So wählen Sie ein WooCommerce-Payment-Plugin, das die Conversion steigert

Das richtige WooCommerce-Payment-Plugin kann Ihnen helfen, mehr Verkäufe zu erzielen und Kunden zurückzugewinnen. Bei der Auswahl geht es jedoch meist um Gebühren und Zahlungsarten. Dabei ist das Checkout-Erlebnis genauso wichtig.

Das richtige WooCommerce-Payment-Plugin kann Ihnen helfen, mehr Verkäufe zu erzielen und Kunden zurückzugewinnen. Bei der Auswahl geht es jedoch meist um Gebühren und Zahlungsarten. Dabei ist das Checkout-Erlebnis genauso wichtig.

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Das Wichtigste auf einen Blick

  • Wenn Kunden vor der Auswahl einer Zahlungsart auf eine externe Seite weitergeleitet werden, kann das Vertrauen im entscheidenden Moment beeinträchtigt werden – besonders auf Mobilgeräten.

  • Der blockbasierte Checkout von WooCommerce ist bei neuen Installationen inzwischen Standard. Ihr Zahlungs-Plugin sollte daher die native Block-API unterstützen.

  • Die Zahlungsarten sollten zum Land passen, aus dem Ihr Kunde einkauft, statt für jeden Markt gleich festgelegt zu sein.

  • Express-Wallets auf Produkt- und Warenkorbseite ermöglichen Zahlungen, bevor Kunden den Checkout überhaupt geöffnet haben, und können so die Conversion steigern.

  • Sorgen Sie vor dem Start für Kartentokenisierung und SEPA-Lastschrift. Bei einem späteren Anbieterwechsel müssen Abonnenten oder Kunden mit wiederkehrenden Zahlungen ihre Zahlungsdaten möglicherweise erneut autorisieren.

  • Wenn Ihr Anbieter die Kartenfelder hostet und nicht Sie, gelangen die Kartendaten nie auf Ihre eigenen Server. Dadurch bleibt der Umfang Ihrer PCI-DSS-Verpflichtungen kleiner.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Wenn Kunden vor der Auswahl einer Zahlungsart auf eine externe Seite weitergeleitet werden, kann das Vertrauen im entscheidenden Moment beeinträchtigt werden – besonders auf Mobilgeräten.

  • Der blockbasierte Checkout von WooCommerce ist bei neuen Installationen inzwischen Standard. Ihr Zahlungs-Plugin sollte daher die native Block-API unterstützen.

  • Die Zahlungsarten sollten zum Land passen, aus dem Ihr Kunde einkauft, statt für jeden Markt gleich festgelegt zu sein.

  • Express-Wallets auf Produkt- und Warenkorbseite ermöglichen Zahlungen, bevor Kunden den Checkout überhaupt geöffnet haben, und können so die Conversion steigern.

  • Sorgen Sie vor dem Start für Kartentokenisierung und SEPA-Lastschrift. Bei einem späteren Anbieterwechsel müssen Abonnenten oder Kunden mit wiederkehrenden Zahlungen ihre Zahlungsdaten möglicherweise erneut autorisieren.

  • Wenn Ihr Anbieter die Kartenfelder hostet und nicht Sie, gelangen die Kartendaten nie auf Ihre eigenen Server. Dadurch bleibt der Umfang Ihrer PCI-DSS-Verpflichtungen kleiner.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Wenn Kunden vor der Auswahl einer Zahlungsart auf eine externe Seite weitergeleitet werden, kann das Vertrauen im entscheidenden Moment beeinträchtigt werden – besonders auf Mobilgeräten.

  • Der blockbasierte Checkout von WooCommerce ist bei neuen Installationen inzwischen Standard. Ihr Zahlungs-Plugin sollte daher die native Block-API unterstützen.

  • Die Zahlungsarten sollten zum Land passen, aus dem Ihr Kunde einkauft, statt für jeden Markt gleich festgelegt zu sein.

  • Express-Wallets auf Produkt- und Warenkorbseite ermöglichen Zahlungen, bevor Kunden den Checkout überhaupt geöffnet haben, und können so die Conversion steigern.

  • Sorgen Sie vor dem Start für Kartentokenisierung und SEPA-Lastschrift. Bei einem späteren Anbieterwechsel müssen Abonnenten oder Kunden mit wiederkehrenden Zahlungen ihre Zahlungsdaten möglicherweise erneut autorisieren.

  • Wenn Ihr Anbieter die Kartenfelder hostet und nicht Sie, gelangen die Kartendaten nie auf Ihre eigenen Server. Dadurch bleibt der Umfang Ihrer PCI-DSS-Verpflichtungen kleiner.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Wenn Kunden vor der Auswahl einer Zahlungsart auf eine externe Seite weitergeleitet werden, kann das Vertrauen im entscheidenden Moment beeinträchtigt werden – besonders auf Mobilgeräten.

  • Der blockbasierte Checkout von WooCommerce ist bei neuen Installationen inzwischen Standard. Ihr Zahlungs-Plugin sollte daher die native Block-API unterstützen.

  • Die Zahlungsarten sollten zum Land passen, aus dem Ihr Kunde einkauft, statt für jeden Markt gleich festgelegt zu sein.

  • Express-Wallets auf Produkt- und Warenkorbseite ermöglichen Zahlungen, bevor Kunden den Checkout überhaupt geöffnet haben, und können so die Conversion steigern.

  • Sorgen Sie vor dem Start für Kartentokenisierung und SEPA-Lastschrift. Bei einem späteren Anbieterwechsel müssen Abonnenten oder Kunden mit wiederkehrenden Zahlungen ihre Zahlungsdaten möglicherweise erneut autorisieren.

  • Wenn Ihr Anbieter die Kartenfelder hostet und nicht Sie, gelangen die Kartendaten nie auf Ihre eigenen Server. Dadurch bleibt der Umfang Ihrer PCI-DSS-Verpflichtungen kleiner.

Ihr Zahlungs-Plugin macht mehr als nur Zahlungen abzuwickeln

Ein Plugin gerät leicht in Vergessenheit, sobald es installiert ist und funktioniert. Es läuft unauffällig im Hintergrund, Transaktionen werden abgewickelt und – solange alles funktioniert – sehen Sie sich das Plugin kaum noch an.

Doch zwei Plugins, die genau dieselben Zahlungsarten unterstützen, können völlig unterschiedliche Checkout-Erlebnisse schaffen. Bei einem bleibt der gesamte Zahlungsvorgang in Ihrem Checkout. Das andere schickt Ihren Kunden auf eine Seite, die Sie nicht kontrollieren, und wartet darauf, dass sie zurückkommen.

Laut dem Baymard Institute verlieren durchschnittliche Onlineshops mehr als 70 % ihrer Warenkörbe, bevor der Checkout abgeschlossen ist. Ein zu langer Ablauf oder eine Zahlungsseite, die nicht vertrauenswürdig wirkt, kann dazu beitragen. Wenn Sie alles andere optimiert haben und sich Ihr Payment-Plugin schon länger nicht angesehen haben, kann es Ihre Conversion Rate bremsen.

Hier sind die Fragen, die Sie sich zu jedem WooCommerce-Payment-Plugin stellen sollten – auch zu dem, das Sie möglicherweise bereits verwenden.

Ein Plugin gerät leicht in Vergessenheit, sobald es installiert ist und funktioniert. Es läuft unauffällig im Hintergrund, Transaktionen werden abgewickelt und – solange alles funktioniert – sehen Sie sich das Plugin kaum noch an.

Doch zwei Plugins, die genau dieselben Zahlungsarten unterstützen, können völlig unterschiedliche Checkout-Erlebnisse schaffen. Bei einem bleibt der gesamte Zahlungsvorgang in Ihrem Checkout. Das andere schickt Ihren Kunden auf eine Seite, die Sie nicht kontrollieren, und wartet darauf, dass sie zurückkommen.

Laut dem Baymard Institute verlieren durchschnittliche Onlineshops mehr als 70 % ihrer Warenkörbe, bevor der Checkout abgeschlossen ist. Ein zu langer Ablauf oder eine Zahlungsseite, die nicht vertrauenswürdig wirkt, kann dazu beitragen. Wenn Sie alles andere optimiert haben und sich Ihr Payment-Plugin schon länger nicht angesehen haben, kann es Ihre Conversion Rate bremsen.

Hier sind die Fragen, die Sie sich zu jedem WooCommerce-Payment-Plugin stellen sollten – auch zu dem, das Sie möglicherweise bereits verwenden.

Ein Plugin gerät leicht in Vergessenheit, sobald es installiert ist und funktioniert. Es läuft unauffällig im Hintergrund, Transaktionen werden abgewickelt und – solange alles funktioniert – sehen Sie sich das Plugin kaum noch an.

Doch zwei Plugins, die genau dieselben Zahlungsarten unterstützen, können völlig unterschiedliche Checkout-Erlebnisse schaffen. Bei einem bleibt der gesamte Zahlungsvorgang in Ihrem Checkout. Das andere schickt Ihren Kunden auf eine Seite, die Sie nicht kontrollieren, und wartet darauf, dass sie zurückkommen.

