Was ist ein Zahlungsdienstleister (PSP)? Ein umfassender Leitfaden zur Auswahl des besten PSP

Erfahren Sie, was ein Zahlungsdienstleister (PSP) ist, wie er Online-Zahlungen vereinfacht und wie Sie den richtigen Partner auswählen, um Ihr Geschäft auszubauen.Erfahren Sie, was ein Zahlungsdienstleister (PSP) ist, wie er Online-Zahlungen vereinfacht und wie Sie den richtigen Partner auswählen, um Ihr Geschäft auszubauen.

Erfahren Sie, was ein Zahlungsdienstleister (PSP) ist, wie er Online-Zahlungen vereinfacht und wie Sie den richtigen Partner auswählen, um Ihr Geschäft auszubauen.Erfahren Sie, was ein Zahlungsdienstleister (PSP) ist, wie er Online-Zahlungen vereinfacht und wie Sie den richtigen Partner auswählen, um Ihr Geschäft auszubauen.

Blog-Banner _ Was ist ein PSP?

Seit Jahrtausenden existiert Geld in verschiedenen Formen: Indianer nutzten einst Muscheln, um Waren zu handeln, während die alten Fidschianer ihren Verdienst in Walzähnen zählten. Um 700 n. Chr. wurde in China das Papiergeld eingeführt, das sich schließlich weltweit verbreitete und den Handel vereinfachte (und die Händler von der Last befreite, Münzschnüre mit sich herumzutragen). Heute werden Scheine und Münzen immer seltener, und das Geld fließt zunehmend über die binären Signale der digitalen Welt.

Die Einfachheit des Austauschs von Bargeld gegen Waren und Dienstleistungen ist zu einer komplexen, fragmentierten Welt aus Kreditnetzwerken, digitalen Geldbörsen, Buy-Now-Pay-Later-Modellen (BNPL) und lokalisierten Zahlungsmethoden herangewachsen. Für ein modernes Unternehmen ist der Versuch, individuelle Verbindungen zu jedem einzelnen dieser Systeme aufzubauen, weder praktikabel noch machbar. 

Hier kommen Zahlungsdienstleister (Payment Service Providers, PSPs) ins Spiel. Geboren aus der Notwendigkeit, dieses Chaos zu bewältigen, fungiert ein PSP als ein einziges, leistungsstarkes Gateway, das das gesamte Zahlungsuniversum in einer einzigen Integration konsolidiert. Indem sie die Komplexität im Backend beseitigen, ermöglichen PSPs jedem digitalen Unternehmen, von der lokalen Boutique bis hin zur globalen E-Commerce-Plattform, Umsätze schnell, sicher und effizient zu empfangen – unabhängig davon, wie der Kunde bezahlen möchte.

Dieser Artikel wird Ihnen helfen, sich in dieser neuen Welt zurechtzufinden, und erklärt:

  • Was ein PSP tut

  • Verschiedene Optionen zur Zahlungsabwicklung und Online-Zahlungstools

  • Die Vorteile, die ein guter Zahlungsanbieter bietet

Seit Jahrtausenden existiert Geld in verschiedenen Formen: Indianer nutzten einst Muscheln, um Waren zu handeln, während die alten Fidschianer ihren Verdienst in Walzähnen zählten. Um 700 n. Chr. wurde in China das Papiergeld eingeführt, das sich schließlich weltweit verbreitete und den Handel vereinfachte (und die Händler von der Last befreite, Münzschnüre mit sich herumzutragen). Heute werden Scheine und Münzen immer seltener, und das Geld fließt zunehmend über die binären Signale der digitalen Welt.

Die Einfachheit des Austauschs von Bargeld gegen Waren und Dienstleistungen ist zu einer komplexen, fragmentierten Welt aus Kreditnetzwerken, digitalen Geldbörsen, Buy-Now-Pay-Later-Modellen (BNPL) und lokalisierten Zahlungsmethoden herangewachsen. Für ein modernes Unternehmen ist der Versuch, individuelle Verbindungen zu jedem einzelnen dieser Systeme aufzubauen, weder praktikabel noch machbar. 

Hier kommen Zahlungsdienstleister (Payment Service Providers, PSPs) ins Spiel. Geboren aus der Notwendigkeit, dieses Chaos zu bewältigen, fungiert ein PSP als ein einziges, leistungsstarkes Gateway, das das gesamte Zahlungsuniversum in einer einzigen Integration konsolidiert. Indem sie die Komplexität im Backend beseitigen, ermöglichen PSPs jedem digitalen Unternehmen, von der lokalen Boutique bis hin zur globalen E-Commerce-Plattform, Umsätze schnell, sicher und effizient zu empfangen – unabhängig davon, wie der Kunde bezahlen möchte.

Dieser Artikel wird Ihnen helfen, sich in dieser neuen Welt zurechtzufinden, und erklärt:

  • Was ein PSP tut

  • Verschiedene Optionen zur Zahlungsabwicklung und Online-Zahlungstools

  • Die Vorteile, die ein guter Zahlungsanbieter bietet

Seit Jahrtausenden existiert Geld in verschiedenen Formen: Indianer nutzten einst Muscheln, um Waren zu handeln, während die alten Fidschianer ihren Verdienst in Walzähnen zählten. Um 700 n. Chr. wurde in China das Papiergeld eingeführt, das sich schließlich weltweit verbreitete und den Handel vereinfachte (und die Händler von der Last befreite, Münzschnüre mit sich herumzutragen). Heute werden Scheine und Münzen immer seltener, und das Geld fließt zunehmend über die binären Signale der digitalen Welt.

Die Einfachheit des Austauschs von Bargeld gegen Waren und Dienstleistungen ist zu einer komplexen, fragmentierten Welt aus Kreditnetzwerken, digitalen Geldbörsen, Buy-Now-Pay-Later-Modellen (BNPL) und lokalisierten Zahlungsmethoden herangewachsen. Für ein modernes Unternehmen ist der Versuch, individuelle Verbindungen zu jedem einzelnen dieser Systeme aufzubauen, weder praktikabel noch machbar. 

Hier kommen Zahlungsdienstleister (Payment Service Providers, PSPs) ins Spiel. Geboren aus der Notwendigkeit, dieses Chaos zu bewältigen, fungiert ein PSP als ein einziges, leistungsstarkes Gateway, das das gesamte Zahlungsuniversum in einer einzigen Integration konsolidiert. Indem sie die Komplexität im Backend beseitigen, ermöglichen PSPs jedem digitalen Unternehmen, von der lokalen Boutique bis hin zur globalen E-Commerce-Plattform, Umsätze schnell, sicher und effizient zu empfangen – unabhängig davon, wie der Kunde bezahlen möchte.

Dieser Artikel wird Ihnen helfen, sich in dieser neuen Welt zurechtzufinden, und erklärt:

  • Was ein PSP tut

  • Verschiedene Optionen zur Zahlungsabwicklung und Online-Zahlungstools

  • Die Vorteile, die ein guter Zahlungsanbieter bietet

Seit Jahrtausenden existiert Geld in verschiedenen Formen: Indianer nutzten einst Muscheln, um Waren zu handeln, während die alten Fidschianer ihren Verdienst in Walzähnen zählten. Um 700 n. Chr. wurde in China das Papiergeld eingeführt, das sich schließlich weltweit verbreitete und den Handel vereinfachte (und die Händler von der Last befreite, Münzschnüre mit sich herumzutragen). Heute werden Scheine und Münzen immer seltener, und das Geld fließt zunehmend über die binären Signale der digitalen Welt.

Die Einfachheit des Austauschs von Bargeld gegen Waren und Dienstleistungen ist zu einer komplexen, fragmentierten Welt aus Kreditnetzwerken, digitalen Geldbörsen, Buy-Now-Pay-Later-Modellen (BNPL) und lokalisierten Zahlungsmethoden herangewachsen. Für ein modernes Unternehmen ist der Versuch, individuelle Verbindungen zu jedem einzelnen dieser Systeme aufzubauen, weder praktikabel noch machbar. 

Hier kommen Zahlungsdienstleister (Payment Service Providers, PSPs) ins Spiel. Geboren aus der Notwendigkeit, dieses Chaos zu bewältigen, fungiert ein PSP als ein einziges, leistungsstarkes Gateway, das das gesamte Zahlungsuniversum in einer einzigen Integration konsolidiert. Indem sie die Komplexität im Backend beseitigen, ermöglichen PSPs jedem digitalen Unternehmen, von der lokalen Boutique bis hin zur globalen E-Commerce-Plattform, Umsätze schnell, sicher und effizient zu empfangen – unabhängig davon, wie der Kunde bezahlen möchte.

Dieser Artikel wird Ihnen helfen, sich in dieser neuen Welt zurechtzufinden, und erklärt:

  • Was ein PSP tut

  • Verschiedene Optionen zur Zahlungsabwicklung und Online-Zahlungstools

  • Die Vorteile, die ein guter Zahlungsanbieter bietet

Die Terminologie verstehen

In der Vielzahl an Begriffen verliert man schnell den Überblick. Viele fragen sich, worin der Unterschied zwischen einem PSP und einem Zahlungsgateway liegt.

