Was ist ein POS-System (Point of Sale)? Alles, was Sie wissen müssen

Erfahren Sie alles, was Sie über POS-Systeme wissen müssen, wie sie funktionieren und welche Lösung für Ihr Unternehmen die richtige ist.

Erfahren Sie alles, was Sie über POS-Systeme wissen müssen, wie sie funktionieren und welche Lösung für Ihr Unternehmen die richtige ist.

Stellen Sie sich vor, ein Kunde betritt Ihr Geschäft. Vor zwei Stunden hat er während des Pendelns auf seinem Smartphone Ihr Sortiment durchstöbert. Er hat eine Jacke in seinen digitalen Warenkorb gelegt, wollte den Stoff aber vor dem Kauf noch fühlen. Als er sich der Kasse nähert, begrüßt ihn ein Mitarbeiter, schließt die Transaktion innerhalb von Sekunden auf einem mobilen Gerät ab, und der Kunde verlässt das Geschäft mit einer digitalen Quittung, die bereits in seinem Posteingang liegt.

Das ist die Realität des modernen Einkaufserlebnisses. Die physische Kasse hat sich von einem Ort, an dem Geld den Besitzer wechselt, zu einer ausgefeilten, unsichtbaren Technologieebene entwickelt, die jeden Bereich eines Unternehmens miteinander verbindet. Ob kleines Start-up oder wachsendes Unternehmen – Ihr Point-of-Sale-System (POS-System) unterstützt heute zahlreiche Geschäftsprozesse und sorgt für einen reibungslosen Ablauf im Unternehmen. Es verwaltet Ihren Bestand, versteht Ihre Kunden und unterstützt Ihr Wachstum über alle Kanäle hinweg.

Dieser Leitfaden beleuchtet die Technologie, die Trends und die strategischen Entscheidungen, die eine einfache Transaktion in einen leistungsstarken Motor für Unternehmenswachstum verwandeln. Gleichzeitig erhalten Sie einen Überblick darüber, wie moderne POS-Terminals und Bankomat-Terminals Unternehmen beim bargeldlosen Bezahlen unterstützen und welche Rolle sie für die Akzeptanz verschiedener Zahlungsarten spielen.

Stellen Sie sich vor, ein Kunde betritt Ihr Geschäft. Vor zwei Stunden hat er während des Pendelns auf seinem Smartphone Ihr Sortiment durchstöbert. Er hat eine Jacke in seinen digitalen Warenkorb gelegt, wollte den Stoff aber vor dem Kauf noch fühlen. Als er sich der Kasse nähert, begrüßt ihn ein Mitarbeiter, schließt die Transaktion innerhalb von Sekunden auf einem mobilen Gerät ab, und der Kunde verlässt das Geschäft mit einer digitalen Quittung, die bereits in seinem Posteingang liegt.

Das ist die Realität des modernen Einkaufserlebnisses. Die physische Kasse hat sich von einem Ort, an dem Geld den Besitzer wechselt, zu einer ausgefeilten, unsichtbaren Technologieebene entwickelt, die jeden Bereich eines Unternehmens miteinander verbindet. Ob kleines Start-up oder wachsendes Unternehmen – Ihr Point-of-Sale-System (POS-System) unterstützt heute zahlreiche Geschäftsprozesse und sorgt für einen reibungslosen Ablauf im Unternehmen. Es verwaltet Ihren Bestand, versteht Ihre Kunden und unterstützt Ihr Wachstum über alle Kanäle hinweg.

Dieser Leitfaden beleuchtet die Technologie, die Trends und die strategischen Entscheidungen, die eine einfache Transaktion in einen leistungsstarken Motor für Unternehmenswachstum verwandeln. Gleichzeitig erhalten Sie einen Überblick darüber, wie moderne POS-Terminals und Bankomat-Terminals Unternehmen beim bargeldlosen Bezahlen unterstützen und welche Rolle sie für die Akzeptanz verschiedener Zahlungsarten spielen.

Stellen Sie sich vor, ein Kunde betritt Ihr Geschäft. Vor zwei Stunden hat er während des Pendelns auf seinem Smartphone Ihr Sortiment durchstöbert. Er hat eine Jacke in seinen digitalen Warenkorb gelegt, wollte den Stoff aber vor dem Kauf noch fühlen. Als er sich der Kasse nähert, begrüßt ihn ein Mitarbeiter, schließt die Transaktion innerhalb von Sekunden auf einem mobilen Gerät ab, und der Kunde verlässt das Geschäft mit einer digitalen Quittung, die bereits in seinem Posteingang liegt.

Das ist die Realität des modernen Einkaufserlebnisses. Die physische Kasse hat sich von einem Ort, an dem Geld den Besitzer wechselt, zu einer ausgefeilten, unsichtbaren Technologieebene entwickelt, die jeden Bereich eines Unternehmens miteinander verbindet. Ob kleines Start-up oder wachsendes Unternehmen – Ihr Point-of-Sale-System (POS-System) unterstützt heute zahlreiche Geschäftsprozesse und sorgt für einen reibungslosen Ablauf im Unternehmen. Es verwaltet Ihren Bestand, versteht Ihre Kunden und unterstützt Ihr Wachstum über alle Kanäle hinweg.

Dieser Leitfaden beleuchtet die Technologie, die Trends und die strategischen Entscheidungen, die eine einfache Transaktion in einen leistungsstarken Motor für Unternehmenswachstum verwandeln. Gleichzeitig erhalten Sie einen Überblick darüber, wie moderne POS-Terminals und Bankomat-Terminals Unternehmen beim bargeldlosen Bezahlen unterstützen und welche Rolle sie für die Akzeptanz verschiedener Zahlungsarten spielen.

Stellen Sie sich vor, ein Kunde betritt Ihr Geschäft. Vor zwei Stunden hat er während des Pendelns auf seinem Smartphone Ihr Sortiment durchstöbert. Er hat eine Jacke in seinen digitalen Warenkorb gelegt, wollte den Stoff aber vor dem Kauf noch fühlen. Als er sich der Kasse nähert, begrüßt ihn ein Mitarbeiter, schließt die Transaktion innerhalb von Sekunden auf einem mobilen Gerät ab, und der Kunde verlässt das Geschäft mit einer digitalen Quittung, die bereits in seinem Posteingang liegt.

Das ist die Realität des modernen Einkaufserlebnisses. Die physische Kasse hat sich von einem Ort, an dem Geld den Besitzer wechselt, zu einer ausgefeilten, unsichtbaren Technologieebene entwickelt, die jeden Bereich eines Unternehmens miteinander verbindet. Ob kleines Start-up oder wachsendes Unternehmen – Ihr Point-of-Sale-System (POS-System) unterstützt heute zahlreiche Geschäftsprozesse und sorgt für einen reibungslosen Ablauf im Unternehmen. Es verwaltet Ihren Bestand, versteht Ihre Kunden und unterstützt Ihr Wachstum über alle Kanäle hinweg.

Dieser Leitfaden beleuchtet die Technologie, die Trends und die strategischen Entscheidungen, die eine einfache Transaktion in einen leistungsstarken Motor für Unternehmenswachstum verwandeln. Gleichzeitig erhalten Sie einen Überblick darüber, wie moderne POS-Terminals und Bankomat-Terminals Unternehmen beim bargeldlosen Bezahlen unterstützen und welche Rolle sie für die Akzeptanz verschiedener Zahlungsarten spielen.

Was ist ein POS?

POS steht für Point of Sale und wird auch als Point of Purchase (POP) bezeichnet. Ein Point of Sale ist der genaue Zeitpunkt und Ort, an dem eine Verkaufstransaktion abgeschlossen wird. Er beschreibt den Moment des Austauschs, in dem ein Kunde Geld im Gegenzug für Ihre Waren oder Dienstleistungen übergibt.

Der Point of Sale ist der kundennahe Berührungspunkt. Wenn ein Kunde an Ihrer physischen Kasse steht, befindet er sich an einem Point of Sale. Wenn er auf Ihrem temporären Festivalstand ein T-Shirt kauft oder über einen Selbstbedienungskiosk Essen bestellt, interagiert er ebenfalls mit einem Point of Sale.

Im Wesentlichen beschreibt er das Wo und Wann des Handels. Er umfasst jede Umgebung, in der eine Transaktion begonnen und abgeschlossen werden kann.

POS steht für Point of Sale und wird auch als Point of Purchase (POP) bezeichnet. Ein Point of Sale ist der genaue Zeitpunkt und Ort, an dem eine Verkaufstransaktion abgeschlossen wird. Er beschreibt den Moment des Austauschs, in dem ein Kunde Geld im Gegenzug für Ihre Waren oder Dienstleistungen übergibt.

