Abo-Modelle anbieten und wiederkehrende Kunden generieren

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Erfahren Sie, welche Vorteile Abo-Modelle Händlern & Kunden bieten und welche wichtige Rolle Payments dabei spielen. Jetzt lesen!

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E-Commerce-Tipps

01.02.2024

Sind Ihre Produkte oder Services für Abo-Modelle geeignet? Wir zeigen Abo-Modelle, deren Vorteile für Händler und Kunden sowie Best Cases für gelungenen Abo-Commerce.

Sind Ihre Produkte oder Services für Abo-Modelle geeignet? Wir zeigen Abo-Modelle, deren Vorteile für Händler und Kunden sowie Best Cases für gelungenen Abo-Commerce.

Sind Ihre Produkte oder Services für Abo-Modelle geeignet? Wir zeigen Abo-Modelle, deren Vorteile für Händler und Kunden sowie Best Cases für gelungenen Abo-Commerce.

Sind Ihre Produkte oder Services für Abo-Modelle geeignet? Wir zeigen Abo-Modelle, deren Vorteile für Händler und Kunden sowie Best Cases für gelungenen Abo-Commerce.

Überblick: Abo-Modelle

  • Abo-Modelle sind Geschäftsstrategien für wiederkehrende Käufe

  • Vorteile für Händler und Kunden gleichermaßen

  • Einfache und transparente Abwicklung für wiederkehrende Zahlungen wichtig

  • Software und Verbrauchsgüter ideal für Abo-Modelle geeignet

  • Via Mollie lassen sich Payments für Abo-Modelle einfach und transparent einrichten

Welche Abo-Modelle gibt es?

Es gibt viele unterschiedliche Abo-Modelle, unter anderem Zugangs-Abos, Miet-Abos, Verbrauchs-Abos oder auch Überraschungs-Abos. Dabei handelt es sich um Geschäftsstrategien, um Produkte oder Services kontinuierlich zu verkaufen.

  • Abo-Modelle sind Geschäftsstrategien für wiederkehrende Käufe

  • Vorteile für Händler und Kunden gleichermaßen

  • Einfache und transparente Abwicklung für wiederkehrende Zahlungen wichtig

  • Software und Verbrauchsgüter ideal für Abo-Modelle geeignet

  • Via Mollie lassen sich Payments für Abo-Modelle einfach und transparent einrichten

Welche Abo-Modelle gibt es?

Es gibt viele unterschiedliche Abo-Modelle, unter anderem Zugangs-Abos, Miet-Abos, Verbrauchs-Abos oder auch Überraschungs-Abos. Dabei handelt es sich um Geschäftsstrategien, um Produkte oder Services kontinuierlich zu verkaufen.

  • Abo-Modelle sind Geschäftsstrategien für wiederkehrende Käufe

  • Vorteile für Händler und Kunden gleichermaßen

  • Einfache und transparente Abwicklung für wiederkehrende Zahlungen wichtig

  • Software und Verbrauchsgüter ideal für Abo-Modelle geeignet

  • Via Mollie lassen sich Payments für Abo-Modelle einfach und transparent einrichten

Welche Abo-Modelle gibt es?

Es gibt viele unterschiedliche Abo-Modelle, unter anderem Zugangs-Abos, Miet-Abos, Verbrauchs-Abos oder auch Überraschungs-Abos. Dabei handelt es sich um Geschäftsstrategien, um Produkte oder Services kontinuierlich zu verkaufen.

  • Abo-Modelle sind Geschäftsstrategien für wiederkehrende Käufe

  • Vorteile für Händler und Kunden gleichermaßen

  • Einfache und transparente Abwicklung für wiederkehrende Zahlungen wichtig

  • Software und Verbrauchsgüter ideal für Abo-Modelle geeignet

  • Via Mollie lassen sich Payments für Abo-Modelle einfach und transparent einrichten

Welche Abo-Modelle gibt es?

Es gibt viele unterschiedliche Abo-Modelle, unter anderem Zugangs-Abos, Miet-Abos, Verbrauchs-Abos oder auch Überraschungs-Abos. Dabei handelt es sich um Geschäftsstrategien, um Produkte oder Services kontinuierlich zu verkaufen.

Was sind Abo-Modelle?

Abo-Modelle sind Geschäftsstrategien, die Unternehmen nutzen, um Produkte oder Dienstleistungen auf wiederkehrender Basis an Kunden zu verkaufen. Als Definition von Abo-Commerce kann man die kontinuierliche Bereitstellung von Waren oder Dienstleistungen ansehen. Diese Bereitstellung findet meistens gegen eine monatliche oder jährliche Gebühr statt.

Abo-Modelle sind Geschäftsstrategien, die Unternehmen nutzen, um Produkte oder Dienstleistungen auf wiederkehrender Basis an Kunden zu verkaufen. Als Definition von Abo-Commerce kann man die kontinuierliche Bereitstellung von Waren oder Dienstleistungen ansehen. Diese Bereitstellung findet meistens gegen eine monatliche oder jährliche Gebühr statt.