Laut dem Baymard Institute verlieren durchschnittliche Onlineshops mehr als 70 % ihrer Warenkörbe, bevor der Checkout abgeschlossen ist. Ein zu langer Ablauf oder eine Zahlungsseite, die nicht vertrauenswürdig wirkt, kann dazu beitragen. Wenn Sie alles andere optimiert haben und sich Ihr Payment-Plugin schon länger nicht angesehen haben, kann es Ihre Conversion Rate bremsen.

Hier sind die Fragen, die Sie sich zu jedem WooCommerce-Payment-Plugin stellen sollten – auch zu dem, das Sie möglicherweise bereits verwenden.

Ein Plugin gerät leicht in Vergessenheit, sobald es installiert ist und funktioniert. Es läuft unauffällig im Hintergrund, Transaktionen werden abgewickelt und – solange alles funktioniert – sehen Sie sich das Plugin kaum noch an.

Doch zwei Plugins, die genau dieselben Zahlungsarten unterstützen, können völlig unterschiedliche Checkout-Erlebnisse schaffen. Bei einem bleibt der gesamte Zahlungsvorgang in Ihrem Checkout. Das andere schickt Ihren Kunden auf eine Seite, die Sie nicht kontrollieren, und wartet darauf, dass sie zurückkommen.

Laut dem Baymard Institute verlieren durchschnittliche Onlineshops mehr als 70 % ihrer Warenkörbe, bevor der Checkout abgeschlossen ist. Ein zu langer Ablauf oder eine Zahlungsseite, die nicht vertrauenswürdig wirkt, kann dazu beitragen. Wenn Sie alles andere optimiert haben und sich Ihr Payment-Plugin schon länger nicht angesehen haben, kann es Ihre Conversion Rate bremsen.

Hier sind die Fragen, die Sie sich zu jedem WooCommerce-Payment-Plugin stellen sollten – auch zu dem, das Sie möglicherweise bereits verwenden.

Sieben Fragen vor der Wahl oder dem Behalten eines Payment-Plugins

1. Bleibt die Zahlung auf Ihrer Website?

Es gibt zwei Hauptkategorien von Payment Gateways, die Sie auf WooCommerce nutzen können: Redirect-Gateways und Direkt-Gateways.

Ein Redirect-Gateway leitet Ihre Kunden zum Bezahlen von Ihrem Shop weg. Sie landen auf einer externen Seite, die in der Regel auf das Branding Ihres Zahlungsanbieters abgestimmt ist, schließen dort die Zahlung ab und werden anschließend wieder zu Ihrer Website zurückgeleitet.

Ein Direkt-Gateway integriert die Zahlungsauswahl und die Eingabe der Kartendaten direkt in Ihren eigenen Checkout. Ihre Kunden müssen kein neues Tab öffnen oder ihre Kartendetails auf einer fremden Seite eingeben, noch bevor sie sich überhaupt für eine Zahlungsart entschieden haben. Je nach Zahlungsart kann zwar ein weiterer Schritt außerhalb Ihrer Website erforderlich sein – wie etwa ein Bank-Authentifizierungsbildschirm bei einer Banküberweisung –, doch das ist eine Anforderung der Methode selbst und nichts, was durch das Direkt-Gateway zusätzlich hinzugefügt wird.

Hier ist der Punkt, den Unternehmen oft übersehen: Bei den meisten Plugins erfolgt die Weiterleitung, noch bevor die Kunden überhaupt gewählt haben, wie sie bezahlen möchten. Ihr Branding verschwindet zusammen mit Ihrer URL, und Ihre Kunden werden genau in dem Moment an einen Drittanbieter übergeben, in dem sie Ihnen am meisten vertrauen müssen.

Mit einem Plugin wie Mollie finden die Zahlungsauswahl und die Eingabe der Kartendaten direkt in Ihrem WooCommerce-Checkout statt. Bei einigen Karten und Apple Pay wird die Zahlung sogar ganz ohne Seitenwechsel abgeschlossen.  

Checkout window

Der eigentliche Unterschied liegt darin, wann Ihre Kunden Ihren Shop verlassen: Bei einem Redirect-Anbieter geschieht dies, bevor sie bezahlt haben. Bei Mollie erfolgt eine Weiterleitung nur bei den Schritten, die die jeweilige Zahlungsart selbst erfordert – wie etwa die Bankauthentifizierung bei Banküberweisungen – und nicht, bevor Ihre Kunden überhaupt ausgewählt haben, wie sie bezahlen möchten.

2. Unterstützt das Plugin den WooCommerce Block-Checkout?

WooCommerce hat den blockbasierten Checkout im November 2023 zum Standard für neue Shops gemacht. Der klassische, auf Shortcodes basierende Checkout funktioniert zwar weiterhin, befindet sich jedoch im Wartungsmodus.

Das bedeutet, dass jede neue Checkout-Funktion, die WooCommerce bereitstellt, zuerst für Blocks erscheint. Ein Zahlungs-Plugin, das nur mit dem alten Checkout funktioniert, fällt somit mit jedem Release weiter zurück.

Ein gutes Plugin, wie das von Mollie, unterstützt den Block-Checkout durch eine native Integration mit der Block-API. So erhalten Sie genau das Checkout-Erlebnis, auf das WooCommerce alle ausrichtet, ohne sich auf eine Notlösung verlassen zu müssen, die jederzeit ausfallen könnte.

3. Zeigt es jedem Kunden die passenden Zahlungsarten an?

Das beste Zahlungs-Setup zeigt Kunden genau die Methoden, die sie tatsächlich bevorzugen. Wenn das stimmt, schließen Käufer ihren Einkauf mit höherer Wahrscheinlichkeit ab. Stimmt es nicht, sorgen ungewohnte oder irrelevante Zahlungsoptionen genau im falschen Moment für unnötige Hürden.

Mit Mollie können Sie konfigurieren, welche Zahlungsarten basierend auf dem Rechnungsland des Kunden angezeigt werden. Einmal eingerichtet, wendet das Plugin diese Regeln automatisch an, ohne dass eine benutzerdefinierte Checkout-Logik erforderlich ist.

4. Können Kunden den Express-Checkout nutzen?

Express-Wallets wie Apple Pay füllen die hinterlegten Zahlungs- und Versanddaten der Kunden automatisch aus. So können sie das Checkout-Formular überspringen und den Kauf mit nur wenigen Klicks abschließen.

Ein gutes Plugin sollte Apple Pay bereits auf den Produkt- und Warenkorbseiten anzeigen, damit berechtigte Kunden bezahlen können, noch bevor Ihr Checkout-Formular überhaupt geladen ist.

5. Kann es Ihr Abonnement-Modell langfristig unterstützen?

Gespeicherte Kartentokens und SEPA-Lastschriftmandate lassen sich nur schwer zwischen Anbietern übertragen. Wenn Sie den Anbieter wechseln, muss möglicherweise jeder Abonnent seine Zahlungsdaten von Grund auf neu autorisieren – ein sicherer Weg, um einen Teil Ihres Kundenstamms zu verlieren.

Ein gutes Plugin unterstützt WooCommerce Subscriptions nativ: Wiederkehrende Zahlungen von Kartenkunden werden über sicher gespeicherte Tokens abgewickelt, und Kunden, die das erste Mal über eine unterstützte Methode bezahlen, können für zukünftige Abbuchungen direkt für ein SEPA-Lastschriftmandat registriert werden. Es lohnt sich, dies vor dem Launch zu klären, anstatt es erst dann festzustellen, wenn Sie bereits Abonnenten binden möchten.

6. Wie werden die Kartendetails verarbeitet?

Nicht jedes Plugin verarbeitet Kartendetails auf dieselbe Weise.

Einige leiten Kartendaten über den eigenen Server des Unternehmens, bevor sie den Zahlungsanbieter erreichen. Andere nutzen sichere Felder (Components), die direkt von der Domain des Anbieters bereitgestellt werden, sodass rohe Kartennummern niemals mit Ihren Systemen in Berührung kommen.

Beispielsweise laufen die Kartenfelder von Mollie über sichere Iframes, die von Mollies Domain bereitgestellt werden. Kartennummern, Ablaufdaten und Sicherheitscodes passieren niemals Ihren Server, was dazu beiträgt, Ihren PCI-DSS-Aufwand zu minimieren.

7. Ist der Anbieter zur Stelle, wenn etwas schiefgeht?

Zahlungsarten und Tarife erhalten meist die meiste Aufmerksamkeit. Doch zwei Dinge sind mindestens ebenso wichtig, wenn Sie nach einem neuen Plugin suchen: Was passiert, wenn etwas schiefgeht, und wie schnell können Sie mit der Nutzung starten?

Achten Sie auf einen Support, den Sie tatsächlich erreichen können, auf Tools, die Rückbuchungen und Abgleiche ohne stundenlangen manuellen Aufwand erledigen, und auf eine Einrichtung, die einfach genug ist, um sie selbst zu verwalten.

Die besten Anbieter bieten Ihnen einen persönlichen Ansprechpartner in Ihrer eigenen Sprache. Sollte es also jemals Probleme geben – oder Sie einfach nur Beratung benötigen –, haben Sie direkt jemanden, an den Sie sich wenden können. 

Man übersieht dies leicht, wenn man Plugins nur auf dem Papier vergleicht, aber es ist meist das Erste, was Unternehmen sich zu prüfen gewünscht hätten, sobald einmal etwas schiefgeht.