Full-Service-Zahlungsanbieter vs. Zahlungsgateway

Ein Zahlungsgateway ist die Technologie, die Zahlungsdaten erfasst und übermittelt. Ein Full-Service-PSP hingegen ist eine All-in-One-Lösung: Er übernimmt für Sie die Anbindung an Banken und Zahlungsmethoden und bündelt alles auf einer zentralen Plattform.

Zu den Vorteilen eines Full-Service-Anbieters gehören:

  • Keine Vielzahl von Verträgen: Sie benötigen keine separaten Vereinbarungen mit einzelnen Kreditkartenunternehmen oder Banken.

  • Zentrale Verwaltung: Sie verwalten alle Zahlungen, Rückerstattungen und Stornierungen über ein einziges Dashboard.

  • Geringere Kosten: Die Nutzung eines einzigen Anbieters reduziert häufig Gemeinkosten und Integrationsaufwand.

  • Einfache Skalierung: Das Hinzufügen neuer Zahlungsmethoden erfordert in der Regel nur einen Klick.

Zahlungsdienstleister vs. Geschäftskonten

Bei der Einrichtung Ihres Shops stoßen Sie möglicherweise auf den Begriff „Geschäftskonto“. Doch wie funktioniert ein Geschäftskonto im Zusammenhang mit einem Zahlungsdienstleister?

Traditionell benötigten Unternehmen ein spezielles Geschäftskonto (eine Art Bankkonto), um Kreditkartenzahlungen anzunehmen. Dies war oft mit hohen Kosten und komplexen Einrichtungsprozessen verbunden. Die meisten modernen Zahlungsdienstleister, wie Mollie, stellen Ihnen automatisch ein Geschäftskonto zur Verfügung oder bündeln Zahlungen über ihr eigenes Konto, sodass Sie kein eigenes einrichten müssen.

Zahlungsauslösedienstleister (PISPs)

Im Zuge der Weiterentwicklung der digitalen Landschaft stoßen Sie möglicherweise auf einen weiteren Begriff: den Zahlungsauslösedienstleister (PISP). Auch wenn dieser Begriff einem herkömmlichen Zahlungsdienstleister ähnelt, spielt er im Ökosystem eine etwas andere Rolle.

Ein PISP ist ein Dienst, der mit ausdrücklicher Zustimmung des Kunden eine Zahlung direkt von dessen Bankkonto auf Ihr Konto veranlasst. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Kreditkartentransaktion, die mehrere Netzwerke durchläuft, umgeht ein PISP den „Zwischenhändler“ des Kartensystems.

So ergänzt er Ihren PSP:

  • Direkte Banküberweisungen: PISPs ermöglichen Zahlungsoptionen per Banküberweisung, die schneller und kostengünstiger sein können.

  • Optimierte Benutzererfahrung: Kunden müssen keine langen IBANs oder Referenznummern mehr manuell eingeben; der PISP übernimmt die Dateneingabe sicher.

  • Erhöhte Sicherheit: Da die Zahlung direkt über die Banking-App des Kunden autorisiert wird, entsteht eine zusätzliche Authentifizierungsebene.

Viele Full-Service-PSPs integrieren mittlerweile die PISP-Technologie in ihre Plattformen und bieten Ihnen so das Beste aus beiden Welten: die Reichweite traditioneller Karten und die Effizienz direkter Bank-zu-Bank-Überweisungen.

In der Vielzahl an Begriffen verliert man schnell den Überblick. Viele fragen sich, worin der Unterschied zwischen einem PSP und einem Zahlungsgateway liegt.

Full-Service-Zahlungsanbieter vs. Zahlungsgateway

Ein Zahlungsgateway ist die Technologie, die Zahlungsdaten erfasst und übermittelt. Ein Full-Service-PSP hingegen ist eine All-in-One-Lösung: Er übernimmt für Sie die Anbindung an Banken und Zahlungsmethoden und bündelt alles auf einer zentralen Plattform.

Zu den Vorteilen eines Full-Service-Anbieters gehören:

  • Keine Vielzahl von Verträgen: Sie benötigen keine separaten Vereinbarungen mit einzelnen Kreditkartenunternehmen oder Banken.

  • Zentrale Verwaltung: Sie verwalten alle Zahlungen, Rückerstattungen und Stornierungen über ein einziges Dashboard.

  • Geringere Kosten: Die Nutzung eines einzigen Anbieters reduziert häufig Gemeinkosten und Integrationsaufwand.

  • Einfache Skalierung: Das Hinzufügen neuer Zahlungsmethoden erfordert in der Regel nur einen Klick.

Zahlungsdienstleister vs. Geschäftskonten

Bei der Einrichtung Ihres Shops stoßen Sie möglicherweise auf den Begriff „Geschäftskonto“. Doch wie funktioniert ein Geschäftskonto im Zusammenhang mit einem Zahlungsdienstleister?

Traditionell benötigten Unternehmen ein spezielles Geschäftskonto (eine Art Bankkonto), um Kreditkartenzahlungen anzunehmen. Dies war oft mit hohen Kosten und komplexen Einrichtungsprozessen verbunden. Die meisten modernen Zahlungsdienstleister, wie Mollie, stellen Ihnen automatisch ein Geschäftskonto zur Verfügung oder bündeln Zahlungen über ihr eigenes Konto, sodass Sie kein eigenes einrichten müssen.

Zahlungsauslösedienstleister (PISPs)

Im Zuge der Weiterentwicklung der digitalen Landschaft stoßen Sie möglicherweise auf einen weiteren Begriff: den Zahlungsauslösedienstleister (PISP). Auch wenn dieser Begriff einem herkömmlichen Zahlungsdienstleister ähnelt, spielt er im Ökosystem eine etwas andere Rolle.

Ein PISP ist ein Dienst, der mit ausdrücklicher Zustimmung des Kunden eine Zahlung direkt von dessen Bankkonto auf Ihr Konto veranlasst. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Kreditkartentransaktion, die mehrere Netzwerke durchläuft, umgeht ein PISP den „Zwischenhändler“ des Kartensystems.

So ergänzt er Ihren PSP:

  • Direkte Banküberweisungen: PISPs ermöglichen Zahlungsoptionen per Banküberweisung, die schneller und kostengünstiger sein können.

  • Optimierte Benutzererfahrung: Kunden müssen keine langen IBANs oder Referenznummern mehr manuell eingeben; der PISP übernimmt die Dateneingabe sicher.

  • Erhöhte Sicherheit: Da die Zahlung direkt über die Banking-App des Kunden autorisiert wird, entsteht eine zusätzliche Authentifizierungsebene.

Viele Full-Service-PSPs integrieren mittlerweile die PISP-Technologie in ihre Plattformen und bieten Ihnen so das Beste aus beiden Welten: die Reichweite traditioneller Karten und die Effizienz direkter Bank-zu-Bank-Überweisungen.

In der Vielzahl an Begriffen verliert man schnell den Überblick. Viele fragen sich, worin der Unterschied zwischen einem PSP und einem Zahlungsgateway liegt.

Full-Service-Zahlungsanbieter vs. Zahlungsgateway

Ein Zahlungsgateway ist die Technologie, die Zahlungsdaten erfasst und übermittelt. Ein Full-Service-PSP hingegen ist eine All-in-One-Lösung: Er übernimmt für Sie die Anbindung an Banken und Zahlungsmethoden und bündelt alles auf einer zentralen Plattform.

Zu den Vorteilen eines Full-Service-Anbieters gehören:

  • Keine Vielzahl von Verträgen: Sie benötigen keine separaten Vereinbarungen mit einzelnen Kreditkartenunternehmen oder Banken.

  • Zentrale Verwaltung: Sie verwalten alle Zahlungen, Rückerstattungen und Stornierungen über ein einziges Dashboard.

  • Geringere Kosten: Die Nutzung eines einzigen Anbieters reduziert häufig Gemeinkosten und Integrationsaufwand.

  • Einfache Skalierung: Das Hinzufügen neuer Zahlungsmethoden erfordert in der Regel nur einen Klick.

Zahlungsdienstleister vs. Geschäftskonten

Bei der Einrichtung Ihres Shops stoßen Sie möglicherweise auf den Begriff „Geschäftskonto“. Doch wie funktioniert ein Geschäftskonto im Zusammenhang mit einem Zahlungsdienstleister?

Traditionell benötigten Unternehmen ein spezielles Geschäftskonto (eine Art Bankkonto), um Kreditkartenzahlungen anzunehmen. Dies war oft mit hohen Kosten und komplexen Einrichtungsprozessen verbunden. Die meisten modernen Zahlungsdienstleister, wie Mollie, stellen Ihnen automatisch ein Geschäftskonto zur Verfügung oder bündeln Zahlungen über ihr eigenes Konto, sodass Sie kein eigenes einrichten müssen.

Zahlungsauslösedienstleister (PISPs)

Im Zuge der Weiterentwicklung der digitalen Landschaft stoßen Sie möglicherweise auf einen weiteren Begriff: den Zahlungsauslösedienstleister (PISP). Auch wenn dieser Begriff einem herkömmlichen Zahlungsdienstleister ähnelt, spielt er im Ökosystem eine etwas andere Rolle.