Der Point of Sale ist der kundennahe Berührungspunkt. Wenn ein Kunde an Ihrer physischen Kasse steht, befindet er sich an einem Point of Sale. Wenn er auf Ihrem temporären Festivalstand ein T-Shirt kauft oder über einen Selbstbedienungskiosk Essen bestellt, interagiert er ebenfalls mit einem Point of Sale.

Im Wesentlichen beschreibt er das Wo und Wann des Handels. Er umfasst jede Umgebung, in der eine Transaktion begonnen und abgeschlossen werden kann.

POS steht für Point of Sale und wird auch als Point of Purchase (POP) bezeichnet. Ein Point of Sale ist der genaue Zeitpunkt und Ort, an dem eine Verkaufstransaktion abgeschlossen wird. Er beschreibt den Moment des Austauschs, in dem ein Kunde Geld im Gegenzug für Ihre Waren oder Dienstleistungen übergibt.

Der Point of Sale ist der kundennahe Berührungspunkt. Wenn ein Kunde an Ihrer physischen Kasse steht, befindet er sich an einem Point of Sale. Wenn er auf Ihrem temporären Festivalstand ein T-Shirt kauft oder über einen Selbstbedienungskiosk Essen bestellt, interagiert er ebenfalls mit einem Point of Sale.

Im Wesentlichen beschreibt er das Wo und Wann des Handels. Er umfasst jede Umgebung, in der eine Transaktion begonnen und abgeschlossen werden kann.

POS steht für Point of Sale und wird auch als Point of Purchase (POP) bezeichnet. Ein Point of Sale ist der genaue Zeitpunkt und Ort, an dem eine Verkaufstransaktion abgeschlossen wird. Er beschreibt den Moment des Austauschs, in dem ein Kunde Geld im Gegenzug für Ihre Waren oder Dienstleistungen übergibt.

Der Point of Sale ist der kundennahe Berührungspunkt. Wenn ein Kunde an Ihrer physischen Kasse steht, befindet er sich an einem Point of Sale. Wenn er auf Ihrem temporären Festivalstand ein T-Shirt kauft oder über einen Selbstbedienungskiosk Essen bestellt, interagiert er ebenfalls mit einem Point of Sale.

Im Wesentlichen beschreibt er das Wo und Wann des Handels. Er umfasst jede Umgebung, in der eine Transaktion begonnen und abgeschlossen werden kann.

Was ist ein POS-System?

Wenn der POS der physische oder digitale Ort der Transaktion ist, dann ist das POS-System der Motor, der sie antreibt. Ohne ein leistungsfähiges System im Hintergrund ist keine nahtlose Transaktion am Point of Sale möglich.

Ein POS-System bezeichnet die integrierte Kombination aus Hardware und Software, die Ihrem Unternehmen ermöglicht, Verkäufe abzuwickeln, Bestände zu verfolgen und Kundendaten zu verwalten. Dazu zählen je nach Einsatz auch Kartenterminals und andere Lösungen für die Zahlungsabwicklung im Handel, die häufig von Zahlungsdienstleistern bereitgestellt werden.

Zur Verdeutlichung:

  • Der POS (der Berührungspunkt): Die Kasse, der Marktstand, die mobile Anwendung oder die Checkout-Seite einer Website.

  • Das POS-System (die Infrastruktur): Das Zusammenspiel aus Cloud-Software, physischem Zahlungsterminal, Barcode-Scanner und Datenverarbeitung im Hintergrund.

Der Aufbau eines modernen POS-Systems

Um zu verstehen, wie ein POS-System funktioniert, müssen Sie seine beiden Kernkomponenten betrachten:

  • Die Software: Sie ist das Betriebssystem Ihres Unternehmens. Sie verfolgt Bestände in Echtzeit, speichert Kundendaten, verwaltet Mitarbeiterschichten und stellt die Oberfläche für die Verkaufsabwicklung bereit. Heute basiert die meiste POS-Software auf der Cloud. Das bedeutet, dass Ihre Daten sicher online gespeichert werden und von überall aus zugänglich sind.

  • Die Hardware: Sie bildet die physische Schnittstelle. Obwohl das POS-Terminal weiterhin ein fester Bestandteil vieler Kassenbereiche ist, wird die Hardware zunehmend mobiler und vielseitiger. Von Android-basierten Tablets bis hin zu Smartphones mit der Mollie Tap App ist moderne POS-Hardware heute einfacher verfügbar und flexibler einsetzbar. Viele dieser Geräte unterstützen unterschiedliche Zahlungsarten über ein einziges Zahlungsgerät.

Wie funktionieren POS-Systeme?

POS-Systeme verarbeiten Transaktionen über verschiedene Zahlungsmethoden, darunter Bargeld, Kreditkarten, Debitkarten, Bankomatkarten, kontaktlose Zahlungen und digitale Wallets.

So funktionieren sie:

  • Start der Transaktion: Der Verkauf beginnt, wenn ein Kunde sich für den Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung entscheidet und der Kassenvorgang gestartet wird.

  • Zahlungsabwicklung: Nachdem alle Artikel erfasst wurden, bezahlt der Kunde mit seiner bevorzugten Zahlungsmethode.

  • Abschluss der Transaktion: Das POS-System verarbeitet und autorisiert die Zahlung und erstellt anschließend eine Quittung für den Kunden.

Der Wandel zum elektronischen Point of Sale (ePOS)

Der Übergang von manuellen Registrierkassen zu einem elektronischen Point of Sale, häufig als ePOS abgekürzt, markierte den Beginn des datengetriebenen Zeitalters. Heute steht das „e“ in ePOS für weit mehr als nur Elektronik. Es steht für Intelligenz, Effizienz und Vernetzung.

Ein elektronisches POS-System verarbeitet nicht nur Zahlungen. Es fungiert auch als Echtzeit-Reporting-Tool. Es verfolgt, welche Produkte im Trend liegen, welche Mitarbeitenden die beste Leistung erbringen und wann Bestände zur Neige gehen. Für Unternehmen im europäischen Markt sind diese Systeme zudem entscheidend für die Einhaltung regulatorischer Anforderungen. Mit der Einführung neuer EU-Rahmenwerke für digitale Identitäten und Vorschriften für Echtzeitzahlungen ist ein modernes ePOS-System eine strategische Notwendigkeit, um handlungsfähig und sicher zu bleiben.

Wenn der POS der physische oder digitale Ort der Transaktion ist, dann ist das POS-System der Motor, der sie antreibt. Ohne ein leistungsfähiges System im Hintergrund ist keine nahtlose Transaktion am Point of Sale möglich.

Ein POS-System bezeichnet die integrierte Kombination aus Hardware und Software, die Ihrem Unternehmen ermöglicht, Verkäufe abzuwickeln, Bestände zu verfolgen und Kundendaten zu verwalten. Dazu zählen je nach Einsatz auch Kartenterminals und andere Lösungen für die Zahlungsabwicklung im Handel, die häufig von Zahlungsdienstleistern bereitgestellt werden.

Zur Verdeutlichung:

  • Der POS (der Berührungspunkt): Die Kasse, der Marktstand, die mobile Anwendung oder die Checkout-Seite einer Website.

  • Das POS-System (die Infrastruktur): Das Zusammenspiel aus Cloud-Software, physischem Zahlungsterminal, Barcode-Scanner und Datenverarbeitung im Hintergrund.

Der Aufbau eines modernen POS-Systems

Um zu verstehen, wie ein POS-System funktioniert, müssen Sie seine beiden Kernkomponenten betrachten:

  • Die Software: Sie ist das Betriebssystem Ihres Unternehmens. Sie verfolgt Bestände in Echtzeit, speichert Kundendaten, verwaltet Mitarbeiterschichten und stellt die Oberfläche für die Verkaufsabwicklung bereit. Heute basiert die meiste POS-Software auf der Cloud. Das bedeutet, dass Ihre Daten sicher online gespeichert werden und von überall aus zugänglich sind.

  • Die Hardware: Sie bildet die physische Schnittstelle. Obwohl das POS-Terminal weiterhin ein fester Bestandteil vieler Kassenbereiche ist, wird die Hardware zunehmend mobiler und vielseitiger. Von Android-basierten Tablets bis hin zu Smartphones mit der Mollie Tap App ist moderne POS-Hardware heute einfacher verfügbar und flexibler einsetzbar. Viele dieser Geräte unterstützen unterschiedliche Zahlungsarten über ein einziges Zahlungsgerät.

Wie funktionieren POS-Systeme?

POS-Systeme verarbeiten Transaktionen über verschiedene Zahlungsmethoden, darunter Bargeld, Kreditkarten, Debitkarten, Bankomatkarten, kontaktlose Zahlungen und digitale Wallets.

So funktionieren sie:

  • Start der Transaktion: Der Verkauf beginnt, wenn ein Kunde sich für den Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung entscheidet und der Kassenvorgang gestartet wird.

  • Zahlungsabwicklung: Nachdem alle Artikel erfasst wurden, bezahlt der Kunde mit seiner bevorzugten Zahlungsmethode.

