidungen direkt am Verkaufsort positiv zu beeinflussen – durch emotionale Ansprache, gezielte Produktplatzierung oder interaktive Inhalte. Erfolgreiches POS-Marketing steigert die Sichtbarkeit einzelner Produkte, erhöht den durchschnittlichen Warenkorbwert und stärkt die Markenbindung.
Ein zentrales Ziel ist die Verkaufsförderung am Point of Sale durch:
Impulskäufe
gezielte Steuerung von Kundenströmen
Aktivierung von Stammkundschaft
Abbau von Kaufbarrieren
Darüber hinaus ist auch die Verzahnung von Online- und Offline-Kanälen ein lukratives Ziel. Denn Kunden wechseln heute selbstverständlich zwischen verschiedenen Touchpoints. Wer den Point of Sale strategisch bespielt, sorgt für ein konsistentes Einkaufserlebnis und steigert die Conversion.
Ein Beispiel: Die fiktive EcoFashion GmbH verkauft nachhaltige Mode über einen Onlineshop in Deutschland und der EU. Seit Kurzem betreibt das Unternehmen zusätzlich ein eigenes Geschäft vor Ort. Um die neue Kollektion zu bewerben, nutzt EcoFashion gezieltes POS-Marketing: Kunden erhalten im Webshop einen Gutschein, der nur im Store einlösbar ist. Vor Ort sorgen digitale Preisschilder und gut platzierte Displays für Aufmerksamkeit. Die Zahlung erfolgt bargeldlos über eine integrierte Lösung wie Mollie. Ergebnis: mehr Laufkundschaft, höherer Durchschnittsbon – und ein smarter Omnichannel-Ansatz.
Point-of-Sale-Marketing verfolgt das Ziel, Kaufentscheidungen direkt am Verkaufsort positiv zu beeinflussen – durch emotionale Ansprache, gezielte Produktplatzierung oder interaktive Inhalte. Erfolgreiches POS-Marketing steigert die Sichtbarkeit einzelner Produkte, erhöht den durchschnittlichen Warenkorbwert und stärkt die Markenbindung.
Ein zentrales Ziel ist die Verkaufsförderung am Point of Sale durch:
Impulskäufe
gezielte Steuerung von Kundenströmen
Aktivierung von Stammkundschaft
Abbau von Kaufbarrieren
Darüber hinaus ist auch die Verzahnung von Online- und Offline-Kanälen ein lukratives Ziel. Denn Kunden wechseln heute selbstverständlich zwischen verschiedenen Touchpoints. Wer den Point of Sale strategisch bespielt, sorgt für ein konsistentes Einkaufserlebnis und steigert die Conversion.
Ein Beispiel: Die fiktive EcoFashion GmbH verkauft nachhaltige Mode über einen Onlineshop in Deutschland und der EU. Seit Kurzem betreibt das Unternehmen zusätzlich ein eigenes Geschäft vor Ort. Um die neue Kollektion zu bewerben, nutzt EcoFashion gezieltes POS-Marketing: Kunden erhalten im Webshop einen Gutschein, der nur im Store einlösbar ist. Vor Ort sorgen digitale Preisschilder und gut platzierte Displays für Aufmerksamkeit. Die Zahlung erfolgt bargeldlos über eine integrierte Lösung wie Mollie. Ergebnis: mehr Laufkundschaft, höherer Durchschnittsbon – und ein smarter Omnichannel-Ansatz.
Wie effektiv POS-Marketing laut Studien wirklich ist
POS-Marketing wirkt – das bestätigen mehrere Studien und Marktanalysen. Ob durch Displays, Rabattaktionen oder smarte POS-Systeme: Maßnahmen direkt am Verkaufsort beeinflussen das Kaufverhalten und steigern nachweislich den Umsatz.
Laut dem POS-Marketing-Report 2025 der UGW geben 84 Prozent der befragten Unternehmen an, dass Point-of-Sale-Marketing einen hohen bis sehr hohen Einfluss auf den Abverkauf hat. Besonders erfolgreich sind multisensorische Kampagnen, digitale Informationsflächen und gezielte Produktplatzierungen.
Auch eine wissenschaftliche Untersuchung von Dr. A. Jesu Kulandairaj kommt zu einem klaren Ergebnis:
„Customers are said to be more attracted to discount offers and second most to the attractive displays.“
Laut der Studie lassen sich rund 76 Prozent der Konsumenten durch POS-Maßnahmen wie Sonderangebote und visuelle Reize direkt zum Kauf bewegen.
Neben psychologischen Effekten auf das Kaufverhalten zeigen aktuelle Marktanalysen auch betriebliche Vorteile. Laut Alexandria Computers steigern POS-Systeme Effizienz, reduzieren Fehlerquellen und bieten wertvolle Daten für die Erfolgsmessung.