Abo-Modelle sind Geschäftsstrategien, die Unternehmen nutzen, um Produkte oder Dienstleistungen auf wiederkehrender Basis an Kunden zu verkaufen. Als Definition von Abo-Commerce kann man die kontinuierliche Bereitstellung von Waren oder Dienstleistungen ansehen. Diese Bereitstellung findet meistens gegen eine monatliche oder jährliche Gebühr statt.

Abo-Modelle sind Geschäftsstrategien, die Unternehmen nutzen, um Produkte oder Dienstleistungen auf wiederkehrender Basis an Kunden zu verkaufen. Als Definition von Abo-Commerce kann man die kontinuierliche Bereitstellung von Waren oder Dienstleistungen ansehen. Diese Bereitstellung findet meistens gegen eine monatliche oder jährliche Gebühr statt.

Vorteile von Abo-Modellen

Abo-Commerce genießt längst große Akzeptanz. Bei Angeboten wie dem Streaming von Musik und Filmen sowie bei physischen Verbrauchsprodukten haben sich Abo-Modelle in den vergangenen Jahren laut KPMG Consumer Report stark entwickelt. Das erscheint logisch, schließlich ergeben sich dadurch sowohl Vorteile für Händler als auch für Kunden.

Stabile Einnahmen: Anbieter erhalten regelmäßige und vorhersehbare Einnahmen, was bei der Finanzplanung und Budgetierung hilft.

Kosteneffizienz: Abo-Modelle ermöglichen oft Einsparungen im Vergleich zum Kauf einzelner Produkte oder Dienstleistungen.

Bequemlichkeit für Kunden: Abonnenten genießen den Komfort, Produkte oder Dienstleistungen automatisch geliefert zu bekommen, ohne sich ständig neu entscheiden oder bestellen zu müssen.

Aktualität und Upgrades: Kunden erhalten in der Regel automatisch Zugang zu den neuesten Versionen oder Inhalten, was den Wert des Abonnements steigert.

Kundenbindung: Durch regelmäßige Interaktion und den dauerhaften Wert, den Abo-Modelle bieten, können Händler starke Kundenbeziehungen aufbauen und die Kundenbindung stärken.

Daten und Einblicke: Abo-Modelle ermöglichen es Unternehmen, wertvolle Daten über das Verhalten und die Vorlieben der Kunden zu sammeln, um ihre Angebote und Marketingstrategien zu verbessern.

Curated Commerce: Unternehmen können Abo-Modelle oft auf die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben der Kunden zuschneiden, etwa zusätzliche Produkte empfehlen oder bereits bei der Zusammenstellung der Produkte beratend zur Seite stehen.

Abo-Commerce genießt längst große Akzeptanz. Bei Angeboten wie dem Streaming von Musik und Filmen sowie bei physischen Verbrauchsprodukten haben sich Abo-Modelle in den vergangenen Jahren laut KPMG Consumer Report stark entwickelt. Das erscheint logisch, schließlich ergeben sich dadurch sowohl Vorteile für Händler als auch für Kunden.

Stabile Einnahmen: Anbieter erhalten regelmäßige und vorhersehbare Einnahmen, was bei der Finanzplanung und Budgetierung hilft.

Kosteneffizienz: Abo-Modelle ermöglichen oft Einsparungen im Vergleich zum Kauf einzelner Produkte oder Dienstleistungen.

Bequemlichkeit für Kunden: Abonnenten genießen den Komfort, Produkte oder Dienstleistungen automatisch geliefert zu bekommen, ohne sich ständig neu entscheiden oder bestellen zu müssen.

Aktualität und Upgrades: Kunden erhalten in der Regel automatisch Zugang zu den neuesten Versionen oder Inhalten, was den Wert des Abonnements steigert.

Kundenbindung: Durch regelmäßige Interaktion und den dauerhaften Wert, den Abo-Modelle bieten, können Händler starke Kundenbeziehungen aufbauen und die Kundenbindung stärken.

Daten und Einblicke: Abo-Modelle ermöglichen es Unternehmen, wertvolle Daten über das Verhalten und die Vorlieben der Kunden zu sammeln, um ihre Angebote und Marketingstrategien zu verbessern.

Curated Commerce: Unternehmen können Abo-Modelle oft auf die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben der Kunden zuschneiden, etwa zusätzliche Produkte empfehlen oder bereits bei der Zusammenstellung der Produkte beratend zur Seite stehen.

Abo-Commerce genießt längst große Akzeptanz. Bei Angeboten wie dem Streaming von Musik und Filmen sowie bei physischen Verbrauchsprodukten haben sich Abo-Modelle in den vergangenen Jahren laut KPMG Consumer Report stark entwickelt. Das erscheint logisch, schließlich ergeben sich dadurch sowohl Vorteile für Händler als auch für Kunden.

