B2B-E-Commerce erfolgreich aufbauen: Darauf kommt es an

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B2B-E-Commerce erfolgreich aufbauen: Darauf kommt es an

Beim Aufbau eines B2B-Onlinehandels sollten Sie einige Besonderheiten beachten, damit Geschäftskunden ein gelungenes Einkaufserlebnis haben. Wir zheigen, worauf es ankommt.

Beim Aufbau eines B2B-Onlinehandels sollten Sie einige Besonderheiten beachten, damit Geschäftskunden ein gelungenes Einkaufserlebnis haben. Wir zheigen, worauf es ankommt.

E-Commerce-Tipps

25.04.2024

Überblick: B2B-E-Commerce

  • Besonderheiten von B2B-E-Commerce berücksichtigen

  • B2B-Shopsystem anhand der eigenen Ziele auswählen

  • Via Mollie: B2B-Zahlungsmethoden einfach anbieten

  • Best Practices für eigenen B2B-Onlineshop nutzen

  • Langfristige Geschäftsbeziehung durch After-Sales-Marketing aufbauen

  • Besonderheiten von B2B-E-Commerce berücksichtigen

  • B2B-Shopsystem anhand der eigenen Ziele auswählen

  • Via Mollie: B2B-Zahlungsmethoden einfach anbieten

  • Best Practices für eigenen B2B-Onlineshop nutzen

  • Langfristige Geschäftsbeziehung durch After-Sales-Marketing aufbauen

  • Besonderheiten von B2B-E-Commerce berücksichtigen

  • B2B-Shopsystem anhand der eigenen Ziele auswählen

  • Via Mollie: B2B-Zahlungsmethoden einfach anbieten

  • Best Practices für eigenen B2B-Onlineshop nutzen

  • Langfristige Geschäftsbeziehung durch After-Sales-Marketing aufbauen

  • Besonderheiten von B2B-E-Commerce berücksichtigen

  • B2B-Shopsystem anhand der eigenen Ziele auswählen

  • Via Mollie: B2B-Zahlungsmethoden einfach anbieten

  • Best Practices für eigenen B2B-Onlineshop nutzen

  • Langfristige Geschäftsbeziehung durch After-Sales-Marketing aufbauen

Definition

Bei B2B-E-Commerce handelt es sich um den Onlinehandel von Waren und Dienstleistungen zwischen Unternehmen.

Ein B2B-Shop ist demnach auf Geschäftskunden ausgerichtet, sodass diese bequem online einkaufen und bezahlen können. B2B-Kunden wünschen sich ein reibungsloses Einkaufserlebnis – so wie alle Kunden im E-Commerce, ob B2B oder B2C. Darüber hinaus sind weitere Trends zu beobachten, die im B2B-Onlinehandel aktuell wichtig sind.

B2B-E-Commerce: Aktuelle Trends

Flexible B2B-Zahlungen

Hohe Warenwerte erfordern auf B2B-E-Commerce abgestimmte Bezahlarten. Neben dem klassischen Rechnungskauf gehören Kreditkarten sowie Buy Now, Pay Later zu den beliebtesten Bezahlmethoden im B2B-Bereich. Via Mollie bieten Sie Ihren B2B-Kunden diese und weitere Zahlungsarten über einen einzigen Vertrag an.

Personalisierte Erlebnisse

Im Endkundengeschäft haben sich personalisierte Kundenerlebnisse bereits etabliert. Da ist es kaum verwunderlich, dass sich Geschäftskunden im B2B-E-Commerce ebenfalls Personalisierung wünschen. Als Händler haben Sie dazu zahlreiche Gelegenheiten entlang der gesamten B2B-Customer-Journey.

Social Commerce

Laut einer Studie von Gartner schauen sich knapp die Hälfte der B2B-Kunden zu Beginn ihrer Customer Journey auf Social Media nach Produkten und Dienstleistungen um. Dies zeigt, wie viel Potenzial im Social Commerce liegt, wenn Sie Ihre Kanäle auf B2B-E-Commerce ausrichten.

Weitere wertvolle Insights zum E-Commerce in Europa gibt es im aktuellen E-Commerce Report. Gleich kostenlos herunterladen und Umsatz nachhaltig steigern.


Bei B2B-E-Commerce handelt es sich um den Onlinehandel von Waren und Dienstleistungen zwischen Unternehmen.

Ein B2B-Shop ist demnach auf Geschäftskunden ausgerichtet, sodass diese bequem online einkaufen und bezahlen können. B2B-Kunden wünschen sich ein reibungsloses Einkaufserlebnis – so wie alle Kunden im E-Commerce, ob B2B oder B2C. Darüber hinaus sind weitere Trends zu beobachten, die im B2B-Onlinehandel aktuell wichtig sind.

B2B-E-Commerce: Aktuelle Trends

Flexible B2B-Zahlungen

Hohe Warenwerte erfordern auf B2B-E-Commerce abgestimmte Bezahlarten. Neben dem klassischen Rechnungskauf gehören Kreditkarten sowie Buy Now, Pay Later zu den beliebtesten Bezahlmethoden im B2B-Bereich. Via Mollie bieten Sie Ihren B2B-Kunden diese und weitere Zahlungsarten über einen einzigen Vertrag an.