Die European Business Review nennt unter den Top-Vorteilen von POS-Systemen unter anderem die Beschleunigung von Transaktionen, bessere Bestandskontrolle und die Möglichkeit, gezielte Promotionen direkt am Verkaufspunkt auszuspielen.
Wir halten fest: POS-Marketing ist nicht nur verkaufsfördernd, sondern verbessert auch Prozesse, erhöht die Kundenzufriedenheit und schafft die Grundlage für nachhaltiges Wachstum.
POS-Marketing wirkt – das bestätigen mehrere Studien und Marktanalysen. Ob durch Displays, Rabattaktionen oder smarte POS-Systeme: Maßnahmen direkt am Verkaufsort beeinflussen das Kaufverhalten und steigern nachweislich den Umsatz.
Laut dem POS-Marketing-Report 2025 der UGW geben 84 Prozent der befragten Unternehmen an, dass Point-of-Sale-Marketing einen hohen bis sehr hohen Einfluss auf den Abverkauf hat. Besonders erfolgreich sind multisensorische Kampagnen, digitale Informationsflächen und gezielte Produktplatzierungen.
Auch eine wissenschaftliche Untersuchung von Dr. A. Jesu Kulandairaj kommt zu einem klaren Ergebnis:
„Customers are said to be more attracted to discount offers and second most to the attractive displays.“
Laut der Studie lassen sich rund 76 Prozent der Konsumenten durch POS-Maßnahmen wie Sonderangebote und visuelle Reize direkt zum Kauf bewegen.
Neben psychologischen Effekten auf das Kaufverhalten zeigen aktuelle Marktanalysen auch betriebliche Vorteile. Laut Alexandria Computers steigern POS-Systeme Effizienz, reduzieren Fehlerquellen und bieten wertvolle Daten für die Erfolgsmessung.
Die European Business Review nennt unter den Top-Vorteilen von POS-Systemen unter anderem die Beschleunigung von Transaktionen, bessere Bestandskontrolle und die Möglichkeit, gezielte Promotionen direkt am Verkaufspunkt auszuspielen.
Wir halten fest: POS-Marketing ist nicht nur verkaufsfördernd, sondern verbessert auch Prozesse, erhöht die Kundenzufriedenheit und schafft die Grundlage für nachhaltiges Wachstum.
POS-Marketing wirkt – das bestätigen mehrere Studien und Marktanalysen. Ob durch Displays, Rabattaktionen oder smarte POS-Systeme: Maßnahmen direkt am Verkaufsort beeinflussen das Kaufverhalten und steigern nachweislich den Umsatz.
Laut dem POS-Marketing-Report 2025 der UGW geben 84 Prozent der befragten Unternehmen an, dass Point-of-Sale-Marketing einen hohen bis sehr hohen Einfluss auf den Abverkauf hat. Besonders erfolgreich sind multisensorische Kampagnen, digitale Informationsflächen und gezielte Produktplatzierungen.
Auch eine wissenschaftliche Untersuchung von Dr. A. Jesu Kulandairaj kommt zu einem klaren Ergebnis:
„Customers are said to be more attracted to discount offers and second most to the attractive displays.“
Laut der Studie lassen sich rund 76 Prozent der Konsumenten durch POS-Maßnahmen wie Sonderangebote und visuelle Reize direkt zum Kauf bewegen.
Neben psychologischen Effekten auf das Kaufverhalten zeigen aktuelle Marktanalysen auch betriebliche Vorteile. Laut Alexandria Computers steigern POS-Systeme Effizienz, reduzieren Fehlerquellen und bieten wertvolle Daten für die Erfolgsmessung.
Die European Business Review nennt unter den Top-Vorteilen von POS-Systemen unter anderem die Beschleunigung von Transaktionen, bessere Bestandskontrolle und die Möglichkeit, gezielte Promotionen direkt am Verkaufspunkt auszuspielen.
Wir halten fest: POS-Marketing ist nicht nur verkaufsfördernd, sondern verbessert auch Prozesse, erhöht die Kundenzufriedenheit und schafft die Grundlage für nachhaltiges Wachstum.
POS-Marketing wirkt – das bestätigen mehrere Studien und Marktanalysen. Ob durch Displays, Rabattaktionen oder smarte POS-Systeme: Maßnahmen direkt am Verkaufsort beeinflussen das Kaufverhalten und steigern nachweislich den Umsatz.
Laut dem POS-Marketing-Report 2025 der UGW geben 84 Prozent der befragten Unternehmen an, dass Point-of-Sale-Marketing einen hohen bis sehr hohen Einfluss auf den Abverkauf hat. Besonders erfolgreich sind multisensorische Kampagnen, digitale Informationsflächen und gezielte Produktplatzierungen.