Stabile Einnahmen: Anbieter erhalten regelmäßige und vorhersehbare Einnahmen, was bei der Finanzplanung und Budgetierung hilft.

Kosteneffizienz: Abo-Modelle ermöglichen oft Einsparungen im Vergleich zum Kauf einzelner Produkte oder Dienstleistungen.

Bequemlichkeit für Kunden: Abonnenten genießen den Komfort, Produkte oder Dienstleistungen automatisch geliefert zu bekommen, ohne sich ständig neu entscheiden oder bestellen zu müssen.

Aktualität und Upgrades: Kunden erhalten in der Regel automatisch Zugang zu den neuesten Versionen oder Inhalten, was den Wert des Abonnements steigert.

Kundenbindung: Durch regelmäßige Interaktion und den dauerhaften Wert, den Abo-Modelle bieten, können Händler starke Kundenbeziehungen aufbauen und die Kundenbindung stärken.

Daten und Einblicke: Abo-Modelle ermöglichen es Unternehmen, wertvolle Daten über das Verhalten und die Vorlieben der Kunden zu sammeln, um ihre Angebote und Marketingstrategien zu verbessern.

Curated Commerce: Unternehmen können Abo-Modelle oft auf die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben der Kunden zuschneiden, etwa zusätzliche Produkte empfehlen oder bereits bei der Zusammenstellung der Produkte beratend zur Seite stehen.

Abo-Commerce genießt längst große Akzeptanz. Bei Angeboten wie dem Streaming von Musik und Filmen sowie bei physischen Verbrauchsprodukten haben sich Abo-Modelle in den vergangenen Jahren laut KPMG Consumer Report stark entwickelt. Das erscheint logisch, schließlich ergeben sich dadurch sowohl Vorteile für Händler als auch für Kunden.

Stabile Einnahmen: Anbieter erhalten regelmäßige und vorhersehbare Einnahmen, was bei der Finanzplanung und Budgetierung hilft.

Kosteneffizienz: Abo-Modelle ermöglichen oft Einsparungen im Vergleich zum Kauf einzelner Produkte oder Dienstleistungen.

Bequemlichkeit für Kunden: Abonnenten genießen den Komfort, Produkte oder Dienstleistungen automatisch geliefert zu bekommen, ohne sich ständig neu entscheiden oder bestellen zu müssen.

Aktualität und Upgrades: Kunden erhalten in der Regel automatisch Zugang zu den neuesten Versionen oder Inhalten, was den Wert des Abonnements steigert.

Kundenbindung: Durch regelmäßige Interaktion und den dauerhaften Wert, den Abo-Modelle bieten, können Händler starke Kundenbeziehungen aufbauen und die Kundenbindung stärken.

Daten und Einblicke: Abo-Modelle ermöglichen es Unternehmen, wertvolle Daten über das Verhalten und die Vorlieben der Kunden zu sammeln, um ihre Angebote und Marketingstrategien zu verbessern.

Curated Commerce: Unternehmen können Abo-Modelle oft auf die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben der Kunden zuschneiden, etwa zusätzliche Produkte empfehlen oder bereits bei der Zusammenstellung der Produkte beratend zur Seite stehen.

Wiederkehrende Zahlungen für Abo-Modelle

Genauso vorteilhaft und einfach wie das Abo-Modell sollte auch die Zahlungsabwicklung sein. Von reibungslosen Zahlungen profitieren Sie als Händler genauso wie Ihre Kunden. Deshalb bietet Mollie Recurring beides: Bequemlichkeit für Kunden und planbare Einnahmen für Ihren Shop. Darüber lassen sich wiederkehrende Zahlungen einrichten, die einfach funktionieren, sich flexibel anpassen lassen und Ihre Buchhaltung durch vereinfachtes Rechnungsmanagement erleichtern.

Ihre Kunden können bequem die bevorzugte Bezahlart wählen, zum Beispiel SEPA-Lastschrift, Kreditkarte oder PayPal.

In 3 Schritten wiederkehrende Zahlungen einrichten

Schritt 1: Kundenprofil anlegen
Mit unserer Customer API ein Kundenprofil erstellen, das den vollständigen Namen und die E-Mail-Adresse des Kunden enthält.

Schritt 2: Zahlungsmethoden anbieten
Aktivieren Sie SEPA-Lastschrift, Kreditkarte und/oder PayPal in Ihrem Mollie-Dashboard, damit Sie wiederkehrende Zahlungen empfangen können.

Schritt 3: First Payment erstellen
Die Erstzahlung – „First Payment“ – ist eine Zahlung, mit der Sie den Kunden um Erlaubnis bitten, zukünftige Zahlungen automatisch einzuziehen. Dies funktioniert nur mit einer Zahlungsmethode, die Sie in Ihrem Mollie-Dashboard aktiviert haben.