Ein PISP ist ein Dienst, der mit ausdrücklicher Zustimmung des Kunden eine Zahlung direkt von dessen Bankkonto auf Ihr Konto veranlasst. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Kreditkartentransaktion, die mehrere Netzwerke durchläuft, umgeht ein PISP den „Zwischenhändler“ des Kartensystems.

So ergänzt er Ihren PSP:

  • Direkte Banküberweisungen: PISPs ermöglichen Zahlungsoptionen per Banküberweisung, die schneller und kostengünstiger sein können.

  • Optimierte Benutzererfahrung: Kunden müssen keine langen IBANs oder Referenznummern mehr manuell eingeben; der PISP übernimmt die Dateneingabe sicher.

  • Erhöhte Sicherheit: Da die Zahlung direkt über die Banking-App des Kunden autorisiert wird, entsteht eine zusätzliche Authentifizierungsebene.

Viele Full-Service-PSPs integrieren mittlerweile die PISP-Technologie in ihre Plattformen und bieten Ihnen so das Beste aus beiden Welten: die Reichweite traditioneller Karten und die Effizienz direkter Bank-zu-Bank-Überweisungen.

In der Vielzahl an Begriffen verliert man schnell den Überblick. Viele fragen sich, worin der Unterschied zwischen einem PSP und einem Zahlungsgateway liegt.

Full-Service-Zahlungsanbieter vs. Zahlungsgateway

Ein Zahlungsgateway ist die Technologie, die Zahlungsdaten erfasst und übermittelt. Ein Full-Service-PSP hingegen ist eine All-in-One-Lösung: Er übernimmt für Sie die Anbindung an Banken und Zahlungsmethoden und bündelt alles auf einer zentralen Plattform.

Zu den Vorteilen eines Full-Service-Anbieters gehören:

  • Keine Vielzahl von Verträgen: Sie benötigen keine separaten Vereinbarungen mit einzelnen Kreditkartenunternehmen oder Banken.

  • Zentrale Verwaltung: Sie verwalten alle Zahlungen, Rückerstattungen und Stornierungen über ein einziges Dashboard.

  • Geringere Kosten: Die Nutzung eines einzigen Anbieters reduziert häufig Gemeinkosten und Integrationsaufwand.

  • Einfache Skalierung: Das Hinzufügen neuer Zahlungsmethoden erfordert in der Regel nur einen Klick.

Zahlungsdienstleister vs. Geschäftskonten

Bei der Einrichtung Ihres Shops stoßen Sie möglicherweise auf den Begriff „Geschäftskonto“. Doch wie funktioniert ein Geschäftskonto im Zusammenhang mit einem Zahlungsdienstleister?

Traditionell benötigten Unternehmen ein spezielles Geschäftskonto (eine Art Bankkonto), um Kreditkartenzahlungen anzunehmen. Dies war oft mit hohen Kosten und komplexen Einrichtungsprozessen verbunden. Die meisten modernen Zahlungsdienstleister, wie Mollie, stellen Ihnen automatisch ein Geschäftskonto zur Verfügung oder bündeln Zahlungen über ihr eigenes Konto, sodass Sie kein eigenes einrichten müssen.

Zahlungsauslösedienstleister (PISPs)

Im Zuge der Weiterentwicklung der digitalen Landschaft stoßen Sie möglicherweise auf einen weiteren Begriff: den Zahlungsauslösedienstleister (PISP). Auch wenn dieser Begriff einem herkömmlichen Zahlungsdienstleister ähnelt, spielt er im Ökosystem eine etwas andere Rolle.

Ein PISP ist ein Dienst, der mit ausdrücklicher Zustimmung des Kunden eine Zahlung direkt von dessen Bankkonto auf Ihr Konto veranlasst. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Kreditkartentransaktion, die mehrere Netzwerke durchläuft, umgeht ein PISP den „Zwischenhändler“ des Kartensystems.

So ergänzt er Ihren PSP:

  • Direkte Banküberweisungen: PISPs ermöglichen Zahlungsoptionen per Banküberweisung, die schneller und kostengünstiger sein können.

  • Optimierte Benutzererfahrung: Kunden müssen keine langen IBANs oder Referenznummern mehr manuell eingeben; der PISP übernimmt die Dateneingabe sicher.

  • Erhöhte Sicherheit: Da die Zahlung direkt über die Banking-App des Kunden autorisiert wird, entsteht eine zusätzliche Authentifizierungsebene.

Viele Full-Service-PSPs integrieren mittlerweile die PISP-Technologie in ihre Plattformen und bieten Ihnen so das Beste aus beiden Welten: die Reichweite traditioneller Karten und die Effizienz direkter Bank-zu-Bank-Überweisungen.

Wie funktionieren PSPs?

Der Vorgang dauert nur Sekunden, doch hinter den Kulissen läuft eine Vielzahl von Prozessen ab. Wenn ein Kunde an Ihrer Kasse auf „Bezahlen“ klickt, übernimmt der Zahlungsdienstleister (PSP) zwei Hauptfunktionen:

  1. Händlerseite (Acquiring): Der Zahlungsdienstleister wickelt die Transaktion ab und übernimmt die Zahlungsautorisierung.

  2. Kundenseite (Issuing): Der Zahlungsdienstleister kontaktiert die Bank des Karteninhabers, um die Deckung und die Angaben zu überprüfen.

An jeder Transaktion, an der ein Zahlungsdienstleister beteiligt ist, sind vier Parteien beteiligt:

  • Der Kunde: Er wählt die gewünschte Zahlungsmethode aus, wird zum entsprechenden Zahlungsanbieter weitergeleitet, autorisiert die Zahlung und kehrt anschließend zu Ihrem Online-Shop zurück.

  • Der Issuer: Die Bank des Kunden. Sie stellt die Karte bereit und gibt die Mittel frei.

  • Der Acquirer: Die Bank Ihres Unternehmens (oder der in ihrem Auftrag handelnde PSP). Er zieht die Gelder vom Issuer ein und überweist sie auf Ihr Konto.

  • Der Händler: Er erhält vom PSP eine Benachrichtigung, dass die Transaktion erfolgreich war und die Bestellung nun für den Versand bearbeitet werden kann.

Der Vorgang dauert nur Sekunden, doch hinter den Kulissen läuft eine Vielzahl von Prozessen ab. Wenn ein Kunde an Ihrer Kasse auf „Bezahlen“ klickt, übernimmt der Zahlungsdienstleister (PSP) zwei Hauptfunktionen:

  1. Händlerseite (Acquiring): Der Zahlungsdienstleister wickelt die Transaktion ab und übernimmt die Zahlungsautorisierung.

  2. Kundenseite (Issuing): Der Zahlungsdienstleister kontaktiert die Bank des Karteninhabers, um die Deckung und die Angaben zu überprüfen.

An jeder Transaktion, an der ein Zahlungsdienstleister beteiligt ist, sind vier Parteien beteiligt:

  • Der Kunde: Er wählt die gewünschte Zahlungsmethode aus, wird zum entsprechenden Zahlungsanbieter weitergeleitet, autorisiert die Zahlung und kehrt anschließend zu Ihrem Online-Shop zurück.

  • Der Issuer: Die Bank des Kunden. Sie stellt die Karte bereit und gibt die Mittel frei.

  • Der Acquirer: Die Bank Ihres Unternehmens (oder der in ihrem Auftrag handelnde PSP). Er zieht die Gelder vom Issuer ein und überweist sie auf Ihr Konto.

  • Der Händler: Er erhält vom PSP eine Benachrichtigung, dass die Transaktion erfolgreich war und die Bestellung nun für den Versand bearbeitet werden kann.

Der Vorgang dauert nur Sekunden, doch hinter den Kulissen läuft eine Vielzahl von Prozessen ab. Wenn ein Kunde an Ihrer Kasse auf „Bezahlen“ klickt, übernimmt der Zahlungsdienstleister (PSP) zwei Hauptfunktionen:

  1. Händlerseite (Acquiring): Der Zahlungsdienstleister wickelt die Transaktion ab und übernimmt die Zahlungsautorisierung.

  2. Kundenseite (Issuing): Der Zahlungsdienstleister kontaktiert die Bank des Karteninhabers, um die Deckung und die Angaben zu überprüfen.

An jeder Transaktion, an der ein Zahlungsdienstleister beteiligt ist, sind vier Parteien beteiligt:

  • Der Kunde: Er wählt die gewünschte Zahlungsmethode aus, wird zum entsprechenden Zahlungsanbieter weitergeleitet, autorisiert die Zahlung und kehrt anschließend zu Ihrem Online-Shop zurück.

  • Der Issuer: Die Bank des Kunden. Sie stellt die Karte bereit und gibt die Mittel frei.

  • Der Acquirer: Die Bank Ihres Unternehmens (oder der in ihrem Auftrag handelnde PSP). Er zieht die Gelder vom Issuer ein und überweist sie auf Ihr Konto.

  • Der Händler: Er erhält vom PSP eine Benachrichtigung, dass die Transaktion erfolgreich war und die Bestellung nun für den Versand bearbeitet werden kann.

Der Vorgang dauert nur Sekunden, doch hinter den Kulissen läuft eine Vielzahl von Prozessen ab. Wenn ein Kunde an Ihrer Kasse auf „Bezahlen“ klickt, übernimmt der Zahlungsdienstleister (PSP) zwei Hauptfunktionen:

  1. Händlerseite (Acquiring): Der Zahlungsdienstleister wickelt die Transaktion ab und übernimmt die Zahlungsautorisierung.