Auch eine wissenschaftliche Untersuchung von Dr. A. Jesu Kulandairaj kommt zu einem klaren Ergebnis:
„Customers are said to be more attracted to discount offers and second most to the attractive displays.“
Laut der Studie lassen sich rund 76 Prozent der Konsumenten durch POS-Maßnahmen wie Sonderangebote und visuelle Reize direkt zum Kauf bewegen.
Neben psychologischen Effekten auf das Kaufverhalten zeigen aktuelle Marktanalysen auch betriebliche Vorteile. Laut Alexandria Computers steigern POS-Systeme Effizienz, reduzieren Fehlerquellen und bieten wertvolle Daten für die Erfolgsmessung.
Die European Business Review nennt unter den Top-Vorteilen von POS-Systemen unter anderem die Beschleunigung von Transaktionen, bessere Bestandskontrolle und die Möglichkeit, gezielte Promotionen direkt am Verkaufspunkt auszuspielen.
Wir halten fest: POS-Marketing ist nicht nur verkaufsfördernd, sondern verbessert auch Prozesse, erhöht die Kundenzufriedenheit und schafft die Grundlage für nachhaltiges Wachstum.
15 überzeugende Marketing-Ideen für erfolgreiche POS-Werbung
Von klassischem Thekendisplay bis zum interaktiven Kiosk: Diese POS-Marketing-Ideen helfen Händlern, Aufmerksamkeit zu erzeugen, Verkäufe zu steigern und die Brücke zwischen Online- und Offlinewelt zu schlagen. Hier kommen 15 praxisnahe POS-Maßnahmen für mehr Wirkung am Point of Sale.
1. Kioskterminals für personalisierte Kaufimpulse
Moderne Kioskterminals zeigen direkt am Point of Sale personalisierte Inhalte und Angebote. Sie empfehlen passende Zusatzprodukte, aktivieren Cross-Selling und erfassen das Nutzerverhalten für datenbasierte POS-Kampagnen. So wird aus einem einfachen Display ein intelligenter Umsatzhebel.
2. Click & Collect-Flächen aufwerten
Werden Onlinebestellungen im Store abgeholt, ist das eine Chance zur Verkaufsförderung am Point of Sale: Displays mit Zubehör, Gutscheinen oder Probieraktionen erhöhen den Warenkorbwert.
3. Mobiler Self-Checkout mit Mollie-Terminals
Schnelles Bezahlen über mobile POS-Lösungen wie das Mollie-Terminal spart Zeit und bietet ein modernes Einkaufserlebnis – vor allem bei Pop-up-Stores oder auf Messen.
4. QR-Codes mit Online-Anbindung
QR-Codes auf POS-Werbemitteln verbinden Store-Besucher mit ergänzenden Inhalten im Onlineshop – von Verfügbarkeiten über Produktvideos bis hin zu Rabattaktionen.
5. Loyalty-Promotions in Echtzeit
Verknüpfen Sie Ihr Kassensystem mit dem Mollie-Payment-Dashboard: Kunden, die regelmäßig kaufen, erhalten direkt am POS personalisierte Rabatte oder Bonuspunkte.
6. Sensorbasierte Regalwerbung
Bewegungssensoren oder RFID-Technologie triggern gezielt Licht- oder Tonimpulse, sobald sich ein Kunde nähert – das macht Produkte unübersehbar.
7. Smarte Spiegel mit Produktempfehlung
Vor allem im Fashion-Bereich können digitale Spiegel auf Basis der Anprobe passende Artikel oder Kombis vorschlagen – verbunden mit sofortiger Bestellung via Tablet.
8. Personalisierte POS-Aktionen via App
Über die Shop-App lassen sich POS-Aktionen gezielt ausspielen: Etwa individuelle Rabatte beim Betreten des Geschäfts oder exklusive In-Store-Deals.
9. Instore-Only-Rabatte für Onlinekunden
Wer im Onlineshop kauft, erhält einen Rabattcode für den nächsten Einkauf im Store. Diese POS-Promotion bringt Traffic auf die Fläche – messbar per Mollie-Zahlungsdaten.
10. Klassische Warenträger neu gedacht
Displays oder Thekendisplays funktionieren nach wie vor – besonders, wenn sie modular aufgebaut und mit digitalen Elementen (zum Beispiel LED-Highlights) kombiniert werden.
11. Pop-up-Flächen im eigenen Laden
Temporäre Markenwelten oder Kooperationsflächen schaffen Neugier. Ideal zur Einführung neuer Produkte oder als Bühne für Limited Editions.
12. NFC-Displays mit mobilem Checkout
Per Smartphone scannen, bezahlen, einpacken – kontaktlose Bezahlung direkt am Regal senkt Kaufbarrieren. Möglich wird das mit NFC-fähigen POS-Geräten wie dem Mollie-Terminal.