Personalisierte Erlebnisse

Im Endkundengeschäft haben sich personalisierte Kundenerlebnisse bereits etabliert. Da ist es kaum verwunderlich, dass sich Geschäftskunden im B2B-E-Commerce ebenfalls Personalisierung wünschen. Als Händler haben Sie dazu zahlreiche Gelegenheiten entlang der gesamten B2B-Customer-Journey.

Social Commerce

Laut einer Studie von Gartner schauen sich knapp die Hälfte der B2B-Kunden zu Beginn ihrer Customer Journey auf Social Media nach Produkten und Dienstleistungen um. Dies zeigt, wie viel Potenzial im Social Commerce liegt, wenn Sie Ihre Kanäle auf B2B-E-Commerce ausrichten.

Weitere wertvolle Insights zum E-Commerce in Europa gibt es im aktuellen E-Commerce Report. Gleich kostenlos herunterladen und Umsatz nachhaltig steigern.


Bei B2B-E-Commerce handelt es sich um den Onlinehandel von Waren und Dienstleistungen zwischen Unternehmen.

Ein B2B-Shop ist demnach auf Geschäftskunden ausgerichtet, sodass diese bequem online einkaufen und bezahlen können. B2B-Kunden wünschen sich ein reibungsloses Einkaufserlebnis – so wie alle Kunden im E-Commerce, ob B2B oder B2C. Darüber hinaus sind weitere Trends zu beobachten, die im B2B-Onlinehandel aktuell wichtig sind.

B2B-E-Commerce: Aktuelle Trends

Flexible B2B-Zahlungen

Hohe Warenwerte erfordern auf B2B-E-Commerce abgestimmte Bezahlarten. Neben dem klassischen Rechnungskauf gehören Kreditkarten sowie Buy Now, Pay Later zu den beliebtesten Bezahlmethoden im B2B-Bereich. Via Mollie bieten Sie Ihren B2B-Kunden diese und weitere Zahlungsarten über einen einzigen Vertrag an.

Personalisierte Erlebnisse

Im Endkundengeschäft haben sich personalisierte Kundenerlebnisse bereits etabliert. Da ist es kaum verwunderlich, dass sich Geschäftskunden im B2B-E-Commerce ebenfalls Personalisierung wünschen. Als Händler haben Sie dazu zahlreiche Gelegenheiten entlang der gesamten B2B-Customer-Journey.

Social Commerce

Laut einer Studie von Gartner schauen sich knapp die Hälfte der B2B-Kunden zu Beginn ihrer Customer Journey auf Social Media nach Produkten und Dienstleistungen um. Dies zeigt, wie viel Potenzial im Social Commerce liegt, wenn Sie Ihre Kanäle auf B2B-E-Commerce ausrichten.

Weitere wertvolle Insights zum E-Commerce in Europa gibt es im aktuellen E-Commerce Report. Gleich kostenlos herunterladen und Umsatz nachhaltig steigern.


Bei B2B-E-Commerce handelt es sich um den Onlinehandel von Waren und Dienstleistungen zwischen Unternehmen.

Ein B2B-Shop ist demnach auf Geschäftskunden ausgerichtet, sodass diese bequem online einkaufen und bezahlen können. B2B-Kunden wünschen sich ein reibungsloses Einkaufserlebnis – so wie alle Kunden im E-Commerce, ob B2B oder B2C. Darüber hinaus sind weitere Trends zu beobachten, die im B2B-Onlinehandel aktuell wichtig sind.

B2B-E-Commerce: Aktuelle Trends

Flexible B2B-Zahlungen

Hohe Warenwerte erfordern auf B2B-E-Commerce abgestimmte Bezahlarten. Neben dem klassischen Rechnungskauf gehören Kreditkarten sowie Buy Now, Pay Later zu den beliebtesten Bezahlmethoden im B2B-Bereich. Via Mollie bieten Sie Ihren B2B-Kunden diese und weitere Zahlungsarten über einen einzigen Vertrag an.

Personalisierte Erlebnisse

Im Endkundengeschäft haben sich personalisierte Kundenerlebnisse bereits etabliert. Da ist es kaum verwunderlich, dass sich Geschäftskunden im B2B-E-Commerce ebenfalls Personalisierung wünschen. Als Händler haben Sie dazu zahlreiche Gelegenheiten entlang der gesamten B2B-Customer-Journey.

Social Commerce

Laut einer Studie von Gartner schauen sich knapp die Hälfte der B2B-Kunden zu Beginn ihrer Customer Journey auf Social Media nach Produkten und Dienstleistungen um. Dies zeigt, wie viel Potenzial im Social Commerce liegt, wenn Sie Ihre Kanäle auf B2B-E-Commerce ausrichten.

Weitere wertvolle Insights zum E-Commerce in Europa gibt es im aktuellen E-Commerce Report. Gleich kostenlos herunterladen und Umsatz nachhaltig steigern.