Sie haben die Wahl: Entweder ziehen Sie direkt die erste Abonnement-Zahlung ein oder aber eine Verifizierungszahlung. Bei SEPA-Lastschrift beträgt sie 0,01 €, bei Kreditkarte und PayPal lassen sich sogar 0,00 € zur Verifizierung eingeben.

Genauso vorteilhaft und einfach wie das Abo-Modell sollte auch die Zahlungsabwicklung sein. Von reibungslosen Zahlungen profitieren Sie als Händler genauso wie Ihre Kunden. Deshalb bietet Mollie Recurring beides: Bequemlichkeit für Kunden und planbare Einnahmen für Ihren Shop. Darüber lassen sich wiederkehrende Zahlungen einrichten, die einfach funktionieren, sich flexibel anpassen lassen und Ihre Buchhaltung durch vereinfachtes Rechnungsmanagement erleichtern.

Ihre Kunden können bequem die bevorzugte Bezahlart wählen, zum Beispiel SEPA-Lastschrift, Kreditkarte oder PayPal.

In 3 Schritten wiederkehrende Zahlungen einrichten

Schritt 1: Kundenprofil anlegen
Mit unserer Customer API ein Kundenprofil erstellen, das den vollständigen Namen und die E-Mail-Adresse des Kunden enthält.

Schritt 2: Zahlungsmethoden anbieten
Aktivieren Sie SEPA-Lastschrift, Kreditkarte und/oder PayPal in Ihrem Mollie-Dashboard, damit Sie wiederkehrende Zahlungen empfangen können.

Schritt 3: First Payment erstellen
Die Erstzahlung – „First Payment“ – ist eine Zahlung, mit der Sie den Kunden um Erlaubnis bitten, zukünftige Zahlungen automatisch einzuziehen. Dies funktioniert nur mit einer Zahlungsmethode, die Sie in Ihrem Mollie-Dashboard aktiviert haben.

Sie haben die Wahl: Entweder ziehen Sie direkt die erste Abonnement-Zahlung ein oder aber eine Verifizierungszahlung. Bei SEPA-Lastschrift beträgt sie 0,01 €, bei Kreditkarte und PayPal lassen sich sogar 0,00 € zur Verifizierung eingeben.

Genauso vorteilhaft und einfach wie das Abo-Modell sollte auch die Zahlungsabwicklung sein. Von reibungslosen Zahlungen profitieren Sie als Händler genauso wie Ihre Kunden. Deshalb bietet Mollie Recurring beides: Bequemlichkeit für Kunden und planbare Einnahmen für Ihren Shop. Darüber lassen sich wiederkehrende Zahlungen einrichten, die einfach funktionieren, sich flexibel anpassen lassen und Ihre Buchhaltung durch vereinfachtes Rechnungsmanagement erleichtern.

Ihre Kunden können bequem die bevorzugte Bezahlart wählen, zum Beispiel SEPA-Lastschrift, Kreditkarte oder PayPal.

In 3 Schritten wiederkehrende Zahlungen einrichten

Schritt 1: Kundenprofil anlegen
Mit unserer Customer API ein Kundenprofil erstellen, das den vollständigen Namen und die E-Mail-Adresse des Kunden enthält.

Schritt 2: Zahlungsmethoden anbieten
Aktivieren Sie SEPA-Lastschrift, Kreditkarte und/oder PayPal in Ihrem Mollie-Dashboard, damit Sie wiederkehrende Zahlungen empfangen können.

Schritt 3: First Payment erstellen
Die Erstzahlung – „First Payment“ – ist eine Zahlung, mit der Sie den Kunden um Erlaubnis bitten, zukünftige Zahlungen automatisch einzuziehen. Dies funktioniert nur mit einer Zahlungsmethode, die Sie in Ihrem Mollie-Dashboard aktiviert haben.

Sie haben die Wahl: Entweder ziehen Sie direkt die erste Abonnement-Zahlung ein oder aber eine Verifizierungszahlung. Bei SEPA-Lastschrift beträgt sie 0,01 €, bei Kreditkarte und PayPal lassen sich sogar 0,00 € zur Verifizierung eingeben.

Genauso vorteilhaft und einfach wie das Abo-Modell sollte auch die Zahlungsabwicklung sein. Von reibungslosen Zahlungen profitieren Sie als Händler genauso wie Ihre Kunden. Deshalb bietet Mollie Recurring beides: Bequemlichkeit für Kunden und planbare Einnahmen für Ihren Shop. Darüber lassen sich wiederkehrende Zahlungen einrichten, die einfach funktionieren, sich flexibel anpassen lassen und Ihre Buchhaltung durch vereinfachtes Rechnungsmanagement erleichtern.

Ihre Kunden können bequem die bevorzugte Bezahlart wählen, zum Beispiel SEPA-Lastschrift, Kreditkarte oder PayPal.