13. Echtzeit-Feedback-Stationen
Mini-Terminals im Store, an denen Kunden Bewertungen abgeben oder Produkte bewerten können – ein smartes Tool zur Kundenbindung und Sortimentsoptimierung.
14. Cross-Channel-Bundles
Angebotspakete, die nur im Mix aus Store und Onlineshop verfügbar sind, fördern kanalübergreifendes Kaufverhalten – und machen Point-of-Sale-Marketing messbar.
15. Gamification direkt am POS
Drehscheiben, digitale Gewinnspiele oder Scavenger Hunts im Laden bringen Spaß – und führen gezielt zu Aktionsware. Die Teilnehmerdaten können für Follow-ups im Onlineshop genutzt werden.
Diese POS-Marketing-Beispiele zeigen: Es geht nicht nur um auffällige Displays, sondern um strategische Verknüpfungen, Datenintelligenz und reibungslose Prozesse – vom ersten Kontakt bis zum Kaufabschluss. Mit Lösungen von Mollie lassen sich POS-Werbung und E-Commerce effizient verzahnen – für eine nachhaltige Verkaufsförderung am Point of Sale.
Jetzt bei Mollie anmelden - ohne Fixkosten oder versteckte Gebühren
Von klassischem Thekendisplay bis zum interaktiven Kiosk: Diese POS-Marketing-Ideen helfen Händlern, Aufmerksamkeit zu erzeugen, Verkäufe zu steigern und die Brücke zwischen Online- und Offlinewelt zu schlagen. Hier kommen 15 praxisnahe POS-Maßnahmen für mehr Wirkung am Point of Sale.
1. Kioskterminals für personalisierte Kaufimpulse
Moderne Kioskterminals zeigen direkt am Point of Sale personalisierte Inhalte und Angebote. Sie empfehlen passende Zusatzprodukte, aktivieren Cross-Selling und erfassen das Nutzerverhalten für datenbasierte POS-Kampagnen. So wird aus einem einfachen Display ein intelligenter Umsatzhebel.
2. Click & Collect-Flächen aufwerten
Werden Onlinebestellungen im Store abgeholt, ist das eine Chance zur Verkaufsförderung am Point of Sale: Displays mit Zubehör, Gutscheinen oder Probieraktionen erhöhen den Warenkorbwert.
3. Mobiler Self-Checkout mit Mollie-Terminals
Schnelles Bezahlen über mobile POS-Lösungen wie das Mollie-Terminal spart Zeit und bietet ein modernes Einkaufserlebnis – vor allem bei Pop-up-Stores oder auf Messen.
4. QR-Codes mit Online-Anbindung
QR-Codes auf POS-Werbemitteln verbinden Store-Besucher mit ergänzenden Inhalten im Onlineshop – von Verfügbarkeiten über Produktvideos bis hin zu Rabattaktionen.
5. Loyalty-Promotions in Echtzeit
Verknüpfen Sie Ihr Kassensystem mit dem Mollie-Payment-Dashboard: Kunden, die regelmäßig kaufen, erhalten direkt am POS personalisierte Rabatte oder Bonuspunkte.
6. Sensorbasierte Regalwerbung
Bewegungssensoren oder RFID-Technologie triggern gezielt Licht- oder Tonimpulse, sobald sich ein Kunde nähert – das macht Produkte unübersehbar.
7. Smarte Spiegel mit Produktempfehlung
Vor allem im Fashion-Bereich können digitale Spiegel auf Basis der Anprobe passende Artikel oder Kombis vorschlagen – verbunden mit sofortiger Bestellung via Tablet.
8. Personalisierte POS-Aktionen via App
Über die Shop-App lassen sich POS-Aktionen gezielt ausspielen: Etwa individuelle Rabatte beim Betreten des Geschäfts oder exklusive In-Store-Deals.
9. Instore-Only-Rabatte für Onlinekunden
Wer im Onlineshop kauft, erhält einen Rabattcode für den nächsten Einkauf im Store. Diese POS-Promotion bringt Traffic auf die Fläche – messbar per Mollie-Zahlungsdaten.
10. Klassische Warenträger neu gedacht
Displays oder Thekendisplays funktionieren nach wie vor – besonders, wenn sie modular aufgebaut und mit digitalen Elementen (zum Beispiel LED-Highlights) kombiniert werden.
11. Pop-up-Flächen im eigenen Laden
Temporäre Markenwelten oder Kooperationsflächen schaffen Neugier. Ideal zur Einführung neuer Produkte oder als Bühne für Limited Editions.
12. NFC-Displays mit mobilem Checkout
Per Smartphone scannen, bezahlen, einpacken – kontaktlose Bezahlung direkt am Regal senkt Kaufbarrieren. Möglich wird das mit NFC-fähigen POS-Geräten wie dem Mollie-Terminal.