Besonderheiten im B2B

Im Gegensatz zum Endkundengeschäft gibt es im B2B-E-Commerce einige Besonderheiten, die Sie berücksichtigen sollten, um von Beginn an erfolgreich an Geschäftskunden zu verkaufen.

Gruppenentscheidung über B2B-Käufe

Während im B2C-Bereich meist eine einzige Person die Kaufentscheidung trifft, muss Ihr B2B-Onlinehandel oft mehrere Personen überzeugen, bevor der Kauf getätigt wird. Es ist daher wichtig, die Anforderungen und Bedürfnisse aller beteiligten Personen zu kennen und zu erfüllen – im Idealfall sogar zu übertreffen.

Sicherheit

Die Sicherheit von Kunden- und Zahlungsdaten ist von grundlegender Wichtigkeit. Steigern Sie Ihre Webshop-Sicherheit zum Beispiel, indem Sie auf https-Verschlüsselung, starke Passwörter, Virenscanner und Firewall sowie limitierte Login-Versuche und eingeschränkte Schreibrechte auf dem Server setzen.

Zahlungen

Auch im Punkt der Zahlungen folgt B2B-E-Commerce dem B2C-Geschäft. Geschäftskunden möchten die Wahl aus passenden B2B-Zahlungsmethoden haben. Neben dem klassischen Kauf auf Rechnung und Kreditkarte wissen viele B2B-Kunden inzwischen insbesondere auch Buy Now, Pay Later (BNPL) zu schätzen.

Im Gegensatz zum Endkundengeschäft gibt es im B2B-E-Commerce einige Besonderheiten, die Sie berücksichtigen sollten, um von Beginn an erfolgreich an Geschäftskunden zu verkaufen.

Gruppenentscheidung über B2B-Käufe

Während im B2C-Bereich meist eine einzige Person die Kaufentscheidung trifft, muss Ihr B2B-Onlinehandel oft mehrere Personen überzeugen, bevor der Kauf getätigt wird. Es ist daher wichtig, die Anforderungen und Bedürfnisse aller beteiligten Personen zu kennen und zu erfüllen – im Idealfall sogar zu übertreffen.

Sicherheit

Die Sicherheit von Kunden- und Zahlungsdaten ist von grundlegender Wichtigkeit. Steigern Sie Ihre Webshop-Sicherheit zum Beispiel, indem Sie auf https-Verschlüsselung, starke Passwörter, Virenscanner und Firewall sowie limitierte Login-Versuche und eingeschränkte Schreibrechte auf dem Server setzen.

Zahlungen

Auch im Punkt der Zahlungen folgt B2B-E-Commerce dem B2C-Geschäft. Geschäftskunden möchten die Wahl aus passenden B2B-Zahlungsmethoden haben. Neben dem klassischen Kauf auf Rechnung und Kreditkarte wissen viele B2B-Kunden inzwischen insbesondere auch Buy Now, Pay Later (BNPL) zu schätzen.

Im Gegensatz zum Endkundengeschäft gibt es im B2B-E-Commerce einige Besonderheiten, die Sie berücksichtigen sollten, um von Beginn an erfolgreich an Geschäftskunden zu verkaufen.

Gruppenentscheidung über B2B-Käufe

Während im B2C-Bereich meist eine einzige Person die Kaufentscheidung trifft, muss Ihr B2B-Onlinehandel oft mehrere Personen überzeugen, bevor der Kauf getätigt wird. Es ist daher wichtig, die Anforderungen und Bedürfnisse aller beteiligten Personen zu kennen und zu erfüllen – im Idealfall sogar zu übertreffen.

Sicherheit

Die Sicherheit von Kunden- und Zahlungsdaten ist von grundlegender Wichtigkeit. Steigern Sie Ihre Webshop-Sicherheit zum Beispiel, indem Sie auf https-Verschlüsselung, starke Passwörter, Virenscanner und Firewall sowie limitierte Login-Versuche und eingeschränkte Schreibrechte auf dem Server setzen.

Zahlungen

Auch im Punkt der Zahlungen folgt B2B-E-Commerce dem B2C-Geschäft. Geschäftskunden möchten die Wahl aus passenden B2B-Zahlungsmethoden haben. Neben dem klassischen Kauf auf Rechnung und Kreditkarte wissen viele B2B-Kunden inzwischen insbesondere auch Buy Now, Pay Later (BNPL) zu schätzen.

Im Gegensatz zum Endkundengeschäft gibt es im B2B-E-Commerce einige Besonderheiten, die Sie berücksichtigen sollten, um von Beginn an erfolgreich an Geschäftskunden zu verkaufen.

Gruppenentscheidung über B2B-Käufe

Während im B2C-Bereich meist eine einzige Person die Kaufentscheidung trifft, muss Ihr B2B-Onlinehandel oft mehrere Personen überzeugen, bevor der Kauf getätigt wird. Es ist daher wichtig, die Anforderungen und Bedürfnisse aller beteiligten Personen zu kennen und zu erfüllen – im Idealfall sogar zu übertreffen.