In 3 Schritten wiederkehrende Zahlungen einrichten

Schritt 1: Kundenprofil anlegen
Mit unserer Customer API ein Kundenprofil erstellen, das den vollständigen Namen und die E-Mail-Adresse des Kunden enthält.

Schritt 2: Zahlungsmethoden anbieten
Aktivieren Sie SEPA-Lastschrift, Kreditkarte und/oder PayPal in Ihrem Mollie-Dashboard, damit Sie wiederkehrende Zahlungen empfangen können.

Schritt 3: First Payment erstellen
Die Erstzahlung – „First Payment“ – ist eine Zahlung, mit der Sie den Kunden um Erlaubnis bitten, zukünftige Zahlungen automatisch einzuziehen. Dies funktioniert nur mit einer Zahlungsmethode, die Sie in Ihrem Mollie-Dashboard aktiviert haben.

Sie haben die Wahl: Entweder ziehen Sie direkt die erste Abonnement-Zahlung ein oder aber eine Verifizierungszahlung. Bei SEPA-Lastschrift beträgt sie 0,01 €, bei Kreditkarte und PayPal lassen sich sogar 0,00 € zur Verifizierung eingeben.

Abo-Modelle: 4 Best Cases

Erfolgreiche Abo-Modelle im E-Commerce sind inzwischen häufig zu finden. Die folgenden Best Cases zeigen branchenübergreifend Beispiele für gelungene Subscription-Geschäftsmodelle.

Abo-Commerce boomt im Software-Bereich. SaaS ist ein etabliertes Geschäftsmodell, das Kunden und Entwickler schätzen. Durch ein nachhaltig angelegtes Abo-Modell kann die Entwicklung von Updates und neuen Features finanziert werden. So macht es zum Beispiel Jamezz, eine cloudbasierte Bestellplattform für Hotels und Restaurants.

Lebensmittel und Verbrauchsprodukte gehören ebenfalls zu den häufig im Rahmen eines Abonnements verkauften Gütern. Regelmäßige Lieferungen sorgen dafür, dass Kunden ihre benötigten Waren bequem immer dann erhalten, wenn sie Nachschub benötigen. Unter den zahlreichen Anbietern ist auch das Berliner Unternehmen KoRo, das erfolgreich Lebensmittel in großen Packungen versendet.

Im Rahmen von Curated Commerce kann auch Kleidung im Abonnement angeboten werden. Dadurch, dass ein Anbieter die individuellen Präferenzen des Kunden kennt, können ganze Outfits in bestimmten Intervallen versendet werden.

Immer häufiger werden auch Autos im Abo angeboten. Kunden zahlen einen festen monatlichen Betrag, der sämtliche Fahrzeugkosten mit Ausnahme des Kraftstoffs abdeckt, und bekommen dafür flexible Mobilität, ohne sich langfristig an ein Auto zu binden.

Erfolgreiche Abo-Modelle im E-Commerce sind inzwischen häufig zu finden. Die folgenden Best Cases zeigen branchenübergreifend Beispiele für gelungene Subscription-Geschäftsmodelle.

Abo-Commerce boomt im Software-Bereich. SaaS ist ein etabliertes Geschäftsmodell, das Kunden und Entwickler schätzen. Durch ein nachhaltig angelegtes Abo-Modell kann die Entwicklung von Updates und neuen Features finanziert werden. So macht es zum Beispiel Jamezz, eine cloudbasierte Bestellplattform für Hotels und Restaurants.

Lebensmittel und Verbrauchsprodukte gehören ebenfalls zu den häufig im Rahmen eines Abonnements verkauften Gütern. Regelmäßige Lieferungen sorgen dafür, dass Kunden ihre benötigten Waren bequem immer dann erhalten, wenn sie Nachschub benötigen. Unter den zahlreichen Anbietern ist auch das Berliner Unternehmen KoRo, das erfolgreich Lebensmittel in großen Packungen versendet.

Im Rahmen von Curated Commerce kann auch Kleidung im Abonnement angeboten werden. Dadurch, dass ein Anbieter die individuellen Präferenzen des Kunden kennt, können ganze Outfits in bestimmten Intervallen versendet werden.

Immer häufiger werden auch Autos im Abo angeboten. Kunden zahlen einen festen monatlichen Betrag, der sämtliche Fahrzeugkosten mit Ausnahme des Kraftstoffs abdeckt, und bekommen dafür flexible Mobilität, ohne sich langfristig an ein Auto zu binden.

Erfolgreiche Abo-Modelle im E-Commerce sind inzwischen häufig zu finden. Die folgenden Best Cases zeigen branchenübergreifend Beispiele für gelungene Subscription-Geschäftsmodelle.

Abo-Commerce boomt im Software-Bereich. SaaS ist ein etabliertes Geschäftsmodell, das Kunden und Entwickler schätzen. Durch ein nachhaltig angelegtes Abo-Modell kann die Entwicklung von Updates und neuen Features finanziert werden. So macht es zum Beispiel Jamezz, eine cloudbasierte Bestellplattform für Hotels und Restaurants.