  • Abschluss der Transaktion: Das POS-System verarbeitet und autorisiert die Zahlung und erstellt anschließend eine Quittung für den Kunden.

Der Wandel zum elektronischen Point of Sale (ePOS)

Der Übergang von manuellen Registrierkassen zu einem elektronischen Point of Sale, häufig als ePOS abgekürzt, markierte den Beginn des datengetriebenen Zeitalters. Heute steht das „e“ in ePOS für weit mehr als nur Elektronik. Es steht für Intelligenz, Effizienz und Vernetzung.

Ein elektronisches POS-System verarbeitet nicht nur Zahlungen. Es fungiert auch als Echtzeit-Reporting-Tool. Es verfolgt, welche Produkte im Trend liegen, welche Mitarbeitenden die beste Leistung erbringen und wann Bestände zur Neige gehen. Für Unternehmen im europäischen Markt sind diese Systeme zudem entscheidend für die Einhaltung regulatorischer Anforderungen. Mit der Einführung neuer EU-Rahmenwerke für digitale Identitäten und Vorschriften für Echtzeitzahlungen ist ein modernes ePOS-System eine strategische Notwendigkeit, um handlungsfähig und sicher zu bleiben.

Wenn der POS der physische oder digitale Ort der Transaktion ist, dann ist das POS-System der Motor, der sie antreibt. Ohne ein leistungsfähiges System im Hintergrund ist keine nahtlose Transaktion am Point of Sale möglich.

Ein POS-System bezeichnet die integrierte Kombination aus Hardware und Software, die Ihrem Unternehmen ermöglicht, Verkäufe abzuwickeln, Bestände zu verfolgen und Kundendaten zu verwalten. Dazu zählen je nach Einsatz auch Kartenterminals und andere Lösungen für die Zahlungsabwicklung im Handel, die häufig von Zahlungsdienstleistern bereitgestellt werden.

Zur Verdeutlichung:

  • Der POS (der Berührungspunkt): Die Kasse, der Marktstand, die mobile Anwendung oder die Checkout-Seite einer Website.

  • Das POS-System (die Infrastruktur): Das Zusammenspiel aus Cloud-Software, physischem Zahlungsterminal, Barcode-Scanner und Datenverarbeitung im Hintergrund.

Der Aufbau eines modernen POS-Systems

Um zu verstehen, wie ein POS-System funktioniert, müssen Sie seine beiden Kernkomponenten betrachten:

  • Die Software: Sie ist das Betriebssystem Ihres Unternehmens. Sie verfolgt Bestände in Echtzeit, speichert Kundendaten, verwaltet Mitarbeiterschichten und stellt die Oberfläche für die Verkaufsabwicklung bereit. Heute basiert die meiste POS-Software auf der Cloud. Das bedeutet, dass Ihre Daten sicher online gespeichert werden und von überall aus zugänglich sind.

  • Die Hardware: Sie bildet die physische Schnittstelle. Obwohl das POS-Terminal weiterhin ein fester Bestandteil vieler Kassenbereiche ist, wird die Hardware zunehmend mobiler und vielseitiger. Von Android-basierten Tablets bis hin zu Smartphones mit der Mollie Tap App ist moderne POS-Hardware heute einfacher verfügbar und flexibler einsetzbar. Viele dieser Geräte unterstützen unterschiedliche Zahlungsarten über ein einziges Zahlungsgerät.

Wie funktionieren POS-Systeme?

POS-Systeme verarbeiten Transaktionen über verschiedene Zahlungsmethoden, darunter Bargeld, Kreditkarten, Debitkarten, Bankomatkarten, kontaktlose Zahlungen und digitale Wallets.

So funktionieren sie:

  • Start der Transaktion: Der Verkauf beginnt, wenn ein Kunde sich für den Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung entscheidet und der Kassenvorgang gestartet wird.

  • Zahlungsabwicklung: Nachdem alle Artikel erfasst wurden, bezahlt der Kunde mit seiner bevorzugten Zahlungsmethode.

  • Abschluss der Transaktion: Das POS-System verarbeitet und autorisiert die Zahlung und erstellt anschließend eine Quittung für den Kunden.

Der Wandel zum elektronischen Point of Sale (ePOS)

Der Übergang von manuellen Registrierkassen zu einem elektronischen Point of Sale, häufig als ePOS abgekürzt, markierte den Beginn des datengetriebenen Zeitalters. Heute steht das „e“ in ePOS für weit mehr als nur Elektronik. Es steht für Intelligenz, Effizienz und Vernetzung.

Ein elektronisches POS-System verarbeitet nicht nur Zahlungen. Es fungiert auch als Echtzeit-Reporting-Tool. Es verfolgt, welche Produkte im Trend liegen, welche Mitarbeitenden die beste Leistung erbringen und wann Bestände zur Neige gehen. Für Unternehmen im europäischen Markt sind diese Systeme zudem entscheidend für die Einhaltung regulatorischer Anforderungen. Mit der Einführung neuer EU-Rahmenwerke für digitale Identitäten und Vorschriften für Echtzeitzahlungen ist ein modernes ePOS-System eine strategische Notwendigkeit, um handlungsfähig und sicher zu bleiben.

Wenn der POS der physische oder digitale Ort der Transaktion ist, dann ist das POS-System der Motor, der sie antreibt. Ohne ein leistungsfähiges System im Hintergrund ist keine nahtlose Transaktion am Point of Sale möglich.

Ein POS-System bezeichnet die integrierte Kombination aus Hardware und Software, die Ihrem Unternehmen ermöglicht, Verkäufe abzuwickeln, Bestände zu verfolgen und Kundendaten zu verwalten. Dazu zählen je nach Einsatz auch Kartenterminals und andere Lösungen für die Zahlungsabwicklung im Handel, die häufig von Zahlungsdienstleistern bereitgestellt werden.

Zur Verdeutlichung:

  • Der POS (der Berührungspunkt): Die Kasse, der Marktstand, die mobile Anwendung oder die Checkout-Seite einer Website.

  • Das POS-System (die Infrastruktur): Das Zusammenspiel aus Cloud-Software, physischem Zahlungsterminal, Barcode-Scanner und Datenverarbeitung im Hintergrund.

Der Aufbau eines modernen POS-Systems

Um zu verstehen, wie ein POS-System funktioniert, müssen Sie seine beiden Kernkomponenten betrachten:

  • Die Software: Sie ist das Betriebssystem Ihres Unternehmens. Sie verfolgt Bestände in Echtzeit, speichert Kundendaten, verwaltet Mitarbeiterschichten und stellt die Oberfläche für die Verkaufsabwicklung bereit. Heute basiert die meiste POS-Software auf der Cloud. Das bedeutet, dass Ihre Daten sicher online gespeichert werden und von überall aus zugänglich sind.

  • Die Hardware: Sie bildet die physische Schnittstelle. Obwohl das POS-Terminal weiterhin ein fester Bestandteil vieler Kassenbereiche ist, wird die Hardware zunehmend mobiler und vielseitiger. Von Android-basierten Tablets bis hin zu Smartphones mit der Mollie Tap App ist moderne POS-Hardware heute einfacher verfügbar und flexibler einsetzbar. Viele dieser Geräte unterstützen unterschiedliche Zahlungsarten über ein einziges Zahlungsgerät.

Wie funktionieren POS-Systeme?

POS-Systeme verarbeiten Transaktionen über verschiedene Zahlungsmethoden, darunter Bargeld, Kreditkarten, Debitkarten, Bankomatkarten, kontaktlose Zahlungen und digitale Wallets.

So funktionieren sie:

  • Start der Transaktion: Der Verkauf beginnt, wenn ein Kunde sich für den Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung entscheidet und der Kassenvorgang gestartet wird.

  • Zahlungsabwicklung: Nachdem alle Artikel erfasst wurden, bezahlt der Kunde mit seiner bevorzugten Zahlungsmethode.

  • Abschluss der Transaktion: Das POS-System verarbeitet und autorisiert die Zahlung und erstellt anschließend eine Quittung für den Kunden.

Der Wandel zum elektronischen Point of Sale (ePOS)

Der Übergang von manuellen Registrierkassen zu einem elektronischen Point of Sale, häufig als ePOS abgekürzt, markierte den Beginn des datengetriebenen Zeitalters. Heute steht das „e“ in ePOS für weit mehr als nur Elektronik. Es steht für Intelligenz, Effizienz und Vernetzung.

Ein elektronisches POS-System verarbeitet nicht nur Zahlungen. Es fungiert auch als Echtzeit-Reporting-Tool. Es verfolgt, welche Produkte im Trend liegen, welche Mitarbeitenden die beste Leistung erbringen und wann Bestände zur Neige gehen. Für Unternehmen im europäischen Markt sind diese Systeme zudem entscheidend für die Einhaltung regulatorischer Anforderungen. Mit der Einführung neuer EU-Rahmenwerke für digitale Identitäten und Vorschriften für Echtzeitzahlungen ist ein modernes ePOS-System eine strategische Notwendigkeit, um handlungsfähig und sicher zu bleiben.