Sicherheit

Die Sicherheit von Kunden- und Zahlungsdaten ist von grundlegender Wichtigkeit. Steigern Sie Ihre Webshop-Sicherheit zum Beispiel, indem Sie auf https-Verschlüsselung, starke Passwörter, Virenscanner und Firewall sowie limitierte Login-Versuche und eingeschränkte Schreibrechte auf dem Server setzen.

Zahlungen

Auch im Punkt der Zahlungen folgt B2B-E-Commerce dem B2C-Geschäft. Geschäftskunden möchten die Wahl aus passenden B2B-Zahlungsmethoden haben. Neben dem klassischen Kauf auf Rechnung und Kreditkarte wissen viele B2B-Kunden inzwischen insbesondere auch Buy Now, Pay Later (BNPL) zu schätzen.

Vorteile von B2B-E-Commerce

B2B-Onlinehandel wird immer stärker nachgefragt. Eine Gartner-Studie prognostiziert, dass bereits bis zum kommenden Jahr 80 Prozent der B2B-Verkaufssinteraktionen über digitale Kanäle abgewickelt werden. Die Nachfrage nach B2B-E-Commerce ist also gegeben – und bringt gleichzeitig einen weiteren Vorteil für Sie als Anbieter mit. Denn während die durchschnittlichen Kosten einer Leadgenerierung (Cost per Lead, CPL) für die klassische Kaltakquise im vergangenen Jahr bei rund 300 US-Dollar lagen, kostete ein via Suchmaschinenoptimierung (SEO) generierter Lead lediglich 35 US-Dollar.

Ihre B2B-Kunden sind also bereits online auf der Suche nach Ihren Produkten und Dienstleistungen und gleichzeitig können Sie bei der Leadgenerierung viel Geld sparen. Alles richtig machen Sie mit einem auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden ausgerichteten B2B-Onlineshop. Ein PSP wie Mollie unterstützt Sie bei der Zahlungsabwicklung, sodass Sie alle relevanten Zahlungsarten in Ihrem B2B-Onlineshop anbieten können.

B2B-Onlinehandel wird immer stärker nachgefragt. Eine Gartner-Studie prognostiziert, dass bereits bis zum kommenden Jahr 80 Prozent der B2B-Verkaufssinteraktionen über digitale Kanäle abgewickelt werden. Die Nachfrage nach B2B-E-Commerce ist also gegeben – und bringt gleichzeitig einen weiteren Vorteil für Sie als Anbieter mit. Denn während die durchschnittlichen Kosten einer Leadgenerierung (Cost per Lead, CPL) für die klassische Kaltakquise im vergangenen Jahr bei rund 300 US-Dollar lagen, kostete ein via Suchmaschinenoptimierung (SEO) generierter Lead lediglich 35 US-Dollar.

Ihre B2B-Kunden sind also bereits online auf der Suche nach Ihren Produkten und Dienstleistungen und gleichzeitig können Sie bei der Leadgenerierung viel Geld sparen. Alles richtig machen Sie mit einem auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden ausgerichteten B2B-Onlineshop. Ein PSP wie Mollie unterstützt Sie bei der Zahlungsabwicklung, sodass Sie alle relevanten Zahlungsarten in Ihrem B2B-Onlineshop anbieten können.

B2B-Onlinehandel wird immer stärker nachgefragt. Eine Gartner-Studie prognostiziert, dass bereits bis zum kommenden Jahr 80 Prozent der B2B-Verkaufssinteraktionen über digitale Kanäle abgewickelt werden. Die Nachfrage nach B2B-E-Commerce ist also gegeben – und bringt gleichzeitig einen weiteren Vorteil für Sie als Anbieter mit. Denn während die durchschnittlichen Kosten einer Leadgenerierung (Cost per Lead, CPL) für die klassische Kaltakquise im vergangenen Jahr bei rund 300 US-Dollar lagen, kostete ein via Suchmaschinenoptimierung (SEO) generierter Lead lediglich 35 US-Dollar.

Ihre B2B-Kunden sind also bereits online auf der Suche nach Ihren Produkten und Dienstleistungen und gleichzeitig können Sie bei der Leadgenerierung viel Geld sparen. Alles richtig machen Sie mit einem auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden ausgerichteten B2B-Onlineshop. Ein PSP wie Mollie unterstützt Sie bei der Zahlungsabwicklung, sodass Sie alle relevanten Zahlungsarten in Ihrem B2B-Onlineshop anbieten können.

B2B-Onlinehandel wird immer stärker nachgefragt. Eine Gartner-Studie prognostiziert, dass bereits bis zum kommenden Jahr 80 Prozent der B2B-Verkaufssinteraktionen über digitale Kanäle abgewickelt werden. Die Nachfrage nach B2B-E-Commerce ist also gegeben – und bringt gleichzeitig einen weiteren Vorteil für Sie als Anbieter mit. Denn während die durchschnittlichen Kosten einer Leadgenerierung (Cost per Lead, CPL) für die klassische Kaltakquise im vergangenen Jahr bei rund 300 US-Dollar lagen, kostete ein via Suchmaschinenoptimierung (SEO) generierter Lead lediglich 35 US-Dollar.