13. Echtzeit-Feedback-Stationen
Mini-Terminals im Store, an denen Kunden Bewertungen abgeben oder Produkte bewerten können – ein smartes Tool zur Kundenbindung und Sortimentsoptimierung.
14. Cross-Channel-Bundles
Angebotspakete, die nur im Mix aus Store und Onlineshop verfügbar sind, fördern kanalübergreifendes Kaufverhalten – und machen Point-of-Sale-Marketing messbar.
15. Gamification direkt am POS
Drehscheiben, digitale Gewinnspiele oder Scavenger Hunts im Laden bringen Spaß – und führen gezielt zu Aktionsware. Die Teilnehmerdaten können für Follow-ups im Onlineshop genutzt werden.
Diese POS-Marketing-Beispiele zeigen: Es geht nicht nur um auffällige Displays, sondern um strategische Verknüpfungen, Datenintelligenz und reibungslose Prozesse – vom ersten Kontakt bis zum Kaufabschluss. Mit Lösungen von Mollie lassen sich POS-Werbung und E-Commerce effizient verzahnen – für eine nachhaltige Verkaufsförderung am Point of Sale.
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1. Kioskterminals für personalisierte Kaufimpulse
Moderne Kioskterminals zeigen direkt am Point of Sale personalisierte Inhalte und Angebote. Sie empfehlen passende Zusatzprodukte, aktivieren Cross-Selling und erfassen das Nutzerverhalten für datenbasierte POS-Kampagnen. So wird aus einem einfachen Display ein intelligenter Umsatzhebel.
2. Click & Collect-Flächen aufwerten
Werden Onlinebestellungen im Store abgeholt, ist das eine Chance zur Verkaufsförderung am Point of Sale: Displays mit Zubehör, Gutscheinen oder Probieraktionen erhöhen den Warenkorbwert.
3. Mobiler Self-Checkout mit Mollie-Terminals
Schnelles Bezahlen über mobile POS-Lösungen wie das Mollie-Terminal spart Zeit und bietet ein modernes Einkaufserlebnis – vor allem bei Pop-up-Stores oder auf Messen.
4. QR-Codes mit Online-Anbindung
QR-Codes auf POS-Werbemitteln verbinden Store-Besucher mit ergänzenden Inhalten im Onlineshop – von Verfügbarkeiten über Produktvideos bis hin zu Rabattaktionen.
5. Loyalty-Promotions in Echtzeit
Verknüpfen Sie Ihr Kassensystem mit dem Mollie-Payment-Dashboard: Kunden, die regelmäßig kaufen, erhalten direkt am POS personalisierte Rabatte oder Bonuspunkte.
6. Sensorbasierte Regalwerbung
Bewegungssensoren oder RFID-Technologie triggern gezielt Licht- oder Tonimpulse, sobald sich ein Kunde nähert – das macht Produkte unübersehbar.
7. Smarte Spiegel mit Produktempfehlung
Vor allem im Fashion-Bereich können digitale Spiegel auf Basis der Anprobe passende Artikel oder Kombis vorschlagen – verbunden mit sofortiger Bestellung via Tablet.
8. Personalisierte POS-Aktionen via App
Über die Shop-App lassen sich POS-Aktionen gezielt ausspielen: Etwa individuelle Rabatte beim Betreten des Geschäfts oder exklusive In-Store-Deals.
9. Instore-Only-Rabatte für Onlinekunden
Wer im Onlineshop kauft, erhält einen Rabattcode für den nächsten Einkauf im Store. Diese POS-Promotion bringt Traffic auf die Fläche – messbar per Mollie-Zahlungsdaten.
10. Klassische Warenträger neu gedacht
Displays oder Thekendisplays funktionieren nach wie vor – besonders, wenn sie modular aufgebaut und mit digitalen Elementen (zum Beispiel LED-Highlights) kombiniert werden.
11. Pop-up-Flächen im eigenen Laden
Temporäre Markenwelten oder Kooperationsflächen schaffen Neugier. Ideal zur Einführung neuer Produkte oder als Bühne für Limited Editions.
12. NFC-Displays mit mobilem Checkout
Per Smartphone scannen, bezahlen, einpacken – kontaktlose Bezahlung direkt am Regal senkt Kaufbarrieren. Möglich wird das mit NFC-fähigen POS-Geräten wie dem Mollie-Terminal.
13. Echtzeit-Feedback-Stationen
Mini-Terminals im Store, an denen Kunden Bewertungen abgeben oder Produkte bewerten können – ein smartes Tool zur Kundenbindung und Sortimentsoptimierung.