Lebensmittel und Verbrauchsprodukte gehören ebenfalls zu den häufig im Rahmen eines Abonnements verkauften Gütern. Regelmäßige Lieferungen sorgen dafür, dass Kunden ihre benötigten Waren bequem immer dann erhalten, wenn sie Nachschub benötigen. Unter den zahlreichen Anbietern ist auch das Berliner Unternehmen KoRo, das erfolgreich Lebensmittel in großen Packungen versendet.

Im Rahmen von Curated Commerce kann auch Kleidung im Abonnement angeboten werden. Dadurch, dass ein Anbieter die individuellen Präferenzen des Kunden kennt, können ganze Outfits in bestimmten Intervallen versendet werden.

Immer häufiger werden auch Autos im Abo angeboten. Kunden zahlen einen festen monatlichen Betrag, der sämtliche Fahrzeugkosten mit Ausnahme des Kraftstoffs abdeckt, und bekommen dafür flexible Mobilität, ohne sich langfristig an ein Auto zu binden.

Erfolgreiche Abo-Modelle im E-Commerce sind inzwischen häufig zu finden. Die folgenden Best Cases zeigen branchenübergreifend Beispiele für gelungene Subscription-Geschäftsmodelle.

Abo-Commerce boomt im Software-Bereich. SaaS ist ein etabliertes Geschäftsmodell, das Kunden und Entwickler schätzen. Durch ein nachhaltig angelegtes Abo-Modell kann die Entwicklung von Updates und neuen Features finanziert werden. So macht es zum Beispiel Jamezz, eine cloudbasierte Bestellplattform für Hotels und Restaurants.

Lebensmittel und Verbrauchsprodukte gehören ebenfalls zu den häufig im Rahmen eines Abonnements verkauften Gütern. Regelmäßige Lieferungen sorgen dafür, dass Kunden ihre benötigten Waren bequem immer dann erhalten, wenn sie Nachschub benötigen. Unter den zahlreichen Anbietern ist auch das Berliner Unternehmen KoRo, das erfolgreich Lebensmittel in großen Packungen versendet.

Im Rahmen von Curated Commerce kann auch Kleidung im Abonnement angeboten werden. Dadurch, dass ein Anbieter die individuellen Präferenzen des Kunden kennt, können ganze Outfits in bestimmten Intervallen versendet werden.

Immer häufiger werden auch Autos im Abo angeboten. Kunden zahlen einen festen monatlichen Betrag, der sämtliche Fahrzeugkosten mit Ausnahme des Kraftstoffs abdeckt, und bekommen dafür flexible Mobilität, ohne sich langfristig an ein Auto zu binden.

Shopsysteme mit Abo-Funktion

Die gute Nachricht für alle Händler, die ihre Produkte oder Services über Abo-Modelle anbieten möchten: Nahezu jeder Onlineshop lässt sich mit einer Abo-Funktion ausstatten. Das Feature kann nämlich unabhängig vom jeweiligen Shopsystem einfach über Payment Service Provider (PSP) wie Mollie in den eigenen Shop integriert werden.

Ob Sie also über Shopify ein Abo-Modell anbieten oder via Shopware Abo-Commerce betreiben möchten, spielt keine Rolle, denn wiederkehrende Zahlungen lassen sich einfach über Mollie empfangen. Für die meisten Shopsysteme stehen Ihnen Integrationen zur Verfügung, mit denen Sie Mollie in wenigen Schritten für Ihren Shop einrichten und Zahlungen empfangen können.

Herausforderungen meistern

Eine Herausforderung für Händler, die Abo-Modelle anbieten möchten, sind die Kosten, die ein Zahlungsanbieter verursacht.

Bei Mollie erleben Sie keine Überraschungen, denn es fallen nur Gebühren für erfolgreiche Transaktionen an.

Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit, keine monatlichen Kosten und keine versteckten Gebühren – weder für die klassische Zahlungsabwicklung noch für wiederkehrende Zahlungen.

Schauen Sie sich unsere Preise an. Einfach und simpel.

Wenn Sie also Abo-Modelle anbieten möchten, stehen Sie mit Mollie nicht plötzlich vor unerwarteten Kosten. Sie können Mollie deshalb auch problemlos testen und sich selbst von den Vorteilen überzeugen.

Eine weitere Herausforderung betrifft die Gestaltung Ihres Onlineshops in puncto Vertrauen. Insbesondere bei Abo-Modellen sollten Besucher schnell Vertrauen fassen, damit sie, ohne an der Seriosität zu zweifeln, zu wiederkehrend zahlenden Kunden werden. Als Anbieter stehen Ihnen zahlreiche Elemente zur Verfügung, um Vertrauen aufzubauen. Diese reichen von einem professionellen Shop-Design bis zum nahtlos integrierten Checkout. In unserem Leitfaden zeigen wir 10 Maßnahmen für einen vertrauenswürdigen Online-Shop, die Händlern zu mehr Erfolg verhelfen – sowohl bei klassischen Produkten als auch bei Abo-Modellen.