1. Bleibt die Zahlung auf Ihrer Website?

Es gibt zwei Hauptkategorien von Payment Gateways, die Sie auf WooCommerce nutzen können: Redirect-Gateways und Direkt-Gateways.

Ein Redirect-Gateway leitet Ihre Kunden zum Bezahlen von Ihrem Shop weg. Sie landen auf einer externen Seite, die in der Regel auf das Branding Ihres Zahlungsanbieters abgestimmt ist, schließen dort die Zahlung ab und werden anschließend wieder zu Ihrer Website zurückgeleitet.

Ein Direkt-Gateway integriert die Zahlungsauswahl und die Eingabe der Kartendaten direkt in Ihren eigenen Checkout. Ihre Kunden müssen kein neues Tab öffnen oder ihre Kartendetails auf einer fremden Seite eingeben, noch bevor sie sich überhaupt für eine Zahlungsart entschieden haben. Je nach Zahlungsart kann zwar ein weiterer Schritt außerhalb Ihrer Website erforderlich sein – wie etwa ein Bank-Authentifizierungsbildschirm bei einer Banküberweisung –, doch das ist eine Anforderung der Methode selbst und nichts, was durch das Direkt-Gateway zusätzlich hinzugefügt wird.

Hier ist der Punkt, den Unternehmen oft übersehen: Bei den meisten Plugins erfolgt die Weiterleitung, noch bevor die Kunden überhaupt gewählt haben, wie sie bezahlen möchten. Ihr Branding verschwindet zusammen mit Ihrer URL, und Ihre Kunden werden genau in dem Moment an einen Drittanbieter übergeben, in dem sie Ihnen am meisten vertrauen müssen.

Mit einem Plugin wie Mollie finden die Zahlungsauswahl und die Eingabe der Kartendaten direkt in Ihrem WooCommerce-Checkout statt. Bei einigen Karten und Apple Pay wird die Zahlung sogar ganz ohne Seitenwechsel abgeschlossen.  

Checkout window

Der eigentliche Unterschied liegt darin, wann Ihre Kunden Ihren Shop verlassen: Bei einem Redirect-Anbieter geschieht dies, bevor sie bezahlt haben. Bei Mollie erfolgt eine Weiterleitung nur bei den Schritten, die die jeweilige Zahlungsart selbst erfordert – wie etwa die Bankauthentifizierung bei Banküberweisungen – und nicht, bevor Ihre Kunden überhaupt ausgewählt haben, wie sie bezahlen möchten.

2. Unterstützt das Plugin den WooCommerce Block-Checkout?

WooCommerce hat den blockbasierten Checkout im November 2023 zum Standard für neue Shops gemacht. Der klassische, auf Shortcodes basierende Checkout funktioniert zwar weiterhin, befindet sich jedoch im Wartungsmodus.

Das bedeutet, dass jede neue Checkout-Funktion, die WooCommerce bereitstellt, zuerst für Blocks erscheint. Ein Zahlungs-Plugin, das nur mit dem alten Checkout funktioniert, fällt somit mit jedem Release weiter zurück.

Ein gutes Plugin, wie das von Mollie, unterstützt den Block-Checkout durch eine native Integration mit der Block-API. So erhalten Sie genau das Checkout-Erlebnis, auf das WooCommerce alle ausrichtet, ohne sich auf eine Notlösung verlassen zu müssen, die jederzeit ausfallen könnte.

3. Zeigt es jedem Kunden die passenden Zahlungsarten an?

Das beste Zahlungs-Setup zeigt Kunden genau die Methoden, die sie tatsächlich bevorzugen. Wenn das stimmt, schließen Käufer ihren Einkauf mit höherer Wahrscheinlichkeit ab. Stimmt es nicht, sorgen ungewohnte oder irrelevante Zahlungsoptionen genau im falschen Moment für unnötige Hürden.

Mit Mollie können Sie konfigurieren, welche Zahlungsarten basierend auf dem Rechnungsland des Kunden angezeigt werden. Einmal eingerichtet, wendet das Plugin diese Regeln automatisch an, ohne dass eine benutzerdefinierte Checkout-Logik erforderlich ist.

4. Können Kunden den Express-Checkout nutzen?

Express-Wallets wie Apple Pay füllen die hinterlegten Zahlungs- und Versanddaten der Kunden automatisch aus. So können sie das Checkout-Formular überspringen und den Kauf mit nur wenigen Klicks abschließen.

Ein gutes Plugin sollte Apple Pay bereits auf den Produkt- und Warenkorbseiten anzeigen, damit berechtigte Kunden bezahlen können, noch bevor Ihr Checkout-Formular überhaupt geladen ist.

5. Kann es Ihr Abonnement-Modell langfristig unterstützen?

Gespeicherte Kartentokens und SEPA-Lastschriftmandate lassen sich nur schwer zwischen Anbietern übertragen. Wenn Sie den Anbieter wechseln, muss möglicherweise jeder Abonnent seine Zahlungsdaten von Grund auf neu autorisieren – ein sicherer Weg, um einen Teil Ihres Kundenstamms zu verlieren.

Ein gutes Plugin unterstützt WooCommerce Subscriptions nativ: Wiederkehrende Zahlungen von Kartenkunden werden über sicher gespeicherte Tokens abgewickelt, und Kunden, die das erste Mal über eine unterstützte Methode bezahlen, können für zukünftige Abbuchungen direkt für ein SEPA-Lastschriftmandat registriert werden. Es lohnt sich, dies vor dem Launch zu klären, anstatt es erst dann festzustellen, wenn Sie bereits Abonnenten binden möchten.

6. Wie werden die Kartendetails verarbeitet?

Nicht jedes Plugin verarbeitet Kartendetails auf dieselbe Weise.

Einige leiten Kartendaten über den eigenen Server des Unternehmens, bevor sie den Zahlungsanbieter erreichen. Andere nutzen sichere Felder (Components), die direkt von der Domain des Anbieters bereitgestellt werden, sodass rohe Kartennummern niemals mit Ihren Systemen in Berührung kommen.

Beispielsweise laufen die Kartenfelder von Mollie über sichere Iframes, die von Mollies Domain bereitgestellt werden. Kartennummern, Ablaufdaten und Sicherheitscodes passieren niemals Ihren Server, was dazu beiträgt, Ihren PCI-DSS-Aufwand zu minimieren.

7. Ist der Anbieter zur Stelle, wenn etwas schiefgeht?

Zahlungsarten und Tarife erhalten meist die meiste Aufmerksamkeit. Doch zwei Dinge sind mindestens ebenso wichtig, wenn Sie nach einem neuen Plugin suchen: Was passiert, wenn etwas schiefgeht, und wie schnell können Sie mit der Nutzung starten?

Achten Sie auf einen Support, den Sie tatsächlich erreichen können, auf Tools, die Rückbuchungen und Abgleiche ohne stundenlangen manuellen Aufwand erledigen, und auf eine Einrichtung, die einfach genug ist, um sie selbst zu verwalten.

Die besten Anbieter bieten Ihnen einen persönlichen Ansprechpartner in Ihrer eigenen Sprache. Sollte es also jemals Probleme geben – oder Sie einfach nur Beratung benötigen –, haben Sie direkt jemanden, an den Sie sich wenden können. 

Man übersieht dies leicht, wenn man Plugins nur auf dem Papier vergleicht, aber es ist meist das Erste, was Unternehmen sich zu prüfen gewünscht hätten, sobald einmal etwas schiefgeht.

1. Bleibt die Zahlung auf Ihrer Website?

Es gibt zwei Hauptkategorien von Payment Gateways, die Sie auf WooCommerce nutzen können: Redirect-Gateways und Direkt-Gateways.

Ein Redirect-Gateway leitet Ihre Kunden zum Bezahlen von Ihrem Shop weg. Sie landen auf einer externen Seite, die in der Regel auf das Branding Ihres Zahlungsanbieters abgestimmt ist, schließen dort die Zahlung ab und werden anschließend wieder zu Ihrer Website zurückgeleitet.

Ein Direkt-Gateway integriert die Zahlungsauswahl und die Eingabe der Kartendaten direkt in Ihren eigenen Checkout. Ihre Kunden müssen kein neues Tab öffnen oder ihre Kartendetails auf einer fremden Seite eingeben, noch bevor sie sich überhaupt für eine Zahlungsart entschieden haben. Je nach Zahlungsart kann zwar ein weiterer Schritt außerhalb Ihrer Website erforderlich sein – wie etwa ein Bank-Authentifizierungsbildschirm bei einer Banküberweisung –, doch das ist eine Anforderung der Methode selbst und nichts, was durch das Direkt-Gateway zusätzlich hinzugefügt wird.

Hier ist der Punkt, den Unternehmen oft übersehen: Bei den meisten Plugins erfolgt die Weiterleitung, noch bevor die Kunden überhaupt gewählt haben, wie sie bezahlen möchten. Ihr Branding verschwindet zusammen mit Ihrer URL, und Ihre Kunden werden genau in dem Moment an einen Drittanbieter übergeben, in dem sie Ihnen am meisten vertrauen müssen.