Ihre B2B-Kunden sind also bereits online auf der Suche nach Ihren Produkten und Dienstleistungen und gleichzeitig können Sie bei der Leadgenerierung viel Geld sparen. Alles richtig machen Sie mit einem auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden ausgerichteten B2B-Onlineshop. Ein PSP wie Mollie unterstützt Sie bei der Zahlungsabwicklung, sodass Sie alle relevanten Zahlungsarten in Ihrem B2B-Onlineshop anbieten können.

B2B: Den richtigen Onlineshop finden

Auf der Suche nach einem B2B-Shopsystem werden schnell spezifische Funktionen für Geschäftskunden wichtig. Lassen sich zum Beispiel mehrere Rollen vergeben, damit mehrere Personen gleichzeitig über denselben B2B-Account einkaufen können? Wie einfach ist es, kundenspezifische Preise zu setzen? Ist es möglich, den B2B-Onlineshop international auszurollen und lokale Zahlungsmethoden für jeden Markt anzubieten?

Je nachdem, welche Ziele Sie mit Ihrem B2B-E-Commerce verfolgen, kommen unterschiedliche B2B-E-Commerce-Plattformen infrage.

Analysieren Sie deshalb zunächst Ihre individuellen Anforderungen an eine E-Commerce-Plattform und machen Sie sich anschließend mit den Features und Möglichkeiten der verschiedenen B2B-Onlineshops vertraut. Im Folgenden stellen wir vier der beliebtesten Shopsysteme für den B2B-Onlinehandel vor.

Shopware B2B

Das im B2C-Bereich beliebte Shopsystem Shopware bietet auch eine leistungsstarke B2B-Lösung, die sich nahtlos in die bisherige Systemlandschaft integrieren lässt und mit durchdachten Funktionen für den B2B-Onlinehandel punktet.

WooCommerce B2B

Für kleine und mittlere Unternehmen, die WordPress einsetzen, bietet sich das Shopsystem WooCommerce an. Via Plugins lassen sich wertvolle B2B-Features implementieren, sodass Sie in wenigen Schritten Ihren B2B-Onlineshop realisieren und mit Ihrem B2B-E-Commerce starten können.

Magento B2B

Große Unternehmen mit komplexen Preisstrukturen finden in der Open-Source-Software Magento 2 eine flexible Lösung, die sich über Extensions individuell anpassen lässt. Das umfangreiche System ist allerdings komplizierter zu installieren und zu konfigurieren.

Oxid B2B

Deutschlands meist installierte Shoplösung Oxid eignet sich auch hervorragend als B2B-Shopsystem. Insbesondere die Anbindung an bestehende Warenwirtschafts- oder ERP-Systeme sowie die hohe Skalierbarkeit sprechen für das Shopsystem.

Auf der Suche nach einem B2B-Shopsystem werden schnell spezifische Funktionen für Geschäftskunden wichtig. Lassen sich zum Beispiel mehrere Rollen vergeben, damit mehrere Personen gleichzeitig über denselben B2B-Account einkaufen können? Wie einfach ist es, kundenspezifische Preise zu setzen? Ist es möglich, den B2B-Onlineshop international auszurollen und lokale Zahlungsmethoden für jeden Markt anzubieten?

Je nachdem, welche Ziele Sie mit Ihrem B2B-E-Commerce verfolgen, kommen unterschiedliche B2B-E-Commerce-Plattformen infrage.

Analysieren Sie deshalb zunächst Ihre individuellen Anforderungen an eine E-Commerce-Plattform und machen Sie sich anschließend mit den Features und Möglichkeiten der verschiedenen B2B-Onlineshops vertraut. Im Folgenden stellen wir vier der beliebtesten Shopsysteme für den B2B-Onlinehandel vor.

Shopware B2B

Das im B2C-Bereich beliebte Shopsystem Shopware bietet auch eine leistungsstarke B2B-Lösung, die sich nahtlos in die bisherige Systemlandschaft integrieren lässt und mit durchdachten Funktionen für den B2B-Onlinehandel punktet.

WooCommerce B2B

Für kleine und mittlere Unternehmen, die WordPress einsetzen, bietet sich das Shopsystem WooCommerce an. Via Plugins lassen sich wertvolle B2B-Features implementieren, sodass Sie in wenigen Schritten Ihren B2B-Onlineshop realisieren und mit Ihrem B2B-E-Commerce starten können.

Magento B2B

Große Unternehmen mit komplexen Preisstrukturen finden in der Open-Source-Software Magento 2 eine flexible Lösung, die sich über Extensions individuell anpassen lässt. Das umfangreiche System ist allerdings komplizierter zu installieren und zu konfigurieren.