14. Cross-Channel-Bundles
Angebotspakete, die nur im Mix aus Store und Onlineshop verfügbar sind, fördern kanalübergreifendes Kaufverhalten – und machen Point-of-Sale-Marketing messbar.
15. Gamification direkt am POS
Drehscheiben, digitale Gewinnspiele oder Scavenger Hunts im Laden bringen Spaß – und führen gezielt zu Aktionsware. Die Teilnehmerdaten können für Follow-ups im Onlineshop genutzt werden.
Diese POS-Marketing-Beispiele zeigen: Es geht nicht nur um auffällige Displays, sondern um strategische Verknüpfungen, Datenintelligenz und reibungslose Prozesse – vom ersten Kontakt bis zum Kaufabschluss. Mit Lösungen von Mollie lassen sich POS-Werbung und E-Commerce effizient verzahnen – für eine nachhaltige Verkaufsförderung am Point of Sale.
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Von klassischem Thekendisplay bis zum interaktiven Kiosk: Diese POS-Marketing-Ideen helfen Händlern, Aufmerksamkeit zu erzeugen, Verkäufe zu steigern und die Brücke zwischen Online- und Offlinewelt zu schlagen. Hier kommen 15 praxisnahe POS-Maßnahmen für mehr Wirkung am Point of Sale.
1. Kioskterminals für personalisierte Kaufimpulse
Moderne Kioskterminals zeigen direkt am Point of Sale personalisierte Inhalte und Angebote. Sie empfehlen passende Zusatzprodukte, aktivieren Cross-Selling und erfassen das Nutzerverhalten für datenbasierte POS-Kampagnen. So wird aus einem einfachen Display ein intelligenter Umsatzhebel.
2. Click & Collect-Flächen aufwerten
Werden Onlinebestellungen im Store abgeholt, ist das eine Chance zur Verkaufsförderung am Point of Sale: Displays mit Zubehör, Gutscheinen oder Probieraktionen erhöhen den Warenkorbwert.
3. Mobiler Self-Checkout mit Mollie-Terminals
Schnelles Bezahlen über mobile POS-Lösungen wie das Mollie-Terminal spart Zeit und bietet ein modernes Einkaufserlebnis – vor allem bei Pop-up-Stores oder auf Messen.
4. QR-Codes mit Online-Anbindung
QR-Codes auf POS-Werbemitteln verbinden Store-Besucher mit ergänzenden Inhalten im Onlineshop – von Verfügbarkeiten über Produktvideos bis hin zu Rabattaktionen.
5. Loyalty-Promotions in Echtzeit
Verknüpfen Sie Ihr Kassensystem mit dem Mollie-Payment-Dashboard: Kunden, die regelmäßig kaufen, erhalten direkt am POS personalisierte Rabatte oder Bonuspunkte.
6. Sensorbasierte Regalwerbung
Bewegungssensoren oder RFID-Technologie triggern gezielt Licht- oder Tonimpulse, sobald sich ein Kunde nähert – das macht Produkte unübersehbar.
7. Smarte Spiegel mit Produktempfehlung
Vor allem im Fashion-Bereich können digitale Spiegel auf Basis der Anprobe passende Artikel oder Kombis vorschlagen – verbunden mit sofortiger Bestellung via Tablet.
8. Personalisierte POS-Aktionen via App
Über die Shop-App lassen sich POS-Aktionen gezielt ausspielen: Etwa individuelle Rabatte beim Betreten des Geschäfts oder exklusive In-Store-Deals.
9. Instore-Only-Rabatte für Onlinekunden
Wer im Onlineshop kauft, erhält einen Rabattcode für den nächsten Einkauf im Store. Diese POS-Promotion bringt Traffic auf die Fläche – messbar per Mollie-Zahlungsdaten.
10. Klassische Warenträger neu gedacht
Displays oder Thekendisplays funktionieren nach wie vor – besonders, wenn sie modular aufgebaut und mit digitalen Elementen (zum Beispiel LED-Highlights) kombiniert werden.
11. Pop-up-Flächen im eigenen Laden
Temporäre Markenwelten oder Kooperationsflächen schaffen Neugier. Ideal zur Einführung neuer Produkte oder als Bühne für Limited Editions.
12. NFC-Displays mit mobilem Checkout
Per Smartphone scannen, bezahlen, einpacken – kontaktlose Bezahlung direkt am Regal senkt Kaufbarrieren. Möglich wird das mit NFC-fähigen POS-Geräten wie dem Mollie-Terminal.
13. Echtzeit-Feedback-Stationen
Mini-Terminals im Store, an denen Kunden Bewertungen abgeben oder Produkte bewerten können – ein smartes Tool zur Kundenbindung und Sortimentsoptimierung.