  2. Kundenseite (Issuing): Der Zahlungsdienstleister kontaktiert die Bank des Karteninhabers, um die Deckung und die Angaben zu überprüfen.

An jeder Transaktion, an der ein Zahlungsdienstleister beteiligt ist, sind vier Parteien beteiligt:

  • Der Kunde: Er wählt die gewünschte Zahlungsmethode aus, wird zum entsprechenden Zahlungsanbieter weitergeleitet, autorisiert die Zahlung und kehrt anschließend zu Ihrem Online-Shop zurück.

  • Der Issuer: Die Bank des Kunden. Sie stellt die Karte bereit und gibt die Mittel frei.

  • Der Acquirer: Die Bank Ihres Unternehmens (oder der in ihrem Auftrag handelnde PSP). Er zieht die Gelder vom Issuer ein und überweist sie auf Ihr Konto.

  • Der Händler: Er erhält vom PSP eine Benachrichtigung, dass die Transaktion erfolgreich war und die Bestellung nun für den Versand bearbeitet werden kann.

Warum einen Zahlungsdienstleister nutzen?

Der richtige Zahlungsdienstleister kann ein Wachstumsmotor sein. Studien zeigen, dass 56 % der Käufer ihre bevorzugten Zahlungsoptionen an der Kasse sehen möchten. Fehlen diese, verlassen sie die Seite.

Durch die Nutzung eines Zahlungsdienstleisters können Sie:

  • Mehrere Zahlungsmethoden mit einer einzigen Integration anbieten: Ermöglichen Sie Ihren Kunden, über Zahlungsintegrationen mit allen gängigen Methoden zu bezahlen, von Apple Pay bis hin zu lokalen Zahlungsmethoden wie iDEAL oder Klarna.

  • Zahlungen zentral verwalten: Nutzen Sie ein Dashboard, um einen klaren Überblick über Ihren Cashflow zu behalten.

  • Die Sicherheit verbessern: Minimieren Sie Betrugsfälle mit integrierten Lösungen zum Betrugsmanagement im E-Commerce.

  • International skalieren: Akzeptieren Sie verschiedene Währungen und lassen Sie sich die Gelder auf Ihr lokales Konto überweisen.

Der richtige Zahlungsdienstleister kann ein Wachstumsmotor sein. Studien zeigen, dass 56 % der Käufer ihre bevorzugten Zahlungsoptionen an der Kasse sehen möchten. Fehlen diese, verlassen sie die Seite.

Durch die Nutzung eines Zahlungsdienstleisters können Sie:

  • Mehrere Zahlungsmethoden mit einer einzigen Integration anbieten: Ermöglichen Sie Ihren Kunden, über Zahlungsintegrationen mit allen gängigen Methoden zu bezahlen, von Apple Pay bis hin zu lokalen Zahlungsmethoden wie iDEAL oder Klarna.

  • Zahlungen zentral verwalten: Nutzen Sie ein Dashboard, um einen klaren Überblick über Ihren Cashflow zu behalten.

  • Die Sicherheit verbessern: Minimieren Sie Betrugsfälle mit integrierten Lösungen zum Betrugsmanagement im E-Commerce.

  • International skalieren: Akzeptieren Sie verschiedene Währungen und lassen Sie sich die Gelder auf Ihr lokales Konto überweisen.

Der richtige Zahlungsdienstleister kann ein Wachstumsmotor sein. Studien zeigen, dass 56 % der Käufer ihre bevorzugten Zahlungsoptionen an der Kasse sehen möchten. Fehlen diese, verlassen sie die Seite.

Durch die Nutzung eines Zahlungsdienstleisters können Sie:

  • Mehrere Zahlungsmethoden mit einer einzigen Integration anbieten: Ermöglichen Sie Ihren Kunden, über Zahlungsintegrationen mit allen gängigen Methoden zu bezahlen, von Apple Pay bis hin zu lokalen Zahlungsmethoden wie iDEAL oder Klarna.

  • Zahlungen zentral verwalten: Nutzen Sie ein Dashboard, um einen klaren Überblick über Ihren Cashflow zu behalten.

  • Die Sicherheit verbessern: Minimieren Sie Betrugsfälle mit integrierten Lösungen zum Betrugsmanagement im E-Commerce.

  • International skalieren: Akzeptieren Sie verschiedene Währungen und lassen Sie sich die Gelder auf Ihr lokales Konto überweisen.

Der richtige Zahlungsdienstleister kann ein Wachstumsmotor sein. Studien zeigen, dass 56 % der Käufer ihre bevorzugten Zahlungsoptionen an der Kasse sehen möchten. Fehlen diese, verlassen sie die Seite.

Durch die Nutzung eines Zahlungsdienstleisters können Sie:

  • Mehrere Zahlungsmethoden mit einer einzigen Integration anbieten: Ermöglichen Sie Ihren Kunden, über Zahlungsintegrationen mit allen gängigen Methoden zu bezahlen, von Apple Pay bis hin zu lokalen Zahlungsmethoden wie iDEAL oder Klarna.

  • Zahlungen zentral verwalten: Nutzen Sie ein Dashboard, um einen klaren Überblick über Ihren Cashflow zu behalten.

  • Die Sicherheit verbessern: Minimieren Sie Betrugsfälle mit integrierten Lösungen zum Betrugsmanagement im E-Commerce.

  • International skalieren: Akzeptieren Sie verschiedene Währungen und lassen Sie sich die Gelder auf Ihr lokales Konto überweisen.

So wählen Sie den richtigen PSP aus

Der richtige PSP sollte ein Partner sein, der Ihr Wachstum unterstützt, indem er Ihre Zahlungsstrategie begleitet und verfeinert. Das bedeutet, dass er Sie näher an Ihre Kunden bringt, Ihnen ermöglicht, die von ihnen bevorzugten Zahlungsmethoden anzubieten, und die internationale Expansion sowie Zahlungen mühelos macht. Ihr PSP sollte den gesamten elektronischen Zahlungsprozess abwickeln, eine klare Übersicht über Ihre Zahlungen bieten und fortschrittliche Technologie, Sicherheit und Support bereitstellen.

Bei der Wahl eines PSP geht es um mehr als nur darum, die niedrigsten Gebühren zu finden. Sie müssen berücksichtigen, wie gut ein PSP die Vorschriften (wie DSGVO und PCI-DSS) einhält und wie hoch die Qualität seines Supports ist.

Stellen Sie sich diese Fragen:

  1. Welche Zahlungsmethoden bevorzugen meine Kunden? 

Wenn Sie planen, Ihre Produkte europaweit oder international zu verkaufen, müssen Sie verschiedene Zahlungsoptionen anbieten. Das sofortige Anbieten lokaler Zahlungsmethoden schafft Vertrauen bei Ihren Kunden und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie die Transaktion abschließen. 

  1. Ist die Preisgestaltung transparent? 

Suchen Sie nach Anbietern, die ein Pay-as-you-go-Modell ohne versteckte monatliche Gebühren anbieten. Fragen Sie sich selbst: 

  • Wie hoch ist die einmalige Einrichtungsgebühr?

  • Gibt es feste monatliche Gebühren?

  • Wie hoch ist die Gebühr pro Transaktion für die jeweilige Zahlungsmethode?

  • Fallen Stornierungsgebühren an, wenn eine Transaktion abgebrochen wird?

Sie müssen auch die Auszahlungsfrist berücksichtigen, die der PSP anwendet. Einige PSPs überweisen die Zahlung nicht sofort an den Händler, sondern behalten sie mehrere Tage (oder sogar Wochen) ein, bevor sie ausgezahlt wird.

  1. Ist der Checkout optimiert?

Ein nahtloser, benutzerfreundlicher Checkout reduziert Reibungsverluste und steigert die Conversion-Rate. Suchen Sie nach einem PSP, der Ein-Klick-Zahlungen, ein mobilfreundliches Design und intelligentes Zahlungsrouting unterstützt, um höhere Autorisierungsraten zu erzielen.

  1. Bietet der PSP sichere Zahlungen?

Unternehmen haben die Pflicht, Kundendaten zu schützen, und das bedeutet mehr als nur die Implementierung von Websicherheit. Wenn Sie in der EU verkaufen, müssen Sie sicherstellen, dass alle Daten von Dritten in Übereinstimmung mit der DSGVO verarbeitet werden. So erkennen Sie, ob Sie es mit einem vertrauenswürdigen PSP zu tun haben:

  • Ein seriöser PSP sorgt dafür, dass Transaktionen transparent und ordnungsgemäß abgewickelt werden.

  • Sie werden von den nationalen Aufsichtsbehörden für Finanzdienstleister überwacht.

  • Sie halten alle Datenschutzgesetze ein und besitzen die erforderlichen Zertifizierungen, um sichere Zahlungen zu gewährleisten, einschließlich PCI DSS.

  1. Lässt er sich in meine Plattform integrieren? 

Stellen Sie sicher, dass er mit Ihren vorhandenen Tools (wie Shopify, WooCommerce oder Magento) funktioniert.