Oxid B2B

Deutschlands meist installierte Shoplösung Oxid eignet sich auch hervorragend als B2B-Shopsystem. Insbesondere die Anbindung an bestehende Warenwirtschafts- oder ERP-Systeme sowie die hohe Skalierbarkeit sprechen für das Shopsystem.

Auf der Suche nach einem B2B-Shopsystem werden schnell spezifische Funktionen für Geschäftskunden wichtig. Lassen sich zum Beispiel mehrere Rollen vergeben, damit mehrere Personen gleichzeitig über denselben B2B-Account einkaufen können? Wie einfach ist es, kundenspezifische Preise zu setzen? Ist es möglich, den B2B-Onlineshop international auszurollen und lokale Zahlungsmethoden für jeden Markt anzubieten?

Je nachdem, welche Ziele Sie mit Ihrem B2B-E-Commerce verfolgen, kommen unterschiedliche B2B-E-Commerce-Plattformen infrage.

Analysieren Sie deshalb zunächst Ihre individuellen Anforderungen an eine E-Commerce-Plattform und machen Sie sich anschließend mit den Features und Möglichkeiten der verschiedenen B2B-Onlineshops vertraut. Im Folgenden stellen wir vier der beliebtesten Shopsysteme für den B2B-Onlinehandel vor.

Shopware B2B

Das im B2C-Bereich beliebte Shopsystem Shopware bietet auch eine leistungsstarke B2B-Lösung, die sich nahtlos in die bisherige Systemlandschaft integrieren lässt und mit durchdachten Funktionen für den B2B-Onlinehandel punktet.

WooCommerce B2B

Für kleine und mittlere Unternehmen, die WordPress einsetzen, bietet sich das Shopsystem WooCommerce an. Via Plugins lassen sich wertvolle B2B-Features implementieren, sodass Sie in wenigen Schritten Ihren B2B-Onlineshop realisieren und mit Ihrem B2B-E-Commerce starten können.

Magento B2B

Große Unternehmen mit komplexen Preisstrukturen finden in der Open-Source-Software Magento 2 eine flexible Lösung, die sich über Extensions individuell anpassen lässt. Das umfangreiche System ist allerdings komplizierter zu installieren und zu konfigurieren.

Oxid B2B

Deutschlands meist installierte Shoplösung Oxid eignet sich auch hervorragend als B2B-Shopsystem. Insbesondere die Anbindung an bestehende Warenwirtschafts- oder ERP-Systeme sowie die hohe Skalierbarkeit sprechen für das Shopsystem.

Auf der Suche nach einem B2B-Shopsystem werden schnell spezifische Funktionen für Geschäftskunden wichtig. Lassen sich zum Beispiel mehrere Rollen vergeben, damit mehrere Personen gleichzeitig über denselben B2B-Account einkaufen können? Wie einfach ist es, kundenspezifische Preise zu setzen? Ist es möglich, den B2B-Onlineshop international auszurollen und lokale Zahlungsmethoden für jeden Markt anzubieten?

Je nachdem, welche Ziele Sie mit Ihrem B2B-E-Commerce verfolgen, kommen unterschiedliche B2B-E-Commerce-Plattformen infrage.

Analysieren Sie deshalb zunächst Ihre individuellen Anforderungen an eine E-Commerce-Plattform und machen Sie sich anschließend mit den Features und Möglichkeiten der verschiedenen B2B-Onlineshops vertraut. Im Folgenden stellen wir vier der beliebtesten Shopsysteme für den B2B-Onlinehandel vor.

Shopware B2B

Das im B2C-Bereich beliebte Shopsystem Shopware bietet auch eine leistungsstarke B2B-Lösung, die sich nahtlos in die bisherige Systemlandschaft integrieren lässt und mit durchdachten Funktionen für den B2B-Onlinehandel punktet.

WooCommerce B2B

Für kleine und mittlere Unternehmen, die WordPress einsetzen, bietet sich das Shopsystem WooCommerce an. Via Plugins lassen sich wertvolle B2B-Features implementieren, sodass Sie in wenigen Schritten Ihren B2B-Onlineshop realisieren und mit Ihrem B2B-E-Commerce starten können.

Magento B2B

Große Unternehmen mit komplexen Preisstrukturen finden in der Open-Source-Software Magento 2 eine flexible Lösung, die sich über Extensions individuell anpassen lässt. Das umfangreiche System ist allerdings komplizierter zu installieren und zu konfigurieren.

Oxid B2B

Deutschlands meist installierte Shoplösung Oxid eignet sich auch hervorragend als B2B-Shopsystem. Insbesondere die Anbindung an bestehende Warenwirtschafts- oder ERP-Systeme sowie die hohe Skalierbarkeit sprechen für das Shopsystem.

Anforderungen an B2B-Payments

Reibungslose Zahlungen und ein rundum gelungener Checkout sind ein Booster für die Conversion-Rate. Denn je intuitiver, einfacher und übersichtlicher es Ihre Kunden während des Kaufabschlusses haben, desto besser für den Erfolg Ihres B2B-E-Commerce.

Worauf es genau ankommt? Mit diesen fünf Punkten überzeugen Sie Ihre B2B-Kunden.