POS mit Mollie vereinfachen

Unsere POS-Lösungen sind so konzipiert, dass sie markant, zuverlässig und unglaublich einfach zu bedienen sind.

Arten von POS-Systemen

Es gibt verschiedene Arten von POS-Systemen – von schlanken, einfachen Lösungen bis hin zu größeren Geräten mit umfangreicheren Funktionen. Jedes System richtet sich in der Regel an bestimmte geschäftliche Anforderungen.

Zu den häufigsten Arten von POS-Systemen gehören:

Mobiles POS-System

Ein mobiles POS-System kann auf zwei Arten funktionieren: entweder über ein Smartphone oder Tablet mit einem separaten Terminal oder indem ein mobiles Gerät mithilfe von Tap-to-Pay-Technologie wie der Mollie Tap App selbst zum Zahlungsterminal wird. Diese Variante eignet sich besonders für Unternehmen, die Kartenzahlungen flexibel an unterschiedlichen Standorten annehmen möchten.

Standalone-POS-Systeme

Dabei handelt es sich um traditionelle stationäre POS-Systeme (oder Terminals), die häufig im Einzelhandel eingesetzt werden. Sie bestehen aus Computer, Monitor, Kassenschublade, Quittungsdrucker und Barcode-Scanner. Sie akzeptieren Bargeld, Chip-und-PIN-Zahlungen, kontaktlose Zahlungen und digitale Wallets. Viele dieser Lösungen werden im österreichischen Handel auch als Bankomat-Terminals oder Bezahlterminals eingesetzt.

Cloudbasierte POS-Systeme

Cloudbasierte POS-Systeme integrieren in der Regel sowohl Online- als auch Vor-Ort-Zahlungen. Alle Daten werden online gespeichert, sodass Unternehmen jederzeit auf ihre Transaktionsdaten zugreifen können. Sie werden meist über Softwareanbieter lizenziert, die monatliche oder jährliche Gebühren berechnen und Funktionen wie Daten-Dashboards und Bestandsmanagement bereitstellen.

Selbstbedienungskioske

Sie werden vor allem in Branchen eingesetzt, in denen Kunden sich selbst bedienen, beispielsweise in der Systemgastronomie oder im Einzelhandel. Selbstbedienungskioske ermöglichen es Kunden, Bestellungen aufzugeben und Zahlungen ohne Unterstützung durch Mitarbeitende abzuschließen. Wahrscheinlich haben Sie solche Systeme bereits bei McDonald’s oder Burger King gesehen.

Im Einzelhandel können Kunden über einen Kiosk Produkte online bestellen und diese später abholen. Die Systeme akzeptieren verschiedene Zahlungsmethoden wie Kredit- und Debitkarten, Diners Club, kontaktlose Zahlungen und digitale Wallets.

Es gibt verschiedene Arten von POS-Systemen – von schlanken, einfachen Lösungen bis hin zu größeren Geräten mit umfangreicheren Funktionen. Jedes System richtet sich in der Regel an bestimmte geschäftliche Anforderungen.

Zu den häufigsten Arten von POS-Systemen gehören:

Mobiles POS-System

Ein mobiles POS-System kann auf zwei Arten funktionieren: entweder über ein Smartphone oder Tablet mit einem separaten Terminal oder indem ein mobiles Gerät mithilfe von Tap-to-Pay-Technologie wie der Mollie Tap App selbst zum Zahlungsterminal wird. Diese Variante eignet sich besonders für Unternehmen, die Kartenzahlungen flexibel an unterschiedlichen Standorten annehmen möchten.

Standalone-POS-Systeme

Dabei handelt es sich um traditionelle stationäre POS-Systeme (oder Terminals), die häufig im Einzelhandel eingesetzt werden. Sie bestehen aus Computer, Monitor, Kassenschublade, Quittungsdrucker und Barcode-Scanner. Sie akzeptieren Bargeld, Chip-und-PIN-Zahlungen, kontaktlose Zahlungen und digitale Wallets. Viele dieser Lösungen werden im österreichischen Handel auch als Bankomat-Terminals oder Bezahlterminals eingesetzt.

Cloudbasierte POS-Systeme

Cloudbasierte POS-Systeme integrieren in der Regel sowohl Online- als auch Vor-Ort-Zahlungen. Alle Daten werden online gespeichert, sodass Unternehmen jederzeit auf ihre Transaktionsdaten zugreifen können. Sie werden meist über Softwareanbieter lizenziert, die monatliche oder jährliche Gebühren berechnen und Funktionen wie Daten-Dashboards und Bestandsmanagement bereitstellen.

Selbstbedienungskioske

Sie werden vor allem in Branchen eingesetzt, in denen Kunden sich selbst bedienen, beispielsweise in der Systemgastronomie oder im Einzelhandel. Selbstbedienungskioske ermöglichen es Kunden, Bestellungen aufzugeben und Zahlungen ohne Unterstützung durch Mitarbeitende abzuschließen. Wahrscheinlich haben Sie solche Systeme bereits bei McDonald’s oder Burger King gesehen.

Im Einzelhandel können Kunden über einen Kiosk Produkte online bestellen und diese später abholen. Die Systeme akzeptieren verschiedene Zahlungsmethoden wie Kredit- und Debitkarten, Diners Club, kontaktlose Zahlungen und digitale Wallets.

Es gibt verschiedene Arten von POS-Systemen – von schlanken, einfachen Lösungen bis hin zu größeren Geräten mit umfangreicheren Funktionen. Jedes System richtet sich in der Regel an bestimmte geschäftliche Anforderungen.

Zu den häufigsten Arten von POS-Systemen gehören:

Mobiles POS-System

Ein mobiles POS-System kann auf zwei Arten funktionieren: entweder über ein Smartphone oder Tablet mit einem separaten Terminal oder indem ein mobiles Gerät mithilfe von Tap-to-Pay-Technologie wie der Mollie Tap App selbst zum Zahlungsterminal wird. Diese Variante eignet sich besonders für Unternehmen, die Kartenzahlungen flexibel an unterschiedlichen Standorten annehmen möchten.

Standalone-POS-Systeme

Dabei handelt es sich um traditionelle stationäre POS-Systeme (oder Terminals), die häufig im Einzelhandel eingesetzt werden. Sie bestehen aus Computer, Monitor, Kassenschublade, Quittungsdrucker und Barcode-Scanner. Sie akzeptieren Bargeld, Chip-und-PIN-Zahlungen, kontaktlose Zahlungen und digitale Wallets. Viele dieser Lösungen werden im österreichischen Handel auch als Bankomat-Terminals oder Bezahlterminals eingesetzt.

Cloudbasierte POS-Systeme

Cloudbasierte POS-Systeme integrieren in der Regel sowohl Online- als auch Vor-Ort-Zahlungen. Alle Daten werden online gespeichert, sodass Unternehmen jederzeit auf ihre Transaktionsdaten zugreifen können. Sie werden meist über Softwareanbieter lizenziert, die monatliche oder jährliche Gebühren berechnen und Funktionen wie Daten-Dashboards und Bestandsmanagement bereitstellen.

Selbstbedienungskioske

Sie werden vor allem in Branchen eingesetzt, in denen Kunden sich selbst bedienen, beispielsweise in der Systemgastronomie oder im Einzelhandel. Selbstbedienungskioske ermöglichen es Kunden, Bestellungen aufzugeben und Zahlungen ohne Unterstützung durch Mitarbeitende abzuschließen. Wahrscheinlich haben Sie solche Systeme bereits bei McDonald’s oder Burger King gesehen.

Im Einzelhandel können Kunden über einen Kiosk Produkte online bestellen und diese später abholen. Die Systeme akzeptieren verschiedene Zahlungsmethoden wie Kredit- und Debitkarten, Diners Club, kontaktlose Zahlungen und digitale Wallets.

Es gibt verschiedene Arten von POS-Systemen – von schlanken, einfachen Lösungen bis hin zu größeren Geräten mit umfangreicheren Funktionen. Jedes System richtet sich in der Regel an bestimmte geschäftliche Anforderungen.

Zu den häufigsten Arten von POS-Systemen gehören:

Mobiles POS-System

Ein mobiles POS-System kann auf zwei Arten funktionieren: entweder über ein Smartphone oder Tablet mit einem separaten Terminal oder indem ein mobiles Gerät mithilfe von Tap-to-Pay-Technologie wie der Mollie Tap App selbst zum Zahlungsterminal wird. Diese Variante eignet sich besonders für Unternehmen, die Kartenzahlungen flexibel an unterschiedlichen Standorten annehmen möchten.