Die gute Nachricht für alle Händler, die ihre Produkte oder Services über Abo-Modelle anbieten möchten: Nahezu jeder Onlineshop lässt sich mit einer Abo-Funktion ausstatten. Das Feature kann nämlich unabhängig vom jeweiligen Shopsystem einfach über Payment Service Provider (PSP) wie Mollie in den eigenen Shop integriert werden.

Ob Sie also über Shopify ein Abo-Modell anbieten oder via Shopware Abo-Commerce betreiben möchten, spielt keine Rolle, denn wiederkehrende Zahlungen lassen sich einfach über Mollie empfangen. Für die meisten Shopsysteme stehen Ihnen Integrationen zur Verfügung, mit denen Sie Mollie in wenigen Schritten für Ihren Shop einrichten und Zahlungen empfangen können.

Herausforderungen meistern

Eine Herausforderung für Händler, die Abo-Modelle anbieten möchten, sind die Kosten, die ein Zahlungsanbieter verursacht.

Bei Mollie erleben Sie keine Überraschungen, denn es fallen nur Gebühren für erfolgreiche Transaktionen an.

Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit, keine monatlichen Kosten und keine versteckten Gebühren – weder für die klassische Zahlungsabwicklung noch für wiederkehrende Zahlungen.

Schauen Sie sich unsere Preise an. Einfach und simpel.

Wenn Sie also Abo-Modelle anbieten möchten, stehen Sie mit Mollie nicht plötzlich vor unerwarteten Kosten. Sie können Mollie deshalb auch problemlos testen und sich selbst von den Vorteilen überzeugen.

Eine weitere Herausforderung betrifft die Gestaltung Ihres Onlineshops in puncto Vertrauen. Insbesondere bei Abo-Modellen sollten Besucher schnell Vertrauen fassen, damit sie, ohne an der Seriosität zu zweifeln, zu wiederkehrend zahlenden Kunden werden. Als Anbieter stehen Ihnen zahlreiche Elemente zur Verfügung, um Vertrauen aufzubauen. Diese reichen von einem professionellen Shop-Design bis zum nahtlos integrierten Checkout. In unserem Leitfaden zeigen wir 10 Maßnahmen für einen vertrauenswürdigen Online-Shop, die Händlern zu mehr Erfolg verhelfen – sowohl bei klassischen Produkten als auch bei Abo-Modellen.

Die gute Nachricht für alle Händler, die ihre Produkte oder Services über Abo-Modelle anbieten möchten: Nahezu jeder Onlineshop lässt sich mit einer Abo-Funktion ausstatten. Das Feature kann nämlich unabhängig vom jeweiligen Shopsystem einfach über Payment Service Provider (PSP) wie Mollie in den eigenen Shop integriert werden.

Ob Sie also über Shopify ein Abo-Modell anbieten oder via Shopware Abo-Commerce betreiben möchten, spielt keine Rolle, denn wiederkehrende Zahlungen lassen sich einfach über Mollie empfangen. Für die meisten Shopsysteme stehen Ihnen Integrationen zur Verfügung, mit denen Sie Mollie in wenigen Schritten für Ihren Shop einrichten und Zahlungen empfangen können.

Herausforderungen meistern

Eine Herausforderung für Händler, die Abo-Modelle anbieten möchten, sind die Kosten, die ein Zahlungsanbieter verursacht.

Bei Mollie erleben Sie keine Überraschungen, denn es fallen nur Gebühren für erfolgreiche Transaktionen an.

Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit, keine monatlichen Kosten und keine versteckten Gebühren – weder für die klassische Zahlungsabwicklung noch für wiederkehrende Zahlungen.

Schauen Sie sich unsere Preise an. Einfach und simpel.

Wenn Sie also Abo-Modelle anbieten möchten, stehen Sie mit Mollie nicht plötzlich vor unerwarteten Kosten. Sie können Mollie deshalb auch problemlos testen und sich selbst von den Vorteilen überzeugen.

Eine weitere Herausforderung betrifft die Gestaltung Ihres Onlineshops in puncto Vertrauen. Insbesondere bei Abo-Modellen sollten Besucher schnell Vertrauen fassen, damit sie, ohne an der Seriosität zu zweifeln, zu wiederkehrend zahlenden Kunden werden. Als Anbieter stehen Ihnen zahlreiche Elemente zur Verfügung, um Vertrauen aufzubauen. Diese reichen von einem professionellen Shop-Design bis zum nahtlos integrierten Checkout. In unserem Leitfaden zeigen wir 10 Maßnahmen für einen vertrauenswürdigen Online-Shop, die Händlern zu mehr Erfolg verhelfen – sowohl bei klassischen Produkten als auch bei Abo-Modellen.