Bietet der PSP eine Zahlungsauthentifizierung in Echtzeit (auch für Bonitätsprüfungen) an? Leitet er rechtliche Schritte ein, wenn ein Kunde mit der Zahlung in Verzug gerät? Bietet er Support bei Fragen oder Problemen?

Eine detaillierte Aufschlüsselung, wie Sie den besten PSP für Ihr Unternehmen auswählen, finden Sie in unserem vollständigen Leitfaden.

Beispiele für Payment Service Provider

Die Wahl des richtigen PSP hängt von Ihrem Geschäftsmodell ab, davon, wo sich Ihre Kunden befinden, und welche spezifischen Funktionen Sie für Ihr Wachstum benötigen. Obwohl es viele Beispiele für Payment Service Provider auf dem Markt gibt, hat jeder meist seine eigene Spezialisierung.

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, finden Sie hier eine Übersicht über einige bekannte PSPs und was sie Ihrem Unternehmen bieten:

PSP

Preismodell

Kundensupport

Vertragslaufzeit

Integration

Ideal für

Mollie

Zahlung pro Transaktion (keine versteckten Gebühren)



 

Lokaler Experten-Support (Telefon, E-Mail, Chat)

Keine Bindung (jederzeit kündbar)


Einfache Plugins & robuste API


Skalierende europäische KMUs


Adyen

Interchange++ (transparente Preise)

Technische Unterstützung rund um die Uhr für Großunternehmen

Meist monatlich oder langfristig

Sehr technisch, API-first

Große globale Unternehmen

Stripe

Pauschalpreis + kostenpflichtige Add-ons

Chat und E-Mail rund um die Uhr; Telefon für Pro


Keine Bindung

Fortgeschrittene API & über 100 Plugins

Technologielastige & SaaS-Plattformen

PayPal

Pauschalpreis + feste Gebühren

Telefon, E-Mail und Community-Forum

Keine Bindung

Einfache Buttons bis hin zur vollständigen API

Neue Shops & globales Vertrauen

Square

Pauschalpreis (höher im Online-Bereich)

Telefon & E-Mail (übliche Geschäftszeiten)

Keine Bindung

Fortgeschrittene API & über 100 Plugins

Omnichannel & Kleinstunternehmer

Worldpay

Maßgeschneidert/Abonnement (kann komplex sein)

Experten-Support rund um die Uhr

Verträge ab 12 bis 18 Monaten

Über 100 Plattform-Integrationen

Etablierter britischer/globaler Einzelhandel

Paysafe

Maßgeschneidert (angepasst an Risiko/Volumen)

Persönliche Account Manager

Erfordert oft einen Vertrag

Einzelne API für über 100 Methoden

Hochrisiko- & regulierte Branchen

Payone

Abonnement + Transaktionsgebühren

Telefonischer Service & Onboarding


In der Regel 12 Monate Mindestlaufzeit

Gängige europäische Shopsysteme

Einzelhändler in der DACH-Region (DE/AT)

Opayo

Monatliche Stufen + Transaktionsgebühren

Telefonischer Support rund um die Uhr (UK-basiert)


12 bis 36 Monate Vertragslaufzeit

Starke Sage/ERP-Konnektivität


KMUs & professionelle Kanzleien in UK


Payplug

Abonnement-Stufen (Starter/Pro)

 

Lokaler Support (E-Mail/Telefon)


Keine Bindung (flexibel)


Einfache Plugins (Woo/Presta)

Französischer Markt & E-Commerce-Einsteiger

Wie Sie an diesen Beispielen für Payment Service Provider sehen können, hängt Ihre Wahl von Ihren spezifischen Zielen ab. Wenn Sie einen Partner suchen, der wiederkehrende Zahlungen und Rechnungen vereinfacht und gleichzeitig persönlichen Support bietet, ist ein Payment Service Provider wie Mollie oft die ideale Besetzung.

Der richtige PSP sollte ein Partner sein, der Ihr Wachstum unterstützt, indem er Ihre Zahlungsstrategie begleitet und verfeinert. Das bedeutet, dass er Sie näher an Ihre Kunden bringt, Ihnen ermöglicht, die von ihnen bevorzugten Zahlungsmethoden anzubieten, und die internationale Expansion sowie Zahlungen mühelos macht. Ihr PSP sollte den gesamten elektronischen Zahlungsprozess abwickeln, eine klare Übersicht über Ihre Zahlungen bieten und fortschrittliche Technologie, Sicherheit und Support bereitstellen.

Bei der Wahl eines PSP geht es um mehr als nur darum, die niedrigsten Gebühren zu finden. Sie müssen berücksichtigen, wie gut ein PSP die Vorschriften (wie DSGVO und PCI-DSS) einhält und wie hoch die Qualität seines Supports ist.

Stellen Sie sich diese Fragen:

  1. Welche Zahlungsmethoden bevorzugen meine Kunden? 

Wenn Sie planen, Ihre Produkte europaweit oder international zu verkaufen, müssen Sie verschiedene Zahlungsoptionen anbieten. Das sofortige Anbieten lokaler Zahlungsmethoden schafft Vertrauen bei Ihren Kunden und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie die Transaktion abschließen. 

  1. Ist die Preisgestaltung transparent? 

Suchen Sie nach Anbietern, die ein Pay-as-you-go-Modell ohne versteckte monatliche Gebühren anbieten. Fragen Sie sich selbst: 

  • Wie hoch ist die einmalige Einrichtungsgebühr?

  • Gibt es feste monatliche Gebühren?

  • Wie hoch ist die Gebühr pro Transaktion für die jeweilige Zahlungsmethode?

  • Fallen Stornierungsgebühren an, wenn eine Transaktion abgebrochen wird?

Sie müssen auch die Auszahlungsfrist berücksichtigen, die der PSP anwendet. Einige PSPs überweisen die Zahlung nicht sofort an den Händler, sondern behalten sie mehrere Tage (oder sogar Wochen) ein, bevor sie ausgezahlt wird.

  1. Ist der Checkout optimiert?

Ein nahtloser, benutzerfreundlicher Checkout reduziert Reibungsverluste und steigert die Conversion-Rate. Suchen Sie nach einem PSP, der Ein-Klick-Zahlungen, ein mobilfreundliches Design und intelligentes Zahlungsrouting unterstützt, um höhere Autorisierungsraten zu erzielen.

  1. Bietet der PSP sichere Zahlungen?

Unternehmen haben die Pflicht, Kundendaten zu schützen, und das bedeutet mehr als nur die Implementierung von Websicherheit. Wenn Sie in der EU verkaufen, müssen Sie sicherstellen, dass alle Daten von Dritten in Übereinstimmung mit der DSGVO verarbeitet werden. So erkennen Sie, ob Sie es mit einem vertrauenswürdigen PSP zu tun haben:

  • Ein seriöser PSP sorgt dafür, dass Transaktionen transparent und ordnungsgemäß abgewickelt werden.

  • Sie werden von den nationalen Aufsichtsbehörden für Finanzdienstleister überwacht.

  • Sie halten alle Datenschutzgesetze ein und besitzen die erforderlichen Zertifizierungen, um sichere Zahlungen zu gewährleisten, einschließlich PCI DSS.

  1. Lässt er sich in meine Plattform integrieren? 

Stellen Sie sicher, dass er mit Ihren vorhandenen Tools (wie Shopify, WooCommerce oder Magento) funktioniert.

Bietet der PSP eine Zahlungsauthentifizierung in Echtzeit (auch für Bonitätsprüfungen) an? Leitet er rechtliche Schritte ein, wenn ein Kunde mit der Zahlung in Verzug gerät? Bietet er Support bei Fragen oder Problemen?

Eine detaillierte Aufschlüsselung, wie Sie den besten PSP für Ihr Unternehmen auswählen, finden Sie in unserem vollständigen Leitfaden.

Beispiele für Payment Service Provider

Die Wahl des richtigen PSP hängt von Ihrem Geschäftsmodell ab, davon, wo sich Ihre Kunden befinden, und welche spezifischen Funktionen Sie für Ihr Wachstum benötigen. Obwohl es viele Beispiele für Payment Service Provider auf dem Markt gibt, hat jeder meist seine eigene Spezialisierung.