Standalone-POS-Systeme

Dabei handelt es sich um traditionelle stationäre POS-Systeme (oder Terminals), die häufig im Einzelhandel eingesetzt werden. Sie bestehen aus Computer, Monitor, Kassenschublade, Quittungsdrucker und Barcode-Scanner. Sie akzeptieren Bargeld, Chip-und-PIN-Zahlungen, kontaktlose Zahlungen und digitale Wallets. Viele dieser Lösungen werden im österreichischen Handel auch als Bankomat-Terminals oder Bezahlterminals eingesetzt.

Cloudbasierte POS-Systeme

Cloudbasierte POS-Systeme integrieren in der Regel sowohl Online- als auch Vor-Ort-Zahlungen. Alle Daten werden online gespeichert, sodass Unternehmen jederzeit auf ihre Transaktionsdaten zugreifen können. Sie werden meist über Softwareanbieter lizenziert, die monatliche oder jährliche Gebühren berechnen und Funktionen wie Daten-Dashboards und Bestandsmanagement bereitstellen.

Selbstbedienungskioske

Sie werden vor allem in Branchen eingesetzt, in denen Kunden sich selbst bedienen, beispielsweise in der Systemgastronomie oder im Einzelhandel. Selbstbedienungskioske ermöglichen es Kunden, Bestellungen aufzugeben und Zahlungen ohne Unterstützung durch Mitarbeitende abzuschließen. Wahrscheinlich haben Sie solche Systeme bereits bei McDonald’s oder Burger King gesehen.

Im Einzelhandel können Kunden über einen Kiosk Produkte online bestellen und diese später abholen. Die Systeme akzeptieren verschiedene Zahlungsmethoden wie Kredit- und Debitkarten, Diners Club, kontaktlose Zahlungen und digitale Wallets.

Entdecken Sie das POS-Terminal und innovative Hardware

Das physische POS-Terminal hat einen grundlegenden Wandel durchlaufen. Die Zeiten großer, grauer Geräte mit Kabelgewirr sind vorbei. Moderne Hardware ist attraktiv gestaltet, intuitiv bedienbar und mobil. Viele moderne Kartenterminals unterstützen heute unterschiedliche Zahlungsoptionen über ein einziges Zahlungsgerät.

Smarte Terminals

Moderne Terminals basieren häufig auf Android-Plattformen und können Geschäftsanwendungen direkt auf dem Gerät ausführen. Dadurch kann beispielsweise ein Kellner den Tischplan einsehen, eine Bestellung aufnehmen und die Zahlung mit demselben mobilen POS-Terminal abwickeln. Diese Geräte verfügen über 5G-Konnektivität und WLAN-Redundanz. Dadurch bleibt die Zahlungsannahme auch dann möglich, wenn die Hauptinternetverbindung ausfällt.

SoftPOS und Tap App

Eine der bedeutendsten Entwicklungen der letzten Jahre ist der Aufstieg hardwarefreier Zahlungen.

Die SoftPOS-Technologie ermöglicht es Händlern, jedes NFC-fähige Smartphone in ein leistungsfähiges POS-System zu verwandeln. Das ist besonders für Kleinsthändler von Vorteil und hilft dabei, saisonale Spitzenzeiten zu bewältigen, indem zusätzliche Zahlungsstellen während geschäftiger Phasen ohne Hardwareinvestitionen geschaffen werden können. Diese Technologie bietet ein Höchstmaß an Flexibilität und Zugänglichkeit.

Das physische POS-Terminal hat einen grundlegenden Wandel durchlaufen. Die Zeiten großer, grauer Geräte mit Kabelgewirr sind vorbei. Moderne Hardware ist attraktiv gestaltet, intuitiv bedienbar und mobil. Viele moderne Kartenterminals unterstützen heute unterschiedliche Zahlungsoptionen über ein einziges Zahlungsgerät.

Smarte Terminals

Moderne Terminals basieren häufig auf Android-Plattformen und können Geschäftsanwendungen direkt auf dem Gerät ausführen. Dadurch kann beispielsweise ein Kellner den Tischplan einsehen, eine Bestellung aufnehmen und die Zahlung mit demselben mobilen POS-Terminal abwickeln. Diese Geräte verfügen über 5G-Konnektivität und WLAN-Redundanz. Dadurch bleibt die Zahlungsannahme auch dann möglich, wenn die Hauptinternetverbindung ausfällt.

SoftPOS und Tap App

Eine der bedeutendsten Entwicklungen der letzten Jahre ist der Aufstieg hardwarefreier Zahlungen.

Die SoftPOS-Technologie ermöglicht es Händlern, jedes NFC-fähige Smartphone in ein leistungsfähiges POS-System zu verwandeln. Das ist besonders für Kleinsthändler von Vorteil und hilft dabei, saisonale Spitzenzeiten zu bewältigen, indem zusätzliche Zahlungsstellen während geschäftiger Phasen ohne Hardwareinvestitionen geschaffen werden können. Diese Technologie bietet ein Höchstmaß an Flexibilität und Zugänglichkeit.

Das physische POS-Terminal hat einen grundlegenden Wandel durchlaufen. Die Zeiten großer, grauer Geräte mit Kabelgewirr sind vorbei. Moderne Hardware ist attraktiv gestaltet, intuitiv bedienbar und mobil. Viele moderne Kartenterminals unterstützen heute unterschiedliche Zahlungsoptionen über ein einziges Zahlungsgerät.

Smarte Terminals

Moderne Terminals basieren häufig auf Android-Plattformen und können Geschäftsanwendungen direkt auf dem Gerät ausführen. Dadurch kann beispielsweise ein Kellner den Tischplan einsehen, eine Bestellung aufnehmen und die Zahlung mit demselben mobilen POS-Terminal abwickeln. Diese Geräte verfügen über 5G-Konnektivität und WLAN-Redundanz. Dadurch bleibt die Zahlungsannahme auch dann möglich, wenn die Hauptinternetverbindung ausfällt.

SoftPOS und Tap App

Eine der bedeutendsten Entwicklungen der letzten Jahre ist der Aufstieg hardwarefreier Zahlungen.

Die SoftPOS-Technologie ermöglicht es Händlern, jedes NFC-fähige Smartphone in ein leistungsfähiges POS-System zu verwandeln. Das ist besonders für Kleinsthändler von Vorteil und hilft dabei, saisonale Spitzenzeiten zu bewältigen, indem zusätzliche Zahlungsstellen während geschäftiger Phasen ohne Hardwareinvestitionen geschaffen werden können. Diese Technologie bietet ein Höchstmaß an Flexibilität und Zugänglichkeit.

Das physische POS-Terminal hat einen grundlegenden Wandel durchlaufen. Die Zeiten großer, grauer Geräte mit Kabelgewirr sind vorbei. Moderne Hardware ist attraktiv gestaltet, intuitiv bedienbar und mobil. Viele moderne Kartenterminals unterstützen heute unterschiedliche Zahlungsoptionen über ein einziges Zahlungsgerät.

Smarte Terminals

Moderne Terminals basieren häufig auf Android-Plattformen und können Geschäftsanwendungen direkt auf dem Gerät ausführen. Dadurch kann beispielsweise ein Kellner den Tischplan einsehen, eine Bestellung aufnehmen und die Zahlung mit demselben mobilen POS-Terminal abwickeln. Diese Geräte verfügen über 5G-Konnektivität und WLAN-Redundanz. Dadurch bleibt die Zahlungsannahme auch dann möglich, wenn die Hauptinternetverbindung ausfällt.

SoftPOS und Tap App

Eine der bedeutendsten Entwicklungen der letzten Jahre ist der Aufstieg hardwarefreier Zahlungen.

Die SoftPOS-Technologie ermöglicht es Händlern, jedes NFC-fähige Smartphone in ein leistungsfähiges POS-System zu verwandeln. Das ist besonders für Kleinsthändler von Vorteil und hilft dabei, saisonale Spitzenzeiten zu bewältigen, indem zusätzliche Zahlungsstellen während geschäftiger Phasen ohne Hardwareinvestitionen geschaffen werden können. Diese Technologie bietet ein Höchstmaß an Flexibilität und Zugänglichkeit.

So wählen Sie das beste POS-System für Ihr Unternehmen

Bei der Vielzahl verfügbarer Optionen kann die Auswahl der richtigen POS-Lösung schnell überwältigend wirken. Erfolgreiche Unternehmen konzentrieren sich dabei auf drei zentrale Faktoren: Integration, Skalierbarkeit und Sicherheit.

Integration

Ihre Point-of-Sale-Lösungen sollten mit dem restlichen Technologie-Stack kommunizieren können. Wenn Verkaufsdaten nicht mit Ihrer Buchhaltungssoftware wie Xero oder Ihrem CRM wie HubSpot synchronisiert werden, entsteht zusätzlicher manueller Aufwand. Ziel ist ein nahtloser Informationsfluss, der Fehler reduziert und Zeit spart.