14. Cross-Channel-Bundles
Angebotspakete, die nur im Mix aus Store und Onlineshop verfügbar sind, fördern kanalübergreifendes Kaufverhalten – und machen Point-of-Sale-Marketing messbar.
15. Gamification direkt am POS
Drehscheiben, digitale Gewinnspiele oder Scavenger Hunts im Laden bringen Spaß – und führen gezielt zu Aktionsware. Die Teilnehmerdaten können für Follow-ups im Onlineshop genutzt werden.
Diese POS-Marketing-Beispiele zeigen: Es geht nicht nur um auffällige Displays, sondern um strategische Verknüpfungen, Datenintelligenz und reibungslose Prozesse – vom ersten Kontakt bis zum Kaufabschluss. Mit Lösungen von Mollie lassen sich POS-Werbung und E-Commerce effizient verzahnen – für eine nachhaltige Verkaufsförderung am Point of Sale.
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Die drei wichtigsten KPIs zur Erfolgsmessung im POS-Marketing
Auch die beste POS-Marketing-Idee ist nur so gut wie ihr messbarer Effekt. Um zu beurteilen, ob Maßnahmen wirklich zur Verkaufsförderung am Point of Sale beitragen, sollten Händler gezielt auf relevante KPIs achten – idealerweise kombiniert mit klaren Tools zur Auswertung.
1. Conversion Rate am POS
Wie viele Kunden betreten den Laden – und wie viele davon kaufen tatsächlich? Eine der zentralen Kennzahlen im Point-of-Sale-Marketing. Sie lässt sich einfach mit Türzählern oder App-Tracking (bei App-basierten Coupons) erfassen.
2. Durchschnittlicher Warenkorbwert
Wie hoch ist der durchschnittliche Umsatz pro Kaufvorgang? Diese Zahl gibt Aufschluss darüber, ob Bundles, Displays oder Zusatzangebote Wirkung zeigen. Im Mollie-Payment-Dashboard lassen sich Transaktionsdaten gezielt analysieren – stationär und online.
3. Aktionsumsatz vs. Basisumsatz
Ein Vergleich von Verkaufszahlen während und außerhalb von Aktionen zeigt, wie stark bestimmte Maßnahmen greifen. Wer mit Mollie arbeitet, kann im Dashboard Umsatzdaten nach Zeitraum, Kanal oder Zahlungsmethode auswerten – ideal zur indirekten Erfolgsmessung von POS-Marketing-Aktionen.
Mit einfachen Mitteln wie QR-Tracking, Kundenbefragungen oder zeitlich begrenzten Coupons lässt sich schon viel erreichen. Noch präziser wird es, wenn Kassendaten digital vorliegen – zum Beispiel durch die Integration von Mollie-Terminal und Mollie-Dashboard.
Auch die beste POS-Marketing-Idee ist nur so gut wie ihr messbarer Effekt. Um zu beurteilen, ob Maßnahmen wirklich zur Verkaufsförderung am Point of Sale beitragen, sollten Händler gezielt auf relevante KPIs achten – idealerweise kombiniert mit klaren Tools zur Auswertung.
1. Conversion Rate am POS
Wie viele Kunden betreten den Laden – und wie viele davon kaufen tatsächlich? Eine der zentralen Kennzahlen im Point-of-Sale-Marketing. Sie lässt sich einfach mit Türzählern oder App-Tracking (bei App-basierten Coupons) erfassen.
2. Durchschnittlicher Warenkorbwert
Wie hoch ist der durchschnittliche Umsatz pro Kaufvorgang? Diese Zahl gibt Aufschluss darüber, ob Bundles, Displays oder Zusatzangebote Wirkung zeigen. Im Mollie-Payment-Dashboard lassen sich Transaktionsdaten gezielt analysieren – stationär und online.
3. Aktionsumsatz vs. Basisumsatz
Ein Vergleich von Verkaufszahlen während und außerhalb von Aktionen zeigt, wie stark bestimmte Maßnahmen greifen. Wer mit Mollie arbeitet, kann im Dashboard Umsatzdaten nach Zeitraum, Kanal oder Zahlungsmethode auswerten – ideal zur indirekten Erfolgsmessung von POS-Marketing-Aktionen.
Mit einfachen Mitteln wie QR-Tracking, Kundenbefragungen oder zeitlich begrenzten Coupons lässt sich schon viel erreichen. Noch präziser wird es, wenn Kassendaten digital vorliegen – zum Beispiel durch die Integration von Mollie-Terminal und Mollie-Dashboard.
Auch die beste POS-Marketing-Idee ist nur so gut wie ihr messbarer Effekt. Um zu beurteilen, ob Maßnahmen wirklich zur Verkaufsförderung am Point of Sale beitragen, sollten Händler gezielt auf relevante KPIs achten – idealerweise kombiniert mit klaren Tools zur Auswertung.