Übersichtlichkeit
Machen Sie alle relevanten Informationen auf einen Blick sichtbar.

Verschiedene B2B-Zahlungsmethoden

Überlassen Sie Ihren Käufern die Wahl, indem Sie verschiedene B2B-Zahlungsmethoden anbieten.

Transparente Kostendarstellung

Stellen Sie Versandkosten und Lieferoptionen transparent dar.

Einfache, klare Checkout-Schritte

Führen Sie Ihre Käufer schnell und einfach durch den gesamten Checkout-Prozess und senden Sie nach dem Kauf eine detaillierte Bestellbestätigung.

Deutliche Fehlerinformation

Falls es während des Bestellvorgangs zu Fehlern oder Problemen gekommen ist, informieren Sie Ihre Kunden ebenfalls klar und deutlich.

Reibungslose Zahlungen und ein rundum gelungener Checkout sind ein Booster für die Conversion-Rate. Denn je intuitiver, einfacher und übersichtlicher es Ihre Kunden während des Kaufabschlusses haben, desto besser für den Erfolg Ihres B2B-E-Commerce.

Worauf es genau ankommt? Mit diesen fünf Punkten überzeugen Sie Ihre B2B-Kunden.

Übersichtlichkeit
Machen Sie alle relevanten Informationen auf einen Blick sichtbar.

Verschiedene B2B-Zahlungsmethoden

Überlassen Sie Ihren Käufern die Wahl, indem Sie verschiedene B2B-Zahlungsmethoden anbieten.

Transparente Kostendarstellung

Stellen Sie Versandkosten und Lieferoptionen transparent dar.

Einfache, klare Checkout-Schritte

Führen Sie Ihre Käufer schnell und einfach durch den gesamten Checkout-Prozess und senden Sie nach dem Kauf eine detaillierte Bestellbestätigung.

Deutliche Fehlerinformation

Falls es während des Bestellvorgangs zu Fehlern oder Problemen gekommen ist, informieren Sie Ihre Kunden ebenfalls klar und deutlich.

Reibungslose Zahlungen und ein rundum gelungener Checkout sind ein Booster für die Conversion-Rate. Denn je intuitiver, einfacher und übersichtlicher es Ihre Kunden während des Kaufabschlusses haben, desto besser für den Erfolg Ihres B2B-E-Commerce.

Worauf es genau ankommt? Mit diesen fünf Punkten überzeugen Sie Ihre B2B-Kunden.

Übersichtlichkeit
Machen Sie alle relevanten Informationen auf einen Blick sichtbar.

Verschiedene B2B-Zahlungsmethoden

Überlassen Sie Ihren Käufern die Wahl, indem Sie verschiedene B2B-Zahlungsmethoden anbieten.

Transparente Kostendarstellung

Stellen Sie Versandkosten und Lieferoptionen transparent dar.

Einfache, klare Checkout-Schritte

Führen Sie Ihre Käufer schnell und einfach durch den gesamten Checkout-Prozess und senden Sie nach dem Kauf eine detaillierte Bestellbestätigung.

Deutliche Fehlerinformation

Falls es während des Bestellvorgangs zu Fehlern oder Problemen gekommen ist, informieren Sie Ihre Kunden ebenfalls klar und deutlich.

Reibungslose Zahlungen und ein rundum gelungener Checkout sind ein Booster für die Conversion-Rate. Denn je intuitiver, einfacher und übersichtlicher es Ihre Kunden während des Kaufabschlusses haben, desto besser für den Erfolg Ihres B2B-E-Commerce.

Worauf es genau ankommt? Mit diesen fünf Punkten überzeugen Sie Ihre B2B-Kunden.

Übersichtlichkeit
Machen Sie alle relevanten Informationen auf einen Blick sichtbar.

Verschiedene B2B-Zahlungsmethoden

Überlassen Sie Ihren Käufern die Wahl, indem Sie verschiedene B2B-Zahlungsmethoden anbieten.

Transparente Kostendarstellung

Stellen Sie Versandkosten und Lieferoptionen transparent dar.

Einfache, klare Checkout-Schritte

Führen Sie Ihre Käufer schnell und einfach durch den gesamten Checkout-Prozess und senden Sie nach dem Kauf eine detaillierte Bestellbestätigung.

Deutliche Fehlerinformation

Falls es während des Bestellvorgangs zu Fehlern oder Problemen gekommen ist, informieren Sie Ihre Kunden ebenfalls klar und deutlich.

B2B-Shop aufsetzen: Erste Schritte

Bevor Sie sich für ein B2B-Shopsystem entscheiden und Ihren B2B-Shop technisch umsetzen, gibt es 5 wichtige Schritte, die Ihren späteren Erfolg maßgeblich beeinflussen.

Schritt 1: Buyer-Personas erstellen

Im Idealfall führen Sie ein Customer-Journey-Mapping durch, in dessen Rahmen Sie bereits Buyer-Personas erarbeitet haben. In jedem Fall ist es jedoch wichtig, Ihre Kunden zu skizzieren, damit Sie deren Bedürfnisse verstehen und Ihren Content optimal abstimmen können. Die in die Erstellung von Buyer-Personas investierte Zeit rentiert sich.