Skalierbarkeit

Mit Ihrem Unternehmenswachstum sollte auch Ihre POS-Lösung mitwachsen. Ob Sie einen zweiten Standort eröffnen oder in ein neues Land expandieren – Ihr System sollte diesen Schritt unterstützen. Dazu gehört die Fähigkeit, mehrere Währungen, lokale Zahlungsmethoden und Funktionen wie Dynamic Currency Conversion sowie unterschiedliche Steuervorschriften abzubilden.

Sicherheit und Compliance

Sicherheit ist unverzichtbar. Moderne Point-of-Sale-Lösungen sollten vollständig den PCI DSS 4.0-Standards entsprechen. Sie sollten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Tokenisierung nutzen, damit sensible Kundendaten niemals in lesbarer Form verarbeitet werden. Mit dem Aufkommen der eIDAS-2.0-Verordnung in Europa sollte Ihr System außerdem bereit sein, digitale Identitäts-Wallets für hochwertige oder altersbeschränkte Käufe zu integrieren.

Ihre geschäftlichen Anforderungen

Die Wahl des richtigen POS-Systems hängt von Ihren individuellen Anforderungen ab.

Die besten POS-Systeme für den Einzelhandel

Einzelhändler profitieren von POS-Systemen mit leistungsstarkem Bestandsmanagement, Kundenverwaltung und Verkaufsanalysen. Dabei kann es sich um ein cloudbasiertes Terminal oder ein klassisches stationäres System handeln.

Viele Einzelhändler bevorzugen inzwischen jedoch mobile Lösungen, mit denen Zahlungen überall angenommen werden können. Dienste wie die Tap App eignen sich besonders für Geschäfte, die Zahlungen flexibel entgegennehmen möchten.

Die besten POS-Systeme für Restaurants

Restaurants benötigen meist flexible Terminals, da Zahlungen an unterschiedlichen Orten im Betrieb entgegengenommen werden. Cloudbasierte oder mobile POS-Systeme eignen sich besonders gut, idealerweise ergänzt durch klassische Chip-und-PIN-Terminals, um unterschiedlichen Kundenanforderungen gerecht zu werden.

Restaurantbetreiber wählen häufig POS-Systeme mit Funktionen wie Tischverwaltung, geteilten Rechnungen und der Anbindung an Küchenbestellsysteme.

Das beste POS-System für kleine Unternehmen

Kleine Unternehmen benötigen kostengünstige, einfach nutzbare Systeme, die mit dem Unternehmen wachsen können. Wenn mobile Zahlungsannahme wichtig ist, kann ein mobiles POS-System die beste Wahl sein. Um Kosten zu senken, kann Tap to Pay besonders attraktiv sein, da die Einrichtung einfach ist und keine hohen Kosten verursacht.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie das beste POS-System für Ihr Unternehmen auswählen.

Bei der Vielzahl verfügbarer Optionen kann die Auswahl der richtigen POS-Lösung schnell überwältigend wirken. Erfolgreiche Unternehmen konzentrieren sich dabei auf drei zentrale Faktoren: Integration, Skalierbarkeit und Sicherheit.

Integration

Ihre Point-of-Sale-Lösungen sollten mit dem restlichen Technologie-Stack kommunizieren können. Wenn Verkaufsdaten nicht mit Ihrer Buchhaltungssoftware wie Xero oder Ihrem CRM wie HubSpot synchronisiert werden, entsteht zusätzlicher manueller Aufwand. Ziel ist ein nahtloser Informationsfluss, der Fehler reduziert und Zeit spart.

Skalierbarkeit

Mit Ihrem Unternehmenswachstum sollte auch Ihre POS-Lösung mitwachsen. Ob Sie einen zweiten Standort eröffnen oder in ein neues Land expandieren – Ihr System sollte diesen Schritt unterstützen. Dazu gehört die Fähigkeit, mehrere Währungen, lokale Zahlungsmethoden und Funktionen wie Dynamic Currency Conversion sowie unterschiedliche Steuervorschriften abzubilden.

Sicherheit und Compliance

Sicherheit ist unverzichtbar. Moderne Point-of-Sale-Lösungen sollten vollständig den PCI DSS 4.0-Standards entsprechen. Sie sollten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Tokenisierung nutzen, damit sensible Kundendaten niemals in lesbarer Form verarbeitet werden. Mit dem Aufkommen der eIDAS-2.0-Verordnung in Europa sollte Ihr System außerdem bereit sein, digitale Identitäts-Wallets für hochwertige oder altersbeschränkte Käufe zu integrieren.

Ihre geschäftlichen Anforderungen

Die Wahl des richtigen POS-Systems hängt von Ihren individuellen Anforderungen ab.

Die besten POS-Systeme für den Einzelhandel

Einzelhändler profitieren von POS-Systemen mit leistungsstarkem Bestandsmanagement, Kundenverwaltung und Verkaufsanalysen. Dabei kann es sich um ein cloudbasiertes Terminal oder ein klassisches stationäres System handeln.

Viele Einzelhändler bevorzugen inzwischen jedoch mobile Lösungen, mit denen Zahlungen überall angenommen werden können. Dienste wie die Tap App eignen sich besonders für Geschäfte, die Zahlungen flexibel entgegennehmen möchten.

Die besten POS-Systeme für Restaurants

Restaurants benötigen meist flexible Terminals, da Zahlungen an unterschiedlichen Orten im Betrieb entgegengenommen werden. Cloudbasierte oder mobile POS-Systeme eignen sich besonders gut, idealerweise ergänzt durch klassische Chip-und-PIN-Terminals, um unterschiedlichen Kundenanforderungen gerecht zu werden.

Restaurantbetreiber wählen häufig POS-Systeme mit Funktionen wie Tischverwaltung, geteilten Rechnungen und der Anbindung an Küchenbestellsysteme.

Das beste POS-System für kleine Unternehmen

Kleine Unternehmen benötigen kostengünstige, einfach nutzbare Systeme, die mit dem Unternehmen wachsen können. Wenn mobile Zahlungsannahme wichtig ist, kann ein mobiles POS-System die beste Wahl sein. Um Kosten zu senken, kann Tap to Pay besonders attraktiv sein, da die Einrichtung einfach ist und keine hohen Kosten verursacht.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie das beste POS-System für Ihr Unternehmen auswählen.

Bei der Vielzahl verfügbarer Optionen kann die Auswahl der richtigen POS-Lösung schnell überwältigend wirken. Erfolgreiche Unternehmen konzentrieren sich dabei auf drei zentrale Faktoren: Integration, Skalierbarkeit und Sicherheit.

Integration

Ihre Point-of-Sale-Lösungen sollten mit dem restlichen Technologie-Stack kommunizieren können. Wenn Verkaufsdaten nicht mit Ihrer Buchhaltungssoftware wie Xero oder Ihrem CRM wie HubSpot synchronisiert werden, entsteht zusätzlicher manueller Aufwand. Ziel ist ein nahtloser Informationsfluss, der Fehler reduziert und Zeit spart.

Skalierbarkeit

Mit Ihrem Unternehmenswachstum sollte auch Ihre POS-Lösung mitwachsen. Ob Sie einen zweiten Standort eröffnen oder in ein neues Land expandieren – Ihr System sollte diesen Schritt unterstützen. Dazu gehört die Fähigkeit, mehrere Währungen, lokale Zahlungsmethoden und Funktionen wie Dynamic Currency Conversion sowie unterschiedliche Steuervorschriften abzubilden.

Sicherheit und Compliance

Sicherheit ist unverzichtbar. Moderne Point-of-Sale-Lösungen sollten vollständig den PCI DSS 4.0-Standards entsprechen. Sie sollten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Tokenisierung nutzen, damit sensible Kundendaten niemals in lesbarer Form verarbeitet werden. Mit dem Aufkommen der eIDAS-2.0-Verordnung in Europa sollte Ihr System außerdem bereit sein, digitale Identitäts-Wallets für hochwertige oder altersbeschränkte Käufe zu integrieren.

Ihre geschäftlichen Anforderungen

Die Wahl des richtigen POS-Systems hängt von Ihren individuellen Anforderungen ab.

Die besten POS-Systeme für den Einzelhandel

Einzelhändler profitieren von POS-Systemen mit leistungsstarkem Bestandsmanagement, Kundenverwaltung und Verkaufsanalysen. Dabei kann es sich um ein cloudbasiertes Terminal oder ein klassisches stationäres System handeln.

Viele Einzelhändler bevorzugen inzwischen jedoch mobile Lösungen, mit denen Zahlungen überall angenommen werden können. Dienste wie die Tap App eignen sich besonders für Geschäfte, die Zahlungen flexibel entgegennehmen möchten.