Mit einem Plugin wie Mollie finden die Zahlungsauswahl und die Eingabe der Kartendaten direkt in Ihrem WooCommerce-Checkout statt. Bei einigen Karten und Apple Pay wird die Zahlung sogar ganz ohne Seitenwechsel abgeschlossen.  

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Der eigentliche Unterschied liegt darin, wann Ihre Kunden Ihren Shop verlassen: Bei einem Redirect-Anbieter geschieht dies, bevor sie bezahlt haben. Bei Mollie erfolgt eine Weiterleitung nur bei den Schritten, die die jeweilige Zahlungsart selbst erfordert – wie etwa die Bankauthentifizierung bei Banküberweisungen – und nicht, bevor Ihre Kunden überhaupt ausgewählt haben, wie sie bezahlen möchten.

2. Unterstützt das Plugin den WooCommerce Block-Checkout?

WooCommerce hat den blockbasierten Checkout im November 2023 zum Standard für neue Shops gemacht. Der klassische, auf Shortcodes basierende Checkout funktioniert zwar weiterhin, befindet sich jedoch im Wartungsmodus.

Das bedeutet, dass jede neue Checkout-Funktion, die WooCommerce bereitstellt, zuerst für Blocks erscheint. Ein Zahlungs-Plugin, das nur mit dem alten Checkout funktioniert, fällt somit mit jedem Release weiter zurück.

Ein gutes Plugin, wie das von Mollie, unterstützt den Block-Checkout durch eine native Integration mit der Block-API. So erhalten Sie genau das Checkout-Erlebnis, auf das WooCommerce alle ausrichtet, ohne sich auf eine Notlösung verlassen zu müssen, die jederzeit ausfallen könnte.

3. Zeigt es jedem Kunden die passenden Zahlungsarten an?

Das beste Zahlungs-Setup zeigt Kunden genau die Methoden, die sie tatsächlich bevorzugen. Wenn das stimmt, schließen Käufer ihren Einkauf mit höherer Wahrscheinlichkeit ab. Stimmt es nicht, sorgen ungewohnte oder irrelevante Zahlungsoptionen genau im falschen Moment für unnötige Hürden.

Mit Mollie können Sie konfigurieren, welche Zahlungsarten basierend auf dem Rechnungsland des Kunden angezeigt werden. Einmal eingerichtet, wendet das Plugin diese Regeln automatisch an, ohne dass eine benutzerdefinierte Checkout-Logik erforderlich ist.

4. Können Kunden den Express-Checkout nutzen?

Express-Wallets wie Apple Pay füllen die hinterlegten Zahlungs- und Versanddaten der Kunden automatisch aus. So können sie das Checkout-Formular überspringen und den Kauf mit nur wenigen Klicks abschließen.

Ein gutes Plugin sollte Apple Pay bereits auf den Produkt- und Warenkorbseiten anzeigen, damit berechtigte Kunden bezahlen können, noch bevor Ihr Checkout-Formular überhaupt geladen ist.

5. Kann es Ihr Abonnement-Modell langfristig unterstützen?

Gespeicherte Kartentokens und SEPA-Lastschriftmandate lassen sich nur schwer zwischen Anbietern übertragen. Wenn Sie den Anbieter wechseln, muss möglicherweise jeder Abonnent seine Zahlungsdaten von Grund auf neu autorisieren – ein sicherer Weg, um einen Teil Ihres Kundenstamms zu verlieren.

Ein gutes Plugin unterstützt WooCommerce Subscriptions nativ: Wiederkehrende Zahlungen von Kartenkunden werden über sicher gespeicherte Tokens abgewickelt, und Kunden, die das erste Mal über eine unterstützte Methode bezahlen, können für zukünftige Abbuchungen direkt für ein SEPA-Lastschriftmandat registriert werden. Es lohnt sich, dies vor dem Launch zu klären, anstatt es erst dann festzustellen, wenn Sie bereits Abonnenten binden möchten.

6. Wie werden die Kartendetails verarbeitet?

Nicht jedes Plugin verarbeitet Kartendetails auf dieselbe Weise.

Einige leiten Kartendaten über den eigenen Server des Unternehmens, bevor sie den Zahlungsanbieter erreichen. Andere nutzen sichere Felder (Components), die direkt von der Domain des Anbieters bereitgestellt werden, sodass rohe Kartennummern niemals mit Ihren Systemen in Berührung kommen.

Beispielsweise laufen die Kartenfelder von Mollie über sichere Iframes, die von Mollies Domain bereitgestellt werden. Kartennummern, Ablaufdaten und Sicherheitscodes passieren niemals Ihren Server, was dazu beiträgt, Ihren PCI-DSS-Aufwand zu minimieren.

7. Ist der Anbieter zur Stelle, wenn etwas schiefgeht?

Zahlungsarten und Tarife erhalten meist die meiste Aufmerksamkeit. Doch zwei Dinge sind mindestens ebenso wichtig, wenn Sie nach einem neuen Plugin suchen: Was passiert, wenn etwas schiefgeht, und wie schnell können Sie mit der Nutzung starten?

Achten Sie auf einen Support, den Sie tatsächlich erreichen können, auf Tools, die Rückbuchungen und Abgleiche ohne stundenlangen manuellen Aufwand erledigen, und auf eine Einrichtung, die einfach genug ist, um sie selbst zu verwalten.

Die besten Anbieter bieten Ihnen einen persönlichen Ansprechpartner in Ihrer eigenen Sprache. Sollte es also jemals Probleme geben – oder Sie einfach nur Beratung benötigen –, haben Sie direkt jemanden, an den Sie sich wenden können. 

Man übersieht dies leicht, wenn man Plugins nur auf dem Papier vergleicht, aber es ist meist das Erste, was Unternehmen sich zu prüfen gewünscht hätten, sobald einmal etwas schiefgeht.

1. Bleibt die Zahlung auf Ihrer Website?

Es gibt zwei Hauptkategorien von Payment Gateways, die Sie auf WooCommerce nutzen können: Redirect-Gateways und Direkt-Gateways.

Ein Redirect-Gateway leitet Ihre Kunden zum Bezahlen von Ihrem Shop weg. Sie landen auf einer externen Seite, die in der Regel auf das Branding Ihres Zahlungsanbieters abgestimmt ist, schließen dort die Zahlung ab und werden anschließend wieder zu Ihrer Website zurückgeleitet.

Ein Direkt-Gateway integriert die Zahlungsauswahl und die Eingabe der Kartendaten direkt in Ihren eigenen Checkout. Ihre Kunden müssen kein neues Tab öffnen oder ihre Kartendetails auf einer fremden Seite eingeben, noch bevor sie sich überhaupt für eine Zahlungsart entschieden haben. Je nach Zahlungsart kann zwar ein weiterer Schritt außerhalb Ihrer Website erforderlich sein – wie etwa ein Bank-Authentifizierungsbildschirm bei einer Banküberweisung –, doch das ist eine Anforderung der Methode selbst und nichts, was durch das Direkt-Gateway zusätzlich hinzugefügt wird.

Hier ist der Punkt, den Unternehmen oft übersehen: Bei den meisten Plugins erfolgt die Weiterleitung, noch bevor die Kunden überhaupt gewählt haben, wie sie bezahlen möchten. Ihr Branding verschwindet zusammen mit Ihrer URL, und Ihre Kunden werden genau in dem Moment an einen Drittanbieter übergeben, in dem sie Ihnen am meisten vertrauen müssen.

Mit einem Plugin wie Mollie finden die Zahlungsauswahl und die Eingabe der Kartendaten direkt in Ihrem WooCommerce-Checkout statt. Bei einigen Karten und Apple Pay wird die Zahlung sogar ganz ohne Seitenwechsel abgeschlossen.  

Checkout window

Der eigentliche Unterschied liegt darin, wann Ihre Kunden Ihren Shop verlassen: Bei einem Redirect-Anbieter geschieht dies, bevor sie bezahlt haben. Bei Mollie erfolgt eine Weiterleitung nur bei den Schritten, die die jeweilige Zahlungsart selbst erfordert – wie etwa die Bankauthentifizierung bei Banküberweisungen – und nicht, bevor Ihre Kunden überhaupt ausgewählt haben, wie sie bezahlen möchten.

2. Unterstützt das Plugin den WooCommerce Block-Checkout?

WooCommerce hat den blockbasierten Checkout im November 2023 zum Standard für neue Shops gemacht. Der klassische, auf Shortcodes basierende Checkout funktioniert zwar weiterhin, befindet sich jedoch im Wartungsmodus.

Das bedeutet, dass jede neue Checkout-Funktion, die WooCommerce bereitstellt, zuerst für Blocks erscheint. Ein Zahlungs-Plugin, das nur mit dem alten Checkout funktioniert, fällt somit mit jedem Release weiter zurück.

Ein gutes Plugin, wie das von Mollie, unterstützt den Block-Checkout durch eine native Integration mit der Block-API. So erhalten Sie genau das Checkout-Erlebnis, auf das WooCommerce alle ausrichtet, ohne sich auf eine Notlösung verlassen zu müssen, die jederzeit ausfallen könnte.