1. Conversion Rate am POS
Wie viele Kunden betreten den Laden – und wie viele davon kaufen tatsächlich? Eine der zentralen Kennzahlen im Point-of-Sale-Marketing. Sie lässt sich einfach mit Türzählern oder App-Tracking (bei App-basierten Coupons) erfassen.
2. Durchschnittlicher Warenkorbwert
Wie hoch ist der durchschnittliche Umsatz pro Kaufvorgang? Diese Zahl gibt Aufschluss darüber, ob Bundles, Displays oder Zusatzangebote Wirkung zeigen. Im Mollie-Payment-Dashboard lassen sich Transaktionsdaten gezielt analysieren – stationär und online.
3. Aktionsumsatz vs. Basisumsatz
Ein Vergleich von Verkaufszahlen während und außerhalb von Aktionen zeigt, wie stark bestimmte Maßnahmen greifen. Wer mit Mollie arbeitet, kann im Dashboard Umsatzdaten nach Zeitraum, Kanal oder Zahlungsmethode auswerten – ideal zur indirekten Erfolgsmessung von POS-Marketing-Aktionen.
Mit einfachen Mitteln wie QR-Tracking, Kundenbefragungen oder zeitlich begrenzten Coupons lässt sich schon viel erreichen. Noch präziser wird es, wenn Kassendaten digital vorliegen – zum Beispiel durch die Integration von Mollie-Terminal und Mollie-Dashboard.
Auch die beste POS-Marketing-Idee ist nur so gut wie ihr messbarer Effekt. Um zu beurteilen, ob Maßnahmen wirklich zur Verkaufsförderung am Point of Sale beitragen, sollten Händler gezielt auf relevante KPIs achten – idealerweise kombiniert mit klaren Tools zur Auswertung.
1. Conversion Rate am POS
Wie viele Kunden betreten den Laden – und wie viele davon kaufen tatsächlich? Eine der zentralen Kennzahlen im Point-of-Sale-Marketing. Sie lässt sich einfach mit Türzählern oder App-Tracking (bei App-basierten Coupons) erfassen.
2. Durchschnittlicher Warenkorbwert
Wie hoch ist der durchschnittliche Umsatz pro Kaufvorgang? Diese Zahl gibt Aufschluss darüber, ob Bundles, Displays oder Zusatzangebote Wirkung zeigen. Im Mollie-Payment-Dashboard lassen sich Transaktionsdaten gezielt analysieren – stationär und online.
3. Aktionsumsatz vs. Basisumsatz
Ein Vergleich von Verkaufszahlen während und außerhalb von Aktionen zeigt, wie stark bestimmte Maßnahmen greifen. Wer mit Mollie arbeitet, kann im Dashboard Umsatzdaten nach Zeitraum, Kanal oder Zahlungsmethode auswerten – ideal zur indirekten Erfolgsmessung von POS-Marketing-Aktionen.
Mit einfachen Mitteln wie QR-Tracking, Kundenbefragungen oder zeitlich begrenzten Coupons lässt sich schon viel erreichen. Noch präziser wird es, wenn Kassendaten digital vorliegen – zum Beispiel durch die Integration von Mollie-Terminal und Mollie-Dashboard.
Was bedeutet POS-Marketing?
POS-Marketing bedeutet, gezielte Maßnahmen am Point of Sale einzusetzen, um den Abverkauf zu fördern. Dazu zählen zum Beispiel Displays, Rabattaktionen oder digitale Touchpoints, die die Aufmerksamkeit der Kunden vor Ort erhöhen und zum Kauf motivieren.
Wie funktioniert POS-Marketing?
POS-Marketing funktioniert durch visuelle, emotionale oder technische Reize direkt am Verkaufsort. Ziel ist es, Kaufentscheidungen zu beschleunigen. Klassische POS-Maßnahmen werden dabei zunehmend mit digitalen Tools verknüpft, um auch Omnichannel-Kunden wirksam anzusprechen.
Was sind Beispiele für gutes POS-Marketing?
Beispiele für gutes POS-Marketing sind auffällige Displays, NFC-fähige Werbemittel, Instore-Promotions oder QR-Codes mit Onlineverknüpfung. Entscheidend ist, dass die Maßnahme zur Zielgruppe passt und nahtlos ins Einkaufserlebnis integriert ist – sowohl stationär als auch digital.
Wie nutze ich POS-Marketing für meinen Onlineshop?
POS-Marketing für den Onlineshop funktioniert durch Cross-Promotion: Kunden erhalten z. B. im Checkout einen Gutschein für den Store. Umgekehrt können QR-Codes oder Displays im Laden auf den Onlineshop verweisen – ideal für eine durchgängige Omnichannel-Strategie.
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Mollie ist Ihr starker Zahlungspartner – online und am POS
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