Die besten POS-Systeme für Restaurants

Restaurants benötigen meist flexible Terminals, da Zahlungen an unterschiedlichen Orten im Betrieb entgegengenommen werden. Cloudbasierte oder mobile POS-Systeme eignen sich besonders gut, idealerweise ergänzt durch klassische Chip-und-PIN-Terminals, um unterschiedlichen Kundenanforderungen gerecht zu werden.

Restaurantbetreiber wählen häufig POS-Systeme mit Funktionen wie Tischverwaltung, geteilten Rechnungen und der Anbindung an Küchenbestellsysteme.

Das beste POS-System für kleine Unternehmen

Kleine Unternehmen benötigen kostengünstige, einfach nutzbare Systeme, die mit dem Unternehmen wachsen können. Wenn mobile Zahlungsannahme wichtig ist, kann ein mobiles POS-System die beste Wahl sein. Um Kosten zu senken, kann Tap to Pay besonders attraktiv sein, da die Einrichtung einfach ist und keine hohen Kosten verursacht.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie das beste POS-System für Ihr Unternehmen auswählen.

Bei der Vielzahl verfügbarer Optionen kann die Auswahl der richtigen POS-Lösung schnell überwältigend wirken. Erfolgreiche Unternehmen konzentrieren sich dabei auf drei zentrale Faktoren: Integration, Skalierbarkeit und Sicherheit.

Integration

Ihre Point-of-Sale-Lösungen sollten mit dem restlichen Technologie-Stack kommunizieren können. Wenn Verkaufsdaten nicht mit Ihrer Buchhaltungssoftware wie Xero oder Ihrem CRM wie HubSpot synchronisiert werden, entsteht zusätzlicher manueller Aufwand. Ziel ist ein nahtloser Informationsfluss, der Fehler reduziert und Zeit spart.

Skalierbarkeit

Mit Ihrem Unternehmenswachstum sollte auch Ihre POS-Lösung mitwachsen. Ob Sie einen zweiten Standort eröffnen oder in ein neues Land expandieren – Ihr System sollte diesen Schritt unterstützen. Dazu gehört die Fähigkeit, mehrere Währungen, lokale Zahlungsmethoden und Funktionen wie Dynamic Currency Conversion sowie unterschiedliche Steuervorschriften abzubilden.

Sicherheit und Compliance

Sicherheit ist unverzichtbar. Moderne Point-of-Sale-Lösungen sollten vollständig den PCI DSS 4.0-Standards entsprechen. Sie sollten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Tokenisierung nutzen, damit sensible Kundendaten niemals in lesbarer Form verarbeitet werden. Mit dem Aufkommen der eIDAS-2.0-Verordnung in Europa sollte Ihr System außerdem bereit sein, digitale Identitäts-Wallets für hochwertige oder altersbeschränkte Käufe zu integrieren.

Ihre geschäftlichen Anforderungen

Die Wahl des richtigen POS-Systems hängt von Ihren individuellen Anforderungen ab.

Die besten POS-Systeme für den Einzelhandel

Einzelhändler profitieren von POS-Systemen mit leistungsstarkem Bestandsmanagement, Kundenverwaltung und Verkaufsanalysen. Dabei kann es sich um ein cloudbasiertes Terminal oder ein klassisches stationäres System handeln.

Viele Einzelhändler bevorzugen inzwischen jedoch mobile Lösungen, mit denen Zahlungen überall angenommen werden können. Dienste wie die Tap App eignen sich besonders für Geschäfte, die Zahlungen flexibel entgegennehmen möchten.

Die besten POS-Systeme für Restaurants

Restaurants benötigen meist flexible Terminals, da Zahlungen an unterschiedlichen Orten im Betrieb entgegengenommen werden. Cloudbasierte oder mobile POS-Systeme eignen sich besonders gut, idealerweise ergänzt durch klassische Chip-und-PIN-Terminals, um unterschiedlichen Kundenanforderungen gerecht zu werden.

Restaurantbetreiber wählen häufig POS-Systeme mit Funktionen wie Tischverwaltung, geteilten Rechnungen und der Anbindung an Küchenbestellsysteme.

Das beste POS-System für kleine Unternehmen

Kleine Unternehmen benötigen kostengünstige, einfach nutzbare Systeme, die mit dem Unternehmen wachsen können. Wenn mobile Zahlungsannahme wichtig ist, kann ein mobiles POS-System die beste Wahl sein. Um Kosten zu senken, kann Tap to Pay besonders attraktiv sein, da die Einrichtung einfach ist und keine hohen Kosten verursacht.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie das beste POS-System für Ihr Unternehmen auswählen.

Die Zukunft von POS

Mit Blick auf die Zukunft verändert sich bereits das Konzept des Checkouts. Wir bewegen uns in Richtung unsichtbarer Zahlungen und biometrischer Verfahren.

Biometrische Authentifizierung

In vielen modernen Handelsumgebungen können Kunden Zahlungen bereits per Handflächenscan oder Gesichtserkennung autorisieren. Dadurch werden physische Karten oder sogar Smartphones überflüssig. Dadurch lassen sich Zahlungen komfortabel und mit hohen Sicherheitsstandards durchführen.

Open Banking und A2A-Zahlungen

Traditionelle Kartensysteme bekommen Konkurrenz durch Account-to-Account-Zahlungen (A2A). Durch das Scannen eines QR-Codes am Point of Sale können Kunden direkt von ihrem Bankkonto bezahlen. Dies führt häufig zu niedrigeren Transaktionskosten für Unternehmen und einer sofortigen Verfügbarkeit der Gelder, was den Cashflow erheblich verbessert.

Integrationen für die Kreislaufwirtschaft

Nachhaltigkeit ist längst kein Nebenthema mehr. Moderne POS-Lösungen unterstützen inzwischen die Kreislaufwirtschaft, beispielsweise durch integrierte Inzahlungnahmeprogramme oder die Erfassung des CO₂-Fußabdrucks einzelner Käufe. Dadurch können Marken authentischer und transparenter über ihre Umweltauswirkungen informieren.

Die Zukunft von POS-Systemen liegt in ihrer Fähigkeit, sich an verändertes Kundenverhalten und technologische Entwicklungen anzupassen. Innovationen wie Mollie Tap und Unified-Commerce-Systeme erleichtern es Unternehmen, Prozesse zu optimieren und nahtlose Kundenerlebnisse zu schaffen.

Vor diesem Hintergrund werden die größten technologischen Fortschritte im POS-Bereich voraussichtlich bei cloudbasierten und mobilen Systemen stattfinden.

Mit Blick auf die Zukunft verändert sich bereits das Konzept des Checkouts. Wir bewegen uns in Richtung unsichtbarer Zahlungen und biometrischer Verfahren.

Biometrische Authentifizierung

In vielen modernen Handelsumgebungen können Kunden Zahlungen bereits per Handflächenscan oder Gesichtserkennung autorisieren. Dadurch werden physische Karten oder sogar Smartphones überflüssig. Dadurch lassen sich Zahlungen komfortabel und mit hohen Sicherheitsstandards durchführen.

Open Banking und A2A-Zahlungen

Traditionelle Kartensysteme bekommen Konkurrenz durch Account-to-Account-Zahlungen (A2A). Durch das Scannen eines QR-Codes am Point of Sale können Kunden direkt von ihrem Bankkonto bezahlen. Dies führt häufig zu niedrigeren Transaktionskosten für Unternehmen und einer sofortigen Verfügbarkeit der Gelder, was den Cashflow erheblich verbessert.

Integrationen für die Kreislaufwirtschaft

Nachhaltigkeit ist längst kein Nebenthema mehr. Moderne POS-Lösungen unterstützen inzwischen die Kreislaufwirtschaft, beispielsweise durch integrierte Inzahlungnahmeprogramme oder die Erfassung des CO₂-Fußabdrucks einzelner Käufe. Dadurch können Marken authentischer und transparenter über ihre Umweltauswirkungen informieren.

Die Zukunft von POS-Systemen liegt in ihrer Fähigkeit, sich an verändertes Kundenverhalten und technologische Entwicklungen anzupassen. Innovationen wie Mollie Tap und Unified-Commerce-Systeme erleichtern es Unternehmen, Prozesse zu optimieren und nahtlose Kundenerlebnisse zu schaffen.

Vor diesem Hintergrund werden die größten technologischen Fortschritte im POS-Bereich voraussichtlich bei cloudbasierten und mobilen Systemen stattfinden.

Mit Blick auf die Zukunft verändert sich bereits das Konzept des Checkouts. Wir bewegen uns in Richtung unsichtbarer Zahlungen und biometrischer Verfahren.

Biometrische Authentifizierung

In vielen modernen Handelsumgebungen können Kunden Zahlungen bereits per Handflächenscan oder Gesichtserkennung autorisieren. Dadurch werden physische Karten oder sogar Smartphones überflüssig. Dadurch lassen sich Zahlungen komfortabel und mit hohen Sicherheitsstandards durchführen.