3. Zeigt es jedem Kunden die passenden Zahlungsarten an?

Das beste Zahlungs-Setup zeigt Kunden genau die Methoden, die sie tatsächlich bevorzugen. Wenn das stimmt, schließen Käufer ihren Einkauf mit höherer Wahrscheinlichkeit ab. Stimmt es nicht, sorgen ungewohnte oder irrelevante Zahlungsoptionen genau im falschen Moment für unnötige Hürden.

Mit Mollie können Sie konfigurieren, welche Zahlungsarten basierend auf dem Rechnungsland des Kunden angezeigt werden. Einmal eingerichtet, wendet das Plugin diese Regeln automatisch an, ohne dass eine benutzerdefinierte Checkout-Logik erforderlich ist.

4. Können Kunden den Express-Checkout nutzen?

Express-Wallets wie Apple Pay füllen die hinterlegten Zahlungs- und Versanddaten der Kunden automatisch aus. So können sie das Checkout-Formular überspringen und den Kauf mit nur wenigen Klicks abschließen.

Ein gutes Plugin sollte Apple Pay bereits auf den Produkt- und Warenkorbseiten anzeigen, damit berechtigte Kunden bezahlen können, noch bevor Ihr Checkout-Formular überhaupt geladen ist.

5. Kann es Ihr Abonnement-Modell langfristig unterstützen?

Gespeicherte Kartentokens und SEPA-Lastschriftmandate lassen sich nur schwer zwischen Anbietern übertragen. Wenn Sie den Anbieter wechseln, muss möglicherweise jeder Abonnent seine Zahlungsdaten von Grund auf neu autorisieren – ein sicherer Weg, um einen Teil Ihres Kundenstamms zu verlieren.

Ein gutes Plugin unterstützt WooCommerce Subscriptions nativ: Wiederkehrende Zahlungen von Kartenkunden werden über sicher gespeicherte Tokens abgewickelt, und Kunden, die das erste Mal über eine unterstützte Methode bezahlen, können für zukünftige Abbuchungen direkt für ein SEPA-Lastschriftmandat registriert werden. Es lohnt sich, dies vor dem Launch zu klären, anstatt es erst dann festzustellen, wenn Sie bereits Abonnenten binden möchten.

6. Wie werden die Kartendetails verarbeitet?

Nicht jedes Plugin verarbeitet Kartendetails auf dieselbe Weise.

Einige leiten Kartendaten über den eigenen Server des Unternehmens, bevor sie den Zahlungsanbieter erreichen. Andere nutzen sichere Felder (Components), die direkt von der Domain des Anbieters bereitgestellt werden, sodass rohe Kartennummern niemals mit Ihren Systemen in Berührung kommen.

Beispielsweise laufen die Kartenfelder von Mollie über sichere Iframes, die von Mollies Domain bereitgestellt werden. Kartennummern, Ablaufdaten und Sicherheitscodes passieren niemals Ihren Server, was dazu beiträgt, Ihren PCI-DSS-Aufwand zu minimieren.

7. Ist der Anbieter zur Stelle, wenn etwas schiefgeht?

Zahlungsarten und Tarife erhalten meist die meiste Aufmerksamkeit. Doch zwei Dinge sind mindestens ebenso wichtig, wenn Sie nach einem neuen Plugin suchen: Was passiert, wenn etwas schiefgeht, und wie schnell können Sie mit der Nutzung starten?

Achten Sie auf einen Support, den Sie tatsächlich erreichen können, auf Tools, die Rückbuchungen und Abgleiche ohne stundenlangen manuellen Aufwand erledigen, und auf eine Einrichtung, die einfach genug ist, um sie selbst zu verwalten.

Die besten Anbieter bieten Ihnen einen persönlichen Ansprechpartner in Ihrer eigenen Sprache. Sollte es also jemals Probleme geben – oder Sie einfach nur Beratung benötigen –, haben Sie direkt jemanden, an den Sie sich wenden können. 

Man übersieht dies leicht, wenn man Plugins nur auf dem Papier vergleicht, aber es ist meist das Erste, was Unternehmen sich zu prüfen gewünscht hätten, sobald einmal etwas schiefgeht.

Erwägen Sie einen Wechsel des Anbieters?

Entdecken Sie, was ein Wechsel Ihres WooCommerce-Shops tatsächlich für Mollie bedeuten würde.

Warum WooCommerce-Unternehmen das Payment-Plugin von Mollie nutzen

Unternehmen in ganz Europa nutzen bereits Mollie auf WooCommerce, um Reibungsverluste beim Checkout zu reduzieren und das Wachstum zu fördern.

HomeWizard

HomeWizard, die niederländische Marke für Energie-Monitoring, expandierte mit einem schlanken Team in 28 Länder und nutzte WooCommerce-Storefronts sowie Mollie, um Zahlungen in jedem neuen Markt abzuwickeln.

„Mit WooCommerce und Mollie ist die Erschließung eines neuen Landes so einfach wie das Setzen von ein paar Häkchen. Diese Benutzerfreundlichkeit ist entscheidend für unser Wachstum.“ – Maurice van Wieringen, HomeWizard

Berry Boards

Berry Boards stellt maßgeschneiderte Trittbretter für E-Scooter her und wird von Gründer Mick Berry geführt. Als seine vorherige Zahlungssoftware WooCommerce nicht mehr unterstützte, wechselte er zu Mollie, um jede Zahlungsmethode unter einer einzigen Integration zu bündeln.

„Ich dachte, es wäre einfach besser, alles bei einem einzigen Anbieter zu haben, damit ich mich nicht um die Integration so vieler verschiedener Dinge kümmern muss. Mit Mollie können Sie Zahlungsoptionen ganz einfach mit einem Klick hinzufügen und entfernen.“ – Mick Berry, Gründer und CEO, Berry Boards

Ernest Wright

Ernest Wright, der 120 Jahre alte Scherenhersteller aus Sheffield, verkauft an Kunden in 80 Ländern. Um diese Märkte zu erreichen, müssen die jeweils bevorzugten Zahlungsmethoden angeboten werden. Miteigentümer Paul Jacobs gelingt dies mit der WooCommerce-Integration von Mollie, die er inzwischen für sechs weitere Webshops wiederverwendet hat.

„Mollie ist sehr modern, hat aber auch eine persönliche Note. Und die persönlichen Kontakte sind für mich viel wichtiger als der letzte Cent.“ – Paul Jacobs, Miteigentümer, Ernest Wright

Unternehmen in ganz Europa nutzen bereits Mollie auf WooCommerce, um Reibungsverluste beim Checkout zu reduzieren und das Wachstum zu fördern.

HomeWizard

HomeWizard, die niederländische Marke für Energie-Monitoring, expandierte mit einem schlanken Team in 28 Länder und nutzte WooCommerce-Storefronts sowie Mollie, um Zahlungen in jedem neuen Markt abzuwickeln.

„Mit WooCommerce und Mollie ist die Erschließung eines neuen Landes so einfach wie das Setzen von ein paar Häkchen. Diese Benutzerfreundlichkeit ist entscheidend für unser Wachstum.“ – Maurice van Wieringen, HomeWizard

Berry Boards

Berry Boards stellt maßgeschneiderte Trittbretter für E-Scooter her und wird von Gründer Mick Berry geführt. Als seine vorherige Zahlungssoftware WooCommerce nicht mehr unterstützte, wechselte er zu Mollie, um jede Zahlungsmethode unter einer einzigen Integration zu bündeln.

„Ich dachte, es wäre einfach besser, alles bei einem einzigen Anbieter zu haben, damit ich mich nicht um die Integration so vieler verschiedener Dinge kümmern muss. Mit Mollie können Sie Zahlungsoptionen ganz einfach mit einem Klick hinzufügen und entfernen.“ – Mick Berry, Gründer und CEO, Berry Boards

Ernest Wright

Ernest Wright, der 120 Jahre alte Scherenhersteller aus Sheffield, verkauft an Kunden in 80 Ländern. Um diese Märkte zu erreichen, müssen die jeweils bevorzugten Zahlungsmethoden angeboten werden. Miteigentümer Paul Jacobs gelingt dies mit der WooCommerce-Integration von Mollie, die er inzwischen für sechs weitere Webshops wiederverwendet hat.

„Mollie ist sehr modern, hat aber auch eine persönliche Note. Und die persönlichen Kontakte sind für mich viel wichtiger als der letzte Cent.“ – Paul Jacobs, Miteigentümer, Ernest Wright

Unternehmen in ganz Europa nutzen bereits Mollie auf WooCommerce, um Reibungsverluste beim Checkout zu reduzieren und das Wachstum zu fördern.

HomeWizard

HomeWizard, die niederländische Marke für Energie-Monitoring, expandierte mit einem schlanken Team in 28 Länder und nutzte WooCommerce-Storefronts sowie Mollie, um Zahlungen in jedem neuen Markt abzuwickeln.

„Mit WooCommerce und Mollie ist die Erschließung eines neuen Landes so einfach wie das Setzen von ein paar Häkchen. Diese Benutzerfreundlichkeit ist entscheidend für unser Wachstum.“ – Maurice van Wieringen, HomeWizard

Berry Boards

Berry Boards stellt maßgeschneiderte Trittbretter für E-Scooter her und wird von Gründer Mick Berry geführt. Als seine vorherige Zahlungssoftware WooCommerce nicht mehr unterstützte, wechselte er zu Mollie, um jede Zahlungsmethode unter einer einzigen Integration zu bündeln.