Schritt 2: Produkt-Content entwickeln

Auf Basis der erstellten Buyer-Personas bereiten Sie die Informationen über Ihre Produkte auf, sodass Ihre Kunden sofort finden, was sie interessiert und zum Kauf bewegt. Entwickeln Sie außerdem eine Informationsarchitektur, um Ihre Produkte zu kategorisieren, sodass Ihre Kunden sich in Ihrem B2B-Onlineshop schnell zurechtfinden. Stellen Sie darüber hinaus sicher, dass Sie auch intern alle relevanten Parameter, wie beispielsweise SKUs, vergeben und korrekt zugeordnet haben.

Schritt 3: Shopsystem auswählen

Sobald alle relevanten Contents für Produktseiten, Landingpages und Suchergebnisse der eigenen Suchfunktion im B2B-Onlineshop feststehen und auf die Buyer-Personas ausgerichtet sind, entscheiden Sie sich für eines der B2B-Shopsysteme.

Schritt 4: B2B-Onlineshop konfigurieren (lassen)

Während sich einige B2B-Shopsysteme schnell, einfach und ohne viele Vorkenntnisse installieren und einrichten lassen, ergibt es bei Shopsystemen mit größerem Konfigurationsaufwand Sinn, den Auftrag extern zu vergeben und eine spezialisierte Agentur damit zu beauftragen.

Schritt 5: Erfolg kontinuierlich messen

Wie performt Ihr B2B-E-Commerce? Überwachen Sie relevante E-Commerce-KPIs, um die Leistung Ihrer Maßnahmen und Ihres B2B-Onlinehandels jederzeit im Blick zu behalten. Die Ergebnisse zeigen Ihnen anschaulich, wie gut Ihr B2B-E-Commerce auf Ihre Kunden abgestimmt ist und geben Aufschluss, an welchen Stellen Sie ansetzen können, um Ihren Umsatz weiter zu steigern.

Best Practices im B2B-E-Commerce

Wie sieht gelungener B2B-E-Commerce aus? Das zeigen wir anhand der folgenden 3 B2B-Shop-Beispiele.

Übersichtliche Startseite

Der erste Eindruck zählt. Weniger ist deshalb auf der Startseite mehr, damit sich Kunden wohlfühlen und intuitiv zurechtfinden. Eine starke Startseite zeigt zum Beispiel Qpool24. Auf den ersten Blick wird deutlich, was der B2B-Onlineshop anbietet, ohne überladen zu wirken. Wer stöbern möchte, kann dies über das Menü im oberen Bereich tun. Wer hingegen etwas Bestimmtes sucht, kann die prominent platzierte Suchleiste gar nicht übersehen.

Großartige Produktdetailseite

Als Herausforderung im B2B-E-Commerce wird oft die Komplexität der Produkte angesehen. Wie man viele Produktinformationen optisch ansprechend strukturieren kann, zeigt die Produktdetailseite von Joqora. Nach einer kurzen Beschreibung folgen tabellarische Produktdaten und -eigenschaften. Anschließend folgt eine allgemeine Beschreibung des jeweiligen Produkts mitsamt einer Art Definition sowie möglicher Anwendungsgebiete.

Intelligente Suchfunktion

Die Suchfunktion ist ein elementarer Bestandteil jedes Onlineshops. Gut, wenn die Suche nicht nur mit Produktnamen arbeitet, sondern intelligent ist und möglichst häufig die Suchintention versteht. Ein gutes B2B-Shop-Beispiel für solch eine Suchfunktion liefert Berner. Artikelnummern, EAN-Codes und Suchbegriffe lassen sich eingeben. Während erstere direkt zum gesuchten Produkt führen, werden Suchbegriffe in den meisten Fällen auch trotz Schreibfehlern korrekt interpretiert und passende Produkte angezeigt.

Was ist B2B-E-Commerce?

B2B-E-Commerce ist der Onlinehandel von Produkten und Dienstleistungen zwischen Unternehmen. Über B2B-Onlinehops können Geschäftskunden Produkte einfach bestellen und einfach mit B2B-Zahlungsmethoden wie beispielsweise Billie bezahlen.

Was sind die Unterschiede im E-Commerce im B2B und B2C?

Die Unterschiede zwischen B2B-E-Commerce und B2C-E-Commerce liegen in der Zielgruppe, der Kaufentscheidung sowie den Bezahlmethoden. Während B2B-Kunden die Kaufentscheidung häufig als Team treffen und auf B2B-Zahlungsmethoden zurückgreifen, sind im B2C-E-Commerce Impulskäufe einzelner Personen häufiger.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Verpassen Sie nie ein Update. Erhalten Sie Produktaktualisierungen, Neuigkeiten und Kundenstories direkt in Ihren Posteingang.

Verbinden Sie jede Zahlung. Verbessern Sie jeden Teil Ihres Geschäfts.

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