Open Banking und A2A-Zahlungen

Traditionelle Kartensysteme bekommen Konkurrenz durch Account-to-Account-Zahlungen (A2A). Durch das Scannen eines QR-Codes am Point of Sale können Kunden direkt von ihrem Bankkonto bezahlen. Dies führt häufig zu niedrigeren Transaktionskosten für Unternehmen und einer sofortigen Verfügbarkeit der Gelder, was den Cashflow erheblich verbessert.

Integrationen für die Kreislaufwirtschaft

Nachhaltigkeit ist längst kein Nebenthema mehr. Moderne POS-Lösungen unterstützen inzwischen die Kreislaufwirtschaft, beispielsweise durch integrierte Inzahlungnahmeprogramme oder die Erfassung des CO₂-Fußabdrucks einzelner Käufe. Dadurch können Marken authentischer und transparenter über ihre Umweltauswirkungen informieren.

Die Zukunft von POS-Systemen liegt in ihrer Fähigkeit, sich an verändertes Kundenverhalten und technologische Entwicklungen anzupassen. Innovationen wie Mollie Tap und Unified-Commerce-Systeme erleichtern es Unternehmen, Prozesse zu optimieren und nahtlose Kundenerlebnisse zu schaffen.

Vor diesem Hintergrund werden die größten technologischen Fortschritte im POS-Bereich voraussichtlich bei cloudbasierten und mobilen Systemen stattfinden.

Mit Blick auf die Zukunft verändert sich bereits das Konzept des Checkouts. Wir bewegen uns in Richtung unsichtbarer Zahlungen und biometrischer Verfahren.

Biometrische Authentifizierung

In vielen modernen Handelsumgebungen können Kunden Zahlungen bereits per Handflächenscan oder Gesichtserkennung autorisieren. Dadurch werden physische Karten oder sogar Smartphones überflüssig. Dadurch lassen sich Zahlungen komfortabel und mit hohen Sicherheitsstandards durchführen.

Open Banking und A2A-Zahlungen

Traditionelle Kartensysteme bekommen Konkurrenz durch Account-to-Account-Zahlungen (A2A). Durch das Scannen eines QR-Codes am Point of Sale können Kunden direkt von ihrem Bankkonto bezahlen. Dies führt häufig zu niedrigeren Transaktionskosten für Unternehmen und einer sofortigen Verfügbarkeit der Gelder, was den Cashflow erheblich verbessert.

Integrationen für die Kreislaufwirtschaft

Nachhaltigkeit ist längst kein Nebenthema mehr. Moderne POS-Lösungen unterstützen inzwischen die Kreislaufwirtschaft, beispielsweise durch integrierte Inzahlungnahmeprogramme oder die Erfassung des CO₂-Fußabdrucks einzelner Käufe. Dadurch können Marken authentischer und transparenter über ihre Umweltauswirkungen informieren.

Die Zukunft von POS-Systemen liegt in ihrer Fähigkeit, sich an verändertes Kundenverhalten und technologische Entwicklungen anzupassen. Innovationen wie Mollie Tap und Unified-Commerce-Systeme erleichtern es Unternehmen, Prozesse zu optimieren und nahtlose Kundenerlebnisse zu schaffen.

Vor diesem Hintergrund werden die größten technologischen Fortschritte im POS-Bereich voraussichtlich bei cloudbasierten und mobilen Systemen stattfinden.

POS mit Mollie vereinfachen

Bei Mollie sind wir überzeugt, dass Zahlungen der einfachste Teil der Unternehmensführung sein sollten. Unsere POS-Lösungen sind zuverlässig und besonders einfach zu nutzen.

Das Mollie Terminal

Wir bieten drei verschiedene Terminals für unterschiedliche Anforderungen. Sie können zwischen einem mobilen Kartenlesegerät im Taschenformat, einem eigenständigen Touchscreen-Terminal für stark frequentierte Verkaufsflächen oder einem festen Terminal für klassische Kassenbereiche wählen. Jedes Gerät ist sofort einsatzbereit. Alle Terminals sind direkt mit Ihrem Mollie Dashboard verbunden, sodass Sie Online- und Vor-Ort-Umsätze an einem zentralen Ort verfolgen können.

Je nach Geschäftsmodell eignen sich diese Lösungen als moderne POS-Terminals für den stationären Handel, die Gastronomie oder andere Branchen, in denen bargeldloses Bezahlen eine zentrale Rolle spielt.

Flexible POS-Optionen

Wenn Sie keine zusätzliche Hardware anschaffen möchten, können Sie die Mollie Tap App nutzen. Mit dieser App akzeptieren Sie kontaktlose Zahlungen über Geräte, die Sie bereits besitzen. Sie kann auf Smartphones, Tablets oder direkt in Selbstbedienungskioske integriert werden. Das ist eine einfache Möglichkeit, zusätzliche Kassenpunkte zu schaffen oder Zahlungen überall im Geschäft anzunehmen.

Die App eignet sich besonders für Unternehmen, die ein flexibles Zahlungsgerät suchen und ihren Kunden moderne Zahlungsoptionen anbieten möchten.

Entdecken Sie, wie unsere POS-Lösungen Ihr Unternehmen unterstützen können.

FAQs zu Point of Sale (POS)

Was ist der Unterschied zwischen POS und EPOS?

POS bezeichnet allgemein den Ort, an dem eine Transaktion zwischen Kunde und Unternehmen abgeschlossen wird. EPOS steht für Electronic Point of Sale und beschreibt ein elektronisches Kassensystem, das Zahlungen verarbeitet und zusätzliche Funktionen wie Bestandsverwaltung, Berichte oder Kundendatenmanagement bereitstellt. In der Praxis werden beide Begriffe heute häufig synonym verwendet, da moderne POS-Systeme nahezu immer digital und softwaregestützt arbeiten und Unternehmen bei der Verwaltung ihrer Verkaufsprozesse unterstützen.

Benötige ich wirklich ein eigenes POS-Terminal?

Ob Sie ein eigenes POS-Terminal benötigen, hängt von Ihrem Geschäftsmodell und Ihrem Zahlungsvolumen ab. Für mobile Einsätze oder kleinere Unternehmen kann eine Lösung wie Tap to Pay auf dem Smartphone ausreichend sein. Ein dediziertes POS-Terminal bietet jedoch zusätzliche Vorteile wie längere Akkulaufzeiten, eine robuste Bauweise, integrierte Druckfunktionen und eine professionelle Zahlungsabwicklung, insbesondere bei häufigen Vor-Ort-Transaktionen oder einem höheren täglichen Zahlungsaufkommen.

Wie unterstützt Point-of-Sale-Software das Bestandsmanagement?

Moderne Point-of-Sale-Software aktualisiert Bestände automatisch, sobald ein Verkauf abgeschlossen wird. Dadurch erhalten Unternehmen einen aktuellen Überblick über verfügbare Produkte über alle Verkaufskanäle hinweg. Die Software hilft dabei, Überverkäufe zu vermeiden, Lagerbestände effizienter zu verwalten und Nachbestellungen rechtzeitig zu planen. Gleichzeitig lassen sich Verkaufsdaten analysieren, um Trends zu erkennen und fundierte Entscheidungen für Einkauf, Sortiment und zukünftige Bestandsmengen zu treffen.

Sind diese POS-Lösungen sicher?

Ja. Moderne POS-Lösungen verfügen in der Regel über mehrere Sicherheitsmechanismen zum Schutz sensibler Zahlungs- und Kundendaten. Dazu gehören PCI-DSS-Konformität, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Tokenisierung sowie regelmäßige Sicherheitsupdates. Zusätzlich setzen viele Anbieter auf fortlaufende Überwachung und aktuelle Sicherheitsstandards, um Risiken zu minimieren. Dadurch können Unternehmen Zahlungen sicher verarbeiten, regulatorische Anforderungen erfüllen und gleichzeitig das Vertrauen ihrer Kunden langfristig stärken und schützen. Das ist besonders wichtig, wenn täglich zahlreiche Transaktionen verarbeitet werden.

Kann ich mein vorhandenes Tablet als Point of Sale im Einzelhandel verwenden?

In vielen Fällen ja. Die meisten modernen Point-of-Sale-Lösungen sind so konzipiert, dass sie auf gängigen Tablets wie iPads oder Android-Geräten genutzt werden können. Nach der Installation der entsprechenden Software und der Verbindung mit einem Kartenlesegerät können Zahlungen direkt verarbeitet werden. Das reduziert die Anschaffungskosten für zusätzliche Hardware und ermöglicht einen flexiblen Einsatz im Geschäft oder bei mobilen Verkaufsaktivitäten und temporären Verkaufsständen.

Vereinfachen Sie POS mit Mollie

Unsere POS-Lösungen sind so konzipiert, dass sie markant, zuverlässig und unglaublich einfach zu bedienen sind.

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