„Ich dachte, es wäre einfach besser, alles bei einem einzigen Anbieter zu haben, damit ich mich nicht um die Integration so vieler verschiedener Dinge kümmern muss. Mit Mollie können Sie Zahlungsoptionen ganz einfach mit einem Klick hinzufügen und entfernen.“ – Mick Berry, Gründer und CEO, Berry Boards

Ernest Wright

Ernest Wright, der 120 Jahre alte Scherenhersteller aus Sheffield, verkauft an Kunden in 80 Ländern. Um diese Märkte zu erreichen, müssen die jeweils bevorzugten Zahlungsmethoden angeboten werden. Miteigentümer Paul Jacobs gelingt dies mit der WooCommerce-Integration von Mollie, die er inzwischen für sechs weitere Webshops wiederverwendet hat.

„Mollie ist sehr modern, hat aber auch eine persönliche Note. Und die persönlichen Kontakte sind für mich viel wichtiger als der letzte Cent.“ – Paul Jacobs, Miteigentümer, Ernest Wright

Unternehmen in ganz Europa nutzen bereits Mollie auf WooCommerce, um Reibungsverluste beim Checkout zu reduzieren und das Wachstum zu fördern.

HomeWizard

HomeWizard, die niederländische Marke für Energie-Monitoring, expandierte mit einem schlanken Team in 28 Länder und nutzte WooCommerce-Storefronts sowie Mollie, um Zahlungen in jedem neuen Markt abzuwickeln.

„Mit WooCommerce und Mollie ist die Erschließung eines neuen Landes so einfach wie das Setzen von ein paar Häkchen. Diese Benutzerfreundlichkeit ist entscheidend für unser Wachstum.“ – Maurice van Wieringen, HomeWizard

Berry Boards

Berry Boards stellt maßgeschneiderte Trittbretter für E-Scooter her und wird von Gründer Mick Berry geführt. Als seine vorherige Zahlungssoftware WooCommerce nicht mehr unterstützte, wechselte er zu Mollie, um jede Zahlungsmethode unter einer einzigen Integration zu bündeln.

„Ich dachte, es wäre einfach besser, alles bei einem einzigen Anbieter zu haben, damit ich mich nicht um die Integration so vieler verschiedener Dinge kümmern muss. Mit Mollie können Sie Zahlungsoptionen ganz einfach mit einem Klick hinzufügen und entfernen.“ – Mick Berry, Gründer und CEO, Berry Boards

Ernest Wright

Ernest Wright, der 120 Jahre alte Scherenhersteller aus Sheffield, verkauft an Kunden in 80 Ländern. Um diese Märkte zu erreichen, müssen die jeweils bevorzugten Zahlungsmethoden angeboten werden. Miteigentümer Paul Jacobs gelingt dies mit der WooCommerce-Integration von Mollie, die er inzwischen für sechs weitere Webshops wiederverwendet hat.

„Mollie ist sehr modern, hat aber auch eine persönliche Note. Und die persönlichen Kontakte sind für mich viel wichtiger als der letzte Cent.“ – Paul Jacobs, Miteigentümer, Ernest Wright

Bewerten Sie das Plugin und nicht nur den Preis

Gebühren und Zahlungsmethoden sind meist der erste Anlaufpunkt beim Vergleich von Anbietern, und sie sind zweifellos wichtig. Doch Ihr Plugin bestimmt, was beim Checkout passiert – genau in dem Moment, in dem Ihr Kunde sich zum Kauf entschließt. Daher verdient es die gleiche Aufmerksamkeit wie alles andere auch.

Prüfen Sie Ihr aktuelles Plugin anhand der sieben obigen Fragen. Wenn es bei mehr als einer Frage schlecht abschneidet, lohnt es sich, dem genauer nachzugehen, anstatt es aufzuschieben.

Bei Mollie entwickeln wir WooCommerce-Zahlungen genau um diese Lücken herum. Das umfasst:

  • Über 35 lokale und globale Zahlungsmethoden

  • Einen direkten Checkout mit sicheren, integrierbaren Kartenfeldern

  • Rückbuchungen, Nachbestellungen und Stornierungen, die Sie direkt über das Mollie Dashboard verwalten, statt in einer Excel-Tabelle

  • Transparente Preise ohne Vertragslaufzeiten

  • Mehrsprachigen Support, mit einer echten Person an Ihrer Seite, wenn Sie Hilfe benötigen

  • Zahlungsabwicklung direkt über das Mollie Dashboard

  • Natives Abonnement-Management mit WooCommerce Subscriptions

  • Native WooCommerce-Blocks-Unterstützung

  • Länderspezifische Anzeige der Zahlungsmethoden, individuell konfigurierbar für Ihr Unternehmen

Wickeln Sie Ihre Zahlungen bereits über einen anderen Anbieter ab? Kontaktieren Sie Mollie, um gemeinsam zu besprechen, wie der Wechsel für Ihren WooCommerce-Shop konkret aussehen würde.

Möchten Sie weitere Erfolgsgeschichten wie diese lesen? Stöbern Sie in unseren WooCommerce-Erfolgsgeschichten, um zu erfahren, warum Unternehmen Mollie für ihre Webshops wählen.

Gebühren und Zahlungsmethoden sind meist der erste Anlaufpunkt beim Vergleich von Anbietern, und sie sind zweifellos wichtig. Doch Ihr Plugin bestimmt, was beim Checkout passiert – genau in dem Moment, in dem Ihr Kunde sich zum Kauf entschließt. Daher verdient es die gleiche Aufmerksamkeit wie alles andere auch.

Prüfen Sie Ihr aktuelles Plugin anhand der sieben obigen Fragen. Wenn es bei mehr als einer Frage schlecht abschneidet, lohnt es sich, dem genauer nachzugehen, anstatt es aufzuschieben.

Bei Mollie entwickeln wir WooCommerce-Zahlungen genau um diese Lücken herum. Das umfasst:

  • Über 35 lokale und globale Zahlungsmethoden

  • Einen direkten Checkout mit sicheren, integrierbaren Kartenfeldern

  • Rückbuchungen, Nachbestellungen und Stornierungen, die Sie direkt über das Mollie Dashboard verwalten, statt in einer Excel-Tabelle

  • Transparente Preise ohne Vertragslaufzeiten

  • Mehrsprachigen Support, mit einer echten Person an Ihrer Seite, wenn Sie Hilfe benötigen

  • Zahlungsabwicklung direkt über das Mollie Dashboard

  • Natives Abonnement-Management mit WooCommerce Subscriptions

  • Native WooCommerce-Blocks-Unterstützung

  • Länderspezifische Anzeige der Zahlungsmethoden, individuell konfigurierbar für Ihr Unternehmen

Wickeln Sie Ihre Zahlungen bereits über einen anderen Anbieter ab? Kontaktieren Sie Mollie, um gemeinsam zu besprechen, wie der Wechsel für Ihren WooCommerce-Shop konkret aussehen würde.

Möchten Sie weitere Erfolgsgeschichten wie diese lesen? Stöbern Sie in unseren WooCommerce-Erfolgsgeschichten, um zu erfahren, warum Unternehmen Mollie für ihre Webshops wählen.

Gebühren und Zahlungsmethoden sind meist der erste Anlaufpunkt beim Vergleich von Anbietern, und sie sind zweifellos wichtig. Doch Ihr Plugin bestimmt, was beim Checkout passiert – genau in dem Moment, in dem Ihr Kunde sich zum Kauf entschließt. Daher verdient es die gleiche Aufmerksamkeit wie alles andere auch.

Prüfen Sie Ihr aktuelles Plugin anhand der sieben obigen Fragen. Wenn es bei mehr als einer Frage schlecht abschneidet, lohnt es sich, dem genauer nachzugehen, anstatt es aufzuschieben.

Bei Mollie entwickeln wir WooCommerce-Zahlungen genau um diese Lücken herum. Das umfasst:

  • Über 35 lokale und globale Zahlungsmethoden

  • Einen direkten Checkout mit sicheren, integrierbaren Kartenfeldern

  • Rückbuchungen, Nachbestellungen und Stornierungen, die Sie direkt über das Mollie Dashboard verwalten, statt in einer Excel-Tabelle

  • Transparente Preise ohne Vertragslaufzeiten

  • Mehrsprachigen Support, mit einer echten Person an Ihrer Seite, wenn Sie Hilfe benötigen

  • Zahlungsabwicklung direkt über das Mollie Dashboard

  • Natives Abonnement-Management mit WooCommerce Subscriptions

  • Native WooCommerce-Blocks-Unterstützung

  • Länderspezifische Anzeige der Zahlungsmethoden, individuell konfigurierbar für Ihr Unternehmen

Wickeln Sie Ihre Zahlungen bereits über einen anderen Anbieter ab? Kontaktieren Sie Mollie, um gemeinsam zu besprechen, wie der Wechsel für Ihren WooCommerce-Shop konkret aussehen würde.

Möchten Sie weitere Erfolgsgeschichten wie diese lesen? Stöbern Sie in unseren WooCommerce-Erfolgsgeschichten, um zu erfahren, warum Unternehmen Mollie für ihre Webshops wählen.