Die gute Nachricht für alle Händler, die ihre Produkte oder Services über Abo-Modelle anbieten möchten: Nahezu jeder Onlineshop lässt sich mit einer Abo-Funktion ausstatten. Das Feature kann nämlich unabhängig vom jeweiligen Shopsystem einfach über Payment Service Provider (PSP) wie Mollie in den eigenen Shop integriert werden.

Ob Sie also über Shopify ein Abo-Modell anbieten oder via Shopware Abo-Commerce betreiben möchten, spielt keine Rolle, denn wiederkehrende Zahlungen lassen sich einfach über Mollie empfangen. Für die meisten Shopsysteme stehen Ihnen Integrationen zur Verfügung, mit denen Sie Mollie in wenigen Schritten für Ihren Shop einrichten und Zahlungen empfangen können.

Herausforderungen meistern

Eine Herausforderung für Händler, die Abo-Modelle anbieten möchten, sind die Kosten, die ein Zahlungsanbieter verursacht.

Bei Mollie erleben Sie keine Überraschungen, denn es fallen nur Gebühren für erfolgreiche Transaktionen an.

Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit, keine monatlichen Kosten und keine versteckten Gebühren – weder für die klassische Zahlungsabwicklung noch für wiederkehrende Zahlungen.

Schauen Sie sich unsere Preise an. Einfach und simpel.

Wenn Sie also Abo-Modelle anbieten möchten, stehen Sie mit Mollie nicht plötzlich vor unerwarteten Kosten. Sie können Mollie deshalb auch problemlos testen und sich selbst von den Vorteilen überzeugen.

Eine weitere Herausforderung betrifft die Gestaltung Ihres Onlineshops in puncto Vertrauen. Insbesondere bei Abo-Modellen sollten Besucher schnell Vertrauen fassen, damit sie, ohne an der Seriosität zu zweifeln, zu wiederkehrend zahlenden Kunden werden. Als Anbieter stehen Ihnen zahlreiche Elemente zur Verfügung, um Vertrauen aufzubauen. Diese reichen von einem professionellen Shop-Design bis zum nahtlos integrierten Checkout. In unserem Leitfaden zeigen wir 10 Maßnahmen für einen vertrauenswürdigen Online-Shop, die Händlern zu mehr Erfolg verhelfen – sowohl bei klassischen Produkten als auch bei Abo-Modellen.

Erste Schritte: Abo-Modell testen

Sie möchten mit Abo-Commerce beginnen und ein Subscription-Geschäftsmodell starten? Wir zeigen, wie Sie es leicht einrichten und testen können.

Schritt 1: Geeignete Produkte und Services identifizieren
Stellen Sie sicher, dass Ihre Produkte oder Services sich leicht als Abo-Modell verkaufen lassen. Ideal geeignet sind unter anderem Verbrauchsgüter und Software.

Schritt 2: Bereiten Sie Ihren Online-Shop auf Abo-Modelle vor
Schaffen Sie mit unseren Tipps Vertrauen und beschreiben Sie Ihre Abo-Modelle präzise und transparent. Wenn möglich, überlassen Sie Ihren Kunden die Wahl der Menge und Laufzeit des Abos. Je flexibler das Abo-Modell gestaltet ist, desto eher sind Kunden bereit, ein Abo abzuschließen.

Schritt 3: Wiederkehrende Zahlungen akzeptieren
In Ihrem Checkout sollten Sie mindestens eine, besser mehrere Bezahlmethoden anbieten, die für wiederkehrende Zahlungen geeignet sind. Via Mollie lässt sich das einfach per Schieberegler im Mollie-Dashboard erledigen. Ohne Vertragslaufzeit, ohne versteckte Gebühren und ohne monatliche Kosten. Sie zahlen lediglich für erfolgreiche Transaktionen.

Schritt 4: Kunden auf Abo-Modelle aufmerksam machen
Jetzt fehlen bloß noch Abonnenten. Am einfachsten lassen sich Abo-Modelle mit Bestandskunden testen. Starten Sie zum Beispiel eine Newsletter-Aktion, in der Sie Ihr neues Angebot bewerben und Ihren Kunden einen zeitlich befristeten Rabatt bei Abschluss eines Abos anbieten.

Mit diesen vier Schritten bekommen Sie einen Überblick über das Potenzial Ihrer Abo-Modelle und können schnell erste Ergebnisse erzielen. Holen Sie während des ersten Tests am besten auch wertvolles Kundenfeedback ein, damit Sie Ihr Angebot optimieren können.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Verpassen Sie nie ein Update. Erhalten Sie Produktaktualisierungen, Neuigkeiten und Kundenstories direkt in Ihren Posteingang.

Verbinden Sie jede Zahlung. Verbessern Sie jeden Teil Ihres Geschäfts.

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