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, finden Sie hier eine Übersicht über einige bekannte PSPs und was sie Ihrem Unternehmen bieten:

PSP

Preismodell

Kundensupport

Vertragslaufzeit

Integration

Ideal für

Mollie

Zahlung pro Transaktion (keine versteckten Gebühren)



 

Lokaler Experten-Support (Telefon, E-Mail, Chat)

Keine Bindung (jederzeit kündbar)


Einfache Plugins & robuste API


Skalierende europäische KMUs


Adyen

Interchange++ (transparente Preise)

Technische Unterstützung rund um die Uhr für Großunternehmen

Meist monatlich oder langfristig

Sehr technisch, API-first

Große globale Unternehmen

Stripe

Pauschalpreis + kostenpflichtige Add-ons

Chat und E-Mail rund um die Uhr; Telefon für Pro


Keine Bindung

Fortgeschrittene API & über 100 Plugins

Technologielastige & SaaS-Plattformen

PayPal

Pauschalpreis + feste Gebühren

Telefon, E-Mail und Community-Forum

Keine Bindung

Einfache Buttons bis hin zur vollständigen API

Neue Shops & globales Vertrauen

Square

Pauschalpreis (höher im Online-Bereich)

Telefon & E-Mail (übliche Geschäftszeiten)

Keine Bindung

Fortgeschrittene API & über 100 Plugins

Omnichannel & Kleinstunternehmer

Worldpay

Maßgeschneidert/Abonnement (kann komplex sein)

Experten-Support rund um die Uhr

Verträge ab 12 bis 18 Monaten

Über 100 Plattform-Integrationen

Etablierter britischer/globaler Einzelhandel

Paysafe

Maßgeschneidert (angepasst an Risiko/Volumen)

Persönliche Account Manager

Erfordert oft einen Vertrag

Einzelne API für über 100 Methoden

Hochrisiko- & regulierte Branchen

Payone

Abonnement + Transaktionsgebühren

Telefonischer Service & Onboarding


In der Regel 12 Monate Mindestlaufzeit

Gängige europäische Shopsysteme

Einzelhändler in der DACH-Region (DE/AT)

Opayo

Monatliche Stufen + Transaktionsgebühren

Telefonischer Support rund um die Uhr (UK-basiert)


12 bis 36 Monate Vertragslaufzeit

Starke Sage/ERP-Konnektivität


KMUs & professionelle Kanzleien in UK


Payplug

Abonnement-Stufen (Starter/Pro)

 

Lokaler Support (E-Mail/Telefon)


Keine Bindung (flexibel)


Einfache Plugins (Woo/Presta)

Französischer Markt & E-Commerce-Einsteiger

Wie Sie an diesen Beispielen für Payment Service Provider sehen können, hängt Ihre Wahl von Ihren spezifischen Zielen ab. Wenn Sie einen Partner suchen, der wiederkehrende Zahlungen und Rechnungen vereinfacht und gleichzeitig persönlichen Support bietet, ist ein Payment Service Provider wie Mollie oft die ideale Besetzung.

Der richtige PSP sollte ein Partner sein, der Ihr Wachstum unterstützt, indem er Ihre Zahlungsstrategie begleitet und verfeinert. Das bedeutet, dass er Sie näher an Ihre Kunden bringt, Ihnen ermöglicht, die von ihnen bevorzugten Zahlungsmethoden anzubieten, und die internationale Expansion sowie Zahlungen mühelos macht. Ihr PSP sollte den gesamten elektronischen Zahlungsprozess abwickeln, eine klare Übersicht über Ihre Zahlungen bieten und fortschrittliche Technologie, Sicherheit und Support bereitstellen.

Bei der Wahl eines PSP geht es um mehr als nur darum, die niedrigsten Gebühren zu finden. Sie müssen berücksichtigen, wie gut ein PSP die Vorschriften (wie DSGVO und PCI-DSS) einhält und wie hoch die Qualität seines Supports ist.

Stellen Sie sich diese Fragen:

  1. Welche Zahlungsmethoden bevorzugen meine Kunden? 

Wenn Sie planen, Ihre Produkte europaweit oder international zu verkaufen, müssen Sie verschiedene Zahlungsoptionen anbieten. Das sofortige Anbieten lokaler Zahlungsmethoden schafft Vertrauen bei Ihren Kunden und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie die Transaktion abschließen. 

  1. Ist die Preisgestaltung transparent? 

Suchen Sie nach Anbietern, die ein Pay-as-you-go-Modell ohne versteckte monatliche Gebühren anbieten. Fragen Sie sich selbst: 

  • Wie hoch ist die einmalige Einrichtungsgebühr?

  • Gibt es feste monatliche Gebühren?

  • Wie hoch ist die Gebühr pro Transaktion für die jeweilige Zahlungsmethode?

  • Fallen Stornierungsgebühren an, wenn eine Transaktion abgebrochen wird?

Sie müssen auch die Auszahlungsfrist berücksichtigen, die der PSP anwendet. Einige PSPs überweisen die Zahlung nicht sofort an den Händler, sondern behalten sie mehrere Tage (oder sogar Wochen) ein, bevor sie ausgezahlt wird.

  1. Ist der Checkout optimiert?

Ein nahtloser, benutzerfreundlicher Checkout reduziert Reibungsverluste und steigert die Conversion-Rate. Suchen Sie nach einem PSP, der Ein-Klick-Zahlungen, ein mobilfreundliches Design und intelligentes Zahlungsrouting unterstützt, um höhere Autorisierungsraten zu erzielen.

  1. Bietet der PSP sichere Zahlungen?

Unternehmen haben die Pflicht, Kundendaten zu schützen, und das bedeutet mehr als nur die Implementierung von Websicherheit. Wenn Sie in der EU verkaufen, müssen Sie sicherstellen, dass alle Daten von Dritten in Übereinstimmung mit der DSGVO verarbeitet werden. So erkennen Sie, ob Sie es mit einem vertrauenswürdigen PSP zu tun haben:

  • Ein seriöser PSP sorgt dafür, dass Transaktionen transparent und ordnungsgemäß abgewickelt werden.

  • Sie werden von den nationalen Aufsichtsbehörden für Finanzdienstleister überwacht.

  • Sie halten alle Datenschutzgesetze ein und besitzen die erforderlichen Zertifizierungen, um sichere Zahlungen zu gewährleisten, einschließlich PCI DSS.

  1. Lässt er sich in meine Plattform integrieren? 

Stellen Sie sicher, dass er mit Ihren vorhandenen Tools (wie Shopify, WooCommerce oder Magento) funktioniert.

Bietet der PSP eine Zahlungsauthentifizierung in Echtzeit (auch für Bonitätsprüfungen) an? Leitet er rechtliche Schritte ein, wenn ein Kunde mit der Zahlung in Verzug gerät? Bietet er Support bei Fragen oder Problemen?

Eine detaillierte Aufschlüsselung, wie Sie den besten PSP für Ihr Unternehmen auswählen, finden Sie in unserem vollständigen Leitfaden.

Beispiele für Payment Service Provider

Die Wahl des richtigen PSP hängt von Ihrem Geschäftsmodell ab, davon, wo sich Ihre Kunden befinden, und welche spezifischen Funktionen Sie für Ihr Wachstum benötigen. Obwohl es viele Beispiele für Payment Service Provider auf dem Markt gibt, hat jeder meist seine eigene Spezialisierung.

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, finden Sie hier eine Übersicht über einige bekannte PSPs und was sie Ihrem Unternehmen bieten:

PSP

Preismodell

Kundensupport

Vertragslaufzeit

Integration

Ideal für

Mollie

Zahlung pro Transaktion (keine versteckten Gebühren)



 

Lokaler Experten-Support (Telefon, E-Mail, Chat)

Keine Bindung (jederzeit kündbar)


Einfache Plugins & robuste API


Skalierende europäische KMUs


Adyen

Interchange++ (transparente Preise)

Technische Unterstützung rund um die Uhr für Großunternehmen

Meist monatlich oder langfristig

Sehr technisch, API-first

Große globale Unternehmen

Stripe

Pauschalpreis + kostenpflichtige Add-ons

Chat und E-Mail rund um die Uhr; Telefon für Pro


Keine Bindung

Fortgeschrittene API & über 100 Plugins

Technologielastige & SaaS-Plattformen

PayPal

Pauschalpreis + feste Gebühren

Telefon, E-Mail und Community-Forum

Keine Bindung

Einfache Buttons bis hin zur vollständigen API

Neue Shops & globales Vertrauen

Square

Pauschalpreis (höher im Online-Bereich)

Telefon & E-Mail (übliche Geschäftszeiten)

Keine Bindung

Fortgeschrittene API & über 100 Plugins

Omnichannel & Kleinstunternehmer

Worldpay

Maßgeschneidert/Abonnement (kann komplex sein)

Experten-Support rund um die Uhr

Verträge ab 12 bis 18 Monaten

Über 100 Plattform-Integrationen

Etablierter britischer/globaler Einzelhandel

Paysafe

Maßgeschneidert (angepasst an Risiko/Volumen)

Persönliche Account Manager

Erfordert oft einen Vertrag

Einzelne API für über 100 Methoden

Hochrisiko- & regulierte Branchen

Payone

Abonnement + Transaktionsgebühren

Telefonischer Service & Onboarding


In der Regel 12 Monate Mindestlaufzeit

Gängige europäische Shopsysteme

Einzelhändler in der DACH-Region (DE/AT)

Opayo

Monatliche Stufen + Transaktionsgebühren

Telefonischer Support rund um die Uhr (UK-basiert)


12 bis 36 Monate Vertragslaufzeit

Starke Sage/ERP-Konnektivität


KMUs & professionelle Kanzleien in UK


Payplug

Abonnement-Stufen (Starter/Pro)

 

Lokaler Support (E-Mail/Telefon)


Keine Bindung (flexibel)


Einfache Plugins (Woo/Presta)

Französischer Markt & E-Commerce-Einsteiger

Wie Sie an diesen Beispielen für Payment Service Provider sehen können, hängt Ihre Wahl von Ihren spezifischen Zielen ab. Wenn Sie einen Partner suchen, der wiederkehrende Zahlungen und Rechnungen vereinfacht und gleichzeitig persönlichen Support bietet, ist ein Payment Service Provider wie Mollie oft die ideale Besetzung.