Gebühren und Zahlungsmethoden sind meist der erste Anlaufpunkt beim Vergleich von Anbietern, und sie sind zweifellos wichtig. Doch Ihr Plugin bestimmt, was beim Checkout passiert – genau in dem Moment, in dem Ihr Kunde sich zum Kauf entschließt. Daher verdient es die gleiche Aufmerksamkeit wie alles andere auch.

Prüfen Sie Ihr aktuelles Plugin anhand der sieben obigen Fragen. Wenn es bei mehr als einer Frage schlecht abschneidet, lohnt es sich, dem genauer nachzugehen, anstatt es aufzuschieben.

Bei Mollie entwickeln wir WooCommerce-Zahlungen genau um diese Lücken herum. Das umfasst:

  • Über 35 lokale und globale Zahlungsmethoden

  • Einen direkten Checkout mit sicheren, integrierbaren Kartenfeldern

  • Rückbuchungen, Nachbestellungen und Stornierungen, die Sie direkt über das Mollie Dashboard verwalten, statt in einer Excel-Tabelle

  • Transparente Preise ohne Vertragslaufzeiten

  • Mehrsprachigen Support, mit einer echten Person an Ihrer Seite, wenn Sie Hilfe benötigen

  • Zahlungsabwicklung direkt über das Mollie Dashboard

  • Natives Abonnement-Management mit WooCommerce Subscriptions

  • Native WooCommerce-Blocks-Unterstützung

  • Länderspezifische Anzeige der Zahlungsmethoden, individuell konfigurierbar für Ihr Unternehmen

Wickeln Sie Ihre Zahlungen bereits über einen anderen Anbieter ab? Kontaktieren Sie Mollie, um gemeinsam zu besprechen, wie der Wechsel für Ihren WooCommerce-Shop konkret aussehen würde.

Möchten Sie weitere Erfolgsgeschichten wie diese lesen? Stöbern Sie in unseren WooCommerce-Erfolgsgeschichten, um zu erfahren, warum Unternehmen Mollie für ihre Webshops wählen.

FAQs: WooCommerce-Payment-Plugins

Wie lange dauert die Einrichtung von Mollie für WooCommerce?

Die meisten Händler installieren das Plugin und gehen nach einer kurzen Einrichtung live. Für die Standardnutzung ist keine individuelle Entwicklung erforderlich. Größere oder komplexere Shops benötigen möglicherweise etwas mehr Zeit für die Konfiguration. Prüfen Sie deshalb vor dem Start, ob die Einrichtung zu Ihrem eigenen Zeitplan passt. So können Sie den Zeitaufwand besser einschätzen, bevor Sie sich auf einen Starttermin festlegen.

Wie kann ich Mollie mit meinem WooCommerce-Shop verbinden?

Die Verbindung von Mollie mit Ihrem WooCommerce-Shop erfolgt in wenigen Schritten:

  1. Erstellen Sie Ihr kostenloses Mollie-Konto.

  2. Installieren Sie das Mollie Payments for WooCommerce Plugin über Ihr WordPress-Dashboard.

  3. Verbinden Sie Ihren Shop mit Ihrem Test-API-Schlüssel aus dem Mollie-Dashboard.

  4. Folgen Sie der Anleitung zur Einrichtung und testen Sie Ihre Zahlungen.

  5. Hinterlegen Sie Ihren Live-API-Schlüssel und aktivieren Sie Ihre Zahlungsarten in Mollie.

Die vollständige Anleitung finden Sie in unserer WooCommerce-Dokumentation.

Benötige ich ein separates Mollie-Konto für das Plugin?

Ja. Neben dem WooCommerce-Plugin benötigen Sie ein Mollie-Konto. Sie können es während der Installation einrichten und direkt über Ihr WordPress-Dashboard verbinden. Damit kommt lediglich ein zusätzlicher Einrichtungsschritt hinzu. Das Konto wird also zusätzlich zum Plugin benötigt, damit Sie Mollie mit Ihrem WooCommerce-Shop verbinden können.

Kann ich das Plugin vor dem Livegang testen?

Ja. Mollie unterstützt Testzahlungen, sodass Sie den vollständigen Checkout-Prozess vor dem Wechsel zu echten Transaktionen testen können. Das lohnt sich, weil sich Konfigurationsprobleme auf diese Weise erkennen lassen, bevor sie Kunden betreffen. So können Sie Ihre Einrichtung und Ihre Zahlungen prüfen, bevor Sie Ihren Shop auf Live-Transaktionen umstellen.

Welche Zahlungsarten unterstützt Mollie bei WooCommerce?

Dazu gehören unter anderem iDEAL, Bancontact, Karten, Apple Pay, Klarna und SEPA-Lastschrift. Welche Zahlungsarten Sie anbieten können, hängt von Ihrem Mollie-Konto und den Märkten ab, in denen Sie verkaufen. Prüfen Sie daher die aktuelle Liste in Ihrem Dashboard, statt von einer allgemeinen Verfügbarkeit auszugehen. So berücksichtigen Sie auch Unterschiede zwischen den Märkten, in denen Ihr Shop verkauft.

Funktioniert das Plugin mit WooCommerce Subscriptions?

Ja. Mollie lässt sich nativ in WooCommerce Subscriptions integrieren und unterstützt wiederkehrende Zahlungen per Karte sowie über ein SEPA-Lastschriftmandat. Dafür ist kein separates Add-on für Abonnements erforderlich. Kunden mit hinterlegter Karte können Verlängerungen über sicher gespeicherte Token bezahlen. Für zukünftige Abbuchungen kann außerdem ein SEPA-Lastschriftmandat eingerichtet werden.

Was passiert, wenn ich von einem anderen Anbieter zu Mollie wechsle?

Gespeicherte Zahlungsarten und Abonnementmandate müssen in der Regel neu verbunden werden, da sie normalerweise nicht direkt zwischen Anbietern übertragen werden können. Das liegt nicht an Mollie, sondern an der Funktionsweise von Kartennetzwerken und Mandaten. Bei einer aktiven Abonnentenbasis sollten Sie den Wechsel frühzeitig planen. So vermeiden Sie, dass die Umstellung erst während eines laufenden Abrechnungszyklus erfolgt.

Wie lange dauert die Einrichtung von Mollie für WooCommerce?

Die meisten Händler installieren das Plugin und gehen nach einer kurzen Einrichtung live. Für die Standardnutzung ist keine individuelle Entwicklung erforderlich. Größere oder komplexere Shops benötigen möglicherweise etwas mehr Zeit für die Konfiguration. Prüfen Sie deshalb vor dem Start, ob die Einrichtung zu Ihrem eigenen Zeitplan passt. So können Sie den Zeitaufwand besser einschätzen, bevor Sie sich auf einen Starttermin festlegen.

Wie kann ich Mollie mit meinem WooCommerce-Shop verbinden?

Die Verbindung von Mollie mit Ihrem WooCommerce-Shop erfolgt in wenigen Schritten:

  1. Erstellen Sie Ihr kostenloses Mollie-Konto.

  2. Installieren Sie das Mollie Payments for WooCommerce Plugin über Ihr WordPress-Dashboard.

  3. Verbinden Sie Ihren Shop mit Ihrem Test-API-Schlüssel aus dem Mollie-Dashboard.

  4. Folgen Sie der Anleitung zur Einrichtung und testen Sie Ihre Zahlungen.

  5. Hinterlegen Sie Ihren Live-API-Schlüssel und aktivieren Sie Ihre Zahlungsarten in Mollie.

Die vollständige Anleitung finden Sie in unserer WooCommerce-Dokumentation.

Benötige ich ein separates Mollie-Konto für das Plugin?

Ja. Neben dem WooCommerce-Plugin benötigen Sie ein Mollie-Konto. Sie können es während der Installation einrichten und direkt über Ihr WordPress-Dashboard verbinden. Damit kommt lediglich ein zusätzlicher Einrichtungsschritt hinzu. Das Konto wird also zusätzlich zum Plugin benötigt, damit Sie Mollie mit Ihrem WooCommerce-Shop verbinden können.

Kann ich das Plugin vor dem Livegang testen?

Ja. Mollie unterstützt Testzahlungen, sodass Sie den vollständigen Checkout-Prozess vor dem Wechsel zu echten Transaktionen testen können. Das lohnt sich, weil sich Konfigurationsprobleme auf diese Weise erkennen lassen, bevor sie Kunden betreffen. So können Sie Ihre Einrichtung und Ihre Zahlungen prüfen, bevor Sie Ihren Shop auf Live-Transaktionen umstellen.

Welche Zahlungsarten unterstützt Mollie bei WooCommerce?

Dazu gehören unter anderem iDEAL, Bancontact, Karten, Apple Pay, Klarna und SEPA-Lastschrift. Welche Zahlungsarten Sie anbieten können, hängt von Ihrem Mollie-Konto und den Märkten ab, in denen Sie verkaufen. Prüfen Sie daher die aktuelle Liste in Ihrem Dashboard, statt von einer allgemeinen Verfügbarkeit auszugehen. So berücksichtigen Sie auch Unterschiede zwischen den Märkten, in denen Ihr Shop verkauft.

Funktioniert das Plugin mit WooCommerce Subscriptions?

Ja. Mollie lässt sich nativ in WooCommerce Subscriptions integrieren und unterstützt wiederkehrende Zahlungen per Karte sowie über ein SEPA-Lastschriftmandat. Dafür ist kein separates Add-on für Abonnements erforderlich. Kunden mit hinterlegter Karte können Verlängerungen über sicher gespeicherte Token bezahlen. Für zukünftige Abbuchungen kann außerdem ein SEPA-Lastschriftmandat eingerichtet werden.

Was passiert, wenn ich von einem anderen Anbieter zu Mollie wechsle?

Gespeicherte Zahlungsarten und Abonnementmandate müssen in der Regel neu verbunden werden, da sie normalerweise nicht direkt zwischen Anbietern übertragen werden können. Das liegt nicht an Mollie, sondern an der Funktionsweise von Kartennetzwerken und Mandaten. Bei einer aktiven Abonnentenbasis sollten Sie den Wechsel frühzeitig planen. So vermeiden Sie, dass die Umstellung erst während eines laufenden Abrechnungszyklus erfolgt.

Wie lange dauert die Einrichtung von Mollie für WooCommerce?

Die meisten Händler installieren das Plugin und gehen nach einer kurzen Einrichtung live. Für die Standardnutzung ist keine individuelle Entwicklung erforderlich. Größere oder komplexere Shops benötigen möglicherweise etwas mehr Zeit für die Konfiguration. Prüfen Sie deshalb vor dem Start, ob die Einrichtung zu Ihrem eigenen Zeitplan passt. So können Sie den Zeitaufwand besser einschätzen, bevor Sie sich auf einen Starttermin festlegen.

Wie kann ich Mollie mit meinem WooCommerce-Shop verbinden?

Die Verbindung von Mollie mit Ihrem WooCommerce-Shop erfolgt in wenigen Schritten:

  1. Erstellen Sie Ihr kostenloses Mollie-Konto.

  2. Installieren Sie das Mollie Payments for WooCommerce Plugin über Ihr WordPress-Dashboard.

  3. Verbinden Sie Ihren Shop mit Ihrem Test-API-Schlüssel aus dem Mollie-Dashboard.

  4. Folgen Sie der Anleitung zur Einrichtung und testen Sie Ihre Zahlungen.

  5. Hinterlegen Sie Ihren Live-API-Schlüssel und aktivieren Sie Ihre Zahlungsarten in Mollie.

Die vollständige Anleitung finden Sie in unserer WooCommerce-Dokumentation.

Benötige ich ein separates Mollie-Konto für das Plugin?

Ja. Neben dem WooCommerce-Plugin benötigen Sie ein Mollie-Konto. Sie können es während der Installation einrichten und direkt über Ihr WordPress-Dashboard verbinden. Damit kommt lediglich ein zusätzlicher Einrichtungsschritt hinzu. Das Konto wird also zusätzlich zum Plugin benötigt, damit Sie Mollie mit Ihrem WooCommerce-Shop verbinden können.

Kann ich das Plugin vor dem Livegang testen?

Ja. Mollie unterstützt Testzahlungen, sodass Sie den vollständigen Checkout-Prozess vor dem Wechsel zu echten Transaktionen testen können. Das lohnt sich, weil sich Konfigurationsprobleme auf diese Weise erkennen lassen, bevor sie Kunden betreffen. So können Sie Ihre Einrichtung und Ihre Zahlungen prüfen, bevor Sie Ihren Shop auf Live-Transaktionen umstellen.

Welche Zahlungsarten unterstützt Mollie bei WooCommerce?

Dazu gehören unter anderem iDEAL, Bancontact, Karten, Apple Pay, Klarna und SEPA-Lastschrift. Welche Zahlungsarten Sie anbieten können, hängt von Ihrem Mollie-Konto und den Märkten ab, in denen Sie verkaufen. Prüfen Sie daher die aktuelle Liste in Ihrem Dashboard, statt von einer allgemeinen Verfügbarkeit auszugehen. So berücksichtigen Sie auch Unterschiede zwischen den Märkten, in denen Ihr Shop verkauft.

Funktioniert das Plugin mit WooCommerce Subscriptions?

Ja. Mollie lässt sich nativ in WooCommerce Subscriptions integrieren und unterstützt wiederkehrende Zahlungen per Karte sowie über ein SEPA-Lastschriftmandat. Dafür ist kein separates Add-on für Abonnements erforderlich. Kunden mit hinterlegter Karte können Verlängerungen über sicher gespeicherte Token bezahlen. Für zukünftige Abbuchungen kann außerdem ein SEPA-Lastschriftmandat eingerichtet werden.

Was passiert, wenn ich von einem anderen Anbieter zu Mollie wechsle?

Gespeicherte Zahlungsarten und Abonnementmandate müssen in der Regel neu verbunden werden, da sie normalerweise nicht direkt zwischen Anbietern übertragen werden können. Das liegt nicht an Mollie, sondern an der Funktionsweise von Kartennetzwerken und Mandaten. Bei einer aktiven Abonnentenbasis sollten Sie den Wechsel frühzeitig planen. So vermeiden Sie, dass die Umstellung erst während eines laufenden Abrechnungszyklus erfolgt.

Wie lange dauert die Einrichtung von Mollie für WooCommerce?

Die meisten Händler installieren das Plugin und gehen nach einer kurzen Einrichtung live. Für die Standardnutzung ist keine individuelle Entwicklung erforderlich. Größere oder komplexere Shops benötigen möglicherweise etwas mehr Zeit für die Konfiguration. Prüfen Sie deshalb vor dem Start, ob die Einrichtung zu Ihrem eigenen Zeitplan passt. So können Sie den Zeitaufwand besser einschätzen, bevor Sie sich auf einen Starttermin festlegen.

Wie kann ich Mollie mit meinem WooCommerce-Shop verbinden?

Die Verbindung von Mollie mit Ihrem WooCommerce-Shop erfolgt in wenigen Schritten:

  1. Erstellen Sie Ihr kostenloses Mollie-Konto.

  2. Installieren Sie das Mollie Payments for WooCommerce Plugin über Ihr WordPress-Dashboard.

  3. Verbinden Sie Ihren Shop mit Ihrem Test-API-Schlüssel aus dem Mollie-Dashboard.

  4. Folgen Sie der Anleitung zur Einrichtung und testen Sie Ihre Zahlungen.

  5. Hinterlegen Sie Ihren Live-API-Schlüssel und aktivieren Sie Ihre Zahlungsarten in Mollie.

Die vollständige Anleitung finden Sie in unserer WooCommerce-Dokumentation.

Benötige ich ein separates Mollie-Konto für das Plugin?

Ja. Neben dem WooCommerce-Plugin benötigen Sie ein Mollie-Konto. Sie können es während der Installation einrichten und direkt über Ihr WordPress-Dashboard verbinden. Damit kommt lediglich ein zusätzlicher Einrichtungsschritt hinzu. Das Konto wird also zusätzlich zum Plugin benötigt, damit Sie Mollie mit Ihrem WooCommerce-Shop verbinden können.

Kann ich das Plugin vor dem Livegang testen?

Ja. Mollie unterstützt Testzahlungen, sodass Sie den vollständigen Checkout-Prozess vor dem Wechsel zu echten Transaktionen testen können. Das lohnt sich, weil sich Konfigurationsprobleme auf diese Weise erkennen lassen, bevor sie Kunden betreffen. So können Sie Ihre Einrichtung und Ihre Zahlungen prüfen, bevor Sie Ihren Shop auf Live-Transaktionen umstellen.

Welche Zahlungsarten unterstützt Mollie bei WooCommerce?

Dazu gehören unter anderem iDEAL, Bancontact, Karten, Apple Pay, Klarna und SEPA-Lastschrift. Welche Zahlungsarten Sie anbieten können, hängt von Ihrem Mollie-Konto und den Märkten ab, in denen Sie verkaufen. Prüfen Sie daher die aktuelle Liste in Ihrem Dashboard, statt von einer allgemeinen Verfügbarkeit auszugehen. So berücksichtigen Sie auch Unterschiede zwischen den Märkten, in denen Ihr Shop verkauft.

Funktioniert das Plugin mit WooCommerce Subscriptions?

Ja. Mollie lässt sich nativ in WooCommerce Subscriptions integrieren und unterstützt wiederkehrende Zahlungen per Karte sowie über ein SEPA-Lastschriftmandat. Dafür ist kein separates Add-on für Abonnements erforderlich. Kunden mit hinterlegter Karte können Verlängerungen über sicher gespeicherte Token bezahlen. Für zukünftige Abbuchungen kann außerdem ein SEPA-Lastschriftmandat eingerichtet werden.

Was passiert, wenn ich von einem anderen Anbieter zu Mollie wechsle?

Gespeicherte Zahlungsarten und Abonnementmandate müssen in der Regel neu verbunden werden, da sie normalerweise nicht direkt zwischen Anbietern übertragen werden können. Das liegt nicht an Mollie, sondern an der Funktionsweise von Kartennetzwerken und Mandaten. Bei einer aktiven Abonnentenbasis sollten Sie den Wechsel frühzeitig planen. So vermeiden Sie, dass die Umstellung erst während eines laufenden Abrechnungszyklus erfolgt.

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