Der richtige PSP sollte ein Partner sein, der Ihr Wachstum unterstützt, indem er Ihre Zahlungsstrategie begleitet und verfeinert. Das bedeutet, dass er Sie näher an Ihre Kunden bringt, Ihnen ermöglicht, die von ihnen bevorzugten Zahlungsmethoden anzubieten, und die internationale Expansion sowie Zahlungen mühelos macht. Ihr PSP sollte den gesamten elektronischen Zahlungsprozess abwickeln, eine klare Übersicht über Ihre Zahlungen bieten und fortschrittliche Technologie, Sicherheit und Support bereitstellen.

Bei der Wahl eines PSP geht es um mehr als nur darum, die niedrigsten Gebühren zu finden. Sie müssen berücksichtigen, wie gut ein PSP die Vorschriften (wie DSGVO und PCI-DSS) einhält und wie hoch die Qualität seines Supports ist.

Stellen Sie sich diese Fragen:

  1. Welche Zahlungsmethoden bevorzugen meine Kunden? 

Wenn Sie planen, Ihre Produkte europaweit oder international zu verkaufen, müssen Sie verschiedene Zahlungsoptionen anbieten. Das sofortige Anbieten lokaler Zahlungsmethoden schafft Vertrauen bei Ihren Kunden und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie die Transaktion abschließen. 

  1. Ist die Preisgestaltung transparent? 

Suchen Sie nach Anbietern, die ein Pay-as-you-go-Modell ohne versteckte monatliche Gebühren anbieten. Fragen Sie sich selbst: 

  • Wie hoch ist die einmalige Einrichtungsgebühr?

  • Gibt es feste monatliche Gebühren?

  • Wie hoch ist die Gebühr pro Transaktion für die jeweilige Zahlungsmethode?

  • Fallen Stornierungsgebühren an, wenn eine Transaktion abgebrochen wird?

Sie müssen auch die Auszahlungsfrist berücksichtigen, die der PSP anwendet. Einige PSPs überweisen die Zahlung nicht sofort an den Händler, sondern behalten sie mehrere Tage (oder sogar Wochen) ein, bevor sie ausgezahlt wird.

  1. Ist der Checkout optimiert?

Ein nahtloser, benutzerfreundlicher Checkout reduziert Reibungsverluste und steigert die Conversion-Rate. Suchen Sie nach einem PSP, der Ein-Klick-Zahlungen, ein mobilfreundliches Design und intelligentes Zahlungsrouting unterstützt, um höhere Autorisierungsraten zu erzielen.

  1. Bietet der PSP sichere Zahlungen?

Unternehmen haben die Pflicht, Kundendaten zu schützen, und das bedeutet mehr als nur die Implementierung von Websicherheit. Wenn Sie in der EU verkaufen, müssen Sie sicherstellen, dass alle Daten von Dritten in Übereinstimmung mit der DSGVO verarbeitet werden. So erkennen Sie, ob Sie es mit einem vertrauenswürdigen PSP zu tun haben:

  • Ein seriöser PSP sorgt dafür, dass Transaktionen transparent und ordnungsgemäß abgewickelt werden.

  • Sie werden von den nationalen Aufsichtsbehörden für Finanzdienstleister überwacht.

  • Sie halten alle Datenschutzgesetze ein und besitzen die erforderlichen Zertifizierungen, um sichere Zahlungen zu gewährleisten, einschließlich PCI DSS.

  1. Lässt er sich in meine Plattform integrieren? 

Stellen Sie sicher, dass er mit Ihren vorhandenen Tools (wie Shopify, WooCommerce oder Magento) funktioniert.

Bietet der PSP eine Zahlungsauthentifizierung in Echtzeit (auch für Bonitätsprüfungen) an? Leitet er rechtliche Schritte ein, wenn ein Kunde mit der Zahlung in Verzug gerät? Bietet er Support bei Fragen oder Problemen?

Eine detaillierte Aufschlüsselung, wie Sie den besten PSP für Ihr Unternehmen auswählen, finden Sie in unserem vollständigen Leitfaden.

Beispiele für Payment Service Provider

Die Wahl des richtigen PSP hängt von Ihrem Geschäftsmodell ab, davon, wo sich Ihre Kunden befinden, und welche spezifischen Funktionen Sie für Ihr Wachstum benötigen. Obwohl es viele Beispiele für Payment Service Provider auf dem Markt gibt, hat jeder meist seine eigene Spezialisierung.

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, finden Sie hier eine Übersicht über einige bekannte PSPs und was sie Ihrem Unternehmen bieten:

PSP

Preismodell

Kundensupport

Vertragslaufzeit

Integration

Ideal für

Mollie

Zahlung pro Transaktion (keine versteckten Gebühren)



 

Lokaler Experten-Support (Telefon, E-Mail, Chat)

Keine Bindung (jederzeit kündbar)


Einfache Plugins & robuste API


Skalierende europäische KMUs


Adyen

Interchange++ (transparente Preise)

Technische Unterstützung rund um die Uhr für Großunternehmen

Meist monatlich oder langfristig

Sehr technisch, API-first

Große globale Unternehmen

Stripe

Pauschalpreis + kostenpflichtige Add-ons

Chat und E-Mail rund um die Uhr; Telefon für Pro


Keine Bindung

Fortgeschrittene API & über 100 Plugins

Technologielastige & SaaS-Plattformen

PayPal

Pauschalpreis + feste Gebühren

Telefon, E-Mail und Community-Forum

Keine Bindung

Einfache Buttons bis hin zur vollständigen API

Neue Shops & globales Vertrauen

Square

Pauschalpreis (höher im Online-Bereich)

Telefon & E-Mail (übliche Geschäftszeiten)

Keine Bindung

Fortgeschrittene API & über 100 Plugins

Omnichannel & Kleinstunternehmer

Worldpay

Maßgeschneidert/Abonnement (kann komplex sein)

Experten-Support rund um die Uhr

Verträge ab 12 bis 18 Monaten

Über 100 Plattform-Integrationen

Etablierter britischer/globaler Einzelhandel

Paysafe

Maßgeschneidert (angepasst an Risiko/Volumen)

Persönliche Account Manager

Erfordert oft einen Vertrag

Einzelne API für über 100 Methoden

Hochrisiko- & regulierte Branchen

Payone

Abonnement + Transaktionsgebühren

Telefonischer Service & Onboarding


In der Regel 12 Monate Mindestlaufzeit

Gängige europäische Shopsysteme

Einzelhändler in der DACH-Region (DE/AT)

Opayo

Monatliche Stufen + Transaktionsgebühren

Telefonischer Support rund um die Uhr (UK-basiert)


12 bis 36 Monate Vertragslaufzeit

Starke Sage/ERP-Konnektivität


KMUs & professionelle Kanzleien in UK


Payplug

Abonnement-Stufen (Starter/Pro)

 

Lokaler Support (E-Mail/Telefon)


Keine Bindung (flexibel)


Einfache Plugins (Woo/Presta)

Französischer Markt & E-Commerce-Einsteiger

Wie Sie an diesen Beispielen für Payment Service Provider sehen können, hängt Ihre Wahl von Ihren spezifischen Zielen ab. Wenn Sie einen Partner suchen, der wiederkehrende Zahlungen und Rechnungen vereinfacht und gleichzeitig persönlichen Support bietet, ist ein Payment Service Provider wie Mollie oft die ideale Besetzung.

Mollie als Ihr Zahlungsdienstleister

Bei Mollie setzen wir uns dafür ein, Zahlungen mühelos zu gestalten. Mit unserem Fokus auf transparente Preisgestaltung, hohe Zahlungssicherheit und benutzerfreundliche Integrationen unterstützen wir über 300.000 Unternehmen in ganz Europa bei ihrem Wachstum.

Sind Sie bereit, Ihre Zahlungen zu vereinfachen? Melden Sie sich noch heute bei Mollie an und erleben Sie den Unterschied, den ein kundenorientierter Zahlungsdienstleister bewirken kann.

Bei Mollie setzen wir uns dafür ein, Zahlungen mühelos zu gestalten. Mit unserem Fokus auf transparente Preisgestaltung, hohe Zahlungssicherheit und benutzerfreundliche Integrationen unterstützen wir über 300.000 Unternehmen in ganz Europa bei ihrem Wachstum.

Sind Sie bereit, Ihre Zahlungen zu vereinfachen? Melden Sie sich noch heute bei Mollie an und erleben Sie den Unterschied, den ein kundenorientierter Zahlungsdienstleister bewirken kann.

Bei Mollie setzen wir uns dafür ein, Zahlungen mühelos zu gestalten. Mit unserem Fokus auf transparente Preisgestaltung, hohe Zahlungssicherheit und benutzerfreundliche Integrationen unterstützen wir über 300.000 Unternehmen in ganz Europa bei ihrem Wachstum.

Sind Sie bereit, Ihre Zahlungen zu vereinfachen? Melden Sie sich noch heute bei Mollie an und erleben Sie den Unterschied, den ein kundenorientierter Zahlungsdienstleister bewirken kann.

Bei Mollie setzen wir uns dafür ein, Zahlungen mühelos zu gestalten. Mit unserem Fokus auf transparente Preisgestaltung, hohe Zahlungssicherheit und benutzerfreundliche Integrationen unterstützen wir über 300.000 Unternehmen in ganz Europa bei ihrem Wachstum.

Sind Sie bereit, Ihre Zahlungen zu vereinfachen? Melden Sie sich noch heute bei Mollie an und erleben Sie den Unterschied, den ein kundenorientierter Zahlungsdienstleister bewirken kann.

FAQ: Zahlungsdienstleister

Wie viel berechnen Zahlungsdienstleister?

Die Gebühren bestehen in der Regel aus einem festen Betrag zuzüglich eines Prozentsatzes pro erfolgreicher Transaktion. Im Gegensatz zu einigen Anbietern fallen bei Mollie keine monatlichen Abonnements oder versteckten Kosten an – Sie zahlen nur für das, was Sie verkaufen.

  1. Wie viel kostet die Zusammenarbeit mit einem Zahlungsdienstleister?

Die Kosten variieren je nach Anbieter, umfassen jedoch in der Regel Transaktionsgebühren sowie gelegentliche Rückbuchungskosten. Die Wahl eines Pay-as-you-go-Modells hilft Ihnen, Ihre Gemeinkosten niedrig zu halten, während Sie Ihr Geschäft ausbauen.

  1. Was ist der Unterschied zwischen einem Zahlungsdienstleister und einem Geschäftskonto?

Ein Geschäftskonto ist ein spezielles Bankkonto zur Annahme von Kartenzahlungen. Moderne Zahlungsdienstleister vereinfachen dies, indem sie die Funktionen eines Geschäftskontos automatisch bereitstellen, sodass Sie kein eigenes einrichten müssen.

  1. Ist ein PSP sicher?

Ja, seriöse PSPs sind PCI-DSS-konform und werden von Finanzaufsichtsbehörden überwacht. Sie verwenden fortschrittliche Verschlüsselung, um sicherzustellen, dass Kundendaten und Transaktionen sicher und vertraulich bleiben.

  1. Was ist ein Zahlungsauslösedienstleister (PISP)?

Ein PISP ist ein Dienst, der mit Zustimmung des Kunden Geld direkt von dessen Bankkonto auf Ihr Konto überweist. Er stellt eine schnellere und oft kostengünstigere Alternative zu herkömmlichen Kartenzahlungen dar.

  1. Wie lange dauert es, bis ich mein Geld erhalte?

Dies hängt von der Einbehaltungsfrist Ihres Anbieters ab. Während einige Anbieter mehrere Tage oder Wochen benötigen, bieten gute PSPs flexible Auszahlungen, die von täglich bis wöchentlich reichen, um Ihren Cashflow stabil zu halten.

Wie viel berechnen Zahlungsdienstleister?

Die Gebühren bestehen in der Regel aus einem festen Betrag zuzüglich eines Prozentsatzes pro erfolgreicher Transaktion. Im Gegensatz zu einigen Anbietern fallen bei Mollie keine monatlichen Abonnements oder versteckten Kosten an – Sie zahlen nur für das, was Sie verkaufen.

  1. Wie viel kostet die Zusammenarbeit mit einem Zahlungsdienstleister?

Die Kosten variieren je nach Anbieter, umfassen jedoch in der Regel Transaktionsgebühren sowie gelegentliche Rückbuchungskosten. Die Wahl eines Pay-as-you-go-Modells hilft Ihnen, Ihre Gemeinkosten niedrig zu halten, während Sie Ihr Geschäft ausbauen.

  1. Was ist der Unterschied zwischen einem Zahlungsdienstleister und einem Geschäftskonto?

Ein Geschäftskonto ist ein spezielles Bankkonto zur Annahme von Kartenzahlungen. Moderne Zahlungsdienstleister vereinfachen dies, indem sie die Funktionen eines Geschäftskontos automatisch bereitstellen, sodass Sie kein eigenes einrichten müssen.

  1. Ist ein PSP sicher?

Ja, seriöse PSPs sind PCI-DSS-konform und werden von Finanzaufsichtsbehörden überwacht. Sie verwenden fortschrittliche Verschlüsselung, um sicherzustellen, dass Kundendaten und Transaktionen sicher und vertraulich bleiben.

  1. Was ist ein Zahlungsauslösedienstleister (PISP)?

Ein PISP ist ein Dienst, der mit Zustimmung des Kunden Geld direkt von dessen Bankkonto auf Ihr Konto überweist. Er stellt eine schnellere und oft kostengünstigere Alternative zu herkömmlichen Kartenzahlungen dar.

  1. Wie lange dauert es, bis ich mein Geld erhalte?

Dies hängt von der Einbehaltungsfrist Ihres Anbieters ab. Während einige Anbieter mehrere Tage oder Wochen benötigen, bieten gute PSPs flexible Auszahlungen, die von täglich bis wöchentlich reichen, um Ihren Cashflow stabil zu halten.

Wie viel berechnen Zahlungsdienstleister?

Die Gebühren bestehen in der Regel aus einem festen Betrag zuzüglich eines Prozentsatzes pro erfolgreicher Transaktion. Im Gegensatz zu einigen Anbietern fallen bei Mollie keine monatlichen Abonnements oder versteckten Kosten an – Sie zahlen nur für das, was Sie verkaufen.

  1. Wie viel kostet die Zusammenarbeit mit einem Zahlungsdienstleister?

Die Kosten variieren je nach Anbieter, umfassen jedoch in der Regel Transaktionsgebühren sowie gelegentliche Rückbuchungskosten. Die Wahl eines Pay-as-you-go-Modells hilft Ihnen, Ihre Gemeinkosten niedrig zu halten, während Sie Ihr Geschäft ausbauen.

  1. Was ist der Unterschied zwischen einem Zahlungsdienstleister und einem Geschäftskonto?

Ein Geschäftskonto ist ein spezielles Bankkonto zur Annahme von Kartenzahlungen. Moderne Zahlungsdienstleister vereinfachen dies, indem sie die Funktionen eines Geschäftskontos automatisch bereitstellen, sodass Sie kein eigenes einrichten müssen.

  1. Ist ein PSP sicher?

Ja, seriöse PSPs sind PCI-DSS-konform und werden von Finanzaufsichtsbehörden überwacht. Sie verwenden fortschrittliche Verschlüsselung, um sicherzustellen, dass Kundendaten und Transaktionen sicher und vertraulich bleiben.

  1. Was ist ein Zahlungsauslösedienstleister (PISP)?

Ein PISP ist ein Dienst, der mit Zustimmung des Kunden Geld direkt von dessen Bankkonto auf Ihr Konto überweist. Er stellt eine schnellere und oft kostengünstigere Alternative zu herkömmlichen Kartenzahlungen dar.

  1. Wie lange dauert es, bis ich mein Geld erhalte?

Dies hängt von der Einbehaltungsfrist Ihres Anbieters ab. Während einige Anbieter mehrere Tage oder Wochen benötigen, bieten gute PSPs flexible Auszahlungen, die von täglich bis wöchentlich reichen, um Ihren Cashflow stabil zu halten.

Wie viel berechnen Zahlungsdienstleister?

Die Gebühren bestehen in der Regel aus einem festen Betrag zuzüglich eines Prozentsatzes pro erfolgreicher Transaktion. Im Gegensatz zu einigen Anbietern fallen bei Mollie keine monatlichen Abonnements oder versteckten Kosten an – Sie zahlen nur für das, was Sie verkaufen.

  1. Wie viel kostet die Zusammenarbeit mit einem Zahlungsdienstleister?

Die Kosten variieren je nach Anbieter, umfassen jedoch in der Regel Transaktionsgebühren sowie gelegentliche Rückbuchungskosten. Die Wahl eines Pay-as-you-go-Modells hilft Ihnen, Ihre Gemeinkosten niedrig zu halten, während Sie Ihr Geschäft ausbauen.

  1. Was ist der Unterschied zwischen einem Zahlungsdienstleister und einem Geschäftskonto?

Ein Geschäftskonto ist ein spezielles Bankkonto zur Annahme von Kartenzahlungen. Moderne Zahlungsdienstleister vereinfachen dies, indem sie die Funktionen eines Geschäftskontos automatisch bereitstellen, sodass Sie kein eigenes einrichten müssen.

  1. Ist ein PSP sicher?

Ja, seriöse PSPs sind PCI-DSS-konform und werden von Finanzaufsichtsbehörden überwacht. Sie verwenden fortschrittliche Verschlüsselung, um sicherzustellen, dass Kundendaten und Transaktionen sicher und vertraulich bleiben.

  1. Was ist ein Zahlungsauslösedienstleister (PISP)?

Ein PISP ist ein Dienst, der mit Zustimmung des Kunden Geld direkt von dessen Bankkonto auf Ihr Konto überweist. Er stellt eine schnellere und oft kostengünstigere Alternative zu herkömmlichen Kartenzahlungen dar.

  1. Wie lange dauert es, bis ich mein Geld erhalte?

Dies hängt von der Einbehaltungsfrist Ihres Anbieters ab. Während einige Anbieter mehrere Tage oder Wochen benötigen, bieten gute PSPs flexible Auszahlungen, die von täglich bis wöchentlich reichen, um Ihren Cashflow stabil zu halten.

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